Sachsenliga 26/27 die 37. Spielzeit

  • Laubegast gewinnt gegen den Sportclub mit 6 : 2 (2:0). Ich war aber nicht vor Ort. Damit 4:11 Tore und null Punkte nach drei Spielen. Ich will ja nicht unken, an wen mich das erinnert...


    Geplant hatte ich Sportclub gg. Schiebock am Donnerstag. Daraus wird aber nichts, denn lt. fussball.de findet die Partie am Sonnabend in BIW statt. Wird nicht die letzte kurzfristige Verlegung im HSS gewesen sein.

    "Der natürliche Grundzustand des Fußballfans ist bittere Enttäuschung - egal, wie es steht!"
    Nick Hornby

  • Der Dank für die Spielverlegung gilt den Monarchs. Weil die ja Sonntag spielen würden unsere Linien stören. Wenn man die Linien Montag malt und Freitag drüber mäht, sollte eigentlich nicht mehr viel zu sehen. Zumal die 500 Linien auf dem Platz haben, aber unsere 5 stören dann. Na klar!


    Zum Spiel gestern: Wer mal ein Vereinsfest plant und nette Gäste sucht, wir kommen gerne. Und die Kacktor-Liste der Saison führen wir direkt an. Kurz vor Spielbeginn fing es an zu schütten, bestes Wetter also. Erste Halbzeit viel Mitfeldgeplänkel und wenige Torchancen. Aber wir, als gute Gäste, sorgen für die Führung, ein zu kurzer Rückpass und es steht 1:0. Unser erster richtiger Vorstoß in den Strafraum führt zu einem Foul und Elfmeter. Als guter Gast verschießt man den natürlich. Auf der anderen Seite ebenfalls Elfmeter und es steht 2:0. Danach spielen wir sogar richtig gut mit.


    Mit viel Schwung kommt man aus der Pause und kommt in der 48. Min zum 2:1 durch Moritz Mann, zur Pause eingewechselt. Danach kommt aber wieder der gute Gast raus. Langer Ball, unser Torhüter und Verteidiger gehen zum Ball. Torhüter schießt Verteidiger an, der Ball prallt vors Tor und der Laubegaster Stürmer ist etwas überrascht als er frei vorm leeren Tor steht. In der 72. Minute macht Rau (sechs Minuten vorher eingewechselt) das 3:2. Aber wir mögen Spannung nicht, daher fällt drei Minuten später das 4:2. Ein Verteidiger fälscht eine Eingabe noch leicht ab und der Ball geht ins Tor. 5:2 schöne Eingabe von rechts, unser Verteidiger klärt perfekt ins eigene Tor. Das 6:2 habe ich nicht gesehen.


    Klaus06 kann mich leider nicht mehr leiden und möchte mich gerne anzeigen, weil ich ihn böse zugetextet habe, nachdem er mir irgendwelchen Stuss über das letzte Duell erzählte. Schade, es hätte eine gute Freundschaft werden können :D

  • Neugersdorf - VfB Schöneck 6:5 (4:3)


    Das Spiel wurde kurzfristig auf den Kunstrasenplatz verlegt, da der Rasenplatz durch den Dauerregen entsprechend aufgeweicht war.

    Neugersdorf holt die ersten drei Punkte der Saison, doch danach sah es anfangs nicht aus. Nach 15 Minuten stand es bereits 3:0 für die Gäste, die es quasi sehr leicht hatten - 3 Konter nach Fehlabspielen - hier eine klare Führung herauszuspielen. Als Anhänger des OFC waren die Erinnerungen an das Reichenbach-Spiel noch frisch, als man die letzte halbe Stunde gegen 10 Mann anrannte, aber nix zählbares dabei raussprang. Und so war das Spiel eigentlich gelaufen. Irgendwie rauften sich die Neugersdorfer Spieler dann doch zusammen und schafften es tatsächlich, das Spiel bis zum Pausenpfiff zu drehen. Nach Wiederanpfiff dann ähnlicher Spielverlauf. Schöneck nutzte eklatante Abwehrschwächen eiskalt zur erneuten Führung, die dann die Neuzugänge Jakub Zelingr und Arno Hieke zum Glück noch einmal drehen konnte. Es gab auch noch Chancen, den Sieg höher zu gestalten.


    Torfolge:

    0:1 (2)

    0:2 (7)

    0:3 (14)

    1:3 (20)

    2:3 (41)

    3:3 (45)

    4:3 (45+2)

    4:4 (49)

    4:5 (60)

    5:5 (71)

    6:5 (79)


    Einen 6:5-Sieg unserer Mannschaft habe ich zuletzt in der Oberliga bei Rot-Weiß Erfurt II vor etlichen Jahren gesehen, da ging es quasi immer hin und her. Wann wir mal ein 0:3 aufgeholt bzw. gedreht haben, weiß ich nicht. An ein 0:3 nach 15 Minuten kann ich mich auch nicht erinnern. Vor allem zu Hause.

    @ Steffen: Auf deine Frage auf unserer Facebook-Seite zurückkommend: Es gab wohl keine medizinischen Notfälle auf den Rängen. :halloatall:


    Am Rande des Spieles war zu erfahren, daß im Verein wohl etwas dicke Luft herrscht. Wäre schade, wenn sich das auf die Mannschaft überträgt. Allerdings waren die Abwehrschwächen (die gab es schon in der vergangenen Saison) unübersehbar. Das sollte analysiert und abgestellt werden.

  • Unkomplizierter Heimsieg


    Stahl Riesa - FSV Neusalza Spremberg 4:0 (3:0)


    1:0 Leon Scholze (2.)

    2:0 Paul Kant (5.)

    3:0 Dennis Leonhardt (43.)

    4:0 Nic Heuer (90+1)


    Zuschauer: 208 Zahlende, meine 1 Gast gesehen zu haben


    Da grillt einen die Sonne bei fast 40 Grad und was is ne Woche später? Da gibt es den gesamten Vormittag den benötigten Landregen der aber wenigstens vor dem Anpfiff aufhört und die Zuschauerzahl auf über 200 anwachsen lässt. Die sind gekommen um die neue Stahlelf beim Versuch der Wiedergutmachung der Niederlage bei Borea zu beobachten.

    Der Trainer hatte die Mannschaft auf 2 Positionen verändert und Bendi fehlte immer noch verletzt. Bei den Gästen stand mit Dome Schiring Einer der Ex Stahler im Tor, während der Andere David Haist auf der spärlich besetzten Ersatzbank Platz nahm.

    Gleich mit dem Anpfiff zeigten die Wohllebe Mannen wo es langgehen sollte. Der Sekundenzeiger war gerade einmal rundum da schlug es im Gästegehäuse ein. Der Frickser hatte seinen Sturmpartner Leon rechts in den Strafraum geschickt und der zog nach der Ballanahme sofort ab. Da gab's wenig zu halten und gleichzeitig positiv für die Nerven der Stahler. Den Schub nutzte die Mannschaft mit mehr Druck und in der 5. schlug es erneut ein. Der Kanter haut aus 22 drauf und der Ball findet über die Lattenunterkante den Weg ins Neusalzer Tor. Die Gäste hatten es noch nicht mal vor das Stahltor geschafft und hatten eigentlich schon verloren. Stahl hielt das Tempo noch ne Weile hoch und schaltete später etwas zurück. Die Gäste durften in der eigenen Hälfte etwas aufbauen aber spätestens vorm Stahlstrafraum war Schluss. Die 17. und 38. sind mit Halbchancen Neusalza notiert während Stahl hätte noch erhöhen können. Taten sie dann auch noch vor der Halbzeit. Leon zog mit dem Ball von der Mittellinie los , behauptete den Ball ganz stark gegen 2 Gegner und fand am Strafraum Nebenmann Leo und der erhöhte, kurz vor der Halbzeit, zum wichtigen 3:0.

    In der Pause glaubte wohl Keiner mehr an eine Wende im Spiel und auch die Mannschaft machte sofort klar dass sie das auch so sehen. Die Gäste kamen reichlich verspätet aus der Kabine und fanden sich sofort wieder in der eigenen Hälfte festgenagelt. Diese Laufbereitschaft hätte man sich letzte Woche gewünscht. Lediglich die Chanchenverwertung ließ noch zu wünschen übrig. Gästetrainer André Kohlschütter versuchte mit der Einwechslung vom Haister neue Akzente zu setzen, aber am gestrigen Tag war die Stahlabwehr um Kosta und Vincent nicht zu knacken. Die letzte halbe Stunde lief so dahin, ehe Huschel in der Nachspielzeit im 2. Versuch den 4:0 Enstand besorgte.

    Schiri Florian Ordon pfiff kurz darauf ab und seine Leistung kann man nur mit Souverän betiteln. Vielleicht mal ne Einwurfentscheidung seiner Assistenten strittig, ansonsten wie immer Top. Da werden ganz andere "Kameraden" hochgestuft" , auf ihn wirft man jedoch kein Auge.


    Fazit: Der erwartete Sieg auf eine Art und Weise die man sich vielleicht schwerer vorgestellt hatte. Aber vermutlich noch stärker muss es weitergehen, denn am Sonntag wartet ein ganz anderes Kaliber. Es geht zu Handwerk Rabenstein. Der letzte Besuch Miite Mai ist da noch gut in Erinnerung! Da gab es den ersten Sieg nach etlichen bösen Pleiten im Rabensteiner Sportpark zuvor. Deren bisherigen Ergebnisse sprechen eine deutliche Sprache.


    Bilder gibt's auch diese Saison ...

    https://www.tiloschneider66.de/saison-2026-2027.html

    https://www.facebook.com/share/p/1AKifxGGhB/

    und bewegt ab Montags bei Hackenhattrick


    Ach zum Schluss noch ein P.S. an Silke.... der Spitzkohlsalat war tatsächlich sehr gut!


    :schal1: :schal1: :support: :schal1: :schal1:

  • FSV Neusalza Spremberg – SC Freital II 2 : 1 ( 0 : 0 )


    Gestern bin ich nicht dazu gekommen, deshalb jetzt schnell noch paar Eindrücke vom Sonntagspiel in Neusalza. Die Gastgeber immer noch mit argen Personalproblemen, stellten sich eigentlich von allein auf. Die erste HZ. ist schnell erzählt, denn weder die eine noch die andere Mannschaft konnte eine Torchance verbuchen, man neutralisierte sich auf überschaubarem Niveau und bei den Zuschauern kamen Erinnerungen an die Nullnummer vom ersten Spieltag gegen Schiebock auf.

    Die zweite HZ. konnte somit nur besser werden und das wurde sie auch. Man merkte besonders den Gastgebern an, daß sie hier nicht abermals mit einer Nullnummer aus dem Spiel gehen wollten. Nun wurde es teilweise ein offener Schlagabtausch mit Spiel und Chancen Vorteilen für Neusalza. Als Till Scholz Mitte der HZ. nach innen zog und von der Strafraumgrenze trocken abschloss, belohnten sie sich mit der Führung und waren danach dem zweiten Tor näher als die Gäste dem Ausgleich. Freital steckte aber nie auf und als sie sieben Minuten vor Spielende den Ausgleich machten, hatte ich die Befürchtung, daß es wieder nur für einen Punkt reichen würde. Man merkte aber, daß die Gastgeber mehr wollten. Der Wille und Einsatz war immer noch da, jeder ging an seine Schmerzgrenze und es waren ja auch noch paar Minuten Zeit. Als ihnen in der Nachspielzeit, mit einem abgefälschtem Schuß von Sebastian Tews, dann tatsächlich noch der Siegtreffer gelang war natürlich der Jubel groß. Sicher etwas Glücklich, aber auf Grund der zweiten HZ. schon drei verdiente Punkte....eine Sieg des Willens.

    Das Schiriteam um Kevin Britschka souverän....sehr gut. :halloatall:

  • Ausflug nach Rabenstein


    Handwerk Rabenstein - Stahl Riesa 1:1 (0:0)


    0:1 Ben Schmidt (65.)

    1:1 Sebastian Kisser (76.)


    Zuschauer : 288, sicherlich mindestens 100 aus Riesa


    So langsam kommt die Saison ins Laufen und so wurde mal wieder der Stahlreisebus gechartert und es ging gen Rabenstein. Mal ein Traktor hier und eine Autobahnbaustelle da, also ging es nicht ganz so flüssig vorwärts, doch Chef Ilja brachte uns sicher ans Ziel. Wir waren trotzdem ziemlich zeitig da und als man sich umsah kam auch noch Ex Co Trainer Lori an seinen Krücken daher, samt Sohn Max als Aufpasser. Neues Knie ist drin, die Beine formen nur noch ein halbes O und schön zu sehen dass es ihm gutgeht. Nur mit Speis und Trank dauerte es noch etwas aber dann gab's Grillgut, Eis und gebrannte Mandeln. Nur mal so als Hinweis an Tapfer, wir kommen zeitig und es ist Mittag! 😉

    Bis zum diesjährigen Mai waren die Reisen in den Rabensteiner Sportpark eigentlich immer sinnlos denn die Punkte blieben eh dort. Mitte Mai wurde dieser Bock umgestoßen und so fuhr man erhobenen Hauptes los. Die Ausgangsposition schon unterschiedlich, denn die Handwerker gewannen ihre beiden Spiele mit eindrucksvollen Resultaten während Stahl mit der Niederlage bei Borea schon einen Rucksack mit herumschleppt.

    Stahl ohne den Kanter, Georg und Bendi wollte aber trotzdem gewinnen und so begann man wieder äußerst schwungvoll und hatte in den ersten 5 Minuten bereits 3 Möglichkeiten zur Führung doch irgendwie war das Tor zu niedrig. Die Gastgeber kamen nach einer Viertelstunde per Freistoß zur ersten Torannäherung. Ansonsten bestimmte Stahl das Geschehen versäumte es jedoch das Führungstreffer zu erzielen. In einem intensivem Spiel auf durchweg hohem Tempo ein Manko das am Ende zum Unentschieden beitrug.

    Nach der Pause zunächst wieder Stahl mit der ersten Chance durch Leo ehe die Handwerker besser ins Spiel fanden. Nach einer Stunde hatten sie bei einem Konter die eigene Führung auf dem Fuß doch die Stahlverteidigung konnte klären. Dafür fiel dann endlich das 0:1. Ben Schmidt bekam einen langen Pass an den rechten Strafraum, zog nach Innen, versetzte dabei 2 Gegenspieler und zog mit links ab. Der Ball schlug im kurzen Eck ein und der Glaube des Stahlanhangs an den Sieg wuchs. Nur hatten die Gastgeber noch lange nicht aufgegeben. Sie investierten nun noch mehr nach vorn während die Entlastungsversuche von Stahl zunehmend ungenauer wurden. Die Abwehr stand noch ziemlich sicher, konnte die Angriffe abwehren jedoch meist auf Kosten von Eckbällen. Einen davon köpfte Rabensteins Kapitän Sebastian Kisser in der 76. ziemlich unbedrängt zum Ausgleich. Danach das gleiche Bild und bei so mancher der gefährlichen Ecke drohte sogar die Niederlage. In der 94. ging ein letzter Kopfball übers Hausi Gehäuse und dann war Schluss.

    Fazit: Irgendwie nicht Fisch noch Fleisch. Allgemeine Meinung war es das " gerechte Unentschieden ", aber der Sieg war drin. Genausogut hätten wir am Ende auch verlieren können. So richtig zufrieden war Einige nicht.

    Das Thema Schiri ist diesmal weiblich. Lea Kretschmar aus Bautzen an der Pfeife machte ihre Sache durchaus sehr gut. Sie wurde gleich 2x beobachtet. Christopher Fiebig vom SFV dürfte nichts zu kritisieren haben, die beiden Mannschaften natürlich wie immer doch. Dann rannte noch ein Kameramann des MDR rum oder stand mit seiner Riesenkamera im Bild, der wohl für ein Portrait von Ihr filmte. Falls jemand das Ergebnis findet, ein Link hier wäre nicht verkehrt.


    Nächste Station der Saison ist das Tapfer Großfeld1. Da geht's aber um den Sachsenpokal, die Leistungen in der letzten Ausgabe zählten natürlich zu den Höhepunkten der Saison. Und auch im ersten Spiel werden wir wohl wieder an die Leistungsgrenze gehen müssen, denn der Gegner gewann bisher alle 3 Punktspiele und die peinliche 0:4 Niederlage Mitte Juni muss dringend korrigiert werden. Anstoß ist am Samstag um 13.00 Uhr an der Torgauer Straße.

    Das nächste Punktspiel ist dann zuhause gegen den bisher punktlosen DSC.


    Der Paparazzi war nicht mit!

    Dafür aber wieder Makopix... https://www.facebook.com/share/p/1Eid9fB7gh/


    :schal1: :schal1: :support: :schal1: :schal1:

  • Tordemonstration


    Stahl Riesa- Dresdner SC 11:0 (7:0)


    1:0 Marcel Fricke (14.)

    2:0 Leon Scholze (18.)

    3:0 Leon Scholze (24.)

    4:0 Leon Scholze (29.)

    5:0 Ben Schmidt (30.)

    6:0 Paul Kant (32.)

    7:0 Leon Scholze (45+2)

    8:0 Dennis Leonhardt (47.(

    9:0 Nic Heuer (51.)

    10:0 Ben Schmidt (61.)

    11:0 Ben Schmidt (81.)


    Zuschauer: 256 Zahlende, diesmal nur um die 25 DSC Fans


    Der deutliche Pokalsieg bei Tapfer Leipzig hatte die Messlatte für das Spiel ziemlich hoch gelegt, denn mit dem Tabellenletzten DSC kam eine bisher punktlose Mannschaft in die Feralpi Arena. Dementsprechend zählte nur der Sieg und es wurde nur über die Höhe gerätselt.

    In den ersten Minuten sah es trotzdem wie so manches Mal nach einem unkonzentrierten Beginn der Stahlelf aus. Die Dresdner kamen mutig nach vorn und ein Schuss aus einem Gefühl vorm Strafraum heraus ging jedoch am Tor vorbei. Nach 5 Minuten übernahm man das Kommando und das Debakel für die Gäste nahm seinen Lauf. Der Frickser, Leo und Ben hatten schon erste Chancen eheLeon rechts in den Strafraum eindringt, den Ball auf den freistehenden Ben passt und dessen Hoppelball am Pfosten landet, ist der Frickser der Einzige der nachgeht und verwandelt. Der erste Knacks für die DSCer und der nächste geht von ihnen selber aus. Weigel will den Ball aus dem Mittelfeld zum Torwart zurückspielen, übersieht dabei aber Leon der noch Kuhl umspielt und erhöht. Danach lief bei den Gästen nix mehr. Die nächsten beiden Tore werden jeweils über den linken Flügel vorbereitet. Erst flankt Leo dann Robby und Leon verwertet beide Eingaben zum dann lupenreinen Hattrick. Eine Minute nach dem 4., war gerade fertig mit tickern, legte Ben das 5:0 nach und zwei Umdrehungen des Sekundenzeigers weiter machte der Kanter per sehenswertem Heber das halbe Dutzend voll. Damit war es nach einer halben Stunde um den DSC geschehen. Der Trainer brachte 2 neue Leute doch mehr als einen Verzweiflungsschuss aus 30 Metern brachten sie bis zur Halbzeit nicht zustande. In der Nachspielzeit legte Leon noch das 7. Tor drauf.

    Das Spiel war entschieden und es stand nur noch die Frage nach der Zweistelligkeit. Die musste eigentlich zwangsläufig kommen, denn die Gäste brachten kein Bein auf den Rasen. Leo erzielte in der 47. per herrlicher Direktabnahme das 8:0 und Nic per Abpraller das Neunte in der 51. Nun stand die Frage nach dem Schützen des 10. Tores. Da ist ja meistens ein Kasten fällig aber trotzdem war es schließlich Ben der den Treffer erzielte. Danach nahm Stahl den großen Druck raus und ließ dem DSC etwas Luft. Wirklich gefährlich wurden sie nicht, lediglich ein Schuss von halbrechts flog gut aufs Tor allerdings auch so dass Hausi eine Posterparade zeigen konnte. Stahl vergab noch ein paar Chancen ehe es wieder Ben war der per Kopfball eine Flanke von rechts zum Endstand verwandelte. Ohne Nachspielzeit hatte Schiri Fabien Schlecht dann auch ein Einsehen und erlöste die DSCer. Er hatte ein leichtes Amtieren da die Dresdner bei aller Unterlegenheit nicht ins Unfaire abdrifteten.

    Den Gästen kann man nur wünschen dass sie möglichst schnell die Kurve kriegen. So in allen Belangen schwach wie sie sich gestern präsentierten kann es eigentlich nicht weitergehen ohne zum Totalzerfall zu führen. Am Besten nehmen sie sich ein Beispiel an den mitgereisten Fans. Diesmal eher gering in der Anzahl, trotzdem Support in der schlimmsten Phase und auch in der Hoffnungslosigkeit behielten sie ihren Humor und manchmal auch Sarkasmus! 💪💪💪

    Fazit: Stahl nutzte die Schwächen des Gegners gnadenlos aus und beschenkt sich mit dem höchsten Landesligasieg einer Riesaer Stahlmannschaft. Genauso muss es weitergehen, auch wenn es nächste Woche in Markkleeberg vermutlich wesentlich schwerer wird. Jeder Punkt wird am Ende zählen! Beim Torverhältnis sieht es ja schon mal gut aus aber die Konkurrenz schläft nicht.


    Bilder gibt hier... https://www.tiloschneider66.de/saison-2026-2027.html

    Laufende von Hackenhattrick später auch noch.


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