Beiträge von scatterbrain

    [...]Wenn der Präsident des Regionalverbandes sich außerdem gegen eine bundesweite 4.Liga ausspricht, hat er zwar Recht damit, das dann die Regionalliga geschwächt würde (Fünft- statt Viertklassigkeit)

    Aber mit einer bundesweit zweistaffeligen 4. Profiliga könnte das Prinzip Meister müssen direkt aufsteigen können auch hier durchgesetzt werden.

    (Das es dafür auch trotz fehlender Drittligabewerbung dieses Jahr vom BFC, CFC und Chemie Leipzig trotzdem genug Bewerber gäbe, zeigen die insgesamt 28 Drittligabewerbungen von Regionalligisten.


    Nur würde der NOFV dann auch weniger Spiel- und Verbandsabgaben einnehmen. Also ist man ganz offensichtlich aus Verbandsegoismus gegen eine derartige Strukturveränderung!

    Danke für diesen Beitrag. Die Auseinandersetzung bei Winkler und Co. ist so wenig fundiert, aber das wundert nicht mehr. Schon vor Jahren gab es eine detaillierte Analyse der Vor- und Nachteile der Spielklassenstruktur unterhalb der Zweiten Liga durch Vereine der RL West unter Führung von RW Essen. Dabei wurden mehrere Varianten bewertet (Link). Wenn man eine homogene Ligenstruktur unter der Prämisse "Meister müssen aufsteigen!" ernsthaft umsetzen will, müssen sich die Regionalverbände von "ihren" Regionalligen verabschieden. Zwei Staffeln einer neuen (Halb-)Profi-Liga unter der Dritten Liga würden viele Probleme lösen. Doch das werden Koch, Winkler und Co. schon zu verhindern wissen.

    Jo, da sind mal wieder Kleingeister am Wirken... Der NOFV tut sich in der aktuellen Situation damit keinen Gefallen, aber scheinbar ist da einigen Herren sehr langweilig.

    Immerhin zeigt man sich selbstkritisch ;-)

    Hier müssen wir im Nachhinein selbstkritisch einschätzen, dass dies in der Folge keine 100prozentige rechtssichere Verfahrensweise war. [...]

    Der NOFV ist hier seiner Rolle als Dienstleister mehr als gerecht geworden, muss aber auch die Vorgaben, die sich Verband und Vereine demokratisch auf Verbandstagen geben, umsetzen.

    Dieser Verband ist an Dilettantismus, Selbstherrlichkeit und Selbstgerechtigkeit kaum zu überbieten.

    Unter den Stichworten "Scheinverträge, Schwarzgeld, Steuertricks" berichtet der Spiegel über die Fußball-Regionalligen, dubiose Geschäftemacher und windige Investoren sowie über Strafverfolgungsverfahren gegen diverse Vereine. Auch im Nordosten verdichten sich mit Corona die Anzeichen für "graue" Finanzierungsmethoden (Vollprofis mit Kurzarbeitergeld und 450 Euro Jobber mit nicht KUG-fähigen "Nebenjobs"). Im Mittelpunkt der Story steht mit dem SV Straelen ein Verteter der RL West. Der Straelener Präses Tecklenburg, Chef des gleichnamigen Bauunternehmens, hat bereits Insolvenzerfahrung mit dem auch jetzt ums Überleben kämpfenden KFC Uerdingen.


    Winterpause verkürzt: Regionalliga Südwest startet Mitte Dezember wieder


    Hintergund ist ein Gerichtsurteil in Rheinland-Pfalz:

    Gericht in Rheinland-Pfalz erkennt drittklassige Basketballer als Profisportler an

    Nachdem gestern die Kanzlerin mit den Ministerpräsidenten getagt hat, wird die Fußball-Regionalliga Südwest heute darüber beraten, wie die jüngsten Entscheidungen zu bewerten sind und ob der aktuell corona-bedingt ausgesetzte Spielbetriebs noch in diesem Jahr wieder aufgenommen werden kann. Bislang war das für Kickers Offenbach und die Regionalliga Südwest nicht möglich, weil zwei der vier Teams aus Rheinland-Pfalz (Schott Mainz und TuS RW Koblenz) nicht trainieren dürfen.


    Das könnte sich jedoch aufgrund eines Gerichtsurteils ändern. So hat das Verwaltungsgericht Koblenz in einem ähnlichen Fall in einem Eilverfahren entschieden, dass die in der drittklassigen ProB aktiven Basketballer aus Koblenz dem Profisport zuzuordnen sind. Die Anordnung der Stadt gegenüber dem Verein, den Trainings- und Wettkampfbetrieb zu unterlassen, sei daher rechtswidrig, urteilte das Gericht. Darüber hinaus sei für die Abgrenzung zwischen Profi- und Amateursport von wesentlicher Bedeutung, ob die Athleten mit ihren sportbedingten Einnahmen ihren Lebensunterhalt bestreiten könnten. Dies sei bei Spielern der Baskets Koblenz der Fall, betonten die Richter.

    Leider kommt auch Rathenow nicht in den Genuss der Zusatzeinnahme:

    Berliner AK gegen VSG Altglienicke vorverlegt

    Partie wird am Mittwoch, 28. Oktober, bereits um 14 Uhr angepfiffen.


    Wilfried Riemer, Spielleiter der Regionalliga Nordost, hat die Begegnung zwischen dem Berliner AK und VSG Altglienicke vorverlegt. Die Partie findet nun am Mittwoch, 28. Oktober, 14 Uhr, im Poststadion statt.


    Die Partie hätte aufgrund des fehlenden Flutlichts eigentlich in Rathenow stattfinden sollen, da der Spielausschuss in erster Instanz den gemeinsamen Vorverlegungsantrag auf 14 Uhr abgelehnt hatte. Jetzt aber gab es "grünes Licht".

    Die Ausnahme von der Ausnahme erscheint mit 200 Euro auch im Vergleich zu den Mehrkosten für eine Austragung im Ausweichstadion recht günstig. Die ganze Posse zeigt einmal mehr, wie absurd die Auflagen / Forderungen sind. Wird der BAK einen ähnlichen 200 Euro Freifahrtschein buchen oder darf sich Rathenow über Vermietungserlöse freuen? Wie wurde die Gebühr berechnet? Und wer würde Viktoria und Altglienicke die Mehrkosten für die Fahrten nach Seelow bzw. Rathenow erstatten?

    Konkretisierung Spieltermine 10. - 15. Spieltag

    Hinweis:

    Die Spiele des Berliner AK 07 und des FSV Union Fürstenwalde am Mittwoch, dem 28.10.2020 finden aufgrund fehlenden Flutlichts in Ausweichstadien statt. Gemäß der Zulassungsvoraussetzungen besteht eine Ausnahmegenehmigung für nicht vorhandenes Flutlicht in einem für die Regionalliga Nordost zugelassenen Stadion nur für zwei Jahre, danach ist ein Ausweichstadion zu benennen. Das Spiel Berliner AK 07 - VSG Altglienicke findet im Stadion Vogelgesang in Rathenow und das Spiel FSV Union Fürstenwalde - FC Viktoria 1889 Berlin in der Sparkassenarena Seelow statt.

    Partie von Union Fürstenwalde wieder in der Bonava-Arena. Spiel gegen Viktoria Berlin wurde vorher nach Seelow verlegt.

    Der FSV Union Fürstenwalde bestreitet das Heimspiel gegen Viktoria Berlin doch wieder in der heimischen Bonava-Arena.


    An sich ist die Nachricht eines Heimspiels im eigenen Stadion kein Aufschrei wert, doch Regionalligist Union Fürstenwalde hatte die Partie vom 12. Spieltag gegen den FC Viktoria Berlin in die Sparkassen-Arena nach Seelow verlegen lassen. Grund war das immer noch fehlende Flutlicht in der Bonava-Arena, welches bis zum 31. Dezember 2020 nicht nur stehen, sondern auch funktionieren muss.

    Beide Teams haben sich nun auf eine frühere Anstoßzeit geeinigt und die Partie findet regulär im heimischen Stadion statt. Angepfiffen wird das Spiel am 28. Oktober in der Bonava-Arena um 14 Uhr. Nicht nur, dass der Vertrag mit Victoria Seelow nicht zu Stande kommt, muss Fürstenwalde auch eine Gebühr in Höhe von 200,- Euro an den NOFV zahlen.

    Viel schlechter konnte es für Hertha nicht beginnen. Unter Dardai war das Duo Stark/Rekik mal ziemlich stark. Unverständlich, wie man mit der Erfahrung solche Probleme bekommen kann. :gruebel:

    https://www.rbb24.de/sport/bei…aunschweig-dfb-pokal.html

    Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Die Verantwortlichen sollten sich ganz schnell besinnen und Jürgen Klinsmann zurückholen. Er hatte schon damals die Baustellen schonungslos offen gelegt, über die man sich jetzt wundert. Klinsmann über das Duo Rekik / Stark: "gute Innenverteidiger", allerdings "nicht leidensfähig". Bei "gute Innenverteidiger" weiß man doch, dass Kinsman eigentlich meint, es recht nicht...

    "Maucke" fühlt sich betrogen. Eugen Ostrin mag er nun gar nicht mehr.

    https://www.mdr.de/sport/fussb…en-fuerstenwalde-100.html

    Die Kritik am Schiedsrichterwesen im NOFV ist ja nicht gänzlich ausgedacht, aber die Art von Mauksch ist wohl doch ein bisschen überzogen. Der Ostrin gehört doch eigentlich eher nicht zu den Selbstdarstellern...


    Aber: Die letzten vier Begegnungen unter Leitung von Ostrin hat FüWa verloren. In diesen vier Spielen gab es 15 gelbe, zweimal Gelb-Rot und einmal Rot gegen Union. Die Gegner (CFC, Auerbach, Erna2, Lok) erhielten insgesamt drei Gelbe, kein Gelb/Rot+Rot, dafür aber insgesamt fünf Elfmeter. Ist das Zufall oder etwas persönliches zwischen Mauksch und Ostrin oder wo kommt das her?

    Er hat(te) auf jeden Fall einen wahnsinnigen Torinstinkt. Und bildete mit Garbu (ein Grund für den Wechsel?) ein geniales Duo auf dem Platz - und leider manchmal auch daneben... :versteck:

    Haha. Ich will Details!

    Die Miesmacher der 11Freunde haben eben nicht den Weit- und Überblick wie ein Lothar Matthäus, ein Jürgen Klinsmann oder ein Jens Lehmann. Das werden aufregende Zeiten.

    Jens Leh­mann ist noch gar nicht im Auf­sichtsrat von Hertha BSC bestä­tigt, da sorgt er schon für den ersten Auf­reger. Und es drängt sich die Frage auf: Bleibt dem Klub denn gar nichts erspart?

    RBB bestätigt im Wesentlichen die PNN Berichterstattung.

    Regionalliga-Abbruch so gut wie besiegelt

    Das Meinungsbild im NOFV war nach rbb-Informationen deutlich. Eine Saisonfortsetzung kommt nach einer Video-Abstimmung der Regionalligisten am Dienstagabend nicht mehr in Frage.

    [...]

    Offiziell abgesagt ist die Saison noch nicht. Erst wenn die Klubs noch einmal schriftlich ihre Entscheidung bestätigen, kann der Nordostdeutsche Fußballverband (NOFV) alles Entsprechende einleiten. Der NOFV rechnet nämlich mit juristischen Auseinandersetzungen und will rechtlich auf Nummer sicher gehen. Gerade bei der angedachten Festlegung des Meisters. Der soll Lok Leipzig heißen.

    [...]

    In Cottbus hingegen bleibt man bei der Ankündigung, gegen die Meisterregelung juristisch vorzugehen. Dort hatte man bis zuletzt gehofft, dass es eine Art Vierer-Turnier um die Meisterschaft gibt. Das wurde am Dienstag abgelehnt. Bevor es aber vor Gericht gehen könnte, will Präsident Matthias Auth noch eine neue Abstimmung unter den Klubs erreichen. "Wir werden beim NOFV einen Antrag stellen, dass auf sportliche Weise über den Staffelsieger entschieden wird." [...]

    Laut "BILD" noch keine Entscheidung für die Staffel.

    https://www.bild.de/sport/fuss…ertagt-70607918.bild.html

    Laut PNN wurde eine Entscheidung bei der Videokonferenz unter der Hand verkündet, der Präsidiumsbeschluss sei nur noch Formsache. Absteiger gibt es nicht, Ermittlung des Aufsteigers ist nach wie vor unklar:

    Der Nordostdeutsche Fußballverband (NOFV) wird die Saison 2019/20 ohne Wiederaufnahme des Spielbetriebes zum 30. Juni auslaufen lassen. Das ist nach PNN-Informationen das Ergebnis einer Videokonferenz des Verbandes mit seinen 18 Regionalligateams vom Dienstag (12.05.2020). [...] Strittig ist die Entscheidung zum Staffelsieger und zur Organisation der nächsten Saison.


    Na gut, dass sich Klinsmann nicht für weitere Experimente in Charlottenburg hergibt, kann man ja auch irgendwie verstehen. Aber der Lars hat mit Weiblick gehandelt und die nächste Koryphäe für den Aufsichtsrat des Berliner Sportclubs verpflichtet. Die Expertise von Lothar Matthäus dürfte den Ausschlag gegeben haben:

    "Jens ist ein meinungsstarker Mann, der sich gerne durchsetzt. Er hat da fast ein wenig das Profil von Jürgen Klinsmann. Er ist kein einfacher Typ und sehr geradlinig. Wenn man sich für ihn entscheidet, entscheidet man sich damit auch für eine gewisse Qualität."

    Es spricht für den Lars, den Lothar und den Jens, dass sie die Perspektiven eines der "interessantesten Projekte im Fußball" entdeckt haben. Man darf weiterhin die Daumen drücken, dass nun endlich aufgeräumt wird.

    Ich finde, spätestens jetzt sollte man doch zur Einsicht gelangen und Klinsmann zurückholen. Seit er weg ist, sieht man erst das wirkliche Ausmaß der katastrophalen Verhältnisse beim Berliner Sportclub. Klinsmanns Analyse wollte keiner hören, jetzt wird sie auf drastische Art und Weise bestätigt: Stichworte "Lügenkultur" und "jahrelange katastrophale Versäumnisse, in allen Bereichen, die mit Leistungssport zusammenhängen".


    Noch vor wenigen Tagen hat der Marken-Chef gegen Klinsmann nachgetreten:


    Sehr, sehr schade. Klinsi hätte beim selbst ernannten BigCityClub noch viel Schaden anrichten können...


    Sehe ich genauso: Sehr schade, dass dieses wundervolle Experiment so schnell scheiterte. Ich hätte gern gesehen, wie der Jürgen und der Lars den Abstieg in Liga 2 als weiteren Schritt auf dem Weg zum BigCityClub verkauft hätten. Ein Fünkchen Hoffnung bleibt aber noch, denn der Jürgen wird jetzt in seine ursprüngliche Position als Aufsichtsrat zurückkehren. Für die noch anstehenden Aufgaben auf dem Weg nach Europa kann man ihm nur viel Erfolg wünschen!!!

    Nach Medienberichten wirbt der insovente CFC beim insolventen RWE den Trainer ab. Es geht nur noch um die Ablösesumme.

    Während Brdaric telefonisch selbst nicht zu erreichen war, zeigte sich Erfurts Insolvenzverwalter Volker Reinhardt verwundert vom angeblichen Weggang des 44-jährigen Fußballlehrers: „Die Nachricht überrascht mich; ich kann sie daher nicht bestätigen. Herr Brdaric hat bei Rot-Weiß Erfurt einen laufenden Vertrag – und darin auch keine Ausstiegsklausel.“


    Trotz dieses Dementis verdichteten sich im Laufe des Abends die Anzeichen für einen Wechsel. Nach Informationen dieser Zeitung hat der CFC sehr wohl Brdaric ein Angebot unterbreitet. Zudem sollen alle Rot-Weiß-Mitarbeiter intern angewiesen worden sein, sich zu dem Thema nicht zu äußern. Indizien, die darauf schließen lassen, dass es im Hintergrund nur noch um die Ablösesumme geht. Passenderweise ist für diesen Montag in Erfurt kein Training angesetzt worden.



    Im MDR werden entsprechende Absichten des CFC dementiert:

    Thomas Brdaric wird offenbar kein Nachfolger von David Bergner beim Chemnitzer FC. Zuvor hatten mehrere Medien darüber berichtet. Der MDR erfuhr jetzt aus vereinsnahen Kreisen, dass Berichte über eine Verpflichtung des aktuell bei Rot-Weiß Erfurt tätigen Brdaric "frei erfunden" sind.

    Zitat

    Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 8. Januar wollte Han ursprünglich über den möglichen Einstieg eines Investors informieren. Die Versammlung wurde aber kurzfristig aufgrund von „organisatorischen Problemen“ abgesagt. Han sagte dieser Zeitung: „Die Gespräche mit einem möglichen Investor waren noch nicht so weit, um zu unseren Mitgliedern und an die Öffentlichkeit zu gehen.“

    Die Drittliga-Lizenz beantragt

    Gerüchten zufolge soll es sich um eine Gruppe um den ehemaligen Bundesliga-Profi Souleymane Sané, dem 57 Jahre alten Vater des bei Manchester City beschäftigten Nationalspielers Leroy Sané, handeln, die in den BAK investieren will. Vater Sané bestritt einst 55 Länderspiele für den Senegal. Mehr als Mutmaßungen sind das aber bislang nicht. Han hält sich bedeckt, sagt, es sei „alles in Arbeit, aber im Fußball ändert sich ja jeden Tag, jede Stunde die Situation.“ Er möchte keine Luftschlösser bauen, ist durch das negative Beispiel, das Viktoria 89 geliefert hat, gewarnt. Er sagt dazu: „Die haben Fehler im Umgang mit einem Investor gemacht, das ist insgesamt aber sehr traurig.“

    Ali Han möchte vor allem in die Struktur des Vereins investieren. „Wir waren in der Liga zuletzt immer oben dabei, haben eine gute Jugendarbeit und leisten viel in Sachen Integration“, sagt Han stolz. Er glaubt, vielleicht Mitte oder Ende Februar eine Zusammenarbeit mit einem neuen Investor verkünden zu können. Und: Eine Drittliga-Lizenz will der Berliner AK natürlich beantragen.

    Quelle: Berliner Zeitung

    Hallo, hat jemand einen Plan, wo die unten genannten Reformvorschläge transparent veröffentlicht wurden?


    Das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat auf seiner Sitzung in Hamburg die Empfehlung der Ad-hoc-Kommission zur Neuregelung des Aufstiegs in die 3. Liga zur Kenntnis genommen und die Landes- und Regionalverbände beauftragt, gemeinsam mit den jeweiligen Vereinen aus der 3. Liga und den Regionalligen bis zum 15. April 2019 einen konkreten Vorschlag zur Aufstiegsregelung vorzulegen. [...]


    Der vom DFB-Präsidium zur Kenntnis genommene Vorschlag beinhaltet, im ersten Schritt den Flächenbereich des DFB in zwei Gebiete aufzuteilen, in denen jeweils zwei Regionalligen gebildet und je zwei Aufsteiger ermittelt werden sollen. Über diesen ersten Schritt besteht verbindliches Einvernehmen. Den genauen Zuschnitt der einzelnen Regionalligen auf Basis der Empfehlung sollen die Landesverbände jetzt in enger Abstimmung mit den betroffenen Vereinen aus der 3. Liga und Regionalliga festlegen. [...]


    Die Ad-hoc-Kommission hatte im Rahmen ihrer Sitzungen in den vergangenen Monaten zahlreiche weitere Modelle zur Bildung von vier Regionalligen und der Neuregelung des Aufstiegs intensiv diskutiert. Diese wurden allesamt geprüft, im Sinne eines transparenten Prozesses für jeden einsehbar im Internet veröffentlicht, aber letztlich von den beteiligten Gruppen als nicht mehrheitsfähig eingestuft.



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