Lapsus der Sächsische Zeitung

  • Werter Herr Thümmler,


    für Sie als Oberlausitzliga-Experte müsste doch klar sein, dass der aktuelle Torschützenkönig Hendrik Dietrich (FSV Oderwitz 02) ist.
    Nicht wie Sie, „versehentlich“, in der heutigen Ausgabe der SZ Enrico Neumann (VfB Zittau) als Torschützenkönig zum Abschiedsspiel von Markus Neugebauer ankündigten.


    Ich bitte um mehr Recherche auch für die kommende Saison!


    Aber ich glaube das sich dieses Thema lohnt.
    [IMG:http://www.smileygarden.de/smilie/Lachend/49.gif]

  • Baff, hab gerade gegoogelt. Ich kenn den Herrn Thümmler aus dem Jahre 1980 und einem legendären Fußballspiel (mit mir im Tor und ihm als Libero) in Nossen. Hätte ihn aber auf einem heutigen Foto niemals wiedererkannt. Einem Mathematiker mit abgeschlossenem Studium (bei mir hats nur zu paar Semestern gereicht) sollte man aber nachsehen, dass er beim Zählen so seine Probleme hat...

    "Der natürliche Grundzustand des Fußballfans ist bittere Enttäuschung - egal, wie es steht!"
    Nick Hornby

  • Hobs och gelasn finds nu ne su wichtsch. :rofl:


    Fühlt sich da jemand in der Oderwitzer Ehre gekränkt.... ;)
    Eigentlich handelt es sich ja nur um das Wort "aktuelle" denn Torschützenkönig war Neumi doch auch immer wieder mal.
    Na gut, dann haben wir hier halt den Zensurfred der SZ.
    Ich habse mir übrigens wieder abonniert....extra wegen den Sportberichten. :lach:


    Neuges Abschiedsspiel ist mit Samstag etwas unglücklich gewählt. Ich wäre gerne hingefahren (Freitag Abend z.B.) aber am Samstag bin ich noch hin und her gerissen ob ich zum Turnier von Neusaspree fahr, oder ob ich mir Oderwitz gegen die Neugersdorfer A-Jugend an schau.


    Morgen Abend wohl dann Niesky - WSW. :halloatall:

    Träume nicht dein Leben, lebe deine Träume

    Einmal editiert, zuletzt von Stuju ()

  • Stuju
    Ich find das schon wichtig. :ja:
    Bin kein Genauigkeits-Apostel, aber das kann man schon richtig schreiben.
    Von mir aus hätte der Torschützenkönig auch aus Hinterdummsdorf kommen können, hat mit Oderwitz nischt zu tun.
    Hätte ich´s och rein gesetzt.


    Mal sehn was die Saison so zusammen kommt.


    Ich habse mir übrigens wieder abonniert....extra wegen den Sportberichten.

    Nee, hat dich der innere Schweinehund überwunden :lach:
    Naja, bei "meiner" 84 jährigen Oma im Haus gehts bergab. Die wird wohl nächstes Jahr ins Heim kommen. :(
    Ist besser so. :lach:

  • Ein Lob an die SZ zum heutigen Bericht über den FCO. :!:
    Der Vorbericht zur neuen Saison ist der SZ eine ganze Seite wert und dazu noch recht gut gelungen.
    Respekt Herr Thümmler :thumbsup:


    PS:....und so hätten wir das zum Start in die neue KOL.- Saison auch gern. ;)

  • Nicht nur für die KOL, früher gab es auch mal Berichte aus der KL. Die Berichterstattung zum Lokalsport ist inzwischen mehr als dürftig...da brauchen die sich nicht wundern warum das Blatt keiner mehr abboniert.

  • Heutige SZ
    Schöner Vorbericht zur neuen Saison. Sowohl für die KOL. als auch für die LK. Gut gemacht. :!:
    So in etwa teile ich die Prognosen der SZ. Holtendorf seh ich gar auf einem einstelligen Tabellenplatz und Oppach hat die SZ auf Platz 4 !? Den seh ich nur, wenn man sich noch mit zwei drei tschechischen Spielern verstärkt. Die Qualität gibt den vierten Platz durchaus her nur ist der Kader zu klein. Bis zum 31.08. ist ja noch Zeit, ansonsten wird’s ein Ritt auf der Rasierklinge... und der könnte im Desaster enden. Am Freitag erfolgt in Rietschen die Saisoneröffnung mit Felix an der Pfeife. Freuen wir uns auf schöne Spiele ...und natürlich darauf, daß wir hier unseren Spass haben werden. :happy:
    Man sieht sich.... :halloatall:

  • Positives in der SZ :thumbup:


    Sensationell Spk. Thümmler


    Eine ganze Seite über den Oderwitzer Ärger, wegen des permanenten Nichtantretens von Vereinen .
    Und die Schnarchnasigkeit des FV Oberlausitz., die die betroffenen Vereine im Regen stehen lassen aber sich selber die Haushaltskasse füllen.

    Zu diesem Thema sind Engagement und Fair Play Illusion in dem Verband.


    Widersinnig auch § 60 Abs. 1b der Spielordnung des SFV:
    Erfolgt ein Nichtantritt in der 2. Halbserie beim Spiel auf des Gegners Platz, so ist die Mannschaft zudem auf Verlangen des Spielpartners zur Austragung eines Freundschaftsspieles innerhalb des laufenden Jahres verpflichtet.
    So ein Dummfug. Überlegt euch mal den Müll auf Kreisebene.


    Aber mit dem Fa…san haben wir ja den richtigen Repräsentanten beim SFV.

  • Die Fußball-Regeln gehören verschärft
    ....über die Unsitte, einfach nicht anzutreten


    _Von Frank Thümmler_


    Nichtantreten in der höchsten Spielklasse des Landkreises geht überhaupt nicht – erst recht, wenn man eine Reserve in der Hinterhand hat. Deren Sinn ist es ja geradezu, in der Ersten auszuhelfen, wenn mal personelle Not herrscht. Zu vermeidende Nichtantritte führen zu bösem Blut, weil er auch finanzielle Auswirkungen hat, und zu Wettbewerbsverzerrung. Nicht auszudenken, wenn Auf- oder Abstieg beteiligter Mannschaften durchs Torverhältnis entschieden würden. Der Kreisverband tut nichts anderes, als auf die für diesen Fall vorhandenen Regeln zu verweisen und schwingt ansonsten die moralische Keule. Aber erstens könnte der Verband die Regeln härter auslegen. Eine Rechnung, dass die Strafe für ein Nichtantritt günstiger ist als die Kosten für einen Antritt, darf nicht funktionieren. Und das nicht zu knapp. Und bei Regressforderungen kann ein Sportgericht auch so entscheiden, dass eine belegbare Schätzung der entgangenen Einnahmen ausreichend ist und dem betroffenen Verein eine Entschädigung zu zahlen ist.


    Zweitens ist der Kreisverband gefordert, die Regeln zu ändern. Natürlich sind dies Regeln des Sachsenverbandes. Aber Kreisfußball-Präsident Reginald Lassahn ist in seiner Funktion auch Vorstandsmitglied im sächsischen Verband. Nichts hindert ihn daran, dort dieses Problem aus seinem Verband vorzutragen und auf Regeländerungen für die nächste Spielzeit hinzuwirken. Er könnte dort sagen, dass Strafen für einen Nichtantritt auf Landesebene von maximal 2 000 Euro, auf Kreisebene maximal 1 000 Euro, nicht mehr zeitgemäß sind. In diesen Spielklassen fallen neben den Fahrtkosten meist auch Kosten für Spieler an. Ein Auswärtsspiel kann deshalb manchmal gar mehr als diese Maximalstrafe kosten. Zumindest bleibt bisher der tatsächliche finanzielle Verlust klein. Lassahn könnte darauf hinwirken, dass bei Regressforderungen nach einem Nichtantritt keine Belege gefordert werden, sondern glaubhafte Schätzungen ausreichen müssen, und das so in der Spielordnung zu vermerken ist. Und er könnte die Idee einbringen, einen Nichtantritt mit einem automatischen Punktabzug zu bestrafen. Darüber hinaus sollten Spiele einer Reservemannschaft, die am selben Spieltag doch antreten, automatisch als verloren gewertet werden. Viele Nichtantritte würde es unter diesen Regelverschärfungen nicht geben.

  • Spielabsagen sorgen für Ärger
    Kreisoberligist FSV Oderwitz war in den vergangenen vier Monaten dreimal betroffen. Der Verein fühlt sich vom Fußball-Kreisverband allein gelassen.


    _Von Frank Thümmler_


    Oderwitz/Landkreis. Alles war vorbereitet – die Sponsoren eingeladen, die Würstchen bestellt, die Bierfässer angeschlossen. Es sollte Ende Juni ein Fußballfest zum Saisonabschluss des FSV Oderwitz werden. Erst das Spiel piel gegen Oppach, dann Vizemeisterschaft feiern. Aber die Oppacher kamen nicht. Sie sagten das Spiel mit der Begründung ab, dass sie keine Mannschaft zusammenbekämen. Tags darauf spielte die Reserve dann zur Sportplatzeinweihung in Großhennersdorf, eine Woche später trat die erste Elf zum Kreispokalfinale in Kodersdorf an.


    Das Oderwitzer Fußballfest fiel aus, was nicht nur für traurige Fußballer sorgte, sondern auch für ein Loch in der Kasse. Schließlich hatten die Oderwitzer Werbung gemacht und viele Zuschauer erwartet. Die zahlen normalerweise Eintritt und verzehren am Sportplatz etwas. Meistens Bier und Würstchen – was wieder Geld in die Vereinskasse spült.


    Die Oderwitzer hatten im April Ähnliches erlebt. Damals war der GFC Rauschwalde nicht gekommen. Nahezu zeitgleich aber war die Rauschwalder Reserve-Elf in einem zu diesem Zeitpunkt ganz wichtigen Kreisklassen-Aufstiegsduell gegen die Holtendorfer Reserve angetreten und hatte 3:0 gewonnen – mit Unterstützung einiger Spieler aus dem Kader der Ersten.


    Als jetzt, am ersten Heimspieltag der Oderwitzer in der neuen Saison, auch noch die Görlitzer NFV-Reserve nicht antrat, platzte den Verantwortlichen in Oderwitz der Kragen. Sportdirektor Jens Grunewald sagt: „Aus sportlicher Sicht ist das respektlos von den nicht antretenden Vereinen. Vielleicht spielen auch unsere Ergebnisse eine Rolle.“ Die Oderwitzer hatten in der Schlussphase der vergangenen Saison hintereinander Kantersiege eingefahren (gegen Schleife 10:0, in Rietschen 5:0, gegen Neueibau 10:0 und in Gebelzig 6:0). Bei Nichtantritten werden die Spiele lediglich mit 2:0 gewertet.


    Aber Grunewald geht noch einen Schritt weiter: „Die Vereine können neben der sportlichen Seite auch die finanzielle abwägen. Lohnt es sich, die Fahrtkosten nach Oderwitz auf sich zu nehmen und einigen Spielern vielleicht Einsatzprämien oder Aufwandsentschädigungen für deren Anreise zu zahlen, oder komme ich nicht sogar billiger weg, wenn ich die Strafe für den Nichtantritt begleiche?“ Auf Kreisebene können vom Sportgericht maximal 1 000 Euro Strafe für einen Nichtantritt verhängt werden (siehe Kasten rechts). In der Praxis fallen die Strafen bisher deutlich geringer aus – nach SZ-Informationen für den Oppacher Nichtantritt zum Beispiel 250 Euro. Von dieser Strafe hat im konkreten Fall der FSV Oderwitz nichts. Reginald Lassahn, der Präsident des Kreisfußballverbandes FV Oberlausitz, erklärt: „Die Einnahmen aus allen Strafen, die das Sportgericht ausspricht, gehen in den Haushalt des Kreisverbandes ein und dienen der gesamten Finanzierung. Auch von Dingen, die nicht kostendeckend sind, wie zum Beispiel der Betrieb der Kreisauswahlmannschaften im Nachwuchsbereich.“


    Der Verein hat laut Spielrecht die Möglichkeit, Regressansprüche beim Gegner geltend zu machen. Der entsprechende Paragraf erweist sich im konkreten Fall aber als unpraktikabel. Warum, das schildert der Oderwitzer Jens Grunewald so: „Uns sind nach unseren Schätzungen durch die drei abgesagten Heimspiele mindestens 2 500 Euro Einnahmen entgangen. Die resultieren aus den fehlenden Zuschauereinnahmen (drei Euro Eintritt) und den entgangenen Einnahmen aus der Bewirtung. Wir rechnen da mit fünf Euro pro Zuschauer. Wie soll ich denn Belege für etwas liefern, was nicht stattgefunden hat? Die werden laut Spielordnung aber gefordert.“ Im Fall des Oppacher Spieles hatten die Oderwitzer das versucht, die Oppacher hatten den Regressanspruch aber genauso abgelehnt wie danach das Sportgericht – wegen fehlender Belege. Grunewald: „Dabei waren wir nur von Durchschnitts-Zuschauerzahlen ausgegangen, obwohl wir viel mehr erwartet hatten. Für mich ist das Fazit: Wir ersticken im Fußball an der Bürokratie.“


    Der Oderwitzer Sportdirektor bezieht den letzten Satz ausdrücklich auch auf die Ablehnung des Antrags durch den Sächsischen Fußballverband, doch noch in die Landesklasse eingeordnet zu werden. Budissa Bautzen II hatte zurückgezogen, plötzlich war ein Platz frei. Der sportliche landesklasse-Absteiger Dresden-Striesen und Oderwitz wollten ihn, der Fußballverband lehnte beide Anträge ab, wegen bestehender Regelungen. Jetzt spielt die Landesklasse Ost mit 13 statt 14 Teams. „Warum keine Relegation mit Hin- und Rückspiel zwischen Dresden-Striesen und uns austragen und mit 14 Mannschaften starten? Das hätte allen geholfen“, fragt Grunewald.


    Reginald Lassahn ist für letzteres Problem nicht zuständig. Er sagt: „Das dreimalige Nichtantreten von Gastmannschaften ist tragisch für den FSV Oderwitz. Ich habe auf unserer Staffeltagung zum Saisonauftakt noch einmal an alle appelliert, dass das nicht vorkommen darf.“ Acht Tage später trat die Görlitzer NFV-Reserve in Oderwitz nicht an.

  • Man kann den Unmut hier absolut verstehen :rotekarte: weshalb der Kreisverband vor dieser "(Un)Sitte" so die Augen verschließt darüber kann man nur spekulieren...


    vielleicht sollte man sich statt mit Futsal Regeln und Turnieren oder Pokalfinals in Kodersdorf mal wieder um den eigentlichen Ligabetrieb kümmmern und diesen entstauben.. :bindafür:


    Was mich dennoch interessiert, demographischer Wandel :thumbsup: oder weshalb ist diese "Sitte" des Nicht- Antritts erst in den letzten zwei, drei Spielzeiten so explodiert. Hat hier jemand zufällig ne Statistik ob dies tatsächlich ein Phänomen der letzten Jahre ist?


    ...wenn man natürlich mit 12 Spielern eine Saison angeht ist die Wahrscheinlichkeit, dass man mal nicht spielfähig ist sehr groß.
    Gibt's hierfür keine Regularien? Ich als Verband würde eine Mannschaft - wenn es keine Zweite Mannschaft oder A-Jugend gibt die aushelfen kann - gar nicht zulassen

  • Löblich, daß Herr Thümmler diesem Thema eine ganze Seite in der SZ widmet.
    Ich hab mich bis jetzt zurückgehalten, auch deshalb weil ich der Meinung bin „ viel Geschrei um nichts“. Ist ja alles so weit richtig was er schreibt, nur hat er nicht zu Ende gedacht. Wenn, dann wäre ihm auch nicht der § 61 Abs. 6 entgangen...der auf den § 1 Ziffer 4 hinweist.
    …...und wie könnte es nun in Zukunft ablaufen ?
    Wenn hier absurde Summen bei nicht Antritt im Raume stehen, werden sich diesen die Mannschaften verkneifen. Also fährt man mit sieben Spielern zum Auswärtsspiel und nach ner kurzen Zeit „verletzt“ sich ein Spieler. Der Kapitän verlangt vom Schiri den Abbruch des Spiels, weil die Mannschaft nicht mehr spielfähig ist. Dann wäre evtl. nach ner viertel Stunde schon wieder Feierabend. Was glaubt ihr wie sich die "hunderten" :lach: Eintrittsgeldzahler, Biertrinker und Bockwurstesser verarscht vorkommen :lach: ......und dann muß die „ach so böse“ Mannschaft weder irgend welche absurden Strafen, noch Gelder für entgangene Gaumenfreuden bezahlen, denn diese Vorgehensweise wäre wohl vollkommen legal....oder legt die Spielordnung fest mit wie vielen Spielern eine Mannschaft anzutreten hat ?
    …..und wenn man ein wenig mehr Hintergrundwissen hat, dann kommt man gar zu dem Verdacht, daß sich Herr Thümmler mit seinem heutigen Bericht vor den Karren sperren ließ ?....denn wer zwischen den Zeilen liest und über den Tellerrand hinausblickt, erkennt ganz schnell, daß die wirklichen Hintergründe in diesem Schmierentheater ganz andere sein könnten.... ;)
    Sport frei :halloatall:

    Träume nicht dein Leben, lebe deine Träume

    3 Mal editiert, zuletzt von Stuju ()

  • Stuju
    Dieser Eintrag ist ja mal völlig daneben :!:
    Ist ja "löblich" das Du deinen Heimatverein und deinem Mentor helfen willst.


    Aber:
    "Viel Geschrei um nichts" :?:
    Wenn einen Kreisverein 2000€ in der Kasse fehlen ist das langsam existenzbedrohend!
    Würde dich mal sehen wenn auf deinem Konto 2000€ fehlen. Du tätest aber im Dreieck springen. :motz:


    "Schmierentheater" :?:
    Da fehlen selbst mir die Worte. Das aus ner Feder eines Oppachers, ist schon frech :!:


    "Nichtantritt / Scheinantritt" :!:
    Ganz einfach die "Komödie" im Spielprototoll vermerken und genauso behandeln wie ein Nichtantritt.
    Man darf sich hier nicht mehr länger verarschen lassen :!:


    "absurde Summen" :?:
    Was denkst´n warum solche Summen aufgestellt sind! Zum Anschauen?
    Für Wiederholungstäter müssen sie auch angewandt werden, damit die mal klar werden und ihre Personalpolitik überdenken!
    Und wenn sie es nicht kapieren, bye-bye. Ab in die Kreisklasse!

  • Also nochmal, aber zum letzten mal, zum Nichtantritts-Theater
    deshalb schau ich mal etwas genauer hin.


    - den Gästen zu unterstellen sie kämen nicht zu euch, weil sie Angst vor einer hohen Niederlage hätten?... wie sportlich ist denn sowas ?
    - 2500 Oironen sind euch bei drei Spielen als Einnahmen verloren gegangen ?
    - wegen dieser Summe soll die Existenz des Vereins gefährdet sein ?.
    - wie soll man Belege liefern, für was, was nicht stattgefunden hat ? ...ganz einfach, in dem man die Quittungen für die Einkäufe vorlegt. Ich weiß ja nicht, wo ihr so eure Einkäufe tätigt, aber eigentlich gibt’s da ne Quittung dafür.
    - gegen Oppach wolltet ihr die Vizemeisterschaft feiern ?....scheint ein toller Anlass zu sein, wenn man wieder nur Zweiter geworden ist und den Aufstieg abermals verkackt hat. Das man einige Spieler verabschieden wollte o.K. Aber mal ehrlich ihr und die Vizemeisterschaft feiern, daß glaubst du doch selbst nicht. Diese Saison habt ihr am letzten Spieltag ein Auswärtsspiel in Rietschen, da drück ich euch die Daumen, daß es stattfindet und ihr euer Vize- Tripple feiern könnt. ;)
    - und immer wieder ist Reginald an allem Schuld. Der passt meiner Meinung nach besonders euch ja nun mal gar nicht und wie schön wäre es, wenn ihr die Zeit zurückdrehen könntet ? ….und weil es gerade euch betroffen hat, sollte gefälligst das Strafmaß maximal ausgereizt werden ?...schon mal was von Verhältnismäßigkeit gehört ?


    Ich finde ja nun einen Nichtantritt auch nicht so prickelnd, aber man sollte schon die Hintergründe beachten. Nehmen wir z.b. das Spiel von Gelb-Weiß bei euch...da hält sich das Gerücht, daß Görlitz das Spiel gerne verlegt hätte , aber ihr das abgelehnt habt ? Sollte da was dran sein, würde allein diese Tatsache fast den gesamten Bericht in der SZ ad absurdum führen....
    Mit dem gewünschten Relegationsspiel geh ich mit euch mit, aber auch hier sind wir eben nicht bei Pippi Langstrumpf.


    Das ist nur meine rein subjektive Sichtweise und dabei möcht ich es jetzt auch belassen.
    Ich respektiere deshalb auch deine Meinung.

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