Mittelsachsenliga, Saison 2023/2024

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    1.Spieltag Kreisoberliga Mittelsachsen, Saison 23/24


    TSV 1888 Falkenau – SV Lichtenberg 1:3 (0:2)


    Einmal waren wir bisher zu einem Punktspiel auf dem Rasenplatz an der SFZ-Anlage Edmund Lehmann am Haltepunkt 1 in Falkenau zu einem Pflichtspiel unweit der Flöha zu Gast. Damals vor 76 Zuschauern. Damals an einem sonnigen Herbstnachmittag Ende Oktober. Damals stand es zur Halbzeit 1:3.. Zum heutigen Kreisoberliga-Auftakt der Saison 23/24, knapp 6 Jahre später, war es dann wieder soweit. Ähnlich viele Fans waren diesmal an die SFZ-Anlage gekommen, um ihren Mannschaften zu fröhnen. Auch diesmal war das Wetter recht sonnig, wenn auch wesentlich wärmer. Auch diesmal hieß das Ergebnis 1:3, wenn auch nicht unbedingt zum Halbzeitpfiff. Beide Mannschaften dürften mittlerweile andere Gesichter haben. Die Lichtenberger Kabine bebte jedoch auch heute wieder nach dem Abpfiff am Haltepunkt 1. Und das zu recht enorm.. :bindafür:


    Aufstellung SVL: Becker, Gronwaldt, Schmidt J., Eckhardt, Kohl (56./Lange J.), Miersch, Lange L. (80./Schink), Grajetzky (75./Hänig), Kluge, Hegewald (67./Chirvase), Jäkel


    Beide Mannschaften standen sich zu Beginn der ersten Halbzeit mit jeweils einer Dreier-Abwehrkette gegenüber. :versteck: Auf Lichtenberger Seite funktionierte diese relativ gut. :schal2:Nur wenige Chancen des Aufsteigers aus dem Flöhatal wurden zugelassen. Becker im Tor der Gäste war in dieser Phase des Spiels weitestgehend beschäftigungslos. Ganz anders die Abwehrformation der Gastgeber um Innenverteidiger Tschentscher & Co.: Immer wieder stand diese vor Problemen. Ein weiter Pass aus der Lichtenberger Hintermannschaft und Jäkel vollendete zur 0:1-Führung per Heber (5.)! :freude: Weitere 5 Minuten danach war es Hegewald, dessen Flanke am langen Falkenauer Pfosten endete, von da aus jedoch ins Feld zurücksprang. :gruebel: 10 Minuten danach erhöhte Miersch zum 0:2 für die Gäste aus dem Gimmlitztal. :knuddel: TSV-Torhüter Röstel konnte kurz vorher im Trubel des Strafraumes den Ball nicht sicher festhalten. Wenige Sekunden danach pfiff Schiri Pöschmann (Aue) erst einmal zur Trinkpause.:bia: Nachdem diese vollendet war, folgte das Geschehen dann in etwa dem von vor der Trinkpause. 5 Minuten waren gespielt, da foulte der linke defensive Mittelfeldspieler Hesselbarth Miersch im eigenen Strafraum. :verweis: Den fälligen Strafstoß verwandelte Kluge sicher zum Halbzeitstand: 0:3 (32.).


    Zur Halbzeit stellten die Gastgeber dann um. Meyer kam auf links für den vorher leicht offensiver stehenden Hesselbarth und aus der Dreierkette wurde eine echte Viererkette. :versteck: Mit dieser lief es dann auch wesentlich besser in deren Defensive beim Aufsteiger. Wobei man natürlich sagen muss, dass die reichlich 30 Grad im Schatten schon eine Herausforderung für beide Mannschaften waren. :gruebel: Paul-Louis Wagner, Nummer 9, Mannschaftskapitän, „6er“, sowie bestem Mann des TSV am heutigen Tag, gelang in der Druckphase nach der Pause unter diesen Umständen dann auch ein Treffer. 1:3! :stumm: Beide Mannschaften wechselten jetzt noch je zweimal, der SVL wurde wieder stärker :schal2:und eine Trinkpause unterbrach diesen hochsommerlichen Nachmittag im Flöhatal noch. Schiri Pöschmann verteilte seinerseits insgesamt 4 :gelbekarte:, 2 auf jeder Seite. Danach waren die ersten 3 Punkte auch im Sack. Und in der Kabine am Haltepunkt 1 gab es wie erwähnt kein halten mehr… :kuss::happy:


    Weiter so Jungs..!!! :support:


    Bildtext: Das 0:2 von Miersch in der 20.Spielminute. TSV-Torhüter Röstel fliegt umsonst. Sein Mannschaftskollege Hesselbarth kann neben SVL-Torschütze Jäkel aus einiger Entfernung auch nur zuschauen. :schal2::schal2::schal2:



    Quelle: http://www.sv-lichtenberg.net

  • Gunther79

    Hat den Titel des Themas von „Mittelsachsenligs, Saison 2023/2024“ zu „Mittelsachsenliga, Saison 2023/2024“ geändert.
  • Rabenfront sauer - keine Tore, dafür Dauerregen und Slapstick vom Schiri am Trassenweg

    SV Lichtenberg - LSV Großhartmannsdorf 0:0


    Tore:

    Fehlanzeige


    Zuschauer:

    trotz Regenwetter 152 Zuschauer:schal2:, darunter ca. 10 Gäste und die Rabenfront


    Schiri:

    Dr. Christoph Brause aus Freiberg, insgesamt recht gut, Abseits Kluge (es wäre das 1:0 gewesen) richtig erkannt, hätte gegen die robust zu Werke gehenden Gäste (insbesondere der 8er Oehme) eher mal ne :gelbekarte:Karte ziehen können.


    Spiel:

    Der LSV Großharmannsdorf, liebevoll genannt "Harti", kam gut rein in die Partie. Ein Schuss von Pierschel, L. (Becker pariert) und ein Kopfball von Oehme (knapp übers SVL-Tor) hätten die frühe Gästeführung bringen können. Mit dem einsetzenden Regen kam der SVL besser ins Spiel:thumbup:, vermochte aber keine rechte Torgefahr zu erzeugen. Lediglich über Standards wurde es etwas gefährlich (Freistoß Miersch/24.). Die einzig gelungene Aktion aus dem Spiel heraus (das 1:0 durch Kluge/40.) wurde wegen Abseits zurecht abgepfiffen.

    In der 2. Halbzeit war der SVL dann deutlich spielbestimmend. Mit zunehmeder Spieldauer häuften sich auch die Chancen (Chirvase, Lange, L.). Keine davon wurde genutzt und am Ende hätte Blankenburg, der quirlige 1,50m-Hüne^^, das Spiel auf den Kopf stellen können, scheitet aber aus Nahdistanz am guten SVL-Keeper Becker.


    Fazit:
    Keine Tore:wacko:, dafür viel Regen, Spielertrainer Miersch leicht enttäuscht:pinch:, die Rabenfront stinkesauer, nicht nur wegen der Nullnummer sondern auch wegen der mühseligen An- und Abreise über die Dörfer :happy::knuddel::keks:

    Den Clip zum Spiel gibt's wahrscheinlich ab Dienstag nachmittag hier.

    Ich hoffe, die Slapstickeinlage von Schiri Brause, als er ein Foul an sich selbst gepfiffen hat:lach::lach::lach:, wurde in Großaufnahme festgehalten und kann aufgelöst werden.:thumbup:

  • Ebert fährt 3 Punkte ein

    Am 3. Spieltag der Kreisoberliga Mittelsachsen waren wir heute auf dem Kunstrasen im Frankenberger Hammertal zu Gast. Für die bis dato verlustpunktfreien Gastgeber war es am Ende ein erfolgreicher Sonntagnachmittag. Denn die kleine Serie der Rother-Elf hat auch nach diesem Spieltag weiterhin Bestand. Wir selbst jedoch müssen uns in der Tabelle erst einmal nach unten orientieren. Nächste Woche findet dann die 1. Hauptrunde im Kreispokal statt. Zeit, um uns auf unsere Stärken zu besinnen.


    :support:


    SV Barkas Frankenberg – SV Lichtenberg 4:1 (2:1)


    Knapp 100 Zuschauer waren bei Spätsommerwetter ins Frankenberger Hammertal gepilgert, um ihre Lieblinge von der Seitenlinie zu unterstützen. :verweis: Etwa ein Viertel davon gehörte zum Fan- und Fachpotenzial der Gäste. :bindafür: Doch diese Gäste waren es, die grad in den ersten 15-20 Minuten zusehen mussten, dass ihre :versteck: tat, wofür sie da war. Denn die Hausherren bestimmten die Partie vom Anstoß weg. :gruebel: Nach dieser anfänglichen Druckphase gelang uns dann aber der Befreiungsschlag: Ein Angriff über die linke Seite, Joey auf Lucas und der versenkte in der langen Ecke – Spiel auf den Kopf gestellt (30.)! :knuddel: Leider dauerte es nicht lange, da kam Felix Ebert (28, Nummer 15) zu seinem ersten Treffer des Tages: Feine Einzelleistung im SVL-Strafraum, Drehung, Abschluss, Tor (33.)! :stumm: Ebert hatte seine Ausbildung in der Jugend des CFC, wechselte dann vor 10 Jahren schon einmal zu Barkas, spielte 3 Jahre Landesliga in Mittweida und kam nach deren Abstieg letztes Jahr zurück ins Hammertal. :verweis: In der Nachspielzeit der ersten Hälfte verursachten wir ein unnötiges Foulspiel in unserem Strafraum. An den Elfmeterpunkt trat? Ebert. 2:1 (45.+3)! :argue:


    In der zweiten Halbzeit stellte der SVL seine Defensive ein wenig um. Genutzt hat es leider nicht allzu viel. Denn das 3:1 folgte nach einer reichlichen Stunde Spielzeit trotzdem. :keks: Und es glich so ein wenig dem 0:1 aus der ersten Halbzeit. Ebert aus dem Mittelfeld auf Barkas-Spitze Fräßle und der hatte nicht viel Mühe (63.). Zehn Minuten danach dann eine Freistoßchance, etwa 20m halbrechts vor unserem Kasten. Ebert trat an, SVL-Schlussmann Becker konnte dessen wuchtigen Schuss nicht festhalten – und die zweite Barkas-Spitze neben Fräßle, T. Römer staubte ab: 4:1 (74.)! :bindagegen: Auch jetzt stellte der SVL noch einmal im Mittelfeld um, jedoch sollten diese Versuche einzig im Versuchsstadium steckenbleiben. Barkas zog sich zurück, verwaltete das Ergebnis und lauerte auf Konter. Fast hätte ihnen diese Taktik auch noch zu einem fünften Treffer gereicht. Aber schon 3 Treffer Unterschied waren mindestens einer zu viel, vergleicht man das Leistungsgefälle zwischen beiden Mannschaften rein objektiv. :!:4 Tore, davon 2 eigene und die beiden anderen aufgelegt: Eckert fährt 3 Punkte ein. :nein: Und der Spitzenreiter baut seine Serie aus.


    :schal2::schal2::schal2:




    Bildtext:


    SVL-Vizekapitän und Abwehrchef Jeremy Schmidt im Duell mit Nils Nebe, dem „6er“ der Rand-Chemnitzer. Die Zukunft gehört mit Sicherheit dem Lichtenberger. Heute jedoch war noch einmal intensives Lernen angesagt.


    Aufstellung SVL:


    Becker, Gronwaldt, Schmidt, Stehr, Eckert (Lange J.,/66.), Grajetzky (Kohl/46.), Miersch, Schink (Chirvase/58.), Lange L., Hegewald, Jäkel (Kowalczewski/66.)


    Quelle: http://www.sv-lichtenberg.net

  • Karten- und Torfestival vor den Augen der "Saufgarage"


    Ein jeder kennt das mancherlei kuriose Zustandekommen von Spitznamen. Teils sind sie angelehnt an die Namen der Eltern oder Großeltern, teils sind sie recht originell (wie Standuhr oder Tante Käthe). Manchmal sind sie persönlich und auf linguistisch wundersame Weise mit dem Inhaber verbunden (Sleepy Joe, Flintenuschi oder Pannen-Olli) und manchmal sind sie einfach nur kryptisch und/oder nicht eindeutig nachvollziehbar (Kilometerfräse, Rammelboje oder FiNCH ASOZIAL).
    So auch bei der Großwaltersdorfer Saufgarage, einem Spezi des Schreiberlings. Die Auflösung des Spitznamens ist weniger spektakulär als zu vermuten ist, würde aber den Rahmen hier sprengen. Jedenfalls konnte der SVL mit der Anwesenheit der besagten "Saufgarage" zumindest einen Neuzuschauer am Trassenweg begrüßen. Und dieser sah mit den anderen 184 - wie so oft in den vergangenen Spielen beider Kontrahenten - ein emotionales und ereignisreiches Duell.



    SV Lichtenberg - TSV Großwaltersdorf 3:3


    Tore:

    0:1 (3.) Lorenz, nach Ballverlust von Becker ins fast leere Tor

    0:2 (34.) k.A., aber ich weiß, dass es der 19er David Krause war

    1:2 (35.) Hegewald, Kopfball nach Miersch-Freistoß

    1:3 (44.) Sarodnik, Foulelfmeter

    2:3 (46.) Hegewald, Bogenlampe aus 25m dreht sich ins lange Eck

    3:3 (87.) Lange, J., trifft zentral durch Freund und Feind


    Zuschauer:

    bei bestem Herbstfußballwetter 185 Zuschauer:schal2:, darunter gut und gerne 20, 25 Gäste inkl. der "Saufgarage":bia:


    Schiri:

    Roberto Martin aus Linda, in der Region kein Unbekannter, ich selbst kenne ihn persönlich noch von diversen Hallenturnieren aus der Vor-Corona-Zeit, ein angenehmer Zeitgenosse und wirklich engagierter Referee, scheint aber seit Corona den lukullischen Genüssen nicht gänzlich abgeneigt gewesen zu sein:versteck:

    Hatte das ganze Spiel ordentlich zu tun, wollte mit resoluter Gestik und maximalrespiratorischer Akustikerzeugung via Trillerpfeife Ruhe ins Spiel bringen. Dies gelang nur bedingt, da er insgesamt gesehen nicht immer eine einheitliche Linie durchgezogen hat (hier Theatralik pfeifen, dort Foulspiel laufen lassen)

    Sein Assi auf der gegenüberliegenden Seite hatte in Halbzeit 2 gefühlt bei jedem SVL-Angriff die Fahne oben wg. Abseits, egal ob passiv, aktiv, objektiv, subjektiv, intuitiv oder was weiß ich was:freude:


    Spiel:

    Kalte Dusche für den SVL nach 3 Minuten: Becker vertändelt den Ball weit außerhalb seines Strafraums:abgelehnt:, Lorenz angelt sich die Kugel und trifft aus ca. 20m zum 0:1. Auch danach "Großwalle" besser. Nach 5 Minuten geht ein Freistoß der Gäste knapp drüber und 10min später köpft Petermann ebenfalls über den SVL-Kasten. Nun endlich versucht auch der SVL bissel mitzuspielen und sich Chancen zu erarbeiten. Bei einem Angriff Mitte der 1. Halbzeit geht TSV-Kapitän Fasske KO=O, muss behandelt und sichtlich benommen vom Platz begleitet werden. Gerade rechtzeitig zu ein paar Ecken für den SVL isser wieder zurück auf dem Platz.

    In diese Druckphase der Gastgeber startet Lorenz einen Konter, der am rechte Außenpfosten endet. Wenig später dann doch das 0:2 als Nr. 19 k.A. aka David Krause nach einer flachen Eingabe von links am langen Pfosten mit dem Ball ins Tor trudelt. Quasi im Gegenzug köpft der junge Hegewald einen Miersch-Freistoß zum 1:2 in die Maschen.:schal2: Doch noch vor der Pause stellt Sarodnik per Foulelfmeter der Sorte "Kann-man-geben-wenn-man-auf-der-Gegenseite-das-Hakeln/Halten-gegen-Gronwaldt-ebenfalls-gepfiffen-hätte" den alten Abstand wieder her. Halbzeit 1:3!


    Auch die 2. Hälfte beginnt mit einem Paukenschlag. Hoch und weit bringt Sicherheit - normalerweise, aber diesmal den erneuten Anschluss. Nach wenigen Sekunden hält Hegewald einfach mal drauf. Der Ball dreht und senkt sich über Schreiber ins lange Eck.:freude:
    Damit war der Boden bereitet für eine spannende Restspielzeit und es entwickelte sich das erwartete Szenario: Der SVL drückte auf den Ausgleich und Großwalle versuchte mit allen Mitteln das Spiel der Gastgeber zu zerstören. So war ein Abseitstor von Hegewald (es wäre sein 6. Treffer im 3. Spiel gewesen) die zunächst einzige Ausbeute. Stattdessen kam nun die Phase, in der Schiri Martin sein Gelbe-Karten-Konto:gelbekarte: von 2 auf 8 in die Höhe schraubte und man befürchten musste, dass das Spiel nicht 11 gegen 11 endete. Zwischenzeitlich hatten Oehme und der eingewechselte Spielhaus mit einer Doppelchance das 2:4 auf der Pfanne, aber Becker mit seiner besten Tat hielt den SVL im Spiel.


    Mit der Einwechslung von Lange 6 Minuten vor Schluss kam dann nochmal ordentlich Bewegung in die SVL-Offensive. Zunächst verhindert Vogel auf der Linie den Ausgleich durch Schmidt. Der SVL aber rannte unermüdlich an und wird 3 Minuten vor Schluss belohnt. Nach mehreren Abschlussversuchen landet der Ball zentral bei dem grad eben eingewechselten Lange. Der zieht sofort ab und trifft trotz, dass sich ein Dutzend Spieler im TSV-Torraum tummeln, zum umjubelten 3:3.:support: In der Nachspielzeit hat der Youngster sogar noch den Siegtreffer auf dem Kopf, aber das Leder aka "kugelförmiges Spielgerät aus geeignetem Material" landet am Aluminium aka "senkrechter Teil des Torgestänges".


    Fazit:

    Emotionsgeladenes Derby mit 6 Toren und 8 gelben Karten, aus meiner Sicht ein gerechtes Ergebnis, tolles Wetter, viele Zuschauer - SOOO geht Freizeitfußball.:thumbup::schal2::bindafür::bia: (Grüße an Sportfreunde Cordoba:D)

  • 8 Gelbe für einen Punkt


    Nachdem wir vergangene Woche ein Derby im Pokal bestritten hatten, hatte uns gestern der „Liga-Alltag“ wieder. Diesmal wurde es in diesem Sinne nur etwas „gebirgiger“. Denn „Walle“ war zu Gast am Trassenweg. :bindafür:Die Gäste liegen nun bekanntlich um einige Meter tiefer im Gebirge (Sportplatz auf 475m HüNHN) als das bei Mulda (Sportplatz auf 423m) der Fall ist. Und auch die Kulisse war wieder etwas größer als man das hierzulande in Liga 8 erwarten darf. Knapp 200 Besucher waren ins Gimmlitztal gepilgert. Nicht ganz die Pokalkulisse der Vorwoche. Jedoch war ja aber gestern auch „Liga-Alltag“. :verweis:


    SV Lichtenberg – TSV Großwaltersdorf/Eppendorf 3:3 (1:3)


    Schiedsrichter Roberto Martin aus Linda pfiff die Partie bei bestem Fußballwetter (trocken, kaum Wind, 16Grad) an. Bei den Gastgebern stand Schmidt J. aus Mangel an Alternativen in der Startformation. Und das, obwohl er nicht fit war. :nein: Die Gäste, momentan auf dem zweiten Tabellenplatz stehend, legten sofort los wie die freiwillige Lichtenberger Feuerwehr wenn´s zum Einsatz geht: 0:1/Lorenz (in diesem Fall nicht der gleichnamige Lichtenberger Feuerwehrmann) über rechts, keine 3 Minuten waren gespielt! :motz:Nächste gefährliche Aktion, Kopfball Petermann: drüber! Einer weiteren Torchance der Gäste nach einer reichlichen halben Stunde folgte nur 2 Minuten später auch der nächste Treffer: 0:2/Krauße (34.). :gruebel: „Das war ein klares Abseitstor“, schimpfte SVL-Spielertrainer Miersch danach ins Mikrofon. Diesen Treffer hatten uns die Gäste regelrecht reingewürgt. Weitere 2 Minuten später dann aber: Hegewald! Mit dem Kopf in die lange Ecke: 1:2, Anschlusstreffer! :freude: Exakt so muss das! Leider bekamen die Gäste kurz vor der Halbzeit noch einen Strafstoß zugesprochen. Der 44er (eher weniger sein Alter) Sarodnik trat an und versenkte souverän links unten. 1:3, Halbzeitstand. :bindagegen: Die Kartonage-Bilanz von Schiri Martin R. in den Heimtrikot-Farben des spanischen Erstligisten FC Villarreal sah in Halbzeit 1 wie folgt aus: Jeweils 1x für beide Seiten.. :gelbekarte:


    Zur Halbzeit wechselten beide Mannschaften. Wir brachten Hänig und Chirvase für Schmidt J. und Kohl, bei den Gästen kam Vogel für Oehme. Wir erhöhten also unser Risiko, die Gäste bauten eher ihre :versteck: aus.. :!: Was folgte war eines der sehenswertesten Tore der letzten Spiele: Hegewald sah, dass Schreiber ein paar Meter zu weit vor seinem Tor stand, fasste sich ein Herz und zog ab: Das Leder drehte sich über Schreiber hinweg und senkte sich hinter ihm in den Kasten, als wenn es das immer täglich nach dem Frühstücksei so tun würde. 2:3/47. Erneuter Anschluss (47.)! :knuddel: „Danach waren wir klar am Drücker und haben den Gegner eingeschnürt“, so Miersch. Reichlich zehn Minuten danach klingelte es erneut im Schreiber-Kasten. Jedoch bestand hier wohl eine Abseitsposition. Überhaupt muss man festhalten, dass es in diesem Spiel geschätzt 15-20 Abseitsstellungen der Gastgeber gab. :stumm:Das Spiel an sich gewann in dieser Phase noch einmal an Intensität. Ohne dass ein weiterer Treffer gefallen wäre. Jedoch gab es in diesen zweiten 45 Minuten 4 Verwarnungen. 3 für die Gäste, eine :gelbekarte: für die Gastgeber (diese gab es jedoch nicht für einen Feldspieler). Dann wechselten beide knapp zehn Minuten vor dem Ende. Lange J. kam bei SVL. Und dieser sorgte 4 Minuten nach seiner Einwechslung dafür, dass der Ausgleich fiel: 3:3/87.! :kuss:Zwei Minuten danach traf er erneut! Diesmal jedoch nur den rechten Pfosten..! :abgelehnt: „Wenn man den Spielverlauf betrachtet, war das ein gewonnener Punkt für uns. Angesichts unserer Dominanz in der zweiten Hälfte hätten wir aber durchaus auch als Sieger vom Feld gehen können“, bilanzierte der Lichtenberger Spielertrainer Robert Miersch.


    Aufstellung SVL: Becker, Gronwaldt, Schmidt J. (46./Hänig), Fischer, Eckert, Kohl (46./Chirvase), Schink, Miersch, Grajetzky (83./Lange J.), Jäkel (63./Schmidt T.), Hegewald


    Bildtext: Hegewald hier im Sprintduell mit TSV-Kapitän Faßke. Am Ende teilten sich beide die Punkte am Trassenweg. Dies bildete an diesem Spieltag wohl auch ein gerechtes Resultat.


    :schal2::schal2::schal2:


    :support:

  • Der SVL orientiert sich nach unten


    Der SV Lichtenberg hat Sonntagnachmittag das Duell beim Tabellenvorletzten in Freiberg klar verloren. Da half es auch nicht, dass etwa 50 mitgereiste Fans an der Seitenlinie zur Unterstützung aus dem Gimmlitztal angereist waren. Das vierte Spiel am Stück ohne Dreier, die vierte Niederlage im neunten Spiel. Die Formkurve zeigt momentan eindeutig nach unten. Da nutzten auch der zwischenzeitliche Pokalerfolg in Mulda oder das starke Spiel letzte Woche gegen „Walle“ nichts. Wir sollten sehen, dass wir möglichst bald in die Spur zurückfinden!


    BSC Freiberg II – SV Lichtenberg: 3:0 (1:0)


    1:0 Paul Berger (43.)

    2:0 Mohammad Ali Al Salti Al Krad (65.)

    3:0 Pierre Schulz (81.)


    Das Potenzial aus dem Gimmlitztal trug am Sonntag dazu bei, dass ein Spiel der Zweiten beim BSC Freiberg vor 100 Zuschauern angepfiffen werden konnte. :schal2:Bei den Gästen fehlte Gronwaldt aus familiären Gründen und Kluge angeschlagen. :gruebel: Bei den bisher 4 Partien am Platz der Einheit waren in der Kreisoberliga Mittelsachsen 15-35 Zuschauer anwesend. :verweis: Deshalb war wohl auch kein Kassierer vor Ort, die Fans zumindest freute es. :freude: Vor dieser Rekordkulisse also zeigten die Gastgeber dann auch ihre wohl beste Saisonleistung. Keine 5 Minuten waren gespielt, da gab es auch schon die erste Chance für den BSC. Aber Mohammad Ali Al Salti Al Krad zimmerte die Kugel noch über den Kasten von Becker hinweg. :argue: Danach versuchten auch wir etwas. :!:Doch ein Fernschuss von Schink landete bei R. Thomas, Schlussmann des BSC (9.). Ein weiterer Abschluss von Hegewald ging knapp am langen Pfosten vorbei (19.). :abgelehnt: Als wir nach einer halben Stunde unsere Offensivbemühungen verstärkten, gab es zuerst den :gelbekarte: für unsere Innenverteidigung nach einem vereitelten Konterversuch. Kurz darauf folgte dann trotzdem die Führung für die Gastgeber: Ein weiter Ball erreichte Berger und der zog einfach mal ab: 1:0. Halbzeitstand. :keks:


    Die zweite Hälfte begann dann mit einer Chance für die Gäste. :saint: Doch der Abschluss von Miersch strich ebenso wie der Abschluss von Hegewald in Halbzeit 1 am langen Pfosten vorbei, ohne weiter gefährlich zu werden. :gruebel: Nach einer Stunde wechselten wir dann. Gründel kam für Chirvase. Dies brachte eine leichte Systemänderung in der Offensive mit sich. Der nächste Treffer gelang trotzdem den Gastgebern: 5 Minuten nach der Umstellung beim SVL war es Mohammad Ali Al Salti Al Krad dann, der mit seinem 3. Saisontreffer den Vorsprung seiner Elf ausbauen konnte (65.). :motz: Was folgte, waren zwei Wechsel. Beim SVL brachte Kokott einerseits Lange J. für Grajetzky, beim BSC wechselte Hähner andererseits den Torschützen zum 2:0 aus. Für ihn kam Mewes. Ein Abschluss vom kurz vorher eingewechselten Gründel ging drüber (72.) :nein: Weitere 5 Minuten danach stand es dann 3:0. Der Ex-Lichtenberger bzw Zuger P. Schulz hatte nach schöner Einzelleistung und nachdem Becker dessen ersten Abschluss nicht festhalten konnte, getroffen. :stumm: Kurz danach wurde er ausgewechselt. In den Schlusssekunden hatten die Gastgeber gar noch die Chance, das Ergebnis um ein weiteres Tor zu erhöhen. Jedoch ging der Kopfball vorbei.. :bindagegen:


    Die Fehler in unserem Spiel häufen sich momentan bedrohlich. :nein: Es gilt, diese bis zum Sonntag zu senken. Dann ist Liga-Neuling und Tabellenfünfter TSV Einheit Claußnitz 1864 zu Gast am Trassenweg! Wir hoffen dabei natürlich wieder auf die Unterstützung unserer treuen Fans! Die Mannschaft braucht euch! :bindafür:


    :schal2::schal2::schal2:


    :support:




    Bildtext: Der SVL in Turbulenzen! Hier sollte schnellstmöglich die Wende geschafft werden, um dem schweren Wetter in der Liga Paroli zu bieten. Fähig dazu sind wir. Das beweisen bisher 3 Siege in der Meisterschaft, ein Spiel auf Augenhöhe gegen „Walle“ und ein souveräner Erfolg im Pokal in Mulda. Nur müssen wir die Leistung auch konstant genug auch auf den Rasen bringen!

  • Vier ist Trumpf

    LSV Großhartmannsdorf (9.) – SV Lichtenberg (12.) 1:4 (1:3)


    0:1 Torsten Gronwaldt (7.) nach Ecke Kluge

    0:2 Danny Kluge (11.) Direkter Freistoß aus 20 m

    0:3 Lucas Lange (26.) nach Pass in den leeren Raum Gronwaldt

    1:3 Nico Reimann (45.+2) Foulelfmeter

    1:4 Danny Kluge (76.) nach Vorlage Hegewald


    Vor dem Spiel trennten beide Mannschaften in der Tabelle 4 Punkte voneinander. :verweis:Am Ende gab es 4 Mal den :gelbekarte: im Spiel. Die Gäste schossen heute Nachmittag 4 Tore auf dem alten Platz an der Schulsiedlung. :freude: Dies bedeutet den insgesamt 4. Auswärtssieg der Saison. :!:Damit klettern wir 2 Plätze über Platz 4 in der Auswärtstabelle! Abseits vom Trassenweg läuft es also momentan. :knuddel:Nur Zuhause will der SVL-Motor noch nicht anspringen.. Dort stehen wir mittlerweile schon bei 4 Saisonniederlagen aus 7 Partien. :gruebel:


    Bei wunderbarem Märzwetter um die 10 Grad und Sonne satt trafen wir heute in „Harti“ im Jung-Derby (erst der 3. Vergleich miteinander) auf den LSV Grtoßhartmannsdorf. Zum 12 Kilometer entfernen LSV waren einige der Gäste mit dem Fahrrad angereist. In diesem Sinne legten wir dann auch los wie Marco Pantani, wenn er sich die 21 Kehren auf über 1800 m nach Alpe d´Huez hochschraubt: :bindafür:In der zweiten Spielminute war es Lange L., der nach einer Ecke von Kluge leider nur die Latte traf! Vier Minuten später klärte LSV-Schlussmann Eberlein einen Kluge-Abschluss zur Ecke. Diesen trat der Schütze dann wieder selbst und SVL-Mittelstürmer Gronwaldt versenkte zur Führung in der langen Ecke (7.)! :kuss:Auch der zweite Treffer ließ in der Folge nicht lange auf sich warten. Kluge mit dem direkten Freistoßtreffer an der Mauer vorbei: 0:2 (11.)! :bia:In den folgenden Minuten wurden die Hausherren dann ein wenig präsenter. Sie fanden über den Kampf in ihr Spiel. Diese Anstrengungen wurden auch fast mit einem Tor belohnt. Aber der linke Außenbahnspieler L.N.Pierschel traf nur die Latte vom Becker-Gehäuse (25.)! :versteck: Quasi im Gegenzug war es dann Lange L. der das Leder nach einem „Monsterpass“ von seinem Käpt´n einlochen konnte: 0:3/26.! <3 In der Nachspielzeit der ersten Hälfte gab es einen Foulelfmeter für die Gastgeber. Nico Reimann trat an und versenkte zu seinem ersten Treffer in dieser Saison (45.+2). :argue:


    Schiri Schnause aus „Hamado“pfiff die zweite Hälfte dann ähnlich spät an wie auch schon die Erste. Jedoch machte er seinen Job relativ sicher. :bindafür: Beide Mannschaften kamen unverändert zurück. Erst nach 54 Minuten wechselte LSV-Trainer Kai Werner gleich 3 seiner Akteure mit einmal. Und auch wir begannen in dieser Phase, unser Personal zu tauschen. :verweis: Unter anderem kam Hegewald J. aufs Feld. Dieser traf zuerst die Eberlein-Hütte, leider aus einer Abseitsposition heraus. :gruebel: Zwei Minuten danach – Lange J. war soeben für Kohl ins Spiel gekommen – nutze der die Neuorientierung auf dem Feld, legte auf Kluge ab und dieser konnte zum 1:4 erhöhen (76.)! :freude: Klasse den Moment genutzt Männer! Gerd Müller hatte seine wahre Freude daran. Denn der Schiri aus „Hamado“ stand heute als Linienrichter an der Seitenlinie in „Harti“. :halloatall: In den letzten 10 Minuten zückte Spielleiter Schnause noch 3 Mal den :gelbekarte: (den blauen wird´s hoffentlich nie geben:!:), doch am Resultat änderte dies zum Glück nichts mehr..


    Bildtext: Der Führungstreffer in der 7. Spielminute: SVL-Mittelstürmer Gronwaldt trifft nach Ecke Kluge und dreht jubelnd ab. :happy:


    Der erste überzeugende Sieg des SVL seit Ende September 2023. Starke Leistung Männer, vor Halbzeit 1 ziehen wir im Übrigen unseren Hut! Macht bitte genauso weiter!


    :support:


    :schal2::schal2::schal2:

  • 14 Buden, Lattenkracher und Elferparade für nur 3 Euro

    Hainichener FV 1946 – SV Lichtenberg 5:9 (1:5)


    0:1 Dominik Stehr (7.) Freistoß Danny Kluge

    0:2 Max Eckhardt (12.) Eckball Danny Kluge

    0:3 Björn Jäkel (19.) Flanke Danny Kluge

    1:3 Kevin Schulze (38.) Ecke Michael Müller

    1:4 Danny Kluge (45+2) Einwurf Max Grajetzky

    1:5 Danny Kluge (45+3) Vorlage Björn Jäkel nach Einwurf

    1:6 Björn Jäkel (50.) Einwurf Max Grajetzky

    1:7 Danny Kluge (53.) Flanke Joey Hegewald

    1:8 Björn Jäkel (59.) Einwurf Max Grajetzky

    2:8 Benjamin Haase (63.) Flachschuss aus 18m nach Einwurf

    3:8 Luca Hartzendorf (65.)

    4:8 Benjamin Haase (81.) nach Eckball

    5:8 Kevin Schulze (86.) Freistoß Erik Andreas Frohs

    5:9 Björn Jäkel (90+3) Flanke Joey Hegewald


    Seltene Momente sind deshalb so kostbar, weil sie selten sind. :verweis: Wenn sich diese seltenen Momente dann noch in der Nähe eines Fußballplatzes zutragen und wenn der Erwerb einer Zuschauererlaubnis zu diesem Platz dann auch noch günstig ist, dann macht das diese Momente umso kostbarer. Zumindest aber hatten die knapp 80 Zuschauer an der Pflaumenallee Sonntag ihre 3 Euronen goldrichtig investiert.


    Schon vor dem Spiel stand der Fakt auf dem Papier, dass gegen den Hainichener FV Blau-Gelb 1946 immer die meisten Tore fallen. :schal2: Seit den Aufzeichnungen 2005 fielen gegen den HFV im Schnitt knapp 5 :!: Tore pro Begegnung. Mit der aktuellen Partie erhöhten wir diesen Schnitt auf beachtliche 6 :!: Tore pro Spiel. Mehr gibt es aktuell in keiner anderen Begegnung! Das Spiel begann auf dem kleinen Kunstrasen, ohne die Anwesenheit von SVL-Trainer Miersch und unter der Leitung von Schiedsrichter T. Schneider (Neuhausen/C.), mit einem Freistoß für uns. Kluge trat an, doch dessen Ball landete erst einmal voll im Gesicht von HFV-Mittelfeldspieler Michael Müller (3.). :argue: Nachdem dieser kurz behandelt wurde, gab es vier Minuten danach fast die gleiche Situation. Der Kluge-Freistoß fand diesmal jedoch den Kopf von „Dome“ und der versenkte zur Führung entgegen der Laufrichung von HFV-Schlussmann Zehrtner. :freude: Das zweite Tor ließ nicht lange auf sich warten. Ecke Kluge von links, der andere SVL-Innenverteidiger Eckert mit dem direkten Abschluss – Führung ausgebaut! :knuddel: Drei Minuten danach hatten wir wieder eine Ecke. Diesmal ging die Kugel aber nicht rein.. Doch wir ließen nicht locker: :ja: Flanke Kluge von links, die HFV-Innenverteidigung um Berndt und Hanschmann sprang drunter durch und Jäkel vollendete in die lange Ecke! :bindafür: 5 Minuten danach musste „Jere“ nach einem Duell mit HFV-Mittelfeldmann Haase angeschlagen raus. Für ihn kam Joey aufs Feld. Die Statik im SVL-Angriff veränderte sich deshalb ein wenig. Im gleichen Zeitfenster wechselten die Gastgeber ihren Torhüter. Für ihre Nummer 20 Zehrtner kam die 1 Lewin zwischen die Pfosten auf die Kunststoffhalme an der Pflaumenallee. Nach einer reichlichen halben Stunde traf Jäkel die Querlatte vom HFV-Gehäuse. :gruebel: Die nächste Situation gehörte dann den Platzherren: Ecke Müller, Abschluss Schulze, drin: 1:3. :abgelehnt: Nun wechselte der HFV verletzungsbedingt. Für Hanschmann kam Lutz in die Innenverteidigung. 2 Standardtore waren danach bis zur Halbzeit noch zu bestaunen. 2x Kluge. 2x nach Einwürfen. :kuss: Halbzeitstand: 1:5.


    Vor Wiederanpfiff wechselte der HFV zwei seiner Akteure und stellte das System um. :verweis: Gleich zu Beginn gab es dann auch den nächsten Standard. Diesmal jedoch einen Strafstoß. Und den gab es für den HFV: Kapitän Schulze trat an, aber Becker hatte die richtige Ecke geahnt und hielt toll (47.)! :versteck:Drei Minuten danach erhöhten wir wieder: Jäkel nach einem Ball von der Seitenlinie! :bia: „Die Einwürfe waren wie Flanken“, so SVL-Trainer Häuser. Keine 5 Minuten danach, Flanke Hegewald von links und Kluge in die kurze Ecke! :schal2: Nach einer guten Stunde wechselten wir Lange gegen Lange. Und Jäkel erhöhte auf 1:8! <3 Spätestens danach begannen die Hausherren dann aber, ihre Leistung auch auf dem Plastikboden umzusetzen. Alles begann mit einem Foul von Mittelfeldmann „Bruder Jakob“ gegen Gronwaldt. :stumm: Dafür sah er die :gelbekarte: von Schiri Schneider. Kurz danach hielt Haase einmal flach drauf: 2:8 (63.)! :keks: 2 Minuten später dann der eingewechselte Hartzendorf: 3:8 (65.)! :bindagegen: 5 Minuten danach kam „Schmidtl“ für Kluge aufs Feld. 15 Minuten vor dem Ende wechselte der HFV dann seinen linken Verteidiger. Und auch das Toreschießen hatten sie nicht vergessen: Haase nach einem Eckball: 4:8 (81.)! :gruebel: Auch Schulze durfte nochmal ran: Freistoß vom eingewechselten Frohs, Kopfball und Tor: 5:8 (86.)! :motz: „Auf einmal war die Konzentration bei uns weg“, so Häuser. Beide Mannschaften hatten in diesem Spiel wohl ihr Devensivverhalten Zuhause geparkt… :verweis: 3 Minuten waren in der Nachspielzeit schon gespielt, da korrigierte Jäkel den Spielstand nochmal ein wenig. 5:9! :happy: Und fast wäre es auch noch zweistellig geworden. Aber den Abschluss von Hegewald parierte Lewin mit einer Mischung aus Glück und Geschick per Hacke bzw mit seinem Fuß. :!: Das war nicht ganz so genau zu erkennen. „Verrückt“, schüttelte Swen Häuser den Kopf. „14 Tore in einem Männerspiel sind einfach Wahnsinn.“


    Solch ein Ergebnis war sicherlich ein tolles Erlebnis für den neutralen Zuschauer und wertvoll für die Erinnerung , das Torekonto und den erwähnten seltenem Moment. Jedoch müssen sich beide Mannschaften fragen lassen, wo in verschiedenen Spielabschnitten die Ordnung, die Übersicht und die Disziplin in ihren Defensivverbünden sowie insgesamt die Struktur auf dem Spielfeld abgeblieben waren. Denn diese Dinge waren gestern über weite Strecken nur schwer zu erkennen, selbst wenn man sich die Mühe machte. Das Spiel nahm teils recht wilde und chaotische Züge an. Zum Glück überstrahlten stolze 9 SVL-Tore dieses Dilemma. Das kann natürlich bei der Entwicklung unserer Mannschaft helfen. Das 14 Tore Spektakel von der Pflaumenallee. Es wird in den Köpfen derer bleiben, die in ihren Herzen Grün-Weiß tragen!


    Aufstellung SVL: Becker, Gronwaldt, Stehr, Eckhardt, Hänig, Kohl, Schmidt J. (25./Hegewald), Lange L. (59./Lange J.), Grajetzky, Kluge (70./Schmidt T.), Jäkel

  • Lattenkracher, Abseitstor und Hattrick



    Mit einem Heimsieg im Rücken, aber ohne ihren Torjäger Jovica Mitrovic waren die heimschwachen Gäste heute beim heimschwachen Gastgeber am Trassenweg angereist. Der Tabellennachbar aus Hartmannsdorf stand zwar bisher mit 3 Auswärtssiegen aus 8 Partien im Auswärtstabellen-Mittelfeld. Die 9-Tore-Euphorie von letzter Woche war jedoch greifbar. Und so wollten wir den Bock zuhause heute endlich umstoßen.



    SV Lichtenberg – SV 05 Hartmannsdorf 3:0 (1:0)



    1:0 Björn Jäkel (15.) Abstauber nach Lattentreffer Miersch

    2:0 Björn Jäkel (63.) nach Chaos in der HSV-Verteidigung

    3:0 Björn Jäkel (90.+3) Vorlage Kluge





    Kaum hatte das Spiel vor etwa 75 Zuschauern (davon ca. 5-6 Gäste) und trockenen aber März-Typischen Temperaturen begonnen, da waren wir auch schon in Unterzahl. :abgelehnt: Schiedsrichter Rolf Weigel vom LSV Gorknitz 61 hatte nach 4 Minuten und einem Rückpass mit der Aufnahme des Balls im Strafraum vor dem anrennenden Offensivspieler des HSV auf glatt Rot für SVL-Schlussmann Becker entschieden. :nein: Das hätten wahrscheinlich nicht viele so gesehen. :verweis: „Schmidtl“ kam deshalb in den Kasten, Hegewald fiel dieser aufgezwungenen Neuorientierung zum Opfer. :stumm: Der anschließende indirekte Freistoß aus 12 Metern landete jedoch in der :versteck:. Fast im Gegenzug versenkte Jäkel den Ball im Kasten der Gäste (8.). Leider aus einer Abseitsposition heraus! Nach einer weiteren Großchance von Jäkel 5 Minuten danach, klingelte es dann auch regelkonform im „Härtl-Kasten“: 1:0/15. :happy: Torschütze: Björn Jäkel! Von den Gästen kam trotz Überzahlspiel wenig bis gar nichts. Im Gegenteil: 05-Innenverteidiger Becker versenkte die Kugel kurz vor dem Halbzeitpfiff fast noch selbst im eigenen Kasten. :gruebel: Kurz darauf hatte der Schiri ein Einsehen und bat zum Pausentee.. :bia:




    Zu Anfang von Halbzeit 2 konnte Härtl zwei Gronwaldt-Abschlüsse grad noch um seinen Pfosten lenken (47./50.). :keks: Wir wechselten Systembedingt. Schink kam für Grajetzky. Danach zogen wir die Abwehr der Gäste auseinander und spielten sie ansatzweise schwindelig. Ergebnis: Wir erhöhten das Resultat: 2:0. :bindafür: Torschütze: Björn Jäkel! Nach knapp 70 Minuten dann die einzige wirkliche Chance des HSV05: Der linke Mittelfeldspieler Niclas Pannwitz hielt mal drauf, doch der akustisch präsente Schmidtl war zur Stelle! :schal2: Die 0 stand 😉 Die Gäste wechselten nun im stärker werdenden Regen gleich dreifach. Eine Leistungsveränderung brachte diese Aktion aber nicht mit sich. Zwölf Minuten vor dem offiziellen Ende traf Jäkel die Querlatte. :argue: Alu-Treffer Nummer zwei des Tages! Ein mögliches Tor wäre auch hier wieder Abseits gewesen. Kurz vor dem Ende musste dann „Dome“ angeschlagen vom Platz. Für ihn kam Chirvase und das Lichtenberger System änderte sich nochmals ein wenig. In der 4-minütigen Nachspielzeit gelang Jäkel dann aber doch noch sein Hattrick: 3:0!:knuddel: Mit seinem 11. Saisontreffer zieht er mit Kluge gleich. Kurz darauf pfiff Schiri Weigel den 18. Spieltag ab.




    Zwei Serien finden hiermit ihr Ende. Seit dem 17.September 2023 (13 Spiele seitdem) hatten wir zuhause nicht mehr gewonnen! Und seit dem 12.November 2023 (6 Spiele) hatten wir auch nicht mehr zu Null gespielt. Glückwunsch an die Mannschafdt zu diesem hochverdienten Sieg und Glückwunsch an Björn für seinen tollen Hattrick..! In der Tabelle klettern wir damit zwischenzeitlich um 3 Plätze von 9 auf 6.




    Aufstellung SVL: Becker (5./Schmidt), Gronwaldt, Stehr (80./Chirvase), Eckert, Kohl, Hänig (68./Lange J.), Miersch, Grajetzky (55./Schink), Kluge, Hegewald, Jäkel



    :schal2::schal2::schal2:


    :support:


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  • Ich war zu LK Zeiten bei Lichtenberg deswegen lese ich deine Berichte immer gern!- Hier mal eine Ergänzung zu deiner Beschreibung: Die Rote Karte ist aus regeltechnischer Sicht im übrigen falsch. Selbst wenn eine Verhinderung einer klaren Torchance bestand, kann es für einen Rückpass keine persönliche Strafe (Gelb oder sogar Rot) geben.

    Das Sportgericht sollte also zur Meinung kommen, dass ein Spiel aufgrund eines Regelverstoßes des Schiedsrichters ausreicht.

    Schiedsrichter Rolf Weigel vom LSV Gorknitz 61 hatte nach 4 Minuten und einem Rückpass mit der Aufnahme des Balls im Strafraum vor dem anrennenden Offensivspieler des HSV auf glatt Rot für SVL-Schlussmann Becker entschieden. :nein: Das hätten wahrscheinlich nicht viele so gesehen. :verweis:

    „Es ist besser, einen Tag im Monat über sein Geld nachzudenken, als einen ganzen Monat dafür zu arbeiten.“

  • Schlagabtausch am Schwanenteich


    Sonntag kam es auf dem grünen Plastikteppich im Mittweida zum Duell Dritter gegen Siebenter. Die Hausherren waren schon immer ein schwer zu bespielender Gegner. Zu Hause haben wir gegen die Wehner-Jungs bisher noch nie gewinnen können. Auswärts stand bisher ein Sieg zu Buche. Und diese Statistik sollte ausgebaut werden, das hatten wir uns fest vorgenommen.


    SV Germania Mittweida 2 – SV Lichtenberg 2:3 (0:1)


    0:1 Danny Kluge (42.), Vorlage Gronwaldt

    1:1 Maximilian Weise (53./EM), im zweiten Versuch

    2:1 Carl Louis Altmann (71.), Sonntagsschuss an die Lattenunterkante

    2:2 Danny Kluge (80.), nach Stoppfehler Wehner

    2:3 Danny Kluge (86./EM), nach Foulspiel


    Bei knapp 25 Grad im Schatten pfiff Schiri Schulz (Oberlungwitz) den 19. Spieltag Anfang April vor knapp 45 Fans (davon etwa 15 Gäste) an. :/ Beim SVL waren im Vergleich zur Vorwoche fast alle wieder mit an Bord. Nur „Dome“ in der Innenverteidigung (ihn vertrat „Kalle“) und „Jere“ (verletzt) fehlten. :schal2: Gerade einmal 11 Minuten waren gespielt, da zückte der Spielleiter schon das erste Mal den :gelbekarte:. Keine 4 Minuten danach gab´s den Zweiten :gelbekarte:, diesmal für die andere Seite. Beide Mannschaften schenkten sich nichts, obwohl die Gastgeber die Partie bis zu diesem Zeitpunkt über weite Strecken bestimmen konnten. Nach 25 Minuten klatschte die Kugel dann das erste Mal ans Aluminium über Mittweidas Torhüter Michael Schmidt. Kluge hatte aus 20m abgezogen! :stumm: Aber auch auf der Gegenseite gab es Chancen. Und dies aus dem Spiel, sowie auch aus Standardsituationen heraus. :gruebel: Für diese war meist Mittweida´s „Sechser“ welcher auch die Trikotnummer 6 trug, Maximilian Weise zuständig. Tore fielen daraus aber noch keine. Immer wieder prägten jedoch robuste sowie versteckte Körperkontakte das Bild auf dem Feld.:rolleyes: Kein leichtes Spiel für den Schiri! :verweis: Dann kam ein langer Ball von Becker ins Mittelfeld, Grone sah den Raum und Kluge traf zur Führung (42.)! Unsere zweite Chance bis dahin. :freude: Halbzeit.



    Gleich zu Beginn der zweiten Spielhälfte foulte Weise Kluge. Dafür gab´s die nächste :gelbekarte:. Dann pfiff Schulz nach einer Ecke Handelfmeter für die Gastgeber. Becker parierte Sensationell! :bindafür:Da Schiedsrichterassistent 1 Norwin Kelm (ebenfalls Oberlungwitz) aber wohl ein zu frühes Einlaufen gesehen hatte, gab´s Wiederholung. Diesmal versenkte Weise mit einem Kunstschuss unter die Latte. Unhaltbar. :bindagegen: Zwei Minuten danach durfte der Torschütze dann jedoch den Platz verlassen. Ein weiteres Foulspiel an Miersch brachte ihm die zweite :gelbekarte::rotekarte: innerhalb von 7 Minuten ein! Nun mussten die Gastgeber umstellen. 5 Minuten danach wechselten sie erstmals und stellten abermals um. Vor weiteren :gelbekarte: schützte sie dieses Verhalten jedoch nicht. Insgesamt hatten sie in dieser Phase wohl eher Glück, nicht noch einen Mann mehr zu verlieren. Ein weiterer Aluminiumtreffer gelang Spielertrainer Miersch nach einer reichlichen Stunde. :argue: Der nächste Treffer gelang dann aber den Gastgebern: Schuss Altmann aus 25m, Lattenunterkante und drin! Ein echter Sonntagstreffer an diesem Sonntag! :motz:Und auch sie trafen noch einmal Aluminium: Konter nach einem Standard SVL und Altmann an den Pfosten (76.)! :stumm:Aber wir gaben uns nicht geschlagen. Kluge keine 5 Minuten danach mit der schnellen Reaktion nach einem Stoppfehler von Spielertrainer Wehner und dem Ausgleich (80.)!:knuddel: In der Schlussphase gab es neben weiteren :gelbekarte: (10 waren es im Spiel insgesamt!) noch einen Strafstoß. Diesmal aber für die Gäste! Und Kluge verwandelte: Die erneute Führung und Hattrick (86.)! :bia: Nach einer kleineren Meinungsverschiedenheit unter den Fans und einer kurzen Spielunterbrechung diesbezüglich kurz vor dem Ende der Partie konnten wir das Ergebnis bis zum Schlusspfiff retten. Der Aufwärtstrend geht weiter! Ganz starke Leistung Jungs! :kuss:


    Bildtext: Der Ausgleich 10 (18) Minuten vor dem Ende: Kluge mit seinem 13. Saisontreffer in die Torwartecke


    Aufstellung SVL: Becker, Gronwaldt, Eckert, Schink, Kohl, Hänig, Miersch, Grajetzky (90.+6/Fischer), Lange L. (67./Lange J.), Kluge, Jäkel (89./Chirvase)


    Besondere Vorkommnisse: Ampelkarte Weise (55.)


    :schal2::schal2::schal2:


    :support:



    Quelle: https://sv-lichtenberg.net/schlagabtausch-am-schwanenteich/

  • 3 Punkte zuhause in Burkersdorf



    Am Sonntag empfingen wir den BSC Motor Rochlitz zum 10. Heimspiel der Saison. Da die nächsten Wochen jedoch unser A-Platz am Trassenweg saniert wird, hatten wir uns dazu entschieden, dieses Heimspiel der Kreisoberliga Mittelsachsen am Fußballplatz an der Frauensteiner Straße in Burkersdorf auszutragen. Am Tag zuvor spielte hier schon unsere „Zweite“, die „SpG Burkberg“, ein Zusammenschluss des SVL 2. Mannschaft und des 1. FC Postschänke Burkersdorf, ihr Derby vor knapp 100 Zuschauern eine Liga tiefer gegen den Bobritzscher SV. Und auch diese 3 Punkte blieben Zuhause in Burkersdorf!


    SV Lichtenberg – BSC Motor Rochlitz 4:3 (2:2)


    1:0 Danny Kluge (6.) Heber über den Torhüter

    1:1 Niklas Köpping (28.) Kopfball nach Freistoß

    1:2 Felix Wetzig (29.) Fehler SVL

    2:2 Danny Kluge (31.) Foulelfmeter

    3:2 Björn Jäkel (56.) Vorlage Schink

    3:3 Felix Wetzig (74.) Fehler SVL

    4:3 Danny Kluge (90.+5) Fehler Rump (TW Rochlitz)


    Vor mehr als 120 Zuschauern und auf einem nagelneuen Sprecherground suchten wir sofort den Vorwärtsgang. :schal2: Zwei Abschlüsse von Kluge landeten noch beim Schlussmann der Gäste (2./3.), der Dritte saß dann aber: 1:0/(6.)! :freude: In der Folge entwickelte sich ein Spiel, bei dem wir zwar weitgehend den Ton angeben konnten, die Gäste aus dem Tabellenkeller sich jedoch nicht hinten anstellten, sondern immer wieder die gefährlichen Aktionen nach vorn suchten. :gruebel: Noch dazu hatten die Rochlitzer einen Trumpf in der Hand. Dieser Trumpf hieß: Felix Wetzig. Wetzig führte die Torjägerliste der Mittelsachsenliga vor dem Spiel mit 17 Treffern an. 17 Treffer von insgesamt 23 der Gäste.. :verweis: Dieser Wetzig war es dann auch, der in der 21. Spielminute aus über 20 Metern die Latte des Burkersdorfer Tores traf! Der Ball sprang jedoch vor die Linie und danach ins Feld zurück. :bia: Besser machte es sein Mittelfeldkollege Köpping 7 Minuten später: Freistoß Motor aus dem Halbfeld heraus und Köpping mit seinem Köppl: Ausgleich! :argue: Eine Minute später gingen die Gäste dann nach einem Fehler in unserer Defensive sogar kurzzeitig in Führung. 1:2. :abgelehnt: Torschütze: Felix Wetzig. Wiederum eine Minute danach entschied Schiri Voigtländer (SG 1899 Striegistal) nach einem Foul an Kluge auf Strafstoß. Der Gefoulte trat an und glich aus: 2:2. :kuss: Halbzeitstand. :ja:


    Zehn Minuten waren in der zweiten Halbzeit bereits gespielt, da sah SVL-Mittelfeldmann Schink sehr schön den freien Raum,:bindafür: ein gewonnener Zweikampf und ein kurzer Pass da hinein genügten und schon führten wir wieder! Torschütze: Björn Jäkel (56.). :happy: Die Wechselphase begann nun so langsam auf beiden Seiten. Und dies brachte auch so einige Veränderungen in den Mannschaften mit sich. Was blieb, war die Torgefährlichkeit des Rochlitzer Torjägers: Wetzig war zwar nicht so oft am Ball, wenn er dann aber mal dran war, fiel auch recht oft ein Tor.:gruebel: So wie hier: Fehler auf Rechts, Wetzig mit dem lockeren Abschluss, aus 17-18 Metern: 3:3 (74.), sein 19. Treffer im 20. Spiel! :bindagegen: Sekunden vorher hatte Lange L. nach Vorarbeit vom eingewechselten Hegewald die Latte getroffen! :stumm: 5 Minuten vor dem Ende traf Motor dann selbst auch nochmal das Aluminium nach einem Einwurf. Eckert tunnelte den Schiri bei einer Freistoßablage,:rofl: ohne dass dieser es wohl bemerkte und Kluge traf auch nochmal den Kasten der Gäste: Fehler Rump bei der Ballannahme, Kluge schaltete gedankenschnell und der Treffer zählte! 4:3 (90.+5)! :schal2: Eine Minute danach freuten sich nicht nur der „Groundhopper“ am Mikrofon, sondern auch die zahlreichen Fans sowie die Mannschaft auf dem Feld. :happy: Denn dann war Schluss Zuhause in Burkersdorf, die Premieren waren geglückt und der SVL insgesamt um 6 Punkte reicher. Zweiter in der Torjägerliste nun: Danny Kluge (17 Treffer). :ja:


    Bildtext: Schink und Wetzig im „Formationsflug“ über dem Burkersdorfer Rasen. Die Gastgeber hatten das bessere Ende für sich, obwohl es in diesem Spiel auch einige Pfostentreffer zu bestaunen gab.


    Aufstellung SVL: Becker, Gronwaldt, Stehr (57./Lange J.), Eckert, Kohl, Hänig, Grajetzky, Lange L., Schink, Kluge, Jäkel (68./Jäkel)


    Schiedsrichter: Voigtländer (SG 1899 Striegistal) Zuschauer: 123



    Quelle: https://sv-lichtenberg.net/3-punkte-zuhause-in-burkersdorf/

  • Premiere und Jubiläum bei Ostwind aus Langenau


    Ziemlich genau ein Jahr trägt der TSV Großwaltersdorf/Eppendorf seine Heimspiele nun schon auf dem Sportplatz an der Oederaner Straße in Eppendorf aus. Denn der heimische Sportplatz an der Mittelsaidaer Straße im knapp 5 Kilometer entfernten Großwaltersdorf wird seit dem Frühjahr 2023 grundlegend saniert. Dem einjährigen Jubiläum des TSV stand auch unsere Premiere bei. Denn zumindest in den letzten 20 Jahren bestritten wir hier kein Pflichtspiel mit der ersten Mannschaft. In Eppendorf wurde 2021 bereits die neue Flutlichtanlage eingeweiht. Beide Kontrahenten hätten gestern also gut auch bis zur Dämmerung spielen können. Ein Tor wäre wahrscheinlich trotzdem keins gefallen.


    TSV Großwaltersdorf/Eppendorf – SV Lichtenberg 0:0


    Seitdem der TSV seine Heimspiele auf dem großen Sportplatz in Eppendorf austrägt (Premiere: 16.04.23 gegen „Henno“), gab es hier 13 Pflichtspiele. 9 davon wurden gewonnen, nur 1 verloren (08.10.23 gegen „Henno“) und auch das Torverhältnis steht auf diesem Grund seitdem bei beachtlichen 30:9. :!:Nicht umsonst standen die Gastgeber vor dem Spiel auf Platz 2 der aktuellen Tabelle. :verweis:Allerdings fehlte bei den Gastgebern gestern aufgrund verschiedener Gründe der etatmäßige Angriff. Das Trio Krauße/Petermann/Sarodnik zeichnete bisher immerhin für über die Hälfte der 40 Tore von „Walle“ verantwortlich. :gruebel: Das Spiel an sich begann dann vor etwa 120 Zuschauern bei 7 Grad und Sonne recht verhalten. :versteck: Die erste erwähnenswerte Chance hatte TSV-Angreifer S. Oehme (23/24 mit drei Treffern bisher) nach einem Konter über die rechte Seite (14.), Parade Becker. :kuss: Aber auch wir meldeten uns ein wenig zaghaft zu Wort: Jäkel, Grajetzky, Kluge, auch diesen Angriff konnte der wachsame Torhüter auf der Gegenseite entschärfen (19.). :abgelehnt: Der linke TSV-Mittelfeldakteur Bellmann, zehn Minuten vor der Halbzeit noch einmal mit einem Abschlussversuch zur langen Ecke hin, dann gab´s für beide erstmal den Halbzeit-Einlauf.. :bia:


    Der kalte Ostwind aus Langenau nahm spätestens zur Pause merklich zu. :bindagegen: Keine zehn Minuten waren nach dem Wiederanpfiff gespielt, da traf S. Oehme wirklich ins Lichtenberger Tor. Zum Glück hatte Linienrichter 1 Haenes (Dorfhain) wohl eine Abseitsstellung bemerkt. :knuddel: In diesem Augenblick gab es auch die erste niederschriftswürdige Aktion des Spiels: Schiri Leiteritz (Possendorf) zeigte einem Spieler der Gastgeber den :gelbekarte:. Beide Seiten begannen nun, ihr Personal zu wechseln. In dieser Wechselphase die dann wohl größte Chance des gesamten Spiels: Der TSV mit dem Abschluss, aber Hänig rettete vor seiner Torlinie im Fallen (69.)! :freude: Da auf dem Feld nicht allzu viel Konstruktives passierte, der kalte Langenauer Wind immer stärker herüberblies :bindagegen: und unter den ca. 35 mitgereisten SVL-Fans die unterkühlten Getränke :bia: mehr und mehr zur Neige gingen, traten diese ab der 85. den Weg um den großen Platz in Richtung des Ausganges an. Inmitten dieser Aufbruchstimmung zückte der Spielleiter dann die zweite :gelbekarte::rotekarte: des Spiels (90.). Da diese jedoch dem gleichen Spieler galt, der schon einmal ermahnt werden musste, befanden sich die Platzherren die letzten Sekunden dann in Unterzahl. Am Resultat änderte dies nichts mehr. Aber so erkämpften wir uns zumindest einen Punkt beim heimstarken Gastgeber in Eppendorf! :happy: :schal2::ja: Die Gastgeber rangieren nun auf dem dritten Platz der Tabelle. Zwei Punkte und 3 Plätze dahinter ordnen wir uns ein.


    Trainer Miersch zum Remis: „Außer einer hundertprozentigen Torchance auf beiden Seiten spielte sich das Meiste gestern im Mittelfeld ab. Sicherlich war vielleicht etwas mehr drin. Aber wir haben ja auch gegen eine Top-Mannschaft gespielt. Bis auf Frankenberg kann sich 5 Spieltage vor Schluss aber keiner vor dem Abstieg sicher fühlen, im schlechtesten Fall erwischt es noch den Zehnten.“


    Weiter Männer, immer weiter!

    Bildtext: Spielhaus (21) gegen J. Lange (19) kämpfen um den Champions-League-Final-Ball aus 2023: Am Ende gab es an diesem Spieltag 4x die Punkteteilung aus 7 Begegnungen in der Mittelsachsenliga. So auch an der Oederaner Straße. Hier jedoch ohne einen Treffer.


    Aufstellung SVL: Becker, Gronwaldt, Stehr, Eckert, Kohl, Hänig, Miersch, Lange J., Grajetzky (65./Lange L.), Jäkel (84./Hegewald, 90+2/Schmidt), Kluge

  • Späte Erlösung auf dem Berg

    Wer kennt eigentlich den Weg zum B-Platz vom SV Lichtenberg? Vergangenen Sonntag zumindest kannten den dann doch recht viele! Und da kann man nicht wirklich behaupten, dieser Platz wäre von Unwissenden leicht zu finden! Knapp 150 Zuschauer fanden sich dann doch zur rechten Zeit zum Derby hoch oben hinter dem Wald auf der im Vergleich zum A-Platz um knapp 30m höher und 400m entfernter gelegenen Sportanlage in Lichtenberg ein, um ihrer Lieblingsbeschäftigung zu fröhnen. Zu dieser recht verborgenen Sportanlage führt entweder ein Schotterweg oder aber ein „Trampelpfad“ mit einer steilen Treppe, nach der Ungeübte bisweilen schon ein Sauerstoffzelt benötigen. Am Ende wurden die heimischen Fans aber für ihre Mühen belohnt. Egal welchen der beiden Wege sie auf sich nahmen.


    SV Lichtenberg – BSC Freiberg II 2:1 (0:1)


    0:1 Lukas Böhme (45+3)

    1:1 Lucas Lange (80.)

    2:1 Danny Kluge (84.)


    Die Maße vom B-Platz besitzen gefühlt die doppelte Größe wie die des A-Platzes. Zum Glück befindet sich auch die Sitzhöhe etwas über dem Niveau derer des Standardteppichs, sodass man einen relativ guten Ausblick über das Geschehen hat. :verweis: Was von der Tribüne aus zu sehen war: Wir machten von Anfang an Druck auf die Hähner-Elf! :ja: Ein Jäkel-Kopfball landete nach einer gespielten Minute bei Vito Fabrice Grimmer, dem Schlussmann der Gäste. Da die Mannschaft der Gäste in weißen T-Shirts spielte und die „Bank“ der Gastgeber neben dem Platz ebenfalls in weißer Oberbekleidung auflief, mussten wir uns nach 10 Minuten das neonfarbene Leibchen überziehen. :gruebel: Insgesamt muss man festhalten, dass wir in der ersten Hälfte das Spiel machten und uns auch die entsprechenden Chancen herausarbeiteten. Das Tor fiel dann jedoch woanders: Freistoß Böhme (spielte einen Tag vorher schon 90 Minuten beim BSC 1. Mannschaft mit der Rückennummer 10), aus 18-19m mal direkt draufgehalten, Aufsetzer, drin! :motz: Halbzeit.


    Beide Mannschaften kamen unverändert auf´s Feld zurück. Nach einer reichlichen Stunde begannen beide jedoch zu wechseln. Unter anderem kam unser Vizecapitano „Jere“ nach auskurierter Fußverletzung zurück. :bindafür: Und der Chancenwucher wie schon in Halbzeit eins wurde weiter fortgeführt. Auf Gäste-Seite sorgten Spieler wie Anderson Inocencio Cumbane oder der nach 38 Minuten eingewechselte Muhamad Ali Al Salti Al Krad immer wieder für Unruhe. :bindagegen: Dann kam die 80. Spielminute: Freistoß Kluge und der für Miersch eingewechselte Lange L. verwandelte zum Ausgleich flach in die lange Ecke! :freude: Nun war natürlich noch extra Feuer drin in der Partie: Ein Freistoß von „Jere“ und Kluge per Kopf 4 Minuten später: 2:1 :kuss: Wir verstanden es, diesen Vorsprung über die Zeit zu retten. Wohl auch deshalb, weil nach diesem K.O. nicht mehr allzu viel von den Gästen zurückkam. :bia: Mit diesem Erfolg klettern wir in der Tabelle kurzzeitig von Platz 7 auf Platz 5. Und unsere Ungeschlagen-Serie hält ebenfalls! :knuddel:




    Bildtext: Lucas verwandelt 10 Minuten vor Ultimo flach und verdeckt in die lange Ecke! Der Grundstein zum Sieg.


    Aufstellung SVL: Becker, Gronwaldt, Stehr, Eckert (68./Schmidt J.), Kohl, Hänig (61./Schink), Miersch (61./Lange L.), Lange J., Grajetzky, Jäkel, Kluge


    Schiedsrichter: Keller (Halsbrücke) Zuschauer: 145


    :schal2::schal2::schal2:


    :support:



    Quelle: https://sv-lichtenberg.net/spaete-erloesung-auf-dem-berg/

  • Starke zweite Halbzeit auf neuem Platz



    Zum ersten Mal überhaupt bestritten wir vergangenen Sonntag ein Spiel auf dem „Hartplatz“ an der Daniel-Gottlob-Türk Straße in Claußnitz. Die Weber-Elf, welche nach dem 22. Spieltag insgesamt auf dem 2. Platz der Mittelsachenliga und ebenso auf dem 2. Platz der Heimtabelle rangierte, traf auf den Rückrunden-Platz 3 und die Auswärtsmannschaft, Platz 2. So gesehen war das am Sonntag ein Spitzenspiel. Roberto Martin aus Linda zumindest pfiff überpünktlich an.



    TSV Clausnitz 1846 – SV Lichtenberg 2:2 (2:0)



    1:0 Justin Kraft (7.)


    2:0 Lennard Delling (43.)


    2:1 Nick Hünig (50.)


    2:2 Nick Hünig (90.+4)



    Ohne 3 Stammspieler reisten wir am Muttertag ins knapp 60 Kilometer entfernte Clausnitz. Im Heimatverein von Ex-Union-Verteidiger Göhlert empfing man uns mit eigener Vereinshymne und Rolltoren an der jeweiligen Grundlinie. :gruebel: Nach dem Anpfiff vor 75 Fans (davon 15 Gäste:!:) nahmen die Gastgeber bei ca. 22 Grad Außentemperatur zunächst das Spiel in die Hand. :abgelehnt: Angetrieben vom akustisch präsenten Trainer S. Weber bis hin zu Co-„Taktiktafel“ S. Poch, versuchten sie auf ihrem kleinen Platz ihr laufintensives System durchzuziehen. Dies gelang auch, solange die Kräfte noch frisch waren. Kraft von links in die lange Ecke: 1:0, keine 8 Minuten waren gespielt! :motz: Und auch in den Folgeminuten ließen die Gastgeber nicht locker. Nach 25 Minuten traf Jäkel dann mit einem Kopfball den Pfosten des TSV-Gehäuses. Leider jedoch außen. :bindagegen: Danach bat Schiri Martin zur Trinkpause. Nach Wiederanpfiff verflachte die Partie ein wenig. Viele hohe Bälle prägten das Bild, Fußball wurde in dieser Phase immer weniger gespielt. In der 42. Spielminute gelang Trainer Miersch sein 5. Saisontreffer. Leider hatte Schiri Drechsler was dagegen, der hob dabei nämlich seine Fahne. :keks: Im Gegenzug kamen die Gastgeber dann zu ihrem zweiten Treffer: L. Delling aus 14 Metern flach links unten rein. Sein 11. Saisontreffer. :argue: Halbzeit.



    Nach einer intensiven Taktikschulung vom Co und einer erneuten Aufwärmeinheit nach der Pause, konnten die Gastgeber in HZ 2 auch wieder am Spiel teilnehmen. Der Anstoß dann ähnlich früh wie auch schon zu Beginn der Partie. :verweis: Wir hatten gewechselt. Hünig kam für Lange L. dies brachte eine Systemänderung mit sich und dadurch gab´s jetzt auch eine etwas offensivere Lichtenberger Mannschaft zu sehen. :bia: 5 Minuten danach: 1:2, Hünig, Vorlage Gronwaldt! :freude: Wir waren wieder drin im Spiel! Den folgenden Tunnelversuch konnte TSV-Schlussmann E. Delling grad noch so verhindern. Es entwickelte sich nun ein Schlagabtausch zwischen beiden Strafräumen. Die Gastgeber waren immer wieder über ihre starke linke Seite gefährlich. Allerdings wechselten sie dann eher defensiv, weil auch wir immer wieder unser Heil im Angriff suchten. :halloatall: Nach der zweiten Trinkpause und einem Lattenkracher :gruebel: von Miersch aus 22 Metern (76.) ging es so langsam in die Schlussphase der Partie hinein. Hier wurde von beiden Seiten immer mehr der Körper eingesetzt, doch ein Treffer gelang uns dann trotzdem noch: 2:2 (90.+4), Kopfball, Innenpfosten, drin! :kuss:Sekunden darauf war dann auch Schluss! Unsere Ungeschlagen-Serie hält! Und die Gastgeber verschwanden darauf zum Großteil sofort in ihrer Kabine. :bindagegen:





    Bildtext: Der Siegtreffer in der 94. Spielminute machte einen Deckel auf diese Partie. Der Joker hatte gestochen und unsere Serie hat Bestand!



    Aufstellung SVL: Becker, Gronwaldt, Eckert, Schink, Kohl, Hänig, Lange J. (46./ Hünig), Lange L. (50./Kowalczewski), Miersch, Kluge, Jäkel


    :support:


    :schal2::schal2::schal2: