Beiträge von Steffen

    für den FCE geht es wie immer nur ums Drinbleiben. Hab heute erstmals seit 2017 das Ilburg-Stadion besucht:


    Regionalliga Nordost, 8. Spieltag

    FC Eilenburg gg. SV Babelsberg 0 : 2 (0:1).


    0:1/19. Müller.

    0:2/57. Schmidt 11m.


    Offiziell 336 zahlende Zuschauer. Durchgezählt mindestens 400, darunter etwa 100 Gäste


    Das Resultat gibt die Einseitigkeit der Partie nur annähernd wieder. Von der ersten Sekunde waren die Gäste die "Chefs" auf dem Rasen. Das sah teilweise auch spielerisch recht ordentlich aus - bei praktisch nicht vorhandener Gegenwehr. Einziges Manko: aus der Überlegenheit heraus wurden vielzuwenig Torchancen kreiert - und davon vor der Pause auch nur eine genutzt. Den ersten Torschuss für Eilenburg registrierte ich in der 42. Minute.

    Nach dem Wechsel waren die Gastgeber bemühter, ohne etwas zu reißen. Der berechtigte Elfmeter entschied die Partie (neben mir saß übrigens der Schiri-Beobachter), danach gingen die Gäste in den Verwaltungsmodus über.

    Ab etwa der 75. Minute regnete es, aber auch das half dem FCE nicht. Die klarste Torchance in Minute 94 war zugleich die letzte Aktion des Spiels.

    Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen...


    Sachsenliga (6. Liga), 4. Spieltag

    Lipsia Eutritzsch gg. VfL Pirna-Copitz 0 : 0.


    Torchancen vorhanden, Tore Fehlanzeige. Das überhaupt erste 0:0 dieser Saison.


    105 Zuschauer, 7 Gäste darunter. Bestes Fußballwetter. Pünktlicher ÖPNV hin und zurück, das darf ja auch mal erwähnt werden.


    Kurzfristiger Schiriwechsel, so pfiff erneut Mirko Eckart. Er hatte die nicklige, aber nie unfaire Partie im Griff. Sehr kommunikativ, paar gute Vorteilsauslegungen. Hinten raus der eine oder andere überraschende (Nicht-)Pfiff. Dem Co-Trainer von Lipsia und den hardcore-Fans auf der Gegengerade konnte er ohnehin nichts recht machen, aber auch die Gästebank bekam eine "Ansage".


    Die bisher einzigen Spiele gegeneinander 2017/18 gewann Copitz hier und da mit 1:0.


    Anspannung allerorten. Beide Seiten wussten um die Bedeutung der Partie. Am Ende gelang keinem der "big point", der Spatz in der Hand wurde mitgenommen. Die Saison wird zeigen, was der jeweilige Punkt wert ist.


    Zum Spiel braucht man nicht viel zu schreiben. Kämpferisch waren alle bei der Sache, das spielerische Niveau überschaubar. Die Gastgeber betrieben einen hohen Aufwand, hatten mehr Ballbesitz und holten oft die zweiten Bälle. Vieles lief über rechts. Auch die Ecken von dieser Seite sorgten für Verwirrung im Copitzer Strafraum. Ein 25-Meter-Freistoß-Aufsetzer landete am Pfosten. Auffälligster Spieler die Nummer 9 mit dem Allerweltsnamen Martin Mansfeld. Auf der anderen Seite wurden ein paar Kontersituationen nicht zu Ende gespielt, Beese hatte die beste Chance zur Führung. So ging es torlos mit Vorteilen für Eutritzsch in die Kabinen.


    Nach der Pause ein ähnliches Grundmuster. Aber trotz Ballbesitzvorteilen kamen die Gastgeber nun kaum noch gefährlich an oder in den Strafraum. Die größeren Chancen hatte Copitz, Beese und/oder Kärger können/müssen da mal ein Ding reinmachen. Eigentlich ein optimaler Spielverlauf für einen dreckigen 1:0-Auswärtssieg! Aber dafür musst du halt ein Tor erzielen. Diese letzte Entschlossenheit der Stürmer fehlte, das war ja in der Verlängerung in Striesen schon so.

    Eine Riesenchance für Lipsia und der anschließende Copitzer Konter in der 86. Minute hätten das Spiel noch entscheiden können. Aber nach 93 intensiven Minuten blieb es beim torlosen Remis.


    Trainer Nico Kessler ist ein ganz anderer Typ als der ruhige Vorgänger. Immer wieder taktische Anweisungen, viele Gespräche mit den Führungsspielern und Umstellungen während des Spiels. Ich habe immer noch den Eindruck, die Richtung stimmt. Aber irgendwann muss ein Dreier her, am besten schon nächste Woche gegen Borea!


    Fazit: für einen neutralen Besucher sicher schwere Kost, der Fan leidet bis zum Schlusspfiff mit. Taktikfreaks wären gestern auf ihre Kosten gekommen - zumal du auf dem großen Platz in Eutritzsch anders spielen musst als zB auf dem Kunstrasen von Borea.


    So, jetzt wird umgeswitcht - heute bin ich im Eishockeymodus!

    the same procedure as 2018 and 2019


    Sachsenpokal, 2. Runde

    SG Dresden-Striesen (7. Liga) gg. VfL Pirna-Copitz (6. Liga) 2:2 (2:1, 2:2) nV.

    Elfmeterschießen 4:3


    1:0/13. Bierholdt Kopfball nach Freistoß.

    1:1/37. Funken direkter Freistoß aus 20 m zentral.

    2:1/45. Thäsler aus 15 m halbrechts.

    2:2/47. Funken 11m.


    116 Zuschauer, etwa 25 Gäste. Mit Robert Krause, Johnny Henschel und Marius Riedel waren mindestens drei ehemalige Copitzer Spieler darunter. Optimales Fußballwetter nach der letzten Wasserschlacht.


    Schiedsrichterin Lea Kretschmar hatte das Spiel im wesentlichen im Griff. Manchmal etwas kleinlich, mit den Karten eher sparsam. Die Gastgeber monierten, der Freistoß zum 1:1 sei unberechtigt gewesen. An der Seitenlinie ein paar verbale Scharmützel zwischen den Trainerbänken.


    Der Sachsenpokal ist ein einfaches Ding. Erst wird Copitz nach Striesen gelost und am Ende verlieren sie dort. Naja, zwischendurch gehts auch mal nach Oelsnitz mit dem gleichen Resultat. Okay, man kann es mit Humor nehmen, man kann besorgt sein, man kann es sehr wichtig nehmen - der Fakt des Ausscheidens bleibt. Und nächste Woche geht es weiter um Punkte, das ist viel wichtiger. Den Pokal hätten wir eh nicht gewonnen, und Striesen gewinnt ihn auch nicht. Phrasenschwein gefüllt, Bericht beendet? Nicht ganz. Ein paar Beobachtungen will ich dann doch noch loswerden.


    Bis auf Jakob David war beim VfL eigentlich alles an Bord. Die optimale Formation hat der Trainer aber noch nicht gefunden, gerade in der Offensive wechseln die Spieler und die Positionen. Zumindest sollte der dritte Versuch in Striesen unbedingt gelingen. Es begann auch gut, nach fünf Minuten standen zwei Chancen und zwei Ecken auf der Habenseite des VfL. Den ersten Treffer köpften jedoch die Gastgeber nach einem Freistoß. Bis zur Pause wirkten die Striesener etwas galliger, entschlossener. So gingen sie auch mit einer Führung in die selbige, weil der VfL das mühsam erreichte 1:1 so eher locker über die Zeit bringen wollte.

    Der Ausgleich war schnell wieder hergestellt, auch wirkte Copitz nach dem Wechsel seinerseits etwas entschlossener, gewann mehr Zweikämpfe im Mittelfeld, setzte mehr nach. Beese und Fischer sorgten für Belebung. Es war kein Chancenfestival, aber beide hatten ihre Möglichkeiten. Hier wie da kamen einige Ecken gefährlich vors Tor, aber es sprang nichts Zählbares dabei heraus. In einem Ligaspiel hätte ich von einer verdienten Punkteteilung gesprochen.

    Aber es war kein Ligaspiel. In der Verlängerung ließen bei den Gastgebern auffällig die Kräfte nach, auch wenn das mit viel Einsatz kompensiert wurde. Die Chancen zum Auswärtssieg waren jetzt da - und ein Ball muss da einfach mal reingehen! Am nächsten war Benjamin Beese dem Siegtor, sein Ball tänzelte auf der Torlinie. Striesen hatte auch noch die eine oder andere Gelegenheit, dennoch ging die Verlängerung optisch und chancentechnisch klar an die Gäste. Die sich dafür genau nichts kaufen konnten, weil es eben beim 2:2 blieb.


    Elfmeterschießen ist dann immer auch ein bissel Glückssache. Das Glück hatten die Routiniers Marko Fischer und Florian Glöß jedenfalls nicht auf ihrer Seite und dabei lasse ich es bewenden.


    Eine Woche nach dem 2018er Ausscheiden spielte der VfL 1:1 in Grimma, eine Woche nach dem 2019er Aus 0:0 in Taucha. Nun geht es wieder gen Leipzig, genau nach Eutritzsch. Ein Remis ist das Minimalziel, aber alle Spieler haben mir versprochen, dort zu gewinnen! Es dürfte wieder ein enges Match werden.


    Ob der Sachsenpokal 2025/26 für mich persönlich beendet ist, weiß ich noch nicht. Ein paar Vereine der Umgebung sind ja noch dabei. Aber Priorität hat der Wettbewerb bei mir nicht.


    Achja, im September 2026 geht es dann wahrscheinlich wieder nach Oelsnitz ins Vogtland...

    der Abstiegskampf stand im Mittelpunkt des Tages, der Sportclub war der große Gewinner. Dagegen kassierten Eutritzsch und Freital 1:7-Klatschen.


    In Copitz war das Ergebnis "normal", nicht aber die Bedingungen:


    Sachsenliga, 3. Spieltag

    VfL Pirna-Copitz gg. BSG Stahl Riesa 0 : 3 (0:1).


    0:1/10. Benda.

    0:2/69. Pohl.

    0:3/89. Kant.


    Etwa 150 Zuschauer (schwer zu schätzen, das Zelt war voll), hälftig verteilt.


    Schiri Reiche wurde beobachtet, zog reichlich Karten und lag meist richtig. Auch für ihn schwierige Bedingungen.


    Vorspiel Copitz2 gg. FC Pirna2 7:2 (6:1).


    Noch um 13:30 sagte meine Wetterapp, das Regengebiet zieht durch die Sächsische Schweiz und Pirna bekommt am Rande etwas ab. Denkste! Ab 14:30 Dauerregen, Gewitter zum Glück ein paar Kilometer entfernt. Ich hab das Spiel etwa zur Hälfte auf meinem Stammplatz und in der Sprecherkabine verbracht.


    Riesa stellte sich von Anfang an auf die schwierigen Bedingungen ein und landete einen Start-Ziel-Sieg. Die erste Chance wurde genutzt (viel zu passives Abwehrverhalten in der Entstehung!), dann ließ man einige Chancen aus und machte Mitte der 2. Halbzeit den Deckel drauf. Das dritte Gegentor musste aus Copitzer Sicht nicht mehr sein. Kämpferisch keine Vorwürfe, aber Riesa ist nicht unsere "Preisklasse". Nach vorn war leider meist schon vor dem Strafraum Endstation. Ausbeute: ein paar Halbchancen und zuwenig Gefahr bei den wenigen Standards.


    Abhaken, jetzt kommen zwei Gegner auf Augenhöhe. Erst das Pokalspiel in Striesen, dann geht es nach Eutritzsch. Bange machen gilt nicht, wir haben aus dem schwierigen August einen Punkt mitgenommen!

    bin kein Insider, aber die nächsten Spiele gegen Jena, Halle und Erfurt werden bestimmt nicht leichter. Vielleicht zwischendurch bissel Selbstvertrauen in Radeberg holen. Aber nach fünf Niederlagen gegen eigentlich durchweg Mittelklasseteams sieht es erst mal trübe aus.

    Als Außenstehender hatte ich in den letzten Jahren den Eindruck, dass der Verein meistens am oberen Limit spielte (und kämpfte sowieso) und dass die Chemie-DNA, das Publikum und Herr Jagatic allein schon für einen sicheren Mittelplatz garantierten. Jetzt scheint Chemie doch spürbar an Qualität im Kader verloren zu haben, dazu haben andere aufgeholt (selbst Eilenburg haut an einem guten Tag Zwickau mit 3:0 weg). Naja, Platz 16 muss das Ziel sein, der sollte reichen.

    so, der 2. Spieltag ist Geschichte. Alle haben ihre Visitenkarte abgegeben und sich eingeordnet.

    Zwei bemerkenswerte Resultate: Rabenstein schlägt Tapfer nach Rückstand mit 9:1 und Aufsteiger Thalheim bezwingt Taucha doch überraschend mit 2:0.

    Weiter geht es am Freitag in Markranstädt. Ich treffe am Sonnabend den Standuhr, da ist der VfL wieder der Außenseiter. Hat ja schon gegen Dynamo2 ganz gut geklappt...

    Okay, ich mache es kurz. Nach dem überemotionalen Auftakt gegen Dynamo war das heute eine unsanfte Landung auf dem Boden der Realität:


    Sachsenliga, 2. Spieltag

    FV Laubegast gg. VfL Pirna-Copitz 3 : 0 (3:0).


    1:0/13. Hoeft aus dem Gewühl im zweiten oder dritten Nachsetzen.

    2:0/20. Klotke aus 16 m nach flacher Freistoßeingabe von rechts außen.

    3:0/40. Wappler diekter Freistoß von links außen vorbei an Freund und Feind. Das tat weh beim Zusehen!

    Das erinnerte an die Vorsaison - zu einfache Gegentore!


    167 zahlende Zuschauer, darunter über 20 Gäste.


    Schiri Gabriel Scholz aus Chemnitz pfiff sein erstes Landesligaspiel, fand keine einheitliche Linie. Anfangs eher großzügig, später kleinlich. Die Verteilung der gelben Karten sehr rätselhaft.


    Es gibt Spiele, die laufen fast nur in eine Richtung. Heute war eines davon, zumindest in Hälfte eins. Irgendwie war Laubegast läuferisch wie gedanklich immer einen Tick schneller, bekam die zweiten Bälle und kontrollierte jederzeit das Geschehen. Folgerichtig fielen die Tore, ohne dass Chancen im Minutentakt rausgespielt wurden. Vielleicht wäre es anders gelaufen, wenn Liebi in der 7. Minute getroffen hätte - es blieb die einzige Offensivaktion des VfL in Hälfte eins.


    Copitz mit drei Änderungen in der Startaufstellung, in der zweiten Hälfte wechselten beide Mannschaften durch. Die optimale Formation muss der Trainer noch finden.


    Nach dem Wechsel schalteten die Gastgeber in den Verwaltungsmodus um, der VfL kam hinten raus zu ein, zwei Halbchancen. Zwischendurch viele Auswechslungen, gelbe Karten, kaum Spielfluss. Es ist halt nicht jeder Tag ein Festtag. Immerhin biss sich die Mannschaft ins Spiel hinein, ließ hinten kaum noch etwas zu.


    Beinahe interessanter war für mich so manche Begegnung am Spielfeldrand. Vor dem Spiel habe ich natürlich kurz mit Frank Paulus geschwatzt, nach dem Spiel mit den Copitzer Legenden Robert Krause und Rico Hartstock. Auch Benny Beese war anwesend. Er bekam leider keinen Studienplatz in Dresden und beginnt im Herbstsemester in Regensburg. Ein dortiger Verein darf sich also freuen!


    Sachlich nüchtern betrachtet hat der VfL aus zwei Spielen gegen zwei Spitzenmannschaften einen Punkt geholt - mit einer Topleistung und einem bemühten Auftritt. Mal sehen, welches Gesicht der VfL dann gegen Stahl Riesa zeigt, wenn die nächste Spitzenmannschaft nach Copitz kommt. Ich bin gespannt!

    Sachsenliga, 2. Spieltag

    Dresdner SC gg. SC Freital2 3 : 4 (1:2).


    0:1/24. Seyfert aus 20 m.

    0:2/37. Hendrich.

    1:2/45. Roch Kopfball.

    1:3/46. Seidel Kopfball.

    2:3/48. Roch.

    2:4/57. Seyfert.

    3:4/59. Nguyen Kopfball.


    655 zahlende Zuschauer, darunter erstaunlich viele Gäste plus neutrales Publikum wie mich. Fußballpremiere für die neue Anzeigetafel.


    Schiri Gläser wie schon am Sonnabend in Dohna nicht immer ganz einheitlich, aber nichts Entscheidendes falsch gemacht.


    Der erste Fehlstarter ist perfekt, es ist der DSC. Vor allem defensiv war die erste Halbzeit eine Katastrophe, da konnte das Spiel schon entschieden sein. Kein Zweikampfverhalten, immer einen Schritt zu langsam. Schon nach fünf Minuten traf Freital den Innenpfosten. Erst mit dem zu diesem Zeitpunkt überraschenden Anschlusstor wurde es ein anderes Spiel, danach war alles drin.

    Gefährliche Freitaler Standards, beim DSC gefiel mir der 19er Elmadbouk auf der rechten Seite am besten. Hintenraus fehlte wohl die Kraft für eine alles-oder-nichts-Offensive.


    Die Feinheiten überlasse ich denen, die den DSC besser kennen. Aber 9 Gegentore sind zuviel - das erinnert an den VfL in der letzten Saison.


    Für den neutralen Beobachter war es das optimale Spiel. Schon am Freitag werde ich wieder mitfiebern und mitleiden...

    die 1. Runde ist Geschichte. Am Sonntag gab es drei Kantersiege, ein Elfmeterschießen, aber keine wirkliche Sensation. Ich habs nicht nach Weixdorf geschafft, war zu einem Kreispokalspiel.

    Die Spiele der 2. Runde stehen fest. Ich warte mal die Terminierung ab. Fraglich, ob ich außer Striesen gg. Copitz noch ein Spiel sehen werde.

    Sachsenpokal, 1. Runde

    Chemie Dohna (7. Liga) gg. FCO Neugersdorf (6. Liga) 0:4 (0:2).


    0:1/9., 0:3/61. Körner.

    0:2/25. Hradisky.

    0:4/78. Halbich.


    Offiziell 65 Zuschauer, gezählt so an die 90. Unter ihnen 10 bis 12 Gäste.

    Da in Gorknitz und Schlottwitz gleichzeitig gespielt wurde, hat sich das lokale Interesse auf mehrere Partien verteilt. Ein paar Copitzer Spieler und der Torwarttrainer waren anwesend.


    Schiri Gläser pfiff in 2, 3 Situationen etwas gästefreundlich. Das blieb ohne Auswirkungen in einer ohnehin einseitigen Partie.


    Ein Spiel, über das man nicht viel schreiben muss. Von der ersten bis zur letzten Minuten kontrollierten die Gäste das Geschehen und trafen regelmäßig. Wirkliche Pokalspannung kam nie auf. In der heutigen Verfassung war das mehr als ein Klassenunterschied. Mit dem 0:4 konnte Dohna am Ende sicher gut leben.

    Zahlreiche ExCopitzer standen auf dem Rasen. Ron Wochnik im Gästetor blieb nahezu beschäftigungslos, auf der anderen Seite saß Pierre Schiller auf der Bank. Im Aufgebot der Dohnaer der mittlerweile 37jährige Philipp Schmidt, der eine solide Partie ablieferte. Johnny Henschel hat noch Trainingsrückstand. Er kam nach der Pause und konnte noch keine Akzente setzen.


    Ob ich morgen in Weixdorf gegen Budissa dabei bin, entscheidet sich kurzfristig. Ansonsten geht der Pokal für mich am 6. September in Striesen weiter. Nicht mehr weiter geht es für den SSV Markranstädt, der als erster Landesligist aus dem Wettbewerb ausschied - mit einer späten 2:3-Niederlage in Panitzsch/Borsdorf. Für Bannewitz gibts damit ne weite Reise vor die Tore Leipzigs statt des Heimspiels gegen Markrans.

    der zweite Spieltag beginnt ja bekanntlich am Mittwoch, dem 20. August um 20 Uhr mit dem Spiel des Dresdener SC gegen den SC Freital2.

    Nun wurde auch das Spiel Laubegast gegen Copitz auf Freitag, den 22. August um 18 Uhr vorverlegt.


    Das passt mir nicht unbedingt, dadurch verpasse ich das Derby Bischofswerda gg. Bautzen. Mal ganz optimistisch gedacht: mit einem Sieg könnte Copitz für eine Nacht die Tabellenführung übernehmen. Aber der Favorit heißt ganz klar Laubegast - ein weiteres Remis wäre erneut ein Riesenerfolg! Und jeder Punkt zählt eh nur für den Klassenerhalt.