LICHTENBERG 47

  • Wer mehr fürs Spiel tut, holt meist 3 Punkte. So war es auch heute wieder.


    Auch wenn man sagen muss, die erste HZ von beiden Teams - ein Grottenkick! Viele Fehlpässe und ganze 2 Torschüsse, die dann auch noch zu Toren wurden.
    Der Gast geht nach einem Konter über rechts mit 0:1 in Führung. Eryigit wurde geschickt, eine Körpertäuschung und wunderbar schlenzte er den Ball in den langen Winkel. Klasse Tor.
    Nicht weniger klasse, war dann kurze Zeit später der Ausgleich durch Fiegen. Eine von vielen Ecken war mal wieder viel zu kurz, der Ball sprang dann aber genau vor die Füße von Fiegen und der mit einem satten Schuss, der meiner Meinung nach noch leicht abgefälscht wurde - und der Ball senkte sich über den TW hinweg ins Tor. Ebenso ein tolles Tor.


    In HZ 2 dann tat Lichtenberg mehr fürs Spiel, traute sich mehr zu. Aber dennoch ungenaue Zuspiele und Unzulänglichkeiten. Diese luden die Gäste zum Kontern ein. Toure, ein pfeilschneller Aussenspieler konnte es aber 2x nicht wirklich nutzen.
    Dann eine sehr umstrittene Szene. Der Gast mit einem Konter und ein Spieler wurde über links geschickt. Und der Linienrichter hebt die Fahne. Da hat man Glück gehabt, auf Lichtenberger Seite. Denn das war mit nichten Abseits. Der Spieler noch klar hinter dem Lichtenberger Verteidiger. Das wäre das 1:2 gewesen und wohl die Entscheidung.
    Aber wie es diese Saison so ist ...


    Der schönste Spielzug führt zum 2:1 für die 47er ... Über links spielte man sich durch. Die abwehr der Gäste war gut aufgerückt. Die Flanke kam dann direkt aus dem Lauf und in der Mitte, circa 7m vor dem Tor - stand Jahn völlig allein. Er konnte sich aussuchen, wohin er den Ball köpfen kann.


    Alles in allem, in meinen Augen - am Ende dann doch verdient, da Lichtenberg in HZ 2 einfach mehr fürs Spiel tat. Bestimmt 80% Ballbesitz.


    Aber man muss auch sehr große Kritik an das Schiedsrichtergespann senden. Sie haben sehr viele Fehlentscheidungen getroffen. Eine klare Tätlichkeit von einem Gästespieler nur mit gelb geahndet. Das war mehr als dunkelrot. Ellenbogenschlag im Laufduell mit einem Lichtenberger Spieler auf den Hals. Klarer geht es nicht.
    Dann hätte es auch meiner Meinung nach - ja, ich seh das so - rot für einen Lichtenberger Spieler geben müssen, der nach einem Foul an einen Gästespieler, einen anderen Spieler der Gäste noch in das "Getümmel" stieß ... Auch eine Tätlichkeit.
    Dazu das Zeitspiel der Gäste, das schon in HZ 1 begann (gab nur 1 Min Nachspielzeit, obwohl 5 angebracht waren). Diverse Einwürfe falsch bewertet und und und ... Das solche "Pfeifen" in der OL Spiele leiten, nun ja ... Scheint ja nix besseres zu geben. Prost Mahlzeit!


    Am Sonntag, dem 24.09.2017 - geht es dann zum Aufsteiger SC Staaken. Anpfiff: 14:00Uhr


    Tore:


    0:1 Eryigit (39.Min)
    1:1 Fiegen (42.Min)
    2:1 Jahn (89.Min)


    Aufstellung:


    Wollert - Zech (Ohlow 61.Min), Kulecki, Reiniger, Sinan - Mayoungou (Wahl 61.Min), Banze (Jahn 74.Min), Fiegen, Hollwitz (C), Gawe - Brechler


    Zuschauer:


    268

    Berliner Meister:


    1955, 1964, 1971, 1979, 1981, 1983, 1991, 2001


    Wichtigste und bekannteste Spieler:


    Jürgen Reimann, Michael Sobeck, Thomas Grether, Timo Hampf, Besart Berisha, Halil Savran, Christian Stuff, Uwe Lehmann (jetziger Trainer), Björn Bandermann (LEGENDE), Danny Kempter, Kadir Erdil, Sebastian Reiniger, Christian Gawe, Maik Haubitz, Thomas Brechler ...


    Es werden mit Sicherheit noch einige folgen - die das Spiel der 47er präg(t)en ...

  • Mit einem 3:0 Heimsieg konnten die Lichtenberger ihr Spiel klar gewinnen.
    Zu keinem Zeitpunkt konnten die Gäste auch nur etwas daran ändern, das sie vielleicht auf ein Remis aus sind.
    Zu deutlich war die spielerische Überlegenheit. Und auch technisch, war das nicht doll - was die Gäste anboten. Bis auf 2-3 Spieler, die ein bißchen was drauf haben.


    In der 9. Min fasste sich dann erstmals Gawe ein Herz und setzte nen ordentlichen Schuss ab. Der landete am rechten Pfosten und sprang von dort vor die Füße von Hollwitz, der den Ball im Tor unterbrachte.
    Quasi im Gegenzug versuchte Salhab - mit einer sehr schlechten schauspielerischen Leistung, nen Elfmeter zu schinden. Nicht mal gelb gab es dafür. Sowas geht gar nicht. Er wurde von vielen Zuschauern deshalb auch ordentlich ausgelacht. Einfach nur schlecht sowas.
    In der Folgezeit spielten die Gäste dann recht hitzig und foulten oft von hinten. Immer und immer wieder. Auch Salhab, der dann für Nachtreten mit Foul - die gelbe Karte bekam. Er musste dann auch zur HZ runter, wurde ausgewechselt.
    32 Minuten waren gespielt, als ein toller Pass von links in den Strafraum gespielt wurde und dort stand Brechler dann frei und schob den Ball am Gästekeeper vorbei ins Tor. Ein toller Spielzug.
    In der 40. Minute holte dann Hollwitz mal den Hammer raus. Aus knapp 25m hielt er drauf und der Gästekeeper konnte den Ball noch grade so um den Pfosten lenken. Die nachfolgende Ecke brachte nichts ein.


    Nach der Pause, wechselte der Gästetrainer gleich 3x. Und es zeigte ein wenig Wirkung. Altlüdersdorf wirkte nun geordneter und bekam nun auch mehr Zugriff aufs Spiel. Aber bis auf 1-2 halbwegs gefährliche Chancen, nichts ersthaftes dabei.
    In der 54. Minute dachte ich Jahn dann mal, ich flanke den Ball von halblinks in den Strafraum. Und dort stand Brechler frei - nahm den Ball mit der Brust an, ließ ich abtropfen und traf per Dropkick zum 3:0. Ein wirklich tolles Tor von ihm.


    Danach passierte nicht mehr viel. Einige Chancen, aber nichts wirklich gefährliches mehr.


    Was auffiel, Lichtenberg mit ungewohnter Fehlpassquote. Viele Bälle wurden nicht an den Mann gebracht. Landeten beim Gegner. Das muss sich bessern.
    Mann des Spieles für mich, Gelicio Banze. Was er abräumte und an Zweikämpfe gewann. Wirklich klasse.


    Tore:


    1:0 Hollwitz (9.Min)
    2:0 Brechler (32.Min)
    3:0 Brechler (54.Min)


    Aufstellung:


    Wollert - Sinan (Runge 66.Min), Reiniger, Kulecki, Ohlow - Fiegen (Schmidt 60.Min), Banze, Hollwitz (C), Gawe, Jahn (Grüneberg 60.Min) - Brechler


    Zuschauer:


    214

    Berliner Meister:


    1955, 1964, 1971, 1979, 1981, 1983, 1991, 2001


    Wichtigste und bekannteste Spieler:


    Jürgen Reimann, Michael Sobeck, Thomas Grether, Timo Hampf, Besart Berisha, Halil Savran, Christian Stuff, Uwe Lehmann (jetziger Trainer), Björn Bandermann (LEGENDE), Danny Kempter, Kadir Erdil, Sebastian Reiniger, Christian Gawe, Maik Haubitz, Thomas Brechler ...


    Es werden mit Sicherheit noch einige folgen - die das Spiel der 47er präg(t)en ...

  • Auf einem sehr schnellen, da nassen Kunstrasen, tat man sich schwer gegen den Bezirksligisten, der allerdings zu keiner Zeit in der Lage war, spielerisch mitzuhalten.
    Für das, was sie können - haben sie aber gut das Spiel der Lichtenberger - mit toller Laufarbeit und einem sehr engagierten Trainer an der Seite, gemeistert.
    Ballbesitz der Lichtenberger bestimmt bei 80%!
    Ich persönlich hoffe, das alle eingesetzten Spieler sich nicht verletzten. Bei "Schmidti" hatte man in der ersten HZ kurz den Atem angehalten, als er wegrutschte (ohne Einfluss des Gegners) und sich sofort das Knie hielt. Er spielte aber weiter und machte dann das 2:0 in der 2. Hälfte. Jahn konnte recht schnell in der ersten HZ zur Führung einnetzen. Ein Flanke von rechts kam in den Strafraum und er bekam die Fußspitze noch vor den Keeper. Der Ball ging dann somit ins Tor ...


    Pflichtaufgabe erfüllt und nun schaut man aufs kommende Wochenende, wo es am Samstag nach Wismar geht ...


    Tore:


    0:1 Jahn (6.Min)
    0:2 Schmidt (57.Min)


    Zuschauer:


    ???


    Aufstellung:


    Rösch - Einsiedel, Runge (C), Mayoungou, Wahl - Schmidt, Fiegen, Müller (70.Min Künne), Zech, Grüneberg - Jahn

    Berliner Meister:


    1955, 1964, 1971, 1979, 1981, 1983, 1991, 2001


    Wichtigste und bekannteste Spieler:


    Jürgen Reimann, Michael Sobeck, Thomas Grether, Timo Hampf, Besart Berisha, Halil Savran, Christian Stuff, Uwe Lehmann (jetziger Trainer), Björn Bandermann (LEGENDE), Danny Kempter, Kadir Erdil, Sebastian Reiniger, Christian Gawe, Maik Haubitz, Thomas Brechler ...


    Es werden mit Sicherheit noch einige folgen - die das Spiel der 47er präg(t)en ...

  • Mit 0:2 verlor Lichtenberg sein Heimspiel und war in allen Belangen klar unterlegen.


    Optik Rathenow Anfangs aufs Kontern bedacht, schaute sich das ganze erst einmal an.
    Und in der 3.Minute wäre das fast schief gegangen. Wahl wurde im Strafraum mustergültig angespielt und wie er den Ball aus 2m noch 5m über das Tor befördert hat, muss mir mal einer erklären. Geht "eigentlich" gar nicht.


    Dann, nach 10 Minuten hat Optik angefangen am Spiel dran teilzunehmen und wer sonst, als Murat Turhan besorgte das 1:0 ... Ein schneller Konter und der Ball wurde Klasse zwischen die Innenverteidigung der Lichtenberger durchgesteckt. Turhan im 1 gegen 1 mit der TW und er behielt eiskalt die Nerven. Ein toller Konter, perfekt gespielt.
    Danach kamen die Gäste immer besser ins Spiel. Waren spielfreudig, immer einen Tick schneller am Ball und bewegten sich viel.
    Dann das 0:2 ... Bei einem eigenen Angriff wurde der Ball am gegnerischen Strafraum verloren und der Zweikampf verloren ... nun ging es sehr schnell in Richtung Lichtenberger Tor. Runge verlor dann auch noch den Zweikampf und konnte nicht mehr schnell genug mit nach hinten eilen und der Ball zappelte nach toller Einzelleistung im Netz.


    Die 2. HZ - da gibt es nicht viel zu erzählen. Optik klar besser, hatte nun einige gute Chancen. Hervorzuheben ist ein toller Freistoß, den der Lichtenberger Keeper toll an die Latte lenkte und somit zur Ecke klärte, die nichts einbrachte.
    Lichtenberg ansich nun ein wenig besser, aber die Bewegungen der freien Männer fand kaum statt.
    Gawe wurde ebenfalls von den Gästen gut aus dem Spiel genommen, so das Lichtenberg nicht viel einfiel, als immer wieder über die Aussen zu kommen. Aber die Flanken wurden zu selten geschlagen, man versuchte oft sich in die "RedZone" zu dribbeln.


    Alles in allem ein mittelmäßiges Spitzenspiel, aber einen klar verdienten Sieger hat. Lichtenberg leider ohne Brechler und Hollwitz (krankheitsbedingt fehlend) und ohne TW Wollert. Was mit ihm war, keine Ahnung.
    Man konnte schon arge Qualitätsunterschiede im Spielaufbau, bewegen im freien Raum und der einzelnen Spieler erkennen.
    Optik nicht umsonst der TOP Favorit und sie werden dies auch bis zum Ende bleiben - den ersten Platz nicht mehr hergeben.


    Glückwunsch nach Rathenow


    Tore:


    0:1 Turhan (16.Min)
    0:2 Leroy (29.Min)


    Zuschauer:


    416


    Aufstellung:


    Rösch - Einsiedel, Reiniger, Runge (C), Sinan (Grüneberg 72.Min)- Wahl (Schmidt 72.Min), Banze, Fiegen, Gawe, Kulecki - Jahn


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    Berliner Meister:


    1955, 1964, 1971, 1979, 1981, 1983, 1991, 2001


    Wichtigste und bekannteste Spieler:


    Jürgen Reimann, Michael Sobeck, Thomas Grether, Timo Hampf, Besart Berisha, Halil Savran, Christian Stuff, Uwe Lehmann (jetziger Trainer), Björn Bandermann (LEGENDE), Danny Kempter, Kadir Erdil, Sebastian Reiniger, Christian Gawe, Maik Haubitz, Thomas Brechler ...


    Es werden mit Sicherheit noch einige folgen - die das Spiel der 47er präg(t)en ...


  • Optik nicht umsonst der TOP Favorit und sie werden dies auch bis zum Ende bleiben - den ersten Platz nicht mehr hergeben.


    Abwarten. 8) Irgendwie ärgert es mich um so mehr, dass ich nicht nach LI47 fahren konnte.


    Zitat

    Glückwunsch nach Rathenow


    Danke, auch für den Bericht.

  • Mit 2:1 konnte man das Heimspiel gegen den 1.FC Frankfurt gewinnen.
    Man kam sehr schnell zur ersten Chance und dies bedeutete gleichzeitig das 1:0 für Lichtenberg.
    Über rechts setzte man sich gut durch und die Flanke in die Mitte konnte dann Grüneberg ins leere Tor einschieben.
    Danach kam erstmal nichts mehr von Lichtenberg.
    Es wurden kaum Zweikämpfe verloren und viele, sehr viele einfache Fehlpässe.
    Frankfurt kam nach einer Ecke zum Ausgleich. Für mich wirkte die Situation so, als gab es irgendwie ein durcheinander in der Zuteilung der Heimmannschaft.
    Lichtenberg in HZ 1 mit vielleicht noch 2 Torchancen, aber keinerlei hochkarätige!


    In der 2. Hälfte dann ein anderes Gesicht der 47er ...
    Gawe und Sinan wurde eingewechselt. Und schon allein an Gawe konnte man sehen, wie das Spiel der Lichtenberger mit Ideen geprägt war und gute Verteilungen der Bälle durch Gawe.
    Meines erachtens steigt und fällt das Spiel der 47er mit ihm ...


    Und auch direkt die erste Ecke, getreten durch ihn - konnte Brechler (Torschütze vom Dienst) - mustergültig einköpfen.
    Lichtenberg immer wieder gefährlich, aber nicht zielstrebig genug.
    Dann kam die 67. Minute ... Kulecki mit einem taktischen Foul an der Mittellinie. Das zog die gelbe Karte mit sich. Da er schon in HZ 1 eine sah - heißt es: Gelb rot...


    Von nun an drückte Frankfurt, immer mehr und mehr ... Lichtenberg mit gelegentlichen Kontern - wenn man die konzentrierter zu Ende spielt, macht man den Sack zu.
    So blieb es bis zum Ende spannend. Aber Lichtenberg brachte das Ergebnis über die Zeit und kann sich nun am kommenden Wochenende ausruhen, da für sie ein spielfreies auf sie wartet.


    Danach am 11.11.2017 - kommt es im Pokal zum Duell gegen Viktoria Berlin ...


    Tore:


    1:0 Grüneberg (2.Min)
    1:1 Aniol (32.Min)
    2:1 Brechler (48.Min)


    Zuschauer:


    313


    Aufstellung:


    Rösch - Kulecki, Reiniger, Runge (C), Einsiedel - Fiegen, Mayoungou (Gawe 46.Min), Banze, Grüneberg, Jahn (Sinan 46.Min) - Brechler (Wahl 68.Min)

    Berliner Meister:


    1955, 1964, 1971, 1979, 1981, 1983, 1991, 2001


    Wichtigste und bekannteste Spieler:


    Jürgen Reimann, Michael Sobeck, Thomas Grether, Timo Hampf, Besart Berisha, Halil Savran, Christian Stuff, Uwe Lehmann (jetziger Trainer), Björn Bandermann (LEGENDE), Danny Kempter, Kadir Erdil, Sebastian Reiniger, Christian Gawe, Maik Haubitz, Thomas Brechler ...


    Es werden mit Sicherheit noch einige folgen - die das Spiel der 47er präg(t)en ...

  • In einem spannenden, nicht packenden Pokalspiel - konnten die Lichtenberger im heimischen Zoschke Stadion, die favorisierten Viktorianer im Elfmeterschießen besiegen.


    Die Führung in erster HZ durch die Gäste wurde toll herausgespielt. Ein langer Ball auf Benyamina auf rechts, der mit einer kurzen Körpertäuschung - lässt Einsiedel alt aussehen. Benyamina steckt dann den Ball durch, die Flanke von seinem Mitspieler findet den Kopf von Hasse und Wollert im Tor ohne Chance.
    Viktoria mit viel Ballbesitz und guter Ballsicherheit.
    Lichtenberg bekam dann ein Freistoß zugesprochen. Eine feine Komibnation folgte. Der Ball wurde auf Reiniger geflankt, der köpfte in die Mitte und ein Lichtenberger brachte den Ball Tor unter.
    Aber Reiniger stand im Abseits, FRAGWÜRDIGE Entscheidung Nummer 1 ...
    Dann eine weitere fragwürdige Situation. Ein Schuss der Lichtenberger landete an der Latte, von da sprang der Ball auf/hinter - man weiß es nicht - die Linie, aber irgendwie stand wohl ein Lichtenberger im Abseits. Diese Meinung hatte der Linienrichter exklusiv.
    FRAGWÜRDIG Nummer 2!


    Und dann die 3te FRAGWÜRDIGE Entscheidung, des Schiedsrichtergespanns.
    Es wurde ein langer Ball auf den Gästestürmer Kargbo gespielt. Er drang in den Strafraum ein, Wollert kommt raus und geht zum Ball. Bevor dies passiert, hebt der Stürmer ab .... Wollert, berührt ihn ein wenig und der Schiri pfeifft Strafstoß.
    Ergidi läuft an und verschiesst. Der war aber auch sehr schwach geschossen!


    In HZ 2 wurde dann Lichtenberg mutiger, aber ein katastrophaler Fehlpass von Fiegen in der 68.Min, direkt in die Füße von Kargbo - der dann halblinks sich durchsetzte und zum 0:2 abschloß, besiegelte eigentlich schon die Niederlage. Eigentlich.
    Auch wenn Viktoria ab da nur noch die Zeit im Auge hatte, der Keeper den Ball oft bis zu 15 Sekunden in der Hand hielt, beließ es der Schiedsrichter immer nur bei Ermahnungen, anstatt mal durchzugreifen. Das Zeitspiel sollte sich rächen.
    Lichtenberg erhöhte den Druck. Eine Ecke, kurz ausgeführt von Gawe und Grüneberg - Grüneberg flankte flach in die Mitte, ans Knie einer Verteidigers und der Ball landete im Netz. Das setzte nun nochmal Kräfte frei.
    Viktoria wirkte total platt, kam kaum noch zur Entlastung.
    Und in der der 90ten Minute nutzte Reiniger ein Unaufmerksamkeit in der Hintermannschaft der Gäste und machte den Ausgleich!
    Verdient, wie auch der neutrale Zuschauer befand.


    Es folgte die Verlängerung - aber da passierte auf beiden Seiten nicht mehr viel ...


    Und dann kam das Elfmeterschiessen und 1 Schütze wurde zum tragischen Held des Spiels ... Ergidi! Er verschoß schon in der regulären Spielzeit mit einem schlecht geschossenen Elfer und wiederholte das mustergültig.
    Einige befanden, das der noch schlechter geschossen war, als der in der ersten Halbzeit.
    Bis dahin verwandelten alle anderen Schützen ohne Chance für den Torwart!


    Lichtenberg konnte sich revanchieren. Denn in der letzten Saison verlor man noch in der Verlängerung gegen Viktoria, in der 2ten Runde.


    Torschützen:


    0:1 Hasse (8.Min)
    0:2 Kargbo (68.Min)
    1:2 Grüneberg (78.Min)
    2:2 Reiniger (90.Min)


    Elfmeterschießen:


    Ergidi verschießt den letzten Elfmeter für Viktoria. Alle anderen Spieler verwandelten vorher.


    Zuschauer:


    299


    Aufstellung:


    Wollert - Sinan (Wahl 82.Min), Reiniger, Runge (C) (Zech 73.Min), Einsiedel - Grüneberg, Banze (Jahn 80.Min), Fiegen, Hollwitz, Gawe - Brechler


    Hier das Elfmeterschiessen:


    GfLGRrzb-qg

    Berliner Meister:


    1955, 1964, 1971, 1979, 1981, 1983, 1991, 2001


    Wichtigste und bekannteste Spieler:


    Jürgen Reimann, Michael Sobeck, Thomas Grether, Timo Hampf, Besart Berisha, Halil Savran, Christian Stuff, Uwe Lehmann (jetziger Trainer), Björn Bandermann (LEGENDE), Danny Kempter, Kadir Erdil, Sebastian Reiniger, Christian Gawe, Maik Haubitz, Thomas Brechler ...


    Es werden mit Sicherheit noch einige folgen - die das Spiel der 47er präg(t)en ...

  • Tolles Video aus Groundhopper Sicht ... TOP!

    Berliner Meister:


    1955, 1964, 1971, 1979, 1981, 1983, 1991, 2001


    Wichtigste und bekannteste Spieler:


    Jürgen Reimann, Michael Sobeck, Thomas Grether, Timo Hampf, Besart Berisha, Halil Savran, Christian Stuff, Uwe Lehmann (jetziger Trainer), Björn Bandermann (LEGENDE), Danny Kempter, Kadir Erdil, Sebastian Reiniger, Christian Gawe, Maik Haubitz, Thomas Brechler ...


    Es werden mit Sicherheit noch einige folgen - die das Spiel der 47er präg(t)en ...

  • Gegen Strausberg konnte man mit 1:0 als Sieger vo Platz gehen.


    Das 1:0 in der 17.Minute durch Gawe, nachdem zuvor der Pfosten für die Gäste rettete ... Aber die Lichtenberger blieben hellwach, spielten weiter und Gawe machte das Siegtor.
    In der 22.Minute dann die Szene, die das Spiel entscheidet. Ein starker Pass aus dem Mittelfeld - in die Spitze zu Grüneberg. Der Gästetorwart kommt rausgestürmt und springt mit gestrecktem Bein in Grüneberg hinein.
    Klarer kann eine rote Karte nicht sein. Die hat der Keeper sich redlich verdient.
    Von nun an spielte nur noch Lichtenberg, musste sich aber in HZ 1 erstmal zurechtfinden.


    In der zweiten Hälfte dann zu 80% das Spiel auf ein Tor. Das Tor der Gäste.
    Aber dort VERZWEIFELTEN die Lichtenberger reihenweise am hervorragenden Ersatzkeeper und ehemaligen Lichtenberger Hampf.
    Was der gehalten hat, unglaublich. Auch wenn die Strausberger verloren haben, so haben sie den Mann des Spiels in ihren Reihen.
    Ob Grüneberg, Brechler oder Reiniger - alle brachten den Ball nicht über die Linie, weil Hampf immer wieder seine Hände dazwischen hatte.
    Respekt an die ganze Strausberger Mannschaft, die diese knapp 70 Minuten in Unterzahl das soweit recht ordentlich machten. Ab und an auch mal einen Konter setzten, aber so wirklich gefährlich - war dann letztendlich keiner.
    Alles in allem, ein verdienter Sieg der Lichtenberger, die hätten höher gewinnen müssen - wenn man sich die Torchancen ins Gedächtnis ruft.


    Tore:


    1:0 Gawe (17.Min)


    Zuschauer:


    208


    Aufstellung:


    Wollert - Zech (Jahn 64.Min), Reiniger, Fiegen, Wahl - Hollwitz (C), Mayoungou, Banze (Ohlow 64.Min), Gawe, Grüneberg (Müller 72.Min) - Brechler


    Hier ein paar Szenen vom Mann des Spiels: TIMO HAMPF!


    z77leCVO6VM


    aXIAscn8De0


    37rystojrgE


    Rz2pPK03lfE

    Berliner Meister:


    1955, 1964, 1971, 1979, 1981, 1983, 1991, 2001


    Wichtigste und bekannteste Spieler:


    Jürgen Reimann, Michael Sobeck, Thomas Grether, Timo Hampf, Besart Berisha, Halil Savran, Christian Stuff, Uwe Lehmann (jetziger Trainer), Björn Bandermann (LEGENDE), Danny Kempter, Kadir Erdil, Sebastian Reiniger, Christian Gawe, Maik Haubitz, Thomas Brechler ...


    Es werden mit Sicherheit noch einige folgen - die das Spiel der 47er präg(t)en ...

  • In einem eher mittelmäßigem Spiel konnten die Lichtenberger mit 2:0 gewinnen.
    In der ersten Halbzeit beide Teams noch sehr verhalten. Lichtenberg mit vielleicht 3 Torschüssen und die Gäste mit einem.
    Geprägt von vielen Fouls - die der Schiedsrichter aber kaum ahndete. Auf beiden Seiten ließ er viel durchgehen.


    Die 2. Hz dann - begann Lichtenberg sehr druckvoll. Und folgerichtig in der 53.Minute das 1:0 durch Jahn, der den fehlenden Brechler ersetzte.
    Kurz zuvor hätte er aber schon das 1:0 machen müssen, aber er schaffte es aus 3m den Ball übers Tor zu setzen.
    Nun war Lichtenberg am Drücker, es ergaben sich Räume, die aber nicht wirklich genutzt wurden.
    So dauerte es bis zur 73.Min - als Gawe den Ball nicht richtig trifft - von der Strafraumgrenze, der Ball zu Grüneberg hoppelt, der mit einer kurzen Drehung - den Ball aus 6m entgegen der Laufrichtung des Keepers - ins Tor setzte. Die Entscheidung!
    Von Malchow kam nichts mehr und Lichtenberg verwaltete das Ergebnis bis zum Ende.


    Verdiente 3 Punkte, weil die Heimmanschaft einfach mehr fürs Spiel tat.


    Tore:


    1:0 Jahn (53.Min)
    2:0 Grüneberg (73.Min)


    Zuschauer:


    146


    Aufstellung:


    Wollert - Sinan, Reiniger, Mayoungou, Ohlow - Wahl (Kulecki 69.Min), Fiegen, Hollwitz (C), Gawe, Grüneberg (Runge 83.Min) - Jahn (Einsiedel 59.Min)


    Hier mal eine Torchance vom Spiel:


    -8I0x1AHiQs

    Berliner Meister:


    1955, 1964, 1971, 1979, 1981, 1983, 1991, 2001


    Wichtigste und bekannteste Spieler:


    Jürgen Reimann, Michael Sobeck, Thomas Grether, Timo Hampf, Besart Berisha, Halil Savran, Christian Stuff, Uwe Lehmann (jetziger Trainer), Björn Bandermann (LEGENDE), Danny Kempter, Kadir Erdil, Sebastian Reiniger, Christian Gawe, Maik Haubitz, Thomas Brechler ...


    Es werden mit Sicherheit noch einige folgen - die das Spiel der 47er präg(t)en ...

  • Mit einer sehr eigenen Spielweise, konnten die Hausherren die 3 Punkte behalten. 80% der Angriffe wurden hoch und weit gespielt.
    Die Seelower sehr, sehr Körperbetont. 2-3x wurden Lichtenberger Spieler auf den Beton geschickt. Ja, Beton! Circa nen halben Meter neben der Auslinie, da befand sich ein Betonstreifen. Ich möchte nicht sehen, wie vom Spieler Fiegen der Oberschenkel ausschaut. 2x wurde er nämlich genau dorthin niedergestreckt.
    Und jedes Mal meinte der Schiri: "Alles wieder gut?"
    Klare Foulspiele gegen die Gäste wurden kaum gepfiffen - nur wenn ihm nichts übrig blieb.
    Warum nur wird es erlaubt, auf solchen Plätzen zu spielen?


    Zum Spiel: Seelow effektiv - ab und an auch mit guten Szenen. Lichtenberg bemüht, mit mehr Ballbesitz - guten Spielzügen, tollen Kombinationen. Aber mehr als den jeweiligen Ausgleich - war nicht drin ...


    Was für mich aber der Grund ist, nicht wieder nach Seelow zu fahren ist folgender Umstand - das dort einige Zuschauer, den Lichtenberger Spieler Mayoungou als "schwarze Sau" bezeichnet haben und Spieler Sinan als "Türkensau" betitelt wurde.
    Als ich die Dame mit dem Kinderwagen daraufhin ansprach, das sowas nicht sein muss und es nur ein Fussballspiel ist, wollte sie es nicht mal einsehen, das sie einen Fehler gemacht hat und weiter rumgemeckert hat.
    Darum fahr ich so ungern aufs Dorf zum Fussball gucken. Die scheinen dort einige irgendwo hängen geblieben zu sein. Das geht nicht! Nicht mal die Größe zu haben, sich zu entschuldigen ... Einfach nur schlecht!!! Und dazu halt, das sie selbst anscheinend einige polnische Spieler im Team haben. Ein Glück kenn ich persönlich solche Menschen nicht.


    Das nächste Spiel, das erste der Rückrunde ist dann in Brieselang. Ich muss mir überlegen, ob ich in dieses Dorf fahre und mir das Spiel dort ansehe. Hat wer Erfahrungen mit Brieslang und den Zuschauern dort?

    Tore:


    1:0 Jankowski (13.Min)
    1:1 Gawe (45.Min)
    2:1 Lawrenz (58.Min)
    2:2 Grüneberg (81.Min)
    3:2 Budzalek (90.Min)


    Zuschauer:


    119 (?) - wenn überhaupt, knapp 100 ...


    Aufstellung:


    Wollert - Sinan (Zech 69.Min), Mayoungou, Reiniger, Ohlow (Kulecki 69.Min) - Grüneberg, Hollwitz (C), Fiegen, Gawe, Wahl (Banze 59.Min) - Jahn

    Berliner Meister:


    1955, 1964, 1971, 1979, 1981, 1983, 1991, 2001


    Wichtigste und bekannteste Spieler:


    Jürgen Reimann, Michael Sobeck, Thomas Grether, Timo Hampf, Besart Berisha, Halil Savran, Christian Stuff, Uwe Lehmann (jetziger Trainer), Björn Bandermann (LEGENDE), Danny Kempter, Kadir Erdil, Sebastian Reiniger, Christian Gawe, Maik Haubitz, Thomas Brechler ...


    Es werden mit Sicherheit noch einige folgen - die das Spiel der 47er präg(t)en ...

  • Was für mich aber der Grund ist, nicht wieder nach Seelow zu fahren ist folgender Umstand - das dort einige Zuschauer, den Lichtenberger Spieler Mayoungou als "schwarze Sau" bezeichnet haben und Spieler Sinan als "Türkensau" betitelt wurde.
    Als ich die Dame mit dem Kinderwagen daraufhin ansprach, das sowas nicht sein muss und es nur ein Fussballspiel ist, wollte sie es nicht mal einsehen, das sie einen Fehler gemacht hat und weiter rumgemeckert hat.
    Darum fahr ich so ungern aufs Dorf zum Fussball gucken. Die scheinen dort einige irgendwo hängen geblieben zu sein. Das geht nicht! Nicht mal die Größe zu haben, sich zu entschuldigen ... Einfach nur schlecht!!! Und dazu halt, das sie selbst anscheinend einige polnische Spieler im Team haben. Ein Glück kenn ich persönlich solche Menschen nicht.


    Das nächste Spiel, das erste der Rückrunde ist dann in Brieselang. Ich muss mir überlegen, ob ich in dieses Dorf fahre und mir das Spiel dort ansehe. Hat wer Erfahrungen mit Brieslang und den Zuschauern dort?



    Ja Edelfan , diese "Erfahrung" muss man in Seelow nicht unbedingt machen. Haben wir jedoch bei einigen "Besuchen" dort auch erfahren müssen, dass einige Idioten glauben sich so bemerkbar zu machen. Aber nicht nur in der Kreisstadt Seelow. Unsere 2.Mannschaft weiß auch von solchen " Erfahrungen" bei den Punktspielen aus einigen Dörfern im östlichen Brandenburg zu berichten.
    Klar werden die Verantwortlichen von Victoria Seelow den vorhandenen Kunstrasenplatz als möglichen Vorteil nutzen. Falls möglich, machen das sicherlich auch andere Vereine. Ein " Geschmäckle" hat das jedoch wenn man sehr kurzfristig unmittelbar vor Spielbeginn die Unbespielbarkeit des Rasenplatzes erklärt. So wie vor dem Heimspiel am 24.11. gegen Altlüdersdorf.


    Bezüglich Brieselang habe ich eigentlich positive Erfahrungen. Bin bisher bei zwei Auswärtsspielen dort gewesen und habe eine
    sachliche und angenehme Atmosphäre empfunden.

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