Sachsenliga 26/27 die 37. Spielzeit

  • Da die neue Saison nun begonnen hat, wirds Zeit für den neuen Fred.....

    Erstmals seit Menschengedenken wird Copitz fehlen, doch mit den Absteigern aus Grimma und Schiebock gibt's interessante Neuzugänge in der Liga.

    Da warten wir mal auf den Spielplan, soll nächste Woche kommen, und freuen uns auf eine spannende Saison.


  • es ist die 9. Saison ohne Copitz. Wir haben 1992-1994, 1995-1997 und 2011-2015 gefehlt.

    Aber keine Angst: in Copitz wird weiter gespielt und auch irgendwann wieder Sachsenliga. Wann - darüber gebe ich keine Prognose ab.

    "Der natürliche Grundzustand des Fußballfans ist bittere Enttäuschung - egal, wie es steht!"
    Nick Hornby

  • Änderungen sind noch möglich bis 27.07. und wird es auch geben.

    Gerade bei den Heimspielen des DSC wird noch viel improvisiert werden müssen. Zu den bisherigen Nutzern des HSS kommt jetzt ja noch Dynamo2 hinzu. Das Auftaktspiel in Dresden am 8. August ist aber erst mal ziemlich konkurrenzlos, da könnte es eine ordentliche Kulisse geben.

    "Der natürliche Grundzustand des Fußballfans ist bittere Enttäuschung - egal, wie es steht!"
    Nick Hornby

  • Kommenden Samstag erstes Testspiel für den FCO in Gebelzig gegen Krieschow 🍻🌭⚽️

    War für 3 Oironen Eintritt ein flottes, ansehnliches Vorbereitungsspiel. Neugersdorf in beachtlicher Frühform mit einem überzeugenden 3 : 0 Sieg, der auch in dieser Höhe in Ordnung ging.....man hatte den Oberligisten im Griff. Sicher sind Vorbereitungsspiele nicht über zu bewerten, trotzdem sah das beim FCO schon recht gut aus ... und natürlich steigern solche Leistungen die Erwartungshaltung...... :halloatall:

  • Neusalza war heute in Nová Ves bei Jablonec zu Gast. Gespielt wurde gegen Fünftligist FC Pencin, die mit zwei ehemaligen Erstligaspielern in den Reihen.


    Pencin ging mit dem ersten Schuss in Führung. Neusalza dann das aktivere Team mit viel Ballvesitzphasen ohne zwingend zu werden. Nach der Pause Pencin mit der Riesenchance zum 2:0. Stattdessen dreht Neusalza das Spiel durch einen Probespieler und Louis Rudolph. Der ehemalige Profi Nikolas Danicek holte einen Elfer raus den er selbst zum 2:2 versenkte. Der Neusalzaer Probespieler schnürte anschließend den Doppelpack und bescherte Neusalza den 2:3 Auswärtserfolg. Einen Stürmer haben könnten die FSV Kicker heute durchaus gefunden haben.


    Schiedsrichter Vojtěch Třešňák mit guter Leistung, das war in der Vergangenheit bei "Länderspielen" nicht immer so.


    Von den 50 Zuschauern waren auch paar Neusalzaer am Start und einige ehemalige FSV Spieler wie Bursa, Wanacki, Hybner und O. Novotný :schal4:

  • Ich habe mir mal die Mühe gemacht eine Kicktipprunde für die Landesliga zur Saison 2026/27 einzurichten.

    Ggf. mache ich mal noch einen eigenen Thread dazu auf, damit es nicht untergeht?

    Ich kann nicht abschätzen, wie hoch die Beteiligung sein wird. Allein macht es aber natürlich nicht viel Spass. Ich bin jetzt mit den Spielen zu 2/3 fertig.


    Angemeldet kann sich schon werden. Vielleicht wird es ja was regelmäßiges.


    Kicktipp - Sachsenliga

  • Neusalza testete gestern Abend gegen Borea und bot gegen deren Regionalliga A- Jugend eine durchaus sehenswerte Leistung. Die Gastgeber benötigten ein paar Minuten um sich auf das temporeiche, laufstarke Spiel der Gäste einzustellen. Nach ner viertel Stunde konterten sie Borea zwei mal zur 2 Tore Führung aus und Borea glich im laufe des Spiels noch zum letztendlich gerechten Remis aus. In der zweiten HZ. war Neusalza bei immer noch tropischen Temperaturen gut im Spiel und der abermaligen Führung näher als die Gäste. Leider wurde die Partie von der schweren Verletzung Tom Nathes überschattet. Er verletzte sich bei einem Zweikampf schwer und mußte anschließend mit der SMH ins Krankenhaus gebracht werden....gute Besserung Tom.

    Das Schiriteam um Tobias Weickelt großzügig, unauffällig, wie das bei einem Testspiel sein sollte....sehr gut. :halloatall:

  • ich will den DSCern nicht den Stoff zum Schreiben nehmen. Deshalb nur paar Bemerkungen zu gestern, muss ja gleich zum Pokal aufbrechen:


    Eröffnungsspiel vom 10. Spieltag

    Dresdner SC gg. Kickers Markkleeberg 0 : 1 (0:1).


    0:1/22. Morgenstern - Konter 2 gegen 1


    Offiziell 555 Zuschauer (geschätzt 400), darunter etwa 20 Gäste (etwa soviele jubelten beim Tor) und mindestens zwei mit TeBe-Schal, die die aktive Fanszene beim Singen unterstützten.


    SR Paul Jursch nicht immer einheitlich, manchmal etwas gästefreundlich


    Ich lege mich fest: beide Mannschaften belegen am Saisonende einen zweistelligen Tabellenplatz.


    Der Sportclub meist optisch überlegen, aber außer ein paar Aktionen von Elmadbouk ohne Durchschlagskraft. Die Gäste anfangs unsortiert, dazu mit gleich einem verletzungsbedingten Wechsel. Nach einer Eingewöhnungsphase standen sie hinten besser, bauten auf Konter, nutzten den ersten und ließen zahlreiche weitere aus. Den letzten in der 94. Minute bei 4 gegen 1...

    Die Gastgeber stets bemüht - man weiß, was das heißt. Gestern reichte es hinten und vorne nicht, obwohl es einige Torchancen und haufenweise Ecken gab. Warum wird nicht mal aus 16 Metern abgedrückt? Sicher wäre vom Aufwand her ein Punkt verdient gewesen, letztlich gelang selbst gegen einen biederen Gegner kein Treffer.


    Die ersten fünf Saisonspiele inkl. Pokal bestreitet der DSC allesamt in Dresden, bitte die Terminierung beachten! Ich komme vielleicht noch zum Spiel gegen Schiebock an einem Donnerstag nach der Arbeit, für mich wird das Steyerstadion wohl zur "Nummer drei". Leider habe ich es gestern zeitlich nicht nach Teplice geschafft - das hätte sich wirklich gelohnt!

    "Der natürliche Grundzustand des Fußballfans ist bittere Enttäuschung - egal, wie es steht!"
    Nick Hornby

  • Neusalza testete gestern Abend gegen Borea und bot gegen deren Regionalliga A- Jugend eine durchaus sehenswerte Leistung.. Leider wurde die Partie von der schweren Verletzung Tom Nathes überschattet. Er verletzte sich bei einem Zweikampf schwer und mußte anschließend mit der SMH ins Krankenhaus gebracht werden....gute Besserung Tom.

    Wie man hört, hat sich die Verletzung als Kreuzbandriss herausgestellt und ist wohl schon opperiert ...gute Besserung Tom. Ein schwerer "Schlag" für Neusalza, da mit Erdmann und Kahle wohl noch zwei Stammspieler bis zum Saisonbegin nicht fit werden. Evtl. sollte man noch was auf dem Transfermarkt machen.....?

  • 38 Grad, Schatten und ein Spiel zum Vergessen

    Bei unglaublichen 38 Grad ging es für uns auswärts zum SC Borea Dresden. Ein Auswärtsspiel bei solchen Temperaturen klingt ja zunächst nach einer hervorragenden Idee. Fußball, Sommer, Sonne – was soll da schon schiefgehen?

    Unser ursprünglicher Plan war sogar, etwas früher nach Dresden zu fahren und vor dem Spiel noch das viel gelobte Restaurant auf dem Gelände des SC Borea zu testen. Sicherheitshalber haben wir dort einen Tag vorher angerufen. Ergebnis: Am Spieltag geschlossen.

    Immerhin wussten wir das rechtzeitig und mussten nicht hungrig vor verschlossenen Türen stehen. Also ging es am Samstag bereits gegen 11 Uhr in Riesa los, um spontan irgendwo in Dresden etwas Essbares aufzutreiben. Was sich als erstaunlich schwierige Aufgabe herausstellte. Samstagvormittag und Dresden – offenbar eine Kombination, mit der die örtliche Gastronomie nicht gerechnet hat.

    Nach mehreren Versuchen und einigen mehr oder weniger kreativen Alternativen haben wir dann doch noch vernünftig gespeist und konnten uns anschließend relativ früh auf den Weg zum Gelände des SC Borea machen.

    Dort angekommen, erwartete uns zunächst das, was man mittlerweile wohl als Dauerzustand bezeichnen kann: eine absolute Großbaustelle. Immerhin fanden wir einen Parkplatz ziemlich nah am Gelände. Anfangs sogar im Schatten. Was bei 38 Grad ungefähr so wertvoll war wie ein Sechser im Lotto. Leider war der Schatten irgendwann der Meinung, dass er seinen Dienst für heute getan hatte.

    Also trafen wir uns zunächst mit anderen Stahl-Fans am Eingang unter einem Baum, um noch ein bisschen Schatten zu haschen, bevor der lange Marsch Richtung Kunstrasenplatz angetreten wurde.

    Nach einem kurzen Hallo zur Mannschaft hatten wir dann tatsächlich Glück und ergatterten einen Platz unter einem der wenigen vorhandenen Pavillons.

    Dieser Platz wurde anschließend nicht mehr verlassen.

    Nicht vor der Halbzeit.

    Nicht nach der Halbzeit.

    Nicht für taktische Analysen.

    Nicht für taktische Gespräche.

    Nicht für irgendetwas.

    Bei 38 Grad entwickelt man irgendwann eine ganz neue Form von Bewegungsökonomie. Und solange der Schatten da war, gab es schlicht keinen Grund, diesen freiwillig zu verlassen.

    Leider passte sich das Spielgeschehen dem Wetter ziemlich konsequent an.

    Was unsere Mannschaft an diesem Tag ablieferte, war spielerisch wirklich schwer verdaulich. Laufbereitschaft? Fehlanzeige. Spielbereitschaft? Eher überschaubar. Zusammenspiel? Kaum vorhanden. Vernünftiges Abspiel? Ebenfalls Mangelware.

    Offensiv wie defensiv war das an diesem Tag einfach viel zu wenig.

    Es war eines dieser Spiele, bei denen man irgendwann nicht mehr fragt, wann endlich der Knoten platzt, sondern sich eher fragt, ob überhaupt jemand einen Knoten mitgebracht hat.

    Die erste Halbzeit hatte eigentlich nur zwei wirkliche Highlights.

    Das erste war ausgerechnet der einzige vernünftig ausgespielte Angriff des gesamten Spiels – und der kam nicht von uns.

    Borea spielte diesen Angriff ordentlich zu Ende und erzielte folgerichtig das 1:0.

    Das zweite Highlight war leider deutlich unschöner: die Verletzung von Justin Löwe.

    Er musste ausgewechselt werden und lief anschließend an uns vorbei. Der Arm sah dabei wirklich nicht mehr so aus, wie ein Arm normalerweise aussehen sollte.

    Deshalb an dieser Stelle natürlich gute Besserung an Justin Löwe. Hoffentlich ist es nichts Schlimmeres und er steht schnell wieder auf dem Platz.

    Ansonsten war die erste Halbzeit relativ schnell erzählt.

    In der zweiten Halbzeit wurde auf Stahl-Seite mehrfach gewechselt. Leider wechselte sich damit nicht das Spielgeschehen.

    Es blieb bei sinnlosen Ballverlusten, Pressschlägen, langen Bällen ins Nirgendwo und dem gelegentlichen Versuch, den Ball möglichst weit aus der eigenen Gefahrenzone zu befördern.

    Ein wirkliches Spiel entstand daraus nicht.

    Angriffe? Meistens eher Zufallsprodukte.

    Spielaufbau? Schwierig.

    Kombinationen? Seltenheitswert.

    Nach vorne ging eigentlich genauso wenig wie nach hinten.

    Und irgendwann tat es tatsächlich nur noch weh, dabei zuzusehen.

    Dass es am Ende lediglich 1:0 für Borea Dresden hieß, darf man aus unserer Sicht durchaus als schmeichelhaft bezeichnen.

    Allerdings nicht für uns, weil wir so stark verteidigt hätten.

    Nein.

    Borea hat das Tor einfach nicht getroffen.

    Wenn wir ganz ehrlich sind, hätte Borea dieses Spiel problemlos mit 2:0, 3:0 oder sogar 4:0 gewinnen können. Chancen waren durchaus vorhanden. Nur die Herren aus Dresden hatten an diesem Nachmittag offenbar beschlossen, das Tor nicht ganz so ernst zu nehmen.

    So blieb es beim 1:0.

    Und damit muss man im Nachhinein fast schon sagen: Glück gehabt.

    Was bleibt also von diesem Auswärtsspiel?

    38 Grad.

    Eine geschlossene Gaststätte.

    Eine kleine Dresdner Restaurant-Odyssee.

    Eine Großbaustelle.

    Ein Parkplatz, der irgendwann keinen Schatten mehr hatte.

    Ein Pavillon, den wir aus verständlichen Gründen bis zum Ende nicht mehr verlassen haben.

    Eine verletzungsbedingte Auswechslung.

    Und ein Fußballspiel, bei dem man sich zumindest nicht über zu viele Tore ärgern musste.

    Das Beste an diesem Nachmittag waren deshalb ganz eindeutig die kalten Getränke und der Schatten.

    Und wenn das die beiden größten positiven Erkenntnisse eines Fußballspiels sind, weiß man eigentlich schon ziemlich genau, wie der Nachmittag gelaufen ist.

    38 Grad, 1:0 verloren und spielerisch gefühlt kurz vor dem Hitzschlag.

    Aber hey – immerhin waren die Getränke kalt.

  • Ein verpatzter Auftakt


    SC Borea Dresden - BSG Stahl Riesa 1:0 (1:0)


    1:0 Quentin Fuhrmann (24.)


    Zuschauer : 110 Zahlende, die Hälfte sicherlich für Stahl


    Neue Saison alte Probleme. Die Schwäche in der Landeshauptstadt ist zurück und so geht auch der Auftakt der Saison 26/27 schief. Eine Niederlage die nicht sein musste und dafür sorgt dass wir gleich wieder hinterherrennen. Aber der Reihe nach.

    Es ist Sommer so dass es durchaus mal wärmer werden kann, doch die Bedingungen im Jägerpark wurden dadurch eigentlich schon unerträglich. Da ja seit Jahren umgebaut wird sollte man etwas Geduld haben, jedoch scheint sich im Moment Nichts zu tun. Das Loch ist zugeschüttet, abgesperrt und präsentierte sich wie so manche Wiese im Moment, nämlich nur mit Wachstum von Unkraut. So spielt man oben am Internat, das auch mal wieder Farbe vertragen würde, auf einem besseren Hartplatz. Temperaturen jenseits der 35 Grad und keinen Quadratmillimeter Schatten auf dem Spielfeld. Die Boreaner und die Schiedsrichter durften sich in der Halbzeitpause im Internat abkühlen während man Stahl den Flachbau am Spielfeldrand anbot. Der hatte sich sicherlich aufgeheizt und besitzt nicht mal ausreichend, wenn überhaupt, Waschmöglichkeiten. Wurde natürlich abgelehnt und so musste man zur Pause erst mal den langen Weg nach unten antreten. Die Zuschauer suchten derweil jeden verbliebenen Schatten an der Internatshauswand oder unter den 2 Pavillions des Caterings. Nur Einige der anwesenden Gäste zeigten sich hartgesotten und suchten sich Platz an der Seitenlinie. Da war die Sicht auf die Geschehnisse wesentlich besser, aber das muss ich auch nicht jede Woche haben. Zumal der zwischenzeitlich auftretende Wind das Ganze noch zu einer Heißluftfriteuse werden ließ.

    Stahl mit 5 der 6 Neuzugängen auf dem Platz, jedoch fehlte mit Bendi eine der beiden Spitzen und wurde im Spielverlauf schmerzlich vermisst. Die Hitzeschlacht begann mit einer Halbchance der Gastgeber und einem Robby Goltzsch Fernschuss nach 12 Minuten. Justin Löwe musste, wie im vorherigen Bericht beschrieben, ausgewechselt werden und ansonsten viel Leerlauf, Ungenauigkeiten und untaugliche Mittel des Vorwärtskommens. Das Spiel fand eigentlich nur auf 20 Metern jeweils Links und Rechts der Mittellinie statt. In der 24. gabs dann doch mal Freistoß halblinks vorm Stahlstrafraun und Fuhrmann verlängert den Ball ins lange Eck. Ein Rückstand der nicht sein musste aber schließlich bis zum Abpfiff hielt. Der konnte auch in den 5 Minuten danach auch gleich noch anwachsen, doch einmal klärte Hausi ganz stark und 2 weitere Bälle gingen knapp daneben. Stahl hatte noch einen Kosta Fernschuss, der knapp drüber ging, zu bieten.

    Nach der Halbzeit ging die Torgefahr auf beiden Seiten gen Null. Die Gastgeber, mit gutem Stellungspiel und läuferischem Aufwand, hatten wenig Mühe das einfalls- und harmlose Spiel der Stahlelf zu stoppen. Es gab einfach keinen Platz für die gestrige Spielweise und Fehlabspiele sowie das schwache Pressing kamen noch dazu. Die nächste Notierung aus der WhatsAppgruppe datiert in der 80. Minute mit einem Kanter Fernschuss, den der Borea Keeper aber Klasse entschärfen konnte. Trotz einiger Auswechslungen ließen nun die Kräfte nach und die Gadtgeber kamen zu gefährlichen Kontern. Stahl hatte noch einen Baumi Freistoß knapp drüber zu bieten, während Elmadbouk auf Dresdner Seite eindrucksvoll zeigte warum sein Platz auf der Ersatzbank war. Zwei Hochkaräter, die eigentlich die Entscheidung bringen mussten, starben an seinen Füssen. Da hatten wir Glück dass das Ergebnis nicht noch unerfreulicher wurde. Nach 95 Minuten hatte der Schiri genug und pfiff ab. Eine verdiente Niederlage die aufgrund der besseren Einstellung und der Umsetzung durch die Dresdner in Ordnung geht.

    Auch in dieser Saison gibt es natürlich wieder die beliebte Rubrik.... die Schiris. Gestern Jens Kreißl aus Flöha. (Warum will die Autovervollständigung jetzt Kreml schreiben? 🤔😂) Er ist Einer der Besseren in der Liga, zumindest bei unseren Spielen, und hatte auch gestern wenig Mühe. Gabs mal was dann folgte eine klare Ansprache. Nur die Auslegung des wiederholten Hand und Armeinsatzes, sprich Schieben, legte er doch zu sehr zugunsten der Gastgeber aus. Die :gelbekarte: gegen Vincent war völlig überflüssig, da der beim Weglaufen vom schwachen Abschlag des Keepers getroffen wurde.


    Fazit: Wie eigentlich immer gibts in Dresden nichts zu holen. Aus vielem Ballbesitz wurde viel zu wenig gemacht und bei der Spielweise kommen keine Punkte heraus. Nächsten Samstag muss eine deutliche Steigerung her, denn da kommt mit Aufsteiger Neusalz eine Mannschaft die geschlagen werden muss, denn anschließend wartet schon Handwerk Rabenstein, deren heutiges 6:1 gegen Laubegast aufhorchen lässt.


    Bilder gibt's von unserer Seite nicht. Vom Paparazzi hab ich garnix gehört und der Andere hatte anderweitig Auftrag.


    :schal1: :schal1: :support: :schal1: :schal1:

  • FSV Neusalza Spremberg – Bischofswerdaer FV 0 : 0


    Seit langem mal wieder Landesligafußball auf dem Neusalzaer Hänscheberg. Dort empfing der Aufsteiger aus der Landesklasse den Oberligaabsteiger vor knapp 250 Zuschauern. Die Personalsituation in Schiebock muß ich den Lesern hier nicht mehr erklären, nur soviel...es standen acht Spieler auf dem Platz die letzte Saison noch Zweite in der Landesklasse gespielt hatten. Da auch bei den Gastgebern einige Leistungsträger verletzt fehlten, bekamen die Zuschauer das geboten, was das Resultat erahnen lässt. Ich möchte nicht von Not gegen Elend sprechen, daß war es sicher nicht.....aber man neutralisierte sich im Mittelfeld und beiden Mannschaften fehlte die Durchschlagskraft in der Offensive, so waren Torchancen Mangelware. Bei Schiebock warens paar Halbchancen, bei den Gastgebern war es nicht viel anders. Bei denen traf Till Scholz wenigstens in jeder Halbzeit einmal Aluminium., dabei war es sicherlich für sie ärgerlich, daß der Knaller an die Lattenunterkante wieder zurück ins Spielfeld und nicht ins Tor sprang. Alles in allem, wenig Tempo, viel Stückwerk und Leerlauf, von Landesligafußball weit entfernt.

    Fazit: Am Ende wohl eine gerechte Punkteteilung in einem Spiel, wie auch Terxer treffend analysierte, ;)....auf durchschnittlichem Landesklassenniveau.

    Am Schiriteam um Christopher Gentz lags nicht, die boten eine souveräne Leistung. :halloatall:

  • Also..., keine Ahnung wo ihr was zum Speisen gesucht habt. Eigentlich gibt es zahlreiche Möglichkeiten die am WE zur Mittagszeit zur Verfügung stehen (zB Brauhaus am Waldschlößchen, direkt nebenan). Die Neustadt bietet sich bis auf Döner etc. allerdings nicht an, da dort das Geschäft von nachmittags bis nach Mitternacht läuft. Wenn ihr zum DSC fahrt, könnt ihr ja das Brauhaus Watzke nehmen. Liegt halbwegs in der Richtung und ist durchaus zu empfehlen:halloatall: