• der erste negative "höhepunkt" war heute der reporter von eurosport beim rodeln - 2. lauf. außer das vorlesen der zeiten (kann ja jeder am bildschirm sselbst machen) und den ewigen wiederholen der passagen/kurven, gab es null informationen. das war journalistisch echt gruselig.


    und die holländer holen keine medaille bei den 3000m der damen- überraschend.


    ström gewinnt überraschend auf der kleinen schanze bei den frauen und die überfliegerin prevc schaute ganz schön bedröppelt. die deutschen frauen enttäuschen insbes. im 1. durchgang, am ende die plätze 7,9, 16

  • So eine Vielzahl von Disziplinen und Sportarten bedingt eben eine Vielzahl an Reportern. Manche müssen dann in Sportarten ran, die nur bei Olympischen Spielen übertragen werden und die sie selbst noch gar nicht oder kaum kommentiert haben. Manche wissen 'ne Menge über die Sportart, können das aber sprachlich nicht rüberbringen, andere, die weniger wissen, meinen, wenn sie viel quasseln, können sie das übertünchen. Solche Verallgemeinerungen würde ich trotzdem nicht machen. Es gibt da und dort gute oder weniger gute Leute. Viele sind auch schon zwischen den Sendern hin und her gewechselt.

  • ändert doch nichts daran, dass das journalistische niveau seit jahren schlechter wird, weil die leute irgendwo gecastet werden, bei gewinnspielen ausgewählt werde oder ehemalige sind. den fehlt einfach die grundsätzlich journalistische ausbildung.


    abfhartslauf damen:

    ähnlich spektakulär wie bei den herren, mit silber für emma aicher (stand jetzt) und dem dramatischen karriereende (?) für L. vonn.

  • "ändert doch nichts daran, dass das journalistische niveau seit jahren schlechter wird, weil die leute irgendwo gecastet werden, bei gewinnspielen ausgewählt werde oder ehemalige sind. den fehlt einfach die grundsätzlich journalistische ausbildung."


    Journalistische Leistung, also lesbares bzw. hörbares Niveau, oder Ausbildung sind doch 2 verschiedene Dinge. Ich bin natürlich immer für eine seriöse Ausbildung. Aber es gibt eben Medien, die eine journalistische Ausbildung nicht zur Einstellungsvoraussetzung erheben und welche, die das tun. So gibt es also ausgebildete und nicht ausgebildete Sportkommentatoren bei den Sendern. Eine Anteilsverteilung der jeweiligen Gruppe bei ARD/ZDF oder den Privaten kenne ich jetzt nicht, gefühlt würde ich sagen, der Anteil der ausgebildeten Reporter bei den Öffentlich-Rechtlichen ist eher größer. Trotzdem gibt es auch bei den Ausgebildeten weniger gute und bei den Quereinsteigern gute. Ob die journalistische Ausbildung insgesamt schlechter geworden ist, kann ich nicht beurteilen. Es gibt aber allerhand Ausbildungsmöglichkeiten, bei denen nicht überall höchste Maßstäbe angelegt werden dürften. Ansonsten hängt es natürlich auch von uns Rezipienten ab, ob wir eine Reporterin oder einen Reporter mögen. Der eine weiß schon viel vom Sport, will also nicht so viel unnützes Gesabbel, die andere schaut nur mal rein und braucht Erklärungen. Die, die wir hier schreiben, gucken schon seit Jahren und wollen nur was mit Substanz hören. :) Und trotzdem mag mancher eher den sachlichen Typ, ein anderer den emotionalen, sprachliche Qualität lehnt wahrscheinlich keiner ab.

    In der DDR kamst du ohne journalistische Ausbildung an keinen entsprechenden Arbeitsplatz und die war wahrscheinlich ganz solide. Trotzdem waren die journalistischen Leistungen dann sehr verschieden.

  • und die frauenquote hast du noch vergessen ;), schwer verdaulich.


    für mich heute ein weiteres negatives bsp. > eurosport 1000m Frauen. Co war Anni Friesinger. nervige stimme und dampfplauderer. der "chef" wollte auch mal zu wort kommen und dann quasselten die beide ohne punkt und komma.


    ph. raimund gewinnt überraschend auf der kleinen schanze. die ist ja bei olympia immer für überraschungen gut und heute auch. sicherlich gehörte er aufgrund der trainingsleistungen zum erweiterten favoritenkreis. prevc nur auf 6 und auch die österreicher sind sicherlichs chwer enttäuscht, mit embacher als bestem auf platz 7.

  • emma eicher 2x um paar hundertstel an gold vorbei, dem springerteam feheln 1,2 punkte oder 60 cm. da war bronze also locker drin. und merle fräbel vergibt die sichere medaille mit einem schlechten start-bitter, wenn man ihre drei anderen laufzeiten betrachtet. aber so ist sport.


    bei raimund sind mir das ein bisschen zuviel "sensationen". das ist ja kein anfänger, der ist immerhin 6. in der weltcupwertung. überraschung trifft es wohl eher.


    heute dann die nordische kombination. ich hoffe auf einen schönen und spannenden wettkampf, sonst sehen wir diese "königsdisziplin" bald nicht mehr.

  • bei der nordischen wieder mal wieder fachpersonal (m. Scheidemann) von der ard am start. spätestens auf der 2 runde war sichtbar, dass geiger bei den anstiegen probleme hat und kämpfen muss um anschluss zu halten, da faselt sie noch wie gut er drauf ist und von medaillenchancen etc. spätestens auf den abfahrten war dann zu erkennen , dass es nichts wird. Bei guter form und gutem material, wäre er durch den windschatten wieder rangekommen. hat auch nicht geklappt, im gegenteil, die hinter ihm sind rangekommen.


    derzeit läuft der super G der frauen- von den ersten 10 sind 5 ausgeschieden (auch die beiden deutschen frauen). krasse streckenführung.


    am ende waren es 17 ausfälle bei 43 startern.

  • ich habs im stream geschaut. das war definitiv ne frau ;)


    heute gold für die rodel staffel, aber der ukraine helm war ja viel wichtiger.....?(

    Der Püschel hat die Probleme auch nicht bemerkt. 8)

    Jetzt hoffe ich, dass die Eishockeymannschaft weiter möglichst wenig Fehler macht. Das ist gar nicht so einfach, wenn du nur ein paar Trainingseinheiten zusammen bestreiten konntest. Trifft allerdings wahrscheinlich auf alle Mannschaften zu. Man sieht aber schon bei den bisherigen Spielen, was hier für Potenzial auf dem Eis steht.

  • püschel auch so ein amateur 8)


    stimmt, da ist ordentlich tempo im spiel. sieht offensiv zumindest guta aus bisher- 3-1 nach dem 2. drittel.


    B74er

    ging um shortreck und dessen vorsitzenden. offensichtlich wurden den athleten im nachgang zu lehrgängen, weltcups etc. gebührenanteile in rechnung gestellt und prämien verspätet oder gar nicht ausgezahlt.


    https://www.bild.de/sport/olym…-698c58813c09ee32bcddcc71