Was ist bei den Preussen los ?

  • Das Urteil wird qauch nach einigen Tagen nicht besser eher schlechter.
    Nach der urteilsbegründung heute steht sie im OGA, ist es für mich staatlicher sanktionierter Betrug.
    Ein Schlag ins Gesicht für alle Vereine der Liga, egal ob man davon profitiert oder nicht.


    Was sagt das denn aus ???

  • ..was sagst Du denn dazu?


    PS Frühschoppen, zuviel Kaffee getrunken. :)


    hmmm, also der eigentliche fehler ist ja beim verband passiert.
    deshalb kann man weder verein noch spieler für bestrafen.
    gibt für mich daher nur zwei varianten.


    1. man verurteilt eberswalde zur zahlung der aufwandentschädigung an den ofc nach ihren eigenen richtlinien, dann bleiben alle spiele mit herrn kühl in der wertung und er ist spielberechtigt.


    2. herr kühl ist gesperrt bis november - da ja keine freigabe vorliegt - dann müssen aber auch alle spiele aus der wertung, bei denen er bisher teilgenommen hat.


    ich wäre für variante 1 - für den armen OFC :D

  • Ich wäre für Variante 2 - :verweis:;):thumbsup::ja::!:


    haa, kann ich mir vorstellen .. ;)
    sehe aber das problem, dass dann der verein für einen fehler bestraft wird, den der verband zu verantworten hat. wenn dann noch die ergebnisse zu gunsten der anderen teams gewertet werden würden, wäre das ja eine noch größere wettbewerbsverzerrung als bislang.....
    :gruebel:


  • so sehe ich das auch. wenn der verband ein fehler macht warum soll ein Verein dafür aufkommen?

  • Ich sehe nicht zwangsläufig einen Fehler des Verbandes. Der Verein ist immer verpflichtet zu kontrollieren, wie damals bei Hennigsdorf in der LL. Und da hat man sich auch zu informieren, welche Stationen der Spieler durchhat die letzten 2 oder 3 Jahre. Dann wäre der Schreibfehler aufgefallen. Einem Verband ist das nicht zuzumuten. Einem Verein schon.

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  • Ich sehe nicht zwangsläufig einen Fehler des Verbandes. Der Verein ist immer verpflichtet zu kontrollieren, wie damals bei Hennigsdorf in der LL. Und da hat man sich auch zu informieren, welche Stationen der Spieler durchhat die letzten 2 oder 3 Jahre. Dann wäre der Schreibfehler aufgefallen. Einem Verband ist das nicht zuzumuten. Einem Verein schon.


    Sehe ich wie Silli, der Spieler wusste, dass er nicht spielberechtigt war. Diese hat er !!! sich erschlichen, nicht mehr und nicht weniger. Hinzu kommt, dass er ja schon Punktspiele für Preussen bestritten hatte, obwohl der abgebende Verein, die Spielfreigabe nicht genehmigte. Des weiteren wusste Preussen, dass es nur über den Weg Vertragsamateur ginge, was Preussen ignorierte. Dem Verband wegen einem Schreibfehler die Schuld zuzuschreiben ist schon ein starkes Stück. Hätte das Sportgericht mehr Kreuz, hätte den FLB den Rücken gestärkt und den Betrug von Preussen an den Pranger gestellt.
    Es ist ein Ding aus dem Tollhaus! Einfach nicht nachzuvollziehen.


  • Sehe ich wie Silli, der Spieler wusste, dass er nicht spielberechtigt war. Diese hat er !!! sich erschlichen, nicht mehr und nicht weniger. Hinzu kommt, dass er ja schon Punktspiele für Preussen bestritten hatte, obwohl der abgebende Verein, die Spielfreigabe nicht genehmigte. Des weiteren wusste Preussen, dass es nur über den Weg Vertragsamateur ginge, was Preussen ignorierte. Dem Verband wegen einem Schreibfehler die Schuld zuzuschreiben ist schon ein starkes Stück. Hätte das Sportgericht mehr Kreuz, hätte den FLB den Rücken gestärkt und den Betrug von Preussen an den Pranger gestellt.
    Es ist ein Ding aus dem Tollhaus! Einfach nicht nachzuvollziehen.


    Also ich wäre mit der Behauptung - der Spieler und Eberswalde hätten von der Nichtfreigabe gewußt - vorsichtig. Sicher werden das viele vermuten, aber dies bleibt eine Unterstellung die keiner beweisen kann. Ich würde Preissen und Kühl nicht bewußten Betrug vorwerfen, wenn ich ihn nicht beweisen kann.


    Es bleibt dabei, dass der Fehler beim Verband passiert ist. Mehr als die vollständigen Unterlagen einsenden können ja die Vereine nicht. Klar hat ein Verein dann auch eine Kontrollpflicht. Die haben dann aber alle Vereine bei denen er in Brandenburg gespielt hat - versäumt.

  • Also ich wäre mit der Behauptung - der Spieler und Eberswalde hätten von der Nichtfreigabe gewußt - vorsichtig. Sicher werden das viele vermuten, aber dies bleibt eine Unterstellung die keiner beweisen kann. Ich würde Preissen und Kühl nicht bewußten Betrug vorwerfen, wenn ich ihn nicht beweisen kann.


    Es bleibt dabei, dass der Fehler beim Verband passiert ist. Mehr als die vollständigen Unterlagen einsenden können ja die Vereine nicht. Klar hat ein Verein dann auch eine Kontrollpflicht. Die haben dann aber alle Vereine bei denen er in Brandenburg gespielt hat - versäumt.


    Hast du denn den Spielerpass gesehen?
    Da stand definitiv nicht mit Zustimmung angekreuzt!!!
    Also ist der aufnehmende Verein in der Pflicht!!!

  • Nee hab ich nicht. Könnte aber sein, dass der Pass dem Spieler nicht ausgehändigt wurde sondern innerhalb der Frist zum FLB gesendet wurde.


    Geht ja nun gar nicht. Dann hätte der FLB gesehen, dass der Pass mit Nichtzustimmung war.
    So weit ich weiss, ist die Gesamtliste von Preussen eingereicht wurde mit Namen Kühl und Vorname, der falsch geschrieben war. Und das der Passstelle ein Ding zu drehen, ist schon eine Frechheit!

  • Und das der Passstelle ein Ding zu drehen, ist schon eine Frechheit!



    ich drehe gar keinen ein ding sondern sage wie jeder außenstehende seine meinung. dass du damit probleme hast und alle gleich angreifst, ist ja hier schon mehrmals hinglänglich bekannt und hundertmal diskutiert worden. deshalb hast du ja hier auch so viele freunde.


    die größte frechheit leistest du dir hier, nämlich preussen und kühl bewußten Betrug zu unterstellen - ohne Beweise !

  • Jemandem Betrug zu unterstellen ohne die genaue Sachlage zu kennen (außer was man sich im Internet erlutscht hat) ist üble Nachrede. Über sowas sind sogar schon Bürgermeister gestürtzt.

    Which side are you on?
    Will you be a lousy scab or will you be a man?
    Don't scab for the bosses don't listen to their lies
    us poor folks haven't got a chance unless we organize.

  • Obwohl ich seit einiger Zeit etwas vom Geschehen ab bin und auch die Urteilsbegründung bisher nicht kenne, glaube ich doch ein wenig Erfahrung in dem Metier zu besitzen. (Wozu hat man den sonst die ganzen Aus-, Weiter-bzw. Fortbildungen absolviert und Lizenzen ohne Ende erworben?)
    Egal ob Passonlie oder schriftlich mit Paßantrag (Antrag auf Erteilung einer Spielberechtigung) es ist in jedem Fall anzukreuzen ob eine Freigabe des Vorvereins vorliegt. Hat der Spieler den Pass nicht erhalten, weil dieser innerhalb der maßgebenden Frist zur Passstelle des FLB geschickt wurde, kann diese auch direkt befragt werden, ob die Freigabe angekreuzt ist.
    Liegt die Freigabe nicht vor, ist der Spieler bis 1.11.des Spieljahres (bzw. 6 Monate nach dem letzen Pflichtspiel- z.b. letztes Spiel am 2.3- dann ohne Freigabe spielberechtigt ab 3.9.) nicht spielberechtigt. (es sei denn, er wurde zum VA gemacht)
    Wenn keine Freigabe für den genannten Sportfreund vorlag ist unabhängig von möglicher bewußter Täuschung oder einfachem Versehen ein unberechtigtes Mitwirken zu attestieren. Das hat dann eindeutig für die Spiele, in denen er unberechtigt mitgewirkt hat, die Folge, das die Spiele für die gegnerische Mannschaft als gewonnen gewertet werden müssen.
    Wie gesagt, ich kenne die Urteilsbegründung nicht... aber in jedem Fall ein gefundenes Fressen für einen gewieften Rechtsverdreher.

  • Hallo Sportfreunde,


    hier ist der Antrag auf Spielberechtigung:


    Antrag_Spielberechtigung


    Zitat:"Der Verein bestätigt mit Unterschrift und Stempel, dass alle Angaben der Wahrheit entsprechen und mit der nötigen Sorgfalt ermittelt worden sind. Bei
    nachträglicher Feststellung der Unrichtigkeit können Verein und Spieler im Rahmen eines sportgerichtlichen Verfahrens nach den Ordnungen des FLB belangt
    werden. Die Mitgliedschaft des Spielers beim antragstellenden Verein wird vorausgesetzt."


    Auf diesem Antrag muss der anmeldende Verein ein Kreuz machen, ob die Freigabe erteilt wurde. Und unten steht o.g. Text.
    Also liegt für mich ganz klar ein Versäumnis des antragstellenden Vereins vor.


    Mir ist auch so, dass ein Spieler seinen Spielerpass unterschreiben muss. Deshalb ist es mir unverständlich wie der Spieler einen Pass vorher mit falschem Namen unterschrieben hat. Und ganz ehrlich! jeder Spieler weiss, wenn er wechselt, ob er Spielberechtigt ist oder nicht. Zumindest Spieler, die in der Brandenburgliga oder auch Landesliga unterwegs sind. Hier geht es schließlich auch um einige Euros. Es kann natürlich sein, dass sein neuer Verein ihm gesagt hat, dass sie die Freigabe von alten Verein nachträglich bekommen haben. Was hier aber nicht der Tatsache entsprechen würde.
    Man kann es drehen und wenden wie man will. Mit der Unterschrift und dem Vereinsstempel hat Preussen eindeutigt erklärt, dass Alles korrekt ist und mit der notwendigen Sorgfallt geprüft wurde. Damit müssten sie auch eigentlich haften.

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