Beiträge von Standuhr

    Der neue Radebeuler Trainer Daniel Wohllebe bringt seinen Assistenten Rene Seidl mit und der bisherige Trainer Paul Gerstenberger, als Chef eingesprungener eigentlicher Co Trainer, stellt seinen Stuhl vor der Tür ab.

    Torwart Toni Bunzel und 3 Ergänzungsspieler verlassen den Verein.


    Quelle: SZ

    Das letzte Dutzend

    FC 1910 Lößnitz - Stahl Riesa 1:1 (1:0)


    1:0 Cedric Graf (20.)

    1:1 Paul Jan Hagen (75.)


    Zuschauer 100, ca. 40 Gäste


    Nachdem ich Donnerstags aus dem Urlaub zurückkam, hörte ich schon am Freitag von den personellen Problemen der Landesligamannschaft und tatsächlich bot der Anblick der sich nach dem Betreten des Stadions auftat, wenig Grund zur Hoffnung!

    Ganze 11 Spieler machten sich warm und inklusive Co Trainer Markus Stuchlik standen schließlich 12 Spieler auf dem Spielberichtsbogen. Da sich auch der etatmäßige Torwart Alex Goldhammer mit Magen/Darm abgemeldet hatte, trat nun der lange befürchtete Fall ein und wir standen ohne Torhüter da. Da wurde Plan Z aus der Schublade geholt und Innenverteidiger Florian Klengel ging zwischen die Pfosten. Das gestrige Geburtstagskind stand wohl als Jugendlicher im Dynamo Nachwuchs im Kasten, hat also wenigstens eine Grundausbildung und machte seine Sache gestern TOP!

    Da waren nach der langen Fahrt ins Erzgebirge, durchaus Zweifel angebracht! Dagegen standen bei den Gastgebern 7 Mann als Wechsler bereit, unter anderem ein Ersatztorwart, der auch benötigt wurde.

    Das Spiel begann wie erwartet, denn die Gastgeber übernahmen das Zepter und Stahl beschäftigte sich zum Großteil mit dem Verhindern des ersten Gegentors. Das gelang zunächst erstaunlich gut, lag aber auch an der Umständlichkeit der Gastgeber. Torjäger Cedric Graf und Michael Becher machten zwar ordentlich Dampf, jedoch fanden deren Mitspieler, in der vielbeinig kämpfenden Stahlabwehr keine Löcher. So versuchten sie es zunehmend mit Fernschüssen, von denen schließlich einer von Graf, den Weg in den Winkel fand. Damit war der Bann gebrochen und ich bekam ein ungutes Gefühl, dass es wieder böse enden könnte. Jedoch beließen es die Lößnitzer im Anschluss an die Führung, bei einem Verwaltungsmodus, mit 90 Prozent Ballbesitz, aber wenig Druck nach vorn. Chancen bekamen sie aber immer noch und 2 oder 3 Mal flog der Ball knapp am Klengel Kasten vorbei.

    Stahl dagegen fand offensiv so gut wie nicht statt und wenn man mal vor das Hettwer Tor kam, dann mit Standards. Die Zech Brüder mühten sich im Sturm, kamen aber weder körperlich, schnelligkeitsmäßig noch technisch zur Geltung. Lediglich der kämpferische Einsatz aller, machte noch Hoffnung auf Besserung!

    In Halbzeit 2 zunächst das selbe Bild und nach einer Stunde schien die Entscheidung nah. Andre Köhler konnte Becher im Strafraum nur foulend stoppen und Schiri Oliver Seib (Görlitz :happy:) zeigte auf den Punkt. Cedric Graf, der letzte Woche in Copitz wohl 3 Meter drüber schoss, hatte wohl diese Woche etwas geübt, aber nicht ausreichend, da der Ball diesmal an die Latte klatschte. Puuhh, Schwein gehabt und 1 Minute später hatte Franz Josef Zech sogar eine gute Chance, versagte aber kläglich. In der Folgezeit glitt das Spiel dann etwas ins Zerfahrene ab und der an sich gut pfeifende Schiri wurde zum Hassobjekt einiger mitgereisten Fans. Bis auf ein oder zwei diskutable Entscheidungen fand ich ihn aber wesentlich besser als Kollegen Pirogov aus der selben Stadt.

    Dann musste der Lößnitzer Keeper Patrick Hettwer verletzt vom Platz und Nachfolger Patrick Liebold half dann kräftig beim Ausgleich mit. Minute 75, Köhli schlägt den Ball vom eigenen Strafraum weit nach vorn, Liebold kommt aus seinem Tor, trifft den Ball knapp vorm Strafraum nicht richtig so dass der zu Paul Jan Hagen springt und der aus 40 Metern keine Mühe hat, den Ball im leeren Tor zu Versenken.

    Danach verteidigen die 11 Stahler aufopferungsvoll den Punkt und nehmen ihn am Ende mit nach Hause! Letzte Aktion des Spiels war dann noch ein taktisches Foul von Sebastian Frenzel im Mittelfeld, dass zu :rotekarte: für den Lößnitzer und zu einer allgemeinen Rudelbildung führte, die Seib dann einfach mit dem Schlusspfiff beendete! Punkt Nummer 12 war gesichert, aber ob es dabei bleibt, wird sich zeigen....


    Fazit: Hervorragend gekämpft, aber spielerisch :stumm:. Mit dem letzten Aufgebot dass Optimale herausgeholt und hauptsächlich kann man sich bei den Gastgebern und deren Nachlässigkeit bedanken.

    Die Rückrunde wird Abstiegskampf pur.... Um die Moral der Mannschaft mache ich mir keine Sorgen, aber personell und spielerisch tun sich riesige Lücken auf, die im Winter möglichst geschlossen werden sollten, denn sonst heißen die Gegner im Herbst, Gröditz, Meissen, Wesenitztal oder Lichtenberg :halloatall: :rofl: :love:.


    Heute noch das Kreispokalspiel der Landesligareserven von Grossenhain und Stahl im Husarenpark zu Großenhain und dann ist das Fussballjahr zu Ende.

    Wünsche allen ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!


    :schal1: :schal1: :support: :schal1: :schal1:



    Irgendwer hat die Nummer 1 meiner Schiri No Go Liste für das Spiel in Niesky nächste Woche angesetzt... Jens Rohland aus Borna.

    GsD bin ich im Urlaub und muss mir das Elend nicht anschauen!

    Ich tippe mal auf Minimum 1x rot u und 4 Gelbe für Stahl.

    Schwere Geburt


    Stahl Riesa - Motor Wilsdruff 3:2 (1:2)


    0:1 Yves Morgenstern (3. FE.)

    1:1 Andre Köhler (24. FE.)

    1:2 Yves Morgenstern (34. FE)

    2:2 Norman Gründler (49.)

    3:2 Rene Müller (88.)

    Zuschauer: 202 zahlende, etwa 20 Wilsdruffer und Forumsschreiber Kilometerfräse, heimlicher Motor Fan, bei seinem ersten Arena zu Riesa Besuch :bindafür:


    Nach den letzten Spielen hat sich der Himmel über den Stählernen etwas aufgehellt und so war man gestern sogar sowas wie leichter Favorit.

    Allerdings begann es wieder mal ganz anders und wie man an der Torfolge oben sieht, spielte Schiri Marco Kneusel aus Dresden, eine nicht unwesentliche Rolle.

    Beim ersten Angriff der Gäste schiebt Florian Klengel den Wilsdruffer Stürmer leicht im Strafraum und es ertönt der Elferpfiff nach 41 Sekunden Spielzeit. Wieder eine kann Entscheidung, aber dann gäbs 10 Elfmeter pro Spiel X(. Es wird noch etwas darüber diskutiert und als man nach 30 weiteren Sekunden sich zur Ausführung beliebt, zieht Kneusel die :rotekarte: aus der Arschtasche und hält sie Florian Klengel vor die Nase! Allgemeine Empörung über diese Doppelbestrafung, während sich offenbar Assi Martin Gärtner bemerkbar macht, so dass nach kurzer Beratung Kneusel nochmals in eine Tasche greift und diesmal kommt :gelbekarte: heraus. Nichtsdestotrotz verwandelt Yves Morgenstern den Elfer sicher nach Rechts . Stahl brauchte dann kurz zum Durchschütteln, aber mit der Zeit sah es wieder besser aus, so dass bei einem Freistoß von Marvin Reinkober(17.) schon der rechte Pfosten für Michael Arnold aushelfen musste. Fünf Minuten später ging Arnold, beim Versuch einen weiten Pass auf Marvin abzufangen, etwas zu Ungestüm zu Werke und rannte Reinkober mit um. Schiri Kneusel zeigt zunächst Ecke an, Assi Kay Windisch (:rolleyes:8|:evil:) zeigt ebenfalls sofort Ecke, da es aber lautstarke Proteste gibt, geht Kneusel raus zu Windisch und kommt mit der Entscheidung Elfer zurück! Dass findet nun wiederum der Gast nicht toll! Jetzt winkt dann wieder Assi Gärtner mit dem Wimpel und jemand auf der Wilsdruffer Bank sieht :rotekarte:. Andre Köhler hämmert den Ball schließlich hoch rechts unter die Latte zum 1:1. Weitere 10 Minuten später im Stahlstrafraum, fällt ein Gästrstürmer im Laufduell und wieder ertönt der Elfmeterpfiff. Diesmal ist eher der Spot streitig, ob drin oder eher draußen, war jedenfalls von uns aus nicht zu klären. Yves Morgenstern verwandelt diesmal sicher nach Links. Stahl versuchte dann noch,bis zur Pause, den Ausgleich zu erzielen, aber wirklich sinnvolles kam dabei nicht raus. So blieb's beim 1:2 zur Pause, wobei Marco Kneusel fast die Hauptrolle spielte. Nach Ansicht der Szenen im Sporttotal.tv Video, finde ich dass er durchaus immer richtig lag, aber die Ausführung des Ganzen, die sogenannte B Note tendiert dabei in den Minusbereich :nein:.

    Nach der Pause gelang Stahl gleich der Ausgleich. Paul Spindler bekommt einen abgewehrten Ball zum 2. Versuch , seine Flanke wird nach oben abgefälscht und so steht Norman genau richtig, zentral am Fünfer, zum Kopfball völlig frei. Danach wird das Spiel jedoch etwas,nennen wir es, konfuser. Fehlpässe häufen sich massiv im Mittelfeld, es gibt nicklige Fouls und die Entscheidungen von Schiri Kneusel finden immer noch nicht so richtig Anklang bei allen sonstig Beteiligten. In Minute 59 streckt Jörg Göhler einen Stahler im Vollsprint an der Seitenlinie, im Mittelfeld, nieder und Kneusel greift, diesmal zurecht, in die Arschtasche :rotekarte:.

    Danach kam Stahl besser ins Spiel, kombinierte aber meist viel zu bedächtig um die Gästeabwehr auseinanderzuspielen! Wilsdruff kam jetzt gar nicht mehr nach vorn und lebte nur von den wirklich weiten Abschlägen von Goalie Arnold, die durchaus teils Konfusion in Stahl's Verteidigung hervorriefen. Stahl versuchte es mit Fernschüssen, aber Zielwasser gab's vorher wohl nicht und innen machten die Gäste alles dicht.

    Was also tun???

    Jetzt soll ich wieder schreiben: " Mit Rene Müller kam die Wende" :ja::freude::rofl:! Der Goalgetter der 2. MM sorgt seit kurzem für den erfahrenen Teil des Manschaftsgefüges der auch mal anfeuert, schlitzohrig ist und zu dem die ganzen Jungen aufschauen können. Fanliebling ist er ohnehin, so dass man sogar von den Riesaer Jungs plötzlich wieder Sprechchöre hört :thumbup::bindafür:. So wurde er in der 76. eingewechselt und durch die Stahlelf ging noch mal ein Ruck! 88. Minute.... Wilsdruff wehrt zu kurz ab, Franz Josef Zech zieht mit dem Ball rechts an den Strafraum, scharfe Flanke vors Tor, Norman Gründler verpasst und wer steht am langen Pfosten.... MULLN :love:. Er hält den Fuss hin und Arnold kann den Ball nur noch ins Netz klatschen lassen. Der Wahnsinn!! Die Gäste bekommen noch einen Versuch, aber dann pfeift Kneusel nach 45 Sekunden Nachspielzeit ab und Stahl hat den 2. Saisonsieg sicher.


    Fazit: Es wird langsam besser. Spielerisch ist noch viel Luft nach oben, kämpferisch Top, wie eigentlich immer und man findet neuerdings Wege Tore zu erzielen. Punkte sollte sie jetzt weiterhin sammeln, auch wenn es.in Copitz, Niesky und gg. Rabenstein nicht leicht wird!


    Andere Sachen die noch aussortiert werden müssen......

    Schiri Marco Kneusel findet nur einen hinteren Platz auf meiner NoGo Liste. So schlimm war er letztendlich nicht, ausser in der B Note.

    Das gestrige Spiel dürfte erst mal das Letzte für mich gewesen sein.

    Pirna werde ich wohl schweren Herzens ausfallen lassen, da ich mich Sonntag früh zeitig auf den Weg mache um den Kontinent gen Westen zu verlassen. Bei den oben genannten 3 Spielen darfst dann mal ein Freiwilliger hier schaffen.

    Bilder gibt's wie immer..... http://www.tiloschneider66.de/saison-2019-2020.html

    Bild 5 diesmal mit Genehmigung :D


    Da aus mir unbekannten Gründen, dass Spiel unserer 2. MM in Coswig, auf 16.00 Uhr verlegt wurde, machten sich der Fuhrparkverantwortliche und ich, nach kurzer Überlegung noch auf Richtung SpA Weinböhlaer Str.!

    Bei Ankunft stand es zur Halbzeit 1:1. Am Ende hatten wir leider nur 4 weitere Coswig Tore, teils unter gültiger Mithilfe, gesehen. Die erste Saisoniederlage ist aber nicht wirklich schlimm. Kopf hoch Jungs! Einmal musste es passieren und dann lieber einmal richtig. Nächste Woche geht's gegen Lampe und da erwarte ich einen Sieg!


    :schal1: :schal1: :support: :schal1: :schal1:



    Wolfslandausflug mit Schäferin


    LSY Neustadt Spree -Stahl Riesa 3:3 (1:2)


    0:1 Paul Spindler (2.)

    0:2 Norman Gründler (9.)

    1:2 Bartosz Kosman (37.)

    2:2 Dawid Wieckiewicz (60.)

    3:2 Michal Gamla (74.)

    3:3 Franz Josef Zech (83.)


    Zuschauer 178, ca. 60 Gäste


    Gestern stand der Ausflug in neue Gefilde an. Sonntags weit weg, dass schreit nach einer komplizierten Suche nach Mitfahrern, aber schließlich fanden sich mit Chefkritiker Christian L. und Neuling T.V. doch noch zwei.

    112 km meist gerade aus, über Autobahn und sich elendig lang hinziehenden brandenburgischen Bundesstraßen, biegt man auf eine Art Panzerstrasse ab, die dir das Navi aus der Halterung schüttelt, obwohl man es dringend braucht. Nächste Biegung geht's nochmal ewig um den Truppenübungsplatz Oberlausitz, bevor man irgendwann nach Meldepunkt 11 in Neustadt ankommt. Wohlgemerkt trifft man da unterwegs nicht wirklich Autos, geschweige denn sieht man in den wenigen Dörfern Menschen. Da kann ich mir sehr gut vorstellen, dass sich der Wolf da wohlfühlt!

    Wie groß Neustadt wirklich ist, sieht man nicht, denn es geht gleich rechts rein, wo die Gastgeber extra einen Gästeparkplatz und einen Gästeeingang eingerichtet hatten. Das war durchaus top, aber sie waren etwas überrascht, dass die ersten schon 50 Minuten vorm Spiel erschienen. Schnell noch den Kassentisch hingeräumt und 5 Oironen verlangt, auch für Rentner! :happy:. Der Grill wurde auch gerade erst angeworfen, so dass die armen Mannschaftsbetreuer Diddi und Basti fast verhungerten! Das müssen wir noch mal üben! Bier 2,50, Riesenbratwurst 3,00 und der Kaffee 1 € sind normal.

    Nicht normal ist das Aufwärmen. Angefangen auf dem Nebenplatz, wollte sich unser Torhüter auf dem richtigen Platz kurz warmschiessen lassen. Das wiederum brachte die einheimischen Ordner auf den Plan. Die versuchten Dieses tatsächlich zu verhindern und es kam zu durchaus ernsten Diskussionen mit dem Trainer. Als dann auch noch der Rest der Mannschaft auf dem Rückweg Richtung Kabine, ein paar Pässe mit Abschluss spielten, erschienen noch 3 Ordner die sich nach hektischem Überwerfen der Leibchen tatsächlich in die Passwege stellten. Schon vorher wurde die Enkelin des Riesaer Ordnungsgruppenchefs mit ihrem Gummiball des Rasen verwiesen! Ich war schon auf vielen Dorfplätzen, aber sowas.... nee :rofl:.

    Stahl diesmal ohne den gesperrten Florian Klengel und bei den Gastgebern standen wie immer ca. 3 deutsche Namen und der Rest Slawische auf dem Spielberichtszettel. Nur mal so als Hinweis für den Platzsprecher, für seinen dämlichen Vergleich der Einwohnerzahl, nach dem Spiel!

    Das Spiel selbst begann mit einem Stahl Paukenschlag. Pass durch die Mitte, Spind startet durch und lässt Gorzelanski keine Chance. Kurz darauf die nächste Stahlchance und in Minute 9 ist es Norman Gründler , der zum 2:0 trifft. Man konnte sich nur die Augen reiben, was man da zu sehen bekam Es hätte auch gut und gerne 4 mal im Gastgebergehäuse einschlagen können. Erst nach einer Viertelstunde kamen die Neustädter besser ins Spiel, doch die aufgeputscht Stahler ließen fast nix zu. Damit kommen wir zu der, vom Verband angesetzten Hüterin der Schafe auf dem Platz...Franziska Brückner! An sich pfiff sie Anfangs ganz normal, aber mit zunehmender Spielzeit ließ sie sich durch die Schauspielkünste der durchaus stabil gebauten Gastgeber beeindrucken. Zudem fiel ihr Assi auf unserer Seite mit, nennen wir es mal Laufdefizite, auf. Mehrmals verpasste er den Zeitpunkt zum loslaufen und blickte darum aus falschem Winkel auf Abseitspositionen.

    In Minute 35 dann die Wende. In einem Laufduell Richtung Strafraum behindern 2 Stahlspieler mehrfach den Stürmer und bringen ihn schließlich vorm Strafraum zu Fall. Frau Brückner pfeift, zeigt irgendwo nach dem Mittelkreis den Punkt des ersten Fouls an. Die Gastgeber maulen natürlich herum, während sie überlegt, was nun? Sie sucht den Schuldigen die Hände gehen wechselseitig an Brust- und Hinterntasche, aber es kommt keine heraus. Vielmehr läuft sie rückwärts zum Assi und man diskutieret ewig. Schließlich läuft sie in die Mitte und zeigt Philipp Ohme glatt :rotekarte:. Fand ich etwas sehr hart, kann man wahrscheinlich aber geben, obwohl Gelb da durchaus angebrachter war. Vermutlich hatte sie unterdessen ohnehin das Foul vergessen, so dass der Freistoß schließlich 5 Meter vor Strafraum ausgeführt wurde und nun auch schon zum wiederholten Mal im Mauereck einschlägt (37.). Damit hieß es Abwehrkampf bis zum Schluss. Bis zur Pause gelang das noch, aber danach wurde der Druck immer größer, da Stahl es nicht mehr schaffte, für Entlastung zu sorgen. So fiel in der 60. folgerichtig der Ausgleich und trotz des aufopferungsvollen Kampfes , eine Viertelstunde vor Schluss der vermeintliche Siegtreffer. Die Schäferin pfiff weiterhin recht einseitig jeden Körperkontakt weg, aber Stahl nahm noch mal alle Kraft zusammen und kam tatsächlich noch zum Ausgleich. Auf der rechten Seite setzten sich die Zech Brüder etwas glücklich durch, wobei ich meine dass mindestens ein Pass Abseits war,aber der Assi is wie gesagt stellungstechnisch schwach. Franz Josef zieht schließlich vom Strafraumeck ab, der Ball wird von einem Abwehrbein nach oben abgefälscht und fällt über den Goalie ins Tor. UNGLAUBLICH!

    Da hatte wirklich nichts darauf hingedeutet. Waren nach der Führung der Gastgeber, die immer nach Ausbällen, zugeworfenen Ersatubälle verschwunden, so dass Goldi einmal fast im Unterholz verschwand, wären sie nun von Zauberhand wieder da. Warum ich das erwähne? Frau Brückner pfiff in der letzten regulären Minute nach einem angeblichen Foul am Gastgebersrafraum, während Benni Langhof den inzwischen herausgespielten Ball Richtung Tor zurückschoss. Sie bewerte es offensichtlich als Ballwegschlagen und zeigte dem armen Benni :gelbekarte::rotekarte:. Irgendwie kamen da Gedanken an die letzte Dame, die ein Stahl Spiel pfiff, hoch. 10.4. anno 2016 zu Glauchau schickte Christine Weigelt Georg Balatka mit GelbRot und Marcus Hesse mit GlattRot vom Platz.

    Die 4 Minute Nachspielzeit überstand die Restmannschaft dennoch schadlos und ließ sich anschließend feiern.

    Fazit: Am Ende einen Punkt gewonnen und wieder mal größes Kämpferherz gezeigt, sogar das gegenseitige Anfeuern ist wieder da. Nächste Woche kommt der Tabellenletzte Wilsdruff in die Feralpi Arena und man ist vermutlich sogar was wie Favorit!

    Ob das gutgeht.... Lassen wir uns überraschen.


    Bilder gibt's nicht, denn er wollte die Stadt nicht verlassen.

    Gibt aber ein paar auf der FB Seite des LSV.


    :schal1: :schal1: :support: :schal1: :schal1:



    Demonstration


    Meissner SV - Hainsberger SV 0:4 (0:2)


    Da gestern in Riesa und Umgebung , trotz wärmenden 17 Grad, nix Vernünftiges an Spielen zu finden war, fuhr ich halt nach Meissen .

    Dort ist jetzt Stahls Alter Trainer Daniel Küttner am Werk und die Mannschaft ist immerhin 3. der LK Mitte. Gestern war mit dem Spitzenreiter Hainsberg allerdings eine Mannschaft zu Gast, die eine Nummer zu groß war.

    Immerhin fanden sich 125 Zuschauer ein und ja der Kunstrasen sprießt wieder, so dass wieder draußen vorm Heiligen Grund gespielt wird.

    Das Unheil begann eigentlich sofort nach Anpfiff, als die Gäste den ersten Ball hoch nach vorn schossen. Ein Meissner Verteidiger versucht ihn im rückwärtslaufen wegzuköpfen , produziert dabei eine Kerze und der nachgerückte Florian Müller überköpft den inzwischen herausgeeilten Kevin Blechinger. Gespielt waren da 37 Sekunden. Das gab die Richtung des Spiels vor, auch wenn sich die Meissner Mannschaft durchaus bemühte. Das wirkte jedoch alles irgendwie hektisch, übermotiviert und eher vom Zufall getrieben. Hainsberg dagegen, mit vielen Routiniers besetzt, spielte konzentriert und fast alles hatte System. Zudem halfen ihnen die Größe des Platzes durchaus. Fast jeder Angriff brachte Alarmstufe Rot, nur der entscheidende Abschluss fehlte. Nach ner halben Stunde traf schließlich Marcel Reck und das Spiel war eigentlich durch.

    In der Halbzeitpause kam Meissens Unikum Tommy lamentierend vorbei, dass alle 4 Routiniers fehlen würden und er selbst auch verletzt sei.:lach:

    Sollten die Meissner noch irgendwelche Hoffnungen gehabt haben, beendete die Marcel Reck mit seinem 2. Treffer in der 49. Der Rest des Spiels bestand dann aus Hainsberger Überlegenheit, wobei man gefühlt 98% der Kopfballduelle gewann, während der MSV weiter zu hektisch wirkte. Florian Müller legte ,nach einem schönen Angriff, noch das 4:0 drauf und der HSV (sic) nahm ungefährdet die 3 Zähler mit nach Freital. Schiri Jonas Seifert, woher auch immer, pfiff lange Zeit souverän, wedelte aber in der Schlussphase etwas zuviel mit dem :gelbekarte: Karton. Er verschonte dabei aber den frustrierten Richie Mike Melzer mit der eigentlich verdient erbettelten 2.

    Ob der Aufstieg in die Sachsenliga gewollt ist oder nicht, entzieht sich meiner Kenntnis, aber ein Kandidat dafür, sollten die Hainsberger schon sein.


    Heute dann Sachsenliga mit Stahl in Neustadt (Spree)!

    Halbe Tagesreise durchs Wolfsgebiet, aber was tut man nicht alles, um die Erste zu unterstützen, während andere sich schon wieder drücken oder wenigstens die 2. MM im Kreispokal unterstützen.


    :schal1: :schal1: :support: :schal1: :schal1:


    P.S. Ich vergaß die Glückwünsche nach Lichtenberg! :halloatall:

    Lebenszeichen !!


    BSG STAHL RIESA - SG TAUCHA 3:2 (1:2)


    0:1 Salman Al Abri (86 Sek.)

    0:2 Salman Al Abri (40.)

    1:2 Norman Gründler (43.)

    2:2 Florian Klengel (64.)

    3:2 Benjamin Langhof (75.)


    Zuschauer: 205, bei ca. 10 Gästen


    Spieltag 9 und erst 2 Punkte auf dem Konto, da war wohl dem Letzten klar dass was passieren muss und tatsächlich sprang am Ende der erste Sieg heraus.

    Allerdings begann das Spiel mit wie so oft gesehen mit vielen Fehlern. In der 2. Minute gab's Freistoß auf dér rechten Seite und bei der Ausführung stand Al Sabri mittig am Fünfer mutterseelenallein.... 0:1 nach 86 Sekunden! Das war natürlich nicht gerade förderlich für das Nervenkostüm der Stahlspieler, während die Tauchaer munter vor sich hin kombinierten, es aber versäumten die Führung zu erhöhen. Stahl eher mutlos, hektisch und lautlos in den Bemühungen nach vorn. Sogar die älteren Spieler ließen sich davon anstecken. Immerhin hatte Alex Goldhammer im Tor gestern mal einen Glanztag. Nach 40 Minuten passierte es aber doch. Die Gäste spielten sich rechts an die Grundlinie, der Flankenball wurde abgefälscht und Salman Al Abri stand am langen Pfosten wieder frei....0:2 die Hoffnung schwand. Immerhin holte die Mannschaft kurz darauf einen Eckball von Rechts, der kurz ausgeführt, in den Strafraum geflankt wurde und am Ende Norman Gründler fand, der zum äußerst wichtigen Anschlusstreffer traf.

    Dennoch musste noch irgendwas passieren, damit sich der blutleere Auftritt aus Hälfte 1 nicht fortsetzt und Trainer Andreas Pach brachte Franz Josef Zech und den Goalgetter der zweiten Mannschaft Rene Müller. Der ist mittlerweile gefühlt 45, eigentlich 10 Jahre jünger, erlebt seinen vermutlich x ten Frühling und ist ein Mentalitätsmonster. Auch wenn er nicht mehr der Schnellste ist und auch mal ein Ball verspringt, ist das genau der Typ Spieler den diese junge Mannschaft braucht.

    So sah man gleich nach Wiederanpfiff, dass sie das Spiel noch umbiegen wollten. Der Ausgleich fiel nach 10 Minuten nach einem Freistoß von links, der wurde verlängert und fand Florian Klengel am langen Pfosten. Die Gäste dann doch kurz geschockt, brauchten eine Weile, so dass Stahl weiter am Drücker blieb. In Minute 75 gab's eine schöne Kombination über Links, mit Flanke K.L. Zech, Kopfball Toni Borschke, den Gästegoalie Tim Grune nicht zu fassen bekommt und ihn Richtung Benjamin Langhof ablenkt, der zum umjubelten 3:2 trifft. :love:

    Nun galt es den Vorsprung zu verteidigen. Die Gäste kamen natürlich noch mal und hatten durchaus noch Möglichkeiten, so unter anderem einen abgefälschten Schuss an den Pfosten. Stahl dagegen versäumte es die Konter konsequent zu Ende zu spielen und verteidigte mit Mann und Maus den Vorsprung. Dabei fing man sich auch noch 3x Gelb ein. Schiri Florian Ordon aus Lichtenstein machte anfangs wenig Fehler, verlor aber nach dem 2:2 mal ne Weile seine Linie und traf manch Entscheidung, die Staunen hervorrief. Gegen Ende wurde es, auch Dank der sehr guten Assistenten, wieder besser.

    Nach 3 Minuten Nachspielzeit pfiff er dann auch endlich ab und der erste Stahlspiel der Saison stand fest!


    Fazit: Ich soll schreiben..." mit Mulln kam die Wende"

    Sicher nicht die einzige Erklärung, aber ein Stück Wahrheit ist schon dabei. Nachdem die erste Hälfte mal wieder zum davonlaufen war, zog man sich selbst aus dem Sumpf. So stehen jetzt 5 Punkte auf der Habenseite und die rote Laterne wurde an Rabenstein weitergereicht. Wollen wir hoffen, dass der Sieg eine Initialzündung ist und die Mannschaft weiter so kämpft und spielt, wie gestern in der 2. Halbzeit, denn darauf muss man Aufbauen! Jetzt geht's ins randpolnische Neustadt / Spree ( ja ich weiß, geographisch nicht ganz richtig), wo man nix zu verlieren hat und dann kommen die richtungsweisenden Spiele gg. Wilsdruff, Copitz,Niesky und Rabenstein.

    Mal sehen ob sich jemand findet, der nächsten Sonntag mit nach Neustadt kommt? Sonst gäbe es noch die Alternative den Spitzenreiter der Kreisoberliga Meissen Stahl Riesa 2. im Pokal gegen Zabelburg zu unterstützen!


    Bilder gibt's diesmal wieder hier (irgendwann dreh ich ihm mal den Hals um :happy:)........

    http://www.tiloschneider66.de/saison-2019-2020.html

    Laufende Bilder gibt's auch, per Suchfunktion bei Sporttotal.tv!



    :schal1: :schal1: :support: :schal1: :schal1:



    :?::?::?::?::?::?:


    FC Blau Weiß Leipzig - Stahl Riesa 2:0 (1:0)


    1:0 John Felix Reiniger (44.)

    2:0 Steffen Scheuerpflug (58.)


    Zuschauer: 85, ca. 20 Einheimische!


    Endlich mal wieder mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden unterwegs, wenn auch noch mit meinem Auto, welches Zurückzu, auf Geheiß seiner Frau, auch noch einen Kürbis finden und transportieren durfte :lach:

    Eigentlich weiß ich garnicht was ich schreiben soll !!

    Nach dem verpatzten Saisonstart mit nur 2 Punkten, sollten jetzt die Spiele gg. die vermutlichen Konkurrenten um den Abstieg folgen. Leider gab's gleich im Ersten einen heftigen Nackenschlag.

    Begannen die Stahler noch relativ gut und hatten mit einem Köhli Schuss auch die erste Chance, verflachte die Partie relativ schnell. Beide hatten Probleme im Spielaufbau, so dass in den Strafräumen fast nix passierte. In Minute 26 geht Stahl Goalie Alex Goldhammer im Strafraum etwas zu ungestüm zum Ball und der Leipziger Stürmer nimmt den Kontakt dankend an. Allerdings macht Goldi seinen Fehler wieder gut und hält den Elfer. Das Spiel schleppte sich dann weiter gen Halbzeit und alles sah nach 0:0 aus. Stahl bekam einen Einwurf auf Rechts, fast an der Leipziger Eckfahne! Schlampige Ausführung, Ballverlust, zwei schnelle Pässe auf die entblößte linke Seite, Goldi kommt etwas übermotiviert raus und wird am Strafraumeck getunnelt. Nackenschlag de Luxe ||.

    Halbzeit 2 brauchte auch 10 Minuten Anlaufzeit, bis Franz Josef Zech mal Richtung Gehmlich Tor schoss. 2 Minuten später dann das Aus. Wieder mal ein unnötiges Foul zentral im Mittelfeld, genau wie in Radebeul, 25 Meter vor dem Tor. Ex Trainer Mario Oster neben mir so: Pass auf der schlägt ein! Ich so: Was denkst du warum ich auf die Uhr schaue?. Ausführung, Rechts an der Mauer vorbei und 2:0 58. Minute!

    Der Rest des Spiels bestand aus gelegentlichen Chancen der Hausherren, dem Bemühen und Willen einiger Stahlspieler, aber insgesamt legt man besser den Mantel des Schweigens auf die letzte halbe Stunde!

    Mehr kann ich hier auch nicht ausführen!

    Schiri Marc Jünger (Falkenau) und seine Assistenten trugen auch nicht gerade zur Anhebung des Niveaus bei. Anfangs viel zu zögerlich mit Karten gg. die Gastgeber, plus missglückte Einwurfentscheidungen, pfiff er in Halbzeit 2 fast jeden Körperkontakt weg oder ließ klare Fouls laufen.


    Fazit: Not gegen Elend und Not gewinnt verdient ;(


    Hilft aber nix, es muss weitergehen und nächste Woche gibt's gg. Taucha wieder 3 Punkte zu vergeben.


    Bilder gibt's diesmal nicht, denn er treibt sich in Lissabon herum.


    :schal1: :schal1: :support: :schal1: :schal1:

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