Beiträge von NOFB

    In wenigen Tagen geht die Saison zu Ende und block_e hat die wohl beste Idee gehabt um das Sommerloch zu füllen. Abstimmungen sind immer eine interessante Sache, da man nicht nur endlich mal selbst eine Entscheidung treffen darf sondern auch einige neue Dinge kennen lernt. Dieser Thread soll erstmal nur genutzt werden um die einzelnen Kategorien festzulegen.


    Meine Vorschläge:
    Beste offizielle Vereinsseite
    Beste Fanseite obere Ligen
    Beste Fanseite Oberliga Nordost Nord
    Beste Fanseite Oberliga Nordost Süd
    Beste Fanseite untere Ligen
    Kult-Fan
    Beste Choreografie

    Der 1. FC Lok Stendal steht nun endgültig als Absteiger aus der Oberliga Nordost fest. Der NOFV hat heute die Berufung der Altmärker nach einer zweistündigen Sitzung kostenpflichtig zurückgewiesen. Lok benötigt nun das Spielrecht des FSA, um in der nächsten Saison wenigstens in der Verbandsliga spielen zu dürfen.

    Auf der Mitgliederversammlung des VfB Lichterfelde am Montag wurde eine Namensänderung beschlossen. Über 90 Prozent der Anwesenden stimmten der Änderung in Lichterfelder Fußball-Club (LFC) Victoria 1892 Berlin zu.

    Heute vor sechs Monaten konnte man Nordostfußball zum ersten Mal im Netz erreichen. Damals noch mit einem einfachen html-Design ausgestattet auf einem etwas schwachen Strato-Server. Mittlerweile wurden die anfänglichen Probleme aus dem Weg geräumt und der Inhalt stetig ausgebaut. Bei allen Helfern möchte ich mich auf diesem Weg bedanken.


    Damit die Seite immer besser wird ist Eure Meinung wichtig. Was fehlt Euch noch, was stört und was muss unbedingt geändert werden???

    Sonntag, 01.06.2003
    14 Uhr Regionalliga Nord
    Dresdner SC - FC Erzgebirge Aue
    Chemnitzer FC - 1. FC Dynamo Dresden
    Preußen Münster - SV Babelsberg 03


    14 Uhr Oberliga
    Reinickendorfer Füchse - SV Lichtenberg 47
    Tennis Borussia - Brandenburger SC Süd
    1.FC Lok Stendal - Hansa Rostock Amateure
    MSV Neuruppin - Berliner AK 07
    FC Schönberg 95 - Hertha BSC Amateure
    Köpenicker SC - Eintracht Schwerin
    EFC Stahl - VfB Lichterfelde
    TSG Neustrelitz - BFC Türkiyemspor
    Eintracht Oranienburg - FSV Optik Rathenow
    VfB 09 Pößneck - FC Sachsen Leipzig
    FC Carl Zeiss Jena - 1. FC Magdeburg
    Eintracht Sondershausen - FSV Zwickau
    FV Dresden 06 - Hallescher FC
    VfB Chemnitz - SV Wacker 07 Gotha
    SV 1919 Grimma - OFC Neugersdorf
    Anhalt Dessau - Energie Cottbus Amateure
    VFC Plauen - FC Lausitz Hoyerswerda
    VfB Leipzig - FV Dresden-Nord


    14.30 Regionalliga Süd
    VfR Aalen - FC Rot-Weiß Erfurt

    Bei herrlichem Wetter trafen heute im Stadion Lichterfelde die Mannschaften vom VfB Lichterfelde und dem Köpenicker SC aufeinander. Für beide ging es um nichts mehr da der VfB schon lange den Klassenerhalt gesichert hat und der KSC schon als Absteiger feststand. Die Spieler des VfB legten auch sofort los und brachten die während der gesamten Saison überforderte Abwehr der Gäste von Beginn an in Verlegenheit. In der 8. Minute landete ein zu kurzer Befreiungsschlag bei Florian Grewe und der zog aus 18 Meter von der rechten Strafraumecke ab. Wienhold im Tor hatte keine Chance mehr an den Ball zu kommen, ein Traumtor. Nur drei Minuten später kam Gökhan Bunge an den Ball, umspielte die halbe Hintermannschaft und den Torwart des KSC und hatte dann kein Problem mehr zum 2:0 ins leere Tor zu schießen. Die Köpenicker zeigten dann wieder ihr übliches Auftreten. Anstatt nun endlich Fußball zu spielen fingen sie an sich gegenseitig anzubrüllen. Jeder schob die Schuld auf den anderen und keiner kümmerte sich mehr um das Spiel. Und die Lichterfelder nutzten das eiskalt aus. In der 18. Minute marschierte Christoph Held durch das was eine Abwehr darstellen sollte und hatte kein Problem das 3:0 zu erzielen. Auf der Tribüne löste dieses Tor besondere Freude aus, denn es war das 50. Saisontor der Lichterfelder und man hatte nun scheinbar jemanden gefunden der das Bier nach dem Spiel finanziert. Weitere acht Minuten später fiel dann das 4:0 durch Florian Grewe. Nach dem Tor erspielten sich die Gastgeber zwar noch weitere gute Chancen, aber nun wollten sie den Ball ins Tor zaubern und das klappte noch nicht so ganz. Pause.


    Als die Spieler des KSC aus der Kabine kamen merkte man ihnen an dass die Halbzeitansprache wohl etwas heftiger ausgefallen war und die schien gewirkt zu haben. Auf einmal spielten die Gäste mit ohne sich dabei aber wirklich gute Chancen zu erarbeiten. Der VfB hatte aber nun größere Probleme zum Tor zu gelangen. Doch in der 65. Minute war es dann wieder soweit und Christoph Held konnte das 5:0 markieren. Man spürte auch in der Folgezeit die Spielfreude auf der einen Seite und das Warten auf den Schlusspfiff auf der anderen Seite. Der nächste bedeutsame Pfiff galt aber einem Foul im Strafraum des KSC. Den anschließenden Elfmeter konnte der wieder mal beste KSC-Spieler Wienhold parieren. Und fünf Minuten vor Schluss gab es dann tatsächlich eine Chance für den KSC. Wienhold schlug den Ball weit ab, Richard Nortey konnte sich durchsetzen und schoss aus gut 22 Metern von halb rechts auf das Tor. Dem etwas überraschten Keeper kam der Pfosten zu Hilfe, denn ansonsten hätte es den Ehrentreffer gegeben. Kurz darauf war dann auch Schluss und die Spieler aus Köpenick konnten froh sein das sie nur fünf Tore kassierten.


    Mit Betreuern, Spielerfrauen und allem was sonst noch so zählbar war, waren es 93 Zuschauer (etwas 30 Anhänger des KSC) im Stadion Lichterfelde. Die Fans der Köpenicker hatten wieder ihre zahlreichen Fahnen dabei waren aber während des Spiels ruhig. Nur einer war während der gesamten Spieldauer zu hören und der Typ dürfte Kult sein. Ein kleiner Junge mit VfB-Schal und Trommel machte mehr Lärm als der gesamte Rest. Er sang die typischen Fußballlieder und beschimpfte über die gesamte Spieldauer den Schieds- und Linienrichter.


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    Die Saison neigt sich dem Ende entgegen und der Fußball tritt in den Hintergrund. :( In den unteren Ligen herscht das totale Chaos. Bei TeBe weiß keiner Bescheid was Sache ist, in Schwerin hat sich die Mannschaft gegen den Verein ausgesprochen, in Erfurt ist auch kein Geld mehr auf dem Konto ... u.s.w.. Aber eines ist überall gleich, die Fans sind die Verlierer. :cry:

    Die Entscheidung könnte richtig teuer werden für die Eintracht. Nicht nur dass die Zuschauereinnahmen des wohl bestbesuchtesten Heimspiels wegfallen werden, der NOFV wird mit Sicherheit auch noch eine ordentlich Geldstrafe verhängen und die wenigen Sponsoren werden mit Sicherheit über einen Ausstieg nachdenken.

    Zitat

    Original von TennisSchläger
    Beide Mannschaften trafen wohl zum letzten Mal aufeinander, der BAK wird in der kommenden Saison mit großer Wahrscheinlichkeit als Galatasaray Spandau 07 antreten. man berichtet von einem Etat deutlich über 100.000 €, offenbar macht sich da jemand daran TeBe zu überholen.


    Wann fällt dann eigentlich dort die Entscheidung???

    Zitat

    Original von MR.RWE
    Der Liquiditätsengpass beim RWE beläuft sich bei etwa 100 000 – 200 000 €. Dieser wird in den nächsten 2 Wochen beglichen.


    Hoffen wir dass dieser wirklich beglichen wird. Wenn nicht gibt es wohl wieder das Thüringen-Derby, nur dann halt in der Oberliga.

    Die Sponsoren ziehen sich immer mehr aus dem Fußball zurück und dadurch werden immer mehr Vereine Probleme bekommen. Auf Dauer werden sich auch die Vereine in der Oberliga nur noch über die Eintittsgelder und Mitgliedsbeiträge finanzieren.

    Von Beginn an war zu merken dass die Spieler des SV Yesilyurt heute unbedingt gewinnen wollten um endlich den Aufstieg klar zu machen. In der 23. Minute setzte sich Yakut gegen zwei lustlose Abwehrspieler der Platzherren durch und zog aus acht Metern ab. Nico Thomaschewski hatte keine Chance den Ball abzuwehren. Nur fünf Minuten später gab es eine Ecke für Yesilyurt. Aksoy legt sich den Ball zu Recht und tritt diesen genau vor das Tor. Ob der Ball dabei die Linie überquert hat war nicht zu erkennen. Zumindest der Schiedsrichter war sich sicher und zeigte auf den Mittelkreis und so stand es 0:2. So blieb es bis zur Pause. Zu Beginn der zweiten Halbzeit fingen dann auch die Gastgeber an sich an diesem Spiel zu beteiligen. Kurz nach der traf Sebastian Müller mit einem Freistoss aus gut 30 Metern die Latte. In der 60. Minute war es dann Reckmann der per Kopf den Anschlusstreffer für den BFC erzielen konnte. Nach dem Tor zogen sich die Spieler der Gäste weit zurück und warteten auf den Schlusspfiff. Die Gastgeber konnten sich zwar durch die frei gewordenen Räume noch einige Chancen erspielen, aber meist wurden diese kläglich vergeben. Am Ende gewinnt der SV Yesilyurt mit 2:1 und sichert sich damit vorzeitig die Meisterschaft in der Verbandsliga Berlin.


    Im Sportforum fanden sich heute 671 zahlende Zuschauer ein (davon 30 Fans von Yesilyurt). In der ersten Halbzeit war es sehr ruhig auf den Rängen. Nach der Pause schienen nicht nur die Spieler des BFC sondern auch deren Fans aufzuwachen. Dabei half der Schiedsrichter aber mit einigen Fehlentscheidungen nach. Dieser übertrieb es dann aber was zur Folge hatte das etliche Gegenstände in Richtung Spielfeld flogen und das Spiel kurz vor dem Abbruch stand. Nach dem Schlusspfiff feierten die sonst überhaupt nicht zu hörenden Gäste-Fans ihr Team und den Aufstieg.


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    Der Betonweg führt genau vor den Wall entlang und könnte die Laufbahn gewesen sein. Auf dem KWO-Sportplatz wurde die Laufbahn auch mit solchen Betonplatten ausgelegt. Der Wall selbst ist mit den Jahren an einigen Stellen immer weiter abgerutscht, so wird es irgendwann im Poststadion auch aussehen wenn nicht endlich etwas getan wird. Man bräuchte alte Fotos um die ganzen Dinge zuzuordnen. Am besten wären historische Satelitenaufnahmen von 1945. :D

    Der Aufsichtsrat des Regionalligisten FC Rot-Weiß Erfurt hat das Präsidium samt Präsident Michael Leitenstorfer am späten Montagabend entlassen. Noch in dieser Woche soll ein Interims-Präsidium ernannt werden. Grund für diese Entscheidung sind die Finanzprobleme des mit cirka drei Millionen Euro verschuldeten Vereins. Wichtigste Aufgabe in der kommenden Wochen ist die Überwindung der Zahlungsunfähigkeit.