Das FES ist am Großteil der olympischen Wintermedaillen beteiligt. Für die nächsten Spiele wurden die neuesten Entwicklungen noch zurückgehalten.
Olympia 2026
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Die deutschen Fahnenträger sind gefunden.
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gerade läuft die abfahrt der herren - wahnsinnsrenne. das hat spaß gemacht.
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der erste negative "höhepunkt" war heute der reporter von eurosport beim rodeln - 2. lauf. außer das vorlesen der zeiten (kann ja jeder am bildschirm sselbst machen) und den ewigen wiederholen der passagen/kurven, gab es null informationen. das war journalistisch echt gruselig.
und die holländer holen keine medaille bei den 3000m der damen- überraschend.
ström gewinnt überraschend auf der kleinen schanze bei den frauen und die überfliegerin prevc schaute ganz schön bedröppelt. die deutschen frauen enttäuschen insbes. im 1. durchgang, am ende die plätze 7,9, 16
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Die reporter bei ARD und ZDF sind aber genauso schlecht. Die bringen keine Infos und erklären einem wieder wer was trägt und in welcher Farbe. Da kannst du auch den Ton ausschalten....
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So eine Vielzahl von Disziplinen und Sportarten bedingt eben eine Vielzahl an Reportern. Manche müssen dann in Sportarten ran, die nur bei Olympischen Spielen übertragen werden und die sie selbst noch gar nicht oder kaum kommentiert haben. Manche wissen 'ne Menge über die Sportart, können das aber sprachlich nicht rüberbringen, andere, die weniger wissen, meinen, wenn sie viel quasseln, können sie das übertünchen. Solche Verallgemeinerungen würde ich trotzdem nicht machen. Es gibt da und dort gute oder weniger gute Leute. Viele sind auch schon zwischen den Sendern hin und her gewechselt.
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ändert doch nichts daran, dass das journalistische niveau seit jahren schlechter wird, weil die leute irgendwo gecastet werden, bei gewinnspielen ausgewählt werde oder ehemalige sind. den fehlt einfach die grundsätzlich journalistische ausbildung.
abfhartslauf damen:
ähnlich spektakulär wie bei den herren, mit silber für emma aicher (stand jetzt) und dem dramatischen karriereende (?) für L. vonn.
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"ändert doch nichts daran, dass das journalistische niveau seit jahren schlechter wird, weil die leute irgendwo gecastet werden, bei gewinnspielen ausgewählt werde oder ehemalige sind. den fehlt einfach die grundsätzlich journalistische ausbildung."
Journalistische Leistung, also lesbares bzw. hörbares Niveau, oder Ausbildung sind doch 2 verschiedene Dinge. Ich bin natürlich immer für eine seriöse Ausbildung. Aber es gibt eben Medien, die eine journalistische Ausbildung nicht zur Einstellungsvoraussetzung erheben und welche, die das tun. So gibt es also ausgebildete und nicht ausgebildete Sportkommentatoren bei den Sendern. Eine Anteilsverteilung der jeweiligen Gruppe bei ARD/ZDF oder den Privaten kenne ich jetzt nicht, gefühlt würde ich sagen, der Anteil der ausgebildeten Reporter bei den Öffentlich-Rechtlichen ist eher größer. Trotzdem gibt es auch bei den Ausgebildeten weniger gute und bei den Quereinsteigern gute. Ob die journalistische Ausbildung insgesamt schlechter geworden ist, kann ich nicht beurteilen. Es gibt aber allerhand Ausbildungsmöglichkeiten, bei denen nicht überall höchste Maßstäbe angelegt werden dürften. Ansonsten hängt es natürlich auch von uns Rezipienten ab, ob wir eine Reporterin oder einen Reporter mögen. Der eine weiß schon viel vom Sport, will also nicht so viel unnützes Gesabbel, die andere schaut nur mal rein und braucht Erklärungen. Die, die wir hier schreiben, gucken schon seit Jahren und wollen nur was mit Substanz hören.
Und trotzdem mag mancher eher den sachlichen Typ, ein anderer den emotionalen, sprachliche Qualität lehnt wahrscheinlich keiner ab.In der DDR kamst du ohne journalistische Ausbildung an keinen entsprechenden Arbeitsplatz und die war wahrscheinlich ganz solide. Trotzdem waren die journalistischen Leistungen dann sehr verschieden.