Ach wir wären schon mehrmals auf der Hebbelstraße und Probleme gab's nur einmal nach dem Spiel, durch Dynamo Fans und in Freiberg hatten wir pro Fan einen Polizisten.
Beiträge von Standuhr
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Radebeul gehört zum Stadtverband Dresden und geht damit in den Osten.
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Soll Landesklasse heißen, aber im Rahmenterminplan steht immer noch Bezirksliga.
@ Gunther:
Wenn RB2. fair bleibt, dann siehst du uns nicht
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Einheit Kamenz - Stahl Riesa 2:0 (1:0)
1:0 Philipp Masak (44.)
2:0 Erik Ranninger (54.)Zuschauer: 225 (ca.120 Stahl Fans)
Ich bin eigentlich nicht mehr gewillt, die Leistungen der Stahlelf hier irgendwie zu kommentieren.
Nachdem es Teile der Mannschaft geschafft haben den Trainer abzuschießen, sollte es ja jetzt alles besser werden.
Am Ende erlebte ich einen ratlosen Neutrainer, der auch nur sagen konnte: " Ich weiß es nicht".
Im Spiel selber sah man eine technisch starke Kamenz Elf, die sich nach 20 Minuten Anlaufzeit die ersten Chancen erspielte. In der 25. ließ Michal Kycek eine Flanke fallen, ein Kamenzer war zur Stelle und wurde umgesenst. Den fälligen Elfer schoß Sebastian Kieback allerdings an die Latte. Im Gegenzug gab's die 2 größten Chancen für Stahl. Erst scheitert Fricke allein vorm Goalie und beim anschließenden Eckball schiesst Krechlak, Torhüter Arnold den Ball direkt in die Arme. So dauerte es bis zur 44. ehe das 1:0 fiel. Stahl etwas herausgerückt, Ball über die Verteidiger gespielt und 2 Kamenzer laufen allein auf Kycek zu und Masak erzielt die verdiente Führung.
Nach der Pause erschien der seit der 20. Minute verletzte und sich dahinschleppende Thomas Bierstedt zu unserem Erstaunen, doch wieder auf dem Platz. Er konnte nicht mehr richtig sprinten und demzufolge gab es hinten große Löcher. Eines nutzten die Kamenzer zum 2:0 und der Rest ist eigentlich Schweigen. Kamenz gnädig beim Verwerten der Chanchen und Stahl zeigte das Gestümpere der letzten Wochen. Was an Chancen "erspielt " wurde, wurde kläglichst vergeben
und die spielerische Leistung will ich garnicht erwähnen.
Nun kriecht man nach 6 Spielen ohne Tor, dem Saisonale entgegen und kann sich nur bei Sachsen Leipzig und Grimma bedanken, daß man nicht schon auf einem Abstiegsplatz steht. Nächste Woche geht's gegen Chemnitz, auferstanden von den Toten, oder geweckt von
Schiebock?????? Glücklicherweise spielt Döbeln beim Primus in Leipzig und ich hoffe doch mal, daß es fair zugeht.Fazit: Ich glaube das es einen Umbruch in der Mannschaft geben muss und richtige Führungsspieler hermüssen. Immerhin kommt Goalie Markus Hesse zurück. Ob wir dann Landesliga oder in der umbenannte Landesklasse ( blöde Bezeichnung
) spielen wage ich noch nicht zu prognostizieren. Also Arschbacken ganz fest zusammenkneifen und Kämpfen
damit wir oben bleiben.

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Stand doch schon heut drin. Warum eigentlich die WE-Vorschau schon DonnerstagHatte mich schon gewundert, daß ich es schon lesen konnte, stand auch kein Datum bei. Sicher wollen sie morgen ALLES mit WM vollschreiben.
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Gibt es kurz vor Saisonschluss etwa noch Ärger in der schönen Oberlausitz. Hab gerade den morgigen SZ Bericht zum Neusalza - Schleife Spiel gelesen.
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Herzlichen Glückwunsch zum Wiederaufstieg Gunther.
Dann ist Steffen nächstes Jahr nicht so allein und ich fürchte fast, wir sind auch wieder da.
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Co Trainer Robert Scharf ist für die letzten 2 Spiele Trainer der 1. Mannschaft. Der bisherige Trainer gibt das Amt freiwillig ab.

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Immer mit der Ruhe, bin noch garnich auf WM eingestellt.
Muss erstmal dem HSV beim absteigen zugucken.
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Proudly Presents by Ante Sapina
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Bei Eröffnung des Insolvenzverfahrens oder Ablehnung selbigens, geht es abwärts.
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Auch ich finde, daß Lutz Belger einer der besseren Schiris in Dresden ist. Er pfiff ja auch häufig das neue Stahl Riesa und ich war eigentlich selten unzufrieden mit ihm. Alles Gute für seinen weiteren Weg.

@ Steffen
Du wirst doch am Ende nicht noch ein Jahr hier verbringen müssen

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BSG STAHL RIESA -VFL HOHENSTEIN ERNSTTHAL 0:2 (0:1)
Tore:
0:1 Kai Enold (17.)
0:2 Marc Benduhn (85.)Heute mal nur 479 Zuschauer in der Nudelarena, allerdings kein Wunder nach den letzten Spielen. Gegen den Tabellennachbarn sollte gepunktet werden, doch es gab wieder eine Enttäuschung. Das Spiel begann mit viel Ballbesitz Stahl und defensiven Gästen. Erster Schuss aufs Tor nach 10 Minuten, doch der Gästehüter parierte sicher. HOT nur sporadisch nach vorn und immer auf Absicherung bedacht. In der 17.Min gab's Einwurf rechts auf Höhe Strafraumgrenze. Enold wirft ein der Ball kommt aus dem Strafraum zurück und Enold haut mit links nach innen und der Ball fliegt in hohem Bogen Richtung Tor. Ich dachte noch der geht vorbei und musste sehen, wie er an den linken Innenpfosten klatscht und rechts im Tor landet. Der Rest der ersten Halbzeit ist schnell erzählt. Stahl geschockt und ohne Ideen im Vorwärtsgang und HOT konsequent defensiv. Kurz vor der Halbzeit noch 2 Chancen aber die Bälle von Krake und Fricke gingen jeweils knapp daneben und ein HOTer bringt es fertig, aus 1 Meter den Ball über das Tor zu schießen. Wer gedacht hatte das Stahl besser aus der Kabine kommt, sah sich getäuscht. Erst nach 55 Minuten die erste Chance. Nach nem Eckball köpft Thomas Bierstedt aus vielleicht 7 Metern, doch der Goalie und ein Verteidiger kratzen den Ball von der Linie. Danach mal etwas Druck von Stahl und in der 60. läuft Krake allein aufs Tor, doch schiesst weit drüber. Danach siehts so aus. HOT mit 10 Mann zwischen Mittellinie und 25 Meter vor dem eigenen Tor. Stahl dagegen mit Ballstafetten hintenrum, Fehlabspielen und ohne irgendeine Idee im Mittelfeld. Es waren immer 2-3 Verteidiger in Ballnähe und alle HOTer spielten sehr diszipliniert, aber Chancen brachten sie auch nicht zustande. So schlich das Spiel gen Abpfiff. Erst in der 85. Min. mal ein schneller Konter über Rechts. Eine perfekte Flanke auf den am langen Pfosten mitgelaufenen Benduhn und aus die Maus. Nach 2 Minuten Nachspielzeit pfeift Schiri Gärtner die wenigstens faire Partie ab und die Gästespieler feierten mit ihren mitgereisten elfeinhalb Fans. Als sie fertig waren,herrschte Friedhofsstimmung und die Stahlspieler saßen noch lange auf dem Rasen und diskutierten. Jetzt ist es aber bitter nötig mal wieder zu punkten, denn unter uns fangen einige an zu punkten. Laut heutiger Dresdner Morgenpost will Heidenau definitiv in der Sachsenliga spielen, sicher zur Freude von Steffen.
Die weitere Entwicklung in See und Leipzig ist auch noch unklar und da bist du schnell wieder unten dabei.Fazit: HOT wohl endgültig gerettet und wir sollten auf keinen Fall in Zwickau verlieren. Man hat ja jetzt 14 Tage Zeit den Kopf freizukriegen.
Ich werde mir dieses Spiel schenken, da ich einen Tag später mal wieder den Kontinent verlasse und werde auch das Markkleeberg Spiel verpassen.Da dürfen sich hier andere schaffen. Ich hoffe mal, wenn ich wiederkomme ist der Klassenerhalt perfekt.

Alles Gute noch an den Döbelner Toni Bunzel, der ja eigentlich Verteidiger, heute als Torwart schwer verletzt wurde.

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Hast du deine Tastatur gestern mit nem alkoholischen Tuch abgewischt ???

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SV SEE - BSG STAHL RIESA 2:0 (1:0)
Tore: Bogumil Jablonski (4./69.)
Zuschauer: 198 davon die Hälfte aus Riesa
Ich könnte auch den Bericht aus Grimma kopieren.
Wieder mal ein Sonntagsspiel und diesmal im idyllischen See. Da man ja Fan ist, fährt man auch die langen Strecken. Also Aufsichtsratschef und Sohn eingepackt und auf gings. Laut Navi 150 km und 1:30 h Fahrzeit. Unterwegs noch den Sportlichen Leiter getroffen und so mit 2 Autos und Tempo 200 gen Polen. Haben dann auch nur 1.20 h gebraucht. Es waren auch schon Stahl Fans da, die seit halb zehn mit Bahn,Bus und die letzten 5 km zu Fuß unterwegs waren und erst gg.23 Uhr wieder zurück seien werden. Wir alle wurden von der Mannschaft enttäuscht!!
Das Unheil begann schon in der 4.Minute. Ein Seeer Kopfball aus dem Mittelfeld sprang Richtung Strafraum. Torwart Lotzmann kommt raus, Kutsche mit Jablonski im Schlepptau aus der anderen Richtung, der Ball wird immer langsamer so daß Lotzmann nicht die Hände nehmen kann. Kutsche versucht zu blocken, der Ball springt an die Torwartbrust und schließlich ist Jablonski der lachende Dritte und trifft ins leere Tor. Danach wurde es nicht besser.Stahl behäbig im Aufbau, ohne Ideen im Mittelfeld und von Torchancen ganz zu schweigen. 2 schwache Schüsse Richtung Gastgebertor nach ner Viertelstunde,daß war's in Halbzeit 1.
Der Gastgeber spielte gradlinig und schnörkellos nach vorn und kam zu weiteren hochkarätigen Chancen.
Wer gedacht hatte, daß es nach der Pause besser laufen sollte, sah sich getäuscht. In den ersten 15 Min. nach der Pause hatte See mindestens 5 Großchancen und Stahl Torhüter Lotzmann war es zu verdanken, das der Ofen schon da nicht aus war. Danach folgte meistens Gestocher im Mittelfeld von Stahlseite und See hatte das Spiel im Griff.Zwischenzeitlich hatte der Trainer Johannes Runge eingewechselt und er war es, der in der 67. MINUTE den Gastgebertorwart zur ersten und einzigen Parade des ganzen Spieles zwang.
Zwei Minuten später eine Flanke auf Bogumil Jablonski und diesmal hatte Lotzmann keine Chance und das Spiel war durch. Stahl nun etwas bemühter, aber bis auf einen Runge Schuss, knapp daneben, kam nix mehr.
So blieb mehr Zeit fürs drumherum. Versorgung war sehr gut. Sogar schon um 14.25uhr der Grill voller fertiger Würste, so daß gar keine Schlange entstehen konnte.
Sonst auch alles zu den üblichen Preisen. Pfandbecher konnten zugunsten des Seeer Nachwuchses in bereitgestellte Tonnen geworfen werden. Eigentlich ne tolle Idee, falls es den Verein am Donnerstag noch gibt. Auf die Frage nach dem Stand, hieß es, niemand weiss es nicht!?!
Plan ist wohl in der Kreisoberliga weiterzuspielen.
Ich stand während des Spiels auf der Tribüne, vor der Sprecherkabine und in der saß der Stadionsprecher von Gelb Weiß Görlitz, der in Personalunion auch selbiger in See ist. Da einen das Spiel nicht gerade fesselte, konnte ich mit ihm einen kleinen Meinungsaustausch führen und er weiß viel. Hat mir auch mal die Gegebenheiten in See etwas erklärt.
Das Spiel schlich dem Ende zu und Trainer Belgier konnte es sich sogar leisten nach 77 Minuten den Doppeltorschützen auszuwechseln. Nach Spielende hatte der Sprecher noch die Nachricht der Insolvenz des FC Sachsen Leipzig, so daß der erste Absteiger wohl schon feststeht. Ob wir noch mal nach See kommen weiß ich nicht, aber abgesehen vom Spiel war's ein schöner Ausflug.
Fazit: So geht's nicht. Die heutige Leistung war ein Schlag ins Gesicht der 100 mitreisenden Fans.


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So sieht eine vorbildliche Auswertung aus.
Da brauch man nicht sonstwo nach den Ergebnissen suchen.
Bei Ante S. geht sowas wohl nicht?
Irgendjemand morgen in See? -
STAHL RIESA - SG SACHSEN LEIPZIG 0 : 2 (0:0)
0:1 Vincent Markus (49.)
0:2 Vincent Markus (57.)Zuschauer: 682 zahlende (60-70 Leipziger, brav im Käfig)
Schönstes Fussballwetter heute zum Duell der Ex DDR Oberligisten. Stahl heute in Schwarz Rot und dem Trikotsatz der erfolglosen zweiten Mannschaft, mit den Rückennummern ab 24 aufwärts. Kycek im Tor für den urlaubenden Lotzmann, ansonsten unverändert.
Das Spiel begann mit einer Stahlchance aber Müller trifft aus 9 Metern nur Mitspieler Köhler der 2 Meter vor dem Tor steht. Danach fühlte man sich ans Schiebock Spiel erinnert! Der Gast machte das Spiel und Stahl kam nicht aus der Hüfte. Allerdings liefen die Sachsen permanent ins Abseits, so daß Kycek nicht wirklich eingreifen musste. Stahl im Spielaufbau unkonzentriert, mit Stockfehlern und Fehlabspielen.
2 Halbchancen nach ner halben Stunde und ein abgefälschter Ball aufs Lattenkreuz und die erste Halbzeit war Geschichte.
Nach der Pause spielten sich die Sachsen über links in den Strafraum, Kycek geht mit den Beinen voraus hin und bekommt den Ball nicht richtig zu fassen. Selbiger springt zurück zu Vincent Markus der ihn Richtung Tor hebt, wo die Rettungsaktion misslingt und es steht 0:1. Stahl kurz geschockt, doch dann geht's endlich Richtung Sachsen Tor. In der 55. gibt's Eckball. Kutsche scharf aufs kurze Eck und das Chaos bricht aus. Wildes Gestochere bei dem der Ball, binnen 15 Sekunden, dreimal an der Lattenunterkante landet, aber nicht den Weg über die Linie findet.
Zwei Minuten später ein Leipziger Konter über die entblößte linke Riesaer Seite und wieder Vincent Markus überwindet Kycek mit einem Heber zum 0:2. Sachsen verlegte sich jetzt aufs verteidigen mit allen Mitteln. Stahl griff pausenlos an und erspielte sich Chancen, die alle durch fehlendes Glück und eigenes Unvermögen vergeben wurden. Exemplarisches Beispiel in der 70.,als Bierstedt aus 3 Metern neben das Tor köpft. In der 80. gab's noch zurecht
für den Doppeltorschützen und auch sonst verteilte Schiri Tony Schuster freigiebig
, aber bekam damit keine Ruhe ins Kampfspiel. Stahl traf aber das Tor heute nicht und so nahmen die Sachsen zurecht die Punkte mit nach Leipzig. Wie es aber bei Sachsen weitergeht, steht scheinbar in den Sternen! Hab nach dem Spiel, der Sachsenbus hatte mein Auto zugeparkt, mit einem Spieler gesprochen. Auf meine Frage wies aussieht, kam die Antwort: TRAURIG und ob es weitergeht, wusste er auch nicht.
Nach dem Abpiff gab's noch Meinungsaustausch zwischen den Fans, der etwas derberen Art. Unter anderem wurde ein entblößtes Hinterteil gezeigt und mit verbalen Äußerungen über den Stadionzaun, aber körperliche Auseinandersetzungen wurden vom Zaun und dem Ordnungsdienst verhindert.Fazit: Heute mal wieder verloren und das eigentlich wieder mal unnötig
. Allerdings ist der Vorsprung auf die Abstiegsregion noch groß. Nächste Woche geht's nach See und dort sollten wir wieder punkten.

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Das kommt etwas überraschend!
War er glaube ich im letzten Jahrtausend schon mal. 
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Da ich gleich nach dem Spiel zu einer Feier in die Landeshauptstadt bin, dauert es halt bis man wieder schreiben kann. Thomas hat ja vorbildlich berichtet, so daß ich nicht mehr viel sagen muss.
Schiebock selbst schuld an der Niederlage. Sie waren knapp eine Stunde drückend überlegen, aber wer wie schon im Hinspiel seine Chancen nicht nutzt wird halt bestraft.
Stahl vom Start weg am eigenen Strafraum attackiert und zu keinem sinnvollen Aufbau kommen lassen. Sven Lotzmann muss nach ner halben Stunde schon der Fuß, vom Ball nach vorn schlagen, wehgetan haben. Nach der Pause ging es erst auch so weiter, bevor Stahl die Schiebock niederkämpfte.
Sechs Punkte gg.den BFV hätte ich nicht erwartet aber nehmen wir gerne
So darf es auch weitergehen, damit man nicht vielleicht doch noch nach unten schauen muss.

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