Beiträge von Standuhr

    Großenhainer FV - FV Dresden Laubegast 4:1 (1:0)


    Tore: 2x Bachmann, Kutsche, Henning/ P. Wappler


    Zuschauer: 241, sicherlich 25 Gäste, einige Riesaer


    Coronabedingt kein Fussball bei Stahl, ruhiges Herbstwetter .... daxsucht man sich Alternativen. Naheliegend sich nach Großenhain zu orientieren, um die Konkurrenz zu beobachten. Erste Überraschung schon auf dem Parkplatz. Ich erblickte ein mir bekanntes Fahrzeug und dem entstieg der frühere Stahl Co Trainer Enno Rühle, der einer Einladung des Laubegaster Co's und Ex Stahltorhüters Markus Hesse folgte. Der alte Mann aus Lommatzsch kam ebenfalls zum Treffen, mit Willy Mörer spielt ja auch noch ein Ex Stahler bei Laubegast und bei Großenhain mit Kutsche und den Zech's ohnehin noch ein paar. Die ebenfalls anwesende Rabenfront 👋 filmte das Ganze und präsentierte auch die Zuschauerzahl! 🤣 Videolink wird nachgereicht, sobald verfügbar.

    Der GFV ging natürlich als Favorit ins Spiel, doch auch Laubegast versteckte sich nicht. Sie hatten auch die erste Chance, aber der Stürmer wartete lieber auf die Gegenspieler als direkt zu schießen. Großenhain näherte sich dem Tor immer weiter an und in der 38. war es dann Kapitän Erik Bachmann der eine überlegte Ablage im Strafraum zur Führung nutzte. Die Gäste die die erste halbe Stunde durchaus gleichwertig waren, gaben danach das Spiel aus der Hand. Keine 2 Minuten nach der Pause verloren sie den Ball Mitte der gegnerischen Hälfte und dann ging's schnell. 2 Grossenhainer treiben den Ball nach vorn, werden dabei aber nur begleitet und nicht gestört. Schließlich gibt's den präzisen Pass auf den Abwehrchef Thomas Kutsche, der völlig frei aufs Laubegaster Gehäuse zuläuft und sicher verwandelt. Die Laubegaster hatten sich sicher was anderes für die 2. Halbzeit vorgenommen, aber der Plan war wohl dahin. Immerhin brachten sie den Ball in der 58. im GFV Tor unter, jedoch hielt der knappe Rückstand nicht mal 10 Minuten. Wieder ließen sie die Gastgeber ungestört kombinieren und fingen sich (65,67.) einen Doppelschlag, der praktisch die Entscheidung bedeutete. Einzig Laubegasts Tony Schmidt wehrte sich noch ernsthaft, wurde aber ne Viertelstunde vor Schluss ausgewechselt. Wechselorgien und kleinere Fouls ließen das Spiel dem Ende entgegenschleichen, so dass sogar Schiri Mirko Eckart ein Einsehen hat und 23 Sekunden zu früh Anpfiff. Er ist ohnehin einer der Schiris die ein Gefühl für das Spiel haben. Pfiff er am Anfang fast kleinlich Alles, merkte er mit der Zeit einige Schauspielereien und ließ auch mal laufen. Fand natürlich nicht immer die Zustimmung der betroffenen Mannschaft, aber dass bügelte er durchaus wortreich ab. Ich mag ihn. 👍


    Fazit: Großenhain gewinnt verdient und sicher. Sie spielen schnellen geradlinigen Fussball der irgendwann zum Torerfolg führt. Laubegast schlägt sich durch eine schwache Abwehrleistung selbst, hätte bei besserem Zugreifen das Spiel aber nicht unbedingt verlieren müssen. Kein Beinbruch, aber angesichts der Ausgeglichenheit der Mitte der Liga, ist der eine oder andere liegengelassene Punkt, vielleicht entscheidend beim Kampf um Platz 10.


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    Gestern Abend hat's schon Regionalligist Eilenburg erwischt. Sie verloren im Elfmeterschießen in Markranstädt. Dabei führten sie bis zur 76. scheinbar sicher mit 2:0. Carlo Purrucker glich noch aus, u.a. durch Elfmeter.

    Im Elfmeterschießen hatten dann die Gastgeber die besseren Nerven.

    Negativserie gg. Kamenz geht weiter


    Stahl Riesa - Einheit Kamenz 0:2 (0:0)


    1:0 Joseph Groeschke (47.)

    2:0 Franz Häfner (53.)


    Zuschauer: 228 Zahlende


    Das Erwartete ist eingetreten. Die Serie der Niederlagen gegen die Einheit geht weiter. 😉

    Stahl immer noch ohne Awuku, Balzer, Kant sowieso und auch Pohl war heute nicht anwesend. Kamenz nach holprigen Start mittlerweile in der Spur und so gab's für die junge Stahlelf nix zu holen.

    Kamenz übernahm sofort das Zepter und da die Offensivbemühungen der Stahler oft verpufften, geriet man zeitig unter Druck. Jedoch schaffte man es, bis zur Halbzeit einen Rückstand zu verhindern.

    In selbiger wurde die Ü50 für den Gewinn der NOFV Meisterschaft geehrt! 👍

    Unmittelbar nach Wiederanpfiff passierte es dann doch. Ein Ball wurde zu kurz nach links abgewehrt, Flanke und Groeschke steht völlig blank im Sechzehner, schulbuchmäßiger Kopfball und keine Chance für Dominic Schiring. 5 Minuten später wusch Franz Häfner scharf nach und eigentlich war das Spiel da schon entschieden. Stahl rappelte sich trotzdem noch mal auf. Nic Heuer traf die Latte , Gille Köhler schoss aus Nahdistanz drüber, aber Kamenz hatte ebenfalls noch die ein oder andere Möglichkeit. Allerdings waren sie gnädig und zerschossen uns nicht weiter, dass ohnehin schon schlechte Torverhältnis. Das Spiel schlich so dem Ende entgegen, unterbrochen nur von einigen merkwürdigen Entscheidungen von Schiri Stefan Gärtner, aber die :rotekarte: gegen Anton Stehr (89.) war gerechtfertigt.


    Fazit: Normalität. Nun hat man die 2 Spitzenteams hintereinander weg und es kommen die Spiele die wegweisend werden. Nun müssen Punkte her, egal wie.


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    Kleine Lehrstunde


    SC Freital - Stahl Riesa 4:0 (3:0)


    1:0 Sandro Schulze (4.)

    2:0 Philipp Seddig ( 16.FE)

    3:0 Philipp Schmidt (41.)

    4:0 Florian Ohme (49. ET)


    Zuschauer: 216


    Der Ausflug nach Hainsberg endete mit dem erwarteten Ergebnis.

    Er begann erstmals seit, ich weiß nicht mehr wann, mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden seiner Frau ihrem Auto und sogar ihm persönlich :rofl: Die Fahrt geht durch viele Dörfer und trotzdem ist das letzte Stück in Freital , dank vieler Ampeln, das Nervigste. Zurückzu über Tharandt ist da der wesentlich entspannter Weg. Trotzdem noch rechtzeitig angekommen, um beim Team Rabenfront das gewonnene T Shirt vorzuführen und ein kurzes Schwätzchen zu halten. Neben der Stahltrainerbank stand auch noch der alte Mann, der Dank einer Kreispokalniederlage seines Lommatzscher SV letztens, auch mal wieder bei Stahl vorbeischaute und zur Halbzeit fand sich auch noch seine Frau ein. 👍

    Spielmässig standen die Vorzeichen eher schlecht. Stahl ohne die Stürmer Felix Awuku und Lukas Balzer, nach ihren Blessuren aus den M Spielen. Vor allem aber fehlt Kapitän Paul Kant, dessen Knieverletzung leider der befürchtete Kreuzbandriss ist. ;( Dafür hat man den früheren Kapitän Andre Köhler !! 👏💪. Trotzdem sah man Trainer Karsten Oswald die Bedenken an, als er schon vor den Spielern über den Platz lief.

    Nach dem Anpfiff von Schiri Clemens Biastoch übernahm Freital sofort das Geschehen und mit dem ersten ernstzunehmenden Angriff erzielten Sie die Führung. Diagonalpass von Rechts in den linken Stahlstrafraum, kein Verteidiger bei Sandro Schulze, der per Lupfer Dominic Schiring im Stahltor überwand. Was auch immer sich die Stahlspieler vorgenommen hatten, es klappte nicht und nach ner Viertelstunde war's eigentlich vorbei. Sandro Schulze spielt auf links mit Georg Liesch Katz und Maus und dringt in den Strafraum ein. Dummerweise entscheidet sich Georg für die Sense und Philipp Seddig verwandelt den absolut berechtigten Elfmeter sicher.

    Der jungen Stahlmannschaft fiel offensiv nicht viel ein, so dass die erste Möglichkeit aus Minute 37 stammt. Hinten ging es manchmal zu schnell und nach etwas Billiard linksaussen, köpft Phillp Schmidt, eine scharfe Eingabe an den Innenpfosten. Von dort springt der Ball als Sargnagel rein.

    Nach der Pause grätscht Flo Ohme noch unglücklich in eine Flanke und überwindet den eigenen Torhüter unhaltbar, aber dann schalteten die Gastgeber deutlich runter. Stahl konnte noch ein bisschen mitspielen, jedoch versendeten alle Versuche, den Gastgebern das erste Gegentor der Saison beizubringen, meist schon vor dem Strafraum. Freital zog gelegentlich an, vermutlich gab's aber in der Halbzeit kein Zielwasser! Schiri Biastoch pfiff pünktlich ab, hatte eigentlich einen geruhsamen Nachmittag, nur Ossi war ihm manchmal etwas böse und Stahl's Co und Assistent Falko Mathews werden auch keine Freunde. Allerdings haben deren Entscheidungen nix mit dem Spielausgang ansich zu tun.


    Fazit: Wie von mir vermutet, waren die erfahrenen Freitaler eine Nummer zu groß für die junge Stahlmannschaft. Leider schlug man sich durch die beiden schnellen Gegentore selbst. Einfach als Erfahrung verbuchen und nächste Woche auf ein neues. Dann kommt Kamenz ,auch nicht gerade leicht, aber wenigstens Zuhause. Danach ist erstmal Pokalfrei und anschließend kommen die Spiele gegen die direkte Konkurrenz. Da dürfen dann solche Fehler nicht mehr passieren.


    Bilder gibt's wie immer hier.... http://www.tiloschneider66.de/saison-2021-2022.html und das Video der Rabenfront sobald es verfügbar ist.


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    An Spieltag 5 war er noch gesperrt.

    Bittersüsser Sieg


    Stahl Riesa - Kickers 94 Markkleeberg 4:2 (3:1)


    1:0 David Haist (16.)

    2:0 David Haist (24.)

    2:1 Eric Berger (25.)

    3:1 Luis Kießling (41.)

    3:2 Eric Berger ( 56.)

    4:2 Tom Eric Frank (77.)


    Zuschauer: 189, arg wenig wie leider überall im Moment!


    Die Niederlage in Markranstädt hat Spuren hinterlassen, einerseits im fehlenden Felix Awuku, auf dessen Knie sich ein Markranstädter rumgesielt hatte und andererseits in der Einstellung der Stahlspieler!

    Der Zeiger war gerade einmal rum, da scheiterte Lukas Balzer an Braunsdorf im Markkleeberger Gehäuse. Schon mal mehr offensive Power, als in der ganzen ersten Hälfte letzte Woche. Die Gäste hatten auch gleich eine Antwort parat, so dass es nach einem munteren Spiel aussah. Ganz so gings nicht weiter, jedoch durchaus ansehnlich. Nach einer Viertelstunde setzte sich Marvin Reinkober mal richtig über links durch und die Flanke verpasst Lukas Balzer, aber der weiter hinten stehende Haister steht goldrichtig und verwandelt straff ins lange Eck. Erstmal Sicherheit und kurz darauf nachgelegt, als David erneut freigespielt wird, allein auf Braunsdorf zuläuft und sicher verwandelt. Leider zulange gefreut und geschlafen, so dass Eric Berger allein, halbrechts in den Strafraum laufen konnte und Schiring mit einem Heber überwand.

    Schon nach dem 2:0 musste Lukas Balzer, der nominell einzige Stürmer, mit Hüftproblemen ausgewechselt werden, aber die nächsten 10 Minuten hätten beide Teams nicht wirklich gebraucht. Markkleebergs Kapitän Christian Blochwitz schreit bei einem Sprint plötzlich auf und bleibt stöhnend liegen. Sah jetzt auch nicht nur nach nem Muskelfaserriss aus, so humpelnd wie er in Halbzeit 2 zur Bank kam. Es gab eine längere Unterbrechung und 5 Minuten später erwischte es Stahl Kapitän Paul Kant.

    Höhe Mittellinie unterhalb des Sprecherturms blieb er bei einer Abwehraktion irgendwie im Rasen hängen und stürzte ebenfalls schreiend zu Boden. Sah nicht gut aus und ist hoffentlich nicht der befürchtete Kreuzbandriss, aber der längere Ausfall scheint sicher. Alles Gute und eine schnelle Genesung Beiden !!

    Damit war natürlich erst mal aller Schwung aus dem Spiel, aber nach weiteren 5 Minuten ging Stahl vorn mal richtig drauf , zwang die Verteidigung zu Fehlern, den Entscheidenden machte schließlich der Goalie. Er schlägt den Ball Richtung linkes Stahlmittelfeld wo nur David Haist steht, der unwiderstehlich linksaussen durchgeht, Flanke an den kurzen Pfosten und der eingewechselte Luis Kießling erzielt sein erstes Landesligator. Sollte ihm wirklich Auftrieb geben, denn eigentlich ein Modellathlet als Mittelstürmer, hakt es noch hier und da, aber er ist ja noch jung.

    Danach war Pause, es begann zu regnen und die Arena sah plötzlich sehr leer aus, aber zu Beginn der 2. Halbzeit ließ er auch schon wieder nach.

    Markkleeberg nun mit mehr Drang nach vorn und es gelang Ihnen Stahl fast hinten einzuschnüren, da unsererseits die Bälle nur rausgeschlagen wurden, ohne Entlastung zu bringen. Trotzdem standen dann beim Anschlusstreffer eigentlich 3 Gästespieler im Strafraum frei und Berger verkürzte. Danach konnte sich Stahl etwas befreien, aber Abwehrfehler brachten auch Ausgleichschancen. Ein Lattentreffer in der 70. war allerdings die Einzige wirklich gefährliche Aktion, da die Gäste im Strafraum letztendlich zu harmlos agierten. Stahl konterte meist ziemlich ungenau und bei Einigen schwanden die Kräfte. Jedoch halfen die rechts spielenden Markkleeberger Verteidiger dann entscheidend mit. Marvin Reinkober links die Linie lang, ist eigentlich gestoppt aber 2 Verteidiger behindern sich gegenseitig , so dass Marvin in den Strafraum zieht, einen Gurkenpass nach innen spielt, der abgewehrt wieder zu einem Stahler springt, der mit einem Pass den mittig anstürmenden Tom Eric Frank findet, der zu seinem ebenfalls 1. Landesligator versenkt (77.) Damit war die Partie entschieden, denn die Bemühungen der Gäste endeten meist wenig gefährlich, beim diesmal fehlerfrei haltenden Dominic Schiring. Der eigentlich fehlerfrei pfeifende Schiri Phillp Jacob gab noch 3 Minuten drauf bevor die Punkte 7-9 im Kasten waren.


    Fazit: Ungemein wichtiger Sieg, nach der Nichtleistung in Markranstädt. Hoffentlich ziehen die Spieler diesmal die richtigen Schlüsse draus, denn mit der lez affairs Einstellung von dort gibt's nächsten Samstag in Freital die nächste Klatsche. Gestern haben sie das Gesicht gezeigt, welches wir sehen wollen! Ausfälle wurden von den jungen Spielern kompensiert, es wurde gerannt, gepresst und gekämpft. So wollen wir euch sehen. 👏💪👏

    Leider ist die Verletzung vom Kanter doch ein Tiefschlag fürs Team und wir können nur hoffen, dass es wirklich nicht so lange dauert und auch Felix sowie Lukas Balzer nächste Woche wieder spielen können.

    Ansonsten gibt sich langsam ein Bild in der Liga, mit Freital Großenhain und Kamenz vorn, während dahinter alles möglich ist.


    Bilder gibt's wie immer hier.... http://www.tiloschneider66.de/saison-2021-2022.html.

    Sorry, verlinken hatte sich etwas aus der Routine geschlichen, aber ich geb mir jetzt wieder Mühe. ;):rofl:



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    Komplettversagen oder die Carlo Purrucker Show


    SSV Markranstädt - Stahl Riesa 3:0 (1:0)


    1/2/3 :0 Carlo Purrucker (37.FE/85./87.)


    Zuschauer: 130 ca. Halbe/Halbe


    Zwei Mal hintereinander gewonnen und man wähnte Stahl auf dem Weg nach oben. Leider scheint es ein Trugschluss gewesen zu sein. Gestern ist die Mannschaft ziemlich hart auf dem Boden der Tatsachen aufgeschlagen.

    Dabei hätte es nicht sein müssen.

    Mein erster Besuch im Stadion am Bad, da sonst immer irgendwas war. Anlage sieht großartig aus, jede Menge Platz ,ne schöne überdachte Tribüne und dahinter sogar ein , aber zu dreiviertel abgelassenes, Schwimmbecken.

    Wären wir zur zu Halbzeit nicht erschienen, wir hätten den Eintritt gespart, nix verpasst und man hätte uns sagen können, dass wir umdrehen sollen.

    Es passierte, bis auf eine Person, nichts auf dem Platz. Diese war Carlo Purrucker, der einzige Lichtblick, trotz Sonnenschein, auf dem Platz. Sein Schuss in Minute 6 und ein Kopfball unter Bedrängnis nach ner halben Stunde, waren die einzig offensiv nennenswerten Aktionen bis zum Elfmeter. Ansonsten nur Ballgeschiebe hinten herum und Pässe zum Gegner und das auf beiden Seiten. Lediglich Purrucker zerrte an den Ketten, manchmal durchaus theatralisch, aber noch konnte ihn die Stahlverteidigung halten. Nach dem 2. Eckball für die Gastgeber gabs dann Elfmerter, als Paul Kant den Ball Richtung Mittellinie drischt und dabei wohl noch einen Fuss trifft. Jedenfalls schreit der Getroffene tüchtig und Schiri Benjamin Ohrdorf ( irgendwo in Sachsen Anhalt ,glaub Haldensleben) fühlt sich bemüßigt auf den Punkt zu zeigen. Der Ball fliegt im hohen Bogen Richtung Mitte, ergo kann Kanter ja nicht zuerst den Gegner getroffen haben. 🤷‍♂️. Purrucker war's egal und er verwandelte sicher. Bis zur Pause passierte nix mehr.

    Zur Halbzeit allgemeines Kopfschütteln unter den Stahl Fans und die Erkenntnis, nicht eine Torchance der eigenen Mannschaft gesehen zu haben.

    Gesehen wurden aber Uwe Ferl, Ex Oberligaspieler und Trainer im Leipziger Raum und zwei nackte Männer die die Sprunganlage im Schwimmbecken zur Abkühlung nutzten. :rofl::lach:

    Sollte sich die Stahlelf für die 2. Hälfte etwas vorgenommen haben, sah man davon wenig .Immerhin gab's die erste Chance in Minute 53. Markranstädt spielte nun eher auf halten des Ergebnisses. Dabei half ihnen die Größe des Stadions, das gelegentliche Fehlen des Ersatzballes und das Verwandeln des Platzes in eine Artzpraxis. Zeitschinden pur! Allerdings half es. Stahl musste weiter aufmachen, der Trainer brachte Balzer für Verteidiger Köhler, aber viel besser wurde es nicht. Augenscheinlich etwas besser, aber in Ausführung immer noch ungenau oder untauglich. Ball hinten rum, quer und anschließend meist weit und hoch nach vorn. Da nahmen sich beide Seiten nichts, sah aber bei den Gastgebern gefährlicher aus als bei Stahl. Hilfreich dabei die aufgerückte Stahldefensive mit dem Offensiven Torwart. 🙈🥶🙊. Aber auch ein CP kann nicht alles verwandeln. Stahl fand durch die pausenlosen Unterbrechungen keinen Rhythmus. Insgesamt viel zu ungefährlich und was sich in den Strafraum verirrte wurde kläglich vergeben oder Beute des Markranstädter Torwarts Christian Wings. Die Zeit rannte davon, die Konter wurden gefährlicher und in Minute 85 war es der beste Mann auf dem Platz, der die Entscheidung erzielte. 2 Minuten drauf mühten sich 2 seiner Kollegen den Ball im Stahltor unterzubringen, aber es musste wieder Carlo Purrucker richten. Sein Trainer Olaf Brosius wechselte ihn danach auch aus, allerdings bekam er neben verdienter Applaus, natürlich auch Buuuhrufe einiger Stahlfans. Nach anderthalb Minuten Nachspielzeit pfiff Ohrdorf zur Erlösung ab. Bei den pausenlosen Unterbrechungen und den Behandlungszeiten hätte mich mal die reale geplante Nachspielzeit interessiert. Die wäre mit 10 Minuten Minimum nicht mal großzügig ausgelegt gewesen. In der ersten Hälfte hatte der Schiri eigentlich nix zu tun, ausser einen 🤷‍♂️ Elfer zu pfeifen, verlor er zunehmend den Durchblick, pfiff jedes Foul, warf mit Karten um sich und übersah dann noch die Aktion die zur verletzungsbedingten Auswechslung von Felix Awuku führte.


    Fazit: 🤷‍♂️ Gescheitert ist man an der eigenen spielerischen Leistung! Erst nicht vorhanden und später die untauglichen Mittel genutzt. Der Gegner eigentlich nicht viel besser, aber hat einen Carlo Purrucker, der ständig Unruhe schafft, wenn auch manchmal mit schauspielerischen Künsten oder abseits des Regelbuchs , siehe :gelbekarte: und gestern der entscheidende Mann. Nächste Woche bekommt er es mit der Freitaler Defensive zu tun und da schießt er garantiert keinen Dreierpack!

    Stahl empfängt in der Feralpi Arena die Kickers Markkleeberg mit der Chance auf Wiedergutmachung, denn die Stimmen einiger Fans auf dem Weg nach Hause, klangen schon wieder wie nach dem 1. Spieltag! Insgesamt eine verdiente Niederlage, aber wir wollen Sie auch nicht überbewerten. Geht schließlich auch Anderen so, aber sollte sich nicht wiederholen, denn dazu ist die Liga zu ausgeglichen.


    :schal1: :schal1: :support: :schal1: :schal1:



    Schon ok 😉, du kannst ja nix dafür.

    Aber es reißt ein. Gestern beim Pokalspiel Gröditz - Glauchau auch wieder die Gäste. Auf Spielberichtsbogen standen die Namen ja auch und obwohl ich die Namen weiß, bleiben die Torschützen im Bericht im Pokalthread unbenannt.

    Hab zwischendurch mal aus Versehen auf antworten gedrückt und nun ist mir die Zeit doch ausgegangen. 🙈 Mach ich halt hier weiter....


    Jungs, dass es schwer ist gg. höherklassige Mannschaften ist klar, aber ohne Einstellung und Laufarbeit geht's nicht. Ihr könnt es doch.... denn des Spektakels wegen, komm ich doch immer gern nach Kreinitz.

    Da nun alle Mannschaften im Umkreis ausgeschieden sind, bleibt halt nur noch der Kreispokal.


    :schal2: :schal2: :support: :schal2: :schal2:

    Pokalwochenende


    Nachdem am Mittwoch noch Hochspannung angesagt war, ging es gestern und heute, bei den von mir besuchten Partien, eher ruhig zu.

    FV Gröditz - Empor Glauchau 1:4

    SG Kreinitz- HFC Colditz 1:4

    In beiden Partien hatten die höherklassigen wenig Mühe weiterzukommen.

    Die Gröditzer gingen zwar 1:0 in Führung (4.), aber da half der Gästetorhüter (k.A.), bei einem Stefan Nollau Freistoß, aus 20 Metern schon kräftig mit. Mitte der ersten Halbzeit begannen die Gäste dann aber anzuziehen und ihnen gelangen binnen 10 Minuten 3 Tore. Damit war das Spiel schon durch, da sich in der folgenden halben Stunde 3 Gröditzer verletzten und so musste sogar der 47 jährige A Jugend Trainer Rico Kaiser aufs Feld. In der 61. machte der VfB den Deckel drauf. Gröditz körperlich am Ende verhinderte aber ein Debakel und kann erhobenen Hauptes in die weitere Saison gehen.

    Also dann noch Hoffnung auf heute !

    Leider wurde auch die enttäuscht. In Runde 1 gab's ne Kreinitzer Gala (8:3) gg. Chemie Dohna, aber dass es heute so deutlich werden würde, hab ich nicht erwartet. Kreinitz fehlte mit Stürmer Marius Spänig zwar der Dreh und Angelpunkt vorn, aber trotzdem spielte der Rest eher uninspiriert und mutlos vor sich hin. Die Gäste gingen nach ner halben Stunde durch ihren Routinier Toni Bunzel in Führung, die Rene Kögler 5 Minuten später mit einem Tor des Monats egalisierte. Allerdings schlug Colditz 2 Minuten später durch Maksymilian Drobniak zurück. So gings auch in die Pause!

    Dachte man, dass die Gastgeber jetzt noch mal anziehen, passierte nichts! Colditz beherrschte das Spiel, erhöhte durch Toni Bunzels schulbuchmäßigen Kopfball auf 3:1 (63.) und kurz vor Schluss machte Christopher Zerbe den Deckel drauf. Die meisten der 186 Zuschauer dürften enttäuscht nach Hause gefahren sein, da die Mannschaft jegliches Aufbäumen oder gar Pressing bei Rückstand vermissen ließ. Dementsprechend angefressen waren deshalb auch die Kreinitzer Verantwortlichen.

    Meinste die Liste hätte ich nicht gesehen? Fussball.de ist das offizielle Spielverkündigungsorgan, mit Ort Zeit und Schiedrichteransetzung, des Verbandes. Der Ticker muss mittlerweile bei Strafandrohung zwingend geführt werden. Da haben gefälligst alle Spieler mit Namen drinzustehen.

    Dass da bei Testspielen Gast oder Testspieler nicht namentlich aufgeführt werden, ist Usus und damit habe ich kein Problem, aber dass sich das Wochenlang in die Saison zieht verbreitet den Eindruck des etwas verbergen wollens. Von Zuschauerfreundlichkeit will ich erst garnicht reden.

    Da braucht mich auch keiner auf die Website eines österreichischen Franchisenehmers verweisen, deren Angaben werweißwoher stammen.

    Nicht dass ich Holger Herzberg als FuPa Sachsen irgendwas unterstellen wollte. FuPa ist ein marktwirtschaftlich ausgerichtetes Unternehmen, bei dem sich nebenbei viele Vereinsverantwortliche engagieren, das ist zwar schön fur die Fans ist, aber auch nichts offizielles.

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