Blanker Wahnsinn wohl im Zoschke ![]()
Bleibt somit ein ganz enger 2Kampf mit Tas ![]()
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Bleibt somit ein ganz enger 2Kampf mit Tas ![]()
...Bleibt somit ein ganz enger 2Kampf mit Tas
Ähnliche Situation auch in der Südstaffel, wenn auch aus ganz anderen Gründen. Dort wird wohl den Stahnsdorfern der Staffelsieg bei ihrem 8-Punkte-Vorsprung bei noch 4 Punktspielen wohl kaum noch zu nehmen sein. Allerdings haben die kein RL-taugliches Heimstadion! Sollten die also nicht bereit sein, sämtliche Heimspiele bei Aufstieg, wo auch immer (aber in Berlin sicherlich wohl kaum... ) auszutragen und der VFC Plauen (auch dank einer Nachholpartie am kommenden Freitag) zum Saisonabschluß noch die Oberliga-Elf aus Freital tabellarisch überholen, halte ich es nicht für ausgeschlossen, das dann dieser RL-Bewerber aus dem Vogtland erneut für den Meister der Südstaffel das Aufstiegsrecht wahrnimmt... ![]()
Wie man sieht, es bleibt auf jeden Fall im Kampf um den Ausfstieg in beiden Staffeln spannend! ![]()
Ich bringe unseren Oberligisten kein Glück! Weder den Freitalern vor drei Wochen noch heute den Schiebockern. Naja, daran wird es nicht gelegen haben. Aber am Ende stand eine gaaanz bittere Niederlage:
Oberliga Süd (5. Liga), 26. Spieltag
Bischofswerda (13.) gg. Glauchau (9.) 1 : 3 (0:1).
0:1/3. Rühling nach katastrophalem Querpass vorm eigenen Strafraum.
1:1/70. Bürger von links ins lange Eck.
1:2/88. und 1:3/96. Bernhardt, jeweils Konter.
168 zahlende Zuschauer, ein paar Gäste darunter.
Nach der unglücklich verlaufenen sieglosen englischen Woche trotz dreier 1:0-Führungen stand für Schiebock im Abstiegskampf heute nur ein "Dreier" zur Debatte. Offenbar lähmte dieser Druck, denn schon kurz nach Spielbeginn wurde den Gästen das Führungstor auf dem Silbertablett serviert. Das kam dem auswärtsstarken Aufsteiger entgegen, der die knappe Führung eigentlich problemlos bis zur Pause verwaltete. Wirklich gutes Oberliganiveau war das nicht!
Nach dem Wechsel mussten die Gastgeber mehr tun, lange Zeit blieb es beim Bemühen. Schrecksekunde nach etwa zehn Minuten, als sich ein Gästespieler in den Strafraum verirrte und dort zu Fall kam. Schiri Haubenschild (den ich ebenso wie den ersten Assistenten Rohland aus der Landesliga kenne) hatte freie Sicht und ließ weiterspielen. Aufatmen auf den Rängen, das sah nicht astrein aus. Insgesamt hatte der Schiri die Partie im Griff, nachdem er sich gleich zu Beginn wegen eines nicht geahndeten Fouls an der Seitenlinie "unbeliebt" gemacht hatte.
Zurück zur 2. Halbzeit. Optische Vorteile und Eckenführung für die Gastgeber, aber kaum Torgefahr. So fiel der überlegt herausgespielte Ausgleich keineswegs mit "Ansage". Jetzt wurde aus dem bis dahin eher müden Kick ein richtiges Fußballspiel! Das war vor allem das Verdienst der wieder in gelb spielenden Gastgeber, die im Wissen um die Tabellensituation nun "all in" gingen und die Gäste teilweise im eigenen Strafraum einschnürten. Allein, das Tor war vernagelt und es folgte der "Klassiker" - das Kontertor. Noch war nicht Schluss, fünf Minuten gab es obendrauf und in der 95. Minute die gefühlt 15. Ecke. Sie schien ebenso abgewehrt wie die vorigen, aber dann knallte der Ball etwa von der Strafraumgrenze an den linken Pfosten. Wenn du kein Glück hast, kommt auch noch Pech dazu! Drei Euro ins Phrasenschwein...
Der Vollständigkeit halber sei der folgende Konter erwähnt, der zum 1:3 führte, danach war sofort Schluss.
Der Aufsteiger aus Glauchau hat nach einer grundsoliden Saison mit nun schon fünf Auswärtssiegen Planungssicherheit für die Oberliga 26/27. Es war auch heute ein reifer, abgeklärt wirkender Auftritt. Selbst bei einem 1:1 wären sie erhobenen Hauptes nach Westsachsen zurückgefahren.
Für die engagierte Leistung der Schiebocker in Halbzeit zwo wäre ein Punkt der hochverdiente Lohn gewesen. Aber dafür kann man sich im Abstiegskampf nichts kaufen. Ich habe kein gutes Gefühl für den weiteren Saisonverlauf, werde aber nicht mehr vor Ort sein. Dabei belasse ich es hier.
Parallel drehte Bautzen etwa 30 Kilometer östlich das Derby gegen Freital in der Schlussphase, so dass dem Staffelsieg der Stahnsdorfer nichts mehr im Wege stehen dürfte.
P.S.: Während am kommenden Freitag in beiden Staffeln der nächste Spieltag beginnt, werden am Freitag, den 1. Mai in der Südstaffel zusätzlich auch die letzten 3 Nachholpartien, alle vom 18. Spieltag, ausgetragen.
Korrektur!
Das Nachholspiel vom 18. Spieltag des VFC Plauen gegen den FC Einheit Wernigerode findet bereits am kommenden Mittwoch statt, siehe Link
Das am kommenden Freitag nachzuholene Punktspiel Lok Stendal gegen Budissia Bautzen ist dagegen eine Ansetzung des 19. Spieltages, siehe Link sodass nur die Ansetzung VfB 1921 Krieschow gegen die SG Union Sandersdorf am gleichen Tage ein Nachholer vom 18. Spieltages ist, siehe Link
Für die Stahnsdorfer kommen laut deren Trainer bei Aufstieg in die Regionalliga gleich 2 Stadien in unmittelbarer Nähe infrage, siehe Link
Für die Stahnsdorfer kommen laut deren Trainer bei Aufstieg in die Regionalliga gleich 2 Stadien in unmittelbarer Nähe infrage, siehe Link
Ludwigsfelde und ?
Sicherlich Babelsberg, oder?
Sicherlich Babelsberg, oder?
Das wird wohl eher nicht der Fall sein.
Sven Köhler geht nach Plauen.
Ludwigsfelde und ?
Luwa....?
Plauen kann weiter oben ranrücken, Einheit braucht mehr Abstand nach unten
https://www.fc-einheit.de/flutlichtspiel-im-vogtlandstadion/
Plauen kann weiter oben ranrücken, Einheit braucht mehr Abstand nach unten
Heute ein klarer 4:0-Heimerfolg für den VFC Plauen, siehe Link
Damit haben die Vogtländer nicht nur alle Nachholer absolviert, sondern sind ledigich nur noch aufgrund der vergleichsweise schlechteren Tordifferenz zum SC Freital auf Platz 3, siehe Link
Vorschau der Optiker auf das morgige Punktspiel bei TeBe, siehe Link
Brutal wird's jetzt u.a. für Stendal und Bautzen.
Nachdem Lok morgen, Freitag, Budissa empfängt, geht's für Bautzen dann am Sonntag in Heiligenstadt weiter. Die Lok dampft ebenfalls Sonntag nach Glauchau. Bautzen ist bereits jenseits von Gut und Böse. Stendal könnte vorentscheidende Punkte einfahren, hoffentlich.
... Stendal könnte vorentscheidende Punkte einfahren, hoffentlich.
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...Stendal könnte vorentscheidende Punkte einfahren, hoffentlich.
Immerhin 1 Punkt ist es für die Stendaler Lok-Elf im Nachholer des 19. Spieltages geworden, siehe Link Ebenso ein 1:1-Unentschieden gab es heute auch beim Nachholer des 18. Spieltages zwischen dem VfB 1921 Krieschow und der SG Union Sandersdorf, siehe Link Überraschend war dagegen die Heimniederlage des SC Freital gegen den Regionalligamitwettbewerber VfL Halle 96, siehe Link
Auch in der Nordstaffel gab es heute einige Partien:
Dabei verlor Lichtenberg 47 knapp beim Aufsteiger SG Union Klosterfelde vor über 600 Zuschauern siehe Link Gleichzeitig erzielte die Hansa-Reserve einen knappen 1:0-Auswärtssieg, vor über 500 Zuschauern bei der SG Dynamo Schwerin, siehe Link
TeBe und die Optiker trennten sich vor über 700 Zuschauern dagegen 1:1 Unentschieden, siehe Link
Mühsam ernährt sich Lok Stendal
Immerhin gabs nach dem Rückstand in Überzahl, noch das 1:1 ![]()
47 tut sich schwer, Klosterfelde wird zum Stolperstein. Es scheint, als ginge in der Endphase etwas die Luft bei den Lichtenbergern aus ![]()
Es scheint, als ginge in der Endphase etwas die Luft bei den Lichtenbergern aus
Wollen wir mal sehen, wie sich die Tasmanen übermorgen bei den Residenzstädter schlagen. Denn Letztgenannte haben schließlich den gleichen Trend aus ihren letzten 5 Punktspielen wie auch die Klosterfelder aufzuweisen: 3 Siege, 1 Unentschieden und eine Niederlage... ![]()
P.S.: Mannschaft der Stunde in der Nordstaffel ist übrigens die Hansa-Reserve mit zuletzt 6 Siegen am Stück. ![]()
Brutal wird's jetzt u.a. für Stendal und Bautzen.
Nachdem Lok morgen, Freitag, Budissa empfängt, geht's für Bautzen dann am Sonntag in Heiligenstadt weiter. Die Lok dampft ebenfalls Sonntag nach Glauchau. Bautzen ist bereits jenseits von Gut und Böse. Stendal könnte vorentscheidende Punkte einfahren, hoffentlich.
Wenn man sich die Vielzahl der ausgefallenen Heimspiele von Stendal anschaut, ist das selbst gewähltes Leid an dieser Stelle! Für Bautzen tut mir dieses Terminchaos mehr leid, die verbringen über 1000km auf der Autobahn am Wochenende!