Beiträge von NOFB

    Diskussion zum Artikel Der 1. FC Lokomotive Leipzig rüstet für die neue Spielzeit auf – Rangelov und Voufack verpflichtet:

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    Aktuell steht zwar noch nicht fest, wie es in der kommenden Spielzeit mit der Regionalliga Nordost weitergehen wird, doch schon jetzt ist klar, dass der 1. FC Lokomotive Leipzig in dieser eine bessere Rolle als zuletzt spielen möchte. Mit wichtige Säulen der Mannschaft wurden in den vergangenen Wochen die Verträge verlängert, in den vergangenen Tagen wurden dann auch noch die ersten Neuverpflichtungen bekannt gegeben.

    Wo soll denn so schnell ein Stadion aus Stahlrohr-Tribünen errichtet werden? Gibt es denn einen geeigneten Ort? Mir würde da im Grunde nur das Tempelhofer Feld einfallen. Würde geschichtlich auch ganz gut passen, da Viktoria dort bis 1905 gespielt hatte.


    Ansonsten wäre es weiterhin eine Überlegung wert, den Abriss des JSP abzublasen und stattdessen das Stadion für die dritte Liga fit zu machen. Dies würde auch den Steuerzahler entlasten.

    Ich denke mal, dass dieser Paragraf vor keinem ordentlichen Gericht Bestand hätte. Der Verband nutzt an dieser Stelle sein Monopol aus und verhindert einen freien Wettbewerb.


    Gleichzeit bleibt natürlich die Frage, was die Rechte an der Regionalliga überhaupt wert sind. Wie viele Fans würden denn Geld bei Streamingdiensten bezahlen, um die Spiele zu sehen. Gäbe es entsprechende Werbepartner, die Halbzeitpause werben wollen würden. Neben den Kosten für die Rechte müssen auch erst einmal die Produktionskosten wieder eingespielt werden. Dürfte nicht einfach sein.

    Der Inzidenz-Wert soll in Berlin stabil unter 100 bleiben, dann soll gespielt werden können. Wird bestimmt klappen...


    Sachsen fängt ja nun auch an, Lockerungen zurück zu nehmen. So richtig will man nebenan in Sachsen-Anhalt auch nicht mehr loslegen. Ich denke mal, die Saison ist gelaufen.

    Die ganzen Diskussionen in der Regionalliga und die Art, wie diese geführt werden, zeigen doch, dass sich selbst die Regionalliga immer weiter von den sportlichen Werten entfernt. Sei es bei der Aufstiegsregelung, der Wiederaufnahme des Spielbetriebs, das Flutlicht-Thema und jetzt die Abstiegsregelungen. Jeder schaut nur auf seinen Vorteil und will dem anderen ans Bein pissen. Jedem geht es nur darum, sich sein Stück vom finanziellen Kuchen, sei es auch noch so klein, zu sichern. Da hoffen plötzlich Teams, die im bisherigen Saisonverlauf nichts gebacken bekommen haben, auf den Klassenverbleib. Erinnert alles an die letzte Saison beim FC Carl Zeiss Jena. Weit abgeschlagen haben die am Tabellenende der dritten Liga immer wieder Vorstöße gebracht, warum die Saison nicht zu Ende gespielt werden kann und es keine Absteiger geben darf. Es war ein jämmerliches Schauspiel, welches sich nun bei vielen Vereinen eine Ligenstufe tiefer fortsetzt.


    Da nun ja niemand absteigen möchte und gleichzeitig auch welche aus den Oberligen hoch wollen, können dann ja jetzt schon die Diskussionen zum Modus in der nächsten Spielzeit beginnen. Wie wäre es mit 24 Mannschaften in zwei Staffeln. Die beiden Gruppenersten spielen den Relegationsteilnehmer aus und die letzen Drei steigen jeweils ab. Dann könnte es ab 2022/23 wieder normal weitergehen. Die beiden kleineren Staffeln würden es auch einfacher machen, um auf Folgen der Pandemie leichter zu reagieren.

    ..., also pro RL-Teilnehmer 15.000€,

    Eben auch nur 15.000 Euro. Die Flutlichtanlage in Leutzsch wird die BSG Chemie um die 400.000 Euro kosten. Dazu kommen dann noch die Betriebskosten. Das wird durch die 15.000 Euro vom mdr niemals wieder eingespielt. Da wäre es wirtschaftlich tatsächlich besser, auf das Geld vom mdr zu verzichten.

    Beim Thema Flutlicht zeigt dann eben auch die Ungleichbehandlung der einzelnen Regionalligisten. Einige bekommen einen Teil der Kosten vom Steuerzahler, manche gleich die gesamte Anlage, andere bekommen sogar ein ganzes Stadion von der Gemeinschaft finanziert und einige Wenige, müssen sich um alles selbst kümmern.


    Letztendlich ist die Regionalliga aber eine Amateurliga, in der es um den Spaß am Sport gehen sollte. Und die Teilnahme an dieser sollte nicht von zu hohen Auflagen an die Spielstätte abhängig sein.

    Diskussion zum Artikel Dynamo Dresden ist weiter auf Aufstiegskurs:

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    Bei Dynamo Dresden erinnert man sich nur sehr ungern an die vorherige Spielzeit. Das ist durchaus verständlich, weil Dresden am Ende einer katastrophalen Spielzeit bekanntermaßen den Gang in die 3. Liga antreten musste. Dieser Abstieg war für den gesamten Verein und auch für die vielen treuen Anhänger verdammt bitter. Aus diesem Grund will Dynamo Dresden in dieser Spielzeit alles versuchen, um mit allen Mitteln die direkte Rückkehr in die 2. Bundesliga zu schaffen.

    Da hoffen Vereine, die sportlich nichts gebacken bekommen, darauf, den Klassenerhalt geschenkt zu bekommen. Erinnert stark an Jena, die letztes Jahr in der dritten Liga pausenlos auf irgendwelche Ausnahmegenehmigungen und Sonderregelungen gehofft hatten, nur um den Abstieg zu verhindern. Widerlich.


    Es geht hier um ein Flutlicht, welches noch nicht mal einen Sinn ergibt. Die nächsten auf der Liste sind dann Chemie Leipzig und Lichtenberg 47, an denen man sich abarbeitet.

    Ein armenischer Investor kauft sich ein, ohne sich bemerkbar zu machen oder zu sagen, was nun weiter passieren soll. Es hätte nie erlaubt werden dürfen, dass sich die ersten Mannschaften aus den Vereinen in Kapitalgesellschaften auslagern. Diese ganzen Konstruktionen machen den Fußball krank und das nicht nur in Uerdingen.


    Und selbst wenn nun aus Armenien ein paar Millionen fließen werden, wird beim KFC auch in Zukunft keine Normalität einkehren. Die Stadt hat ja schon deutlich signalisiert, dass sie das Grotenburg-Stadion nicht für die dritte Liga herrichten werden. Und der Noah Company traue ich nicht zu, dass die 30 Millionen für das Stadion locker machen. Bleibt im Grunde nur der Rückzug in die Regionalliga oder weiterhin Ausweichspielstätten, die sich jedoch nicht gegenfinanzieren lassen. Das wird nichts. Beim AC Noah Siena ist ja auch nichts von Aufschwung zu spüren.

    In einem Beamtenstaat kommt halt schnell sowas bei rum. Und nun streicheln wieder alle brav ihre Gartenzwerge in der Vorgartensiedlung. Nur dem Fußball dürfte dieses Verfahren nichts bringen, da es nun mal ziemlich egal ist, ob das Flutlicht nun am 31. Dezember oder am 17. Februar fertig war. Es wurde eh nicht gebraucht und Ausweichspielstätten wurden ja benannt.


    Den nächsten Verein, den dieses Problem treffen dürfte, dürfte Lichtenberg 47 sein. Die sind davon abhängig, dass der Bezirk sich bewegt. Tut dieser nichts, ist der Verein machtlos. Mit dem Wegfall des Jahnsportparks dürfte das Zoschke auch als Ausweichstadion bei anderen Vereinen auf der Liste stehen. Da zieht dann das Flutlichtproblem noch größere Kreise.

    Diskussion zum Artikel BSG Chemie Leipzig verlängert Vertrag mit Kapitän Stefan Karau:

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    Auch wenn die Wetterlage sich bessert und sich der Schnee auf dem Rückzug befindet, kann auch die BSG Chemie Leipzig noch nicht wieder am Spielbetrieb der Regionalliga Nordost teilnehmen. Grund dafür ist, dass sich die Vertreter des Nordostdeutschen Fußballverbandes (NOFV) noch nicht auf einen Starttermin für die Fortsetzung der Spielzeit 2020/21 einigen konnten. Aktuell wird wohl davon ausgegangen, dass es Ende März/Anfang April weitergehen und dann bis Ende Juni zumindest die Hinrunde zu Ende gebracht werden wird.

    Mhh, war die Regionalliga nicht schon immer vielerorts eine Geldwaschanlage? Wie oft war auch von angeblich soliden Traditionsvereinen zu hören, dass Gehaltszahlungen an Spieler per Briefumschläge von Sponsoren erfolgen. 450 Euro-Vertrag beim Verein um die Sozialversicherungsbeiträge niedrig zu halten und dazu ein ‚Bonus‘ vom Sponsor. Und niemand hat sich gefragt, wie die Spieler von den 450 Euro ihren Lebensunterhalt bestreiten.

    Jo, da sind mal wieder Kleingeister am Wirken... Der NOFV tut sich in der aktuellen Situation damit keinen Gefallen, aber scheinbar ist da einigen Herren sehr langweilig.

    Diskussion zum Artikel Auswärtsspiel des FSV Zwickau beim KFC Uerdingen fällt aus:

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    Die Spieler des Fußball-Drittligisten FSV Zwickau können sich über ein freies Wochenende freuen, denn das Auswärtsspiel beim KFC Uerdingen wurde abgesagt. Der Rasen im Stadion der Sportfreunde Lotte, wo die Krefelder mittlerweile ihre Heimspiele austragen, ist von Schnee und Eis bedeckt. Auch mit Hilfe der Rasenheizung ist es gegenwärtig nicht möglich, ein spielfähiges Geläuf herzustellen. Daher hat die Platzkommission des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) am heutigen Freitag die Partie abgesagt.

    Diskussion zum Artikel Kann Dynamo Dresden den direkten Wiederaufstieg schaffen?:

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    Nach dem bitteren Abstieg aus der 2. Bundesliga zum Ende der Spielzeit 2019/20 musste die SG Dynamo Dresden den Neuanfang in Liga drei starten. Der Kader veränderte sich nahezu komplett und so gab es neben zahlreiche Abgängen sogar noch mehr Neuzugänge. Das Ziel des direkten Wiederaufstieges wurde ausgegeben, doch kann Dynamo Dresden den direkten Wiederaufstieg schaffen?

    Der Meister steht doch im Grunde schon fest. Einzig für den Abstieg müsste eine Regelung gefunden werden. Noch eine Spielzeit ohne Absteiger dürfte bei jetzt schon zwanzig Mannschaften schwer gehen.

    Diskussion zum Artikel Mit einem 3:3 gegen den Hamburger SV steht der FC Erzgebirge Aue im sicheren Mittelfeld:

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    Der FC Erzgebirge Aue steht in dieser Spielzeit im sicheren Tabellen-Mittelfeld der zweiten Bundesliga. Zehn Punkte sind es zu den Aufstiegsplätzen, ganze elf Punkte bis zur Abstiegszone. Eine Situation die manche eventuell als langweilig einstufen könnten. Doch für einen kleinen Verein wie den Veilchen aus dem Erzgebirge könnte die Situation kaum besser sein. Das Team von FCE-Coach Dirk Schuster hat sich trotz der bescheidenen finanziellen Möglichkeiten in der zweiten Bundesliga etabliert.

    Diskussion zum Artikel Wird der Rasen im Rudolf-Harbig-Stadion bis zum nächsten Heimspiel der SG Dynamo Dresden wieder spielbereit sein?:

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    Die SG Dynamo Dresden will in dieser Saison den Sprung zurück in die zweite Bundesliga schaffen. Aktuell sieht es rein sportlich aus sehr gut aus. Die Mannschaft von SGD-Coach Markus Kauczinski führt aktuell die dritte Liga an. Der punktgleiche Verfolger FC Ingolstadt 04 hat sogar ein Spiel mehr wie die Sachsen absolviert und der Abstand zum Tabellendritten FC Hansa Rostock beträgt drei Punkte.

    Diskussion zum Artikel Heimspiel des Halleschen FC gegen den MSV Duisburg abgesagt:

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    Als wenn es in dieser Saison nicht schon genug Sorgen um den Spielplan gegeben hat, mischt nun auch noch der Winter so richtig mit. Davon betroffen ist auch die mitteldeutsche Region um Halle. In den vergangenen Tagen rieselte viel Schnee vom Himmel. Zudem bereiten die eisigen Temperaturen den Verantwortlichen viel Sorgen. Neben den Trainingsplätzen des Halleschen FC ist trotz Rasenheizung davon ebenfalls das Spielfeld im Stadion betroffen.