Beiträge von Gunther79

    Kein Aprilscherz!


    Am Ostermontag stieg an der Limbacher Straße in Hartmannsdorf bei Chemnitz das Viertelfinale im Mittelsachsenpokal. Ein großer Teil der Startelf der Gastgeber spielt momentan Kreisliga B, zwei Ligen unter uns und in ähnlichen Tabellenregionen. Montag war nun zwar der 1. April, unserer Mannschaft war nach 120 Minuten jedoch nicht zum Scherzen zumute. Denn wir schieden aus dem Wettbewerb aus. Der Pokal schreibt bisweilen eben auch in Mittelsachsen seine eigenen kuriosen Geschichten. Ein mögliches Finale wäre in Lunzenau gestiegen. Der austragende Verein ist zumindest noch im Rennen.


    SV 05 Hartmannsdorf 2 – SV Lichtenberg 2:1 n.V. (1:0/1:1)


    1:0 Niclas Pannwitz (9.)

    1:1 Björn Jäkel (56.)

    2:1 Niclas Pannwitz (114.)


    8 Tage nachdem wir die erste Mannschaft des Hartmannsdorfer SV 05 e.v. daheim in der Meisterschaft in Unterzahl und mit einem Jäkel-Hattrick nach Hause geschickt hatten, begegneten wir ihnen nun schon wieder. :/ Diesmal allerdings in Hartmannsdorf. Und diesmal der zweiten Vertretung von ihnen. :gruebel: Aus der Vorwoche standen Pannwitz, Tuchscherer und Zieger in der Startelf. Bei uns fehlten die beiden Kapitäne Gronwaldt (:gelbekarte:-gesperrt) sowie J. Schmidt (verletzt), Jäkel trug deshalb die Binde. :verweis:Zwischen den Pfosten hatte sich Co-Trainer Häuser im grünen Zwirn postiert, da Becker ebenfalls nicht dabei sein konnte. Des Weiteren fehlten Lange L., Kohl und T. Schmidt im Aufgebot. :rolleyes:


    Keine zehn Minuten waren gespielt, da führten die Gastgeber bereits mit 1:0. :?: HSV-Rechtsaußen Pannwitz hatte eine Unordnung in unserer Defensive clever genutzt. Spätestens jetzt waren wir jedoch wach und suchten den Vorwärtsgang. Doch die 05er-Fünferkette stand oft sehr stabil. Kamen wir einmal durch, war Scheel, der Rückhalt der Gastgeber zur Stelle. :argue: Wir bestimmten klar das Spiel. Bis zur Pause betrug das Eckenverhältnis etwa 2:12 :!: Allein die Gefährlichkeit, die Griffigkeit und der zu erwartende Druck fehlten. :abgelehnt:


    Zu Beginn der zweiten Halbzeit spielten wir dann Bergauf. Und wir erhöhten den eben erwähnten Druck. :bindafür:Dies wurde auch recht zeitnah belohnt: Kluge mit der straffen Hereingabe, Scheel mit dem Fehler und Jäkel war zur Stelle: Ausgleich! :freude: Das wurde aber auch Zeit, hörte man einige der mitgereisten Fans sagen.. Nun begann die Wechselphase. Bei uns kamen Hamburg und Chirvase für Grajetzky und Hegewald. Der HSV wechselte zwei weitere Akteure vom Meisterschaftsspiel am Trassenweg ein, dafür musste sogar ihr Kapitän weichen. :gruebel: Nach 74 Minuten verstolpern wir eine Chance, :keks: nach 82 strich ein Abschluss knapp über den Kasten von Scheel, :stumm: 3 Minuten nach der 90. Minute pfiff Schiri Dennis Neukirchner (Flöha) dann ein erstes Mal ab. :gruebel:


    7 Minuten waren in der Verlängerung gespielt, da wechselten wir Straßburger für Lange J. ein, unseren letzten Wechselspieler. :!:Viel mehr passierte in der ersten Hälfte der Verlängerung nicht. Dann kam jedoch die 114. Spielminute: Unsere Defensive war mal wieder nicht im Bilde und auch deshalb konnte Pannwitz in aller Ruhe abziehen. Dieser Abschluss passte, Häuser kam nicht mehr ran..! :motz:Dabei blieb es dann auch! Eine Minute vor Schluss durfte der Doppeltorschütze das Feld verlassen..


    Nun können wir uns voll auf den Klassenerhalt konzentrieren! Allen verletzten Spielern wünschen wir gute Besserung! Denn am Sonntag in Mittweida geht es dann wieder um wichtige Punkte.


    Bildtext: Pannwitz (links im Bild) gelangen am Ostermontag zwei Treffer. Die Miersch-Elf muss damit leider aus dem Kreispokal ausscheiden.

    Lattenkracher, Abseitstor und Hattrick



    Mit einem Heimsieg im Rücken, aber ohne ihren Torjäger Jovica Mitrovic waren die heimschwachen Gäste heute beim heimschwachen Gastgeber am Trassenweg angereist. Der Tabellennachbar aus Hartmannsdorf stand zwar bisher mit 3 Auswärtssiegen aus 8 Partien im Auswärtstabellen-Mittelfeld. Die 9-Tore-Euphorie von letzter Woche war jedoch greifbar. Und so wollten wir den Bock zuhause heute endlich umstoßen.



    SV Lichtenberg – SV 05 Hartmannsdorf 3:0 (1:0)



    1:0 Björn Jäkel (15.) Abstauber nach Lattentreffer Miersch

    2:0 Björn Jäkel (63.) nach Chaos in der HSV-Verteidigung

    3:0 Björn Jäkel (90.+3) Vorlage Kluge





    Kaum hatte das Spiel vor etwa 75 Zuschauern (davon ca. 5-6 Gäste) und trockenen aber März-Typischen Temperaturen begonnen, da waren wir auch schon in Unterzahl. :abgelehnt: Schiedsrichter Rolf Weigel vom LSV Gorknitz 61 hatte nach 4 Minuten und einem Rückpass mit der Aufnahme des Balls im Strafraum vor dem anrennenden Offensivspieler des HSV auf glatt Rot für SVL-Schlussmann Becker entschieden. :nein: Das hätten wahrscheinlich nicht viele so gesehen. :verweis: „Schmidtl“ kam deshalb in den Kasten, Hegewald fiel dieser aufgezwungenen Neuorientierung zum Opfer. :stumm: Der anschließende indirekte Freistoß aus 12 Metern landete jedoch in der :versteck:. Fast im Gegenzug versenkte Jäkel den Ball im Kasten der Gäste (8.). Leider aus einer Abseitsposition heraus! Nach einer weiteren Großchance von Jäkel 5 Minuten danach, klingelte es dann auch regelkonform im „Härtl-Kasten“: 1:0/15. :happy: Torschütze: Björn Jäkel! Von den Gästen kam trotz Überzahlspiel wenig bis gar nichts. Im Gegenteil: 05-Innenverteidiger Becker versenkte die Kugel kurz vor dem Halbzeitpfiff fast noch selbst im eigenen Kasten. :gruebel: Kurz darauf hatte der Schiri ein Einsehen und bat zum Pausentee.. :bia:




    Zu Anfang von Halbzeit 2 konnte Härtl zwei Gronwaldt-Abschlüsse grad noch um seinen Pfosten lenken (47./50.). :keks: Wir wechselten Systembedingt. Schink kam für Grajetzky. Danach zogen wir die Abwehr der Gäste auseinander und spielten sie ansatzweise schwindelig. Ergebnis: Wir erhöhten das Resultat: 2:0. :bindafür: Torschütze: Björn Jäkel! Nach knapp 70 Minuten dann die einzige wirkliche Chance des HSV05: Der linke Mittelfeldspieler Niclas Pannwitz hielt mal drauf, doch der akustisch präsente Schmidtl war zur Stelle! :schal2: Die 0 stand 😉 Die Gäste wechselten nun im stärker werdenden Regen gleich dreifach. Eine Leistungsveränderung brachte diese Aktion aber nicht mit sich. Zwölf Minuten vor dem offiziellen Ende traf Jäkel die Querlatte. :argue: Alu-Treffer Nummer zwei des Tages! Ein mögliches Tor wäre auch hier wieder Abseits gewesen. Kurz vor dem Ende musste dann „Dome“ angeschlagen vom Platz. Für ihn kam Chirvase und das Lichtenberger System änderte sich nochmals ein wenig. In der 4-minütigen Nachspielzeit gelang Jäkel dann aber doch noch sein Hattrick: 3:0!:knuddel: Mit seinem 11. Saisontreffer zieht er mit Kluge gleich. Kurz darauf pfiff Schiri Weigel den 18. Spieltag ab.




    Zwei Serien finden hiermit ihr Ende. Seit dem 17.September 2023 (13 Spiele seitdem) hatten wir zuhause nicht mehr gewonnen! Und seit dem 12.November 2023 (6 Spiele) hatten wir auch nicht mehr zu Null gespielt. Glückwunsch an die Mannschafdt zu diesem hochverdienten Sieg und Glückwunsch an Björn für seinen tollen Hattrick..! In der Tabelle klettern wir damit zwischenzeitlich um 3 Plätze von 9 auf 6.




    Aufstellung SVL: Becker (5./Schmidt), Gronwaldt, Stehr (80./Chirvase), Eckert, Kohl, Hänig (68./Lange J.), Miersch, Grajetzky (55./Schink), Kluge, Hegewald, Jäkel



    :schal2::schal2::schal2:


    :support:


    http://www.sv-lichtenberg.net

    14 Buden, Lattenkracher und Elferparade für nur 3 Euro

    Hainichener FV 1946 – SV Lichtenberg 5:9 (1:5)


    0:1 Dominik Stehr (7.) Freistoß Danny Kluge

    0:2 Max Eckhardt (12.) Eckball Danny Kluge

    0:3 Björn Jäkel (19.) Flanke Danny Kluge

    1:3 Kevin Schulze (38.) Ecke Michael Müller

    1:4 Danny Kluge (45+2) Einwurf Max Grajetzky

    1:5 Danny Kluge (45+3) Vorlage Björn Jäkel nach Einwurf

    1:6 Björn Jäkel (50.) Einwurf Max Grajetzky

    1:7 Danny Kluge (53.) Flanke Joey Hegewald

    1:8 Björn Jäkel (59.) Einwurf Max Grajetzky

    2:8 Benjamin Haase (63.) Flachschuss aus 18m nach Einwurf

    3:8 Luca Hartzendorf (65.)

    4:8 Benjamin Haase (81.) nach Eckball

    5:8 Kevin Schulze (86.) Freistoß Erik Andreas Frohs

    5:9 Björn Jäkel (90+3) Flanke Joey Hegewald


    Seltene Momente sind deshalb so kostbar, weil sie selten sind. :verweis: Wenn sich diese seltenen Momente dann noch in der Nähe eines Fußballplatzes zutragen und wenn der Erwerb einer Zuschauererlaubnis zu diesem Platz dann auch noch günstig ist, dann macht das diese Momente umso kostbarer. Zumindest aber hatten die knapp 80 Zuschauer an der Pflaumenallee Sonntag ihre 3 Euronen goldrichtig investiert.


    Schon vor dem Spiel stand der Fakt auf dem Papier, dass gegen den Hainichener FV Blau-Gelb 1946 immer die meisten Tore fallen. :schal2: Seit den Aufzeichnungen 2005 fielen gegen den HFV im Schnitt knapp 5 :!: Tore pro Begegnung. Mit der aktuellen Partie erhöhten wir diesen Schnitt auf beachtliche 6 :!: Tore pro Spiel. Mehr gibt es aktuell in keiner anderen Begegnung! Das Spiel begann auf dem kleinen Kunstrasen, ohne die Anwesenheit von SVL-Trainer Miersch und unter der Leitung von Schiedsrichter T. Schneider (Neuhausen/C.), mit einem Freistoß für uns. Kluge trat an, doch dessen Ball landete erst einmal voll im Gesicht von HFV-Mittelfeldspieler Michael Müller (3.). :argue: Nachdem dieser kurz behandelt wurde, gab es vier Minuten danach fast die gleiche Situation. Der Kluge-Freistoß fand diesmal jedoch den Kopf von „Dome“ und der versenkte zur Führung entgegen der Laufrichung von HFV-Schlussmann Zehrtner. :freude: Das zweite Tor ließ nicht lange auf sich warten. Ecke Kluge von links, der andere SVL-Innenverteidiger Eckert mit dem direkten Abschluss – Führung ausgebaut! :knuddel: Drei Minuten danach hatten wir wieder eine Ecke. Diesmal ging die Kugel aber nicht rein.. Doch wir ließen nicht locker: :ja: Flanke Kluge von links, die HFV-Innenverteidigung um Berndt und Hanschmann sprang drunter durch und Jäkel vollendete in die lange Ecke! :bindafür: 5 Minuten danach musste „Jere“ nach einem Duell mit HFV-Mittelfeldmann Haase angeschlagen raus. Für ihn kam Joey aufs Feld. Die Statik im SVL-Angriff veränderte sich deshalb ein wenig. Im gleichen Zeitfenster wechselten die Gastgeber ihren Torhüter. Für ihre Nummer 20 Zehrtner kam die 1 Lewin zwischen die Pfosten auf die Kunststoffhalme an der Pflaumenallee. Nach einer reichlichen halben Stunde traf Jäkel die Querlatte vom HFV-Gehäuse. :gruebel: Die nächste Situation gehörte dann den Platzherren: Ecke Müller, Abschluss Schulze, drin: 1:3. :abgelehnt: Nun wechselte der HFV verletzungsbedingt. Für Hanschmann kam Lutz in die Innenverteidigung. 2 Standardtore waren danach bis zur Halbzeit noch zu bestaunen. 2x Kluge. 2x nach Einwürfen. :kuss: Halbzeitstand: 1:5.


    Vor Wiederanpfiff wechselte der HFV zwei seiner Akteure und stellte das System um. :verweis: Gleich zu Beginn gab es dann auch den nächsten Standard. Diesmal jedoch einen Strafstoß. Und den gab es für den HFV: Kapitän Schulze trat an, aber Becker hatte die richtige Ecke geahnt und hielt toll (47.)! :versteck:Drei Minuten danach erhöhten wir wieder: Jäkel nach einem Ball von der Seitenlinie! :bia: „Die Einwürfe waren wie Flanken“, so SVL-Trainer Häuser. Keine 5 Minuten danach, Flanke Hegewald von links und Kluge in die kurze Ecke! :schal2: Nach einer guten Stunde wechselten wir Lange gegen Lange. Und Jäkel erhöhte auf 1:8! <3 Spätestens danach begannen die Hausherren dann aber, ihre Leistung auch auf dem Plastikboden umzusetzen. Alles begann mit einem Foul von Mittelfeldmann „Bruder Jakob“ gegen Gronwaldt. :stumm: Dafür sah er die :gelbekarte: von Schiri Schneider. Kurz danach hielt Haase einmal flach drauf: 2:8 (63.)! :keks: 2 Minuten später dann der eingewechselte Hartzendorf: 3:8 (65.)! :bindagegen: 5 Minuten danach kam „Schmidtl“ für Kluge aufs Feld. 15 Minuten vor dem Ende wechselte der HFV dann seinen linken Verteidiger. Und auch das Toreschießen hatten sie nicht vergessen: Haase nach einem Eckball: 4:8 (81.)! :gruebel: Auch Schulze durfte nochmal ran: Freistoß vom eingewechselten Frohs, Kopfball und Tor: 5:8 (86.)! :motz: „Auf einmal war die Konzentration bei uns weg“, so Häuser. Beide Mannschaften hatten in diesem Spiel wohl ihr Devensivverhalten Zuhause geparkt… :verweis: 3 Minuten waren in der Nachspielzeit schon gespielt, da korrigierte Jäkel den Spielstand nochmal ein wenig. 5:9! :happy: Und fast wäre es auch noch zweistellig geworden. Aber den Abschluss von Hegewald parierte Lewin mit einer Mischung aus Glück und Geschick per Hacke bzw mit seinem Fuß. :!: Das war nicht ganz so genau zu erkennen. „Verrückt“, schüttelte Swen Häuser den Kopf. „14 Tore in einem Männerspiel sind einfach Wahnsinn.“


    Solch ein Ergebnis war sicherlich ein tolles Erlebnis für den neutralen Zuschauer und wertvoll für die Erinnerung , das Torekonto und den erwähnten seltenem Moment. Jedoch müssen sich beide Mannschaften fragen lassen, wo in verschiedenen Spielabschnitten die Ordnung, die Übersicht und die Disziplin in ihren Defensivverbünden sowie insgesamt die Struktur auf dem Spielfeld abgeblieben waren. Denn diese Dinge waren gestern über weite Strecken nur schwer zu erkennen, selbst wenn man sich die Mühe machte. Das Spiel nahm teils recht wilde und chaotische Züge an. Zum Glück überstrahlten stolze 9 SVL-Tore dieses Dilemma. Das kann natürlich bei der Entwicklung unserer Mannschaft helfen. Das 14 Tore Spektakel von der Pflaumenallee. Es wird in den Köpfen derer bleiben, die in ihren Herzen Grün-Weiß tragen!


    Aufstellung SVL: Becker, Gronwaldt, Stehr, Eckhardt, Hänig, Kohl, Schmidt J. (25./Hegewald), Lange L. (59./Lange J.), Grajetzky, Kluge (70./Schmidt T.), Jäkel

    Vier ist Trumpf

    LSV Großhartmannsdorf (9.) – SV Lichtenberg (12.) 1:4 (1:3)


    0:1 Torsten Gronwaldt (7.) nach Ecke Kluge

    0:2 Danny Kluge (11.) Direkter Freistoß aus 20 m

    0:3 Lucas Lange (26.) nach Pass in den leeren Raum Gronwaldt

    1:3 Nico Reimann (45.+2) Foulelfmeter

    1:4 Danny Kluge (76.) nach Vorlage Hegewald


    Vor dem Spiel trennten beide Mannschaften in der Tabelle 4 Punkte voneinander. :verweis:Am Ende gab es 4 Mal den :gelbekarte: im Spiel. Die Gäste schossen heute Nachmittag 4 Tore auf dem alten Platz an der Schulsiedlung. :freude: Dies bedeutet den insgesamt 4. Auswärtssieg der Saison. :!:Damit klettern wir 2 Plätze über Platz 4 in der Auswärtstabelle! Abseits vom Trassenweg läuft es also momentan. :knuddel:Nur Zuhause will der SVL-Motor noch nicht anspringen.. Dort stehen wir mittlerweile schon bei 4 Saisonniederlagen aus 7 Partien. :gruebel:


    Bei wunderbarem Märzwetter um die 10 Grad und Sonne satt trafen wir heute in „Harti“ im Jung-Derby (erst der 3. Vergleich miteinander) auf den LSV Grtoßhartmannsdorf. Zum 12 Kilometer entfernen LSV waren einige der Gäste mit dem Fahrrad angereist. In diesem Sinne legten wir dann auch los wie Marco Pantani, wenn er sich die 21 Kehren auf über 1800 m nach Alpe d´Huez hochschraubt: :bindafür:In der zweiten Spielminute war es Lange L., der nach einer Ecke von Kluge leider nur die Latte traf! Vier Minuten später klärte LSV-Schlussmann Eberlein einen Kluge-Abschluss zur Ecke. Diesen trat der Schütze dann wieder selbst und SVL-Mittelstürmer Gronwaldt versenkte zur Führung in der langen Ecke (7.)! :kuss:Auch der zweite Treffer ließ in der Folge nicht lange auf sich warten. Kluge mit dem direkten Freistoßtreffer an der Mauer vorbei: 0:2 (11.)! :bia:In den folgenden Minuten wurden die Hausherren dann ein wenig präsenter. Sie fanden über den Kampf in ihr Spiel. Diese Anstrengungen wurden auch fast mit einem Tor belohnt. Aber der linke Außenbahnspieler L.N.Pierschel traf nur die Latte vom Becker-Gehäuse (25.)! :versteck: Quasi im Gegenzug war es dann Lange L. der das Leder nach einem „Monsterpass“ von seinem Käpt´n einlochen konnte: 0:3/26.! <3 In der Nachspielzeit der ersten Hälfte gab es einen Foulelfmeter für die Gastgeber. Nico Reimann trat an und versenkte zu seinem ersten Treffer in dieser Saison (45.+2). :argue:


    Schiri Schnause aus „Hamado“pfiff die zweite Hälfte dann ähnlich spät an wie auch schon die Erste. Jedoch machte er seinen Job relativ sicher. :bindafür: Beide Mannschaften kamen unverändert zurück. Erst nach 54 Minuten wechselte LSV-Trainer Kai Werner gleich 3 seiner Akteure mit einmal. Und auch wir begannen in dieser Phase, unser Personal zu tauschen. :verweis: Unter anderem kam Hegewald J. aufs Feld. Dieser traf zuerst die Eberlein-Hütte, leider aus einer Abseitsposition heraus. :gruebel: Zwei Minuten danach – Lange J. war soeben für Kohl ins Spiel gekommen – nutze der die Neuorientierung auf dem Feld, legte auf Kluge ab und dieser konnte zum 1:4 erhöhen (76.)! :freude: Klasse den Moment genutzt Männer! Gerd Müller hatte seine wahre Freude daran. Denn der Schiri aus „Hamado“ stand heute als Linienrichter an der Seitenlinie in „Harti“. :halloatall: In den letzten 10 Minuten zückte Spielleiter Schnause noch 3 Mal den :gelbekarte: (den blauen wird´s hoffentlich nie geben:!:), doch am Resultat änderte dies zum Glück nichts mehr..


    Bildtext: Der Führungstreffer in der 7. Spielminute: SVL-Mittelstürmer Gronwaldt trifft nach Ecke Kluge und dreht jubelnd ab. :happy:


    Der erste überzeugende Sieg des SVL seit Ende September 2023. Starke Leistung Männer, vor Halbzeit 1 ziehen wir im Übrigen unseren Hut! Macht bitte genauso weiter!


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    Der SVL orientiert sich nach unten


    Der SV Lichtenberg hat Sonntagnachmittag das Duell beim Tabellenvorletzten in Freiberg klar verloren. Da half es auch nicht, dass etwa 50 mitgereiste Fans an der Seitenlinie zur Unterstützung aus dem Gimmlitztal angereist waren. Das vierte Spiel am Stück ohne Dreier, die vierte Niederlage im neunten Spiel. Die Formkurve zeigt momentan eindeutig nach unten. Da nutzten auch der zwischenzeitliche Pokalerfolg in Mulda oder das starke Spiel letzte Woche gegen „Walle“ nichts. Wir sollten sehen, dass wir möglichst bald in die Spur zurückfinden!


    BSC Freiberg II – SV Lichtenberg: 3:0 (1:0)


    1:0 Paul Berger (43.)

    2:0 Mohammad Ali Al Salti Al Krad (65.)

    3:0 Pierre Schulz (81.)


    Das Potenzial aus dem Gimmlitztal trug am Sonntag dazu bei, dass ein Spiel der Zweiten beim BSC Freiberg vor 100 Zuschauern angepfiffen werden konnte. :schal2:Bei den Gästen fehlte Gronwaldt aus familiären Gründen und Kluge angeschlagen. :gruebel: Bei den bisher 4 Partien am Platz der Einheit waren in der Kreisoberliga Mittelsachsen 15-35 Zuschauer anwesend. :verweis: Deshalb war wohl auch kein Kassierer vor Ort, die Fans zumindest freute es. :freude: Vor dieser Rekordkulisse also zeigten die Gastgeber dann auch ihre wohl beste Saisonleistung. Keine 5 Minuten waren gespielt, da gab es auch schon die erste Chance für den BSC. Aber Mohammad Ali Al Salti Al Krad zimmerte die Kugel noch über den Kasten von Becker hinweg. :argue: Danach versuchten auch wir etwas. :!:Doch ein Fernschuss von Schink landete bei R. Thomas, Schlussmann des BSC (9.). Ein weiterer Abschluss von Hegewald ging knapp am langen Pfosten vorbei (19.). :abgelehnt: Als wir nach einer halben Stunde unsere Offensivbemühungen verstärkten, gab es zuerst den :gelbekarte: für unsere Innenverteidigung nach einem vereitelten Konterversuch. Kurz darauf folgte dann trotzdem die Führung für die Gastgeber: Ein weiter Ball erreichte Berger und der zog einfach mal ab: 1:0. Halbzeitstand. :keks:


    Die zweite Hälfte begann dann mit einer Chance für die Gäste. :saint: Doch der Abschluss von Miersch strich ebenso wie der Abschluss von Hegewald in Halbzeit 1 am langen Pfosten vorbei, ohne weiter gefährlich zu werden. :gruebel: Nach einer Stunde wechselten wir dann. Gründel kam für Chirvase. Dies brachte eine leichte Systemänderung in der Offensive mit sich. Der nächste Treffer gelang trotzdem den Gastgebern: 5 Minuten nach der Umstellung beim SVL war es Mohammad Ali Al Salti Al Krad dann, der mit seinem 3. Saisontreffer den Vorsprung seiner Elf ausbauen konnte (65.). :motz: Was folgte, waren zwei Wechsel. Beim SVL brachte Kokott einerseits Lange J. für Grajetzky, beim BSC wechselte Hähner andererseits den Torschützen zum 2:0 aus. Für ihn kam Mewes. Ein Abschluss vom kurz vorher eingewechselten Gründel ging drüber (72.) :nein: Weitere 5 Minuten danach stand es dann 3:0. Der Ex-Lichtenberger bzw Zuger P. Schulz hatte nach schöner Einzelleistung und nachdem Becker dessen ersten Abschluss nicht festhalten konnte, getroffen. :stumm: Kurz danach wurde er ausgewechselt. In den Schlusssekunden hatten die Gastgeber gar noch die Chance, das Ergebnis um ein weiteres Tor zu erhöhen. Jedoch ging der Kopfball vorbei.. :bindagegen:


    Die Fehler in unserem Spiel häufen sich momentan bedrohlich. :nein: Es gilt, diese bis zum Sonntag zu senken. Dann ist Liga-Neuling und Tabellenfünfter TSV Einheit Claußnitz 1864 zu Gast am Trassenweg! Wir hoffen dabei natürlich wieder auf die Unterstützung unserer treuen Fans! Die Mannschaft braucht euch! :bindafür:


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    Bildtext: Der SVL in Turbulenzen! Hier sollte schnellstmöglich die Wende geschafft werden, um dem schweren Wetter in der Liga Paroli zu bieten. Fähig dazu sind wir. Das beweisen bisher 3 Siege in der Meisterschaft, ein Spiel auf Augenhöhe gegen „Walle“ und ein souveräner Erfolg im Pokal in Mulda. Nur müssen wir die Leistung auch konstant genug auch auf den Rasen bringen!

    8 Gelbe für einen Punkt


    Nachdem wir vergangene Woche ein Derby im Pokal bestritten hatten, hatte uns gestern der „Liga-Alltag“ wieder. Diesmal wurde es in diesem Sinne nur etwas „gebirgiger“. Denn „Walle“ war zu Gast am Trassenweg. :bindafür:Die Gäste liegen nun bekanntlich um einige Meter tiefer im Gebirge (Sportplatz auf 475m HüNHN) als das bei Mulda (Sportplatz auf 423m) der Fall ist. Und auch die Kulisse war wieder etwas größer als man das hierzulande in Liga 8 erwarten darf. Knapp 200 Besucher waren ins Gimmlitztal gepilgert. Nicht ganz die Pokalkulisse der Vorwoche. Jedoch war ja aber gestern auch „Liga-Alltag“. :verweis:


    SV Lichtenberg – TSV Großwaltersdorf/Eppendorf 3:3 (1:3)


    Schiedsrichter Roberto Martin aus Linda pfiff die Partie bei bestem Fußballwetter (trocken, kaum Wind, 16Grad) an. Bei den Gastgebern stand Schmidt J. aus Mangel an Alternativen in der Startformation. Und das, obwohl er nicht fit war. :nein: Die Gäste, momentan auf dem zweiten Tabellenplatz stehend, legten sofort los wie die freiwillige Lichtenberger Feuerwehr wenn´s zum Einsatz geht: 0:1/Lorenz (in diesem Fall nicht der gleichnamige Lichtenberger Feuerwehrmann) über rechts, keine 3 Minuten waren gespielt! :motz:Nächste gefährliche Aktion, Kopfball Petermann: drüber! Einer weiteren Torchance der Gäste nach einer reichlichen halben Stunde folgte nur 2 Minuten später auch der nächste Treffer: 0:2/Krauße (34.). :gruebel: „Das war ein klares Abseitstor“, schimpfte SVL-Spielertrainer Miersch danach ins Mikrofon. Diesen Treffer hatten uns die Gäste regelrecht reingewürgt. Weitere 2 Minuten später dann aber: Hegewald! Mit dem Kopf in die lange Ecke: 1:2, Anschlusstreffer! :freude: Exakt so muss das! Leider bekamen die Gäste kurz vor der Halbzeit noch einen Strafstoß zugesprochen. Der 44er (eher weniger sein Alter) Sarodnik trat an und versenkte souverän links unten. 1:3, Halbzeitstand. :bindagegen: Die Kartonage-Bilanz von Schiri Martin R. in den Heimtrikot-Farben des spanischen Erstligisten FC Villarreal sah in Halbzeit 1 wie folgt aus: Jeweils 1x für beide Seiten.. :gelbekarte:


    Zur Halbzeit wechselten beide Mannschaften. Wir brachten Hänig und Chirvase für Schmidt J. und Kohl, bei den Gästen kam Vogel für Oehme. Wir erhöhten also unser Risiko, die Gäste bauten eher ihre :versteck: aus.. :!: Was folgte war eines der sehenswertesten Tore der letzten Spiele: Hegewald sah, dass Schreiber ein paar Meter zu weit vor seinem Tor stand, fasste sich ein Herz und zog ab: Das Leder drehte sich über Schreiber hinweg und senkte sich hinter ihm in den Kasten, als wenn es das immer täglich nach dem Frühstücksei so tun würde. 2:3/47. Erneuter Anschluss (47.)! :knuddel: „Danach waren wir klar am Drücker und haben den Gegner eingeschnürt“, so Miersch. Reichlich zehn Minuten danach klingelte es erneut im Schreiber-Kasten. Jedoch bestand hier wohl eine Abseitsposition. Überhaupt muss man festhalten, dass es in diesem Spiel geschätzt 15-20 Abseitsstellungen der Gastgeber gab. :stumm:Das Spiel an sich gewann in dieser Phase noch einmal an Intensität. Ohne dass ein weiterer Treffer gefallen wäre. Jedoch gab es in diesen zweiten 45 Minuten 4 Verwarnungen. 3 für die Gäste, eine :gelbekarte: für die Gastgeber (diese gab es jedoch nicht für einen Feldspieler). Dann wechselten beide knapp zehn Minuten vor dem Ende. Lange J. kam bei SVL. Und dieser sorgte 4 Minuten nach seiner Einwechslung dafür, dass der Ausgleich fiel: 3:3/87.! :kuss:Zwei Minuten danach traf er erneut! Diesmal jedoch nur den rechten Pfosten..! :abgelehnt: „Wenn man den Spielverlauf betrachtet, war das ein gewonnener Punkt für uns. Angesichts unserer Dominanz in der zweiten Hälfte hätten wir aber durchaus auch als Sieger vom Feld gehen können“, bilanzierte der Lichtenberger Spielertrainer Robert Miersch.


    Aufstellung SVL: Becker, Gronwaldt, Schmidt J. (46./Hänig), Fischer, Eckert, Kohl (46./Chirvase), Schink, Miersch, Grajetzky (83./Lange J.), Jäkel (63./Schmidt T.), Hegewald


    Bildtext: Hegewald hier im Sprintduell mit TSV-Kapitän Faßke. Am Ende teilten sich beide die Punkte am Trassenweg. Dies bildete an diesem Spieltag wohl auch ein gerechtes Resultat.


    :schal2::schal2::schal2:


    :support:

    Torspektakulum hinter der Muldentalhalle


    Fast fünf Jahre ist es nun auch schon wieder her, als wir das letzte Mal an der Jahnstraße auf dem Platz hinter der Muldentalhalle zu Gast waren. Damals zu einem Punktspiel in der Kreisoberliga Mittelsachsen. Dieses Derby endete Anfang November 2018 vor 175 Zuschauern mit einem 2:2. :verweis:Gestern konnten die Gastgeber ebenfalls zwei Buden versenken. Jedoch trafen wir die Kiste der Hutstädter ein wenig öfter. Und so winkt uns nun in 5 Wochen das Achtelfinale im aktuellen regionalen TEAMBRO-Wettbewerb.


    SV Mulda 1879 – SV Lichtenberg 2:6 (2:4)


    1:0 Denis Bellmann (7.)

    1:1 Danny Kluge (9.)

    1:2 Danny Kluge (15.)

    1:3 Joey Hegewald (21.)

    1:4 Danny Kluge (32.)

    2:4 Denis Bellmann (37.)

    2:5 Joey Hegewald (70.)

    2:6 Max Grajetzky (85.)


    Aufstellung SVL: Becker, Gronwaldt (75./Fischer), Stehr, Schmidt J., Kohl (62./Grajetzky), Lange J. (46./Eckhardt), Miersch, Kluge (79./Schmidt T.), Jäkel, Hegewald (79./Schink)


    In der zweiten Hauptrunde des Kreispokals Mittelsachsen waren wir gestern über´m Berg beim Kreisligisten SV Mulda 1879 e.V. zu Gast. Die Außentemperatur hatte gestern um die gleiche Zeit zwar noch reichlich 10 Grad mehr betragen, jedoch hatten sich bei einstelligen Werten trotzdem 215 Gäste zum Derby eingefunden. :bindafür:Schiri Felix Mittmann aus Leubsdorf pfiff dann auch um 3 Minuten vor 15 Uhr überpünktlich an. Wer hier nicht eine Abkürzung genommen hatte, der kam deshalb wohl zu spät zum Derby :!: Und los ging´s dann auch gleich ohne größere Verzögerung: Fehler in der Rückwärtsbewegung des SVL und Linksaußen Bellmann überlupfte Becker im Kasten der Gäste: 1:0 (7.)! :gruebel:Das Leder war noch heiß, da schlug es auch schon im Brunen-Kasten auf der Gegenseite ein: 1:1 (9.), direkter Freistoß in die kurze Ecke! :freude: Wer vor dem Spiel den offiziellen Anreiseweg genommen hatte, der hatte Pech. Denn 15:06Uhr hatte der nämlich schon 2 Tore verpasst.. :stumm: Drei Minuten nach dem Ausgleich dann, eine Flanke von Kohl landete vor den Füßen von Kluge in der Vorwärtsbewegung: 1:2 (15.), Führung! :kuss:Danach gab´s eine Halbchance von Bellmann in der Nähe unseres rechten Strafraumecks. Diese konnte jedoch vereitelt werden. Im Gegenangriff dann wieder die Gäste: Miersch, Lange L., Kluge, Hegewald: 1:3 (21.)! :knuddel:Was für ein Derbystart! Danach gab´s erstmal eine :gelbekarte: für unseren Spielfüher nach einem Foulspiel am Torschützen. Die Gastgeber wechseln nun und stellten dabei auch etwas um. Inmitten dieser Phase klingelte es wieder im Brunen-Kasten: Lange L. auf Kluge und der vollendete mit seinem dritten Pokaltreffer im aktuellen Wettbewerb: 1:4 (32.)! :bia: 4 Minuten danach war es SVM-Kapitän Schlesier L., der einen Stehr-Kopfball auf der eigenen Torlinie klären konnte! :gruebel: Doch noch gaben sich die Gastgeber nicht geschlagen: Torschütze Bellmann über seine linke Seite, tanzte er zehn Minuten vor der Pause zwei Abwehrspieler und den Torhüter aus. Das leere Tor traf er danach souverän (37.)! :stumm:Danach war aber auch erstmal Halbzeit.


    Am Einlass hatte man uns heute noch mit einem Augenzwinkern mitgeteilt, dass der Eintrittspreis per Klingelkasse im Nachhinein angehoben würde, sollte es eine Verlängerung geben.. Die offiziellen 2,50€ Eintritt beinhalteten jedoch bis zur Pause bereits 6 Tore. :happy: Allein diese wären wohl eine mögliche Klingelkasse wert gewesen. Ganz gleich, ob es noch Verlängerung geben sollte oder nicht.. :lach: Auch wir wechselten nun zur Halbzeit. Ein weiterer Gegentreffer fiel deshalb aber zum Glück nicht. Überhaupt, waren diese Minuten geprägt von Pressingfußball des SVL in des Gegners Seite und diversen Wechseln. Insgesamt 8 Personalkorrekturen fanden nun statt, 4 auf beiden Seiten. :verweis: Zwichendurch fiel dann auch ein weiterer Treffer: Nachdem Bellmann SVL-Hüter Becker testete, war es Hegewald, der auf der Gegenseite einen Abpraller von SVM-Schlussmann Brunen zum 2:5 fein säuberlich im Kasten der Gastgeber positionieren konnte! :knuddel: Dann wurde aus internen Gründen heraus unser Spielführer gewechselt. ;) „SVL-Vize“ Schmidt J. bekam die Binde. :ja: 10 Minuten vor Schluss blieb SVM-Mittelfeldakteur Keller an der Bande liegen und musste verletzt ausgewechselt werden. Gute Besserung an dieser Stelle von uns Kelli! :halloatall:5 Minunten vor dem Ende klingelte es dann aber nochmal im SVM-Gehäuse und löblicherweise nicht in der bereits erwähnten Kasse. Torschütze diesmal: Der eingewechselte Grajetzky! :bindafür:Aktueller Pokaltreffer Nummer 2 für ihn. Ein Foulspiel vom kurz vorher eingewechselten Schlesier T. zog danach eine :gelbekarte: nach sich und einen Miersch-Freistoß, den Brunen nur prallen lassen konnte. Der Nachschuss klatschte allerdings an die Querlatte des Hutstadt-Tores. :nein: Und da Schiri Mittmann so ziemlich zur selben Zeit nach seiner Pfeife griff, um dieses Spiel so zeitnah zu beenden, wie er es auch begonnen hatte, war dies die letzte Aktion eines doch recht turbulenten Pokalspiels. Die Klingelkasse blieb beim Verlassen des Platzes unter Verschluss und so konnte der Heimweg stressfrei und ohne das Benutzen diverser Schleichwege angetreten werden. :bia:

    Bildtext: Zweimal die Nummer 10. Beide Spieler (Kluge/Bellmann) steuerten heute zusammen 5 von 8 Treffern zum Pokalderby bei und bestimmten damit das Spiel ihrer Farben maßgeblich. Am Ende setzte sich trotzdem der Favorit durch. Das Achtelfinale steigt nun in 5 Wochen.


    :schal2::schal2::schal2:

    :support:

    Ebert fährt 3 Punkte ein

    Am 3. Spieltag der Kreisoberliga Mittelsachsen waren wir heute auf dem Kunstrasen im Frankenberger Hammertal zu Gast. Für die bis dato verlustpunktfreien Gastgeber war es am Ende ein erfolgreicher Sonntagnachmittag. Denn die kleine Serie der Rother-Elf hat auch nach diesem Spieltag weiterhin Bestand. Wir selbst jedoch müssen uns in der Tabelle erst einmal nach unten orientieren. Nächste Woche findet dann die 1. Hauptrunde im Kreispokal statt. Zeit, um uns auf unsere Stärken zu besinnen.


    :support:


    SV Barkas Frankenberg – SV Lichtenberg 4:1 (2:1)


    Knapp 100 Zuschauer waren bei Spätsommerwetter ins Frankenberger Hammertal gepilgert, um ihre Lieblinge von der Seitenlinie zu unterstützen. :verweis: Etwa ein Viertel davon gehörte zum Fan- und Fachpotenzial der Gäste. :bindafür: Doch diese Gäste waren es, die grad in den ersten 15-20 Minuten zusehen mussten, dass ihre :versteck: tat, wofür sie da war. Denn die Hausherren bestimmten die Partie vom Anstoß weg. :gruebel: Nach dieser anfänglichen Druckphase gelang uns dann aber der Befreiungsschlag: Ein Angriff über die linke Seite, Joey auf Lucas und der versenkte in der langen Ecke – Spiel auf den Kopf gestellt (30.)! :knuddel: Leider dauerte es nicht lange, da kam Felix Ebert (28, Nummer 15) zu seinem ersten Treffer des Tages: Feine Einzelleistung im SVL-Strafraum, Drehung, Abschluss, Tor (33.)! :stumm: Ebert hatte seine Ausbildung in der Jugend des CFC, wechselte dann vor 10 Jahren schon einmal zu Barkas, spielte 3 Jahre Landesliga in Mittweida und kam nach deren Abstieg letztes Jahr zurück ins Hammertal. :verweis: In der Nachspielzeit der ersten Hälfte verursachten wir ein unnötiges Foulspiel in unserem Strafraum. An den Elfmeterpunkt trat? Ebert. 2:1 (45.+3)! :argue:


    In der zweiten Halbzeit stellte der SVL seine Defensive ein wenig um. Genutzt hat es leider nicht allzu viel. Denn das 3:1 folgte nach einer reichlichen Stunde Spielzeit trotzdem. :keks: Und es glich so ein wenig dem 0:1 aus der ersten Halbzeit. Ebert aus dem Mittelfeld auf Barkas-Spitze Fräßle und der hatte nicht viel Mühe (63.). Zehn Minuten danach dann eine Freistoßchance, etwa 20m halbrechts vor unserem Kasten. Ebert trat an, SVL-Schlussmann Becker konnte dessen wuchtigen Schuss nicht festhalten – und die zweite Barkas-Spitze neben Fräßle, T. Römer staubte ab: 4:1 (74.)! :bindagegen: Auch jetzt stellte der SVL noch einmal im Mittelfeld um, jedoch sollten diese Versuche einzig im Versuchsstadium steckenbleiben. Barkas zog sich zurück, verwaltete das Ergebnis und lauerte auf Konter. Fast hätte ihnen diese Taktik auch noch zu einem fünften Treffer gereicht. Aber schon 3 Treffer Unterschied waren mindestens einer zu viel, vergleicht man das Leistungsgefälle zwischen beiden Mannschaften rein objektiv. :!:4 Tore, davon 2 eigene und die beiden anderen aufgelegt: Eckert fährt 3 Punkte ein. :nein: Und der Spitzenreiter baut seine Serie aus.


    :schal2::schal2::schal2:




    Bildtext:


    SVL-Vizekapitän und Abwehrchef Jeremy Schmidt im Duell mit Nils Nebe, dem „6er“ der Rand-Chemnitzer. Die Zukunft gehört mit Sicherheit dem Lichtenberger. Heute jedoch war noch einmal intensives Lernen angesagt.


    Aufstellung SVL:


    Becker, Gronwaldt, Schmidt, Stehr, Eckert (Lange J.,/66.), Grajetzky (Kohl/46.), Miersch, Schink (Chirvase/58.), Lange L., Hegewald, Jäkel (Kowalczewski/66.)


    Quelle: http://www.sv-lichtenberg.net

    [Blockierte Grafik: https://sv-lichtenberg.net/wp-content/uploads/2023/08/threema-20230820-200633664.jpg]

    1.Spieltag Kreisoberliga Mittelsachsen, Saison 23/24


    TSV 1888 Falkenau – SV Lichtenberg 1:3 (0:2)


    Einmal waren wir bisher zu einem Punktspiel auf dem Rasenplatz an der SFZ-Anlage Edmund Lehmann am Haltepunkt 1 in Falkenau zu einem Pflichtspiel unweit der Flöha zu Gast. Damals vor 76 Zuschauern. Damals an einem sonnigen Herbstnachmittag Ende Oktober. Damals stand es zur Halbzeit 1:3.. Zum heutigen Kreisoberliga-Auftakt der Saison 23/24, knapp 6 Jahre später, war es dann wieder soweit. Ähnlich viele Fans waren diesmal an die SFZ-Anlage gekommen, um ihren Mannschaften zu fröhnen. Auch diesmal war das Wetter recht sonnig, wenn auch wesentlich wärmer. Auch diesmal hieß das Ergebnis 1:3, wenn auch nicht unbedingt zum Halbzeitpfiff. Beide Mannschaften dürften mittlerweile andere Gesichter haben. Die Lichtenberger Kabine bebte jedoch auch heute wieder nach dem Abpfiff am Haltepunkt 1. Und das zu recht enorm.. :bindafür:


    Aufstellung SVL: Becker, Gronwaldt, Schmidt J., Eckhardt, Kohl (56./Lange J.), Miersch, Lange L. (80./Schink), Grajetzky (75./Hänig), Kluge, Hegewald (67./Chirvase), Jäkel


    Beide Mannschaften standen sich zu Beginn der ersten Halbzeit mit jeweils einer Dreier-Abwehrkette gegenüber. :versteck: Auf Lichtenberger Seite funktionierte diese relativ gut. :schal2:Nur wenige Chancen des Aufsteigers aus dem Flöhatal wurden zugelassen. Becker im Tor der Gäste war in dieser Phase des Spiels weitestgehend beschäftigungslos. Ganz anders die Abwehrformation der Gastgeber um Innenverteidiger Tschentscher & Co.: Immer wieder stand diese vor Problemen. Ein weiter Pass aus der Lichtenberger Hintermannschaft und Jäkel vollendete zur 0:1-Führung per Heber (5.)! :freude: Weitere 5 Minuten danach war es Hegewald, dessen Flanke am langen Falkenauer Pfosten endete, von da aus jedoch ins Feld zurücksprang. :gruebel: 10 Minuten danach erhöhte Miersch zum 0:2 für die Gäste aus dem Gimmlitztal. :knuddel: TSV-Torhüter Röstel konnte kurz vorher im Trubel des Strafraumes den Ball nicht sicher festhalten. Wenige Sekunden danach pfiff Schiri Pöschmann (Aue) erst einmal zur Trinkpause.:bia: Nachdem diese vollendet war, folgte das Geschehen dann in etwa dem von vor der Trinkpause. 5 Minuten waren gespielt, da foulte der linke defensive Mittelfeldspieler Hesselbarth Miersch im eigenen Strafraum. :verweis: Den fälligen Strafstoß verwandelte Kluge sicher zum Halbzeitstand: 0:3 (32.).


    Zur Halbzeit stellten die Gastgeber dann um. Meyer kam auf links für den vorher leicht offensiver stehenden Hesselbarth und aus der Dreierkette wurde eine echte Viererkette. :versteck: Mit dieser lief es dann auch wesentlich besser in deren Defensive beim Aufsteiger. Wobei man natürlich sagen muss, dass die reichlich 30 Grad im Schatten schon eine Herausforderung für beide Mannschaften waren. :gruebel: Paul-Louis Wagner, Nummer 9, Mannschaftskapitän, „6er“, sowie bestem Mann des TSV am heutigen Tag, gelang in der Druckphase nach der Pause unter diesen Umständen dann auch ein Treffer. 1:3! :stumm: Beide Mannschaften wechselten jetzt noch je zweimal, der SVL wurde wieder stärker :schal2:und eine Trinkpause unterbrach diesen hochsommerlichen Nachmittag im Flöhatal noch. Schiri Pöschmann verteilte seinerseits insgesamt 4 :gelbekarte:, 2 auf jeder Seite. Danach waren die ersten 3 Punkte auch im Sack. Und in der Kabine am Haltepunkt 1 gab es wie erwähnt kein halten mehr… :kuss::happy:


    Weiter so Jungs..!!! :support:


    Bildtext: Das 0:2 von Miersch in der 20.Spielminute. TSV-Torhüter Röstel fliegt umsonst. Sein Mannschaftskollege Hesselbarth kann neben SVL-Torschütze Jäkel aus einiger Entfernung auch nur zuschauen. :schal2::schal2::schal2:



    Quelle: http://www.sv-lichtenberg.net

    Kapitel 1: Die Hoffnung


    Habe ich diesen kurzweiligen Ausflug an den Lichtenberger Trassenweg gestern nur geträumt?

    Oder war das ein Spiel vom Ende der letzten Saison, Juni 2022? :gruebel:


    Diese oder ähnliche Fragen dürften sich nicht wenige der 103 anwesenden Zuschauer letztes Wochenende bisweilen gestellt haben. Denn ein Fußballspiel bei fast schon sommerlichen Temperaturen um die 23-24 Grad, welches am Ende dann auch noch von der Heimmannschaft über weite Strecken bestimmt und am Ende auch gewonnen werden konnte, diese positiven Fakten fielen schon lange nicht mehr auf einen einzigen (Sonn-)Tag. :freude: Diese Saison noch gar nicht, um es einmal etwas genauer zu skizzieren. 9 Spiele, 5:37 Tore, 0 Punkte. So lautete vor dem Spiel die ernüchternde Bilanz der Gastgeber. :stumm: Gründe hierfür gibt es recht vielfältige. Doch deshalb Hoffnungslosigkeit? Desorientierung? Resignation? Fußballerische Depression? Davon ist im Gimmlitztal wenig zu spüren. Die Saison ist noch jung. Die Chancen gewaltig. Gestern wurden sie genutzt! :bindafür:


    Geleitet von einem Schiedsrichter-Trio aus dem Erzgebirge begann die Partie pünktlich. Nach neuer (Winter-)Zeit punkt 14:00Uhr. Ein direktes Abtasten zwischen beiden Kontrahenten gab es nicht. Die Gäste waren in den ersten Minuten Tonangebend. :nein: Jedoch, ohne richtig hochkarätige Chancen zu kreieren. Einige Standards bestimmten das Bild auf dem satten Grün. Meist leider vorerst rund um den Lichtenberger Strafraum herum. In der 18. Spielminute hatten wir dann unsere erste Ecke. Diese brachte jedoch ebenso wenig Zählbares. Wenig später folgte dann aber Ecke Nummer 2, welche von der Hintermannschaft der Gäste nicht unter Kontrolle gebracht werden konnte. Nach dem 3. oder 4. Abschlussversuch kam irgendwann SVL-Käpt´n Gronwaldt ran und versenkte die Pille unter Torhüter Müller hindurch zur Führung im Lichtenberger Nord-Tor: 1:0/27.! :kuss:Wieder eine Führung. Das kannten wir ja bereits aus 3 von 4 Spielen im Oktober. :verweis: Sollte diese Führung diesmal halten? SVL-Trainer „Schulle“ dazu: „In der ersten Halbzeit war es ein zerfahrenes Spiel, was sich größtenteils zwischen den Strafräumen abspielte und geprägt war von Fehlabspielen und Ballweittreiben auf beiden Seiten. Jedoch erspielten wir uns trotzdem gute Chancen. Letztendlich war es ein Standard, der uns die Führung einbrachte.“ Halbzeit. :bia:


    Nach dem Wiederbeginn waren wir zuletzt oft eingebrochen. Nicht so gestern. Kaum war die Partie erneut angepfiffen, legte SVL-Nachwuchshoffnung Grajetzky nach: 2:0/48.! Sein zweiter Treffer in der laufenden Saison. <3 In den folgenden Minuten begann die Partie dann, immer körperbetonter zu werden. Wir verriegelten :versteck: unseren Kasten und die Gäste aus Großenhain versuchten, immer offensiver zu Werke zu gehen. Deshalb ergaben sich natürlich auch entsprechende Räume in der Defensive der Gäste. Leider konnten wir diese nicht nutzen. Eher liefen wir im Laufe der Partie Gefahr, eine :gelbekarte::rotekarte: zu kassieren. Denn Schiedsrichter Steingräber zeigte am Ende insgesamt 7 :gelbekarte: . Davon lediglich 2 für den GFV.. Kurz vor Schluss waren die Gäste dann aber dennoch erfolgreich. Zuerst zeigte SVL-Torhüter Bellmann eine seiner berühmten Monsterparaden, indem er einen eigentlich unhaltbaren noch mit einem wahnsinns Reflex zur Ecke lenkte (82.). :!:Dann trafen die Gäste aber dennoch: Haschke von links aus 18m in den rechten Winkel! Hier war Bellmann dann wirklich machtlos.. :keks:Auf der Gegenseite zeigte in der Nachspielzeit auch nochmal GFV-Schlussmann Müller sein können (90+1.). Danach war aber Schluss. Und der Lichtenberger Jubel entsprechend! :schal2::schal2::schal2:


    Trainer „Schulle“ zur zweiten Hälfte: „In der zweiten Halbzeit wurde Großenhain offensiver, was uns offensiv mehr Räume gab und wir aus einem sehr gut heraus gespielten Konter das 2:0 machten. Großenhain warf dann alles nach vorn, sodass wir hauptsächlich mit Defensivarbeit beschäftigt waren. Kurz vor Schluss fiel dann völlig unnötig der Anschlusstreffer, der dem Gegner nochmal etwas Aufwind gab. Dieser Treffer liegt mir aufgrund seines Zustandekommens sehr schwer im Magen… Die Führung wurde jedoch bis zum Abpfiff verwaltet und es konnte endlich der erste und lange ersehnte Sieg eingefahren werden.

    Es war sicherlich nicht unsere beste Leistung, aber wer fragt nach dem ersten 3´er schon noch danach.

    Jetzt wird der Fokus auf das Derby gelegt, bei dem gleich nachgewaschen werden muss!“ :ja:


    Fazit: Tolles Spiel. Die Hoffnung stirbt zuletzt im Gimmlitztal! :freude:


    :support:

    Interview mit Christian Schulze


    Christian Schulze ist seit diesem Sommer Trainer bei der ersten Mannschaft des SV Lichtenberg, welche in Kürze in ihr insgesamt elftes Jahr Landesklasse startet. Im Sommerinterview haben wir mit dem neuen Mann an der Seitenlinie des SVL geredet.


    Hallo Christian. Stell Dich doch einfach mal den Fans vor. Wer bist Du, woher kommst Du, was machst Du so abseits des Fußballgeschehens..


    Hallo… Der Name dürfte ja bekannt sein, trotzdem bevorzuge ich es, wenn mich jeder einfach Schulle nennt. Ich bin 43, geschieden, 3 Kinder, wohne in Oederan und beruflich bin ich Soldat.


    Das klingt interessant. Wie bist Du denn auf den SVL aufmerksam geworden, verfolgst Du uns schon längere Zeit?


    Der SVL ist ja schon zu meiner Zeit als Spieler eine Adresse für guten Fußball gewesen, nicht umsonst hat man jahrelang in der Landesklasse bestand. Natürlich interessiert man sich immer über das Geschehen der Vereine im Umfeld, auch wenn man in anderen Regionen Trainer ist.


    Stimmt. Seit 15 Jahren ist der SVL mit kurzen Unterbrechungen auf Landesebene aktiv. Was waren denn Deine Stationen als aktiver Spieler bzw. Trainer und was sind Deine Ziele nun im Gimmlitztal?


    Nun, im Jugendbereich habe ich es bis in die Landesliga geschafft, im Männerbereich bin ich jedoch dem Oederaner SC 17 Jahre treu geblieben. Danach war ich 2 Jahre Cheftrainer in Hainichen, in Frankenberg und zuletzt war ich 2 Jahre Co-Trainer bei Handwerk Rabenstein in der Landesliga. Dass die Situation momentan nicht einfach ist, ist bekannt. Jedoch ist im gesamten genug Potenzial vorhanden. Ich möchte beim SVL versuchen, meine Auffassung von Fußball spielen zu lassen, jedoch dabei den Fußball nicht neu erfinden. Ich möchte mit den Männern unseren Anhängern attraktiven Fußball anbieten, im gesamten dabei aber sichtbar meinen Stempel aufdrücken.


    Dann drücken Dir für die erfolgreiche Umsetzung Deiner Philosophie auch die Damen Christian! Unter Dir wird es insgesamt wohl einen großen Umbruch in fußballerischen Bereich geben. Sind Neuzugänge beim SVL zu erwarten?


    Nein, leider können wir nicht mit Neuzugängen aufwarten, aber es gibt meiner Ansicht nach genug Potenzial im Verein, um bevorstehende Aufgaben zu meistern. Eigentlich liebe ich die momentane Situation. Genau für sowas brennt mein Trainerherz, dafür bin ich Trainer geworden!


    Du hast beim SVL also vorgefunden, was Du gesucht hast? Dann wünschen wir Dir auf diesem Wege alles Gute für die neue Saison und möge sie gelingen!


    Ich hoffe, ich kann bei den Männern neue Akzente setzen und den Verein dadurch wieder in ruhiges Fahrwasser bringen.


    Dass diese Vorstellungen gelingen, hoffen wir alle Christian. Danke für das kurze Interview und viel Erfolg in der neuen Saison!


    Quelle: http://www.sv-lichtenberg.net

    Schon wieder ist ein Jahr vergangen, schon wieder hat der SVL die Klasse gehalten. Und wie! Platz 8. Einstellig. So gut waren wir in 10 Jahren Bezirksliga/Landesklasse noch nie :freude: :bindafür: Je oller, je doller :schal2:Wer weiß wie sich die neue Saison gestalten wird, wer weiß wieviele der angesetzten Begegnungen ausgetragen werden (dürfen), wer weiß was am Ende dabei herauskommt, welche Mannschaft aufsteigen darf, welche Mannschaften absteigen müssen? Fakt ist jedoch: Es wird sicherlich eine geniale Saison werden! Solange sie denn läuft. Denn das Drehbuch liest sich erst einmal nicht schlecht. Mit dieser Besetzung hätten wohl die wenigsten gerechnet! Heute Mittag veröffentlichte der sächsische Fußball-Verband die für einige seiner Vereine teils neuen Staffeleinteilungen.


    Folgendes ist dabei für die Landesklasse Mitte, Saison 2022/2023 herausgekommen:


    BSG Stahl Riesa (A)

    SG Motor Wilsdruff (A)

    SV Germania Mittweida (A)

    SC Freital II

    Meißner SV 08

    Heidenauer SV

    HFC Colditz (kam aus der Nord-Staffel)

    SV Fortuna Langenau

    BSC Freiberg

    SV Lichtenberg

    SV Bannewitz

    FV Gröditz 1911

    Hartmannsdorfer SV Empor 1922

    Großenhainer FV II (N)

    TSV 1848 Flöha (N)

    1.FC Pirna (N)


    Als einzige Landesklasse werden wir damit 3 Absteiger aus der letzten Landesliga-Saison in der Liga vertreten haben. Und am Ende wird bekanntlich nur eine Mannschaft aus unserer Liga aufsteigen, und das (fast) unabhängig von der Anzahl der Spiele..


    Besonders aber freue ich mich auf die neue Saison, da wir hier wahrscheinlich wieder mehr Leben drin haben dürften als das in der Vergangenheit der Fall war. Denn Standuhr ist wieder unter uns. Sehr zu seinem Leidwesen. Und ich wünsche ihm auf diesem Wege auch nur das Beste für die Zukunft! Jedoch wird es mir ein Fest sein, ihn sowohl am Trassenweg zu begrüßen als auch hier im Forum mitlesen zu dürfen was seine BSG so wildes treibt..


    An dieser Stelle möchte ich uns hiermit eine erfolgreiche Saison mit hoffentlich gutem Ausgang wünschen! :bia:


    :support::schal2::schal2::schal2:

    Die Saison ist ja nun auch schon mehr als eine Woche "alt", der zweite Spieltag bereits Geschichte. Da sich aber bisher niemand dazu durchringen konnte, kommt hier mal der neue Fred zur Landesklasse Mitte 21/22. Je nachdem was auch immer aus dieser Saison am Ende wird.. :gruebel:


    Teilnehmende Mannschaften sind:


    HFC Colditz

    Heidenauer SV

    VfB Fortuna Chemnitz

    BSC Freiberg

    SC Freital 2

    SV Chemie Dohna

    SV Fortuna Langenau

    Meißner SV 08

    FV Gröditz 1911

    SV Bannewitz

    VfL Pirna-Copitz 2

    SV Lichtenberg

    Hartmannsdorfer SV Empor

    TSV IfA Chemnitz

    SG Empor Possendorf

    Radeberger SV


    Der TUS Weinböhla hatte sich nach der letzten "Saison" zurückgezogen, neu dabei ist dafür nun der Radeberger SV, der sich im folgenden Nachrückverfahren aus der KOL Dresden im Aufstiegsspiel am 19. Juni auf dem Platz von Rotation mit 2:3 nach Verlängerung gegen die SG Weißig durchzusetzen vermochte..


    Nun dürfen wir uns in der LK Mitte also immer mehr eine Art "Resterampe" anschauen, welche mit Vereinen wie dem HFC Colditz, dem VfB Fortuna Chemnitz oder auch dem Radeberger SV "befüllt" wird. Gut für die Spezies der "Groundhopper". Solche Vereine gehören jedoch in ihre jeweiligen Ligen, aber niemals in die Mitte! Was ist der Grund, weshalb sie dann doch hier spielen? Fehlende Lobby? Vorliebe für diverse Groundhopper? Auf der Suche nach einer korrekten Antwort wird jeder Fan jedoch wahrscheinlich ewig im Dunkel der Verbandsentscheidungen tappen... :stumm:


    Ich wünsche mir hiermit eine gesellige Teilnahme in diesem Fred.


    Möge unser aller liebster Zeitvertreib recht lange anhalten. :bindafür:


    :schal2::schal2::schal2:

    Sechs Tore und Ein zeller



    SV Lichtenberg – FV Gröditz 1911 4:2 (4:2)



    0:1 Tim Zeller (10.)


    1:1 Swen Häuser (17.)


    2:1 Swen Häuser (20.)


    3:1 Guido Petzold/ET (25.)


    3:2 Tim Zeller (39.)


    4:1 Swen Häuser (45.+2)



    Nachdem wir vergangene Woche bereits das erste Meisterschaftsspiel im Kalenderjahr 2020 bei fast 25 Grad und Sonne vor 150 Zuschauern am Trassenweg erfolgreich gestalten konnten, waren es heute ebenfalls wieder rund 150 Zuschauer. Jedoch bei weit schlechterem Wetter. Es war stark bewölkt bei nicht einmal 10 Grad. Im Gegensatz zum gestrigen Samstag verschonte uns Petrus immerhin mit der Feuchtigkeit aus der Vertikalen..



    Das Spiel, welches gerade in Halbzeit 1 mit offenem Visier geführt wurde, begann mit einer Druckphase der Hausherren. :ja: Doch eine Eingabe von Timmel konnte der defensiv Aufmerksame FVG-Mittelfeldakteur Pfennig noch vor der Torlinie klären. :nein: Nach etwa 5 Minuten kamen die Gäste dann immer besser in die Partie. :gruebel: Im Spielsystem von Gäste-Trainer Rico Kaiser gab es über weite Strecken der Partie mit Tim Zeller nur einen Stürmer. Dieser Tim Zeller hatte in den letzten Jahren schon so einige Treffer gegen den SV Lichtenberg erzielt. So auch heute wieder. Wie etwa in der 9. Minute nach einem Angriff seiner Mannschaft nach schnellem Umschaltspiel über deren linke Seite. Doch das Dresdner Schiedsrichterteam hatte eine Abseitsstellung erkannt. :verweis: Anders etwa 60 Sekunden später: Zeller über die rechte Seite und es stand 0:1 (10.). :stumm: Der Treffer diesmal korrekt. Die Hausherren brauchten nun ein wenig um sich zu ordnen. Doch nachdem dieses Update erfolgreich herunter geladen und installiert war, ging´s am Trasenweg auch wieder erfolgreich in die andere Richtung. :bindafür:SVL-goal scorer Häuser rein Wetterbedingt mit einem trockenen Abschluss in die lange Ecke (17.), sein zweiter Treffer der Saison. :knuddel:Fast im Gegenzug hämmerte Tor-Verhinderer Pfennig das Leder ans Lichtenberger Lattenkreuz (19.)! 8| Keine 60 Sekunden danach war es wiederum Häuser, der das Spielgerät nach schöner Budach-Vorlage im Lotzmann-Kasten versenken konnte (20.)! :bia: Und damit nicht genug: In den folgenden Minuten trugen sich weitere Spieler auf unserem top gepflegten Rasen in die Torschützenliste ein. Eine Ecke von Kluge etwa, versenkte FVG-Spieler Petzold Mitte der ersten Halbzeit dann selbt in seinem Tor (25.). :freude: Fast hätte man als Rückwärtiger Betrachter behaupten können, Kapitän Gronwaldt stehe dieser Treffer zu.. Keine zehn Minuten danach klingelte es erneut im Esser-Kasten auf der Oberdorf-Seite des A-Platzes. Wer anderer als Tim Zeller hatte getroffen. Diesmal von links. Und ohne das er dabei im Abseits gestanden hätte.. :argue: Und damit nicht genug: Als Schiri Schimanski schon 2 Minuten nachspielzeit angekündigt hatte, schlug der Ball noch einmal in der Bude von Lotzmann ein. Torschütze? Häuser, na klar! Und dieses Mal sogar mit Köpfchen. Saisonübergreifend Iceman-Bude Number four.. :schal2:



    Die Gäste kamen mit einer neuen Personalie aus der Kabine zurück auf den Platz. Bei den Gastgebern blieb erstmal alles beim Alten. Auf dem Platz war jetzt nicht mehr ganz so hohes Tempo zu sehen wie noch in den ersten 45 Minuten. Was nicht heißt, das diese Partie an Attraktivität zu verlieren schien. :halloatall:Denn Chancen an sich waren noch einige sehr schöne zu sehen. Beide Fanlager brauchten sich wahrlich nicht über eine Phase der Langeweile zu beklagen. Den Abschlüssen fehlte auf beiden Seiten jetzt aber immer so ein wenig die letzte Präzision. :gruebel: Und nachdem zweifach-Torschütze Zeller gegen Ende des Spiels lobenswerter Weise zum Ballholer mutierte, aber glücklicher Weise weder noch einmal ins eigene, noch ins Lichtenberger Tor traf, dauerte es bis zur letzten Wechselaktion der Platzherren und danach noch einmal bis zur 4. Minute der Nachspielzeit, bis Schiedsrichter Schimanski diesen 3.Spieltag dann auch endlich abpfiff. :bia:



    Was festzuhalten bleibt ist eine tolle Leistung der Gimmlitztaler Elf! :schal2::schal2::schal2:


    :support:

    Was hat Hausdorf mit JFK zu tun?

    Auftaktniederlage beim HFC.


    Zunächst sei allen älteren Semstern gesagt, dass es sich beim HFC mitnichten um den ehemaligen DDR-Oberligisten und jetzigen Drittligisten HFC Chemie handelt, sondern um den HFC Colditz. Das gestandene Team um Trainer Frank Richter spielte bisher in der Landesklasse Nord (17/18: Zweiter, 18/19: Dritter, 19/20: Elfter) und trägt seine Heimspiele in der schmucken anona-Arena in Hausdorf aus.


    Für den SVL gilt in Anlehnung an JFK: “We choose to go Landesklasse Mitte, not because it’s easy, but because it’s hard.” Und wie hart die Landesklassensaison 2020/21 werden kann, bekamen die Grün-Weißen gleich am 1. Spieltag zu spüren.


    Nach anfänglichem Abtasten erspielte sich der HFC ein leichtes Übergewicht. Zwei Freistöße in der 10. und 23. Minute brachten zumindest etwas Gefahr. Mit zunehmender Spieldauer gelangen auch den SVL die ersten Offensivaktionen. Danny Kluge köpfte eine Drechsel-Flanke rechts vorbei (26.), ein Schneider-Freistoß kam etwas zu unplatziert (36.) und kurz vor der Pause misslang Drechsel eine Direktabnahme. Halbzeit 0:0.


    Umnittelbar nach der Pause machte der Colditzer Bunzel das mit der Direktabnahme wesentlich besser, scheiterte aber ebenfalls – noch. Denn nach 52. Minuten kam er in halbrechter Position nach einem Pfostenabpraller frei zum Abschluss und schob flach zur 1:0-Führung für den HFC ein.

    Der SVL investierte jetzt mehr in das Spiel. Trainer Manuel Kluge stärkte mit Häuser für Kohl die Offensive und tatsächlich gelang nach 70 Minuten der Ausgleich. Danny Kluge wird mit einem Diagonalpass auf links geschickt, nimmt den Ball ein paar Meter mit und verwandelt überlegt zum 1:1. Damit hätten die Gäste gut leben können, aber Colditz machte noch einmal mächtig Druck und beim SVL schwanden mehr und mehr die Kräfte. Vorbildlich wie jeder Einzelne sich in den Dienst der Mannschaft stellte. So kämpfte sich z. B. Oldie Timmel “auf der letzten Rille” über die volle Spielzeit. Fast wären die Erzgebirger sogar in Führung gegangen, aber Häuser schob in der 82. Minute eine Kluge-Flanke zum Entsetzen der 4 Gästefans rechts am HFC-Kasten vorbei, nachdem zuvor bereits ein Schneider-Freistoß über das Tor strich.


    Dass man am Ende mit leeren Händen da stand, lag an den Unkonzentriertheiten der Lichtenberger Hintermannschaft in den letzten Minuten. Eine davon nutzte Routinier Bunzel zum 2:1 in der 89. Minute. Mit einem Heber ins lange Eck besiegelte Zerbe in der Nachspielzeit die Auftaktniederlage des SVL. (KMF)


    Quelle: http://www.sv-lichtenberg.net

    Erstes Derby steigt erst im November

    Erschienen am 07.08.202

    Aufsteiger Fortuna Langenau steigt zuhause in die Punktspielsaison der Fußball-Landesklasse ein. Am 5. September kommt der Meißner SV nach Langenau, zeitgleich empfängt der BSC Freiberg den VfL Pirna-Copitz II. Tags darauf müssen die Kicker des SV Lichtenberg gleich weit reisen: Sie gastieren beim HFC Colditz, der von der Nord-Staffel in die Staffel Mitte eingegliedert wurde. Zum ersten Heimspiel empfangen die Lichtenauer am 20.September den Heidenauer SV. Einen Tag zuvor fährt Langenau zu Pirna-Copitz II und Freiberg zum SC Freital II. Bis zum ersten mittelsächsischen Derby müssen sich die Fans noch gedulden. Erst am 21. November treffen mit dem BSC Freiberg und Fortuna Langenau zwei Regionalvertreter aufeinander. Am 13. Dezember gastiert der BSC beim SV Lichtenberg, und erst am 6. Februar 2021 - dem ersten Spieltag nach der Winterpause - kommt es zum Duell zwischen Langenau und dem SVL. (rosd)


    Quelle: Freie Presse Freiberg


    Kommentar:


    ...Lichtenau? Spieln die in der Landesklasse?


    ...und erstes Mittelsachsenderby im November als große Überschrift? Also ich geh mal davon aus, der BSC gewinnt im Pokal (AR) nächste Woche in Auerswalde. Dann sehn sich die beiden schon in 14 Tagen in Langenau. Etwas gründlichere Recherche bitte Herr Seidler. Das sind sie ihren Lesern schuldig.

    Germania gastiert erneut im Muldental

    Erschienen am 07.08.2020

    Von Robin Seidler

    Zum vierten Testspiel fahren die Sachsenliga-Kicker aus Mittweida am Samstag nach Hausdorf. Die Neuzugänge wollen weiter Eindruck machen.


    Zum Auswärtsspiel von Germania Mittweida bei Eintracht Sermuth vergangenen Sonntag waren einige Mittweidaer Fußball-Fans mit dem Fahrrad angereist. Auch Kapitän Philipp Rauthe nahm die gut 40 Kilometer lange Strecke im Sattel auf sich. Aufgrund einer schweren Knieverletzung fällt er weiterhin aus, doch auf seiner Position macht bereits ein Neuzugang auf sich aufmerksam: Daniel Heinrich zog in Sermuth die Fäden im defensiven Mittelfeld der Mittweidaer, schaltete sich immer wieder ins Aufbauspiel ein und räumte in der Defensive ab.

    "Seine Aggressivität tut uns gut", sagt Germania-Trainer Uwe Schneider. "Er gibt in jedem Spiel alles und manchmal müssen wir ihn sogar bremsen." Belohnt hat sich der 22-Jährige, der vom VfL Hohenstein-Ernstthal nach Mittweida gewechselt war, in Sermuth gleich mit einem Tor. "Den Treffer hat er sich auch verdient", so Schneider.

    Dabei ist bereits nach wenigen Testspielen der Mittweidaer erkennbar, dass sich die Spielweise ändert. Während in den vergangenen Spielzeiten die Physis und das Kopfballspiel Trümpfe der Mittweidaer waren, ist es nun vor allem der Spielwitz. Das liegt nicht zuletzt an den Neuzugängen. "Sicherlich ist es gut, dass ich manche Teamkollegen aus Hohensteiner Zeiten schon besser kenne", sagt Daniel Heinrich. Er spielte beim VfL unter anderem mit Felix Hennig, Florian Stier und auch mit Roy Blankenburg gemeinsam in der Oberliga. "Diese Blockbildung könnte unserem Team zugute kommen.

    Am Samstag können die Mittweidaer Fans wieder auf die Räder steigen. Germania gastiert beim HFC Colditz, der künftig in der Landesklasse Mitte unter anderem auf den SV Lichtenberg, den BSC Freiberg und Fortuna Langenau trifft. Die Reise nach Hausdorf ist nicht ganz so weit. Und Tore scheinen garantiert: In der Vorbereitung 2019 gewann Mittweida mit 5:4 im Colditzer Ortsteil.


    Quelle: Freie Presse Freiberg

    Am 25.07. wurde auf der Seite des SFV angekündigt, das die Staffelspielpläne der 4 Landesklassen für die neue Saison im Laufe der KW 31 online gehen sollen. Seit 10 Minuten ist KW 32. Und sind die Staffelspielpläne für insgesamt 64 Mannschaften online? Natürlich sind sie es nicht. Hauptsache man kann schon den Staffelspielplan der Haus und Hof-Gegend des SVF in Leipzig bis runter zur 2. Kreisklasse nachlesen. So was erbärmliches, ganz ehrlich!


    Leider hatte ich auch nichts anderes erwartet. :abgelehnt: