Beiträge von Standuhr

    BSG STAHL RIESA - DÖBELNER SC 2:0 (1:0)


    Tore: 1:0 Marcel Fricke (41.)
    2:0 Andre Köhler (60.)


    Nach einem feiertäglichem Ausflug mit der zweiten zum Pokalspiel nach Weistropp, wo man nicht überall hinfährt um Siege zu sehen :thumbsup:, stand gestern das Derby gg. Döbeln an. Nachdem im Vorjahr noch die Personalien für Spannungen sorgten, ist mittlerweile Normalität eingezogen.
    Die beiden Spiele gg. Bischofswerda und Inter waren ja kleine Höhepunkte und gestern nun ein Spiel bei dem du Favorit bist und nur über die Höhe des Sieges diskutiert wird. So ändern sich die Zeiten! Noch dazu erschienen 681 Zuschauer in der Nudelarena, darunter auch eine für mich nicht verifizierbare Anzahl von DSC Fans.
    Überraschenderweise Erklang bei der Verkündung der Mannschaftsaufstellung der Name des besten Döbelner's, Sebastian Gasch, nicht. An dieser Stelle wünsche ich seinem Kind gute Besserung!
    So begann das Spiel, wie erwartet, mit total defensiven Gästen und Stahl versucht gleich mal ein Tor zu erzielen. Erste Möglichkeit dazu in der 6., als Thomas Löffler allein auf Franz Hampel zusteuert, aber den Keeper nicht überwinden kann. In der Folgezeit gab's Ballbesitz Stahl in Bayern( :thumbdown: ) ausmaßen. Immer wieder wurde das so beliebte Ballgeschiebe in der Abwehr aufgeführt und der DSC hatte wenig Mühe seinen Kasten sauber zu halten. Ein Wukasch Freistoß (18.) und einige Freistoßentscheidungen von Schiri Peter Schroth aus Dresden, sorgten für etwas Aufregung aber sonst eher langweilig. Herr Schroth hat auch in Kamenz schon teilweise GRÜTZE gepfiffen, aber wenn ich mit Ball vor einem Verteidiger herlaufen und stürze, dann kann es nicht Freistoß für den Verteidiger geben. Selbst Ex Trainer Ron Bößneck, sonst selten Schirikritiker, war leicht auf der Palme. So schlich das Spiel der Pause entgegen, bis Marcel Fricke einen abgeprallten Ball der Deckung aufnahm und aus 22 Metern abzog. Damit war der Bann gebrochen und es griff Erleichterung um sich. Erst mal die Grundlage für den Sieg gelegt, denn die Offensivbemühungen der Gäste sind mit doch sehr dürftig zu beschreiben.
    Nach der Pause plötzlich ein anderes Spiel. Stahl mit Tempo und präzisen Pässen auf die Flügel und es gab im Minutentakt Großchancen. Döbeln's Abwehr gab 10 Minuten lang den Hühnerhaufen und konnte sich bei Hampel im Tor bedanken, daß sie nicht die Hütte vollbekamen. Unter anderem traf Toni Schurig die Latte (51.). Aber das 2:0 wollte nicht fallen. In der 60.schien der Angriff an der rechten Eckfahne schon gestoppt, aber der Ball kam zurück zu Georg " Bala" Balatka und der schlug eine Präzisionsflanke auf den Kopf von Andre Köhler und aus die Maus. :D
    Döbeln versuchte nun doch offensiver zu werden, aber die Offensivkraft des DSC ist bescheiden, gerade ohne Sebastian Gasch. War es in Hälfte eins noch der Schiri, so sorgte jetzt sein Assistent mit seiner mehrfach eigenartigen Auslegung der Abseitsregel für Proteste der Stahl Fans. Die Stahlelf hatte das Spiel vollständig im Griff, versäumte aber weitere Treffer zu erzielen. Mir sollte es recht sein, denn ich hatte 2:0 getippt. Torwart Markus Hesse verlebte einen ganz ruhigen Nachmittag und sah in der 86. sogar noch den ersten von zwei Eckbällen der Gäste. Irgendeine Parade musste er nicht zeigen. So gab's gestern 3 Punkte ohne Bangen zu müssen und es wird als das Normalste auf der Welt hingenommen. WIE sich doch die Zeiten ändern. Im Juni noch heftig gezittert und am 1. November, zumindest über Nacht, Tabellenführer. :bindafür: :thumbup: :ja: :ja:


    Fazit: Sicherer Sieg gg. den Tabellenletzten. Für Döbeln wird's verdammt schwer die Klasse zu halten, da ja auch sonst mal der eine oder andere überrascht, siehe Glauchau.
    Dabei haben diese uns gleich noch Chemie vom Hals gehalten. Schiebock und Eilenburg kommen auch nicht so recht von der Stelle und was ist eigentlich mit Kamenz los.
    So sonnen wir uns an der Tabellenspitze und die Görlitzer haben heute die Chance den bisherigen Primus zu stürzen und dürfen dann gern am nächsten Samstag in der Nudelarena verlieren. ;) :thumbsup: :bindafür:


    :schal1: :schal1: :support: :schal1: :schal1:

    Was führt dich zur Erkenntnis der Spielwiederholung?
    Aufgrund eigener Beobachtungen in früheren Begegnungen, würde ich mal auf die Lommatzscher Zuschauer als Ursache tippen :versteck: :versteck:
    Vielleicht kann ja Mr.Supercat zur Erhellung beitragen.


    @ Steffen: Schon mal ans Fernbleiben bei Auswärtsspielen gedacht. ;) ;). Dann klappts auch mit dem Aufstieg. :lach:

    International Leipzig - BSG STAHL RIESA 0:0


    Wo soll ich anfangen? Am besten in Zwickau. Nach der dortigen Niederlage wurde unser Aufsichtsratschef als Schuldiger ausgemacht, da er bei jeder Auswärtsniederlage in dieser Saison anwesend war und bei Siegen nicht. So bekam er das gestrige Spiel auf Bewährung! :happy:
    Das Spiel selbst wurde am Freitag nach Machern verlegt. Die Gründe reichen wohl von Sicherheitsbedenken bis zu den Streitereien im Mariannenpark, aber das wird die Zeit zeigen. Die Anlage im Tresenwaldsportpark ist schön, groß nur der Rasenplatz ist doch etwas holprig. Mit dem Umzug hatte sich auch der freie Eintritt bei Inter erledigt. An der Kasse wurden unter teilweise sinnlosen Kommentaren, über selbigen Fakt, die üblichen 5 Ordnen einkassiert und als Gegenleistung gab's Eintrittskarten von Rot-Weiß Mehderitsch mit nem kleinen International Leipzig Stempel.
    Angelockt vom "Hassobjekt" Inter, hatten sich so viele Stahlfans wie lange nicht auf den Weg gemacht. Mangels unzureichender Parkplätze wurde auch der Aldi Parkplatz zugestellt. Offizielle Zuschauerzahl 512. Abgesehen von den 30 Stahlfans die den Eintritt boykottierten und außerhalb des Zauns und trotzdem neben dem linken Tor standen, waren es irgendwas zwischen 320 und 380, bei mindestens 250 Riesaer Anhängern. Warum man bei Inter sowas nötig hat, ist mir schleierhaft. Sie hatten ausserdem ihre eigenen orangenes Tornetze mit und eine Anlage mit 2 Lautsprechern mit. Aus denen Erklang vornehmlich Musik aus den Achtzigern und das sehr laut. So hörte ich mal wieder 1000 mal berührt von Klaus Lage und alte Grönemeyer Songs. Ansichtssache, aber ich muss es nicht haben. Die Versorgung der Fans oblag zwei!! jungen Frauen von Tresenwald Machern. Bier gab's für 2,50€ pro 0,4l + 50 Cent Pfand. Die Bockwurst für 2 €. Etwas überteuert aber wenn schon mal unverhofft Zahltag ist. :thumbsup:
    So kommen wir mal zum eigentlichen Spiel. Die bunte Truppe von Trainer Heiner Backhaus ist schon mal anders anzuschauen als die sonstigen Gegner. Warum manche aber denken, daß im Jahr 2014 immer noch nur Deutsche in einer Landesliga spielen sollten, erschließt sich mir nicht. Inter ist nun mal so ein Verein und das ist in einer modernen Großstadt nun mal so. Dieses Mal stand nicht Christian Schmedtje im Tor der Leipziger , sondern Eduardo Calvo Martin. Bei Stahl die selbe Startelf wie letzte Woche, da wir auch noch ein paar Verletzte haben. Inter mit der besseren Technik und Stahl mit großer Kampfkraft. So kam es kaum zu Chancen in der 1. Hälfte. Die größte noch, in der 37.Minute, als ein Freistoß von Wukasch den Kopf von Toni Schurig erreichte und sein Kopfball Richtung Netz, noch von der Hand von Martin an die Latte gelenkt wurde. Ansonsten eher klein klein mit öfterem Abseits und vielen Fouls, wobei man dachte das der Schiri die Karten vergessen hat.
    In der Pause wechselte ich auf die andere Seite an die Baumschule und stand hinter der Stahl Bank. Das Spiel selber ging so weiter. Inter jetzt überlegen, scheiterte aber immer wieder an der starken Stahlabwehr. Besonders Martin Magula räumte alles ab und die hochgelobten Inter Stürmer Losarah und Hayato Wakino sahen keinen Stich und wurden ausgewechselt. Auch sonstige Chancen waren Mangelware. Bei Stahl wurde aufopferungsvoll gekämpft, doch im Vorwärtsgang wurde oft zu ungenau gespielt. In der 60. dann mal eine Flanke in den Inter Strafraum, Martin kommt raus, ist aber zu klein. Der Ball fällt Steffen Krechlak vor die Füße, doch TW Martin ist auch schon da und senst Steffen um. Die Pfeife von Schiri Patrick Menz aus Könnern allerdings bleibt stumm. Das war meiner Meinung nach eine Fehlentscheidung. Wer im Strafraum so zuwerke geht, muss eigentlich bestraft werden. Zumal sich der Goalie auch noch selbst verletzte und 3 Minuten später ausgewechselt werden musste. Ein Elfmeter zu diesem Zeitpunkt und Stahl wäre als Sieger nach Hause gefahren. Inter griff jetzt häufiger zu langen Bällen und einer rustikaleren Spielweise. Schiri Menz entschied meist pro Inter, was den Stahlanhang zunehmend wütender machte und zu Schmähgesängen führte. :D Richtige Chancen erspielte sich aber keine Mannschaft. Nach einer Ecke köpfte Martin Magula noch einmal knapp neben den Pfosten und trotz 6 Auswechslungen pfiff der schwache Schiri, sogar 30 Sekunden zu früh ab. Insgesamt ein leistungsgerechtes Unentschieden, da Stahl kämpferisch stark und Inter wohl etwas überrascht davon und spielerisch nicht in der Lage die Stahlabwehr auszuhebeln.


    Fazit: Jetzt schon zum zweiten Mal gegen eine Spitzenmannschaft die Null gehalten und wohl auch die richtigen Lehren aus der Klatsche in Kamenz gezogen. So kann es weitergehen. :thumbup:
    Ach ja und der Aufsichtsratschef darf jetzt auch wieder mit, ist aber beim Grimma Spiel schon mal nicht da. Eigentlich ein gutes Zeichen. :thumbsup: Jetzt aber erst mal 2 Heimspiele gg. Döbeln und Görlitz. Gewinnen wir beide, bleiben wir sogar ganz oben dran und sind zur Winterpause schon alle Abstiegssorgen los. :bindafür:


    Leider kam es alkoholbedingt nach dem Spiel auf dem Parkplatz zu unschönen Szenen. Mangels gegnerischer Fans wurden Inter Spieler bepöbelt und belöffelt. Allerdings waren wir noch genügend vernünftige Stahlfans und konnten eine Eskalation verhindern. Jungs! Sowas bringt nichts, ausser einem schlechten Ruf und Einschränkungen. Gestern waren 2 Polizisten da und so sollte es eigentlich sein.


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    So dann auch noch ein paar Gedanken von mir.
    Endlich mal wieder reichlich Zuschauer bei einem Heimspiel.
    Geschuldet sicher dem guten Wetter, dem guten Gegner und der Länderspielpause, denn jetzt spielen die Kreisligavereine rundherum nicht mehr gleichzeitig zu Hause. Ausserdem waren lt. Matek auch 25 Schiebocker da.
    Zum Spiel: Stahl erzielte mit der ersten Ecke, in der 7. Minute, den Siegtreffer. Irgendwie sah der Treffer aber haltbar aus. Der Kopfball von Georg Balatka war nicht wirklich kraftvoll und im Zeitlupentempo unterwegs.
    Danach verteiltes Spiel mit Vorteilen für Schiebock, aber den besseren Chancen für Stahl. Erstaunlicherweise hatte ein Routinier wie Sascha Dietze seine Nerven nicht im Griff. Nach 30 Minuten belöffelte er den Linienrichter. "Eh der Ball war doch im Aus. Da drüben hebst du auch immer deinen Wimpel." So verdient man sich natürlich :gelbekarte:. Dann verflachte das Spiel bis zur Pause.
    Mit Beginn der 2. Hälfte drückte der BFV gewaltig und Stahl kam kaum noch aus der eigenen Hälfte. Erst ab der 60. kam Stahl wieder zu Kontern, die aber Teilweise mit Fouls im letzten Moment gestoppt wurden. Schiebock kam meist nur bis zum Strafraum, wo dann die starke Stahlabwehr zugriff. Beste Stahler gestern, waren meineserachtens, Neuzugang Martin Magula, der von mir gewünschte große Innenverteidiger, der alles wegköpfte und auch technisch was draufhat. Desweiteren Georg "Bala" Balatka den man hinstellen kann wo man will und er spielt bockstark. Steffen Krechlak hat seine Schnelligkeit wiedergefunden und war bei Kontern für 2 :gelbekarte: der Schiebocker zuständig. Wir hatten noch einige Kontermöglichkeiten, aber mussten auch zittern, denn wenn der Ball von Eric Bachmann ein paar Zentimeter weiter nach links kommt, ist er drin und es wäre auch nicht unverdient gewesen. So blieb es beim üblichen Sieg für Stahl gg. den BFV.
    Nach dem Spiel hatten wir noch ein Gespräch mit dem Schiedsrichterbeobachter aus dem Brandenburgischen. Er fand die Leistung gut und die Entscheidungen richtig. Beim Missverständnis zw. Hesse und Krake meinte er, daß der Schiebocker Stürmer den Elfer zu sehr wollte. Ich war eh der Meinung das Hesse den Ball trifft. Zur gelben Karte beim Krechlak Konter. Wie auch ich hielt er die 2 mitgelaufenen Verteidiger für ausreichend, um nicht :rotekarte: zu zeigen.
    Nur das übersehene Handspiel von van Kolk gg. Runge war ein Kritikpunkt.


    Fazit: Schiebock kann gegen Stahl nicht mehr gewinnen, ist aber auch nicht so schlecht wie sie teilweise von den eigenen Fans gesehen werden. Stahl jetzt schon mit 18 Punkten und es sieht auch spielerisch ganz anders aus als letzte Saison. So ist der angestrebte Platz 5 erreichbar. Nächsten Samstag gibt's das Spitzenspiel von 1. gg. 2. auf der Wiese im Leipziger Mariannenpark mit angeschlossenem Containerdorf. Bin schon sehr gespannt, was da abgeht.


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    Ich geh natürlich zum Stahlspiel gg. Schiebock. Das wird glaube ich das Spiel der Wahrheit, ob wir wirklich besser sind als letzte Saison. Ausserdem kommen ja auch mindestens 30 Schiebock Fans mit. Sogar mit eigenem Fanbus, nachdem ihnen die Mitfahrt im Mannschaftsbus verweigert wurde. Wie man in Matek's Forum lesen kann mit der abenteuerlichen Begründung: Aberglaube. :rolleyes: :rolleyes:
    Sonntag werde ich wohl das zarte Pflänzchen Hoffnung unserer zweiten Mannschaft unterstützen.

    Verwende mal diesen Fred, denn es ist nur ein Testspiel.


    Stahl Riesa - Stahl Brandenburg 5:2 (1:1)


    Da wir am Pokalwochenende leider frei hatten, war Zeit für ein Spiel gegen einen alten DDR Oberligarivalen Stahl Brandenburg. Das Hinspiel gab's im Sommer letzten Jahres und endete 0:0. Ich bin ja nicht so der Nostalgiker, wählte trotzdem die erste Mannschaft vor der zweiten, die gestern ihren ersten Saisonsieg holte :thumbup:. Vor dem Spiel wurde für den Erhalt der Flutlichtmasten im Brandenburger Stadion gesammelt und es kamen bei 261 Zuschauern immerhin 301 € zusammen.
    Zum Spiel selbst. Die Gäste spielen in der Brandenburgliga, also auch sechstklassig. Stahl mit nur 11 Mann aus dem normalen Kader. Alle angeschlagenen Spieler wurden geschont und auf der Bank saßen nur zwei "Rentner".
    Da es ein Freundschaftsspiel war, gings anfangs nicht allzusehr zur Sache. Johannes Runge konnte nach ner Viertelstunde die Führung für die Hausherren erzielen. Danach wurden die Gäste stärker und glichen in der 27. durch Jose Raimundo Silva Magalhaes aus. So ging's auch in die Pause. Nach der Pause wollten die Gastgeber dann doch mehr. In der 55. Freistoß am rechten Strafraumeck, David Wukasch scharf mit links aufs Tor und Norman Gründler hält den Kopf hin. Der Ball setzt auf selbigem auf und der Torwart hat keine Chance. Auch diese Führung hält nur 5 Minuten und ein Brandenburger Konter über rechts endet bei Guilherme Esteves Lima, der am langen Eck völlig freisteht. Dann setzte sich aber der Gastgeber durch. 65. Min. Runge im Konter über rechts in den Strafraum, Sturmpartner Müller gesehen und der, heute mit Fleißbinchen, hat keine Mühe. Dann noch ein klassisches Eigentor. Weiter Ball Richtung Strafraum, der Ball springt im Mittelfeld auf und weiter Richtung Tor, der Verteidiger merkt nicht das sein Hüter rauskommt und köpft den Ball zurück ins leere Tor. Den Abschluß, nach mehreren Konterchancen, machte wieder Johannes Runge. Rene Müller über halblinks Richtung Tor, trifft mit seinem Schuss den linken Pfosten und das Leder fällt Johannes vor die Füße. Dieser Sieg sollte gut fürs Selbstvertrauen sein, denn nach der Niederlage in Zwickau steht nächsten Sonnabend das nächste Traditionsduell gg. Schiebock an und das ist schließlich unser "Lieblingsgegner " aus der letzten Saison.