Champions League 2009/10

  • Den Fokus möchte ich auf Interview mit Oliver Kahn legen, Jahre nach dem CL-Triumph von 2001, als es um die Klassiker der Königsklasse ging. Dort sagte er, dass ohne den Gewinn der Meisterschaft im letzten Spiel gegen den HSV, auch in Mailand eine Niederlage hätte folgen können - mit großer Sicherheit sogar. Dieser Titel (der ihnen praktisch nicht mehr zu nehmen ist), wird für zusätzlichen Aufschub im Hinblick auf Madrid und Berlin sorgen.

    Seien wir realistisch, fordern wir das Unmögliche!
    CHE GUEVARA

  • Den Fokus möchte ich auf Interview mit Oliver Kahn legen, Jahre nach dem CL-Triumph von 2001, als es um die Klassiker der Königsklasse ging. Dort sagte er, dass ohne den Gewinn der Meisterschaft im letzten Spiel gegen den HSV, auch in Mailand eine Niederlage hätte folgen können - mit großer Sicherheit sogar. Dieser Titel (der ihnen praktisch nicht mehr zu nehmen ist), wird für zusätzlichen Aufschub im Hinblick auf Madrid und Berlin sorgen.


    Den gleichen Aufschub hat Inter aber auch!

    Phil Hellmuth:


    “It has - fortunately - nothing to do with the cards. The cards are just there, as a medium to confuse the bad players.”


    "If there weren't luck involved, I guess I'd win every one."


    "You're good, kid, but as long as I'm around you're second best. You might as well learn to live with it."

  • Den ersten Champions League Titel hat bereits eine deutsche Mannschaft geholt.
    Turbine Potsdam besiegte Olympique Lyon mit 7:6 (vorher 0:0) im Elfmeterschießen. :schal4:


    Anna Felicitas Sarholz ist aber auch eine sehr starke Torwärtin! Sie ist gerade mal 17 Jahre alt und bereits solch ein Talent! Zurecht steht sie im Tor der Nationalmannschaft!
    Ich habe sie damals in Potsdam bereits spielen sehen! Echt eine Topfrau :thumbup:

    Wer weiß schon, wie die Zukunft aussieht?
    Ich weiß, wie die Vergangenheit war und dass sie mich prägt!

  • Clever gespielt hat Inter, aber mein Fußball ist es nicht. Das relativ frühe Führungstor hat sie stark gemacht, doch letztlich geht's um's Tore verhindern. Bei Bayern waren einige Spieler nicht locker genug und hinten innen fehlt Beweglichkeit und Schnelligkeit.

  • Inter war ja nicht umsonst Favorit. Zwei Chancen- zwei Tore, das ist weltklasse! Hinten kaum was zugelassen! Aber trotzdem eine klasse Saison von Bayern, man muss auch mal Zugestaendnisse machen koennen!

    Phil Hellmuth:


    “It has - fortunately - nothing to do with the cards. The cards are just there, as a medium to confuse the bad players.”


    "If there weren't luck involved, I guess I'd win every one."


    "You're good, kid, but as long as I'm around you're second best. You might as well learn to live with it."

  • Leider eine verdiente Niederlage im Endspiel gegen clevere Mailänder, die wenig zuließen.
    Für mich bleibt die 46. Minute der Knackpunkt als Müller eben das 1:1 nicht macht...der Rest ist bekannt.
    Nuancen haben den Unterschied gemacht, aber das schnelle Kurzpassspiel von Inter, wenn sie dann mal im Ballbesitz waren, sah super aus.

    Seien wir realistisch, fordern wir das Unmögliche!
    CHE GUEVARA

  • Tja. Das war wohl nichts. 70 : 30 Prozent Ballbesitz für Bayern sagt eigentlich fast alles aus.

    Paul Breitner
    Da kam dann das Elfmeterschießen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief's ganz flüssig.

  • Tusse


    danke, auch wenn wir öfter mal nicht einer meinung sind. aber bei einigen hier komme ich mir vor wie im holzwurmforum :whistling:


    inter hat eindeutig gezeigt warum sie chelsea und barca rausgehauen haben. gegen so einen gegner mußt du deine wenigen chancen, die bayern ja hatte, einfach nutzen. für mich auffällig in diesem finale: bayerns schwache innenverteidigung (das kann man in der bl kaschieren aber nicht in der cl), die schwäche aller offensivspieler mit ihrem schwachen fuss den torabschluss zu suchen (für mich peinlich für jeden bl profi, wenn er mit dems chwachen fuss keinen torschuss aus 20 m zustande bekommt) und zahlreiche falsche einwürfe- einfach unbegreiflich wie sowas international immer wieder durchrutscht.

    Journalisten sind Leute, die ein Leben lang nachdenken, welchen Beruf sie eigentlich verfehlt haben. (M. Twain)