Was oder wer hätte Stefan denn nach Neusalza ziehen sollen. Er hat doch im näheren Umfeld "x" Möglichkeiten.
Landesklasse Ost 2026/2027
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Natürlich der Sponsor
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da kann ich am 26. September also groundhoppen gehen oder zum FC Pirna gegen unsere Zweite. Und der VfL wird, wie schon geschrieben, Ende September recht weit unten stehen in der Tabelle.
Das vorletzte Testspiel gewann Copitz am Sonnabend mühevoll mit 4:3 (1:2) gg. Wilsdruff. Morgen noch mal ohne mich gg. Bannewitz.
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Von Frank Thümmler 03.08.2026, 17:20 Uhr
"Der Rücktritt des sportlichen Leiters und ein Kommunikationsabbruch zum ungünstigen Zeitpunkt waren nicht zu kompensieren. Der Oderwitzer Vorstand zog die Reißleine, löste die Männermannschaft auf – und hat neue Hoffnung.
Oderwitz. Seit vergangenem Freitag ist offiziell, was die Oberlausitzer Fußballfans längst ahnten: Der FSV Oderwitz hat seine Männermannschaft aus dem Spielbetrieb zurückgezogen. Das entsprechende Schreiben ist beim Sächsischen Fußballverband (SFV) eingegangen. Oderwitz steht damit als erster Absteiger aus der Landesklasse Ost fest. Eine Nachbesetzung mit einem anderen Team ist nicht möglich. Die Oderwitzer könnten ab der Saison 2027/28 in der Kreisoberliga Oberlausitz neu starten.
Diese Entwicklung kommt nach den Geschehnissen der vergangenen Monate nicht überraschend. Die Oderwitzer, in der Endabrechnung der vergangenen Saison immerhin noch auf Platz drei gelandet, hatten die Saison mit einer Serie schlechter Ergebnisse beendet, nachdem sie lange einen Zweikampf mit dem späteren Aufsteiger FSV Neusalza-Spremberg ausgefochten hatten. Der sportliche Leiter Jens Grunewald war wenige Wochen vor dem Saisonende zurückgetreten, in einer Phase, in der eigentlich die Mannschaft für die neue Saison zusammengestellt werden sollte.
Erst ein Hauptsponsor, dann der sportliche Leiter beim FSV weg
Trainer Fred Wonneberger hielt lange zum Verein, wollte sein Netzwerk bei der Spielersuche zur Verfügung stellen, aber erstmal wissen, mit welchem Etat er planen könne. Dass Wonneberger (inzwischen sportlicher Leiter in Bischofswerda) nach dem letzten Spiel zurücktrat, wies darauf hin, dass es diesen Etat nicht ausreichend gab. Als dann die Spieler den Verein scharenweise verließen, unter anderem zum VfB Zittau und FSV Neusalza-Spremberg, war klar, dass der Verein keine konkurrenzfähige Mannschaft für die Sachsenklasse aufstellen kann. Im Gegenteil, auf den einschlägigen Seiten entstand der Eindruck, dass es keine aktiven Männerspieler mehr im Verein gibt. Nun also die offizielle Abmeldung.
Jan Czeczine, der Vorstandsvorsitzende des FSV Oderwitz, erklärt: „Zunächst hat sich einer unserer Hauptsponsoren zurückgezogen, wodurch wir einige Schwierigkeiten bekamen. Dann folgte der für uns plötzliche Rücktritt des sportlichen Leiters mit sofortiger Wirkung und ohne Übergabe. Dabei hatte er den Männerfußball in Oderwitz fast im Alleingang aufgebaut und auf dieses Niveau gebracht. Das aufzuarbeiten, war in der Kürze der Zeit für uns unmöglich. Schließlich sind wir alle ehrenamtlich unterwegs.“
Eine große Rolle, so sagt es der Oderwitzer, habe bei allem auch jenes Urteil des SFV bezüglich der Spielwertung des Hoyerswerda-Spiels gespielt, das den FSV Oderwitz letztlich die Landesklassen-Herbstmeisterschaft gekostet hatte. Dieses auch sportrechtlich fragliche Urteil habe den sportlichen Leiter stark belastet, ihn am Sinn seiner ehrenamtlichen Arbeit zweifeln lassen, schätzt Czeczine ein. Auch im Verein nahm die Kritik zu.
Die Hoffnung, trotzdem eine neue Mannschaft aufzustellen, gab es laut Czeczine noch bis in den Juli hinein. „Aber wir konnten dann nicht garantieren, dass wir eine Mannschaft mit 15 bis 20 Leuten zusammenbekommen. Und als uns dann weitere Spieler verlassen haben, Richtung VfB Zittau und Neusalza, gab es zur Abmeldung der Mannschaft keine Alternative mehr.“ Gerüchten, dass der Oderwitzer Verein lediglich noch Ablösen kassieren oder Rückkehroptionen in Wechselvereinbarungen verhandeln wollte, widerspricht der Vorstandsvorsitzende.
Neustart für FSV Oderwitz in der Kreisoberliga in einem Jahr?
Ein Ende des Oderwitzers Männerfußballs soll das aber nicht sein. „Wir wollen in der nächsten Saison unbedingt wieder in der Kreisoberliga neu starten.“ Eine ganze Reihe von Spielern habe versichert, dann nach Oderwitz zurückzukehren, und entsprechende Vereinbarungen in ihren Wechselvereinbarungen. Dazu erwarten die Oderwitzer einige Spieler von den Neugersdorfer A-Junioren aus der Landesliga zurück, außerdem noch einige Spieler aus der eigenen Jugend. Derzeit habe er schon einen Kader von um die zwölf Spielern beisammen, dazu eigene Nachwuchsspieler. Und auch die Aussicht auf einen neuen Trainer. „Wir haben jetzt ein Jahr Zeit, eine neue Mannschaft zusammenzustellen“, sagt Czeczine, der weiß, dass es keine Garantien dafür gibt, dass Spieler wieder zurückkehren, auch wenn sie das zugesagt haben.
Viele Sponsoren, die zum Verein gehören, halten weiter zum Klub, selbst in dieser „männerlosen“ Saison. Czeczine räumt aber ein, dass er noch nicht alle sprechen konnte. Lediglich ein Hauptsponsor wird fehlen – bislang. Der Verein will diese Situation nutzen, um sich neu aufzustellen und alles umzustrukturieren. Trainer und Jugendtrainer sind gesucht. Einen gewissen Optimismus merkt man Czeczine an.
FSV-Vorsitzender benennt rückblickend zwei Fehler
Einen Fehler, so sagt es der Vorstandsvorsitzende, werde der FSV Oderwitz nicht mehr machen: „Die Finanzierung und die sportliche Leitung des Männerbereichs hing an einer Person. Wir haben ihn machen lassen. Wir sehen jetzt, was passiert, wenn so eine Person aufhört oder plötzlich ausfällt, aus welchen Gründen auch immer – erst recht, wenn keine Kommunikation mehr stattfindet.“ Er selbst habe sich inzwischen eingearbeitet. Gesucht seien aber Sportfreunde, die diese Aufgaben neu übernehmen.
Schwierig sei zudem gewesen, dass die zweite Mannschaft als Basis für eigene Spieler, aufgelöst werden musste. Als die Spielgemeinschaft mit Lok Zittau nach dem Aufstieg in die Kreisoberliga nicht mehr weitergeführt werden durfte (weil das die Verbandsregeln erzwingen), verließen einige „Ur-Oderwitzer“ den Verein. Dem Anspruch, in der Landesklasse oben mitspielen zu können, wurden nur wenige, die allerbesten Oderwitzer, gerecht. Und nun, nach dem Rückzug der Mannschaft, sind auch sie weg – zumindest erst einmal."
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Tja!

Dieser Herr G. war bekannt.
Und hat/hatte im gesamten Dorf keinen guten Ruf.
Da sieht man mal wie naiv der Rest des Vorstandes war/ist!
(Chinesische-Japanische Weisheit die drei Affen kennen wohl einige hier.)
Wenn so ein Typ zum eigenen Nachwuchs sagte:
Ihr werdet hier nie Erste spielen!

So mancher Training musste auf den Hartplatz oder Hoppelplatz Gutfeld
gemacht werden, weil der Hr. G. den Rasen schonen wollte(für die Erste natürlich).
Als würden die 20-30 Kilo Hopser schaden anrichten.

Kein Wunder das die Nachwuchs-Übungsleiter in Scharen davongelaufen sind!
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Das kann ich so nicht bestätigen und das was du schreibst ist einfach nur Frust !
Ich habe ihn kennen gelernt ganz oft als wir uns Spiele angeschaut haben um vielleicht den ein oder anderen Spieler zufinden. Und glaub mir das ist sehr viel Zeit die keiner sieht. Ich habe ihn erlebt das er die Interessen vom FSV Oderwitz vertreten hat ( das war sein Job ) aber am Ende ist alles fair abgelaufen. Ich weiss von ihm selbst das das Urteil vom SfV und die Art und Weise ihn sehr mitgenommen hat. Egal ob es gerechtfertigt ist oder nicht ! Fakt ist auch das es ohne Ihn den Oderwitzer Fussball in dieser Form nicht gegeben hätte. Die Kontakte zu Sponsern und Spielern hatte er !!! Er ist was den Fußball in der Oberlausitz betrifft mit Sicherheit ein Fachmann! Und zur Wahrheit gehört auch als er weg war ging das Chaos erst richtig los !!! Mit dem Ergebnis das es keine Männermannschaft mehr gibt. Das der Präsident jetzt versucht alles wieder aufzubauen ist gut aber extrem schwer !!!
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das letzte Testspiel gewann Copitz mit 7:2 (4:2) gegen LK-Absteiger Bannewitz. Yannick Yoldas traf viermal lt. fussbsll.de.
Jetzt wird es Zeit, dass die Testerei vorbei ist!
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Dann mal los. Bis Sonntag.

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Dann mal los. Bis Sonntag.

Gerne. Weiter dazu bitte im Pokalfred.
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Alles anzeigen
Von Frank Thümmler 03.08.2026, 17:20 Uhr
"Der Rücktritt des sportlichen Leiters und ein Kommunikationsabbruch zum ungünstigen Zeitpunkt waren nicht zu kompensieren. Der Oderwitzer Vorstand zog die Reißleine, löste die Männermannschaft auf – und hat neue Hoffnung.
Oderwitz. Seit vergangenem Freitag ist offiziell, was die Oberlausitzer Fußballfans längst ahnten: Der FSV Oderwitz hat seine Männermannschaft aus dem Spielbetrieb zurückgezogen. Das entsprechende Schreiben ist beim Sächsischen Fußballverband (SFV) eingegangen. Oderwitz steht damit als erster Absteiger aus der Landesklasse Ost fest. Eine Nachbesetzung mit einem anderen Team ist nicht möglich. Die Oderwitzer könnten ab der Saison 2027/28 in der Kreisoberliga Oberlausitz neu starten.
Diese Entwicklung kommt nach den Geschehnissen der vergangenen Monate nicht überraschend. Die Oderwitzer, in der Endabrechnung der vergangenen Saison immerhin noch auf Platz drei gelandet, hatten die Saison mit einer Serie schlechter Ergebnisse beendet, nachdem sie lange einen Zweikampf mit dem späteren Aufsteiger FSV Neusalza-Spremberg ausgefochten hatten. Der sportliche Leiter Jens Grunewald war wenige Wochen vor dem Saisonende zurückgetreten, in einer Phase, in der eigentlich die Mannschaft für die neue Saison zusammengestellt werden sollte.
Erst ein Hauptsponsor, dann der sportliche Leiter beim FSV weg
Trainer Fred Wonneberger hielt lange zum Verein, wollte sein Netzwerk bei der Spielersuche zur Verfügung stellen, aber erstmal wissen, mit welchem Etat er planen könne. Dass Wonneberger (inzwischen sportlicher Leiter in Bischofswerda) nach dem letzten Spiel zurücktrat, wies darauf hin, dass es diesen Etat nicht ausreichend gab. Als dann die Spieler den Verein scharenweise verließen, unter anderem zum VfB Zittau und FSV Neusalza-Spremberg, war klar, dass der Verein keine konkurrenzfähige Mannschaft für die Sachsenklasse aufstellen kann. Im Gegenteil, auf den einschlägigen Seiten entstand der Eindruck, dass es keine aktiven Männerspieler mehr im Verein gibt. Nun also die offizielle Abmeldung.
Jan Czeczine, der Vorstandsvorsitzende des FSV Oderwitz, erklärt: „Zunächst hat sich einer unserer Hauptsponsoren zurückgezogen, wodurch wir einige Schwierigkeiten bekamen. Dann folgte der für uns plötzliche Rücktritt des sportlichen Leiters mit sofortiger Wirkung und ohne Übergabe. Dabei hatte er den Männerfußball in Oderwitz fast im Alleingang aufgebaut und auf dieses Niveau gebracht. Das aufzuarbeiten, war in der Kürze der Zeit für uns unmöglich. Schließlich sind wir alle ehrenamtlich unterwegs.“
Eine große Rolle, so sagt es der Oderwitzer, habe bei allem auch jenes Urteil des SFV bezüglich der Spielwertung des Hoyerswerda-Spiels gespielt, das den FSV Oderwitz letztlich die Landesklassen-Herbstmeisterschaft gekostet hatte. Dieses auch sportrechtlich fragliche Urteil habe den sportlichen Leiter stark belastet, ihn am Sinn seiner ehrenamtlichen Arbeit zweifeln lassen, schätzt Czeczine ein. Auch im Verein nahm die Kritik zu.
Die Hoffnung, trotzdem eine neue Mannschaft aufzustellen, gab es laut Czeczine noch bis in den Juli hinein. „Aber wir konnten dann nicht garantieren, dass wir eine Mannschaft mit 15 bis 20 Leuten zusammenbekommen. Und als uns dann weitere Spieler verlassen haben, Richtung VfB Zittau und Neusalza, gab es zur Abmeldung der Mannschaft keine Alternative mehr.“ Gerüchten, dass der Oderwitzer Verein lediglich noch Ablösen kassieren oder Rückkehroptionen in Wechselvereinbarungen verhandeln wollte, widerspricht der Vorstandsvorsitzende.
Neustart für FSV Oderwitz in der Kreisoberliga in einem Jahr?
Ein Ende des Oderwitzers Männerfußballs soll das aber nicht sein. „Wir wollen in der nächsten Saison unbedingt wieder in der Kreisoberliga neu starten.“ Eine ganze Reihe von Spielern habe versichert, dann nach Oderwitz zurückzukehren, und entsprechende Vereinbarungen in ihren Wechselvereinbarungen. Dazu erwarten die Oderwitzer einige Spieler von den Neugersdorfer A-Junioren aus der Landesliga zurück, außerdem noch einige Spieler aus der eigenen Jugend. Derzeit habe er schon einen Kader von um die zwölf Spielern beisammen, dazu eigene Nachwuchsspieler. Und auch die Aussicht auf einen neuen Trainer. „Wir haben jetzt ein Jahr Zeit, eine neue Mannschaft zusammenzustellen“, sagt Czeczine, der weiß, dass es keine Garantien dafür gibt, dass Spieler wieder zurückkehren, auch wenn sie das zugesagt haben.
Viele Sponsoren, die zum Verein gehören, halten weiter zum Klub, selbst in dieser „männerlosen“ Saison. Czeczine räumt aber ein, dass er noch nicht alle sprechen konnte. Lediglich ein Hauptsponsor wird fehlen – bislang. Der Verein will diese Situation nutzen, um sich neu aufzustellen und alles umzustrukturieren. Trainer und Jugendtrainer sind gesucht. Einen gewissen Optimismus merkt man Czeczine an.
FSV-Vorsitzender benennt rückblickend zwei Fehler
Einen Fehler, so sagt es der Vorstandsvorsitzende, werde der FSV Oderwitz nicht mehr machen: „Die Finanzierung und die sportliche Leitung des Männerbereichs hing an einer Person. Wir haben ihn machen lassen. Wir sehen jetzt, was passiert, wenn so eine Person aufhört oder plötzlich ausfällt, aus welchen Gründen auch immer – erst recht, wenn keine Kommunikation mehr stattfindet.“ Er selbst habe sich inzwischen eingearbeitet. Gesucht seien aber Sportfreunde, die diese Aufgaben neu übernehmen.
Schwierig sei zudem gewesen, dass die zweite Mannschaft als Basis für eigene Spieler, aufgelöst werden musste. Als die Spielgemeinschaft mit Lok Zittau nach dem Aufstieg in die Kreisoberliga nicht mehr weitergeführt werden durfte (weil das die Verbandsregeln erzwingen), verließen einige „Ur-Oderwitzer“ den Verein. Dem Anspruch, in der Landesklasse oben mitspielen zu können, wurden nur wenige, die allerbesten Oderwitzer, gerecht. Und nun, nach dem Rückzug der Mannschaft, sind auch sie weg – zumindest erst einmal."
Immer wieder beeindruckend wie schlecht man einen Amateurverein führen kann.
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Das kann ich so nicht bestätigen und das was du schreibst ist einfach nur Frust !
Werter Spielbeobachter!
Du bist bestimmt kein Oderwitzer und wenn, dann ein Busenkumpel.
Frust würde ich überhaupt nicht sagen
, eher Bestätigung, dass sein Vorhaben an den Baum geht/gegangen ist.Das war SEIN FSV und nicht der der Oderwitzer! Man kann auch Diktator sagen!
Und, Hobby kostet immer Zeit!
Sicherlich hatte er durch die höher spielende Klasse "Fans".
Aber diese 50 Leute(Vorstand & Zuschauer) können nicht über den Tellerrand hinausgucken.
um vielleicht den ein oder anderen Spieler zufinden
Man hätte keine anderen Spieler gebraucht! Es gab Nachwuchs und Rückkehrer.
Es war sein Wahn, so hoch wie möglich zu spielen!
Mein Dorfverein-Vorbild ist der Bertsdorfer SV.
Die haben ein überaus gesundes Vereinsleben!!!
Und meine Aussagen sind wahr. Hat es mir ja selber ins Gesicht gesagt!
Jetzt lassen wir das Thema Herr G.!