Tennis Borussia

  • Es sollte heute halt nicht sein. Trotz früher Führung ging TeBe als Verlierer vom Platz. In der ersten Halbzeit macht Viktoria nach dem Rückstand viel Druck. Aktas, der für den zuletzt unglücklich agierenden Keeper Fikisi ins Tor kam, konnte sich schon auszeichnen, war aber auch nicht frei von Fehlern. Folgerichtig der Ausgleich und gleich nach der Halbzeit die Führung für Viktoria. Das war es dann an Chancen für den Tabellenfüherer, TeBe spielerisch tonangebend, aber selten mit Zug zu Tor, einige gute Chancen vergeben: nach einer Ecke hielt Torwart Sprint reaktionsschnell, Steinbauer verstolperte direkt vor dem Tor kurz vor Schluß. Fazit: TeBe kann spielerisch mithalten, Zweikampfverhalten hat sich verbessert. Wenn die Unsicherheiten in der Abwehr in den Griff zu bekommen sind, dann wird sich die Mannschaft in den nächsten Spielen selbst belohnen. Jetzt erst einmal Pokal und dann die nächste Chance in Auerbach, das Punktekonto zu erhöhen.

  • Ist schon bitter, den ersten Auswärtssieg vor Augen und dann kurz vor Schluß der (verdiente) Ausgleich für Auerbach. Die Verletzung von Franke machte sich stark bemerkbar, die Abwehr hatte alle Hände voll zu tun und wirkte nicht immer sicher. Stark heute Keeper Jens Fikisi, der mit seinen Glanzparaden dafür sorgte, dass es nicht schon früher im TeBe Tor einschlug. Mit der roten Karte für Steinbauer wird der Abwehrkader bedrohlich dünn. Nächstes Spiel ist am Mittwoch abend 19:30 Uhr gegen den Tabellenletzten Germania Halberstadt. Kein Grund den Gegner zu unterschätzen, sie haben zuletzt auswärts in Cottbus gewonnen.

  • Leider war die englische Woche kein erfolgreiche für TeBe. Am Mittwoch ein glücklicher Punkt im Heimspiel gegen Halberstadt, heute Niederlage bei den Babelsbergern. Schwaches Abwehrverhalten, fehlende Cleverness, das sind die Hauptgründe für die momentane Misere. Es fehlt ein Erfolgserlebnis. Die Verletzungen wichtiger Abwehrspieler und unnötige rote Karten, da macht man sich selber das Leben schwer. Es wird eine Herausforderung für das Trainerteam, die Spieler wieder das Selbstvertrauen zu geben, um Spiele zu gewinnen. Im Abstiegkampf kommt es nicht immer darauf an, einen guten spielerischen Eindruck zu hinterlassen, sondern über Kampf auch genug Spiele für sich zu entscheiden. Den Abstiegskampf annehmen.

  • Gege FSV Union Fürstenwalde wurde gestern abend der zweite Sieg zuhause vor 875 zahlenden Zuschauern unter Dach und Fach gebracht. Die Mannschaft belohnte sich endlich für ein couragiertes Spiel, besonders in der ersten Halbzeit. Nach dem Seitenwechsel machte Union mehr Druck, Abwehr und Torwart Fikisi mit einigen Unsicherheiten. Folgerichtig nach gut 55 Minuten der Anschlußtreffer nach einer Ecke und Irritationen am Fünfmeterraum. Glücklicherweise konnte Iraqi bereits gut 5 Minuten später nach einem sehenswerten Alleingang das entscheidenen vierte Tor machen. Ein verdienter Sieg, hoffentlich ist der Sieg das Erfolgserlebnis, um im Abstiegskampf zu bestehen. Kommende Woche Pokalspiel bei Lichtenberg 47 , dann auswärts bei Lok Leipzig. Das nennt man dann wohl anstehende Herausforderungen.

  • TeBe gewann insgesamt verdient im Pokal gegen Lichtenberg 47 mit 2:1. Eine gute Leistung, besonders in der zweiten Halbzeit. Abwehrverhalten insgesamt besser als zuletzt, hat sicher auch was mit Keeper Aktas zu tun, der sicher nicht ganz fehlerfrei war, aber einige gute Chancen der Lichtenberger zunichte gemacht hat. Das gibt Hoffnung für die kommenden Aufgaben in der Regionalliga gegen Lok Leipzig und dem BFC Dynamo.

  • Nach der Quarantäne konnte im Rahmen einer Bestimmung des Berliner Senates der Trainingbetrieb wieder aufgenommen werden. Der Verein hat eine klare Haltung gegen die geplante Wiederaufnahme des Spielbetriebes ab dem 04.12.20 durch den NOFV. Da wegen der hohen Infektionszahlen von COVID-19 bundesweit und berlinweit ab kommenden Mittwoch mit weiteren Einschränkungen zu rechnen ist, hat sich aus meiner Sicht das Thema Spielbetriebswiederaufnahme bis auf weiteres erledigt.

  • Nach gut 24 h fast 400 Soli-Tickets verkauft, gar nicht so schlecht:). Nicht nur gültig für das geplante erste Spiel nach Corona, sondern bis einschließlich 2023 gültig, also irgendwo zwischen Berlin-Liga und 2. Bundesliga8).


    Dazu noch die Auslosung einer lebenslang gültigen Dauerkarte, so macht helfen Spaß:support:

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