Beiträge von Helfers Kampfbahn
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Zitat: "undifferenzierte Verbotsstrategie' - kann man so sehen. Oder als förderales Chaos mit unzähligen Provinzfürsten die meinen einen Beitrag zur Meinungsvielfalt leisten zu müssen.
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Auch Schleswig Holstein bricht ab. Als Überbrückung gibt einen originellen Derby Cup.
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Das würde dann am Bsp desNordosten bedeuten dass ein reiner Amateurligist aus dem Landesvetrband in eine 4. Profiliga aufsteigt oder umgekehrt ein Profiligist in das Amateurlager abstürzt. Wie wann es dreht oder wendet, zufriedenstellend ist alles nicht. Vor dem Hintergrund der momentanen Lage stellt sich sowieso alles ein wrnig anders dar. Aber das wird ja kein Dauerzustand sein. Ein Dauerzustand wird dagegen die Frage wer sich eine 4. Liga überhaupt leisten kann. Vermarktung hin oder her. Die durschnittlich 300 Zuschauer bei Rathenow, Altglienecke oder Halberstadt finanzieren den Saisonetat bestimmt nicht. Eine Lösung wäre den Amateurbereich attraktiver zu gestalten, vlt länderübergreifende Ligen unter regionalen Aspekten zu schaffen um durch Derbys Attraktivität zu gewinnen (MV und SH, Thüringen und Sachsen plus südl LSA, nördl LSA und BB). Ich fand die 99er Jahre Variante gut, 3 gestaffelte OL, dazu später dann die RL. Je mehr Ligen man schafft um so teurer wird es.
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Die Schaffung einer 4. ProfiLiga wäre für bestimmte Vereine und deren Vermarktung sicher eine gute Idee. Würde jedoch die Entfremdung zwischen Profi und Amateurfussball noch verschärfen und die unteren Ligen (Oberliga, Verbandsligen) unter Umständen noch weiter abwerten. Oder anders gesagt: Absteiger aus der 4. Liga würden tief fallen. Soll eine weitere Liga sozusagen eine Halbprofizwischenliga als Auffangbecken dienen? Oder die 5. Liga professionalisiert werden? Wer kann sich das leisten? Die Hälfte der 3 Liga Vereine steht knapp vor dem Finanzkollaps - auch ohne Corona. Darunter sieht es noch schlimmer aus - auch wg Corona. Ein schmaler Grat das Ganze.
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Gerade dort. Eigenartig. 😳
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Die AG Saisonfortführung tagt für die OL in der kommenden Woche. Ziel ist weiterhin Abschluss der Hinrunde und Wertung der Spielzeit. Gemäß der neuen Verordnung und anhand der aktuellen C- Fallzahlen wäre in den meisten BL ein eingeschränkter Trainingsbetrieb im Amateursport ab 22.03. möglich.
Der Stand der Dinge bei Lok Stendal sieht aktuell so aus:
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Viel Erfolg und auf baldiges Wiedersehen!
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Lübeck hat heute überraschenderweise gegen HRO 1:0 gewonnen...
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Weiterhin Planungsunsicherheit hinsichtlich der laufenden Saison in der Oberliga. So auch bei Lok Stendal.
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Der Amateurfußball ist ein gutes Beispiel das derzeit in Deutschlands Coronapolitik so einiges ungerade läuft. Die unterschiedlichen Ansichten hinsichtlich des Saisonabschlusses sind - bei aller vereinseigenen Egomanie - nachvollziehbar. Eine unvollständig gespielte Hinrunde als Wertungsgrundlage erscheint nicht gerecht. Ein Saisonabbruch in den Amateurspielklassen wäre sinnvoll, wird aber dadurch verzerrt, dass in den Profiligen gespielt wird und da auf jeden Fall Auf und Absteiger ermittelt werden. Ich rechne nicht damit dass bis Juni noch etwas hinsichtlich Neustart passiert. In LSA ist bspw ein Neustart an eine mehrwöchige 35Inzidenz geknüpft. Derzeit bei 90er Werten kaum vorstellbar.
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Ich fürchte dit wird nix mehr mit der laufenden Saison im Amateursport. Zumindest in LSA.
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Die Arbeitsgruppe Saisonfortführung stellt Richtlinien auf. Saison endet zum 30.06.21. Einfache Hinrunde. Vorlauf Neustart mit 4 Wochen. Ermittlung der Aufsteiger in die RL. Abstiegsregelung wird noch festgelegt.
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Erneuter Umbruch bei Lok Stendal bahnt sich an. Mal schauen in welcher Liga er dann vollzogen wird.
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Und hier noch einmal der Wortlaut des Nofv in Gänze
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Analog zum Neustart der RLNO am 01.03.21 soll die OL Anfang April starten. Gespielt werden soll zumindest die Hinrunde final. Der Fokus liegt auf der Ermittlung eines Aufsteigers. Alles andere ist weiterhin unklar.
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Hier erst einmal die 5 Grundsätze der AG Fortführung: Saisonende definitiv am 30.06.21. Dabei 4 Wochen Vorbereitungszeit und keine Wochenspiele.
Ein Abbruch der Saison erscheint daher durchaus als Option. Wäre aus meiner Sicht auch plausibel. Und müsste Spielklassenübergreifend umgesetzt werden.
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Nofv verlängert Spielpause bis mindestens 28.02.21.
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Die Begründung ist schon lustig (aber wahr). Erinnert mich in der Tonalität an längst vergangene Zeiten. Kampf dem Coronavirus durch Leibesertüchtigung. Egal. Corona zeigt aber nur das grundsätzliche Problem noch einmal (wie auch derzeit in der freien Wirtschaft bei den zahllosen vom Ruin bedrohten Klein- und Kleinstunternehmen): Ab welcher Spielklasse lohnt sich Fussball? Wie finanziert sich der Spielbetrieb in den semiprofessionellen Spielklassen? Macht es Sinn auf diesem Level relativ viel Zeit und Geld zu investieren? An dieser Stelle schon oft diskutiert. In vielen Vereinen in dieser Spielklasse läuft bspw relativ viel Vereinsleben auf ehrenamtlicher Basis ab. Dazu hat aber nicht jeder Zeit und Lust. Im Breitensport ja alles nachvollziehbar und machbar. Aber je höher es geht um so aufwendiger wird alles. Und wofür? Nachwuchsarbeit sicher. Aber die gibt es auch in den untersten Spielklassen. Warum also Oberliga bzw Regionalliga spielen? Der einzige Weg wäre die Vertiefung der Identifikation mit dem regionalen Umfeld, den Verein als Gegenentwurf zu den überzüchteten Profivereinen in Liga 1 bis 3 darzustellen. Spieler aus der Region, viel Ehrenamt. Vielleicht ist das ein Mittel.