11.Spieltag Bezirksliga DD

  • fv laubegast - heidenauer sv 2:2


    gutes spiel. laubegast konnte die ersten 15 minuten ausgeglichen gestalten. danach bis zur pause heidenau am drücker. waren klar besser. tlw. schönes kurzpasspiel und auch gut über die aussen. ein halbes dutzen gute möglichkeiten - aber nur ein tor - terjek per kopf nach ecke. laubegast zeigt in der offensive dagegen nur ungefährliche distanzschüsse. nach der pause ein anderes bild. laubegast für 30 minuten jetzt klar besser. mit ihrer ersten chance auch der ausgleich, nachdem der hsv im fünfmeterraum nicht klären konnte. danach 2-3 chancen zur führung für die heimelf ungenutzt. um die 70. minute dann aber doch das tor für dresden. nach einem heidenauer blackout im mittelfeld liefen plötzlich zwei dresdner alleine auf das tor zu und spielen das souverän aus. danach schaltet laubegast einen ganz zurück. heidenau plötzlich wieder die bessere mannschaft. so fällt 10 minuten vor schluss auch noch der ausgleich (dittmann). der keeper der dresdner half dabei aber etwas nach. in den schlussminuten sogar noch 2-3 möglichkeiten für heidenau zum sieg - es blieb aber beim remis.


    330 zuschauer - fast die hälte aus heidenau würde ich schätzen.

  • Stahl erkämpfte sich heute im Jägerpark den 3. Sieg in Folge. Etwa 150 Riesaer und vielleicht 20 Einheimische waren vor Ort. Die 1. HZ hatte Stahl mehr Spielanteile und 1, 2 gute Chancen. In der 2.HZ war das Spiel ausgeglichen, ohne dass erst mal große Torgefahr aufkam. Der entscheidende Angriff ging über Burda, der auf Nollau ablegte und dieser netzte am rausstürzenden Torhüter zur Freude aller Mitgereister ins rechte Eck ein. Ein Lob an das Schiedsrichterkollektiv, gute objektive Leitung des Spieles. Langsam rücken wir der Spitze näher :schal1:

  • Meißner SV 08 - SV Chemie Dohna 1:0 (0:0)


    1:0 Nico Förster (61./Freistoss)


    Meißen holt mit ganz viel Glück 3 Punkte. Das Spielerische war aufjedenfall nicht gut. Meißen wie schon so oft in dieser Saison ganz schwach. Die erste Halbzeit war eine Katastrophe. Kaum Chancen. In der zweiten Hälfte war Meißen ein bisschen besser, aber nutzen die Chancen nicht. In der ersten Halbzeit gab es noch eine Chance wo der Torhüter klären wollte außerhalb des Strafraums und der Ball zum Gegner ging (MSV). Der MSV nutze selbst diese Chance beim freien Tor nicht. Es war aber auch nicht gerade leicht außerhalb des Strafraums dort zu treffen, aber das hätte er viel ruhiger angehen sollen und dann einfach reinschießen. In der 61. Minute fiel das 1:0 durch Nico Förster bei einem Freistoss. Dohna hatte dann noch einige gute Chancen. Manchmal waren schöne Kombinationen dabei. Naja, am Ende wäre wohl ein Remis verdienter gewesen. Aber wenn Meißen so auch gegen Heidenau nächstes mal spielt, dann verlieren wir ganz sicher. Danach kommt das Lommatzsch, da gehts ab im Kreisderby. Außerdem war heute der neue Carlos Hunzlik von Fortuna Leuben dabei. Leider musste er nach eine Verletzung ausscheiden.

  • Warum bist du in den Boxring gestiegen? :gruebel:



    Um Spaß zu haben!!!!!!
    Ach abwarten Hopfenblütentee trinken und alles auf uns zukommen lassen was kommt!!!
    Man kann mit voller Stolz behaupten das wir bester Aufsteiger sind!!! :support:

    Tradition ist eine Laterne: Der Dummkopf hält sich an ihr fest, dem Klugen leuchtet sie den Weg.

  • dynamo dresden III - bischofswerdaer fv 4:0 (2:0)


    sieg geht in ordnung - auch in der höhe. der bfv praktisch chancenlos - kommt erst zu möglichkeiten, nachdem dynamo einen gang zurückschaltet. war heute fast ein klassenunterschied. bin gespannt ob es im saisonverlauf eine mannschaft schafft einen punkt vom kunstrasenplatz rhs zu entführen - würde mich überraschen ...


    150 zuschauer - 30 gäste.


    spielbericht unter: www.schiebi.de

  • SV Wesenitztal - FC Lausitz Hoyerswerda 3:1 (0:0)


    Die erste Halbzeit lief gut an. Der FCL stand kompakt und sicher in der Abwehr. So wurden dann abgeklärt Konter gefahren. Da war nichts wirklich spektakuläres dabei, keine Großchance. Auf Seiten der Gastgeber war es aber auch nicht anders. Wir hatten das Spiel wirklich gut im Griff. Mein Highlight (ich weiß, man soll darüber keine Scherze machen!) die Verletzung von Pötschke. Der Junge hatte sich den Arschmuskel gezerrt. Kurios und erlebt man nicht aller Tage. Auch sehr ärgerlich für Martin.


    Nach dem Pausentee ging es ähnlich sicher weiter. Doch nun wurden die FC Lausbuben nun auch mutiger, wagten gefährlichere Aktionen nach vorn. Bach, Pfennig und Buder wirbelten vorn gut herum. So war es Martin Buder, der sich bis in den Strafraum vorgearbeitet hatte und dort nur durch ein Foulspiel gestoppt werden konnte. Den fälligen Elfer versenkte FCL-Kapitän und (Herzliche Glückwünsche!!!) Neupapa Mattias Mark gewohnt souverän (61. Minute). Bei dem bisherigen Spielverlauf muss das Ding doch jetzt durch sein, denn bis dahin kam von Wesenitztal eigentlich nichts. Nun wie das so ist, wenn der Gegner nicht mitspielt, kann man ihn doch mal einladen - dachte sich auch unsere Abwehr. So hatte es Robyn Steglich leicht, nur zwei Minuten nach unserer Führung den Ausgleich zu markieren. Dumm gelaufen. Aber noch war ja Zeit und die nutzte der FCL sehr gut. Denn nun gingen beide Teams von ihrer massiven Abwehr ab und lieferten sich ein gutes Spiel, bei dem wir dominierten. Allein Mark und Weckwert hätten die Führung besorgen müssen. Doch es kam anders: Was der Referee da genau gesehen haben will, ist unklar - klar war nur der Pfiff zu vernehmen und das Zeichen für den Strafstoß. Fünf Minuten vor Schluss besorgte Rüdiger Huster die unverdiente Führung. Doch das Spiel war noch immer nicht entschieden, wir warfen alles nach vorn. Das machte es dem SVW leicht, mit dem Konter von Peter Werner in der 88. Minute den Sack zuzubinden.

  • Ich relativiere mal ein wenig die "doch so unverdiente" Niederlage von Lausitz mit dem Spielbericht von der HP des SVW:


    Nach einer unruhigen Woche bei den Wesenitztalern war endlich Wiedergutmachung angesagt. Trainer Andreas Schmidt zog aus den vergangenen schwachen Spielen seine Konsequenzen und setzte einige etablierte Spieler auf die Ersatzbank.
    Nicht leistungsbedingt allerdings war der Wechsel im Tor, Rüdiger Huster stand nach fast einem Jahr erstmals wieder im Gehäuse der Gastgeber und konnte als lautstarker Antreiber der erhoffte und fehlerfreie Rückhalt sein.
    Die erste Hälfte verlief ohne wirkliche Höhepunkte. Dem SVW merkte man die Verunsicherung an und so plätscherte das Spiel hauptsächlich zwischen den Strafräumen hin und her. Die junge, kompromisslose Mannschaft der Gäste konnte so das Spiel weitgehend ausgeglichen gestalten und die wenigen Möglichkeiten der Gastgeber entschärfte der gute Gästeschlussmann Geraldo Mietschke.
    Anders die zweite Halbzeit, sofort war mehr Aggressivität im Spiel und mit Einsatzbereitschaft und Leidenschaft konnte nun endlich der erhoffte Druck auf das Gästetor erhöht werden. Völlig unerwartet gingen in dieser Phase aber die Gäste durch einen von Jiri Vencel verursachten Elfmeter mit 1:0 durch Matthias Mark in Führung (55´). Das sollte aber nur das endgültige Signal für die Gastgeber sein und mit einer weiteren Leistungssteigerung in der letzten halben Stunde wurde der FC Lausitz an die Wand gespielt. Nach sehr schöner Vorarbeit von Sten Albertowski konnte schon in der 60. Minute Robyn Steglich ungehindert zum fälligen Ausgleich einschießen. Weitere Angriffe rollten auf das Gästetor und in der 85. Minute war es schließlich Torwart Rüdiger Huster vorbehalten, einen an Peter Werner verursachten Foulelfmeter sicher zum 2:1 zu verwandeln. Nun war die Moral der Hoyerswerdaer gebrochen und nach einem langen Pass von Vencel ließ es sich Peter Werner nicht nehmen und verwandelte in der 88. Minute eiskalt zum Endstand von 3:1. Lobend erwähnt sei außerdem die souveräne Leistung von Schiedsrichter David Weiß und seinen Assistenten.