Witze & witzige Bilder

  • Zitat

    Original von Stiedi


    Der war gut :rofl: :rofl: :rofl:


    Gibt's doch garnicht, soviel Blödheit auf einen Haufen kann doch garnicht existieren......
    Ich glaube wäre ich seine Vater, dann würde er sein Leben nicht mehr froh sein.......

  • Zitat

    Original von Rudower


    Deswgen hat er ja geschrieben"Würde Dir nicht so ein Fouls wünschen "



    Also ich habe nach dem halben Film ausgemacht...... kann man sich ja garnicht anschauen sowas wenn man selber Fussball spielt........ :stupid: :banned:

  • Originalzitate von Versicherungskunden


    Diese Originalzitate von Versicherungskunden wurden von der deutschen
    Versicherungswirtschaft gesammelt:


    1.Mein Dachschaden wurde wie vorgesehen am Montagmorgen behoben.


    2.Die Massage hat meinem Handgelenk wieder auf die Beine geholfen.


    3.Wer mir die Geldbörse gestohlen hat kann ich nicht sagen, weil aus
    meiner Verwandtschaft niemand in der Nähe war.


    4.Bei dem Autounfall wurde mein Schwiegersohn nicht verletzt, denn er
    war gar nicht mitgefahren.


    5.Ein Fußgänger rannte in mich, und verschwand wortlos unter meinem
    Wagen.


    6.Ich habe noch nie Fahrerflucht begangen; im Gegenteil, ich musste
    immer weggetragen werden


    7.Ich überfuhr einen Mann. Er gab seine Schuld zu, da ihm dies schon
    einmal passiert war.


    8.Der Fußgänger hatte anscheinend keine Ahnung, in welche Richtung er
    gehen sollte, und so überfuhr ich ihn.


    9.Schon bevor ich ihn anfuhr, war ich davon überzeugt, dass dieser alte
    Mann nie die andere Straßenseite erreichen würde.


    10.Als mein Auto von der Straße abkam, wurde ich hinausgeschleudert.
    Später entdeckten mich so ein paar Kühe in meinem Loch


    11.Ich dachte, das Fenster sei offen, es war jedoch geschlossen, wie sich
    herausstellte, als ich meinen Kopf hindurch steckte.


    12.Ihre Argumente sind wirklich schwach. Für solche faulen Ausreden
    müssen Sie sich einen Dümmeren suchen, aber den werden Sie kaum
    finden.


    13.Ich entfernte mich vom Straßenrand, warf einen Blick auf meine
    Schwiegermutter und fuhr die Böschung hinunter.


    14.Bitte lassen Sie es mich wissen, wenn Sie dieses Schreiben nicht
    erhalten haben.


    15.Die Selbstbeteiligung für mein neues Gebiss finde ich zu hoch, aber
    ich muss wohl zähneknirschend zahlen.


    16. Nachdem ich vierzig Jahre gefahren war, schlief ich am Lenkrad ein


    17.Der Pfosten raste auf mich zu, und als ich ihm Platz machen wollte,
    stieß ich frontal damit zusammen.


    18.Da sprang der Verfolgte ins Wasser und tauchte
    trotz mehrmaliger Aufforderung nicht mehr auf.


    19. Meine Tochter hat sich den Fuß verknackst,
    weil dieses verdammte Weibervolk ja keine
    vernünftigen Schuhe tragen will.


    20. Der Bursche war überall und nirgends
    auf der Strasse. Ich musste mehrmals kurven, bevor ich ihn traf...



    Mein persönlicher Favourit!!! :biggrin:

    Zitat

    14.Bitte lassen Sie es mich wissen, wenn Sie dieses Schreiben nicht erhalten haben.


  • ich find die beiden ganz witzig ;) =) =) =)

  • Du fährst mit dem Auto und hältst eine konstante Geschwindigkeit.
    Auf Deiner linken Seite befindet sich ein Abhang. Auf Deiner rechten Seite fährt ein riesiges Feuerwehrauto und hält die gleiche Geschwindigkeit wie Du. Vor Dir galoppiert ein Schwein, das eindeutig größer ist als Dein Auto und Du kannst nicht vorbei. Hinter dir verfolgt Dich ein Hubschrauber auf Bodenhöhe. Das Schwein und der Hubschrauber haben exakt Deine Geschwindigkeit.
    Was unternimmst du, um dieser Situation gefahrlos zu entkommen?


    Lösung:
    Weniger saufen und vom Kinderkarussell absteigen!

  • In geheimer Mission



    Den Amerikanern war es endlich gelungen ihren Topspion in Moskau einzuschleusen. Der Mann war 5 Jahre lang ausgebildet worden. Sie hatten ihm alles beigebracht, was sie über Russland wußten. Er war total auf Russe getrimmt. Am Ende der Ausbildung bezweifelte er ernsthaft seine amerikanische Staatsbürgerschaft. Er fühlte wie ein Russe. Kurz und gut: Es gab keinen Besseren!
    Sein erster Auftrag führte ihn in eine kleine russische Kneipe. Er setzte sich an einen Tisch und bestellte eine Flasche Wodka, die er in einem Zug leerte. Der Wirt nickte anerkennend und meinte: "Briderchen, du saufst wie ein Russe, aber du bist keiner!"
    Unserem amerikanischen Freund lief es eiskalt den Rücken herunter. Sollten die ganzen harten Jahre der Ausbildung umsonst gewesen sein? Konnte es sein, dass der erste Russe, der seinen Weg kreuzte, seine Tarnung durchschaut hatte? Hatten sie die Russen doch unterschätzt? Hatte sein Deo versagt? Während ihm noch diese quälenden Fragen durch den Kopf gingen, sprang er auf, griff sich eine Balaleika, die zufällig herumlag und spielte so gut, dass alle anwesenden begeistert klatschten und ihm zujubelten. Und das Lied, das er dazu sang war so traurig, dass sogar den anwesenden KGB-Agenten die Tränen herunterliefen. Auch der Wirt klatschte Beifall,
    doch etwas im Gesicht des Mannes ließ unseren Spion das Blut in den Adern gefrieren, denn der Wirt meinte: "Bravo, Briderchen, du spielst und singst besser als jeder Russe, aber... DU BIST KEIN RUSSE!"
    Jetzt wollte es unser Mann aber wissen. Er gab, der ebenfalls anwesenden Band einen Wink und als diese eine wilde Melodie anstimmte, begann er einen Kasachok zu tanzen, das allen Hören und Sehen verging. Er wirbelte durch die Kneipe und alle weiblichen Herzen flogen ihm zu. Als er erschöpft endete und das letzte Mal seine Beine weit hinausgeschleudert hatte, dachte er, jetzt kann aber niemand mehr Zweifel an seinen Identität haben. Doch das leichte Kopfschütteln des Wirtes, dass er in der tobenden Menge ausmachte, belehrte ihn rasch eines besseren. Hier hatte er seine Meister gefunden. Sicherlich war er ein hohes Tier beim KGB, der natürlich schon lange über seinen Einsatz gewusst hatte und seinerseits seinen Topmann auf ihn angesetzt hatte.
    Mit hängendem Kopf und Schultern ging er auf ihn zu.
    Der Wirt empfing ihn mit einem Seufzer: "Briderchen, Briderchen, du tanzt wie ein russischer Gott, aber du bist kein Russe!" Das war zuviel für unseren wackeren Helden. Schluchzend brach er zusammen und stammelte nur noch: "Ja, ja, du hast recht, aber wie, in aller Welt konntest du das wissen?"
    Der Wirt zuckte leicht mit den Schultern und meinte:
    "BEI UNS IN RUSSLAND GIBT ES KEINE SCHWARZEN!"

  • Weihnachtsfeier in der Firma


    Liebe Kollegen,


    wie schon in den Vorjahren wollen wir auch in diesem Jahr das anstrengende Geschäftsjahr mit einer gemeinsamen Weihnachtsfeier in der Cafeteria beenden. Da es im letzten Jahr einige etwas unerfreuliche Zwischenfälle gab, möchte die Geschäftsleitung im Vorfeld auf gewisse Spielregeln hinweisen, um die besinnliche Feier auch im rechten Rahmen ablaufen zu lassen.


    1.) Wenn möglich sollten die Mitarbeiter den besagten Raum noch aus eigener Kraft erreichen, und nicht im alkoholisierten Zustand von Kollegen herein getragen werden. Eine Vorfeier ab den frühen Morgenstunden sollte möglichst vermieden werden.


    2.) Es wird nicht gern gesehen, wenn sich Mitarbeiter mit ihrem Stuhl direkt an das kalte Buffet setzen. Jeder sollte mit seinem gefüllten Teller einen Platz an den Tischen aufsuchen! Auch die Begründung "Sonst frisst mir der Meier die ganzen Melonenschiffchen weg" kann nicht akzeptiert werden.


    3.) Schnaps, Wein und Sekt sollte auch zu vorgerückter Stunde nicht direkt aus der Flasche getrunken werden. Besonders wenn man noch Reste der genossenen Mahlzeit im Mund hat. Der Hinweis "Alkohol desinfiziert" beseitigt nicht bei allen Mitarbeiten das Misstrauen gegen Speisereste in den angetrunkenen Flaschen.


    4.) Wer im letzten Jahr den bereitgestellten Glühwein gegen eine Mischung aus Hagebuttentee und Super-Bleifrei ausgetauscht hat, wird darum gebeten diesen Scherz nicht noch einmal zu wiederholen. Sicherlich ist uns allen noch in Erinnerung was passierte, als Kollege Moosbacher sich nach dem dritten Glas eine Zigarette anzündete.


    5.) Sollte jemand nach Genuss der angebotenen Speisen und Getränke von einer gewissen Unpässlichkeit befallen werden, so wird darum gebeten die dafür vorgesehen Örtlichkeiten aufzusuchen. Der Chef war im letzten Jahr über den unerwarteten Inhalt seines Aktenkoffers nicht sehr begeistert.


    6.) Wenn Weihnachtslieder gesungen werden, sollten die Originaltexte gewählt werden. Einige unserer Auszubildenden sind noch minderjährig und könnten durch einige Textpassagen irritiert werden.


    In diesem Zusammenhang möchten wir nochmals daran erinnern, dass einige der männlichen Kollegen sich noch nicht zur Blutuntersuchung zwecks Feststellung der Vaterschaft gemeldet haben. Unsere im Mutterschaftsurlaub befindliche Mitarbeiterin Frl. Kluge meint, es bestände ein ursächlicher Zusammenhang zwischen der letztjährigen Weihnachtsfeier und der Geburt ihrer Tochter Sylvia im September dieses Jahres.


    Wenn wir uns alle gemeinsam an diese wenigen Verhaltensmaßregeln halten, sollte unsere Weihnachtsfeier wieder ein großer Erfolg werden.


    Mit freundlichen Grüßen,


    Die Geschäftsleitung

  • Am besten finde ich:
    Sport: ich rappe, sonst treib ich eigentlich keinen Sport :biggrin:
    Freizeit-beschäftigung: mit homiez treffen, bitchen klar machen :rofl:


    Herrlich :lach:

    SCHWARZ und ROT bis in den TOD!!!


    ALLES FÜR DEN L-O-K!!!

    Einmal editiert, zuletzt von Stiedi ()

  • Honecker will bei den Bürgern erkunden, wie beliebt er denn nun ist. Er besucht also eine Hochhaussiedlung und klingelt an einer Tür.
    Ein kleines Mädchen öffnet: "Wer bist Du denn, Onkel?"
    "Ich, meine Kleine, bin der Mann, der dafür sorgt, dass es Euch gut geht. Ich sorge für Essen und Wohnung..."
    "Mami, Mami, komm mal ganz schnell, Onkel Peter aus München ist da!"

  • Ein Schweizer sitzt gerade beim Frühstück, mit Kaffee, Croissant, Butter und Konfitüre, als sich ein Kaugummi kauender Türke neben ihn setzt.


    Ohne aufgefordert zu werden beginnt der Türke eine Konversation: "Esst ihr Schweizer eigentlich das ganze Brot?" Der Schweizer lässt sich nur widerwillig von seinem Frühstück ablenken und erwidert: "Ja, natürlich."
    Der Türke macht eine Riesenblase mit seinem Kaugummi und meint: "Wir nicht. Bei uns in der Türkei essen wir nur das innere des Brotes. Die Brotrinden werden in Containern gesammelt, aufgearbeitet, in Croissants geformt und in die Schweiz verkauft."


    Der Schweizer hört nur schweigend zu.
    Der Türke lächelt verschmitzt und fragt: "Esst ihr auch Konfitüre zum Brot?"
    Der Schweizer leicht genervt: "Ja, natürlich."
    Während der Türke seinen Kaugummi zwischen seinen Zähnen zerkaut, meint er: "Wir nicht. Bei uns in der Türkei essen wir nur frisches Obst zum Frühstück. Die Schalen, Kerne und Überreste werden in Containern gesammelt, aufbereitet, zu Konfitüre verarbeitet und in die Schweiz verkauft."


    Nun ist es am Schweizer, eine Frage zu stellen: "Habt ihr auch Sex in der Türkei?" Der Türke lacht und sagt: "Ja, natürlich haben wir Sex." Der Schweizer lehnt sich über den Tisch und fragt: "Und was macht ihr mit den Kondomen, wenn ihr sie gebraucht habt?" "Die werfen wir weg", meint der Türke. Jetzt fängt der Schweizer an zu lächeln: " Wir nicht. In der Schweiz werden alle gebrauchten Kondome in Containern gesammelt, aufbereitet, zu Kaugummi verarbeitet und in die Türkei verkauft."