Die Frage ist: Wen interessiert es tatsächlich? Die Zuschauer eher weniger wenn ich mir die Zahlen der vergangenen Jahre ansehe. Aber vlt kommt mit dem Erfolg auch der Zuspruch. Ich hoffe die Investitionen dienen nicht nur dem Selbstzweck. Und befürchte dass die Konkurrenz durch HRO als etablierter Standort einfach zu groß ist um über die RLNO hinaus zu planen.
Beiträge von Helfers Kampfbahn
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Gericht kippt einen Tag vor Qualiendspiel die Entscheidung des FSA zum Landespokal 20/21.
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Ich schreibe das mal schon in den neuen Fred, hat ja Relevanz.
Mutmaßlich gibt es in der Saison 20/21 keine Absteiger aus der Nofv Oberliga. Verbandsgericht kasdiert Beschluss des Nofv. Somit verleiben BRB Süd, CZ Jena Zwo und Wacker NDH in der OL.
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Der SV Graf Zeppelin Abtsdorf legt Berufung gehen das Urteil des Sportgerichts ein.
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In LSA gibt es jetzt gibt es eine Petion der Amateurvereine zum FSA Pokal im Speziellem sowie zum Umgang des FSA mit dem Amateurlager zu Coronazeiten im Allgemeinen.
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Der Ausgang des FSA Landespokal 2020/21 wird wohl auf juristischem Weg entschieden.
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Eine eingleisige OL NO wäre sicher sportlich attraktiver, aber vom logistischen Aufwand her enorm. Von Greifswald nach Bischofswerda ist es schon fast eine Tagesreise. Außerdem habe ich den Eindruck, dass die Nordstaffel immer mehr zur Berlin Liga wird. Hängt damit zusammen, dass finanzielles und sportliches Potential sich in der Hauptstadt konzentriert und die Fußballprovinz dabei in die Röhre guckt. Ähnliches gilt auch zunehnend für die RLNO. Kurzum: Die OL ist tatsächlich kaum attraktiv, auch gemessen an den Zuschauerzahlen. Wobei Traditionsvereine wie Lok Stendal noch einen etwas höheren Zulauf haben. Aber auch die RLNO hat ein Attraktivitätsproblem: Nach Halberstadt, Rathenow oder Altglienicke verirrt sich auch kaum jemand.
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Gedankenspiele bei Lok Stendal zum aktuellen Stand der Einbindung von Nachwuchsspielern in die 1. Männermannschaft.
Sicher ein generelles Problem im höherklassigen Amateurfußball.
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Der BSC Süd wehrt sich mit allen Mitteln gegen den Abstieg.
Dieses hier ist zumindest fragwürdig.
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Und hier noch ein Bsp für die coronabedingten Problematiken im Nachwuchsamateurfußball in LSA.
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Jetzt wirds kalt und amtlich in LSA: Landespokal wird eingefroren, Qualiendspiel zw HFC und FCM zur DFB Pokalteilnehmeremittlung findet aber statt. Gelder werden an Teilnehmer über den Zeitraum der kommenden 2 Jahre verteilt.
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Es geht nicht um direkte Unterstützung durch den DFB, sondern darum Amateurvereinen mittels Satzungsrecht faire sportliche Chancen einzuräumen - bspw im Landespokal. Anerkennung und Wertschätzung können auch Mittel zum Zweck sein. Aber außer Lippenbekenntnissen ist von denen "da Oben"nichts zu hören. Lieber streitet man sich intern um Führungsposten oder den nächsten Bundesjogi. Und Subsidiarität oder gar Solidarität ist von den Profi- und Lizenzvereinen auch nicht zu erwarten.
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Genau: Hilf Dir selbst und dann ist Dir geholfen. Toller Ansatz. Was ich bemängele - und was in diesen Tagen immer stärker erkennbar wird- ist die fortschreitende Kommerzialisierung des Profifußballs im Allgemeinen. Maketing, Fernsehgelder usw. Und gerade in der aktuellen Situation wird das offenkundig. Klar, schuldig sind alle irgendwie. Es gibt keine Guten und Bösen. Nur Gewinner und Verlierer. Und um zum Landespokal zurückzukomnen: Ein wenig mehr Bodenständigkeit wäre hier heilsam. Sprich: Teilnahmeberechtigt sind nur Vereine ab Spielklasse 4. Und wenn die Drittligisten vernünftig wirtschaften würden, käme man auch ohne Pokaleinnahmen aus. Ich sehe da keine Benachteiligung.
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Womit wir wieder beim eigentlichen Punkt wäten: Dem Geld. Ob SuperLeague oder Liga 3. Hier geht es in erster Linie um Vermarktung und nicht um sportliche Aspekte. Machen wir uns nichts vor. Auch im Amateursport geht es um Kohle. Aber auf dieser Ebene kommen wir dem sportlichen Aspekt näher als im Profibereich. Spielordnungen und Satzungen hin oder her. Wenn der DFB mal ausnahmsweise eine positiven Eindruck hinterlassen möchte, dann sollte er den Amateurfußballern mehr Aufmerksamkeit schenken.
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Tja, dann mal viel Glück. Eine schlagkräftige Truppe hatte Kroos schon geformt. Meiner Meinung nach aber (noch) nicht RL tauglich. Auch war der Zuschauerzuspruch meiner Meinung nach eher schlecht für die guten gezeigten Leistungen der Mannschaft Leider reichen nur eigene Talente - wie es so schön heißt - oft nicht aus um höherklassig zu spielen. Aber vlt hilft ja die Verbindung zum großen Nachbarn HRO.
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Es zweifelt ja keiner dass alles satzungskonform ist. Allerdings ist durch die Etablierung der 3. Liga ein Hybrid entstanden - gedacht als Aufangbecken des Lizenzfußballs - der sich scheinbar weder in die eine noch in die andere Richtung zugehörig fühlt. Und wenn man sich - siehe vorstehendes Interview- bspw seitens des FCM gar als Amateurverein geriert bleibt man als eigentliche ehrenamtliche Amateurtruppe ratlos am Wegesrand zurück. Diese Zeiten zeigen mal wieder auf dass es in vielen Bereichen hapert und in viele gewaltige Lücken klaffen. Da wundert einen dann auch so etwas wie das SuperLeague Disaster nicht mehr.
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Aufschlussreiches Interview zum Landespokal in LSA. Und ja: Drittligisten sind per Eigendefinition nur Amateure. Zumindest in diesem Wettbewerb.
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Das kommt noch dazu. Um es noch einmal festzuhalten: Der bundesweit ausgespielte Finaltag heißt TAG DER AMATEURE. Da hat bspw eine SGD oder ein FCM/HFC nichts verloren.
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Sehe ich anders. Für mich liegt die Benachteiligung ausschließlich im Amateurbereich. Natürlich gibt es auch dort entgeldorientierten Vertragsamateurfußball. Und es gibt immer Vereine die strukturell und finanziell ab SK 4 abwärts sehr gut aufgestellt sind und Wettbewerbsvorteile haben. Aber einen Drittligisten mit Spielern die täglich trainieren oder außer InstagramPosts abzusetzen sonst nichts zu tun haben, dafür 8.000 brutto Monatssalär kassieren in einen Amateurwettbewerb zu schicken, halte ich für fragwürdig. Die Drittligisten können sich doch qualifzieren - über Platzierung in der Liga. Wo liegt da die Benachteiligung?