Beiträge von truk

    Die Highlights vom Spiel zeigen ja nur eine Chance für den Strausberg und bestimmt 10 gute neben den Toren von Staaken. Truk warst du dort? Sehen uns beim Spiel gegen BSCSüd, dort gehts um ALLES für beide Mannschaften.

    Ja, Samstag wichiges Spiel gegen die Südler. Der FCS hat da einiges gut zu machen. Bei der letzten Begegnung mit den Südlern gab es am 4.5. 19 in Brandenburgern mit 6:0 eine deftige Klatsche.

    Es war eines der Spiele der desaströsen Rückrunde.

    Übrigens, man trifft am Samstag auf einen alten Bekannten. Mario Block war beim FCS in der Rückrunde 2015/2016 Trainer beim FCS. Ab heute ist er Trainer bei den Brandenburgern.

    Um welchen Herr Meyer handelt es sich denn?


    Daniel oder André?

    Offenbar keiner von beiden als Trainer beim FCS , da beide bei Aue nur freigestellt. War zu hören, dass einer von den Meyers sich intensiv mit der Trainersuche beim FCS beschäftigt haben. Potientieller Trainer soll feststehen und wird in Kürze vorgestellt.

    Die Highlights vom Spiel zeigen ja nur eine Chance für den Strausberg und bestimmt 10 gute neben den Toren von Staaken. Truk warst du dort? Sehen uns beim Spiel gegen BSCSüd, dort gehts um ALLES für beide Mannschaften.

    Konnte leider nicht nach Staaken kommen. Familie geht manchmal vor.

    Habe das gestern Nachmittag auch erfahren.


    Hier die offizielle Mitteilung des Vereins bei fupa:

    https://www.fupa.net/berichte/…ainer-reiman-2538625.html


    Hat mich mein Eindruck nach der PK also nicht getäuscht.

    Habe allerdings angenommen, dass man die Spiele gegen Staaken und Brandenburg Süd abwarten wird.

    Offenbar hat der Vorstand nicht resigniert und es spielten auch finanzielle Gründe eine Rolle.

    Wie man hört, kommt wohl Christof Reimann beim BFC als Trainer unter.


    Die überwiegende Mehrzahl der Fans waren und sind der Meinung, dass es ein grundsätzlicher Fehler der Verantwortlichen war, im März den Vertrag mit Christof Reimann um 2 Jahre zu verlängern.


    Morgen in Staaken übernehmen die Co-Trainer Thomas Meister und Marian Grohn die Verantwortung an der Seitenlinie.

    Der Verein wird zeitnah einen neuen Trainer präsentieren.

    Ich war am Dienstag beim Training und habe mir das mal angesehen. Man muss sagen das diesmal eine gute Stärke von Spielern da war, alle (Trainer und Spieler) sehr engagiert, so müssen sie immer spielen. Am Montag sollen nur 12 Spieler da gewesen sein, Begründung mit Arbeit/Universität/Verletzungen. Das meint wahrscheinlich der Trainer auf der PK. Von hilfslosigkeit kann hier nicht die Rede sein, das Training hättest du sehen sollen.

    Mein Eindruck auf Hilflosigkeit beruhte nicht auf die Aussage des Trainers zur mangelnden Trainingsbereitschaft. Dies bezog sich auf Aussagen des Trainers in dieser PK zu den Situationen und Reaktion der Mannschaft die zu den beschriebenen Gegentoren führten.

    Diese Situationen können den Trainerteam nicht erst seit dem letzten Heimspiel aufgefallen sein.

    Für mich war schon eine gewisse Hilflosigkeit bei Christof Reimann zu seinen Statements der letzten PK festzustellen.

    Wer die Spiele gegen Greifswald, Hertha 03, Pampow gesehen hat, musste sehen, wie ähnliche Situationen zu den vielen Gegentoren führten.

    Bereits im ersten Heimspiel gegen Seelow wurde besonders in der Schlussphase die Abwehrschwäche sichtbar. Hier kassierte man wie im folgenden Spiel bei TB in den letzten 10 Minuten die entscheidenden Gegentore.

    Erst nach der Niederlage in Greifswald wurde offenbar von den Verantwortlichen Probleme in der Abwehr erkannt und dass die Defensive nicht ligatauglich agiert. Nach dem Weggang der Innenverteidiger wurde auf diese Positionen nicht äquivalent mit Neuverpflichtungen besetzt.

    Wie zu hören war, ist wohl Kenan Günaydin wieder zum Verein gestoßen. Sollte er in der Form sein, wie vor der Winterpause 2018/2019 kann er durchaus eine Verstärkung auf dieser Position sein.

    Christof Reimann hat ja bei der PK sich eindeutig positioniert, dass bei den folgenden Spielen gegen Staaken, Brandenburg, BW gesiegt werden muss. Alles andere wäre ja aus seiner Position kaum zu verstehen.

    Es dürfte wohl nach diesen Spielen auch den Verantwortlichen des FCS klar sein, wohin die

    Reise des FCS hingeht. Oder hat man schon nach den desaströsen Ergebnissen resigniert und sich mit dem Abstieg aus der OL abgefunden ?

    FCS vs. Hansa II 0:6 (0:1)


    https://www.youtube.com/watch?…ist=UUPLAYER_FCStrausberg


    Habe mir nun nach derm Urlaub die PK vom letzten Heimspieldebakel gegen Hansa II angesehen.


    Christof Reimann spricht hier von den kommenden drei Spielen gegen Staaken (20.10. auswärts) , Brandenburg Süd ( 26.10. heim ) und Ludwigsfelde (auswärts) , die man schlagen muss um in der OL zu bestehen. Abgesehen, dass man gegen Ludwigsfelde erst am 23.11. spielt und am 02.11. bei BW Berlin antritt, sollten hier möglichst 9 Punkte her.

    Damit hat Christof Reimann sicherlich Recht, denn sonst dürfte es ziemlich düster für den FCS aussehen. Die Stunde der Wahrheit hat offenbar für den FCS und den Trainer angebrochen.

    Etwas merkwürdig auch die von ihm in der PK geäußerte Kritik an einige Spielsituationen, aus denen dann der Gegner ziemlich leichtfertig die Tore und macht.

    Diese Situationen sind jedoch nicht neu, sondern daraus resultiert u.a. auch ie Niederlagenserie seit März in der vergangenen Saison.

    Es ist grundsätzlich die Aufgabe des nun dreiköpfigen Trainerteams dies abzustellen.

    Unverständlich auch die nun öffentliche Schelte an die Mannschaft bzw. an einigen Spielern und der Trainingsbereitschaft. Letztendlich bleibt hier der Eindruck von Hilflosigkeit.

    Truk deine Mannschaft über du immer berichtest gewinnt zweimal, aber nicht ein Post von Dir, bist du überhaupt ein Fan/Berichterstatter?

    Bernd74, bin seit ca. 14 Tagen im Auslandsurlaub. Konnte somit die Spiele nicht sehen. Ich poste seit Jahren eigentlich nur über Spiele , die ich selbst gesehen habe. Und so seit ca. 6 Jahren hier im Forum. Gehe davon aus, dass du Samstag das Debakel -Spiel im Stadion gesehen hast. Erstaunlich dein Posting hierzu. Von Schönrederei bzw. Schönschreiberei erreicht man in bei der derzeitigen Situation des FCS auch nichts. Solltest mal den Bericht vom Spiel mal von Edgar in der MOZ bzw. bei Fupa lesen. Immer sehr sachlich. Können uns ja mal beim nächsten Heimspiel oder bereits in Staaken in 2 Wochen austauschen. Die Situation beim FCS ist seit März , Rücktritt von Holger Ohde , Udo Richter u. Co - Trainer Daniel Doniak eine Krisensituation ( sh. Ergebnisse) . Auch wenn Trainer Christof Reimann das im Fupa- Interniew das so nicht sehen möchte und verneint. Solange die wichtige Position des sportlichen Leiters vakant ist , ist kaum Verbesserung in Sicht. Schreibe das alles vom Airport in Rhodos. Sch... Ryan- air hat wieder mal 3 Std. Verspätung.

    Das war dann wohl das Ausrufezeichen gegen Pampow, allerdings nicht wie von truk vielleicht erhofft.

    Bei 1:6 siehts schwierig aus mit Optimismus. Auch wenn Pampow noch ganz andere Truppen unterschätzen werden.

    Ja kettcar, kann man wohl so sagen. Jedoch von Unterschätzung des Gegner kann wohl heute keine Rede sein. Das der FCS heute ein Dreier erreicht, habe ich nach der von mir beschriebenen Vereinssituation und den letzten Spielen nicht unbedingt erwartet.

    Das jedoch solch ein Debakel gegen einen gewiss nicht stark aufspielenden Gegner heute in der Energie- Arena vom FCS zu sehen war, war dann doch überraschend. In dieser Verfassung hat der FCS auch gegen jedes andere Team der OL nicht die Spur einer Chance und überhaupt NICHTS in der OL zu suchen.

    Die Abwehr war kaum landesklassentauglich. Eine Spielanlage war nicht erkennbar. Letztendlich waren Einzelaktionen maßgebend wenn es für die Gäste torgefährlich wurde. Nicht zu übersehen auch die Unsicherheit bei den Leistungsträgern. In den letzten 10..15 Minuten war dann heute Auflösungserscheinungen beim FCS unübersehbar. Fassungslos sahen die nur noch wenigen FCS- Fans, wie emotionslos und teilnahmslos Christof Reimann auf seinem Trainerstuhl das Spiel verfolgte. Eigentlich bleibt den Verantwortlichen des FCS überhaupt nichts anderes übrig, als nun die Reißleine zu ziehen. Oder besser, Christof Reimann erklärt sofort seinen Rücktritt. Jedenfalls muss nun der Vorstand sofort handeln. So kann es nicht weitergehen.

    Nochmals zur Erinnerung:

    Völlig überraschend, unerwartet und für viele unverständlich verlängerte der Vorstand am 29.06.2018 den Vertrag mit Reimann bis 2021 ( ca. 2 Wochen vorher erklärte am 11.03.18 der sportliche Leiter Holger Ohde zurück.) Die Bilanz des FCS seit dem Rücktritt von Ohde saisonübergreifend nun nach dem heutigen Debakel: 19 OL- Pflichtspiele, davon 16 Niederlagen, 2 Unentschieden und nur 1 Sieg

    (24: 51 Tore u. 5 Pkt.!!!!).

    Quo vadis FC Strausberg ?


    Am Sonntag trifft der FCS in der Energie- Arena gegen den Aufsteiger MSV Pampow.

    Ein wichtiges Spiel für den FCS. Es sollte hier unbedingt ein Dreier her, um nicht bereits nach fünf Spieltagen als Absteiger der lfd. Saison zu zählen und die Rolle vom SV Malchow

    der vergangenen Saison einzunehmen.

    Die Bilanz nach vier Spielen der Saison ist ernüchternd oder direkter ausgedrückt desaströs:

    vier Niederlagen, 0 Pkt. und ein Torverhältnis von 5 : 17.

    Mit diesen Ergebnissen knüpft der FCS nahtlos an den Tiefflug der letzten Halbserie an.

    Zur Erinnerung: zur Winterpause der Saison 2018/2019 belegte der FCS mit 25:30 Toren, 22 Pkt. einen achtbaren 8.Tabellenplatz. Beendet wurde die Saison auf dem 13.Rang mit 42:64 Toren, 33 Pkt. Äußerst glücklich vermied man damit den drohenden Abstieg, da der SV Altlüdersdorf freiwillig den Rückzug aus der OL-Nord erklärte.

    Die Gründe für diesen Tiefflug wurden bereits in meinem Posting vom 19. Mai (FC Strausberg Saison 2018/2019) nach der Niederlage in Altlüdersdorf (4:1) beschrieben.


    Daran hat sich m.E. nichts geändert. Die Gründe für diese Ergebnisse waren und sind weiterhin

    hausgemacht.

    - Der Rücktritt des sportlichen Leiters Holger Ohde am 11.03.19.( Dieses wichtige Amt

    im Verein ist immer noch vakant).

    - Der nachfolgende Rücktritt des Beraters und Koordinators Nachwuchsbereiches und

    Vorstandmitgliedes Udo Richter nach dem 20.Spieltag am 20.03.19.

    - Für viele unverständlich auch die Reaktion des Vorstandes zu diesem Zeitpunkt

    mit der Verlängerung des Vertrages um 2 Jahre mit Trainer Christof Reimann

    und seinem Co Daniel Doniak am 29.03.19 vor dem Spiel in Greifswald.

    - Last not least erklärte der Co-Trainer Daniel Doniak sofort nach der Auswärtsniederlage

    bei Hertha 06 am 07.04.19 sofort nach dem Spiel seinen Rücktritt.


    Nach diesen Ereignissen waren und sind die Ergebnisse für den FCS wahrlich nicht berauschend.

    Seit der Verlängerung mit Trainer Christof Reimann ist die Bilanz in den bisherigen 14 Spielen in OL-Nord saisonübergreifend (4 Spiele Saison 2019/2020) sehr ernüchternd.

    In Zahlen ausgedrückt: 14 Niederlagen, 2 Unentschieden, 1 Sieg, das sind 22:43 Tore und 5 Pkt.

    (Seit dem Rücktritt von Holger Ohde ein Spiel mehr und 15 Niederlagen, 2 Unentschieden).

    Der Tiefenflug der Rückrunde wurde bisher in den 4 Spielen der neuen Saison nahtlos fortgesetzt.


    Noch optimistisch verkündeten die Verantwortlichen bereits vor der Sommerpause am 27.06.19

    die Vertragsverlängerung von 17 Spielern bis 2021. Es wurden auch 7 Spieler verabschiedet. Darunter mit Barlage, Mastalarz, Wittur und Günaydin vier Abwehrspieler sowie mit Tuchtenhagen ein defensiver Mittelfeldspieler. Man war sich auch im Klaren, dass es eine schwere Saison geben würde. Allerdings vermisst man hier nach den Abgängen von Leistungsträgern den Blick auf eine Verstärkung der Abwehr zu richten.

    Nach den Niederlagen am 1. und 2.Spieltag gegen Seelow und TB wurde noch vom Pressesprecher und 2. Vorsitzenden Matthias Luttmer von Ruhe bewahren gesprochen. Allerdings wurde von ihm aber bereits eine Abschlussschwäche ausgemacht. Ziemlich spät wurde nach der Niederlage in Greifswald Probleme in der Abwehr erkannt , und dass die Defensive nicht ligatauglich agiert.

    Es ist nicht zu übersehen, dass versäumt wurde gleichwertige Spieler zu verpflichten.

    Stattdessen verpflichtete man Masse statt Klasse und im Mittelfeld und in der Abwehr.

    Das bisherige Torverhältnis von 5:17 spricht hier eine eindeutige Sprache.


    Sollte am Sonntag gegen den Aufsteiger aus der Nähe Schwerins nicht ein Sieg gelingen, geht

    der FCS sehr, sehr schweren Zeiten entgegen.

    FC Strausberg - SV Victoria Seelow 2:4 (1:1)

    Heimpleite im Derby

    Bereits in der 3.Minute ging der FCS nach einem Eckball in Führung. Gäste Torhüter Dorosevs und Abwehrspieler Jankowsky behinderten sich gegenseitig und der Ball landete im Tor zur 1:0 Führung für den FCS. Die Victoria aus Seelow offensichtlich durch die frühe Führung verunsichert.

    Der FCS mit schnellen Angriffen und weiteren Möglichkeiten als Istvanic und später Neuzugang Karasu freigespielt wurden, jedoch die Großchancen vergaben. Hier wirkte die Gästeabwehr alles andere als sicher. Zu diesem Zeitpunkt musste es eigentlich 2:0 stehen.

    Der überraschende Ausgleich fiel in der 25.Minute als die FCS- Abwehr einfach den Ball nicht klären konnte und Rymar den Ball zum 1: 1 über die Torlinien bringen konnte.

    Nach dem Ausgleich erhöhte Seelow den Druck. Die Gäste nun viel aggressiver, mit frühem Pressing

    gewann die Zweikämpfe. Der FCS ließ sich viel zu sehr In die eigene Hälfte drücken, wirkte nun ängstlich und kaum noch offensiv aktiv. Fehlpässe häuften sich. Die Gäste bis zur Halbzeitpause mit zwei Großchancen um die Führung zu erzielen. Diese wäre durchaus verdient und somit der Halbzeitstand mit dem 1:1 für den FCS glücklich.


    Nach der Pause mit Umstellung beim FCS. Reischert rückte auf die rechte Außenverteidigerposition. Hohlfeld von dieser Position auf die rechte Angriffsseite. Der FCS in den folgenden 20 Min. nun mit mehr Initiative, jedoch zu wenig Durchschlagskraft und weiterhin mit zahlreichen Fehlpässen.

    In der 72.Min. nutzen die Gäste eine erneute Unsicherheit in der FCS Abwehr.

    Der schnelle Noga kann sich auf der rechten Seite durchsetzen und seine Eingabe kann Kosmacvos unbedrängt die 2:1 Führung erzielen. Fast im Gegenzug kann nach einem schnellen Angriff über die rechte Seite Hohlfeld die Gästeführung egalisieren. Hier sah Gäste-TW Dorosevs nicht gut aus.

    In den letzten 15 Minuten Seelow mit mehr Spielanteilen, jedoch nicht so druckvoll wie vor der Halbzeitpause. Der FCS mit mehreren Möglichkeiten zum Kontern, die aber nicht entschlossen genutzt wurden. In der 81. Min. ein Freistoss für die Gäste an der rechten Strafraumgrenze.

    Nabil Nasser steht völlig blank und kann die Eingabe direkt zur erneuten Führung für die Victoria verwandeln. Nach einem Eckball in der 89.Min. sorgt Wolbaum nach Kopfballstafette erneut völlig freistehend für die endgültige Entscheidung für Victoria Seelow.


    In einem niveauarmen Oberligaspiel siegte verdient der Aufsteiger aus Seelow.

    Seelow zeigte mindesten in HZ 1 den besseren Fussball. Unverständlich, dass sich der FCS

    nach 20 Min. so weit zurückzog. Die Abstände waren viel zu groß und man versuchte dann zumeist mit langen jedoch ungenauen Bällen hinter die Gästeabwehr zu kommen. Die Quote bei den Fehlpässen war groß. Auffällig, dass Felix Angerhöfer im Mittelfeld in HZ 1 kaum zu sehen war. In der zweiten Hälfte war er wesentlich besser.


    Was sich bereits in den Spielen des FCS in letzten Halbserie 2018/2019 zeigte, man hat den Oberligaabstieg glücklich durch den Verzicht von Altlüdersdorf vermieden, kann es auch diese Saison nur um den Klassenerhalt gehen. Hier bedarf es jedoch einer erheblichen Steigerung zumal die Vorbereitungsspiele alles andere als überzeugend waren.


    Die Abgänge werden nur schwer zu kompensieren sein. Besonders in der Abwehr war das am Freitagabend zu spüren. Die Abwehrspieler Yannick Mastalerz, Leon Barlage, Niklas Wittur. Kenan Günaydin (in der Winterpause suspendiert) und Dominik Tuchtenhagen (deffensives Mittelfeld) verließen aus unterschiedlichen Gründen den Verein.

    Als Zugang für die Abwehr wurde nur mit Ruben Pulayman nur ein Spieler verpflichtet (am Freitag auf der Bank).

    Den Abgang von Martin Kemter scheint man offenbar mit Metin Karasu einen guter Mittelstürmer verpflichtet zu haben. Jedenfalls spielte er am Freitag sehr ordentlich, sollte jedoch besser das nachträgliche Lamentieren bei Schiedsrichterentscheidungen lassen.

    Schaut man sich die nächste Gegner mit TB (auswärts), Hertha 03 (heim), Greifswald (auswärts) an, und die Mannschaft steigert sich nicht erheblich gegenüber der Leistung am Freitagabend,

    ist durchaus zu befürchten, dass dann nach vier Spielen nur 0 Punkte in der Tabelle stehen.

    Das zweite Vorbereitungsspiel des FCS endete heute mit einem klaren 4:0 Sieg gegen Türkiyemspor.

    Es war eine einseitige Begegnung in der der FCS bereits nach 15 Minuten mit 3:0 führte.

    Beim FCS kamen wieder vier Probespieler zum Einsatz, die durchaus überzeugten.

    Insgesamt ein gutes Spiel des FCS mit einigen sehenswerten Spielzügen.


    Der FCS fährt nun eine Woche ins Trainingslager nach Niedersachsen. Dort wird man am 12.07. gehen den Landesligisten Braunschweiger BSC Acosta ein Testspiel bestreiten wird.

    Im ersten Testspiel nach der Sommerpause gab es eine 0:1 Niederlage gegen Union Fürstenwalde (RL-Nordost).

    Fürstenwalde mit mehr Spielanteilen, jedoch wenig Chancen und ziemlich harmlos im Abschluss.

    Trainer Maucksch wechselte in der Pause komplett durch. Nun auch Union druckvoller und mit mehr Torchancen. Der FCS mit einigen Kontern, in ungewohnter Aufstellung mit nur den 6 Stammspielern Günther (TW), Schulze, Hohlfeld, Angerhöfer und Sariboga und mit insgesamt 7 Probespielern.

    Alles im allem ein bereits ganz gut gelungenes Spiel des FCS mit bemerkenswerten Spielverständnis zwischen den Stammspielern und den neuen Spielern.

    Für mich von den neuen Spielern auffällig die Nr. 17 (Nima Behnejad von TB ?) und die Nr. 3

    Am Sonntag um 12 Uhr im SEP bereits das zweite Testspiel gegen den Berlinligisten Türkiyemspor, da Absage von Spandauer Kickers.

    Start des FCS in die Saison 2019/2020


    Der FCS begann am vergangenen Montag mit dem Trainingsbetrieb.

    Bereits heute 19:00 Uhr findet im SEP das erste Testspiel zur neuen Saison statt.

    Gegner ist der Regionalligist Union Fürstenwalde.


    Hier die weiteren Testspiele des FCS:


    07.07./ 12:00 im SEP: FCS vs. Spandauer Kicker (BL)

    Testspiel im Trainingslager

    20.07./ 13:00 im SEP: FCS vs. Einheit Bernau (BBL)

    24.07./ 19:30 bei VfB Fortuna Biesdorf (BL)

    27.07./ 12:00 in der Energie Arena : FCS vs. Eintracht Miersdorf/Zeuthen (BBL)

    30.07./ 19:00 in der Energie Arena: FCS vs. Woltersdorfer SV (LKO)


    Folgende Abgänge sind bisher bekannt:

    Martin Kemter (Ziel unbekannt)

    Niclas Wittur (Studium USA)

    Leon Barlageund Domenic Tuchtenhagen ( beide Eintracht Mahlsdorf)

    Caga Aslan ( BFC Meteor 06)

    Yannick Mastalarz (Sparta Lichtenberg)

    Kenan Günaydin ( Tasmania Berlin)


    Die Abgänge bedeuten auf jedem Fall eine Schwächung des FCS. Handelt es sich doch mit Martin Kemter, Yannick Mastalarz., Niclas Wittur und Domenic Tuchtenhagen um Stammspieler.

    Besonders bedauerlich ist der Weggang von Martin Kemter. Martin Kemter war nicht nur spielerisch und kämpferisch Vorbild auf dem Spielfeld sondern auch in seiner offenen sympathischen Art bei den Fans sehr beliebt. Wie zu hören war, passte wohl seine offene Art und Meinung nicht immer den Verantwortlichen und dem Trainer so ins Konzept. Das Angebot des Vereins zur Vertragsverlängerung war wohl so „gestrickt“, dass er nicht annehmen konnte. Schade, der Abgang von Martin Kemter ist sicherlich ein nicht unerheblicher Verlust für den FCS.

    Leon Barlage kam in der letzten Saison aufgrund einer langen Verletzung nicht zum Einsatz, wäre aber bei voller Genesung ein sicherer Stammspieler in der Abwehr.

    Ebenfalls ein großer Verlust für den FCS ist Caga Aslan, der leider vom Coach aus unterschiedlichen Gründen in der Rückrunde kaum berücksichtigt wurde.

    Kenan Günaydin wurde in der Rückrunde wohl aus disziplinarischen Gründen nicht mehr berücksichtigt.


    Zugänge sind bisher nicht bekannt. Mit insgesamt 17 Spielern wurden die Verträge verlängert.

    Mit 5 Spielern werden wohl bei den geplanten Vorbereitungsspielen getestet und ggf. Verträge abgeschlossen.

    Der FCS konnte mit viel Glück, u.a. aufgrund des OL-Verzichtes von Altlüdersdorf, die Relegation bzw. den drohenden Abstieg vermeiden.

    Zur Saison 2018/2019 hatten die Verantwortlichen des FCS eine junge und talentierte Mannschaft zusammen. Die Ergebnisse in der Hinrunde sprachen auch für sich.

    Zum Rückrundenauftakt hatte man mit 23 Pkt. und einem offenbar gesicherten 7. Tabellenrang.

    Danach folgte eine desaströse Rückrunde mit Tiefensturz in die absolute Abstiegsgefahr.


    Hier waren sicherlich hausgemachte Gründe die Ursache:

    Rücktritte vom sportlichen Leiter Holger Ohde, Nachwuchskoordinator Udo Richter sowie Co-Trainer Daniel Doniak.

    Bisher ist noch nicht bekannt, ob und wann und mit wem die vakante Position des sportlichen Leiters nun besetzt werden soll.


    Sollte es den Verantwortlichen kurzfristig nicht gelingen den Kader nicht nur bei der Mannschaft mit Zugängen zu verstärken, muss befürchtet werden, dass der FCS in der kommenden Saison als einer der ersten Abstiegskandidaten gelten wird.

    Für den FCS ganz wichtiges Spiel am Sonntag in Altlüdersdorf

    Für den FCS geht es am Sonntag gegen den Abstieg. Diese Situation drei Spieletage vor dem Saisonende hätten sich die Verantwortlichen und die Fans zur Winterpause nicht träumen lassen.

    Zum Rückrundenauftakt hatte man mit 23 Pkt. und einen offenbar gesicherten 7. Tabellenrang.

    Danach folgten nur noch zwei Siege gegen Staaken und Torgelow, jedoch neun Niederlagen. Fielen die Niederlagen gegen Blau Weiss, Stendal, TB und Neustrelitz mit einem Tor Unterschied noch recht knapp aus, so waren die Klatschen gegen Greifswald und besonders in Brandenburg recht heftig.

    Der FCS konnte seit der Winterpause in keiner Weise mehr an die Leistung der 1.Halbserie anknüpfen. Bezeichnend dafür die Ergebnisse der letzten vier Spiele, die alle verloren wurden und mit einem Torverhältnis von 1: 12 als desaströs bezeichnet werden müssen.

    Ständige Wechsel bei den Aufstellungen in den Spielen nach der Winterpause aus unterschiedlichsten Gründen, oft aber auch sehr unverständlich für die Fans, waren sicherlich verantwortlich für diese Ergebnisse. Beispiel hierfür, dass die spielerisch starken Cagan Aslan und Kaan Bektas oft nur auf der die Bank saßen bzw. aufgrund beruflicher Verpflichtung nicht ständig zur Verfügung standen. Darunter litt erheblich die spielerische Komponente und die Offensive.

    Die hauptsächliche Ursache, die auch dem aufmerksamen Betrachter und sogar auch Außenstehende nicht verborgen blieb, waren jedoch mit Sicherheit folgende Gründe:

    - Der Rücktritt des sportlichen Leiters Holger Ohde am 11.03.19.

    - Der nachfolgende Rücktritt des Beraters und Koordinators Nachwuchsbereichs und

    Vorstandmitgliedes Udo Richter nach dem 20.Spieltag am 20.03.19.

    - Für viele unverständlich auch die Reaktion des Vorstandes zu diesem Zeitpunkt

    (Niederlagenserie) mit der Verlängerung des Vertrages mit Trainer Christof Reimann

    und seinem Co Daniel Doniak am 29.03.19 vor dem Spiel in Greifswald.

    - Völlig überraschend dann auch schließlich der Rücktritt des Co-Trainers Daniel Doniak sofort nach der Niederlage am 22.Spieltag im Spiel in Charlottenburg am 07.04.19.


    Wie zu hören war, begründete Doniak den Rücktritt, dass er die Mannschaft nicht mehr erreicht (!!).

    Man hätte gern erfahren, was Trainer Reimann hierzu zu sagen hat, denn der Rücktritt seines Co wurde auch nicht in den Medien erwähnt.

    Spielerische Defizite, Verunsicherung der Spieler waren oftmals in den letzten Spielen nicht zu übersehen. Vom schnellen Umkehrspiel wie vor der Winterpause war nur selten zu sehen. Meist wurde mit weiten und hohen Bällen agiert. Bemerkenswert wenn der Trainer das auch in der PK nach dem letzten Spiel gegen Hertha 03 bemängelt.

    Während des Spieles jedoch nicht darauf reagiert, von der Bank oftmals emotionslos und sprachlos wirkt. Es ist ausschließlich seine Aufgabe, Defizite zu erkennen und die Mannschaft richtig einzustellen.

    Es darf bezweifelt werden, dass ihm das in den drei letzten Spielen nun gelingt.

    Aufgrund der Ereignisse in den letzten Wochen ist die derzeitige Krisensituation hausgemacht. Die daran Beteiligten haben trotz angebotener Vermittlung nicht mehr an einem Tisch gefunden um die bestehenden Differenzen zu beseitigen.

    Brandenburg Süd 05 vs FCS 6:0 (3:0)

    Heftige Klatsche in der Havelstadt


    Auf der HP des FCS und bei Facebook war vor dem Spiel zu lesen, dass die Mannschaft in der Trainingswoche bei hoher Trainingsbeteiligung und super positiver Stimmung bis in die Haarspitzen motiviert sind und zwingend die 3 Punkte holen möchten.


    Davon war leider am Samstag gegen den abstiegsgefährdeten Tabellenvorletzten BSC Süd nichts zu sehen.

    Gleich zu Beginn war zu sehen, dass nur einen Mannschaft den Sieg holen wollte, und das waren die Havelstädter. Bereits in der 7.Min. stand Rene Görisch im 5 m Raum vollkommen frei und konnte den Flanke von rechts ungehindetrt zum 1: 0 einköpfen.

    Es kam noch schlimmer für den FCS. In der 17.Min. spielte sich Evgeni Pataman durch die Abwehrreihe des FCS und erzielte das 2:0. Vom FCS kaum etwas zu sehen. Man stand viel zu weit vom Gegner, kam nicht in die Zweikämpfe, Fehlpässe auf kurzer Distanz. Die Abstände der zwischen den Reihen waren viel zu weit. Die Unsicherheit der Spieler war unübersehbar. Danach 15 Min. fand der FCS etwas besser ins Spiel und kam auch zu zwei guten Möglichkeiten.

    Die beste vergab Tino Istvanic in der 37.Min, gut freigespielt freistehend vor dem Torwart des BSV.

    Den Knackpunkt für den FCS dann in der 44.Mi. als erneut Pataman auf der rechten Seite nicht nur Tim Falk ausspielte und unbedrängt auf 3:0 erhöhte. Kurz darauf noch eine Möglichkeit für den FCS, jedoch ein Abwehrspieler des BSV kann den Ball noch von der Torlinie schlagen.

    Nach 10 Min. in Halbzeit 2 noch ein Tiefschlag für den FCS. Der noch auffälligste FCS-Spieler Kaan Bektas musste verletzt vom Platz und mit Transport ins Krankenhaus. Sprunggelenkverletzung , wahrscheinlich Bruch oder Bänderriss. Bektas wird bis zum Saisonende fehlen.

    Kurz darauf dann die endgültige Entscheidung als Alexander Eirich in der 57. Min. das 4:0 macht. Spätesten hier waren alle Messen für den FCS gesungen.

    Der BSV dann noch mit mehreren Möglichkeiten. Der FCS völlig von der Rolle weit aufgerückt und sogar Marvin Jäschke mit Patzer, musste noch das 5:0 und 6:0 (85./ 88.Min) hinnehmen.

    Fazit:

    Desolate Vorstellung des FCS. Gegen einen gewiss nicht übermäßig starken Tabellenvorletzter BSV Brandenburg Süd musste man an diesem Tag eine derbe Klatsche einstecken. Es war vorher bekannt, dass man hier auf einen auch mit viel Körpereinsatz spielenden Gegner treffen würde. Der FCS ließ jedoch gerade diesen Einsatz vermissen, hier musste man in den Zweikämpfen mehr gegenhalten. Beste Spieler des FCS waren für mich bis zum verletzungsbedingten Ausscheiden Kaan Bektas und mit Abstrichen in HZ 1 Mathias Reischert.

    Ganz schwierige Lage für den FCS mit Trainer Christof Reimann, der nun nach dem überraschenden Rücktritt des Co-Trainers Daniel Doniak nach dem Spiel gegen Hertha 06 allein die Mannschaft wieder aufrichten muss.

    Der nächste Gegner ist am Sonntag in der Energie-Arena Hertha 03. Gewiss kein leichtes Unterfangen dann drei Punkte gegen den Abstieg zu erreichen..

    FCS vs Torgelower FC Greif

    Verdienter und wichtiger Sieg


    In der ersten Spielhälfte sahen die 111 zahlenden Zuschauer ein schwaches Oberligaspiel beider Teams. Bis auf zwei nennenswerte Schüsse des FCS auf das Gästetor, beide gingen knapp am linken Pfosten vorbei ins Toraus, kaum erwähnenswertes.. Torgelow zählte eine gefährliche Tormöglichkeit, die aber Marvin Jäschke klasse entschärfte. Sonst waren Torraumszenen Mangelware. Den FCS- Spielern merkte man die letzten Niederlagenserie an, wirkten unsicher und gehemmt.


    Der FCS begann nach der Pause mit mehr Power. Bereits nach fünf Minuten eine Ballpassage mit Felix Angerhöfer und Tino Istvanic im Strafraum der Gäste. Der Gästespieler mit der Nr. 14 verhinderte mit der Hand ein weiteres Passspiel. Klarer Elfer, Schiri pfeift sofort und kein Protest der Torgelower. Den Strafstoß verwandelt Martin Kemter sicher zum 1:0. Diese Führung löste die Bremse im Spiel des FCS. Nun sah man eine sich steigernde FCS- Mannschaft. Die Zweikämpfe wurden gewonnen, das Mittelfeld wurde schnell überbrückt. Besonders durch Angerhöfer wurde über die rechte Seite viel Druck erzeugt und für die Gäste gefährlich. Vom Torgelower FC war nur noch wenig zu sehen. Die Torraumszenen vor dem Gästetor häuften sich. In der 71.Min. setzt sich Angerhöfer erneut über die rechte Seite durch. Seine Flanke auf den langen Pfosten kann Tino Istvanic per Kopf zum 2:0 verwandeln.

    Die Gäste versuchten nun etwas offensiver zu agieren, jedoch weiterhin recht harmlos und nur mit einem Torschuss. Für den FCS ergaben sich nun noch mehr Räume und Möglichkeiten.

    Das schönste Aktion sahen die Zuschauer dann in der 90 Min. Angerhöfer setzt sich erneut auf der rechten Seite durch. Dieses Mal läuft im Zentrum der eingewechselte Mathias Reischert mit, nimmt die Flanke volley und vollendet zum 3:0 Endstand.

    Fazit:

    Schwache Vorstellung beider Teams in HZ 1. Steigerung des FCS mit Beginn der zweiten Spielhälfte und folglich auch ein verdienter Sieg, der auch noch höher hätte ausfallen können. Der Sieg sollte jedoch nicht überbewertet werden, da sich mit den Gästen am Sonntag ein schwacher Gegner vorstellte. Sehr überraschend nach den guten Ergebnissen in den letzten Spielen. Torchancen wurden dieses Mal vom FCS auch genutzt. Hervorzuheben ist die gute Leistung von Felix Angerhöfer gegenüber zum letzten Spiel bei Hertha 06.


    Schiedsrichter Max Bringmann nicht wirklich überzeugend, pfeift ziemlich kleinlich bei beiden Teams.

    Am Sonntag 21.04. muss der FCS zum nächsten schweren Auswärtsspiel in Neustrelitz antreten.


    Nun wird es noch ziemlich eng für den FCS. Das Heimspiel am Sonntag in der Energie-Arena

    gegen die Greifen aus Torgelow wird sicherlich richtungweisend sein. Gelingt hier kein Dreier geht’s in den Bereich der Abstiegsränge. Auffällig, in den bisherigen sechs Spielen der Rückrunde stehen

    fünf Niederlagen und nur ein Sieg auf das Konto des FCS. Die Mannschaft konnte bisher nicht an das Leistungsniveau der Hinrunde anknüpfen bzw. herangeführt werden. Das Potential ist vorhanden und konditionelle Nachteile sind eigentlich nicht erkennbar. Viele Fans sehen hier als Grund die wiederholten Änderungen in der Aufstellung des Teams. Ein durchweg vorgegebenes Konzept bzw. System ist oftmals nicht erkennbar, was sich dann auch in wachsender Unsicherheit der Mannschaft zeigt.

    Sehr wahrscheinlich ist auch, dass die Ereignisse der letzten Wochen innerhalb des Vorstandes nicht ohne Einfluss auf die Mannschaft geblieben ist. Außenstehende haben den Eindruck, dass sich bei den Verantwortlichen eine gewisse Kopflosigkeit bemerkbar gemacht hat. Dazu passt auch was sich am Sonntag nach dem Spiel in Charlottenburg dann so gezeigt hat.

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