Kröpeliner SV 47

  • Am 4. Spieltag der laufenden Saison gastierte der KSV beim Landesliga-Absteiger SV Warnemünde.
    Eine gefährliche Konstellation, lag doch der Gastgeber mit 0 Punkten am Tabellenende der Liga. Die Gefahr der Unterschätzung war vorhanden, jedoch versuchte Coach Hausburg dies seinen Spielern vor dem Spiel aus den Köpfen zu bringen.
    Es wurde die gleiche Einstellung wie gegen Satow gefordert, nur so kann man auch gegen Warnemünde bestehen. Durch den Regen am Vormittag waren die Linien auf dem Rasenplatz nicht mehr zu sehen, so dass sich beide Trainer und der Schiedsrichter auf eine Austragung auf dem Kunstrasen einigten. Hinzu kam ein starker Wind, der ein Fussball spielen erschwerte, aber damit mussten beide Teams leben.
    In Halbzeit 1 spielte der KSV mit Rückenwind. Es dauerte allerdings 10 Minuten, bis der KSV in das Spiel fand. Vorher war der Gastgeber die willigere Mannschaft, ohne aber gefährlich zu werden. Durch den Wind, den nassen Kunstrasen und Ungenauigkeiten beim Abspiel beider Mannschaften war der Ball mehr im Aus, als im Spiel. Die erste gefährliche Aktion setzte dann Warnemünde, als Krieg einen verdeckten Drehschuss klasse parierte.
    Das Spiel fand zwischen den Strafräumen statt. Chancen auf beiden Seiten Mangelware.
    Im ersten Abschnitt hatte der KSV zwei Möglichkeiten zur Führung. Ein Frehse-Freistoß ging an Freund und Feind vorbei, ebenso knapp am langen Pfosten und nach einer Rönnfeldt-Vorlage hatte Schäfer zu viel Rückenlage und setzte das Leder über die Latte.
    Warnemünde hatte kurz vor der Halbzeit noch eine Möglichkeit, aber wieder war Krieg hellwach und sicherte das 0:0, mit dem es in die Kabine ging.
    Im zweiten Abschnitt der KSV nun nicht mehr so Druckvoll und Warnemünde spielte mit dem Wind im Rücken besser als der KSV in Halbzeit eins. Durch leichtsinnige Ballverluste „bettelte“ der KSV um das Tor, aber Krieg war bei jeder Aktion hellwach bzw. Warnemünde im Abschluss zu harmlos.
    Ein zu Recht nicht gegebenes Abseitstor für den Gastgeber war die gefährlichste Aktion in Halbzeit 2.
    Der KSV setzte sporadisch Konter, aber auch diese zu harmlos. Immer wieder konnte die Abwehr der Seebadstädter retten. So plätscherte das Spiel vor sich hin und da der SVW in Halbzeit 2 ziemlich drückte, war der KSV am Ende über den mitgenommenen Punkt erleichtert. Somit bleibt der KSV auch im 4. Saisonspiel ungeschlagen und hat nunmehr 8 Punkte auf dem Konto.
    Ein Lob an das Schiedsrichter-Trio, welche souverän und ohne Fehlentscheidungen die Partie zweier sehr fairer Mannschaften im Griff hatten.


    Der KSV mit: Krieg – Kords, Frehse, Mönk, Hermann, Höniger (25. Rectenwald), Gehrmann, Schimnick, Wähnke, Schäfer (80. Sager), Rönnfeldt

    Einmal KSV immer KSV!!!!


    2002-2010 Vertreter des LK DBR in der LL


    NOFB-Turnier Sieger 2006, 2011 & 2016 als Spieler und 2012 als Trainer (Grenzbrigade Küste)

  • Als der Gast in der 77. Minute nach einem Bilderbuchangriff das 3:0 erzielte, ahnte keiner der Spieler, Zuschauer und Trainer, dass 7 Minuten später die Partie wieder völlig offen sein sollte.
    Gegen den Meister der Vorsaison (der RFC II verzichtete auf den Aufstieg) hatte der KSV den ersten richtigen Brocken am 5. Spieltag vor der Brust. Die Kröpeliner, bis dato noch ungeschlagen, wollte auch in diesen Gegner in die Knie zwingen, damit die Serie hält…
    Aber dazu bedurfte es höchste Konzentration. In Halbzeit Eins entwickelte sich ein Spiel mehr zwischen den Strafräumen. Insbesondere bei den Standards war der Gast brandgefährlich, konnte die Schlafeinlagen des KSV allerdings nicht nutzen.
    Auch war Keeper Rune Krieg wieder glänzend aufgelegt und vereitelte die eine oder andere Chance. Auch hatte der KSV Glück, das nach 3 Minuten der Schiedsrichter nach einem Foul nicht auf den Punkt zeigte.
    So ging es nach einer ereignisarmen 1. Halbzeit mit 0:0 in die Kabine.
    Es waren nur 2 Minuten gespielt, da klingelte es dann im Kasten des KSV. Nach einem Standard konnte Krieg einen Kopfball noch reaktionsschnell parieren, beim Nachschuss war er jedoch machtlos.
    Nun war der KSV gefordert, aber die Angriffe wurden wie so oft zu hektisch vorgetragen. Ballgewinne wurden zu schnell wieder hergegeben und der jetzt starke Rostocker FC spielte die KSV-Mannen durch das schnelle Paßspiel schwindelig. Oftmals kamen die KSV-Akteure den obligatorischen Schritt zu spät, konnten nur reagieren.
    So war es in der 65. Minute wieder ein Standard, der das Zwischenresultat auf 0:2 erhöhte. Nach einer Ecke konnte der KSV den Ball nicht klären und Gästestürmer Bill sagt Danke.
    Was man dem Team zu Gute halten muss ist, das sie sich nicht aufgaben. Der Gast hätte das Spiel schon vorzeitig entscheiden müssen, aber an Krieg war in 3 1:1 Situationen einfach kein Vorbeikommen.
    Durch die Einwechslung von Beyer bekam das Spiel des KSV Offensiv mehr Aktionen, aber auch hier zu überhastet und zu ungenau die Pässe, so dass es bis zum 16er gut aussah, der Finale Pass jedoch fehlt.
    Der Gast zeigte dann in der 77. Minute wie es geht: Nach einem Super vorgetragenen Angriff mit einer Direktabnahme zappelte das Leder zum 3. Mal im KSV-Kasten.
    Nun glaubte kaum noch einer an einen Punkt, zu dominant trat der Gast auf.
    Jedoch fing JETZT der KSV an, richtig guten Fußball zu spielen. Nur 3 Minuten nach dem 0:3 war es Beyer, der nach Gehrmann Pass auf 1:3 verkürzte. Nur 4 Minuten später gar das 2:3 durch Gehrmann. Kurz zuvor scheiterte Gästespieler Bill im 1:1 an Krieg.
    Nun der KSV oben auf. Rönnfeldt alleine vor dem Keeper der Gäste-gehalten. Kopfball Hermann nach Ecke, Blitzreflex des Keepers. So wie Krieg den KSV im Spiel hielt, hielt nun der Keeper den knappen Vorspung fest. Und wenn er mal geschlagen war, rettete das Aluminium, so als Beyer einen Schuss aus der Drehung ans Lattenkreuz nagelte.
    So blieb es beim knappen, aber verdienten Erfolg für die Gäste. 10 Minuten reichen leider nicht aus, obwohl nach den Möglichkeiten und der Nachlässigkeit des Gastes zum Schluss der Punkt hätte geholt werden können. So setzte es die erste Niederlage des KSV in dieser Saison, eine Niederlage, welche uns aber nicht umwerfen wird. Ganz im Gegenteil, die Moral der Truppe stimmt und aus dieser Niederlage werden wir viel Kraft für die nächsten Aufgaben schöpfen.


    Der KSV mit: Krieg – Kords, Frehse, Mönk, Hermann (V), Gerhmann, Schimnick (46. Trost), Rectenwald, Wähnke, Schäfer (55. Beyer), Rönnfeldt


    Torfolge:
    0:1 47` von Stenglin
    0:2 65´ Bill
    0:3 77´ Ahrens
    1:3 80´ Beyer
    2:3 84´ Gehrmann

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  • Wie sagte mal ein berühmter englischer Spieler: Ein Fußballspiel dauert 90 Minuten und gewinnen tun immer die Deutschen. Die KSV-Kicker können dies umwandeln, das immer die Papendorfer gewinnen, denn auch im 3. Duell in der Landesklasse stand der KSV mit 0 Punkten da.


    Dabei waren die Voraussetzungen für den KSV nicht schlecht. Der Gastgeber nach 3 heftigen Niederlagen in Folge sehr verunsichert, lag auf Platz 12, der KSV „rutschte“ durch die hohe Niederlage von Dummerstorf sogar vor dem Spiel auf Platz 4.
    Und so begann der KSV couragiert. Aber schon früh war zu erkennen, das nicht alle Spieler auf der Höhe waren, Schaltpausen hatten und die Defensivarbeit nicht zu 100% von jeden gebracht wurde.
    Insbesondere die linke KSV-Seite war sehr anfällig bei Bällen in die Tiefe.
    Zwar erspielte sich der KSV auch gute Möglichkeiten, aber diese wurden mal wieder zu leicht vergeben. Anstatt den Pass zu spielen wurde geschossen, anstatt zu schießen wurde unnötig gespielt.
    So klingelte es in der 10. Minute im Kasten des KSV. Nach einer zu kurzen Abwehr kam der 2. Ball, Verlängerung per Kopf und der Ball senkte sich über Krieg ins Tor.


    Also wie immer, wenn es gegen Papendorf ging. Und das Tor zeigte Wirkung. Der KSV nun bestrebt, den Ausgleich zu erzielen. Immer wieder bei Standards brandgefährlich brannte es im Papendorfer Strafraum. Allerdings vermöchten die Mühlenkicker den Ball nicht im Tor unterzubringen.
    Papendorf hingegen sündigte nun auch im Abschluss. Die sehr guten Kontermöglichkeiten vereitelte Krieg mit Paraden bzw. vergaben auch die Gastgeber gute Möglichkeiten zum weiteren Torerfolg.
    Zum Ende der ersten Hälfte wurde das KSV-Spiel immer schlechter. Wenig Bewegung, kaum Paßgenauigkeit. So ging es dann mit dem 1:0 in die Halbzeit.


    Nach einer kurzen, aber knackigen Halbzeitansprache erwartete nun das Trainergespann Hausburg/Schütze eine Reaktion des Teams. Aber diese kam nicht wirklich. Zwar schworen sich die Spieler nochmal vor der 2. Halbzeit ein, aber auf dem Platz war nur von wenigen der Siegeswille erkennbar. Wenn es nicht läuft, muss ich wenigstens kämpfen.
    Im Spielaufbau zu viele unnötige und leichtsinnige Fehler, in der Abwehr auch nicht die gewohnte Sattelfestigkeit, das sind die Voraussetzungen gewesen, welche in der 60. Minute das 0:2 aus KSV-Sicht ermöglichten.
    Nun kam kein konstruktives Spiel mehr zustande. Der KSV nicht in der Lage, ihr gefährliches Umkehrspiel aufzuziehen, die Stürmer hingen in der Luft, keine Torgefahr in Halbzeit 2.


    So dauerte es bis zur 72 Minute und wieder jubelten die Gastgeber, 0:3. Keeper Krieg konnte einem langsam leidtun.
    In der 77. Minute bekam dann der KSV einen schmeichelhaften Elfmeter zugesprochen. Aber auch den, und das passte in dieses Spiel, verwandelte der KSV nicht. Höniger setzte das Leder knapp drüber.
    Und selbst nach dem 0:3 öffnete der KSV noch die Defensive, spielte teilweise Mann gegen Mann hinten und konnte sich glücklich schätzen, nicht noch das 0:4 zu kassieren.


    So war es wie immer, wenn es gegen die Randrostocker geht. Auf Grund der 2. Halbzeit nicht mal unverdient. In 3 Partien gegen Papendorf kassierte der KSV 1:8 Tore und holte 0 Punkte.


    Vielleicht sollten wir im Rückspiel gleich grillen oder sonstiges machen und Papendorf die Punkte überlassen.
    Nun gut, Spiel abhaken und auf die nächsten Aufgaben konzentrieren, solange es eine einmalige Angelegenheit war.
    Allerdings sollten sich einige Spieler hinterfragen, ob sie wirklich alles gegeben haben.
    Der Startbonus ist nun aufgebraucht und es müssen mal wieder Punkte geholt werden.
    Glückwunsch an Papendorf zum Sieg.


    Der KSV mit: Krieg – Frehse, Schümann, Mönk, Hermann, Höniger, Schimnick, Rectenwald, Gehrmann, Rönnfeldt (80. Sager, Kords (65. Johannisson)
    Torfolge:
    1:0 10´
    2:0 60´
    3:0 72´


    Bes. Vorkommnis: Höinger (KSV) verschießt Foulelfmeter (77.)

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  • Auch im vorgezogenen Punktspiel gegen den FSV Bentwisch II konnte der KSV den Negativtrend der letzten Wochen nicht stoppen. Nach schwachen 90 Minuten stand ein 1:3 für den Gastgeber auf der Tafel. Holte der KSV in der ersten 4 Saisonspielen 8 Punkte, sind des nach 3 weiteren immer noch 8 mit jeweils 3 Gegentoren.
    Das Trainergespann forderte nach der desolaten Vorstellung gegen Papendorf in der Vorwoche eine Reaktion des Teams. Zwar musste wieder umgestellt werden, jedoch ist dies kein Grund für die Leistung.
    Wenn es spielerisch nicht läuft, muss zumindest der Kampf ersichtlich sein.
    In der ersten Halbzeit entwickelte sich ein Landesklassespiel auf ganz schwachem Niveau von beiden Teams. Eine halbe Chance hatte Kords nach einem Freistoß von Schümann, welche das Leder knapp verpasste. Das war es dann aus KSV-Sicht in der ersten Halbzeit.
    Pässe über 5 Meter kamen nicht an, Einwürfe und Freistöße fanden nicht den eigenen Mitspieler und wenn, dann nur schwer kontrollierbar. Auch agierten die KSV-Kicker viel zu hektisch, gaben gewonnen Bälle sofort wieder verloren. Die Flexibilität im Spiel fehlte total. Es wurde kaum ein Seitenwechsel vorgenommen, so dass das KSV-Spiel fast nur über links lief.
    Der Gastgeber war nicht unbedingt besser, erspielte sich jedoch ein paar Möglichkeiten. In der 26. Minute hatte der KSV Glück, als ein Unterlattenknaller die Toranerkennung verwehrt blieb. Den nachfolgenden Abstoß fingen die Gäste ab und es rappelte im Kasten von Krieg. (27.).
    Wie würde der KSV nun reagieren? Man sah die Verunsicherung den Spielern an. Von nun an klappte gar nichts mehr. Ganz im Gegenteil. Keeper Krieg rettete zweimal im 1:1 und hielt so das 1:0 zur Halbzeit.
    Das Spiel war natürlich noch nicht verloren, denn auch Bentwisch zeigte keinen grandiosen Fußball und war nicht unbedingt überlegen. Zielstrebiger trifft es besser.
    Aber auch in Halbzeit 2 blieb die Reaktion des KSV aus. So dauerte es nur 7 Minuten nach Anpfiff der 2. Halbzeit, da vollendete das Bentwischer Team einen schön vorgetragenen Angriff zum 2:0.
    Nun hingen die Köpfe bei den KSV-Spielern, dabei war noch genügend Zeit, das Ding zu drehen.
    Aber dafür müssen 11 Mann kämpfen, nicht nur 5. Die Laufbereitschaft war einfach schlecht an diesem Tag, das Zusammenspiel ebenfalls.
    Die Trainer Hausburg und Schütze sind ratlos. Alles was im Training von den Spielern umgesetzt wird, ist mit Anpfiff eines Spiels weg. Dass die Jungs es können, zeigen sie Woche für Woche im Training und in den Spielen zu Saisonbeginn.
    Das 2:1 durch Beyer in der 72. Minuten machte den Kickern dann nochmal Hoffnung, vielleicht einen Punkt mitzunehmen. Jetzt kämpfte auch der KSV, jedoch hielt dies nur 7 Minuten, in denen Beyer noch eine Möglichkeit hatte, denn durch einen Sonntagsschuss in den Winkel stellte Bentwisch den alten Abstand wieder her. Vorausgegangen war ein leichtsinniger Ballverlust in der Vorwärtsbewegung. Durch diesen Treffer war das Match entschieden. Die letzten 10 Minuten passierte auf beiden Seiten nicht mehr viel und so endete die sehr fair geführte Partie (keine gelbe Karte) mit einer weiteren Niederlage, die dritte in Folge, für den Kröpeliner SV.
    Die Orientierung geht nun eindeutig nach unten in der Tabelle. Man sollte versuchen, die alten Tugenden, welche das Team so stark machten, wieder rausholen, um endlich wieder ein Erfolgserlebnis zu feiern. Sollte das Team die Kurve nicht kriegen, wird es eine ganz schwere Saison. Der gute Start blendete vielleicht Trainer und Team….


    KSV mit: Krieg – Mönk, Schümann, Johannisson, Hermann, Kords, Schimnick, Wähnke, Rectenwald, Schäfer (45. beyer), Rönnfeldt (80. Sager)


    Torfolge:
    1:0 Labitzke (27´)
    2:0 Zielke (52`)
    2:1 Beyer (72´)
    3:1 Schumny (79´)


    Ein Dank noch an das FSV-Team um Trainer Karsten Simon für die Gastfreundschaft und ein Kompliment an das Schiedsrichter-Trio, welche die Partie sehr gut leiteten.

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  • Bitter. In der 92(!) Minute kassiert der KSV durch einen Sonntagsschuss das 1:2 und verliert die Partie gegen den Förderkader. Ein geiles Spiel des Teams...leider fehlte die Krönung... Ich bin stolz auf dir Jungs. Mehr am Montag....

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  • Als Christopher Schäfer in der 91. Minute nach einem Höniger-Schuss nachsetzte und netzte war die Sensation fast perfekt. Allerdings nur fast, denn dieses Tor wurde aus Abseitsposition erzielt und zählte demnach nicht. Das nur 1 Minute später die KSV-Spieler am Boden lagen, konnte bis dahin keiner ahnen…


    Am 7. Spieltag gastierte der haushohe Staffelfavorit FC Förderkader René Schneider in der Schusterstadt. Der Gast startete mit sechs Siegen in die Saison, darunter ein 8:2 gegen Warnemünde und 7:1 gegen Dummerstorf. Alle rechneten mit einer Packung für die Schusterstädter, zumindest alle außenstehenden des KSV, denn das Team und die Trainer wussten, dass auch dieses Spiel bei 0:0 anfängt.


    Von der Verunsicherung des KSV nach der Niederlagenserie war vom Anpfiff an nichts zu sehen. Taktisch klug und mit großem Einsatz setzen die Spieler die Vorgaben konsequent um. Nicht raus locken lassen, in der eigenen Hälfte die Räume eng machen und blitzschnelles Umschalten prägten das Spiel des KSV. Spielerisch war der Gast besser, aber auch hier zeigten sich früh ziemlich leichtsinnige Abspielfehler im Spielaufbau. Es konnte kein Druck aufgebaut werden.
    Zweimal musste der KSV höllisch aufpassen, nicht in Rückstand zu geraten, aber Krieg, seit Wochen in Topform, hielt den Kasten sauber. Nach einem guten Konter konnte sich Wähnke nicht entscheiden, Schuss oder Querpass und so vergab er eine gute Möglichkeit.


    Das Spiel war von KSV-Seite von einer unheimlichen Lauf- und Einsatzbereitschaft geprägt.
    Die Defensive stand sicher und diese begann bei den Stürmern. Unermüdlich ackerten diese bis tief in die eigene Hälfte und somit hatten alle einen großen Anteil an das 0:0 zur Halbzeit.
    In Halbzeit 2 kam der Gast nun druckvoller. Die Wechsel von Gästetrainer Malorny brachten mehr Schwung und nun brennte es ab und an im Strafraum. Irgendwie schaffte der KSV immer ein Bein noch rechtzeitig dazwischen zu bekommen und auch die Gästestürmer hatten nicht ihren besten Tag.


    Der KSV wollte die erste Viertelstunde der 2. Halbzeit überstehen und tat das auch.
    In der 64. Minute war es dann doch passiert. Ein Ball in Richtung Grundlinie konnte nicht verhindert werden, Rückpass, Tor (Orlowski). Wie würde der KSV reagieren? Zuletzt brach das Team nach Rückständen zusammen. Nur diesmal nicht.
    Unermüdlich wurde weitergekämpft, die Bereitschaft alles zu geben, ließ nicht nach.
    Und ind er 80. Minute wurde der KSV belohnt. Nach einem Handspiel in Strafraumnähe gab es Freistoß für den KSV. Jan Wähnke nahm das Herz in die Hand und drosch das Leder zum vielumjubelten Ausgleich in die Maschen.


    Zehn Minuten waren noch zu überstehen. Die Priorität lag auf der Defensive. Keine Experiment, den Punkt wollte der KSV mitnehmen. Bis zur 90. lief alles rund. Die bereits angesprochene 91. Minute machte fast die Sensation perfekt.
    Doch eben nur fast. Im Gegenzug konnte sich Suarez den Ball vorlegen und haute aus 22 Metern einfach mal rauf. Wie schon in den letzten Spielen landete das Objekt durch einen Sonntagsschuß in den Maschen. Der KSV am Boden. In der letzten angezeigten Nachspielminute kam der KSV leider nicht zurück. Coach Hausburg hatte noch einen Wechsler auf der Bank, warum wurde dieser nicht nach dem Abseitstor gebracht? Ein Fehler, welchen sich der noch junge Coach ankreiden muss.
    So stand der KSV nach diesem grandiosen Spiel ohne Punkte da. Die Spieler konnten einem leidtun.


    ABER, aus diesem Spiel können die Schusterstädter viel mitnehmen. Mit einer halben Notelf hielten sie das Spiel offen. Es zeigte den Spielern, was möglich ist, wenn alle ihr Potenzial abrufen, den unbedingten und geforderten Einsatz zeigen. Es gibt Niederlagen, aus welchen man als Team gestärkt rausgeht. Heute war es so eine Niederlage. Die Trainer Schütze/Hausburg sind begeistert von dem Auftreten der Spieler, sind stolz auf das gezeigte. Darauf kann man aufbauen…
    Ich möchte hier nochmal das faire und freundliche Auftreten des Gastes hervorheben. Es gibt nicht viele Mannschaften, wo wirkliche jeder(!) Spieler einfach mal vor dem Spiel ein „Hallo“ oder „Guten Tag“ über die Lippen bringt.


    Auch das Spiel war von beiden Seiten fair geführt. Dazu passte dann auch die makellose Leistung des Schiedsrichtertrios Scheffler, Schröder und Grebin, welche überhaupt keine Probleme mit dem Spiel zweier fairer Mannschaften hatten.


    Torfolge:
    0:1 Orlowski (64.)
    1:1 Wähnke (80.)
    1:2 Suarez (90+2)


    Der KSV mit: Krieg – Mönk, Kords, Frehse. Hermann, Johannisson (46. Rectenwald), Wähnke, Höniger, Schimnick,Schäfer, Rönnfeldt (70. Michel)

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  • Gestern fand im Rahmen der Weihnachtsfeier die Auslosung der Gruppen für das traditionsreiche Turnier des KSV statt.
    Sponsor des Turniers ist wie im letzten Jahr die Zimmerei Mirko Fedtke.
    Ausgetragen wird das Turnier am 12.01.2013 ab 19:00 Uhr in der Sporthalle Kröpelin (Schulstraße)
    Der Eintritt kostet 1,00 € und kommt dem Nachwuchs zu Gute.


    Folgende Gruppen ergaben die Auslosung:


    Gruppe A:
    Kröpeliner SV
    TSG Neubukow
    Doberaner FC (TV)
    Mulsower SV


    Gruppe B:
    Hausi´s Dream Team
    SV Klein Belitz
    SV Reinshagen
    SSV Satow


    Somit lautet das Eröffungsspiel Kröpelin gg Neubukow.


    Die ersten beiden Teams jeder Gruppe qualifizieren sich für das Halbfinale.

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  • Nach dem Turnier ist vor dem Turnier...


    ...so könnte das Motto beim KSV lauten. Nachdem das 12. Mitternachtsturnier Geschichte ist, laufen die Vorbereitungen auf den 4. Sauber Mann Cup auf Hochtouren.
    Ein Turnier, was durch die damalige II. Vertretung des KSV ins Leben gerufen wurde.
    Auch nach der Auflösung wollten die Kröpeliner auch weiterhin den Kontakt zu Mannschaften aus der Kreisliga und tiefer aufrecht erhalten und führten die angefangene Tradition fort.
    In diesem Jahr stellt der KSV aber wieder eine zweite Vertretung, was mich persönlich besonders freut.
    Eröffnung ist um 18:45 Uhr und um 19:00 Uhr eröffnen die Teams vom KSV II und SSV Satow II das Turnier.


    Die Teilnehmer:
    Gruppe A:
    Kröpeliner SV II
    SSV Satow II
    SV Steilküste Rerik
    FSV Rühn


    Gruppe B
    Kröpeliner SV (TV)
    SV Klein Belitz II
    TSG Neubukow II
    SV Wittenbeck


    Geleitet werden die Spiel von den Sportfreunden Allwardt und Scheffler.


    Auch bei diesem Turnier wird es nach einem Remis per Penalty-Schiessen um den Zusatzpunkt gehen.
    Die Trommel Bier für das 1. / 25./ 50. Tor usw. wird es natürlich auch geben.
    Um die Fairness zu unterstreichen und das Verletzungsrisiko zu minimieren, wird auch bei diesem Turnier das grätschen und tackeln untersagt und mit Freistoß für den Gegner geahndet.


    Für das leibliche Wohl ist vor Ort gesorgt. Freuen wir uns auf viele Zuschauer, eine gute Stimmung und einfach auf ein zweites, geiles Turnier.

    Einmal KSV immer KSV!!!!


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  • FSV Rühn gewinnt Neuauflage des 2012 Finales


    Trotz konkurierender Turnier in Doberan und Kühlungsborn war die Halle zum 4. Sauber-Mann Cup in Kröpelin gut gefüllt.
    Nach 2 Jahren nahm auch endlich mal wieder eine zweite Vertretung des Gastgebers Kröpeliner SV II am Turnier teil.
    Insgesamt 8 Teams nahmen an diesem Turnier teil, überwiegend aus dem Kreis.
    Nach den insgesamt 18 Spielen stand der FSV Rühn als Titelträger fest. Der Sieger aus 2011 schlug in einer Wiederholung des Vorjahresfinals den Titelträger 2012, den Kröpeliner SV, mit 1:0.
    Das Finale hätte auch TSG Neubukow gegen SV Steilküste Rerik heißen können, denn beide Teams verloren die Halbfinalspiele im Penalty Schiessen (Rerik mit 3:1 gegen Kröpelin, Neubukow mit 4:2 gegen Rühn), eine Besonderheit des Turniers.
    Kein Team setzte sich souverän in der Gruppe durch, was die Ausgeglichenheit der Teams wiederspiegelte.
    In der Staffel A setzte sich der FSV Rühn (6 Pkt.) punktgleich vor der SV Steilküste Rerik durch. Platz 3 in der Staffel belegte die II. Vertretung des KSV vor dem SSV Satow II.
    In der Saffel B belegte ebenfalls nur wegen dem besseren Torverhältnis der KSV I den ersten Platz vor der TSG Neubukow (beide 7 Pkt). Dritter hier SV Klein Belitz II vor dem SV Wittenbeck.
    Im Spiel um Platz 7 behielt der SV Wittenbeck mit 3:0 die Oberhand, SV Klein-Belitz II sicherte sich mit einem 4:3 nach Penalty-Schiessen den 5. Platz vor dem Kröpeliner SV II.
    Den Bronzerang sicherte sich die TSG Neubukow II mit einem 4:2 über SV Steilküste Rerik.
    Insgesamt wurden in den 18 Spielen 65 Tore erzielt. Das beliebte Penalty-Schiessen musste 4 Partien entscheiden.
    Den besten Torschützen stellte ebenfalls der Turniersieger: Patrick Schulz netzte insgesamt 4 mal.
    Es war wieder ein gelungenes Turnier, der Ablauf war reibungslos. Keiner verletzte sich und trotz allen Ehrgeizes stand der Spaß und die Fairness der Spieler untereinander im Vordergrund.
    Wir freuen und schon jetzt auf das erste kleine Jubiläum im nächsten Jahr..
    Von meiner Seite aus: Viele Danksagungen der Teams und Spieler, da lohnt sich der Aufwand der Organisation immer wieder.


    Ergebnisse morgen :-)

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  • Endlich mal ein vernünftges Datum! Leg mal einen Titelverteidiger Thread an!


    Fotografieren kann ich euch im Nebenhergehen! Allerdings brauchen wir eine vernünftige Kamera, damit wir Allesfahrers Bauch mit raufbekommen! ;)

    Phil Hellmuth:


    “It has - fortunately - nothing to do with the cards. The cards are just there, as a medium to confuse the bad players.”


    "If there weren't luck involved, I guess I'd win every one."


    "You're good, kid, but as long as I'm around you're second best. You might as well learn to live with it."

  • :gruebel: MIT DEM BAUCH SCHREIBT DER "RICHTIGE" - HAUSI IST WOHL IM TRAININGSLAGER OHNE HANDY + COMPUTER FÜR DIE NÄCHSTEN MONATE BIS ENDE JUNI? :versteck:


    :support:


    Lach. Trainingslager...ich...Gewinne das Turnier sogar vom Grill...und dann soll ich in ein Trainingslager?
    Lach. Never ever.


    Aber habe schon im NOFB Fred geschrieben...:-(

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  • Kröpeliner SV - TSG Neubukow 5:1 (3:0)


    Tore KSV: Sager (2), Höniger, Beyer, Brüsehaver (11m)

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  • Lange nichts mehr geschrieben über das ehemalige Aushängeschild des AltLandkreises DBR, als der KSV in der Landesliga für Furore sorgte.
    Im dritten Jahr der Landesklasse scheinen auch hier langsam die Lichter auszugehen, bedenkt man den derzeitigen Tabellenplatz.
    Zwar konnten in der Rückrunde bisher 3 Siege (bei 3 Niederlagen) eingefahren werden, jedoch punkten alle Mannschaften aus dem Keller wie verrückt.
    Da ist es schon wichtig, zumindest mal 11 Mann an Bord zu haben, um ein Fussballspiel betreiten zu können.
    So geschehen am letzten Spieltag, als es gegen den frisch gekürten Aufsteiger FC Förderkader Rene Schneider ging. Den Schneiderlingen natürlich herzlichen Glückwunsch. Diese Souveränität hätte ich SO nicht erwartet in der doch eigentlich spielerisch starken "Rostocker Staffel". Nun ja , 5 Runden vor Schluss liegt der Klassenprimus uneinholbar vorne.
    Dazu trugen auch die Kröpeliner bei, denn gegen einen übermächtigen Gegner nicht mal 11 Mann zusammen zu bekommen ist schon mehr als traurig. In einer Strassenliga oder Freizeitliga kann das mal vorkommen (ohne diesen Teams jetzt auf den Schlips zu treten bzw. zu "verurteilen"), aber in der immerhin noch dritthöchsten Klasse des Landes?? Ich habe in fast 30 Jahren Fussball viel erlebt, ein Spiel fing später an, der Schiedsrichter kam nicht, ein gegnerisches Team trat VORERST mit 10 Mann an, da ein Spieler später kam, zugefroreren 5 Meter Räume, fehlende Markierungen, vergessene Trikots etc. ABER das man komplett und von vornherein mit 10 Mann spielen muss (okay, von vornherein waren dann 1:45 h vor Spielbeginn...haha) DAS ist mir noch nicht passiert.
    Zum einen mussten Spieler arbeiten, was auch okay ist, da wir mit dem Hobby nicht unseren Lebensunterhalt verdienen, aber nicht ALLE mussten arbeiten. War es der bammel? War es kneifen? Ich weiß es nicht.
    Fakt ist nur, das bereits am Feiertag davor der KSV nur durch Spieler der II und ü35 ein Team stellen konnte. Das Ergebnis: 0:12 Tore aus 2 Spielen. Torverhältnis, was im Abstiegskampf fast nen Zusatzpunkt war, total versaut. 3 Punkte über dem gefährlichen Strich...


    Am Donnerstag kommt es dann um 10:00 Uhr zum Duell gegen den ebenfalls arg in abstiegsnöten steckenden Sportverein aus Satow. 3 Punkte trennen beide Teams. Bei einer Niederlage....oh oh oh...ich will es mir gar nicht ausmalen....


    Aber bevor es an das Ergebnisdenken geht, wäre ich schon heilfroh, wenn diesmal 11 Spieler da sind.
    Das wäre für mich persönlich das 1:0 bevor das Spiel überhaupt angefangen hat....jaaaaaaaaaaaa so ändern sich die Zeiten....
    In diesem Sinne, allen "Herren" und "Vätern" einen schönen Ehrentag....

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    2002-2010 Vertreter des LK DBR in der LL


    NOFB-Turnier Sieger 2006, 2011 & 2016 als Spieler und 2012 als Trainer (Grenzbrigade Küste)

  • Der letzte Beitrag ist ja nun doch schon wieder etwas her, demnach hier die News aus dem KSV-Lager:


    Nachdem der Abstieg aus der LK doch in relativ souveräner Manier abgewendet werden konnte (bis zum letzten Spieltag war man das 2. beste RR-Team), begann am 02.07.2013 die Vorbereitung auf die neue Saison. Nachdem die ersten Kilometer abgespult wurden, verlor man gegen den Landesligisten FSV Kühlungsborn mit 1:5. Zur Halbzeit führten die Schusterstädter mit 1:0 (Tor: Hausburg) und zeigten in der Defensive eine sehr disziplinierte Leistung.
    Das 2. Testspiel zum Abschluss der "Konditionswochen" wurde mit 5:2 (Tore Beyer (3), Schäfer, Hausburg) gegen den Kreisoberligisten FSV Rühn gewonnen.
    Hier spielte das Team phasenweise richtig guten Fußball, gab jedoch durch das Spiel die Trainingsinhalte vor. Denn neben Defiziten im Defensivbereich sündigte der KSV auch im Abschluss. Somit ist natürlich das Verteidigen und der Abschluss in dieser Woche Hauptthema des Trainings.
    Durch gemeinsames Training mit Spielern der I. und II. Männer ist eine sehr gute Trainingsbeteiligung zu verzeichnen und es macht riesig Spaß, so zu arbeiten. Hoffen wir, dass es so bleibt, denn die einen oder anderen Ausfälle sind jetzt bereits zu verzeichnen.
    Am kommenden Wochenende geht es dann zum Kreisklassevertreter Bastorfer SV. Hier ist der KSV natürlich Favorit und man wird gespannt sein auf den Auftritt.
    Der "Härtetes" erfolgt dann am 03.08.2013, wenn es im Pokal gegen den Ligakonkurrenten UFC Arminia Rostock geht.
    Dieses Spiel ist für mich ein Pflichtspiel mit Testspielcharakter, denn der Pokal ist für mich nicht soooooooooooo wichtig. Allerdings will man das Spiel natürlich herrschenden, denn es ist eine kleine Standortbestimmung und man könnte ein kleines Ausrufezeichen in Richtung Ligabetrieb senden.
    Allerdings verlor man letztes Jahr das Pokalspiel zu Hause gegen den damaligen Konkurrenten SG FIKO Rostock mit 0:1, in der Liga hatten allerdings die Rostocker zweimal das Nachsehen. Wenn es dieses Jahr genauso laufen würde, unterschreibe ich dies sofort.
    Bleibt die Beteiligung weiterhin so und bleiben die Spieler von Verletzungen verschont, geht das Team gut vorbereitet in das erste Heimspiel am 10.08.2013 gegen den Aufsteiger FSV Kritzmow....man darf gespannt sein, was die Saison 2013/2014 so bringen wird....

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  • Bastorfer SV - Kröpeliner SV 1:7 (0:4)


    0:1 Koch
    0:2 Hausburg
    0:3 Beyer
    0:4 Beyer
    0:5 R. Schulz
    0:6 Schäfer
    0:7 Sager
    1:7


    Faires Spiel beider Mannschaften, denn der Schiedsrichter reiste nicht an...gibt es dafür eigentlich auch Strafen?!?!?
    Bastorf verdiente sich das Tor redlich, der KSV vor allem in Halbzeit 2 völlig ungeordnet und behäbig...die Tore vielen meist, wenn schnell gespielt wurde, zu dem meistens gut herausgespielt.
    Viel gutes war zu sehen, allerdings auch noch ein paar "Probleme"...aber es sind ja noch 3 Wochen bis zum scharfen Start gegen Kritzmow...

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  • Im 4. Anlauf klappte es endlich, der KSV gewann zum ersten Mal seit dem Abstieg in die Landesklasse das Saisonauftaktspiel. Allerdings war dies gegen den spielstarken Aufsteiger aus Kritzmow ein hartes Stück Arbeit.


    Schon nach 4 Minuten nutze Florian Thielert einen Wähnke-Paß nach schönem Lupfer zur Führung.
    Es begann also traumhaft für den Gastgeber. Allerdings entmutigte dieser Treffer den Gast keineswegs.


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  • Glücklicher Punkt in der Heide


    Wenn 10 Sekunden vor Schluss der Gast über den Ausgleich jubelt, muss es ein glücklicher Punkt sein. Reflektiert man Minute 20 bis 90 ist es ein sehr sehr glücklicher Punkt, zählt man alle Möglichkeiten des Torerfolgs zusammen, wird der Punkt noch glücklicher…
    ABER, Fußball ist Ergebnissport, das musste der tapfer aufspielende Aufsteiger aus Gelbensande gegen den Kröpeliner SV wieder spüren.


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  • Der letzte Eintrag ist ja nun fast 1,5 Monate her...demnach mal wieder eine kleine Zusammenfassung der letzten Wochen...


    Am 3. Spieltag empfingen wir zum Derby den Doberaner FC, welcher mit Aufstiegsambitionen in die Saison gestartet ist und mit zwei 2:1 erfolgen in die Saison startete.
    Es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, in welchem wir einmal zuviel pennten und so das Derby mit 2:1 verloren...
    Irgendwie schaffen wir es seit geraumer zeit nicht mehr, den Widersacher aus Doberan auch mal nen Punkt abzunehmen....
    Nun gut, weiter gings dann gegen den PSV Rostock, eine Mannschaft, welche ebenfalls perspektivisch um den Aufstieg mitspielen möchte...
    Auch hier gestaltete sich die Partie wieder sehr ausgeglichen, und wieder hatten wir das Nachsehen mit 2:1. Erinnerungen an die letzte Saison wurden wach, als wir nach gutem Start 8 Rutschen hintereinander bekamen, davon 5 mit jeweils einem Tor Unterschied.
    So hatten wir weiterhin 4 Punkte auf der Habenseite, wie bereits nach 2 Spieltagen.
    Da "erfreute" uns doch, den damaligen ungeschlagenen Tabellenführer und Überraschungsteam aus Papendorf in Kröpelin begrüßen zu dürfen. Kalr, jeder erwartete die 3. Niederlage in Folge, aber durch taktisch kluges agieren schafften wir "die Überraschung der Landesklasse" (Hallo??? Fussball spielen können wir auch...) und siegten 2:0. Das völlig verdient.
    Irgendwie gab dieser Sieg Auftrieb, was man bereits im Training spürte. Ansagen/Vorgaben wurden kosequent durch die Spieler umgesetzt, wir agierten als TEAM..(warum nicht immer so :-) ).
    So holten wir dann am 6. Spieltag in quasi letzter Minute einen Punkt bei Arminia Rostock und fühlten uns als moralischer Sieger.
    Am letzten Woche dann Derby Nummer 2 gegen Klein Belitz. Hier zeigte das Team (allerdings gegen einen erschreckend schwachen Gegner) richtig guten Fussball und nutzte endlich auch mal die Möglichkeiten.
    Ein klarer 5:1 Erfolg stand nach 90 Minuten auf der Anzeigentafel.
    SWomit haben wir derzeit 11 Punkte nach 7 Spielen, stehen relativ sicher in der Tabelle da und es lässt ein entspanntes arbeiten mit den Jungs zu. Saisonziele werden NICHT korrigiert, dazu kennen wir selber wie schnell das geht. Wir wollen unserer 30 Punkte holen, damit wir nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Niederlagen werden auch wieder kommen, aber derzeit sage ich mal: ES LÄUFT....
    Hoffen wir natürlich, das der Lauf auch beim aktuellen Tabellenführer in Dummerstorf anhält....

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