
Der Fall Biran - Agentur für Arbeit ermittelt gegen den SV Babelsberg
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M.M. sehen die Arbeitsämter das Training als Qualifizierung an, welches nicht der Arbeit zugerechnet wird, als Arbeit im eigentlichen Sinne gilt nur das Spiel....gemäß dieser Sichtweise hätte jeder regulär beschäftigte Fußballprofi incl. Duschen nach und Mannschaftsbesprechung vorm Spiel 'ne 3 h Woche... ("englische" Wochen ausgenommen). Wer die Dinge so zurechtlegt, will die Realität nicht sehen. Bei der BA hielte ich dies aber grundsätzlich für denkbar...
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Das ganze hin und her wird immer dazu führen, daß sich die Vereine Schlüpflöcher suchen uind finden. Machen wir uns alle nichts vor. Alle Vereine suchen die Grenzbereiche.
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Ich kann die ganze Aufregung nicht verstehen. Das ist doch ein ganz alter Hut. Erstaunlich, dass sich niemand daran erinnert: Am 05.08..2004 erzählte ein gewisser Peter Anthony, seinerzeit Vorstandschef von Tennis Borussia, freimütig der Berliner Zeitung, dass Peter Peschel genau 225 € bei TeBe verdient. Genau das, was er als Arbeitsloser zu seinem Arbeitslosengeld dazu verdienen darf. Zum nachlesen: http://www.berlinonline.de/ber…805/sport/0026/index.html
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M.M. sehen die Arbeitsämter das Training als Qualifizierung an, welches nicht der Arbeit zugerechnet wird, als Arbeit im eigentlichen Sinne gilt nur das Spiel.
Die An -und Abreise zur Arbeit spielt bei geringfügig Beschäftigten eigentlich überhaupt keine Rolle.An- und Abreise zum normalen Arbeitsplatz sicher nicht. Aber ist die gemeinsame An- und Abreise zu einem Auswärtsspiel nicht schon als Arbeitszeit zu sehen? So frei kann auch ein Geringfügiger dann nicht entscheiden wie er hinkommt.
Das Training als Qualifizierungsmassnahme anzusehen, ist meines Erachtens nur möglich, wenn man einen Job als Fussballer sucht. Die Qualifizierung sollte ja einen irgendwie gearteten Bezug zu einem gesuchten möglichen Job haben.
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An- und Abreise zum normalen Arbeitsplatz sicher nicht. Aber ist die gemeinsame An- und Abreise zu einem Auswärtsspiel nicht schon als Arbeitszeit zu sehen? So frei kann auch ein Geringfügiger dann nicht entscheiden wie er hinkommt.Ich sprach bewußt nicht von einem normalen Arbeitsplatz Rolex.
Zu meiner Zeit als Geringdazuverdiener hatte ich lediglich zum Monatsanfang eine Aufschlüsselung der geleisteten Wochenarbeitsstunden und den dazugehörigen Verdienst des Vormonats nachzuweisen. Wo genau ich gearbeitet habe und wie ich dort hinkam spielte keine Rolle, das galt auch für Veranstaltungen bei denen wir geschlossen vom Auftraggeber hin-und rücktransferiert wurden. -
An- und Abreise zum normalen Arbeitsplatz sicher nicht. Aber ist die gemeinsame An- und Abreise zu einem Auswärtsspiel nicht schon als Arbeitszeit zu sehen? So frei kann auch ein Geringfügiger dann nicht entscheiden wie er hinkommt.
Meine Freundin arbeitet am Theater und muß öfters auch auswärts Gastspiele bestreiten. Da gelten die Anfahrten als Arbeitszeit. Ist aber wohl eine Tarifvereinbahrung.
Was mich bei der Angelegenheit am meisten stört ist nicht die Förderung vom Arbeitsamt, sondern, dann noch eine Ablösesumme zu fordern. Förderung durchs AA ja, dann aber keine Ablöse. Komplette Bezahlung, dann Ablöse gerechtfertigt. Die Entlohnung ist doch wohl ein Vertragsbestandteil. Daher ist der Gesetzgeber gefordert. -
Was mich bei der Angelegenheit am meisten stört ist nicht die Förderung vom Arbeitsamt, sondern, dann noch eine Ablösesumme zu fordern. Förderung durchs AA ja, dann aber keine Ablöse. Komplette Bezahlung, dann Ablöse gerechtfertigt.Volltreffer!
Aber pass auf Silly, wirst jetzt bestimmt zum bösen Unioner zwangsbabelsbagatellisiert...
1)ja,dann würde ich mich entschuldigen->ist aber ne sichere bank.
Benutzername: wenn das so'ne sichere Bank ist und ohnehin "in Fachkreisen" schon länger bekannt, dass C. Beeck vom Amt bezahlt wird, dann wirst Du ja nicht allzu lange brauchen, um hier mal Deine Unterstellungen belegen zu können.
Wie lange ungefähr?
Eisern
S-S-B
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Ich würde sogar soweit gehen, daß in diesem Fall die Ablöse mit der gezahlten Leistung vom AA verrechnet werden sollte, was mit Sicherheit passieren wird. Vermittelt das Arbeitsamt einen Fußballer auch als Fußballer ? Sollte machbar sein.
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Ich sprach bewußt nicht von einem normalen Arbeitsplatz Rolex.
Zu meiner Zeit als Geringdazuverdiener hatte ich lediglich zum Monatsanfang eine Aufschlüsselung der geleisteten Wochenarbeitsstunden und den dazugehörigen Verdienst des Vormonats nachzuweisen. Wo genau ich gearbeitet habe und wie ich dort hinkam spielte keine Rolle, das galt auch für Veranstaltungen bei denen wir geschlossen vom Auftraggeber hin-und rücktransferiert wurden.Das du nicht von einem normalen Arbeitsplatz sprachst, weiss ich. Ich wollte mit dem Wort "normal" halt nur kenntlich machen, dass man zwischen dem festen Arbeitsort, bei Babelsberg also Karli bzw. Trainingsplatz, und dem wechselnden Arbeitsort, Auswärtsplatz, unterscheiden muss.
Natürlich wird jeder Arbeitgeber versuchen, die Arbeitszeit bei geringfügig Beschäftigten möglichst voll auszunutzen und nicht mit Reisezeiten aufzufüllen. Halte dies aber in diesem Fall, wo es um weite Entfernungen und hohe Zeitaufkommen geht, nicht mehr als Freizeit sondern als Teil der Arbeitszeit. Anders ist es evtl. in deinem eigenem Fall, wo nur Fahrten innerhalb Berlin/Brandenburg anstanden.
Was mich bei der Angelegenheit am meisten stört ist nicht die Förderung vom Arbeitsamt, sondern, dann noch eine Ablösesumme zu fordern. Förderung durchs AA ja, dann aber keine Ablöse. Komplette Bezahlung, dann Ablöse gerechtfertigt.Hier ist das Problem der unterschiedlichen Verträge:
a) Arbeitslosgemeldet
b) Fussballvertrag mit Babelsberg
Während aufgrund a) ein Vertrag mit Union geschlossen werden konnte, könnte dem b) entgegenstehen. Anscheinend enthielt der Vertrag mit Babelsberg weder eine
- Freigabeklausel, mit der bei Unterzeichnung eines Profivertrages der Vertrag mit Babelsberg unter Ausschluss eine Ablösezahlung aufgelöst wird. Und ein Profivertrag liegt ja eindeutig vor, wenn ein Spieler damit ausschließlich seinen Unterhalt bestreitet.
- noch eine Sperrklausel analog des in einem Arbeitsvertrag aufgenommen Verbots nach Vertragsende in einer bestimmten Zeit zur Konkurrenz zu wechseln.Aus fussballrechtlichen Gründen könnte hier eine Abfindung zu zahlen sein, die allein aus dem Umstand der Vollbeschäftigung nach einer Arbeitslosigkeit nicht zu zahlen wäre.
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Interessante Diskussion hier, Respekt vor den meisten Beteiligten, besonders auf den letzten zwei Seiten. Einige Aspekte wurden aber bisher noch außen vor gelassen.
1.) Vor seinem Wechsel spielte Biran in Trier. Dort spielte er bis Ende Dezember 2006 und wechselte trotz gültigem Vertrag nach Babelsberg. Meine Frage: Ist es zulässig, einen bestehenden, sozialversicherungspflichtigen Arbeitsvertrag aufzulösen, wenn man dadurch in die Arbeitslosigkeit abrutscht? Meiner Meinung nach nicht. Zumindest hat man nicht von Anfang an Anspruch auf Leistungen vom Arbeitsamt.
2.) Biran soll sich ja selbst freigekauft haben mit einer gewissen Summe Geld. Meine Frage: Darf er als Arbeitslosengeld-Empfänger überhaupt über größere Mittel verfügen? Wenn nicht, könnte er Leistungen ans Amt zurückbezahlen.
Eine in jedem Fall spannende Geschichte, die sicher noch lange für Gesprächsstoff sorgen wird!
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Aus fussballrechtlichen Gründen könnte hier eine Abfindung zu zahlen sein, die allein aus dem Umstand der Vollbeschäftigung nach einer Arbeitslosigkeit nicht zu zahlen wäre.Sehr schön formuliert. Mal sehen, ob es der Kollege S-S-B jetzt versteht.
1.) Die ersten 3 Monate müßte es eigentlich eine Sperrzeit gegeben haben. Eigentlich...
2.)
Noch spannendere Frage.
Soweit wie ich das gelesen habe, hat er auf Gelder verzichtet, die er eigentlich nicht hätte haben/bekommen dürfen, weil er soviel dann auch wieder nicht hinzuverdienen durfte. Ändert das was? -
Biran - Ein Wintermärchen
Fussball, wie er sein sollte. Wir schreiben das Jahr 2008, ein Jahr also, wo es um sehr viel geht. Nämlich nicht nur in der Bundesliga für Bayern München, nein, auch in der Regionalliga Nord, schließlich geht es um die Qualifikation für die neue 2. und 3. Bundesliga. Da gab es doch mal so zwei Vereine, die sich nicht sonderlich lieb haben: Babelsberg 03 und Eisern Union. Nun war das Problem das Folgende:
Babelsberg 03 verpflichtete in der vergangenen Saison einen Stürmer, Shergo B., ein Mann also, der davor bei ganz vielen Vereinen Fussball spielte. Mal spielte er toll, mal spielte er schlecht, mal spielte er deswegen gar nicht. Bei Babelsberg 03 spielte er im vergangenen Jahr relativ mäßig, er schaffte 5 Tore in den letzten Spielen der Saison, davor war nicht wirklich sehr viel Positives zu erkennen. Die Saison verstrich und Babelsberg 03 stieg in die Regionalliga auf. Nun wollte man natürlich im Potsdamer Edelstadtteil auch gute Spieler für die neue Saison verpflichten um das Ziel Liga 3 möglichst zu realisieren. Es wurden Verträge mit Spielern geschlossen, die bereits dabei waren, einige verließebn den Verein und einige wurden neu verpflichtet. Um die Sache mal nicht zu verwässern: Shergo B. hatte sich nicht sonderlich für den Regionalligakader empfohlen bzw. erst in den letzten Spielen ließ er sein Potential mal aufblitzen. Nachdem nun die Babelsberger sich entschieden hatten, Shergo als letztem Spieler überhaupt doch noch eine Offerte zu machen (keiner wollte ihn ja haben), nahm er dieses Angebot an.
Nun schreiben wir widerum das Jahr 2008. Die erste Halbserie der Saison ist vergangen, die beiden Vereine aus Berlin und Babelsberg standen bis dato unterschiedlich da im großen Ranking der 19. Da man in Berlin sehr ambitioniert dasteht und alles auf eine Karte setzte, was die Qualifikation für die neue dritte Liga betraf, entschied man sich nun also, einen adäquaten Ersatz für den talentierten verletzten Stürmer Tom M. zu finden. Shergo B. empfahl sich mit 9 Toren im laufenden Wettbewerb für diese Stelle. Nun wurde es kompliziert im hohen Nordosten. Shergo B. besaß einen gültigen Vertrag bei Babelsberg 03, jerdoch wollte er unberdingt zu den Eisernen wechseln. Schließlich ging es ihm nicht nur um Geld, welches er dort mehr bekäme, sondern vielmehr wollte er mal wieder darbieten, welch ein wechselfreudiger Spieler er ist, kam er doch in 10 Jahren auf 9 Vereine. Oder so. Nun traf sich der Sportliche Leiter, Christian B. mit dem Berater von Shergo B., Henry H.. Es wutrde vereinbart, dass Shergo möglichst sofort zu Union wechseln solle, möglichst ohne Verhandlungen mit den Babelsbergern, denn die könnten ja Ablöse fordern, zumal der Kontrakt bis Mitte 2008 datiert war. Berater henry H. seines Zeichen ja Experte für Beratung hatte aber noch ein As im Ärmel. So schlug er bereits damals den Verantwortlichen des SVB eine Option an, die möglichst kostengünstig für den Verein daherkam. Der Spieler wurde vom Arbeitsamt bezahlt und der Verein musste nur eine kleine Gabe dazutun, sodass Shergo dennoch Geld verdiente, der Großteil aber nicht von den Potsdamern beglichen werden musste. Das Modell schien erfolgsversprechend und so kam es nun zum nicht erwarteten weiteren Engagement des Stürmers für 03.
Als Union das Interesse an Shergo B. bei Berater Henry H. bekundete, konnte der natürlich einige Dinge in Bewegung setzen, schließlich ist er ja Berater. Berater leben nämlich davon, externe Organisationen bzw. Menschen so zu unterstützen, dass diese möglichst viel Profit machen bzw. auch in diesem Falle sich sportlich weiterentwickeln können. Das schien im Falle B. nun angemessen, verdiente er doch nun anstatt der Mittel vom Arbeitsamt plus den kleinen Gaben des SVB nun stolze 5000 Euro. Oder so. Daran war sicherlich auch Berater Henry H. interessiert, schließlich macht das doch kein Spitzenberater für "Umme", wie man in dieser Sprachregion es zu sagen pflegt. Und um es ganz clever zu machen und den Potsdamern (die er ja vorher im Interesse B. beraten hatte, wohl aber für weniger Geld) keine Chance zu lassen, wurde der Wechsel erst in einigen Internas und dann im großen Kurier verkündet. Ich selbst bekam diese Nachricht an einem gewissen NOFB-Weihnachtsstammtisch und das noch von einem Anhänger des BFC Dynamo. Nun war ich selbst noch nicht gänzlich überzeugt, jedoch änderte sich das schnell. Nachdem es nicht nur im investigativen Berliner Kurier stand, sondern auch auf der Homepage des SV Babelsberg 03 wurde das Ganze nun schon konturenreicher. Als das Hickhack nun auch in sämtlichen relevanten Fussballforen "diskutiert" wurde, wurde es sehr unübersichtlich. Die betroffenen Babelsberger hüllten sich zunächst in Schweigen, um dem großen Kurier nicht die Schlagzeilen zu nehmen und die Fans wussten nicht so Recht, woran sie waren. Das änderte sich schnell, nachdem bekannt wurde, wie Shergo B. beim SVB wohl nun bezahlt wurde. Welch ein Aufschrei und das lustigerweise von allen Parteien gleichermaßen. Die Babelsberger Fanszene, welche sich als offen und tolerant versteht, fand das Modell, welches Henry H. vor der Saison offenbarte höchst unmoralisch und ließen sich in ihrem Forum aus. Die Unioner ihrerseits fanden das genauso schlimm und so sagte Christian B. auch voller Stolz (wiieder dem ghroßen investigatiuven Kurier), das man ja einem arbeitslosen Menschen einen Arbeitsvertrag geben wolle und er verstand das Problem wohl nicht. Diese bösen Babelsberger, wollten den nun zwangsbinden oder wie? Die Frage kann eindeutig negiert werden, schließlich gelang der Wechsel unter geheimen Statuten doch, allerdings wollten die Diskussionen um die Art und Weise nicht abebben.
Warum nun das? Union Berlin entließ vor der Saison mehrere Mitarbeiter der Geschäftsstelle, um den sportlichen Erfolg und die Qualifikation für Liga 3 zu ermöglichen. Rechtlich einwandfreie Sache, moralisch? Keine Ahnung, mir egal und den meisten Fans des Vereins wohl auch, schließlich scheint es ja zu funktionieren. Allerdings hatte man das in Potsdam-Babelsberg wohl noch nicht so recht verdaut und sah sich gewissermaßen über den Tisch gezogen. Wie dem auch sei, Shergo B. spielt heute für den 1. FC Union Berlin. Und nachdem es so einen Aufschrei gab, dass man ja einen Spieler über Arbeitslosengeld verpflichten könne entdeckte selbst der RBB, seines Zeichens mittlerweile ein großer Fussballsender, das dies nicht nur von Henry H. und Babelsberg 03 praktiziert wird, sondern auch in der Oberliga und dergleichen und zwar viel massiver. Das fanden alle Betiligten dann auch nicht mehr sooo schlimm, schließlich würde man bei der Abschaffung einer solchen Regelung den halben semi-professionellen Fussball ausknocken. Und trotzdem wollten die Diskussionen nicht abreißen... wer war nun Schuld an der ganzen Sache? Berater Henry H., der dieses Modell beriet, Babelsberg 03, die beraten wurden und ihn unter anderen Umständen nie weiterverpflichtet hätten oder der Berliner Kurier, der mal wieder dem journalistischen Popcornprinzip zur Genüge tat? Aus nix mach viel und so ist es dann.
Guten Abend noch und verzeihen Sie diesen rudimentären Gedankengang.
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Ich kapier das immer noch nicht richtig. Union hätte/hat Ablöse für einen arbeitslosen Fußballer??? wegen seinem Nebenverdienst zahlen müssen? Erschlagt mich, aber meine Logik sagt mir das so etwas Schwachsinn ist.
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Deine Frage, Neutraler, ist höchst moralisch. Shergo B. wird in keiner Arbeitslosenstatistik zu finden sein, da er einen Nebenjob hat. Soviel wohl offiziell. Also kann man, da man ja einen gültigen Vertrag hatte, rein theoretisch (nicht unbedingt moralisch) Ablöse verlangen.
Andererseits: Wieviele Fussballvereine lassen Verträge unterschreiben mit Spielern, die Vertrag haben und dann aber keine Ablöse zahlen wollen/können? Ehrlich gesagt geb ich nicht mal Union oder 03 die Schuld, sondern dem Brandverursacher. Erst Brand legen (Arbeitslosenmodell) um es dann im persönlichen Profitfall anzuprangern! -
Ich und Moral? Nun unterstell mir mal nichts...
Vllt. ist mein Fehler auch der, das ich versuche die Sache mit Logik anzugehen.
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Ich und Moral? Nun unterstell mir mal nichts...
Vllt. ist mein Fehler auch der, das ich versuche die Sache mit Logik anzugehen.
Ich habs auch mal mit Logik probiert, finde da nur einen schuldigen und windigen Berater in meiner kleinen Welt.
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Ich habs auch mal mit Logik probiert, finde da nur einen schuldigen und windigen Berater in meiner kleinen Welt.......und einen offiziellen gültigen Amateurvertrag. Soviel zur "Abfindung" Hr. Neutraler.
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......und einen offiziellen gültigen Amateurvertrag. Soviel zur "Abfindung" Hr. Neutraler.
Und da sind wieder bei der Logik! Amateuer(Vertrag) bedeutet für mich Freizeit/Hobby. Wenn jetzt das goße "A" einen Vollzeitvertrag(Profi) auf den Tisch bekommt, dann ist - immer noch meine Logik - der Amateurvertrag nichtig. Himmel nochmal, ist das ein Durcheinander.
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Also kann man, da man ja einen gültigen Vertrag hatte, rein theoretisch (nicht unbedingt moralisch) Ablöse verlangen.
Vielleicht begreift das auch mal ein Otto Normalverbraucher...
Um nichts anderes als den moralischen Aspekt einer Ablösesummenforderung ging es mir. Hier im Forum jederzeit nachzulesen. Vorausgesetzt, man kann.
rudiriot: Bei allem Respekt für den Versuch einer Versachlichung... Ich sehe im Spielerberater nicht den einzigen Schuldigen. Aber selbst wenn es so wäre, sind einige der nulldreier Retourkutschen (entlassene GS-Mitarbeiter bei Union, Beeck bekommt Bezüge vom AA) einfach nur unangebracht und ein leicht durchschaubarer Versuch, von eigenen Versäumnissen abzulenken.
Die GS-Mitarbeiter mussten leider entlassen werden, um unsere Spieler nicht wie bei euch vom AA finanzieren zu lassen. Irgendwo muss das Geld ja auch herkommen, um sich einen gewissen Kader leisten zu können, und GS-Mitarbeiter schießen nun mal keine Tore. Und dass man sich dementsprechend die Spieler nicht vom AA finanzieren lässt, wird einem jetzt hier auch noch vorgehalten...
Na und beim Vorwurf hinsichtlich Beeck und Arbeitsamt warte ich ja immer noch auf Benutzername...
Eisern
S-S-B