Beiträge von Lankwitzer

    Mittlerweile sind mehr als 1000 Soli-Tickets verkauft, sogar aus Rom wurden Tickets geordert:).


    Die Aktion wird noch einige Zeit andauern, das hilft dem Verein in dieser schweren Zeit. Danke an alle Unterstützerinnen und Unterstützer, gern noch mehr8).

    Nach gut 24 h fast 400 Soli-Tickets verkauft, gar nicht so schlecht:). Nicht nur gültig für das geplante erste Spiel nach Corona, sondern bis einschließlich 2023 gültig, also irgendwo zwischen Berlin-Liga und 2. Bundesliga8).


    Dazu noch die Auslosung einer lebenslang gültigen Dauerkarte, so macht helfen Spaß:support:

    Nach der Quarantäne konnte im Rahmen einer Bestimmung des Berliner Senates der Trainingbetrieb wieder aufgenommen werden. Der Verein hat eine klare Haltung gegen die geplante Wiederaufnahme des Spielbetriebes ab dem 04.12.20 durch den NOFV. Da wegen der hohen Infektionszahlen von COVID-19 bundesweit und berlinweit ab kommenden Mittwoch mit weiteren Einschränkungen zu rechnen ist, hat sich aus meiner Sicht das Thema Spielbetriebswiederaufnahme bis auf weiteres erledigt.

    Wie stellt sich der NOFV das vor? Nach meiner Meinung völlig an den Realitäten vorbei. Ich kann mir das nur so erklären, dass der NOFV, alle Spieltage bis zum Saisonende abzuwickeln versucht; koste es , was es wolle. Dazu fällt mir nicht mehr ein:thumbdown:.

    Hallo allerseits,


    mit dem Spielverbot im Amateurbereich bis Ende November wegen der neuen Corona-maßnahmen ist auch die Regionalliga betroffen, wie ich denke? Dann wuírd das die Vereine finanziell bereits jetzt an ihre Grenzen bringen.

    TeBe gewann insgesamt verdient im Pokal gegen Lichtenberg 47 mit 2:1. Eine gute Leistung, besonders in der zweiten Halbzeit. Abwehrverhalten insgesamt besser als zuletzt, hat sicher auch was mit Keeper Aktas zu tun, der sicher nicht ganz fehlerfrei war, aber einige gute Chancen der Lichtenberger zunichte gemacht hat. Das gibt Hoffnung für die kommenden Aufgaben in der Regionalliga gegen Lok Leipzig und dem BFC Dynamo.

    Die besseren Chancen in der ersten Halbzeit eindeutig bei den Lichtenbergern. Das 1:0 zu dem Zeitpunkt eher überraschend, typisch TeBe, Fehler im Mittelfeld und schwaches Umschaltspiel. Merkwürdigerweise L47 danach zu passiv. Der Sieg von TeBe nicht unverdient, wie hier schon gesagt.

    Gege FSV Union Fürstenwalde wurde gestern abend der zweite Sieg zuhause vor 875 zahlenden Zuschauern unter Dach und Fach gebracht. Die Mannschaft belohnte sich endlich für ein couragiertes Spiel, besonders in der ersten Halbzeit. Nach dem Seitenwechsel machte Union mehr Druck, Abwehr und Torwart Fikisi mit einigen Unsicherheiten. Folgerichtig nach gut 55 Minuten der Anschlußtreffer nach einer Ecke und Irritationen am Fünfmeterraum. Glücklicherweise konnte Iraqi bereits gut 5 Minuten später nach einem sehenswerten Alleingang das entscheidenen vierte Tor machen. Ein verdienter Sieg, hoffentlich ist der Sieg das Erfolgserlebnis, um im Abstiegskampf zu bestehen. Kommende Woche Pokalspiel bei Lichtenberg 47 , dann auswärts bei Lok Leipzig. Das nennt man dann wohl anstehende Herausforderungen.

    Leider war die englische Woche kein erfolgreiche für TeBe. Am Mittwoch ein glücklicher Punkt im Heimspiel gegen Halberstadt, heute Niederlage bei den Babelsbergern. Schwaches Abwehrverhalten, fehlende Cleverness, das sind die Hauptgründe für die momentane Misere. Es fehlt ein Erfolgserlebnis. Die Verletzungen wichtiger Abwehrspieler und unnötige rote Karten, da macht man sich selber das Leben schwer. Es wird eine Herausforderung für das Trainerteam, die Spieler wieder das Selbstvertrauen zu geben, um Spiele zu gewinnen. Im Abstiegkampf kommt es nicht immer darauf an, einen guten spielerischen Eindruck zu hinterlassen, sondern über Kampf auch genug Spiele für sich zu entscheiden. Den Abstiegskampf annehmen.

    Ist schon bitter, den ersten Auswärtssieg vor Augen und dann kurz vor Schluß der (verdiente) Ausgleich für Auerbach. Die Verletzung von Franke machte sich stark bemerkbar, die Abwehr hatte alle Hände voll zu tun und wirkte nicht immer sicher. Stark heute Keeper Jens Fikisi, der mit seinen Glanzparaden dafür sorgte, dass es nicht schon früher im TeBe Tor einschlug. Mit der roten Karte für Steinbauer wird der Abwehrkader bedrohlich dünn. Nächstes Spiel ist am Mittwoch abend 19:30 Uhr gegen den Tabellenletzten Germania Halberstadt. Kein Grund den Gegner zu unterschätzen, sie haben zuletzt auswärts in Cottbus gewonnen.

    Es sollte heute halt nicht sein. Trotz früher Führung ging TeBe als Verlierer vom Platz. In der ersten Halbzeit macht Viktoria nach dem Rückstand viel Druck. Aktas, der für den zuletzt unglücklich agierenden Keeper Fikisi ins Tor kam, konnte sich schon auszeichnen, war aber auch nicht frei von Fehlern. Folgerichtig der Ausgleich und gleich nach der Halbzeit die Führung für Viktoria. Das war es dann an Chancen für den Tabellenfüherer, TeBe spielerisch tonangebend, aber selten mit Zug zu Tor, einige gute Chancen vergeben: nach einer Ecke hielt Torwart Sprint reaktionsschnell, Steinbauer verstolperte direkt vor dem Tor kurz vor Schluß. Fazit: TeBe kann spielerisch mithalten, Zweikampfverhalten hat sich verbessert. Wenn die Unsicherheiten in der Abwehr in den Griff zu bekommen sind, dann wird sich die Mannschaft in den nächsten Spielen selbst belohnen. Jetzt erst einmal Pokal und dann die nächste Chance in Auerbach, das Punktekonto zu erhöhen.

    Ein verdientes Unentschieden beim ZFC Meuselwitz, ein verdienter Punkt nach dem 2:2 gestern, wenn auch glücklich. Ein gutes Spiel der Borussen mit vermeidbaren Gegentoren, aber einer guten Moral. Am Sonntag kommt der Tabellenführer Viktoria 89 ins Mommse. Bin gespannt, ob es da auch wenigstens einen Punkt für das Team gibt....oder vielleicht mehr?

    Es ist geschafft, der erste Sieg in der Regionalliga Saison ist unter Dach und Fach. Ein verdienter Sieg in einem Spiel, dass am Anfang von Nervosität geprägt war, hier und da Möglichkeiten zur Führung, häufig durch Fehler der jeweiligen Abwehrspieler. Klarste Chance durch Iraqi, der den Ball nach Alleingang auf das Tor den Ball über den Kasten schiebt. Am Beginn der zweiten Halbzeit L47 mit einigen Chancen, dann die stärkste Phase von TeBe. Lichtenbergs Abwehr wirkte mehr nicht sattelfest. Das 1:0 eine schöne Einzelleistung von Rudi Ndualu, bester Spieler auf dem Platz, nur drei Minuten später ein Elfmeter sicher durch Nico Matt verwandelt. Danach kluge Raumaufteilung, L 47 kam nicht ins Spiel durch stetiges Attackieren des ballführenden Spielers. Auch die eingesetzen Ersatzspieler der Borussen integrierten sich schnell. Die Abwehr, allen voran Keeper Fikisi, spielte endlich sicherer.

    Es folgt eine englische Woche auswärts gegen Meuselwitz und zuhause am kommenden Sonntag gegen Viktoria, sicher nicht einfach, aber vielleicht wird mit dem Rückenwind nach dem ersten Sieg doch der eine oder andere Punkt eingefahren.

    Vor gut 850 z. Z. , darunter gut 250 Chemie Fans, die sich Karten online holten, verlor TeBe gegen die Leutzscher mit 1:3. Die Sachsen standen kompakt in der Abwehr und lauerten auf Konter und Fehler der Borussen. In der ersten Halbzeit waren durchaus schöne Spielszenen zu sehen, aber vorn mit wenig Durchschlagskraft. Die Abwehr wirkt noch nicht gefestigt, so gingen die Gäste mit einer 2:0 in die Halbzeit. TeBe konnte zu Beginn der zweiten Hälfte mehr Druck ausüben, folgerichtig dann das 2:1. Mit ihren Kontern immer gefährlich kamen die Leipziger dann zum dritten entscheidenen Tor nach Abehrfehler. Fazit: wenn die Abwehr etwas gefestigter agiert und vorn mehr Druck über die außen gemacht wird, kann man zukünftig solche Spiele auch positiv gestalten.

    Großes Lob an die zahlreichen Helfer, die alles gegeben haben, um das Hygienekonzept umzusetzen.

    Für eine Überraschung gegen den klaren Favoriten hat es nicht gereicht, aber es war schon überraschend, wie TeBe mitgehalten hat und besonders in der ersten Hälfte Altglienicke forderte. Zweimal in Führung gehen, ja, das hat schon was...in der Defensive und gerade in der Rückwärtsbewegung ist die Leistung sagen wir mal...ausbaufähig. Ja, Altglienicke hatte die Mehrzahl der Chancen und war größtenteils spielbestimmend. Wenn sie aber quasi mit der letzten Aktion des Spieles einen Elfer bekommen, der war wohl berechtigt, und den verwandeln, dann sprechen die Altglienicker bestimmt von einem "glücklichen wenn auch nicht unverdienten Sieg". Auf jeden Fall haben sich die Borussen gut aus der Affäre gezogen und das gibt Mut für die kommenden Aufgaben, die nicht weniger schwer werden.

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