Beiträge von FSVKICKER

    Man könnte mal wieder zu einer kleinen Tipprunde übergehen ;)
    ich mach mal den Beginn, vielleicht machen wieder paar Leute hier mit


    LSV Neustadt/Spree : FV Blau-Weiß Zschachwitz (Sa 15:00 Uhr) 3:1
    Dresdner SC 1898 : SV Fortuna Trebendorf 1996 (Sa 15:00 Uhr) 2:2
    FC Oberlausitz Neugersdorf II : SG Weixdorf (Sa 15:00 Uhr) 1:1
    Bischofswerdaer FV 08 II : SV Oberland Spree (So 14:00 Uhr) 0:2
    SV Rot-Weiß Bad Muskau : Radebeuler BC 1908 (So 15:00 Uhr) 3:1
    FSV 1990 Neusalza-Spremberg : SG Crostwitz 1981 (So 15:00 Uhr) 2:1

    Spielabsagen sorgen für Ärger
    Kreisoberligist FSV Oderwitz war in den vergangenen vier Monaten dreimal betroffen. Der Verein fühlt sich vom Fußball-Kreisverband allein gelassen.


    _Von Frank Thümmler_


    Oderwitz/Landkreis. Alles war vorbereitet – die Sponsoren eingeladen, die Würstchen bestellt, die Bierfässer angeschlossen. Es sollte Ende Juni ein Fußballfest zum Saisonabschluss des FSV Oderwitz werden. Erst das Spiel piel gegen Oppach, dann Vizemeisterschaft feiern. Aber die Oppacher kamen nicht. Sie sagten das Spiel mit der Begründung ab, dass sie keine Mannschaft zusammenbekämen. Tags darauf spielte die Reserve dann zur Sportplatzeinweihung in Großhennersdorf, eine Woche später trat die erste Elf zum Kreispokalfinale in Kodersdorf an.


    Das Oderwitzer Fußballfest fiel aus, was nicht nur für traurige Fußballer sorgte, sondern auch für ein Loch in der Kasse. Schließlich hatten die Oderwitzer Werbung gemacht und viele Zuschauer erwartet. Die zahlen normalerweise Eintritt und verzehren am Sportplatz etwas. Meistens Bier und Würstchen – was wieder Geld in die Vereinskasse spült.


    Die Oderwitzer hatten im April Ähnliches erlebt. Damals war der GFC Rauschwalde nicht gekommen. Nahezu zeitgleich aber war die Rauschwalder Reserve-Elf in einem zu diesem Zeitpunkt ganz wichtigen Kreisklassen-Aufstiegsduell gegen die Holtendorfer Reserve angetreten und hatte 3:0 gewonnen – mit Unterstützung einiger Spieler aus dem Kader der Ersten.


    Als jetzt, am ersten Heimspieltag der Oderwitzer in der neuen Saison, auch noch die Görlitzer NFV-Reserve nicht antrat, platzte den Verantwortlichen in Oderwitz der Kragen. Sportdirektor Jens Grunewald sagt: „Aus sportlicher Sicht ist das respektlos von den nicht antretenden Vereinen. Vielleicht spielen auch unsere Ergebnisse eine Rolle.“ Die Oderwitzer hatten in der Schlussphase der vergangenen Saison hintereinander Kantersiege eingefahren (gegen Schleife 10:0, in Rietschen 5:0, gegen Neueibau 10:0 und in Gebelzig 6:0). Bei Nichtantritten werden die Spiele lediglich mit 2:0 gewertet.


    Aber Grunewald geht noch einen Schritt weiter: „Die Vereine können neben der sportlichen Seite auch die finanzielle abwägen. Lohnt es sich, die Fahrtkosten nach Oderwitz auf sich zu nehmen und einigen Spielern vielleicht Einsatzprämien oder Aufwandsentschädigungen für deren Anreise zu zahlen, oder komme ich nicht sogar billiger weg, wenn ich die Strafe für den Nichtantritt begleiche?“ Auf Kreisebene können vom Sportgericht maximal 1 000 Euro Strafe für einen Nichtantritt verhängt werden (siehe Kasten rechts). In der Praxis fallen die Strafen bisher deutlich geringer aus – nach SZ-Informationen für den Oppacher Nichtantritt zum Beispiel 250 Euro. Von dieser Strafe hat im konkreten Fall der FSV Oderwitz nichts. Reginald Lassahn, der Präsident des Kreisfußballverbandes FV Oberlausitz, erklärt: „Die Einnahmen aus allen Strafen, die das Sportgericht ausspricht, gehen in den Haushalt des Kreisverbandes ein und dienen der gesamten Finanzierung. Auch von Dingen, die nicht kostendeckend sind, wie zum Beispiel der Betrieb der Kreisauswahlmannschaften im Nachwuchsbereich.“


    Der Verein hat laut Spielrecht die Möglichkeit, Regressansprüche beim Gegner geltend zu machen. Der entsprechende Paragraf erweist sich im konkreten Fall aber als unpraktikabel. Warum, das schildert der Oderwitzer Jens Grunewald so: „Uns sind nach unseren Schätzungen durch die drei abgesagten Heimspiele mindestens 2 500 Euro Einnahmen entgangen. Die resultieren aus den fehlenden Zuschauereinnahmen (drei Euro Eintritt) und den entgangenen Einnahmen aus der Bewirtung. Wir rechnen da mit fünf Euro pro Zuschauer. Wie soll ich denn Belege für etwas liefern, was nicht stattgefunden hat? Die werden laut Spielordnung aber gefordert.“ Im Fall des Oppacher Spieles hatten die Oderwitzer das versucht, die Oppacher hatten den Regressanspruch aber genauso abgelehnt wie danach das Sportgericht – wegen fehlender Belege. Grunewald: „Dabei waren wir nur von Durchschnitts-Zuschauerzahlen ausgegangen, obwohl wir viel mehr erwartet hatten. Für mich ist das Fazit: Wir ersticken im Fußball an der Bürokratie.“


    Der Oderwitzer Sportdirektor bezieht den letzten Satz ausdrücklich auch auf die Ablehnung des Antrags durch den Sächsischen Fußballverband, doch noch in die Landesklasse eingeordnet zu werden. Budissa Bautzen II hatte zurückgezogen, plötzlich war ein Platz frei. Der sportliche landesklasse-Absteiger Dresden-Striesen und Oderwitz wollten ihn, der Fußballverband lehnte beide Anträge ab, wegen bestehender Regelungen. Jetzt spielt die Landesklasse Ost mit 13 statt 14 Teams. „Warum keine Relegation mit Hin- und Rückspiel zwischen Dresden-Striesen und uns austragen und mit 14 Mannschaften starten? Das hätte allen geholfen“, fragt Grunewald.


    Reginald Lassahn ist für letzteres Problem nicht zuständig. Er sagt: „Das dreimalige Nichtantreten von Gastmannschaften ist tragisch für den FSV Oderwitz. Ich habe auf unserer Staffeltagung zum Saisonauftakt noch einmal an alle appelliert, dass das nicht vorkommen darf.“ Acht Tage später trat die Görlitzer NFV-Reserve in Oderwitz nicht an.

    Die Fußball-Regeln gehören verschärft
    ....über die Unsitte, einfach nicht anzutreten


    _Von Frank Thümmler_


    Nichtantreten in der höchsten Spielklasse des Landkreises geht überhaupt nicht – erst recht, wenn man eine Reserve in der Hinterhand hat. Deren Sinn ist es ja geradezu, in der Ersten auszuhelfen, wenn mal personelle Not herrscht. Zu vermeidende Nichtantritte führen zu bösem Blut, weil er auch finanzielle Auswirkungen hat, und zu Wettbewerbsverzerrung. Nicht auszudenken, wenn Auf- oder Abstieg beteiligter Mannschaften durchs Torverhältnis entschieden würden. Der Kreisverband tut nichts anderes, als auf die für diesen Fall vorhandenen Regeln zu verweisen und schwingt ansonsten die moralische Keule. Aber erstens könnte der Verband die Regeln härter auslegen. Eine Rechnung, dass die Strafe für ein Nichtantritt günstiger ist als die Kosten für einen Antritt, darf nicht funktionieren. Und das nicht zu knapp. Und bei Regressforderungen kann ein Sportgericht auch so entscheiden, dass eine belegbare Schätzung der entgangenen Einnahmen ausreichend ist und dem betroffenen Verein eine Entschädigung zu zahlen ist.


    Zweitens ist der Kreisverband gefordert, die Regeln zu ändern. Natürlich sind dies Regeln des Sachsenverbandes. Aber Kreisfußball-Präsident Reginald Lassahn ist in seiner Funktion auch Vorstandsmitglied im sächsischen Verband. Nichts hindert ihn daran, dort dieses Problem aus seinem Verband vorzutragen und auf Regeländerungen für die nächste Spielzeit hinzuwirken. Er könnte dort sagen, dass Strafen für einen Nichtantritt auf Landesebene von maximal 2 000 Euro, auf Kreisebene maximal 1 000 Euro, nicht mehr zeitgemäß sind. In diesen Spielklassen fallen neben den Fahrtkosten meist auch Kosten für Spieler an. Ein Auswärtsspiel kann deshalb manchmal gar mehr als diese Maximalstrafe kosten. Zumindest bleibt bisher der tatsächliche finanzielle Verlust klein. Lassahn könnte darauf hinwirken, dass bei Regressforderungen nach einem Nichtantritt keine Belege gefordert werden, sondern glaubhafte Schätzungen ausreichen müssen, und das so in der Spielordnung zu vermerken ist. Und er könnte die Idee einbringen, einen Nichtantritt mit einem automatischen Punktabzug zu bestrafen. Darüber hinaus sollten Spiele einer Reservemannschaft, die am selben Spieltag doch antreten, automatisch als verloren gewertet werden. Viele Nichtantritte würde es unter diesen Regelverschärfungen nicht geben.

    In Neusalza-Spremberg ist der Platz belegt (mehrere Juniorenturnier - kickfixx ) und da haben sich beide Vereine (Neusalza und Trebendorf) einfach auf ein anderes Spieldatum geeinigt :thumbup:


    Beim Spiel Neugersdorf II gegen Bad Muskau wegen Sicherheitsvorkehrungen des Regionalligaspiels FC Oberlausitz Neugersdorf gegen 1. FC Lok Leipzig, da werden wohl alle verfügbaren Kräfte im Weinaupark Zittau (wo das Spiel stattfindet) benötigt. So habe ich es zumindest gehört.

    FV Blau-Weiß Stahl Freital : FSV 1990 Neusalza-Spremberg 2:3 n. V. (0:1 / 2:2)


    Neusalza-Spremberg im ersten Durchgang das bessere Team, aber nur mit einer 0:1 Pausenführung. Im zweiten Spielabschnitt dann Freital Formverbessert und mit dem Ausgleich, welchen die Neusalzaer im Gegenzug egalisierten und wieder in Führung gingen. In der 90. Minute traf Freital mit einem Sonntagsschuss in das Dreiangel und die Neusalzaer mussten doch noch in die Verlängerung. Dort hatten die Gäste die besseren Chancen und kamen durch Dusan Nulicek zum 2:3 Siegtreffer. Der CZ Bomber erzielte alle drei FSV Tore und war neben Ralf Marrack und Keeper Marc Röhricht (der zwischendurch einige eins gegen eins Duelle entschärfte) der auffälligste Gästespieler. Für die leider nur 60 bis 70 Zuschauer ein tolles Spiel ;-)

    Martin Prochazka, als ehmaliger Spieler des NFV Gelb-Weiß Görlitz 09, dem FSV 1990 Neusalza-Spremberg und SV See 90 in der Region bekannt, wird neuer Trainer beim FC Stahl Rietschen-See :thumbup: ein genialer Typ auf den sich die Liga da freuen kann :thumbup: viel Erfolg Martin

    Testspielergebnisse des FSV 1990 Neusalza-Spremberg:


    FSV 1990 Neusalza-Spremberg : FSV Budissa Butzen 0:4 (0:0)
    FSV 1990 Neusalza-Spremberg : SG Motor Cunewalde 8:3 (4:1)
    4. DERBY-CUP 2016 in Neusalza-Spremberg >> 1. Platz
    FSV 1990 Neusalza-Spremberg : GFC Rauschwalde 2:3 (1:2)
    SC Großschweidnitz-Löbau : FSV 1990 Neusalza-Spremberg 3:10 (1:5)

    FSV 1990 Neusalza-Spremberg : GFC Rauschwalde 2:3 (1:2)


    Rauschwalde überzeugt gegen ersatzgeschwächtes Neusalzaer. In der ersten halben Stunde war es ein ereignisarmes Spiel. Nach 25. Minute tauchte lediglich Martin Fettke vor dem Neusalzaer Kasten auf und traf zur Gästeführung. FSV Neuzugang Ralf Marrack markierte wenig später das 1:1 (34.), der selbe Spieler traf kurz darauf die Latte (41.). Rauschwalde ging erneut durch Martin Fettke in Führung, es war ein Abstaubertor (45.). Bis hier her ein enttäschender Auftritt der Gastgeber, die Gäste spielen cleverer und zeigten sich vor dem Tor eiskalt. Die aus zwei Probespielern zusammengewürfelte Innenverteidigung der Gastgeber wirkte alles andere als sicher. Im zweiten Abschnitt hatten die Neusalzaer zwar die besseren Chancen aber ihr Treffer resultierte aus einem Freistoß von Pavel Bursa (58.), zuvor hatte GFC Stürmer Martin Wieczorek die Latte getroffen (54.). Rauschwalde ging in der 61. Minute erneut durch Martin Fettke in Führung als er eine Unstimmigkeit zwischen Torwart und Innenverteidiger ausnutzte. Anschließen spielte nur noch Neusalza-Spremberg, hatte reihenweise Möglichkeiten, sie bekamen den Ball aber einfach nicht im Tor unter. Im Konter traf Christian Rolle (87.) das Lattenkreuz von außen. Am Ende kein unverdienter Sieg des GFC Rauschwalde mit dem dreifachen Torschützen Martin Fettke.


    Am Rande des Spiels hörte man vom GERÜCHT das der NFV G/W Görlitz 09 seine 2. Männermannschaft nur zwei drei Spieltage ins Rennen schicken möchte und dann zurück zieht.... Aber wie geschrieben, habe ich nur als Gerücht gehört.

    Neusalza-Spremberg behält den Derby-Cup zu Hause


    Alle Ergebnisse - 4. DERBY-CUP 2016
    Spielzeit
    2 x 20 Minuten


    FSV 1990 Neusalza-Spremberg : SV Post Germania Bautzen 1:0 (1:0)
    FC Oberlausitz Neugersdorf II : Schönbacher FV 4:0 (1:0)
    SV Post Germania Bautzen : FC Oberlausitz Neugersdorf II 0:1 (0:0)
    Schönbacher FV : FSV 1990 Neusalza-Spremberg 0:7 (0:1)
    SV Post Germania Bautzen: Schönbacher FV 5:2 (2:0)
    FSV 1990 Neusalza-Spremberg : FC Oberlausitz Neugersdorf II 1:0 (0:0)


    Turnierendstand:
    1. FSV 1990 Neusalza-Spremberg - 9:0 Tore - 9 Punkte
    2. FC Oberlausitz Neugersdorf II - 5:1 Tore - 6 Punkte
    3. SV Post Germania Bautzen - 5:4 Tore - 3 Punkte
    4. Schönbacher FV - 2:16 Tore - 0 Punkte

    Sportplatzfest des FSV 1990 Neusalza-Spremberg


    Freitag - 22.07.2015 - 18:30 Uhr bis 23:00 Uhr
    4. Neusalzaer Fußballcup der 2. Männermannschaft
    Teilnehmer: FSV 1990 Neusalza-Spremberg II, Seifhennersdorfer SV (Titelverteidiger), TSV 1861 Spitzkunnersdorf, FSV Kemnitz II, SG Wilthen II


    Samstag - 23.07.2015 - 14:00 Uhr bis 20:00 Uhr
    4. DERBY-CUP 2016

    Teilnehmer: FSV 1990 Neusalza-Spremberg (Titelverteidiger), FC Oberlausitz Neugersdorf II, SV Post Germania Bautzen, Schönbacher FV


    Sonntag - 24.07.2015 - 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
    Sponsoren und Freizeitturnier mit:
    12 Kleinfeldmannschaften


    Für das leibliche Wohl ist an allen drei Tagen bestens gesorgt :bia::happy::bindafür:


    [IMG:http://fs5.directupload.net/images/160721/temp/qva5hlbo.png]

    FSV 1990 Neusalza-Spremberg : SG Motor Cunewalde 8:3 (4:1)


    Nach der 0:4 (0:0) Niederlage gegen den Regionalligisten Budissa Bautzen war es für Neusalza-Spremberg das zweite Testspiel. Und endlich konnte sich die FSV Offensive mal richtig austoben, auch wenn noch zahlreiche Spieler im FSV Kader fehlten. Bursa und Bouska besorgten die 2:0 Führung, ehe die Platzherren per Eigentor selbst zum Anschluss trafen. Nulicek legte einen Doppelpack vor der Pause und einen Doppelpack nach der Pause hin. Für Cunewalde trafen Hempel und Rumler. Bouska schürte in der Schlussphase ebenfalls noch einen Doppelpack. Das Offensivspektakel der Platzherren ging zu Lasten der Defensive. Auch in Ligaalltag !?


    Die nächsten Testspiele:
    Samstag - 23.07.2016 - ab 14:00 Uhr
    Sportplatz am Hänscheberg - Neusalza-Spremberg
    4. DERBY-CUP mit FC Oberlausitz Neugersdorf II, SV Post Germania Bautzen, Schönbacher FV

    Gehen wir also mit 13 Mannschaften in die Saison 2016/2017 :huh:


    SV Rot-Weiß Bad Muskau
    FV Dresden 06 Laubegast
    Radebeuler BC 1908
    LSV Neustadt/Spree
    SV Fortuna Trebendorf
    FV Blau-Weiß Zschachwitz
    SV Oberland Spree
    Bischofswerda FV 08 II
    Dresdner SC 1898
    FSV 1990 Neusalza-Spremberg
    SG Weixdorf (Aufsteiger Dresden)
    Oberlausitz Neugersdorf II (Aufsteiger Oberlausitz)
    SG Crostwitz (Aufsteiger Westlausitz)
    FSV Budissa Bautzen II (erster Absteiger)


    Rein sportlich hätte ich die SG Dresden Striesen UND den FSV Oderwitz 02 mit in die Liga aufgenommen und so, genau wie in der Mittelstaffel, mit 15 Teams gespielt. Und beide Staffeln, genau wie West und Nord, in der kommenden Saison auf 16 Teams aufgestockt. Da würden dann zumindest alle Staffeln mit 16 Teams spielen.

    So ein Quatsch den ihr hier schreibt :wacko:
    Meldetermin für die neue Saison (auch Pokal) war der 15.06.
    Das Pokalfinale fand am 25.06. statt.


    Also wussten alle Mannschaften/Vereine die nicht gemeldet haben schon 10 Tage vorher das so ein "Blödsinn" mit zwei Siegern beim Pokalfinale raus kommt? Also die These könnt ihr erstmal verwerfen :!:

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