Beiträge von Günni

    die stellungnahme von chemie ist in der länge lächerlich und überflüssig. ...

    Diese Länge der Stellungnahme ergibt sich aus aus Umfang und Zahl der sachlich vorgetragenen Argumente - und sie befindet sich auf der Homepage des Vereins, das verlange ich sogar als Vereinsmitglied, dass ich umfangreich informiert werde (soviel zu "überflüssig")...

    ...da legt man einfach sein rechtsmittel ein und dann ist das gut...

    Wird gemacht, steht doch auch da.

    gesinnungsaufsätze helfen da nicht weiter, außer das man politik erzeugen will.

    Den Politik erzeugenden- und "Gesinnung" transportierenden Teil des Aufsatzes magst du gern zeigen...

    ich seh da nix, aber vielleicht bin ich ja auch blind...;)

    Leider wohl nicht. ..,.muss er erst noch die Sperre vom Erfurt Spiel absitzen. Dazu ist das Strafmaß noch nicht verkündet.

    So ist es : X (X=vermutlich 3 Spiele, davon eines gg. BFC schon "abgebrummt") plus diese 5 Spiele...


    Auszug aus der Stellungname des Vereins:


    "...Wir kritisieren das Urteil gegen Julian Weigel als unverhältnismäßig und weltfremd und die mündliche Begründung als höchst bedenklich. Vorgeworfen wird ihm, dass er mit hoher Geschwindigkeit und Intensität einen HFC-Anhänger zu Fall gebracht habe, der – auch in den Augen des Sportgerichts – ohne jeden Zweifel unerlaubt das Feld betreten und eine körperliche Auseinandersetzung mit unserem Spieler Philipp Wendt gesucht hat. Dieses Verhalten Weigels – nicht des Anhängers! – sei eine Art „Brandbeschleuniger“ für „alles, was danach passiert ist“ gewesen. Damit gemeint ist die Jagd auf Spieler der BSG Chemie Leipzig durch zahlreiche auf unsere Mannschaft zustürmende, teils vermummte HFC-Anhänger. Unser Team musste sich in größter Not in die Kabine flüchten.

    Diese Auslegung des Sportgerichts weisen wir mit aller Entschiedenheit zurück. Julian Weigel hat in einer hochemotionalen, äußerst unübersichtlichen Situation, in der sich unsere Mannschaft von Polizei und Ordnungsdienst ungeschützt auf dem Feld befand, zurecht die Bedrohung seines Mitspielers durch einen gegnerischen Anhänger erkannt. Um seinen Mitspieler zu schützen, sah er sich zu schnellem Handeln gezwungen. Dafür brachte er den Angreifer durch ein Stoßen mit beiden Händen zu Fall. Der Angreifer wurde so wirksam an weiteren Angriffen auf den Mitspieler gehindert, augenscheinlich ohne eine Verletzung davonzutragen. Im Gegenteil: Der HFC-Anhänger stand unmittelbar danach wieder auf und suchte klar erkennbar die erneute Konfrontation mit unseren Spielern. Es wird deutlich: Julian Weigel hat das von dem Angreifer ausgehende Aggressions- und Bedrohungspotenzial vollkommen richtig eingeschätzt.

    Julian Weigel soll hier für ein für jedermann nachvollziehbares Handeln, das anderswo als Beispiel für „Zivilcourage“ gelten würde, für fünf Spiele aus dem Wettbewerb entfernt und unsere Mannschaft dadurch erheblich benachteiligt werden. Dies ist für uns in keiner Weise hinnehmbar.

    Mehr noch: Das Urteil sendet die so eindeutige wie fatale Botschaft: Sehen sich Spieler und Mitspieler mit aggressiven gegnerischen Zuschauern, die auf dem Feld nichts verloren haben, konfrontiert, so sollten sie sich besser nicht zur Wehr setzen, möchten sie von der Sportgerichtsbarkeitnicht für lange Zeit gesperrt werden. Noch schlimmer: Machen sie von ihrem Recht auf Selbst- und Fremdverteidigung Gebrauch, so gelten sie in den Augen der Sportrichter anschließend als Verursacher („Brandbeschleuniger“) weiterer Aggressionshandlungen durch Zuschauer auf dem Feld. Dies ist für uns eine skandalöse Argumentation des Sportgerichts. ..."

    Ich glaube, mehr als Platz 16 ist für uns in dieser Saison nicht drin. Und dazu bräuchte es noch ein weiterhin schwaches Zehlendorf und vlt. noch irgendein Verein, der so wie Viktoria in der letzten Saison, abstürzt. Uns fehlen inzwischen die Korsettstangen, die uns in den vergangenen Jahren quasi über unsere Verhältnisse hievten, also die Mischung aus Spielern mit "Chemie-DNA", welche aus dem Leutzscher Nachwuchs kamen, und Glücksgriffen wie bspw. Harandt.

    Bei letzteren beiden Spielen war ich ebenfalls, jeweils zur 2.Hz. Was mein Vorredner beschrieb, unterschreibe ich vorbehaltlos.

    Die null-Verpflegung bei Chemie II wird schon lange moniert, aber diesmal musste man als Zuschauer wenigstens nicht auf dem üblen Grashang am Kunstrasenplatz stehen, da man auf der "6" , also auf 'nem Rasenplatz spielte.

    In Lindenau hatte der Sohn meines Kollegen im Tor der Colditzer leider tatsächlich einen ruhigen Nachmittag. Spiel und Anlage lässt sich vor allem am Ausschank mit den Freisitzen hervorragend genießen... wenn das Spiel nicht auf dem Kunstrasen, sondern, wie diesmal, im Hauptstadion stattfindet.

    Im Leipziger Stadtverband fanden am vergangenen Wochenende die ersten Pflichtspiele statt: 1.Spieltag der Stadtliga, der einzigen 16er-Liga (die anderen Spielklassen, alles 14er-Ligen, starten erst am vorletzten August-Wochenende, zuvor noch die Ausscheidungsrunde um den Stadtpokal mit den Teams der 1. und 2.Kreisklasse).

    Für Landesklasse-Absteiger Roter Stern, die ich als Ligafavoriten sehe, war es ein erfolgreicher Einstand mit 5:1 gegen die SG Motor Gohlis-Nord, womit man erster Tabellenführer ist. Mit 290 Zuschauern war die Begegnung auch gut besucht, wurde aber diesbezüglich überraschenderweise vom Spiel TuS Leutzsch-SSV Markranstädt II (2:1) mit offiziell 357 Zs. noch übertroffen (die anderen 6 Spiele hatten so jeweils 50 bis 60 Zs.).

    Als schärfste Konkurrenten von Roter Stern sehe ich die beiden Vorjahres-Absteiger aus dem Landesbereich, SG Rotation (zum Auftakt im "Nordduell" 2:0 gegen SG Olympia) und FC Blau-Weiß (3:1 gegen Neuling SV Thekla).

    Der andere Neuling, Eiche Wachau, blieb zum Auftakt immerhin siegreich: 4:2 (2:1) gegen LFV Sachsen. Bei diesem Spiel kam es aber leider zum Eklat: Nach zwischenzeitlichem Ausgleich und roter Karte gegen den LFV ca.20 min vor Spielende, vielen zunächst die entscheidenden Treffer für Wachau. In der Nachspielzeit gab es dann noch dreimal "Gelb-Rot" für Spieler und schließlich auch noch für den Trainer vom LFV. Zuschauertumulte, die Polizei musste anrücken und im Ergebnis noch wechselseitige Anzeigen zwischen dem Schiedsrichter ("rassistische Beleidigung") und Spieler des LFV Sachsen ("Bedrohung und Beleidigung").

    (Unvollständiger) Auftakt in der Landesliga Nord - das Spiel zwischen dem Aufsteiger aus der Mittelsachsenliga, Fortschritt Lunzenau gegen den SV Lindenau 1848 gibt es erst am kommenden WE.

    Die anderen Aufsteiger punkteten allesamt daheim recht ordentlich: Der Bornaer SV mit 1:0 gegen den Meißner SV und SC Hartenfels Torgau mit 3:1 gegen Motor Wilsdruff sogar mit Siegen gegen die "Auffüller" der Liga aus dem Osten, der FV Gröditz holte ein 2:2 gegen Liebertwolkwitz und der Leipziger SC 1901 mit torlosem Remis gegen die in der Nachbarschaft beheimateten Markkleeberger Kickers.

    Das eindeutig am besten besuchte Spiel war Panitzsch/Borsdorf gg. VfB Zwenkau (offiziell 321 Zs.), die heimischen Zuschauer wurden damit belohnt, dass der frühe 0:2-Rückstand nach der Pause zum 3:2-Sieg gedreht wurde. Ähnliches gelang der II.Mannschaft meiner BSG Chemie leider nicht, die konnten in Colditz nur noch auf 1:2 verkürzen.

    Mann des Spieltages war sicherlich Moritz Bielig vom Radefelder SV, der beim 4:2 gegen den SV Naunhof 3 Treffer erzielte.

    NOFV Spielausschusschef Dietrich für eine 22er Liga mit 5 Ab - und Aufsteigern. Diese Lösung halte ich ebenso für die beste weil fairste.

    Die 5 RL auf 4 zu reduzieren, aufgrund der dann enormen Distanzen nicht machbar, weil u.a. zu kostspielig. Man stelle sich vor, bei Zusammenlegung RL Nord mit RL Nordost, dass bspw. Luckenwalde nach Emden oder Oldenburg muss und umgekehrt....blanker Wahnsinn.

    Sehe ich auch so. Es wäre auch der geringfügigste Eingriff in das derzeit existierende Gesamtkonstrukt.

    Eine 22er-Liga mit 5 Auf/Absteigern ist sicher recht heftig - und genau deswegen müsste man den 3.Ligisten auch ein "Angebot" machen, wozu sich eine Reform des DFB-Pokals meines Erachtens geradezu anbietet.

    Diese Reform halte ich auch aus anderen Gründen gerechtfertigt: Der "Tag der Amateure" ist doch schon mal eine Mogelpackung, wenn in etlichen Landespokalwettbewerben 3.Ligisten, also Profiteams, mitspielen, manchmal das Finale gar unter sich ausmachen (welches u.U. auch noch sportlich wertlos ist, wenn ein Finalist sich bereits über die 3.Liga-Platzierung qualifiziert hat) . Dagegen sind in anderen Landespokalwettbewerben die besten Teams gerade mal 5.- und 6. Ligisten. Diese sehr unterschiedlichen Ausgangspositionen würden sich etwas angleichen, wenn die Landespokalwettbewerbe ohne die 3.Ligisten ausgetragen werden. Die Landespokalsieger treten dann vor der 64er-Hauptrunde erstmal in Playoffs mit den 3.Ligisten an (die Zahlen geben es her, dass bspw. Platz 1-5 der 3.Liga dort nicht antreten müssen und bereits für die 64er Runde qualifiziert sind).

    Für die 3.Ligisten wäre es also der Tausch von (wenn man bis in's Landespokalfinale kommt) von 4...5 oder 6 Pflichtspielen in den "Dörfern" gegen 4 zusätzliche Pflichtspiele in der Liga. Im Pokal hätte man die gleiche Ebene, wie das Landespokalfinale "frei Haus".

    Außerdem müssen, soweit mir bekannt, nur die Vereine der 1. und 2. Bundesliga Nationalspieler in den Länderspielfenstern abstellen.

    Die 3.Liga könnte also in den 4 Länderspielfenstern an den Wochenenden regulär Spieltage austragen, da deren Vereine diese Termine nicht mehr für den Landespokal benötigen.

    Edith: nun sollte zeitnah die Feinplanung für die RL folgen....:bindafür:

    Warte ich auch schon ungeduldig drauf, um endlich mal richtig planen zu können. Mit den Oberliga-Ansetzungen ist der NOFV komischerweise schon viel weiter.

    Um es mal noch zum Abschluss zu bringen, nachdem ich meinen Beitrag zum vorletzten Spieltag leider im falschen Thread platziert habe:

    Abschlusstabelle 24/25 Landesklasse Nord


    Pl. ...Team ............................Sp. Diff. Pkt.

    1 SV Lipsia Eutritzsch.......... 30 33 64


    2 Radebeuler BC.................. 30 19 50

    3 VfB Zwenkau..................... 30 20 49

    4 SV Liebertwolkwitz........... 30 14 48

    5 Kickers Markkleeberg...... 30 20 45

    6 SV Panitzsch/Borsdorf..... 30 ..8 45

    7 HFC Colditz........................ 30 ..4 45

    8 SV Naunhof........................ 30 ..1 44

    9 Meißner SV 08................... 30 -19 44

    10 Radefelder SV.................. 30 ..5 43

    11 BSG Chemie Leipzig II.....30 -10 39

    12 SV Lindenau 1848 ...........30 .-4 35


    13 Großenhainer FV 90.........30.-5 34

    14 ATSV Frisch Auf Wurzen 30 -13 33

    15 Roter Stern Leipzig......... 30 -45 24

    16 FSV Krostitz..................... 30 -28 23


    Ein Statement hinsichtlich Meisterschaft/Aufstiege der letzte Spieltag: Lipsia-Radebeul 4:1.

    Und nix war's ja für die Wurzener mit einem Abstiegsendspiel gegen Lindenau nach den späten Wendungen am vorletzten Spieltag. Dennoch blieben sie sportlich fair und fegten am letzten Spieltag die Lindenauer mit 5:2 vom Platz - womit Großenhain sogar mit einem Remis gegen Markkleeberg die Liga gehalten hätte - aber nach frühem Doppelschlag der Gäste spielten die Nerven trotz großer Unterstützung (offiziell 545 Zs.) wohl nicht mit (Endstand 0:3).

    Nachdem die Nordstaffel vergangene Saison gleich drei Landesliga-Absteiger aufnehmen musste, werden die verbleibenden Teams davon diesmal gänzlich verschont - und im Gegenzug kann man die beiden besten Teams abgeben: Lipsia als Aufsteiger und Radebeul als "Wechsler" in die Oststaffel. Dafür bekommt man fünf Aufsteiger: SV Lunzenau (Mittelsachsenliga), FV Gröditz 1911 (KOL Meißen),SC Hartenfels Torgau (Nordsachsenliga), Bornaer SV (Vizemeister der KOL Muldental/Leipz.Land) und den Leipziger SC 1901. Aus der Weststaffel wird Motor Wilsdruff in die Nordstaffel umgruppiert.

    die Staffeleinteilung ist nun beim SFV online. Unsere letzten Vermutungen wurden bestätigt, also Lunzenau u. Wilsdruff in den Norden, Radebeul in den Osten.

    Wusste ich's doch, dass ich hier die Experten finde:thumbup:

    Die Nordstaffel scheint an der Spitze etwas "dünner" besetzt zu sein, aber das kann täuschen.

    Gleicht sich m.M.n. mit der Vorsaison aus, als die Nordstaffel 3 der 4 Absteiger "gefressen" hat, und nur einen Aufsteiger aus den KOL bekam.

    In der Landesklasse Nord verabschiedet sich Chemie II aus dem Kreis der Abstiegskandidaten, kann in Markkleeberg einen Rückstand noch zu einem 2:1 Sieg drehen.

    Viel Dramatik heute Nachmittag in Leipzig-Lindenau zwischen dem SV 1848 und dem HFC Colditz, zu meinem Leidwesen leider auf dem Kunstrasenplatz stattfindenend: Zunächst gleicht der SVL per Bogenlampe an die Lattenunterkante die frühe Führung der Gäste im Gegenzug aus, geht nach einer halben Stunde per Elfmeter sogar in Führung. An gleicher Stelle gibt es nach einer Stunde erneut Strafstoß, was nach Seitenwechsel selbstredend diesmal zugunsten der Gäste ist und von diesen auch genutzt werden kann. Im Abstiegskampf ist das für Lindenau zu wenig und so wirft man in der Schlussphase alles nach vorn und tatsächlich zappelt der Ball 10 Min. vor dem Ende im Colditzer Netz! Doch zu früh gefreut:Abseits! In der 89.Min. dann doch Riesenjubel, Paul Zimmermann wird zum Matchwinner und erzielt aus dem Gewühl seinen dritten Treffer zum 3:2-Endstand.

    Damit verdrängt der SV Lindenau den Großenhainer FV auf einen Abstiegsplatz, da diese sich in Naunhof mit 1:1 die Punkte teilen mussten.

    FrischAuf Wurzen war immerhin beim angehenden Vizemeister Radebeuler BC auf gutem Weg, sich ein Endspiel um den Klassenerhalt (am letzten Spieltag gegen Lindenau) zu erkämpfen, doch in der Schlussphase drehte der RBC das Match zum 2:1 und schickte damit die Wurzner in die Kreisoberliga.

    Diese Konstellation ist den Lindenauern sicherlich lieber,um den knappen Vorsprung (1 Punkt) vor Großenhain (am letzten Spieltag gegen Markkleeberg) und damit den letzten Nichtabstiegsplatz behaupten zu können.

    Von einem

    ... das es sich bei Chemie um einen Zitat: "reinen Amateurverein" handeln würde...8)

    Von einem "r e i n e m Amateurverein" hat hier niemand geschrieben, wenn du Zitate unterschiebst, dann bitte wenigstens korrekt. Du wirst die Schubladen "Amateurverein" und "Profiverein" genauso wenig exakt definieren können, wie wir, also was soll das sinnlose Generve? Fakt ist, dass die Top12 unserer Regionalliga weitestgehend unter Profi-Bedingungen agieren, zumindest das Stammpersonal in diesen Vereinen keiner anderen berufliche Tätigkeit nachgeht und auch Vormittags trainiert. Bei Chemie ist bisher nur Abends Training und die Spieler gehen arbeiten oder studieren (Einzige mir bekannte Ausnahmen : Mast und Ratifo). Nur bei den vom Großenhainer genannten Vereinen und H. Zehlendorf dürfte es ähnlich aussehen.

    Nicht orginell und sehr unsachlich Deinerseits...

    Aber "Blödsinn" ist sachlich... Geh bitte in einen anderen Thread, wenn du stänkern willst.

    Die Pfingstpause bietet Gelegenheit zu einer Übersicht zu feststehenden und möglichen Entscheidungen vorm großen Endspurt:


    Landesklasse Ost:

    Aufsteiger zur Landesliga ist höchstwahrscheinlich SC Freital II, Absteiger in die Stadt- bzw. Kreisoberligen: Rotation Dresden, TSV Cossebaude, Heidenau er SV, Hartmannsdorf.

    ...In die Ost-Staffel kämen hinzu: FV Blau-Weiß Zschachwitz (Dresden), SV Aufbau Deutschbaselitz (Westlausitz), SV Bannewitz...oder 1. FC Pirna (Sächsische Schweiz), Seer Wölfe FC oder NFV Gelb-Weiß Görlitz 09 ... (Oberlausitz)

    Fehlt zum. noch ein Team, ich vermute auch, dass der Radebeuler BC in den Osten wechseln wird.


    Landesklasse Nord:

    Lipsia Eutritzsch verlässt als Aufsteiger zur Landesliga die Klasse nach oben, Roter Stern Leipzig und FSV Krostitz stehen als Absteiger fest, die beiden weiteren Absteiger entscheiden sich zwischen Chemie II, Großenhain, Lpz.-Lindenau 1848 und FrischAuf Wurzen.

    Aus der Stadtliga kommt der Leipziger SC 1901-, aus Nordsachsen der SC Hartenfels Torgau-, und aus Muldental/Leipziger Land der Vizemeister Bornaer SV hinzu. Sind also mindestens zwei-, wenn Radebeul wechselt, sogar drei Startplätze vakant: Ich könnte mir bspw. vorstellen, dass man Marienberg im Falle des Abstiegs in den Norden gibt.


    Landesklasse West:

    Tanne Thalheim sollte sich am kommenden WE den Aufstieg in die Landesliga gegen den abgeschlagenen SV Barkas sichern, mit Frankenberg und Rapid Chemnitz stehen die ersten beiden Absteiger längst fest. Für die beiden restlichen Absteiger gibt es mit Irfersgrün, SC Syrau, BSC Freiberg, Mittweida und B.-G. Mülsen immerhin noch 5 Kandidaten.

    Als Aufsteiger kommen aus der Vogtlandliga der VfB Schöneck 1903. Ob es in der KOL Chemnitz (Fortuna II vor VfL und Post SV) , Westsachsenliga (Traktor Neukirchen ist Meister, Meerane oder Grossen evtl. Nachrücker?) und Erzgebirgsliga (ESV Zschorlau vor Olsnitzer FC und Conc.Schneeberg) Aufstiegsverzichte gibt, ist mir nicht bekannt. Da zumindest Landesligaabsteiger Lok Zwickau hinzukommt und Motor Marienberg ein heißer Kandidat für die Staffel ist, drängeln sich die Teams hier und es wird zu einigen Umgruppierungen kommen, wie Lohsi schon anmerkte.


    Damit ist wohl auch noch offen, in welche Staffel die Aufsteiger aus der Mittelsachsenliga (höchstwahrscheinlich Fortschritt Lunzenau) und KOL Meissen (FV Gröditz 1911) kommen, da habe ich selber nicht so den Plan;)

    In Leipzig wird nicht nur die Stadtliga-, sondern auch der Stadtpokalwettbewerb von den beiden Teams aus dem Stadtteil Kleinzschocher dominiert. Meister Leipziger SC 1901 trifft im Finale am 28.06. in Markranstädt auf Vizemeister FC Blau-Weiß, womit beide auch für den Landespokal qualifiziert sind.


    In Nordsachsen hat sich Meister und Aufsteiger SC Hartenfels Torgau bereits Ende Mai das "Double" gesichert. Ich gehe mal davon aus, dass der unterlegene Finalgegner LSG Löbnitz für den Landespokal gemeldet wird.