Beiträge von Hansestädter

    Unser Spiel gegen Germania findet Anfang September statt. Man geht ja davon aus, dass wir noch im DFB-Pokal aktiv werden.

    https://www.bfc.com/news.php?id=1664&cat_id=1#ontitle

    Lustig, der Termin des 4.Spieltag in der Regionalliga ist laut NOFV-Rahmenterminplan, siehe Link   gleichzeitig für DFB- und Landespokalspiele vorgesehen.

    Der Termin Anfang September ist (neben Länderspielen) neben Nachholespielen in der RL auch für Landespokalspiele vorgesehen.

    Da Bundesspiele wie DFB-Pokal Vorrang vor Pflichtspiele der Regionalverbände und diese wiederum Vorrang vor Pflichtspiele der Landesverbände haben, ist also eine derartige Verlegung korrekt!

    Nur deutet das Ganze auf vermehrte Pflichtspiele in der Woche für den BFC hin...

    Die DFB-Oberen müssten eigentlich wissen, was Andreas Rettig anspricht, aber sie machen schon seit Jahren Augen und Ohren zu. Die Liga kann so nicht weiter machen.

    https://www.liga3-online.de/vi…-produziert-sozialfaelle/

    Er bezieht sich wohl auch auf folgende Meldung, siehe Link

    Die Probleme mit den großen Unterschieden in der TV-Vermarktung zwischen 2.Bundesliga und 3. Liga sind seit Jahren bekannt, ohne das sich groß was änderte, siehe Link

    Zum Vergleich die Lizenzligen bis 2024/2025, siehe Link

    Da kann man nur hoffen, das sich bei der für kommenden Sommer vorgesehen Neuvergabe der Medienrechte für die 3.Liga ab Spielzeit 2023/2024 deutlich was verbessert, siehe Link

    Ich persönlich hab mir zu dem Thema schon oft genug den Mund verbrannt.

    Völlig schwachsinnig, was der Verband da als Regelung hat. Das Flutlicht als Begründung - da fehlt mir der Glaube zu. Irgendwas muss da sein. Denn wenn ein Großteil der Spiele zwischen 13 und 16Uhr stattfinden, seh ich keinen Grund, dass das Flutlicht eine Rolle spielt.


    Aber es ist wie es ist. Man kann ja wenigstens froh sein, das man die Lizenz bekommen hat. Nicht auszudenken, wenn der Verband diese wegen fehlendem Flutlicht nicht genehmigt hätte!?!?!!

    Die Regionalliga ist nicht irgendeine Amateurspielklasse, sondern als Königsklasse des Amateurfussballs gleichzeitig auch die oberste Spielklasse des entgeldorientierten Amateurspitzenfussballs.


    Zu Zeiten der dreiteiligen (aber auch viertklassigen) Regionalliga unter direkter DFB-Regie hätten beispielsweise Vereine ohne Flutlicht in vorgesehener Heimspielstätte sich gar nicht erst für eine Zulassung (keine Lizenz, da diese nur an Teilnehmer der Bundesliga und 2.Bundesliga erteilt wird) zu bewerben brauchen, weil ihnen ohnehin eine Nichtzulassung gewiss gewesen wäre!

    Das mittlerweile Flutlicht wieder Standard ist, liegt daran, das Fernsehproduzenten als Vertragspartner der Träger der jeweiligen Regionalliga erwarten können, das unabhängig von Anstoßzeit jederzeit die Herstellung fersehtauglicher Bilder ermöglicht wird! Außerdem haben die Sponsoren auch ein erhebliches Interesse an RL-Vermarktung via TV und Video.

    Ansonsten würde sich deren Interesse an der Regionalliga zum Nachtteil vieler Vereine erheblich reduzieren

    Wäre das wirklich die einzige Alternative gewesen? Waren Montagsspiele irgendwo als Bedingung vorgegeben worden?

    Schließlich wird der neue Fernsehbildproduzent irgendwie bestrebt sein, zumindestens seine Kosten auch wieder einspielen zu wollen/müssen...

    Alternativ an Spieltagen gleichzeitig bzw. fast gleichzeitig mehr Spiele aufzuzeichnen/zu übertragen als jetzt geplant bedeutet immer auch für den Produzenten mehr Übertragungsteams inclusive Technik zu unterhalten, Ergo eine reine Kostenfrage! 8)

    Die Meinung des Fananwalts kann ich unterstützen.

    https://www.jungewelt.de/artik…anwalt-blauer-montag.html

    Naja, Montagabendspiele in der Regionalliga (außer Nordost) hatte sich zuletzt Sport 1 bereits 2017 für den Zeitraum bis 2021 gesichert, siehe Link

    Also ist das Thema erstmal grundsätzlich nichts Neues, sondern nur für den Nordosten8)


    Wäre den nordostdeutschen Regionalligavereinen wirklich soviel daran gelegen, im Nordosten auch weiter keine Montagabendspiele absolvieren zu müssen, hätte die Regionalliga zum Ende des vergangenen Jahres auf Normalgröße reduziert werden, spich es hätte mehr als nur einen Absteiger geben müssen

    Ich las gerade in der FUWO, im Zusammenhang mit der Staffeltagung der Regionalliga in Luckenwalde am Freitag, dass "nach einer Änderung der Spielordnung ... mindestens 50 Prozent der Spiele künftig absolviert sein müssen", um einen Aufsteiger zu ermitteln (Aussage von Uwe Dietrich). Mehr steht dort nicht, währenddessen es bei der Oberliga-Tagung hieß: "Eine Saison wird erst dann gewertet, wenn 75 Prozent der Vereine mindestens 50 Prozent der Spiele absolviert haben."

    Ergibt sich aus § 9 Spielwertungen, Absatz 1 der Spielordnung des NOFV:


    "...- Kann Muss das Spieljahr aufgrund höherer Gewalt oder nicht vorhersehbarer und nicht beinflussbarer Ereignisse, insbesondere in Anbetracht behördlicher Verfügungen oder anderer öffentlich-rechtlicher Vorschriften, nicht bis zum festgelegten Spieljahresende vorzeitig beendet werden, wird dieses abgebrochen und mit den nachfolgenden Regelungen gewertet, sofern bei 75 % der Mannschaften aus der jeweiligen Spielklasse mindestens 50 % der zu Saisonbeginn vorgesehenen Spiele ausgetragen bzw. durch die Sportgerichte gewertet wurden. Liegen diese Voraussetzungen nicht vor, wird die Spielzeit für die Mannschaften aus der betroffenen Spielklasse annulliert. In diesem Fall kommt es nicht zum Vollzug der grundsätzlich für die jeweilige Spielklasse geltenden Aufstiegsregelung in die nächsthöhere und Abstiegsregelung in die nächsttiefere Spielklasse. .."


    Auch höchst "interessant" ist § 8 Spielplanung, Spielansetzungen der gleichen Ordnung!

    Insbesondere was örtliche oder zeitliche Verlegungen betrifft (Zum Beispiel, falls mal wieder ein Bundesland keine Punktspiele in der RL coronabedingt akzeptiert):


    "...Sonderregelungen für die Spielzeit 2021/2022

    Bei den Ansetzungen durch den zuständigen Spielleiter ist das übergeordnete Verbandsinteresse zur Durchführung und sportlichen Beendigung des Spielbetriebes stets vorrangig. Der zuständige Spielleiter einer Spielklasse kann hierzu auch Spiele in zeitlich kurzer Reihenfolge unter Abweichen vom Rahmenterminkalender und den sonst üblichen zeitlichen Mindestabständen von 72 Stunden zwischen zwei Spielen einer Mannschaft ansetzen. Die Entscheidungen des zuständigen Spielleiters ist endgültig. Entgegenstehende Regelungen sind unbeachtlich. Der zuständige Spielleiter einer Spielklasse oder eines Wettbewerbes kann ein Spiel auch örtlich und zeitlich verlegen, wenn dies aus übergeordnetem Verbandsinteresse zur Durchführung des Spielbetriebes, insbesondere zur Gewährleistung und Durchsetzung hygienischer Standards zur Pandemiebekämpfung oder in Anbetracht behördlicher Verfügungen oder anderer öffentlich-rechtlicher Vorschriften für die Durchführung des Spielbetriebes notwendig ist oder wenn durch einen Verein nachprüfbar dargelegte Gründe einer umfangreichen Kostenersparnis dies gerechtfertigt erscheinen lassen. Es können insbesondere auch ein Tausch des Heimrechtes festgelegt und Spiele in anderen als den im Zulassungsverfahren oder sonst gemeldeten Spielstätten angesetzt werden. Die Vereine müssen hierfür geeignete Spielstätten benennen. Zuständig für die Entscheidung ist der zuständige Spielleiter der jeweiligen Spielklasse. Die betroffenen Vereine sollen mindestens 48 Stunden vorher informiert werden. Der Ausschuss für Prävention und Sicherheit ist vor jeder Entscheidung anzuhören. Die Entscheidung des zuständigen Spielleiters ist endgültig. Entgegenstehende Regelungen sind unbeachtlich."


    P.S.: Die Spielordnung ist über folgenden Link abrufbar


    Hier lese ich, dass es auch Montagsspiele geben wird.

    https://www.sportbuzzer.de/art…mo-im-mdr-fernsehen-live/

    Das 1. Montagspiel der neuen Regionalligasaison ist am

    02.08.2021, 19:00 Uhr die Partie

    Energie Cottbus gegen FSV Optik Rathenow, siehe Link zum mdr


    P.S.: Inzwischen gibt es Diskussionen über die Abstiegsregelung meldet der mdr

    Gemeint ist der höchst unwahrscheinliche Fall, das kein NOFV-Vertreter zum kommenden Saisonende in die 3.Liga aufsteigen sollte und gleichzeitig alle 4 nordostdeutschen Drittligisten absteigen müssten, siehe Variante I im .pdf-Dokument mit der Seite 16 mit der schematischen Darstellung der Auf-und Abstiegsregelung, siehe Link




    Ich will mal hoffen, dass diesmal kein Berliner Team dabei ist.

    Davon gibts in der RL schon ausreichend.

    Hinsichtlich Hoffnung auf keine weiterer Berliner Vereine mit RL-Ambititionen wäre ich mir da aber nicht so sicher!


    Man schau sich doch nur mal die Liste der Bewerber für die RL-Saison 2021/2022 an, siehe Link zum NOFV, darunter sind zum Beispiel aus Berlin auch die aktuellen Oberligisten F.C. Hertha 03 Zehlendorf und SC Staaken  Link aufgeführt.


    wer legt eigentlich die bedingungen fest- der verband oder die vereine P

    Der jeweilige Verband!


    Bedingungen sind von den betreffenden Vereinen bereits im Laufe des Zulassungsverfahrens (also noch während in der zuende gehenden Saison) zu erfüllen, um überhaupt die Zulassung für die neue Spielzeit zu erhalten.(Im Gegensatz dazu sind Auflagen, die zusammen mit der Zulassung erteilt, werden, erst im Laufe der folgenden Saison zu erfüllen.)


    P.S.: So gesehen hat Chemie aber verdammtes Glück :bindafür:, das der NOFV als zuständiger Regionalverband den Zeitpunkt zum Nachweis der Erfüllung der gestellten Bedingung seitens des Vereins bis zum 20.Juli 12,00 Uhr hinausgeschoben hat

    Seit gestern steht mit Ausnahme des Aufsteigers aus dem sächsischen Landesverban auch das genaue Teilnehmerfeld beider Staffeln der NOFV-Oberliga fest:


    Nordstaffel:

    SC Staaken 1919

    Greifswalder FC

    Torgelower FC Greif

    RSV Eintracht 1949

    F.C. Hertha 03 Zehlendorf

    Steglitzer FC Stern 1900

    F.C. Hansa Rostock II

    TSG Neustrelitz

    Sp.Vg. Blau-Weiß 1890 Berlin

    MSV Pampow

    Rostocker FC von 1895

    Charlottenburger FC Hertha 06

    SV Victoria Seelow

    1. FC Lok Stendal

    Brandenburger SC Süd 05

    Ludwigsfelder FC (aus OL-Staffel Süd)

    BSV Eintracht Mahlsdorf (Aufsteiger Berlin)

    MSV 1919 Neuruppin (Aufst. Brandenburg)

    FC Mecklenburg Schwerin (Aufst. M.-V.)


    Südstaffel:

    Bischofswerdaer FV 08 (Absteiger RL)

    VfL 96 Halle

    FC Rot-Weiß Erfurt

    VfB 1921 Krieschow

    FC Oberlausitz Neugersdorf

    FC Grimma

    SG Union Sandersdorf

    VFC Plauen

    FC Einheit Rudolstadt

    FC An der Fahner Höhe

    1.FC Merseburg

    FC International Leipzig

    SV Blau-Weiß Zorbau

    FSV Martinroda

    FC Carl Zeiss Jena II

    FSV Wacker 90 Nordhausen

    ? (Aufsteiger Sachsen)

    SV 09 Arnstadt (Aufsteiger Thüringen)

    FC Einheit Wernigerode (Aufsteiger Sachsen-Anhalt)


    siehe Link zu den NOFV-News und Link zum Rahmenspielplan


    Um im darauffolgen Spieljahr das Teilnehmerfeld von insgesamt 38 (2021/2022) auf 36 (2022/2023) Teilnehmer zu reduzieren, gibt es zum Saisonende 2021/2022 auch insgesamt 9-12 Absteiger aus der Oberliga, siehe Link 

    Gestern hat das NOFV-Präsidium die Zulassung für den Spielbetrieb 2021/2022 in der RL Nordost folgenden Vereine erteilt:

    1.FC Lokomotive Leipzig

    Berliner Athletik Klub 07

    BFC Dynamo

    BSG Chemie Leipzig*

    Chemnitzer FC

    FC Carl Zeiss Jena

    FC Eilenburg (Aufsteiger OL Süd)

    FC Energie Cottbus

    FSV 63 Luckenwalde

    FSV Optik Rathenow

    FSV Union Fürstenwalde

    Hertha BSC

    SV Babelsberg 03

    SV Lichtenberg 47

    SV Tasmania Berlin (Aufsteiger OL Nord)

    Tennis Borussia Berlin

    VfB Auerbach 1906

    VfB Germania Halberstadt

    VSG Altglienicke

    ZFC Meuselwitz


    P.S.: * Zulassung zur RL Nordost für den Spielbetrieb 2021/22 erhält die BSG Chemie nur bei Nachweis der Erfüllung dieser Bedingung regionalligataugliche Heimspielstätte bis zum 20.Juli, 12:00 Uhr (Ausschlussfrist), siehe Link zum NOV

    Die Ausschlußfrist endet damit für die Chemiker also erst rund 3 Tage vor Beginn des Punktspielbetriebes in der RL Nordost, siehe Link


    P.P.S.: Entsprechend den gestern getroffenen Auf-und Abstiegsregelungen für das Spieljahr 2021/2022 gibt es aus der Regionalliga Nordost in der kommenden Saison 3-6 Absteiger, siehe Link

    Das Teilnehmerfeld der 3. Liga für die Saison 2021/2022 steht laut DFB-News von 18,15 Uhr nun (endlich) offiziell fest:

    • VfL Osnabrück
    • Eintracht Braunschweig
    • FC Würzburger Kickers
    • TSV 1860 München
    • 1. FC Saarbrücken
    • SV Wehen Wiesbaden
    • SC Verl
    • SV Waldhof Mannheim
    • Hallescher FC
    • FSV Zwickau
    • 1. FC Magdeburg
    • FC Viktoria Köln
    • Türkgücü München
    • 1. FC Kaiserslautern
    • MSV Duisburg
    • SV Meppen
    • FC Viktoria 1889 Berlin
    • TSV Havelse
    • Borussia Dortmund II
    • SC Freiburg II
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