Beiträge von Gunther79

    Mattheß beim BSC gefeuert. Naja, war zu erwarten nach den Ergebnissen in den letzten Spielen. Soll wohl ([Blockierte Grafik: http://diskussionen.die-fans.de/wcf/images/smilies/crying.png]vorsichtig ausgedrückt) keine Autorität bei den Spielern gewesen sein.[Blockierte Grafik: http://diskussionen.die-fans.de/wcf/images/smilies/crying.png]
    Ich hoffe, die interne Lösung hat ein gewisses "Standing" im Team/Verein, damit es wieder aufwärts geht[Blockierte Grafik: http://diskussionen.die-fans.de/wcf/images/smilies/thumbup.png]. Es kann doch nicht nur Alpha-Tiere und Ego-Typen beim BSC geben[Blockierte Grafik: http://diskussionen.die-fans.de/wcf/images/smilies/abgelehnt.gif]



    Freiberg, dessen (nähere) Umgebung und ganz Mittelsachen sollte sich eigentlich wünschen, das es dem BSC bald wieder besser geht. So viel auf diesen Verein auch immer geschimpft wird, kamen dort in der Vergangenheit oft die besten Spieler unserer Region her bzw. haben dort eine Weile gespielt. Freiberg hat(te) ganz einfach immer die besten Möglichkeiten um mehr oder weniger erfolgreichen Fussball zu spielen. Das Dilemma mit deren Nachwuchs derzeit werden wir in der Region sicher noch ein paar Jahre zu spüren bekommen.


    Ich wünsche mir für die Zukunft in Freiberg eine bessere Arbeit in Sachen Fussball sowie eine optimalere Ausnutzung der vorhandenen Ressourcen vor Ort.

    14.Spieltag



    Bis einschließlich zum 12. Spieltag der diesjährigen Kreisoberliga in Sachsen gab es insgesamt 4 Mannschaften, welche völlig ohne Punktverlust „durchgekommen“ waren. Im 13. Spiel begann sich dann aber die „Spreu vom Weizen“ zu trennen. Der bis dahin Punktverlustfreie SV Naunhof in der KOL M/LL etwa verlor sein ersten Spiel beim hinter ihm platzierten Roßweiner SV, hat nun aber trotzdem noch 8 Punkte Vorsprung auf seine glücklichen Besieger. Am 14. Spieltag (und damit gleichzeitig auch dem Beginn der Rückrunde) empfingen wir vergangenen Sonntag nun die in unserer KOL noch einzig ungeschlagene Mannschaft zuhause, den SV Barkas Frankenberg. Da diese Mannschaft noch ein Nachholspiel (am grünen Tisch?) hat, war es für die Oestreich-Elf ihr 13. Spiel. Mit diesen Begegnungen schrumpfte die Liste der „blütenreinen Trikots“ in den Kreisoberligen Sachsens auf 2 Mannschaften. Diesen beiden steht ihr 13. Spiel jedoch noch bevor..


    SV Lichtenberg - SV Barkas Frankenberg: 3:2 (1:1)


    1:0 Toni Kokott (43.)
    1:1 Christoph Antal (44.)
    2:1 Björn Jäkel (72.)
    2:2 Torsten Frank (84.)
    3:2 Manuel Kluge (85.)


    Aufstellung SVL: Stolz, Kluge M., Kokott, Hauswald, Kohl, Gronwaldt (46./Timmel), Zahn, Miersch, Jäkel, Drechsel (76./Kluge D.), Häuser (61./Meyer)


    Vor knapp 100 Fans und bei frostigen Außentemperaturen machte der Tabellenführer die ersten 10 Minuten der Partie reichlich Druck. Auf tiefem Boden drückten sie uns recht zwingend in die eigene Hälfte hinein. :gruebel: Dies jedoch, ohne sich dabei wirklich gefährliche Tormöglichkeiten zu erarbeiten. Denn gerade auch die beiden Barkas-Stürmer Frank (13 Treffer) sowie Koszellni wurden durch unsere :versteck: in diesen Minuten sehr gut abgemeldet. Nach der ersten Viertelstunde fanden wir dann besser in die Partie hinein. :bindafür: Die erste hochkarätige Chance des Tages musste SVB-Mittelfeldmann Nebes nach einer knappen halben Stunde vereiteln, indem er den Ball nach einem Standard knapp vor der eigenen Torlinie ins Aus köpfte. Häuser war in dieser Szene knapp unter dem Ball hindurch gesprungen. Das Spiel blieb danach richtig schön intensiv. :ja: Welche beider Mannschaften hier auch immer nachgeben würde, diese würde das Spiel wohl verlieren so die einhellige Meinung vom Rande der Kampfwiese.. Immer wieder musste Landesklasse-Schiedsrichter Martinka (Gebirge/Gelobtland) wegen kleinerer Foulspiele unterbrechen. Wenige Minuten vor dem Pausentee führte einer der zahlreichen Standardsituationen dann dazu, das wir in Führung gehen konnten! Kokott hatte im Gewühl des Frankenberger Luftraumes den Ball an den Innenpfosten gelenkt, von wo aus er die Torlinie überqueren konnte. :freude: Keine 60 Sekunden danach fiel jedoch auf der anderen Seite der postwendende Ausgleich durch Antal (hatte im Hinspiel bereits doppelt getroffen!), nachdem die Lichtenberger Verteidigung zuvor nur unzureichend klären konnte. :stumm: SVL-Trainer Palm dazu: Ab der ersten Minute hat meine Mannschaft heute einen erstklassigen Kampf geliefert. Und nur so war es möglich! Zur Halbzeit ging es deshalb mit einem gerechten Remis in die Kabinen.



    Der Weihnachtsmann brachte uns das Glück des Tüchtigen. Und da wir das ganze letzte Jahr alle so artig waren, beschenkte er uns im Mittelkreis auch gleich im Doppelpack :schal2:


    Anfangs der zweiten Hälfte machte der Tabellenführer dann erneut Druck. Mehrere gute Möglichkeiten – eine Vielzahl davon durch ruhende Bälle - ergaben sich dadurch, doch der erneute Führungstreffer fiel erneut auf der anderen Seite. Denn nachdem Torschütze Antal und Torhüter Bretschneider vor einschussbereiten Gimmlitztaler Stürmern noch klären konnten, fiel der Führungstreffer relativ unkonventionell: Jäkel hatte nach einem abgewehrten Freistoß aus vielleicht 25 Metern einfach mal drauf gehalten, Barkas-Schlussmann Bretschneider bekam den Ball nicht richtig zu fassen und deshalb trudelte das Leder recht langsam zum zweiten Treffer des SVL über die Linie (72.)! :kuss: Auf dem schlammigen Untergrund ließ sich in den letzten 20 Minuten nun immer weniger Fußball „spielen“. Hier waren eher kämpferische Tugenden gefragt. :!: Und in dieser Disziplin lagen die Vorteile an diesem Tag bei den Gastgebern. Frankenberg kam zwar immer wieder zu (Halb-)Chancen, doch diese zeigten sich im Abschluss recht ungenau. Wir selbst versuchten dagegen immer wieder, einen weiteren eigenen Treffer nachzulegen. Dies gelang dann zwar auch durch ihren Kapitän Kluge M., nachdem Bretschneider einen weiteren Jäkel-Abschluss nicht festhalten konnte (3:1/84.), :knuddel: doch auch hier kam Barkas postwendend zum erneuten Treffer: 3:2 (85.)! :motz: In den letzten Minuten versuchten die Tabellenführer noch einmal alles, doch unsere Verteidigung hielt! Barkas-Trainer Oestreich nach dem Spiel: In der ersten Halbzeit war der SVL stärker. Wir präsentierten uns in der zweiten Hälfte dann zwar insgesamt verbessert, weshalb ein Unentschieden am Ende nicht unverdient gewesen wäre. Jedoch nahmen die Gastgeber den Kampf – auch auf diesem Boden – besser an. Unsere Niederlage geht deshalb wohl auch in Ordnung. Auch Trainer Palm meinte noch: Insbesondere haben wir die Räume in einem Spiel zweier gleichwertiger Mannschaften ab der zweiten Halbzeit gut zugestellt. Deshalb und der kämpferischen Einstellung wegen geht dieser Sieg letztendlich auch in Ordnung!


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    Es sind schon ganz andere Mannschaften gestolpert meine liebe Fräse..


    Obwohl das derzeit schon ein echt beachtlicher Vorsprung vor dem Rest der Liga ist, stimmt!


    Und sollte Barkas auch weiterhin so überzeugend durchziehen, dann hätten wir hoffentlich mal einen Aufsteiger aus dieser KOL hier, die ein Jahr später nicht gleich wieder runter kommen. In spätestens einem Jahr wissen wir alle mehr :verweis:

    13.Spieltag


    Nachdem der BSC II das Auswärtsspiel vergangene Woche bei Tabellenführer Barkas Frankenberg wegen Spielermangels absagen musste, konnte Trainer Hesse gegen den Tabellenfünften aus dem Gimmlitztal zum letzten Spiel der Hinrunde dann wieder mit einer Ersatzbank aufwarten, welche bis unters Kabinendach gefüllt war! Trotz bestem Herbstwetters (sonnig, trocken, ca. 8°C) wurde "selbstverständlich" auf der grünen Polypropylenfaserstruktur nach DIN 18035-7 gespielt.


    BSC Freiberg II - SV Lichtenberg: 1:4 (0:2)


    0:1 (34.) Drechsel (nach Konter über Zahn)
    0:2 (44.) Kohl (25m-Hammer ins linke Eck)
    0:3 (59.) M. Kluge (nach Ecke Miersch)
    0:4 (69.) Drechsel (Lupfer nach Kombi zwischen D. Kluge und Zahn)
    1:4 (78.) Ustenko (aus dem Gewühl heraus nach einer Ecke)


    Aufstellung: Stolz, Kluge M., Kokott, Hauswald, Meyer, Kohl, Miersch, Timmel (46./Kluge D.), Jäkel, Drechsel (70./Häuser), Zahn


    Zuschauer: ca. 60, davon die Hälfte aus Lichtenberg
    Schiedsrichter: Sportfreund Tom Ellrich-Neugebauer ohne Probleme in einer fairen Partie


    Die Gäste waren sofort das aktivere Team und hätten bereits nach 2 Minuten führen können, als ein schnell ausgeführter Freistoß für Gefahr sorgte. Doch Drechsel schloss seine Möglichkeit hier noch über den Fritzsche-Kasten ab. :gruebel: Der BSC war zunächst :versteck: orientiert und lauerte auf Ballverluste, um dann mit schnellem Umkehrspiel zum Erfolg zu kommen. So etwa in der 23. Spielminute, als Keeper Stolz und SVL-Kapitano M. Kluge in höchster Not sowie mit vereinten Kräften gegen die Zielke-Brüder klären mussten. :thumbup: Nach einer abgewehrten Ecke der Freiberger lief Zahn auf links - eskortiert von der halben BSC-Mannschaft - über große Teile des Spielfeldes und bediente in der Mitte Drechsel, welcher den Ball aus drei Metern zur 0:1-Führung über die Linie drücken konnte. :knuddel: Die Gastgeber antworteten mit einem 20-Meter-Flachschuss von H. Zielke (36., links vorbei), doch der SVL blieb auch in der Folge weiter „am Ball“: Jäkel (Lattentreffer) :motz: und Zahn (Schuss von der Strafraumgrenze links vorbei) hatten in der 40. Minute noch kein Glück. Doch kurz vor der Pause fand ein 25m-Hammer Marke Traumtor von Kohl dann doch noch seinen Weg tief in die Freiberger Maschen hinein. :bia: 0:2 – eine verdiente Halbzeitführung.



    Der Jubel nach dem Spiel war entsprechend groß! Die Gastgeber, auch nach dem Spiel noch knapp vor uns in der Tabelle platziert, wurden auf eigenem Platz klar besiegt. Ein guter Abschluss dieser Hinrundenserie.


    Und auch nach dem Wechsel war sofort wieder der SVL (mit D. Kluge für Timmel) am Drücker. Der an fast allen gefährlichen Szenen beteiligte Zahn bediente Drechsel ein weiteres Mal, welcher diesmal jedoch völlig freistehend am BSC-Keeper scheiterte (53.min). :nein: Auch eine Miersch-Ecke in der 59.min konnte er noch klären, aber gegen den Nachschuss von M. Kluge war der Freiberger Schlussmann dann machtlos: 0:3 (59.)! :freude: Nun stemmte sich der BSC gegen die drohende Niederlage: Einen Kopfball von Mönch hielt Stolz, bei einem Freistoß von Richter griff er allerdings - gegen die tiefstehende Sonne blickend - daneben. Seine Vorderleute bügelten den Patzer jedoch aus und verhinderten damit den Gegentreffer. :ja: Nach dem Kohl-Hammer folgte in der 69. Minute dann das zweite Highlight zum Zunge schnalzen: Einer Traumkombination zwischen D. Kluge und Zahn folgte der chirurgisch präzise Schnittstellenpass auf Drechsel. :verweis: Dieser machte noch ein paar Meter Richtung Tor und bedankte sich mit einem butterweichen Lupfer zum 0:4. :kuss: Wenig später durfte der Mann des Tages unter dem Beifall der Gästefans für Häuser vom Feld. Die Gastgeber kamen in der 78. Minute dann aber doch noch zum Ehrentreffer. Ustenko (keine 10 Minuten vorher eingewechselt) versenkte die Kugel nach einer Ecke aus dem Gewühl heraus zum 1:4.. :rolleyes: Jetzt wollten es die beiden besten SVL-Torschützen der laufenden Saison noch einmal wissen. In der 81. Minute verzog Häuser nur knapp. Jäkel hatte 3 Minuten später dann das 1:5 auf dem Fuß. Doch diese Chance vertändelte er im Strafraum. :abgelehnt: Und so blieb es beim 1:4-Auswärtserfolg!


    Dies war der 4. Sieg in Folge für die Palm-Elf, die sich damit auf den 4. Platz nach vorn schiebt. Mit Spannung darf nun das Spitzenspiel kommenden Sonntag daheim gegen den verlustpunktfreien Spitzenreiter, den SV Barkas Frankenberg erwartet werden.


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    12.Spieltag


    Am letzten Heimspieltag der diesjährigen Hinrunde (der letzte Heimspieltag am ersten Advent/27.11.2016 ist gleichzeitig auch schon wieder der erste Spieltag der Rückrunde!) trafen wir vor knapp 100 Zuschauern und recht frostigen Temperaturen vergangenen Sonntag auf den TSV 1848 aus Flöha. Beide Mannschaften hatten in der letzten Saison der attraktiven Landesklasse Mitte im Gleichschritt ihren Rücken gekehrt. Und auch sonst war die Statistik zwischen beiden Kontrahenten recht ausgeglichen. Nach 14 Begegnungen in den letzten 10 Jahren standen 5 Siegen jeweils 5 Niederlagen und 4 Unentschieden gegenüber. Einzig in der Torbilanz führte der SVL vor dem Derby mit einem Tor Vorsprung. Die Partie am Trassenweg leitete Schiri Uwe Hofmann (SV Oberschöna), welcher nach der Saison 13/14 wegen seinem „Rasierschaum-Pokal-Finale“ zwischen Mulda und Freiberg Bundesweit in die Schlagzeilen geraten war. Dieser selbst wurde dann wiederum durch die Adleraugen von Schiri-Beobachter Frank Zitterbart aus Brand-Erbisdorf beobachtet..


    SV Lichtenberg – TSV 1838 Flöha: 3:2 (3:0)


    1:0 Sebastian Zahn (14.)
    2:0 Björn Jäkel (36.)
    3:0 Swen Häuser (41.)
    3:1 Kai Eckardt (58.)
    3:2 Tom Göckeritz (75.)


    Aufstellung SVL: Stolz, Kluge M., Kokott, Kohl, Hauswald, Gronwaldt (81./Meyer), Timmel, Miersch, Jäkel (69./Kluge D.), Zahn, Häuser


    In dieser Begegnung versuchten wir unser Spiel von Anfang an durchzuziehen. Infolge dessen stoppte Flöha´s Schlussmann M. Rüger nach knapp 10 Minuten den angreifenden Häuser im eigenen Strafraum recht grenzwertig. Ein Pfiff von Schiri Hofmann blieb hier noch aus. :gruebel: Knappe zwei Minuten danach war es dann SVL-Hüter Stolz, welcher auf der anderen Seite glänzen konnte, nachdem 18-Tore-Mann Göckeritz über unsere rechte Seite zum Abschluss gekommen war. :ja: Nach einem Zweikampf wenige Minuten danach musste TSV-Trainer Bergmann seinen rechten Offensivmann C. Martin mit einem Nasenbeinbruch auswechseln. – Der SV Lichtenberg wünscht Dir an dieser Stelle gute Besserung Christopher! – :halloatall: Mehrere Sekunden danach unterlief Rüger eine Miersch-Ecke, die Gäste bekamen das Spielobjekt nicht aus ihrer Gefahrenzone heraus und Zahn verwandelte: Führung (14.)! :freude: Im Lichtenberger Strafraum pfiff Schiri Hofmann 10 Minuten später ein fast unauffälliges Handspiel. 48´s Mittelfeldmann M. Giesecke trat an – doch Stolz hielt in dieser Situation mit einer tollen Reaktion sein Tor sauber (24.)! :kuss: Als die Gastgeber nach dem Wiederanstoß dann an der Flöhaer Strafraumgrenze einen Freistoß nach Foul an Jäkel bekamen, hämmerte Kapitän Kluge das Leder akustisch präsent an den linken Pfosten (26.)! :bindagegen: Damit begannen unsere wohl 10 besten Minuten dieses Spiels. Zuerst verfehlten ganze drei Geschosse knapp ihr Ziel, doch als Jäkel die Pille nach einem Standard per Kopf in den rechten Winkel zimmerte (36.), stand das zweite Tor des Tages auf den Spielberichtsbögen der offiziellen und inoffiziellen Spielbeobachter! :bia: Die Gäste wollten trotzdem noch vor der Pause den Anschluss. Und so musste Stolz ein weiteres Mal in letzter Sekunde eingreifen, als der eingewechselte Schön ziemlich schön in Position gelaufen war. :knuddel: Der dritte Treffer des Tages gelang vor der Pause dann jedoch wiederum den Platzherren: Ein kurzer Antritt unseres englischen Goalgetters sowie dessen unwiderstehlicher Abschluss – und der Verantwortliche der Gimmlitztaler Anzeigetafel musste die fast schon im Trassen-Rasen eingewachsene „3“ an seiner imaginären Wand aufhängen. :schal2: Die erste Halbzeit endete dann mit 2 :gelbekarte::gelbekarte: für die Gäste..



    Der zeitige Führungstreffer fiel nach der ersten Viertelstunde. Am Ende ging dieser Sieg in Ordung, obwohl wir es zwischenzeitlich versäumten, das Spiel zu entscheiden. Wenn wir in dieser Verfassung weiter machen, sollte uns ein Spitzenplatz in dieser Liga nicht zu nehmen sein.


    In den ersten Minuten nach dem Wiederanstoß versuchte die Bergmann-Elf dann mehr. Dies äußerte sich auch darin, das den Spielern auf beiden Seiten in den ersten 10 Minuten insgesamt 3 weitere :gelbekarte::gelbekarte::gelbekarte: „um die Ohren flogen“.. Die gegnerischen Freistöße – bis hier hin meist getreten von K. Eckardt – näherten sich mit jedem Versuch immer mehr dem Stolz-Gehäuse an. Fast eine Viertelstunde war nun erneut gespielt, da klatschte ein eben solcher Freistoß an die Unterkante der Lichtenberger Latte, prallte von da aus an den Rücken von Stolz und verschwand deshalb auch unhaltbar in den Tiefen des eigenen Tornetzes: 3:1 (58.)! :argue: Spätestens nach diesem Treffer drückte uns der TSV nun in unsere Hälfte hinein. Zwar gab diese „neue“ Situation auch Räume zum Kontern her, leider wurden entstehende Möglichkeiten wie etwa ein Abseits-Treffer von Häuser (72.) nicht genutzt um den berühmten (Ball)„Sack“ zubinden zu können. :abgelehnt: Stattdessen führte einer der vielen Freistöße (diesmal getreten von Göckeritz) dazu, das nach vielen Schieber- und Schubsereien während des Standards im Lichtenberger Strafraum ein weiterer Ball direkt in unseren Maschen versenkt werden konnte. :motz: Aufgrund fehlender Übersichtlichkeit in diesen Sekunden wurde als Torschütze deshalb auch der Freistoßschütze angenommen. In den Schlussminuten bekamen dann die Gastgeber noch einen Strafstoß (85.). Diesen hielt Schlussmann Rüger aber ebenso stark wie Stolz dies in der ersten Halbzeit auf der Gegenseite getan hatte! :verweis: Die Gäste konnten insgesamt auch von Glück reden, das Spiel nach 5 eigenen Verwarnungen vollzählig beendet zu haben. Denn gerade ihr designierter Elfmeterschütze Giesecke wandelte immer wieder provokant auf des Schiri´s Urteilsschneide.. :stumm:


    Abgesehen von den 3 eigenen Treffern am Trassenweg (3 Tore oder mehr gelangen uns zuletzt am vorletzten Heimspieltag der Landesklasse Mitte gegen Stahl Freital, Anfang Juni 2016), fielen hier alle 5 Tore ausnahmslos ins Lichtenberger Nord-Tor. Ob es so etwas zuvor schon einmal gegeben hat, darf stark bezweifelt werden..!


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    An der Spitze zieht Barkas Frankenberg weiter seine Kreise: 12 Spiele, 12 Siege, 12 Punkte Vorsprung (vor Freiberg II).


    Barkas besucht ja nun zum Rückrundenauftakt in 3 Tagen das Gimmlitztal. Und vielleicht ist ihnen diese Dominanz ja mittlerweile ein wenig langweilig geworden. Wer weiß.. :bindafür:


    Ach Mist, gerade eine halbe Stunde einen schicken Bericht zu Milkau - Falkenau (3:4) getippt, und nun ist der einfach weg :nein:


    Ist mir auch schon des öfteren passiert jb1.. Besser, den Bericht immer erst extern im Schreibprogramm verewigen und nach fertigstellung hochladen. ´Die Fans.de`ist für solch kreativ-zeitintensive Textgestalung leider weniger geeignet..

    11.Spieltag


    Sicherlich, es soll wohl noch entlegenere Ecken in Mittelsachen geben als dieses knapp 60 Kilometer entfernte Milkau an der Kommunalstraße 8270. Vielleicht gibt es auch noch engere Straßen als diese 2,50m-Zufahrt über die mich mein Navi die letzten Meter in den Ort des Geschehens vergangenen Sonntag leitete. Buckeligere Untergründe als diesen beim SV Union hab ich zwar ganz ehrlich selten gesehen, was es aber in der Kreisoberliga definitiv nicht gibt, ist günstigerer Eintritt. Erfreuliche 2 Euronen wollten die freundlichen Damen von jedem der rund 40 Gäste, als sie Mitte der ersten Halbzeit einmal um die Wiese des Geschehens herum gelaufen kamen.


    SV Union Milkau – SV Lichtenberg: 0:1 (0:0)


    0:1 Björn Jäkel (62.)


    Aufstellung SVL: Stolz, Kluge M., Kokott, Kohl, Meyer (58./Jäkel), Gronwaldt, Timmel, Miersch, Drechsel, Zahn, Häuser (86./Kluge D.)


    Alles in allem erinnerte das Gesamtpaket hier ein wenig an unsere Duelle der letzten Jahre in Wesenitztal. Nicht nur die Anfahrt lies diese Erinnerung aufleben, sondern auch das Spielsystem der einheimischen „Trommer-Elf“ vermochte das. Denn der SV Union spielt noch immer mit einem Libero hinter der Abwehr! Silvio Grube stand hier zwar nicht ganz so sicher seinen Mann wie dies seinerzeit Wieland Steps vollbrachte, für den sensationellen Aufstieg in die KOL reichte diese Leistung dann aber wohl doch. Zumindest mit ein wenig Hainichener Schützenhilfe..


    Das Spiel auf dem buckeligen Platz begann dann auch gleich mit einer Chance für die Gäste aus dem Gimmliztal. Doch Häuser verzog noch knapp rechts neben den Kasten. :rolleyes: Nach nur 10 gespielten Minuten musste Milkau´s Trainer Trommer dann auch schon das erste Mal wechseln. Am Spielsystem der Gastgeber änderte sich dadurch jedoch nichts. :verweis: Auch weiterhin waren wir die tonangebende Mannschaft: Einen Abschluss von Drechsel konnte SVM-Schlussmann Helbig in letzter Sekunde mit dem Fuß klären (20.)! Ein Zahn-Kopfball strich vielleicht 60 Sekunden danach nur ganz knapp am einheimischen Pfosten vorbei! :gruebel: Die wohl größte Möglichkeit für die Gastgeber im ganzen Spiel folgte dann der 24. Minute. Doch den Abschluss von T. Uhlig (30 Tore in der letzten Aufstiegssaison!) konnte Stolz im Lichtenberger Kasten klasse entschärfen. :bindafür: Im Gegenzug testete Zahn das erste Mal den Milkauer Aluminiumrahmen (25.)! :argue: Ein Konter der Platzherren erreichte nach einer guten halben Stunde seinen Adressaten (Winkler) nicht und nachdem Union´s Keeper einen Timmel-Abschluss noch an die Querlatte lenken konnte :motz: gab es erst noch schnell den ersten :gelbekarte: des Spiels, danach ging es für beide Mannschaften aber erst einmal kurz in die entsprechenden Kabinen..



    Deutlicher als es das Ergebnis ausdrückt: Beim SV Union (im Bild: Timmel, Kohl, Uhlig/v.l.n.r) bestimmten wir das Geschehen auf dem Platz! Am Ende standen endlich unsere ersten drei Punkte. Im sechsten Anlauf!


    Kaum hatte das Spiel wieder begonnen, erhöhten wir den Druck weiter. Es dauerte auch nicht lange, da holten sich die Gastgeber ihre zweite :gelbekarte: von Schiri Ewald ab. Trainer Plam begann nach einer knappen Stunde nun sein Personal zu wechseln - Jäkel kam für Meyer aufs Feld. Quasi ein „1:1-Wechsel“ also.. :P Nur wenige Minuten später brachte Timmel eine recht gut platzierte Flanke in den Strafraum hinein, der gerade eingewechselte Jäkel war zur Stelle – und traf zur umjubelten Führung (62.)! :freude: Union musste nach diesem Rückstand nun mehr riskieren. Und das versuchten sie auch anfangs. Doch unsere eigene spielerische Überlegenheit trat an diesem Tag so offensichtlich zu Tage, das dieses Spiel bald wieder fast nur noch in der Hälfte der Gastgeber stattfand. :halloatall: Leider versäumten wir es, ein weiteres Tor zu erzielen. :stumm: Und so blieb die Begegnung bis zum Ende hin unnötig spannend. Häuser traf zwar noch einmal die Bauxithaltige Milkauer Torumrandung nach einem schönen Pass von Zahn, näher kamen wir dem gegnerischen Kasten an diesem Tag trotz bester Gelegenheiten leider nicht mehr. :nein: Union´s Libero wechselte die letzten Minuten der Partie hinter „seine Spitzen“ und Trainer Palm brachte auf der anderen Seite den zuletzt angeschlagenen Kluge D. ins Spiel. Eine Änderung des Resultates gab es trotz all dieser Versuche keine mehr. Drei Punkte. Das ist es was am Ende zählt..! :love:


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    Hainsberger SV – FV Gröditz 1911: 2:3 (1:1)


    1:0 Markus Weise (5.)
    1:1 Ahmed Al Wardi (37.)
    1:2 Tim Zeller (66.)
    1:3 Lucas Partuschek (75.)
    2:3 Michael Heera (85.)


    Hainsberg begann in einem schnellen Spiel relativ überlegen. Die Kombinationen der Knut-Elf konnten sich sehen lassen: Wenig Quergeschiebe durch die eigenen Reihen, viele Bälle fanden mit hoher Geschwindigkeit ihren Weg in die Tiefe des Raumes. Der Führungstreffer fiel dann trotzdem durch einen Konter über die linke Seite: Ein Angriff der Gäste von der Röderaue wurde abgefangen und Weise überrannte die Gröditzer Viererkette allein auf der linken Seite. Die Kugel landete in der langen Ecke des Lotzmann-Tores. Danach mussten sich die Platzherren jedoch ankreiden lassen, auch beste Möglichkeiten nicht genutzt zu haben. Vor allen der anderen Spitze (neben Torschütze Weise), M. Weinhold, rutschten 2-3 „Dinger“ über den Schlappen und wurden nicht zum Ausbau der Führung genutzt! Und so kam es eigentlich wie es kommen musste: Ein Angriff über die linke FVG-Seite, ein Zeller-Pass im „Chaos“ des HSV-Strafraumes und Al Wardi glich zur Führung aus. Bei diesem Stand blieb es bis zur Halbzeit.


    Gut zehn Minuten nach der Pause dann ein Paukenschlag: Bei einem recht rüden Zweikampf an der gegenüberliegenden Seitenlinie zog Schiri Schröder zuerst die Gelbe, danach dann auch noch die Rote Karte. Viele Anwesende (zumindest der Seite, auf welcher euer Mittelsächischer Fußballtourist stand) dachten nun, der Platzverweis erfolge aufgrund einer Ampelkarte. Im Nachhinein stellte sich jedoch heraus, der Deutsch-Iraker H. Zaro flog hier mit glatt Rot vom Platz! Die Gelbe Karte galt in diesem Moment einem Hainsberger Spieler.. Zumindest schienen die Messen für die Gäste nun gelesen. Doch war dies ein Irrtum wie sich noch zeigten sollte. Denn eine Ecke 5 Minuten später und ein Sonntagsschuss von Zeller, welcher aus über 20 Metern einen Heber über die gesamte Hainsberger Abwehr hinweg ansetzte, fand seinen Weg direkt unter die Latte des HSV-Gehäuses. M. Lohse, seines Zeichens Schlussmann der Gastgeber, sah hier auch nicht allzu gut aus. 10 Minuten danach fiel der nächste Treffer. Doch war dies nicht der Ausgleich. Wieder sah die Hainsberger Defensive um Abwehrchef R. Balatka schlecht als, als ein Foul an Zeller nicht gepfiffen wurde, Schiri Schröder lieber den Vorteil laufen ließ und Partuschek die Führung überraschend zum 1:3 ausbaute! Die verbleibenden 15 Minuten versuchten die Platzherren zwar noch einmal alles, um zumindest einen Punkt zu retten, doch mehr aus der Anschlusstreffer durch Heera (der Platzsprecher nannte M. Weinhold als Schützen) gelang ihnen nicht. Die cleveren Gäste „schaukelten“ die Führung über die Zeit. Und gingen deshalb wahrscheinlich auch verdient als Sieger vom Platz, obwohl die Rand-Freitaler optisch die bessere Spielanlage boten.

    10.Spieltag



    Die Historie zwischen beiden Mannschaften ist relativ schnell erzählt. Denn ganze 3 Mal traf man bisher aufeinander. Ein Freundschaftsspiel bei der Einheit ging an einem lauen Sommerabend vor 4 Jahren klar an die Mannschaft aus dem Gimmlitztal. In den beiden Pflichtspielen 13/14 gab es jeweils einen Heimsieg am Trassenweg und eine Punkteteilung im Striegistal. Die Fronten waren also klar verteilt könnte man meinen. Wäre da nicht die extrem dünne Personaldecke, welche die Wölfe im Schafspelz derzeit plagt. 4 Spieler der „Zweiten“ standen deshalb in der Startelf auf dem Platz. Die beiden einzigen „Wechsler“ waren der Trainer selbst und ein angeschlagener Spieler, welcher in den Schlussminuten trotzdem kam. Das sagt eigentlich vieles..



    SV Lichtenberg – SV Einheit Bräunsdorf: 2:0 (1:0)



    1:0 Stefan Timmel (40.)
    2:0 Swen Häuser (74.)


    Aufstellung SVL: Spörke, Kluge M., Haustein, Kohl, Fischer, Meyer, Kurzhals, Gronwaldt, Timmel (83./Zahn), Drechsel, Häuser


    Die Gastgeber übernahmen vom Anstoß weg die Initiative. Zwei Weitschüsse von Timmel (8./11.) gingen einmal rechts vorbei oder querten ein anderes Mal das Bräunsdorfer Gehäuse in der Horizontalen. :gruebel: In der 14. Minute dann die erste Gästechance durch Schneider nach einer Ecke, aber ansonsten kaum Offensivaktionen von den Striegistalern. :happy: Mitte der ersten Halbzeit gab es dann mehrere Standardsituationen aus verschiedenen Positionen heraus für die Platzherren, die aber - ähnlich wie in den Spielen zuvor – dabei nicht zwingend genug agierten, um in Führung gehen zu können. :bindagegen: In der 24. Minute folgte eine Schrecksekunde für den SVL: Kapitän M. Kluge blieb verletzt liegen und musste behandelt werden. Glücklicherweise konnte er nach einigen Minuten aber weitermachen. :kuss: Und wie! 34. Spielminute: Ein direkter Freistoß aus 30m, der nur per Fußabwehr geklärt werden konnte! Wie eine Kopie dieselbe Situation dann auch noch einmal in der 40. Minute: Ein direkter Freistoß von M. Kluge, der diesmal von Einheit-Keeper Zimmermann an den Pfosten gelenkt wurde. Timmel konnte abstauben: 1:0 – Halbzeit! :bindafür:



    Der Führungstreffer fiel wenige Minuten vor der Halbzeit, nachdem der Ball zwei Mal das Aluminium berührt hatte. Eine Erlösung für die Elf von Wechselspieler Palm!


    In der zweiten Hälfte agierte der SVL konzentrierter und ruhiger im Spielaufbau, um die Gäste etwas aus der :versteck: zu locken. Aber Bräunsdorf blieb defensiv! Der SVL blieb insgesamt weiter spielbestimmend: Kohl mit zu wenig Power (61.), ein Kurzhals-Freistoß drüber (64.). :rolleyes: Dann jedoch auch einmal die Gäste: der eingewechselte Löwe wurde zentral gut angespielt, aber Spörke konnte klären! :knuddel: Einheit nun offensiv mehr bemüht, allerdings mit zu vielen Ungenauigkeiten im Spielaufbau. Stattdessen wollte es SVL-Stürmer Drechsel wissen: Schon das gesamte Spiel über extrem engagiert hatte er nun mit z. T. sensationellen Einzelaktionen in der 68./71. und 73. Minute die Chance auf´s 2:0. Leider schob er das Leder jeweils links am Kasten vorbei! :motz: Beim vierten Versuch legte er dann auf Häuser ab, der auch endlich das 2:0 eintütete (74.)! Damit schien die Entscheidung gefallen. :freude: Doch 10 Minuten vor Schluss hob Storch nach einem harmlosen Zweikampf mit Haustein im Strafraum ab – Schiri Nitzsche gab Elfmeter. :verweis: SVL-Keeper Spörke ahnte jedoch die Ecke und lenkte den Ball an den rechten Pfosten! :bia: In der 89. Minute zeigte er nochmals eine Riesenparade gegen D. Löwe. :lach: Und als Meyer im Gegenzug den Konter um Zentimeter am linken Pfosten vorbei legte, stand der 2:0-Arbeitssieg der Gastgeber endgültig fest! :love:



    Autoren-Tandem: Kilometerfräse & Gunther79 :thumbup:


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    9. Spieltag


    Torszenen waren zwischen dem SV Germania Mittweida II und dem SV Lichtenberg Mangelware. Beide treten auf der Stelle.



    Von Robin Seidler



    Wer erwartet hatte, dass die Begegnung zwischen dem SV Germania Mittweida II und Landesklasse-Absteiger SV Lichtenberg ein Torefestival wird, der sah sich gestern Nachmittag auf dem Mittweidaer Kunstrasen eines Besseren belehrt. Fußball-Magerkost boten beide Mannschaften, sodass die Partie folgerichtig auch 0:0 ausging.


    Damit konnten beide Mannschaften ihrer nach acht Punktspielen ohnehin schon schwachen Offensivbilanz (beide Teams erzielten erst jeweils zehn Treffer) keinen weiteren Farbtupfer verleihen. Die Begegnung war eine sehr zähe Angelegenheit, in der technische Fehler und auch Ungenauigkeiten im Passspiel den Spielrhythmus bestimmten.


    Einige Chancen gab es immerhin doch, auch wenn diese im ersten Durchgang nicht zwingend waren. Mittweidas Julian Fischer traf einen Ball aus 18 Metern nicht richtig, sodass dieser am Tor vorbeirollte, auf der Gegenseite setzte kurz vor der Halbzeit Lichtenbergs Kapitän Manuel Kluge einen Kopfball zu hoch an.



    Bildtext -> Luftzweikämpfe, wie hier mit Nils König (r.) gegen Lichtenbergs Toni Kokott, bestimmten die Partie. Tore fielen allerdings nicht. Foto: Falk Bernhardt


    In der zweiten Halbzeit wirkte die Germania-Reserve präsenter und ließ den Lichtenbergern keinen Raum mehr für ihr Kombinationsspiel. Die Folge war, dass die Bälle größtenteils zwischen den Strafräumen hin- und herfolgen, klare Torchancen bekamen die Zuschauer allerdings fast gar nicht mehr zu sehen. Beide Mannschaften hatten in den zweiten 45 Minuten jeweils eine Großchance: Gute 20 Minuten vor Schluss konnte Mittweidas Torwart Christian Dietrich einen Schuss von Robert Miersch nur abprallen lassen, doch Swen Häuser brachte den Abstauber nicht im Tor unter, da der Ball vor der Linie geklärt wurde. Kurz vor Schluss ergab sich für die Gastgeber dann auf spielerischem Weg gar die Möglichkeit zum glücklichen Siegtreffer, doch Nils König konnte den durchgesteckten Pass nicht verwerten und scheiterte an Lichtenbergs Schlussmann Dominik Stolz.


    Mittweida II: Dietrich, Sähmisch, Voigt, Göbler (61. Weise), Fischer (75. Seifert), Kaltschmidt, König, Lange, Tschiedel, Wiedemann, Riese (82. Knepper)


    SVL: Stolz, Kohl, Meyer (60. Eckhardt), Häuser, Straßburger, M. Kluge, Gronwaldt, Kokott, Miersch, Timmel, Drechsel


    Tore: Fehlanzeige
    Schiedsrichter: Claus (Adorf/E.)
    Zuschauer: 60


    „In den vergangenen Wochen war die Chancenverwertung unser Problem. Heute haben wir kaum Chancen herausgespielt. Dass es die Jungs können, zeigen sie Woche für Woche, allerdings nur im Training. Es war ein Spiel auf zähem Niveau.“ (Michael Palm, Trainer SV Lichtenberg)


    „In der ersten Halbzeit waren wir immer zu spät am Ball und den Gegenspielern. Das haben wir in der Pause angesprochen. Ich denke, die Punkteteilung geht in Ordnung.“ (Bernd Hofmann, Trainer des SV Germania Mittweida II)



    Quelle: Freie Presse Freiberg

    Aus in der ersten Runde


    Pokal, 1.Hauptrunde


    Der SV Lichtenberg und der Pokalwettbewerb – das sind zwei durchaus verwandte Themen, welche aber rückblickend nicht unbedingt eine Liebesgeschichte voneinander zu erzählen wissen. Denn ob im Bezirkspokal, im Landespokal oder später im Mittelsachsenpokal, selten lösten wir das Ticket weiter als bis in die 2. Hauptrunde. Meistens war sogar schon in der ersten Schluss. Und dabei trafen wir nur ganz selten auf Kontrahenten, welche uns spielerisch überlegen gewesen wären wie etwa die legendären Spiele gegen den SV Einheit Kamenz (14/15) oder den Heidenauer SV (15/16). Als sich die zarte Lichtenberger Fußballknospe im Jahr 2007 zu einer imposanten Blüte öffnete und die Mannschaft erstmalig in die Bezirksliga aufstieg, schafften wir es in Pokalwettbewerb bis in die 3. Hauptrunde hinein, was damals das Achtelfinale bedeutete. Leider sollte diese Leistung bis heute ein Einzelfall bleiben. Drücken wir unserer Mannschaft deshalb also die Daumen. Immer auch im Hinblick auf ihre problematischen Beziehungen zu diesem besonderen Wettbewerb, was er ja trotz allem zweifelsohne ist.


    Die Partie der Zweiten Vertretung ging vergangenen Sonnabend beim um eine Liga tiefer spielenden TuS Voigtsdorf zumindest Ergebnistechnisch noch recht knapp aus. Mit 2:1 (1:0) trennte sich die Kunath/Müller-Elf von den Gastgebern. Peukert hatte reichlich 10 Minuten vor dem Ende zum zwischenzeitlichen Ausgleich getroffen. Postwendend folgte jedoch die erneute Führung für die Platzherren.

    Aufstellung SVL II:
    Spörke, Küttner Rudi, Butter A., Müller C., Böhme B. (75./Meinhold), Uhlig T., Kaiser, Haustein, Ernstberger, Eckhardt, Peukert


    Das Pokal-Aus der ersten Vertretung folgte dann einen Tag später. Gegner war hier am heimischen Trassenweg beim einzigen Mittelsachsenliga-Duell dieser ersten Runde 16/17 der BSC Freiberg II. Mannschaft. Zwar versuchten die Gäste aus Freiberg vor 100 Zuschauern das Spiel am Trassenweg von Beginn an zu dominieren, wir hatten jedoch in Halbzeit 1 selbst die weitaus besseren Chancen. Die Palm-Truppe erspielte sich hier sogar eine wahre Flut von Tormöglichkeiten, scheiterte aber ein ums andere Mal entweder am eigenen Unvermögen im Abschluss oder auch am gegnerischen Torhüter. :stumm: Und so blieb es zur Pause beim für die Gäste schmeichelhaften 0:0. Dies sollte sich noch rächen. :argue:



    Dominic Stolz im Lichtenberger Kasten war am Sonntag zwar ein guter Schlussmann, verhindern konnte er diese Niederlage dann aber leider auch nicht.


    Zu Beginn der zweiten Hälfte führte ein schneller Treffer nach einem Standard dann zur recht überraschenden Gästeführung. :gruebel: Auch danach gab sich der SVL nicht auf und sorgte für Chancen rund ums Fritzsche-Tor. Das zweite BSC-Tor fiel erneut auf der Gegenseite nachdem die Hausherren nicht konsequent klären konnten. :nein: Kurz danach dachten die Zuschauer, einen Lichtenberger Treffer gesehen zu haben. Assistent Nalke entschied sich in dieser Situation jedoch auf Abseits. Den letzten Treffer besorgte Erler mit einem millimetergenauen Freistoß von der Strafraumgrenze an die Lattenunterkante. :abgelehnt: Stolz im Lichtenberger Kasten hier ohne Abwehrchance.


    Aussage Trainer Plamer: Wir haben die erste Halbzeit sehr gut gespielt. Als Manko bleibt unsere miserable Chancenverwertung festzuhalten. Die beiden Tore nach der Halbzeit haben uns dann aus dem Konzept gebracht. Kämpferisch haben meine Jungs dennoch überzeugt. Das Ergebnis ist am Ende deshalb um mindestens ein Tor zu hoch ausgefallen!


    Aufstellung SVL: Stolz, Kluge M., Kokott, Hauswald, Kohl, Gronwaldt, Miersch, Timmel, Kluge D. (76./Meyer), Jäkel, Häuser


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    8.Spieltag


    Die letzte Pflichtspielbegegnung zwischen Lichtenberg und Brand-Erbisdorf liegt nunmehr schon über 10 Jahre zurück. Die letzten Freundschafstsspielbegegnungen dagegen noch nicht allzu lang. Beide gewann jedoch der SVL in Brand. Das eine im Sommer 2013 zu Null, das andere im Frühjahr 2014 mit 1:3. Das Tor für die Gastgeber schoss damals Hans Reinke. Vergangenen Sonntag war es nun also wieder soweit. Die Brander Aufsteiger kamen zum Punktspiel-Derby an den Trassenweg..


    SV Lichtenberg – FSV Motor Brand-Erbisdorf: 0:1 (0:0)


    0:1 Hans Reinke (53.)


    Aufstellung SVL: Reinsch, Kluge M., Kokott, Kohl, Meyer, Gronwaldt, Miersch, Timmel, Jäkel, Drechsel, Häuser


    Auswechselbank: Palm M. (Trainer), Eckhardt N. (Zweite), Müller C. (ehem. "Dritte")


    Das erste was wir an diesem Tag verloren, war die Seitenwahl. Danach legten wir vor 125 Zuschauern recht zügig los. Ein Gronwaldt-Pass aus unserem Mittelfeld erreichte Björn Jäkel, welcher nach 100 gespielten Sekunden frei vorm Brander Kasten auftauchte. Linienrichter Heiko Jäkel erkannte hier jedoch eine Abseitsposition. :gruebel: Doch auch die nächsten Minuten erarbeiteten wir uns immer wieder Chancen rund um den Motor-Strafraum herum. Doch weder ein Drechsel-Abschluss, noch ein Kokott-Kopfball oder eine Miersch-Flanke führten zum zeitigen Torerfolg. :argue: Nach zehn Minuten hatten dann auch die Gäste ihre erste Chance zu verbuchen. „Ex-SVL“-Spieler Schulz bediente dabei über die linke Seite den mitgelaufenen Lehmann, doch dieser verzog im Abschluss. :rolleyes: Alles in allem entwickelte sich nun ein munteres Spielchen auf unserer Kampfwiese. Die Gastgeber dabei immer wieder mit den besseren Chancen, aber auch die Aufsteiger versteckten sich nicht und versuchten dagegen zu halten. Die Höhepunkte der ersten Halbzeit endeten dabei jeweils am Brander Aluminium. :stumm: Einmal Kluge per Kopf an die Querlatte und einmal Drechsel per Weitschuss an den linken Pfosten. Mehr war auch allein deshalb nicht drin, weil wir im Strafraum oft den ein oder anderen Pass zu viel spielten. :verweis:



    Es gibt Tage.. Selbst ein Strafstoß wollte am Sonntag nicht über die Torlinie. Dem SVL klebt derzeit wohl der Torfluch am Schuh! Denn ganze 10 Treffer aus 8 Partien sprechen da eine deutliche Sprache. Hier sollte in Zukunft wohl im Training besser geübt werden..


    Anfangs der zweiten Hälfte sah man, das die Gäste mehr als „nur“ den einen Punkt mit nach Hause nehmen wollten. So kratzte Reinsch im Lichtenberger Kasten einen Seidel-Abschluss zwei Minuten nach Wiederanpfiff über die Latte. :thumbup: Wenige Minuten danach stand Reinsch ein weiteres Mal im Mittelpunkt nachdem FSV-Abwehrchef P. Handrik einen Freistoß millimetergenau aufs Lichtenberger Tor gezimmert hatte. :bia: Der zweite Brander Innenverteidiger (H. Reinke) versuchte weitere drei Minuten danach über die rechte Seite einen Schuss, welcher länger und länger wurde, bis er sich in die lange Ecke des Lichtenberger Tores senkte und dort zur Führung liegen blieb! :motz: Die beängstigende Lichtenberger Torflaute der letzten Wochen und Monate hatte sich damit ein weiteres Mal gerächt. Die Gastgeber versuchten nun zwar, dem Spiel eine Wendung zu geben. Alles was dabei heraus kam, waren allerdings ein weiterer Aluminiumtreffer (diesmal durch Miersch/Querlatte) :abgelehnt: und ein „verschossener“ Strafstoß zehn Minuten vor dem Ende :bindagegen: , vor welchem der einzige Torschütze des Spiels von Schiri Morgenstern die :gelbekarte::rotekarte: zu sehen bekam. FSV-Schlussmann M. Rode (Oberschöna) hatte beim Schuss die richtige Ecke geahnt. Die letzten Minuten in Überzahl verstrichen dann, ohne das noch etwas bewegendes passiert wäre. :keks:


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    7.Spieltag


    In der Mittelsachsenliga erzielte der TSV Großwaltersdorf in einer bissigen Partie erst in der Nachspielzeit den Ausgleich zum 1:1 (0:1) gegen den SV Lichtenberg.



    Von Knut Berger



    Der TSV Großwaltersdorf sowie der SV Lichtenberg haben sich am siebten Spieltag der Fußball-Mittelsachsenliga durch ein 1:1 (0:1)-Unentschieden die Punkte geteilt. Toni Kokott hatte die Gäste in der 40. Minute 1:0 in Front gebracht, den Ausgleich für die Platzherren besorgte David Krauße in der Nachspielzeit. Während der Punkt für Großwaltersdorf reichte, um mit 16 Zählern auf den zweiten Tabellenplatz zu klettern, bleibt Lichtenberg mit 10 Zählern auf dem Konto Siebter.


    Den 145 Zuschauern wurde auf dem Sportplatz in Großwaltersdorf schnell klar, dass hier nicht der Kongress der Harmoniebedürftigen ausgetragen wurde. Denn in den 90 Minuten ging es äußerst bissig zu, Fouls auf beiden Seiten bestimmten das Geschehen, zudem wurde auch hier und da provoziert.


    Nach dem emotional auf hoher Stufe anzusiedelnden Kick bemühten sich beide Trainer um eine nüchterne Analyse der Geschehnisse. „Es ist bitter, dass wir das Gegentor in der Nachspielzeit bekommen haben. Dem ging unmittelbar ein Fehler von uns voraus. Wir hätten den Sieg heute absolut verdient gehabt“, sagte der Lichtenberger Coach Michael Palm. Sein Großwaltersdorfer Kollege Mirko Schwoy bezeichnete das Remis als „glücklich, aber nicht unverdient“.


    Die Gastgeber liefen personell geschwächt auf. Stefan Trommler hatte sich im letzten Punktspiel in Freiberg einen Rippenbruch zugezogen, Erik Nerger fällt wegen eines Kreuzbandrisses langfristig aus. Und dann musste auch noch Robin Lenke nach einer halben Stunde angeschlagen vom Platz. Später erwischte es zudem Kapitän Martin Richter.


    Lichtenberg bot sicherlich die bessere Spielanlage, doch Chancen gab es zunächst auf keiner Seite zu notieren. In der 39. Minute rauschte dann der Großwaltersdorfer Marcel Hetzel an, um in Strafraumnähe Björn Jäkel vom SVL umzulegen. Denn fälligen Freistoß servierte Robert Miersch auf den Kopf seines Teamkollegen Toni Kokott, der zum 1:0 für Lichtenberg einnickte. Kurz darauf lag der Ball wieder im Großwaltersdorfer Tor, doch der Schiedsrichter gab den Treffer wegen einer Regelwidrigkeit nicht. „Da hatten wir großes Glück, dass dieser Treffer nicht gegeben wurde“, sagte Schwoy.



    Bildtext: Lichtenbergs Robert Miersch wird von den Großwaltersdorfern Martin Richter (l.) und Philipp Herold in die Zange genommen. Foto: Eckardt Mildner


    Im zweiten Durchgang blieben zunächst die Gäste am Drücker, doch dann hatte Großwaltersdorf durch Oliver Petermann und Erik Sarodnik zwei Großchancen, die vom Lichtenberger Torwart Dominik Stolz in starker Manier vereitelt wurden. Auf der Gegenseite traf Lichtenbergs Benjamin Kohl nur die Latte.


    In eine hektischen Schlussphase drückte Krauße schließlich die Kugel aus dem Gewühl heraus zum 1:1 über die Linie. „In der ersten Halbzeit kam von uns fast gar nichts, dann hat meine Truppe aber Moral gezeigt“, schätzte Schwoy ein.



    Quelle: Freie Presse Freiberg



    Szene zum Ausgeich: https://www.youtube.com/watch?v=XVkTsUGYyoo&feature=youtu.be

    6. Spieltag


    Rückblick: Das letzte Aufeinandertreffen beider Mannschaften endete inmitten einer legendären „Seenlandschaft“ auf unserem B-Platz im letzten Aufstiegsjahr des SVL 2014 mit einem 1:2-Auswärtssieg des TSV. Andy Schubert hatte damals für die frühe 0:2-Gästeführung gesorgt. SVL-Publikumsliebling Meyer schaffte in der Nachspielzeit der zweiten Hälfte lediglich noch den Anschlusstreffer. Insgesamt gab es damals recht gleichmäßig verteilte 11 Karten. 3 Spieler mussten dabei den Platz vorzeitig verlassen. Ein TSV-Akteur handelte sich Sekunden vor dem Ende sogar den dunkelroten Karton ein, sodass die Gäste dieses kuriose Spiel siegreich mit 9 Mann beenden konnten. Letztes Wochenende waren die Voraussetzungen dann ein wenig anders. In der Tabelle standen die Gäste nun vor uns. Das Wetter war gut, der Platz ein anderer und trotzdem gab es nach wenigen Minuten einen Platzverweis..


    SV Lichtenberg – TSV 1893 Langhennersdorf: 2:1 (0:1)


    0:1 Marcel Herrmann (27.)
    1:1 Swen Häuser (58.)
    2:1 Björn Jäkel (66.)


    Aufstellung SVL: Kokott (Tor), Kluge M., Hauswald, Kohl, Straßburger, Gronwaldt, Miersch, Frenzel T. (Müller C.), Jäkel, Zahn, Häuser


    Wechselbank SVL: Palm (Trainer), Teichert (Co-Trainer), Müller C. (ehem. „Dritte“ Mannschaft)


    Die Männer vom Michael Palm fuhren im 6. Spiel ihren zweiten Dreier ein. Dabei bestimmten die Gastgeber nach einer Gedenkminute aufgrund eines kürzlich verstorbenen Schiedsrichters vor knapp 100 Zuschauern von Anfang an die Partie am Trassenweg. Mehrere eigene Standardsituationen reichten vorerst jedoch noch nicht, um gerade auch den gegnerischen Torhüter zu überwinden. :nein: Der Führungstreffer gelang nach einem Lattenkopfball von Miersch vor der Pause dann trotzdem den Gästen! :argue: Und das, obwohl TSV-Spieler Tuchscherer 20 Minuten nach dem Anpfiff die :rotekarte: nach einer Tätlichkeit an Gronwaldt gesehen hatte. Dem Treffer ging ein 40-Meter-Freistoß von Herrmann voraus. Dieser wurde in die rechte untere Ecke abgefälscht. Die Hausherren gaben nicht auf und versuchten weiter ihr Glück in der Offensive. Bis zum Pausentee sollte jedoch nichts mehr passieren.



    Mit frischen Kräften in die Offensive: Christian Müller (5. Spieler von Rechts), in den letzten Minuten für Fenzel T. eingewechselt, machte seine Sache gut. Unsere knappe Führung konnte mit einem diesen letzten Angriffe zwar nicht ausgenaut werden, sie hielt aber auf der Gegenseite bis zum Schluss. Der SVL fuhr deshalb im 6. Spiel seinen 2. „Dreier“ ein. Glückwunsch noch einmal dazu Männer!


    In der zweiten Halbzeit bestimmten wir auch weiterhin das Geschehen auf dem Feld. Trotzdem musste sich Ersatztorhüter Kokott nach einem Freistoß mächtig strecken um ein weiteres Gegentor zu verhindern. :bindafür: Nachdem Hauswald nach einer gespielten Stunde einem Fernschuss versuchte, welcher knapp neben dem Pfosten die Grundlinie querte, war es dann Häuser, der seine Elf nach einer Miersch-Ecke endlich mit dem Ausgleich erlöste. :freude: Ziemlich genau 5 Minuten danach gelang dann sogar der Führungstreffer durch Jäkel. :knuddel: Ein Pass von Zahn in die Schnittstelle der TSV- :versteck: und ein gekonnter Querpass von Häuser waren diesem Treffer voraus gegangen. Die schlechte Chancenverwertung in den folgenden Minuten verhinderte ein noch höheres Ergebnis. Die Gäste versuchten in den Schlussminuten zwar noch einmal alles, doch der Spielstand hatte bis zum Ende Bestand.


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    5.Spieltag


    Am 5. Spieltag der laufenden Saison waren wir beim zu diesem Zeitpunkt noch punktlosen Tabellenschlusslicht zu Gast. Kaum war dieses jedoch Spiel angepfiffen, da musste es auch schon wieder unterbrochen werden. Eintracht-Stürmer Normen Messig war in der ersten Minute im Strafraum des SVL ungestüm zum Ball gegangen und hatte dabei unsere Nummer eins, Steve Kosbab schwer verletzt. Nachdem ihn die Ärzte nach längerer Behandlung auf dem Platz ins Krankenhaus transportierten, wurde das Spiel wieder angepfiffen. Trainer Palm stand nun zwischen unseren Pfosten.


    Eintracht Erdmannsdorf/Augustusburg - SV Lichtenberg: 2:2 (0:1)


    0:1 Robert Miersch (26.)
    1:1 Ronny Langklotz (47.)
    1:2 Robert Miersch/FE (55.)
    2:2 Mario Martin (67.)


    Aufstellung SVL: Kosbab (2./Plam), Kluge M., Hauswald, Straßburger, Kohl, Miersch, Kluge D., Eckhardt N., Jäkel, Zahn, Häuser


    Beide Mannschaften kamen vor traurigen 18! Zuschauern (davon immerhin über die Hälfte aus dem Gimmlitztal!) schwer in diese Partie hinein. Wir hatten zwar über den gesamten Spielverlauf hinweg die technisch weit bessere Anlage, konnten daraus jedoch vorerst kein Kapital schlagen. :gruebel: Die Gastgeber ihrerseits kamen immer wieder durch die extrem weiten Einwürfe ihres Kapitäns R. Langklotz zu Chancen. Ein Doppelpass über unsere rechte Angriffsseite brachte nach einer knappen halben Stunde dann aber doch die verdiente Führung für die Gäste mit sich. :kuss: Robert Miersch´s Schuss war noch leicht abgefälscht und wurde deshalb unhaltbar für Eintracht-Schlussmann M. Langklotz. Mit diesem Ergebnis ging es auch in die Pause. :verweis:



    Zerfahrenes Spiel: Hier kämpfen beide Kapitäne am Poetenweg direkt neben der Zschopau wenig poetisch um den Ball. Zum Sieg gereichte es am Ende für keinen von beiden.


    In der zweiten Hälfte dauerte es keine 100 Sekunden, bis die Platzherren den Ausgleich nach einer Ecke herstellen konnten. Eintracht-Torschütze R. Langklotz konnte sich vor seinem Abschluss von der rechten Seitenlinie unbemerkt in unseren 5-Meter-Raum „schleichen“. :bindagegen: Der nächste Treffer gehörte dann aber wieder unseren Farben: Miersch versenkte einen Foulelfmeter, welcher zuvor an Kluge D. begangen worden war, bei seinem zweiten Tor des Tages souverän zur erneuten Gäste-Führung (54.)! :bia: Doch auch dieser Spielstand hatte kein langes Leben. M. Martin brachte das Spielobjekt nach einer guten Stunde mit einem weiteren Standard von links und einem Aufsetzer mit Glück ein zweites Mal in den Lichtenberger Maschen unter. :stumm: Danach traf Hauswald zwar noch einmal die horizontale Begrenzung des Erdmannsdorfer Gehäuses (74.), der Spielstand blieb aber bis zum Schlusspfiff unverändert.


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    Wenn ich mir die Tabelle nach 4 Spieltagen so anschaue, wird das wohl nichts mit dem Wiederaufstieg?


    Unsere derzeitige Situation ist sicherlich nicht die einfachste Steffen. Wenn sich eine halbe Erste Mannschaft nach einem Abstieg neu orientiert, muss sich die verbleibende Elf erst einmal neu finden. Damit so etwas passieren kann, brauch es bekanntlich mehrere Dinge. Eine der wichtigsten dabei ist Zeit.

    4.Spieltag


    Eigentlich war ja ein Gewitter angekündigt. Der Schreiberling hatte sich deshalb mit Stift und Kamera schon in den „Haus-Guck“ einquartiert. Aber dann kam alles doch ganz anders. Zu Spielbeginn war es trocken und sogar die Sonne blinzelte zwischen den erstaunlich wenigen Wolken hervor. Die Motoren welche man in diesen Minuten im Gimmlitztal hörte, kamen weder von der alljährlichen Enduro-Challenge noch vom nahe gelegenen Erzgebirgsring. Nein! Geräusche machten an diesem Sonntagnachmittag nur die Motoren von der Westgrenze unseres Landkreises, welche zum 4. Spieltag der aktuellen Fußballsaison im Oberhaus des Kreises über unseren gepflegten Fußballrasen pflügten. Die Statistik zwischen beiden Mannschaften war im Vorfeld absolut ausgeglichen. Zwar gewann die Rochlitzer Elf beide Duelle, als wir in der Saison 09/10 einmal gemeinsam Bezirksliga(Chemnitz)-luft schnupperten, jedoch gewannen wir wiederum 4 Jahre später beide Duelle, als die Wölfe im Schafspelz das letzte Mal Kreisoberliga Mittelsachsen spielten..


    SV Lichtenberg – BSC Motor Rochlitz: 1:1 (0:0)


    1:0 Robert Miersch (67.)
    1:1 Markus Heinich (85.)


    Aufstellung SVL: Kosbab, Timmel, Hauswald, Haustein, Meyer, Kohl, Miersch, Kluge D., Jäkel, Zahn, Häuser (54./Drechsel M.)


    Ohne Mannschaftskapitän Kluge M., Vize Gronwaldt und Verteidiger-Bank Kokott, dafür aber mit Haustein in der Startformation, begannen wir unser Spiel. :verweis: Die erste Großchance gehörte dann auch den Gästen. Doch der Angreifer des BSC rutschte in unserem 5er hier um wenige Zentimeter am Ball vorbei (4.)! :rolleyes: Quasi beim Gegenangriff pfiff Schiri Kreißl dann unseren Vorteil weg und zog die gelbe Karte für Rochlitz´s Mittelfeldspieler Richter nach einem Foul an Kluge D. .. :abgelehnt: Mehrere ruhende Bälle dominierten in den folgenden Minuten das Geschehen auf dem Platz, Spielfluss wollte aber kein richtiger entstehen. BSC-Kapitän Heinich probierte es nach knapp 20 Minuten dann mit einem Weitschuss aus über 20 Metern zentral. Der Ball streifte hörbar den Pfosten, querte die Grundlinie jedoch außerhalb des Tores. :gruebel: Nachdem sich die Gäste in Minute 32 über 3 Stationen quer durch unser Mittelfeld kombiniert hatten, taten wir es ihnen im Gegenzug gleich. Ein Tor sprang bei all diesen schön anzusehenden Aktionen jedoch vorerst nicht heraus. :S Und als Haustein nach einem Foulspiel noch seinen :gelbekarte: des Tages gesehen hatte, ging es für alle auch erst einmal in die Kabinen..



    Ein Freistoßtreffer von R.Miersch in der 67. Minute reichte am Sonntag nicht für einen Dreier auf unserer Kampfwiese. Nun heißt es, auch mal auf die Zähne zu beißen und im nächsten Spiel die Zähne zu zeigen!


    Die zweiten fünfundvierzig Minuten begannen dann mit zwei Freistößen für je einen beider Kontrahenten. Nach einer guten Stunde begann sich unser Kühlwasser so langsam auf Soll-Temperatur einzupegeln. Denn mehrere gute Kombinationen gelangen uns am Stück bis in den gegnerischen Strafraum hinein. :ja: Zuerst konnte BSC-Schlussmann Fischer P. dabei noch mehrmals glänzen. Dann aber ging er an der Strafraumgrenze zu übermotiviert zum Ball und riss als „letzter Mann“ Angreifer Jäkel zu Boden, der sonst wohl „durch“ gewesen wäre. :stumm: Für diese Aktion außerhalb des Strafraumes gab es nach kurzer Beratung mit Linienrichter Keller „nur“ die :gelbekarte: . Der folgende Freistoß von Miersch aus sechzehn Metern und ein paar Zerquetschten fand dann aber trotzdem den direkten Weg ins Tor! Sauber Mierschi! :knuddel: Die letzte viertel Stunde versuchten die Gäste ihr Heil nun noch einmal in der Offensive. Und das Tor sollte ihnen dadurch auch tatsächlich noch gelingen: Aluminium-Tester Heinich war es, welcher 5 Minuten vor Ultimo einen Abschluss im Lichtenberger Strafraum versuchte. Dessen krummer Schuss flog hier verdeckt vor Hüter Kosbab und im Gewühl der SVL-Abwehrversuche in die Maschen. :argue: Damit war das Endresultat dann auch hergestellt. Denn wir hatten in den letzten Spielminuten zwar noch so einige Chancen, konnten das Glück diesmal jedoch leider nicht erzwingen.. :bia:


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    3.Spieltag


    Vergangenen Sonntag waren wir mal wieder im Flöhatal zu Gast. Diesmal jedoch nicht beim TSV 1848, sondern erstmals zu einem Punktspiel beim um 40 Jahre jüngeren TSV 1888. Dieser „Jungspund“ liegt keine 5 Kilometer den Fluss aufwärts. Die Umgebungstemperaturen waren an diesem 3. Spieltag im späten August der Saison 16/17 eine Herausforderung für sich. Denn knapp 35 Grad zeigte hier die digitale „Quecksilbersäule“ meines fahrbaren Untersatzes im Schatten an. Da Falkenau bekanntlich nicht nachdrücklich „besponsort“ wird, hatte der Platz auch weder Klima noch ein Schatten spendendes S-04-Dach zu bieten. Die sorgfältig gemähte Wiese mit dem prägenden Namen „SFZ-Anlage Edmund Lehmann“ lag bei diesen Temperaturen also auch noch offen in der Sonne vor uns..


    TSV 1888 Falkenau – SV Lichtenberg: 1:1 (1:0)


    1:0 Jens Forberger (30.)
    1:1 Swen Häuser (52.)


    Aufstellung SVL: Spörke, Kluge M., Kokott, Hauswald, Meyer (66./Straßburger), Kohl, Timmel, Kluge D. (77./Haustein), Jäkel, Zahn, Häuser (62./Drechsel M.)


    Die Platzherren um BSC-Rückkehrer Rico Thomas in der Innen :versteck: begannen furios. So schloss etwa TSV-Stürmer S. Klömich bereits in der ersten Minute von rechts ab, sein Sturmpartner M. Wagner versuchte es nach einer Vorlage der SVL-Defensive 8 Minuten danach aus zentraler Position heraus. :gruebel: Der Führungstreffer sprang dabei noch nicht heraus. :P Nach einer viertel Stunde kamen wir dann immer besser in die Partie hinein und erspielten uns Chancen rund um das Tor von 1888-Schlussmann R. Seidel. :ja: Nach einer ersten Getränkeunterbrechung :bia: Mitte der Halbzeit gelang der erste Treffer des Tages dann jedoch trotzdem dem TSV. :argue: Die Strategie der Gastgeber zielte im Wesentlichen darauf hin, weite Thomas-Pässe auf den schnellen Keller zu schlagen, der fast das ganze Spiel auf rechts außen zu finden war und sich immer wieder davon schlich. Vor dem Tor führte ein Pass von eben diesem Keller dann dazu, das unserer Defensive ein Fehler unterlief und TSV-Mittelfeldmann Forberger das Spielobjekt in den Maschen des SVL-Tores unterbringen konnte. :nein:



    Zweimal Falkenauer Leichtmetall verhindert zwei weitere Punkte für den SVL: Nach einem Aluminiumtreffer von Timmel anfangs der zweiten Halbzeit lenkte TSV-Schlussmann Seidel in dieser Szene einen Drechsel-Schuss kurz vor dem Ende an die Begrenzung seines Tores. Damit blieb es am Ende bei der Punkteteilung, mit welcher nach diesem Verlauf eher die Gastgeber zufrieden sein können.


    Nach dem Seitenwechsel nahm der Landesklasse-Absteiger nun das Heft immer mehr in die Hand. :bindafür: Zuerst testete Timmel die Standfestigkeit das Flöhataler Aluminiums (48.). :stumm: Nachdem es Zahn dann einmal gelungen war, Thomas auf der rechten Angriffsseite mit Ball zu umkurven und eine Flanke in den Strafraum hinein zu „schnippeln“ folgte prompt der Ausgleich durch Häuser, der in diesem Moment einfach perfekt stand (52.)! :freude: Beide Trainer fingen in diesen Minuten an, ihr Personal auf dem Feld zu wechseln. Falkenau stellte auch das System um und lauerte jetzt auf Konter. Dies ergab zwar Chancen vor dem Spörke-Tor, führte aber zu keinem weiteren Treffer. :verweis: Nach einer weiteren :bia:-Pause erhöhten wir noch einmal die Schlagzahl soweit man das unter diesen Bedingungen konnte. Möglichkeiten entstanden dadurch auch einige. Doch entweder scheiterten die Abschlüsse am gegnerischen Torhüter, an mangelnder Übersicht oder an der fehlenden Präzision. :motz: Die Gastgeber wirkten in den letzten 10 Minuten nun körperlich „platt“. Einen Vorteil konnten wir daraus leider nicht ziehen. Stattdessen gab es noch einen zweiten Aluminiumtreffer der Gäste durch den eingewechselten Drechsel knapp 10 Minuten vor dem Ende zu bestaunen. :abgelehnt: Schiri Kraus beendete diese Partie dann aber auch recht zeitnah.


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