Beiträge von Lankwitzer

    Im altehrwürdigem Stadion am Wackerweg in Berlin Reinickendorf unterlag TeBe verdient mit 0:1 vor 354 zahlenden Zuschauerinnen und Zuschauer. Die Mannschaft war heute nicht in der Lage, gute Torchancen herauszuarbeiten. Bei Kontern der Füchse über die Außenbahnen kamen immer wieder gefährliche Situationen vor dem TeBe Tor zustande. Das Tor fiel dann eher zufällig nach einer Flanke, die zur Überraschung aller sich rechts oben ins Tor senkte. Auch in der zweiten Hälfte war TeBe bemüht, bis auf eine Flanke auf die Latte kam wenig Gefahr aufs Füchse Tor. Mit zunehmender Spieldauer häuften sich Großchancen der Füchse nach Kontern, das Spiel hätte auch gut und gern 3:0 enden können. Damit endet die kurze Siegesserie.

    TeBe weiterhin im Höhenflug;). Nach dem überraschenden Erfolg in Siedenbollentin wurde heute gegen Optik Rathenow durchaus verdient mit 1:0 vor 502 zahlenden Zuschauerinnen und Zuschauern gewonnen. Überraschend spielstark und spielbestimmend in der ersten Halbzeit mit einem Tor per Kopf von Moradi unter Mithilfe der Rathenower Hintermannschaft inkl. Keeper. Erste Angiffsversuche der Optiker als Iraki verletzungsbedingt an der Seitenlinie behandelt wurde, allerdings ließ TeBes Hintermannschaft wenig zu. Nach dem Wechsel zunächst ausgeglichenes Spiel, dann erhöhte Rathenow den Druck und die größte Chance der Rathenower per Flachschuß machte Bangsow mit einer Klasseparade unschädlich. In den letzten 15 Minuten Rathenow zwar spielbestimmend aber TeBe mit Kontern, besonders durch den eingewechselten Lubacki immer gefährlich.

    Auch wenn es Berlin- Pokal ist und nicht Oberliga: TeBe gewinnt überraschend gegen den BFC Dynamo nach Elfmeterschießen vor 1538 zahlenden. Besonders zum Ende der regulären Spielzeit und Verlängerung TeBe spielerisch mindestens gleichwertig. Nach Spielschluß wollten einige BFC Anhänger wohl ein bisschen Frust abbauen und den TeBe Block besuchen, war aber alles wohl halb so wild.

    Vor 837 zahlenden Zuschauerinnen und Zuschauern, davon geschätzt gut 300 aus Lichtenberg, unterlag TeBe heute abend mit 0:1 nach berechtigtem Elfmeter in der 64. Minute. TeBe spielte zwar ab der 62.Minute in Überzahl, aber L47 erhöhte den Druck breits nach der Halbzeitpause. Eine Ungenauigkeit im Mittelfeld, schon war es passiert. Vorher hatte L 47 einige Großchancen, die Keeper Bangsow parierte. In der ersten Hälfte ausgeglichenes Spiel, sogar spielerisch konnte TeBe bis zum Strafraum überzeugen. Selbst die Flanken waren gut, aber es fehlt entweder die Clevernis, gutes Antizipieren in der Box und auch eine Portion Glück. Nach der Lichtenberger Führung war TeBe bemüht, es kamen allerdings nur eine Handvoll Chancen heraus, die nicht genutzt wurden. Kurz vor Ende der regulären Spielzeit wurde ein TeBe Spieler im Strafraum aus meiner Sicht umgerissen, kein Elfmeterpfiff. In der Nachspielzeit fehlte wohl auch die Kraft, selbst als L47 noch eine gelb-rote Karte kassierte. Es war aber sicherlich kein unfaires Spiel. Ein Punkt wäre durchaus möglich gewesen, die clevere Mannschaft hat nicht unverdient gewonnen. TeBe und kann aus meiner Sicht Punkte woanders holen. Jetzt warten nicht weniger schwere Aufgaben im Pokal gegen BFC Dynamo, in Siedenbollentin und bei den Reinickendorfer Füchsen.

    Leider war der Jugendbereich schon viele Jahre sehr weit vom Hauptverein entfernt. Der aktuelle Vorstand ist angetreten, den Jugendbereich wieder an den Hauotverein heranzuführen. Nach meiner Kenntnis sind einige im Jugendbereich nicht zufrieden und haben die Kinder und Jugendlichen vorgeschickt, um ihrer "Sache" Nachdruck zu verleihen. Teilweise bedohend und beleidigend. Warum das nicht intern vernünftig geklärt werden kann, entzieht sich meiner Kenntis. Inzwischen scheint sich der Vorstand durchgesetzt zu haben, was dem Gesamtverein hoffentlich wieder ein bisschen mehr Ruhe gibt, um sich aufs Wesentliche zu konzentrieren, Fussball spielen.

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    In diesem Fall kann ich mir nach Lesen des Artikels allerdings des Eindruck nicht ganz entziehen, das wegen der unterschiedlichen Darstellungen seitens Arbeitgeber und Arbeitnehmer dieser Sachverhaltes bei TeBe als überregional bekannter Amateurverein trotz Fünftklassigkeit, zumindestes für ein Medium die entsprechende Klickzahlen verspricht... 8)


    das sehe ich ähnlich;). Zumal die arbeitsrechtlichen Sachverhalte mir auch nicht bekannt sind. Es ist nur traurig, dass immer übereinander geredet wird und nicht miteinander, ist im "normalen Leben" auch nicht unüblich

    Unterhaltsamer Nachmittag beim "Nachbarn" ca. 500 Meter Luftlinie vom Mommsenstadion vor 258 zahlenden Zuschauern. Makkabi spielbestimmend in der ersten Hälfte, TeBe Abwehr deutlich verbessert. Umschaltspiel nach vorn eher dürftig, einerseits kommen die Pässe nicht an oder Makkabi mit mehr Zweikampfsiegen im Mittelfeld. Im Laufe der zweiten Halbzeit erste Chancen nach guten Spielzügen von TeBe über die Außenpositionen. Makkabi immer gefährlich, wenn die Bälle im Mittelfeld verloren gingen. Beste Chancen für TeBe in dieser Phase, im 1:1 gegen den Keeper konnte Moradi ihn nicht überwinden, einmal wurde ein Ball in aussichtsreicher Position von der Makkabi Abwehr geblockt. Zum Schluß beste Chancen für beide Teams : Makkabi kann einen guten Konter nach flacher Hereingabe in den TeBe Strafraum nicht verwerten, TeBe brachte den Ball aus fünf Metern vor dem Tor dorthin nicht unter. Insgesamt ein verdienter Punktgewinn für TeBe, nächste Woche dann Landespokal gegen SG Rotation Prenzlauer Berg.

    Eine kleine Randbemerkung zu den Lok-Fans: die Mehrheit hat kräftig und gute Stimmung gemacht, wie üblich einige wenige, die mit Rauchbomben und Böllern Aufmerksamkeit brauchten. Einige haben am Spielfeldrand die Balljungen angemacht, so dass der Schieri in der Halbzeitpause informiert werden mußte, dass die Balljungen weg vom Auswärtsblock positioniert wurden. Das Thema Catering im Mommsenstadion ist und bleibt seit 2 Jahren ein Trauerspiel, da der vom Bezirksamt in Berlin ausgesuchte Pächter nach meinem Empfinden ungeeignet für ein Sportcasino ist und bleibt.

    Wieder einmal mußte der Anpfiff vor 664 zahlenden um 45 Minuten verschoben werden, da der Schiedsrichter die Spielfeldrandmarkierungen monierte, die kaum erkennbar waren. Das Spielfeld wurde für ein Heimspiel der Footballer Berlin Rebels hergerichtet, die am 08.08.26 spielen. Ich gehe davon aus, dass das Sportamt Berlin Charlottenburg Wilmersdorf das anordnete, da in der Ferienzeit und Samstag früh schwer ist, Personal freizustellen. Wie auch immer. In den ersten 20 Minuten klar erkennbarer Spielplan der Stendaler, die nicht unverdient in Führung gingen, allerdings ging ein Abwehrfehler voraus. Der Ausgleich durch Meißner per Kopf nach einer Ecke von Bokake-Bofonga, die beiden auffälligsten Spieler bei TeBe. Es war die erste klare Torchance. Die Freude währte nur kurz, da nach einer Freistoßsituation eine Unsicherheit in der Zuordnung pr Kopf die Führung für Stendal wiederhestellte. Eine gelb rote Karte vom Stendaler Kohl führte dann zu einer ersten Druckphase von TeBe ohne zählbares. Kurz vor der Halbzeit dann das Traumtor von Bokake-Bofonga aus gut 25 Metern aus halblinker Position als Freistoß senkte sich der Ball über den Stendaler Keeper ins Netz. Zu Beginn der zweiten Hälfte Stendal wacher, mit zunehmder Spieldauer bis zur 70 Minute TeBe mit einigen wenigen Chancen, dann plötzlich wieder Stendal am Drücker. Gut 5 Minuten vor Spielschluß noch ein Platzverweis gegen Stendal. TeBe konnte daraus kein Kapital schlagen, am Schluss noch fast der Siegtreffer der Stendaler mit einem Lattenschuß. Ein unterhaltsames Match, beide Mannschaften schon recht gut im Spielfluß. Wo der Weg für beide Mannschaften hingeht, dafür ist es zu früh, Prognosen zu stellen.

    Am Freitag startet die Oberliga für TeBe mit einem Heimspiel gegen Lok Stendal um 19:30 Uhr im Mommsenstadion. Für beide Mannschaften eine erste Standortbestimmung. Die Lila Weißen mit vielen Ab- und Zugängen. Bekannteste Neuzugänge sind für mich Rici Bokake-Bofonga von Tasmania und Eligius Hounsa von Eintracht Mahlsdorf. Viele junge Spieler, die sich erst einmal an Oberliga gewöhnen müssen. Ziel ist, den Klassenerhaltso früh wie möglich zu sichern, ohne solche Nervenspiele wie am Schluß der letzten Saison. Trotz Ferienzeit rechne ich mit mindestens 500 zahlenden Zuschauern, zumal 50 -100 Anhänger aus Stendal erwartet werden.

    Gut vier Wochen vor Saisonstart hat sich das Gesicht der Mannschaft stark verändert. Neben den Neuzugängen haben u. a. Jobe, Sey, Gencel den Verein verlassen. Es sieht danach aus, dass es um den Klassenverbleib geht. Große finanzielle Sprünge kann der Verein sich in der fortlaufenden Kosolidierungsphase nicht erlauben. Immerhin hat das Trainerteam noch Zeit, die Mannschaft gut vorzubereiten. Ob es noch weitere Neuverpflichtungen gibt, ist mir nicht bekannt.