• SV Reinshagen - TSG 0-2 (0-0)


    Es war wohl ein Spiel unter dem Motto > die einen konnten nicht, die anderen wollten nicht. Reinshagen sehr defensiv, wobei die 4er Kette sich meistens Höhe des 16 ers positionierte und auch nur selten rausrückte. So waren des öfteren 21 Spieler in der Hälfte von Reinshagen und Neubukow hatte sichtlich Probleme sich Torchancen zu erspielen. Erst in der 79. Minute erzielte der eingewechselte Kahle das erlösende 1-0. Schröder machte in der 90. den Deckel drauf. Arbeitssieg !

    Journalisten sind Leute, die ein Leben lang nachdenken, welchen Beruf sie eigentlich verfehlt haben. (M. Twain)

  • TSG Neubukow - SSV Satow 6-1 (3-0)


    Die Satower mit einigen Personalproblemen (hatten deshalb auch das Spiel der 2. gegen Neubukow II) abgesagt), aber mit der ersten Torchance durch Christiansen, der nur knapp verzog. Im weiteren Verlauf wurde die TSG aber zusehends dominanter und erzielte eine verdiente 3-0 Pausenführung, wobei Neuberts Freistoßtor aus ca. 45m schon etwas kurios war. Das 4-0 kurz nach der Pause schien bereits die Entscheidung zu sein, aber Satow verkürzte noch einmal (61.). Neubukow antwortete aber umgehend durch Farzat und damit war "der Deckel drauf". Schröder setzte dann den Schlusspunkt - 6-1. Im Nachgang gab es bzgl. der Wechsel und Torschützen einige Unstimmigkeiten zwischen den Schierigespann und den Mannschaften, aber auch das konnte geklärt werden.

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  • SV Pepelow - TSG Neubukow 2-6 (0-3)


    Das erste Derby seit 2015 und dazu eiine rekordverdächtige Kulisse von 263 Zuschauern. Neubukow erwischte den deutlich besseren Start und ging bereits in der 3. Minute durch Schröder in Führung und dominierte danach die Partie. Ein Doppelschlag in der 21./22. Minute sorgte für eine verdiente Pausenführung. Aber es war klar, dass Pepelow es in HZ 2 noch einmal versuchen wird und so kam es auch. Zu Beginn der 2. HZ trafen die Gastgeber innerhalb von kurzer Zeit 3x Pfostenn und Latte, Neubukow kurz darauf ebenfalls mit einem Aluminiumtreffer. Pepelow erzielte in der 57. Minute den Anschlusstreffer. Die aufkommende Euphorie setzte Neubukow aber postwendend (58.) den Dämpfer -1:4. Das war die Entscheidung und Neubukow erhöhte auf 1-6. Der Schlusspunkt gehört den Gastgebern, aber der Derbysieger heißt TSG Neubukow.

    Journalisten sind Leute, die ein Leben lang nachdenken, welchen Beruf sie eigentlich verfehlt haben. (M. Twain)

  • von Arne übernommen:


    SV Klein Belitz – TSG Neubukow 1:3 (1:2)


    Nach saisonübergreifend acht Spielen ohne Niederlage riss am vergangenen Sonntag die Heimserie des SV Klein Belitz. Gegen den Tabellenführer aus Neubukow mussten sich die Mannen von Trainer Bodo Dethloff mit 1:3 geschlagen geben.


    Zu Beginn machten die Gäste gleich mächtig Druck und nach acht Minuten deutete sich noch eine einseitige Partie an. Nico Tobias Hartig (5./nach Spielzug über die Außenbahn) und Sven Neubert (Kopfball nach Ecke) sorgten für den schnellsten 0:2-Rückstand seit 2013. Ein Traumtor von Kapitän Rico Bahr, der per Direktabnahme aus etwa zwanzig Metern traf, brachte seine Farben aber sofort wieder ins Spiel zurück (10.). Danach hatte Marco Loppnow sogar den schnellen Ausgleich auf dem Fuß (12./gehalten). Bis zur Halbzeit erarbeite sich der Gegner zwar ein leichtes Chancenplus, doch boten die Belitzer dem Aufstiegskandidaten gut Paroli.


    Auch im zweiten Durchgang hielt die Heimelf die Partie noch lange offen und ließ zunächst nur eine klare Torchance zu (69./spitzer Winkel vorbei). Ein Steilpass leitete in der 73. Minute dann aber die Vorentscheidung ein (1:3). Toptorjäger der Liga Nico Tobias Hartig traf frei vor Torwart Marcel Neufeld sicher zum 18. Saisontor und hat damit nur eins weniger als alle Belitzer zusammen. Diese blieben offensiv zwar weiter engagiert, aber echte Torgefahr entstand nur noch bei einem Freistoß von Rico Bahr (84./gehalten).


    So gewann die TSG am Ende verdient, doch zogen sich die kämpferischen Gastgeber gut aus der Affäre, konnten die erste Heimniederlage seit eineinhalb Jahren aber nicht verhindern.


    Torfolge:

    0:1 Hartig (5.)

    0:2 Neubert (8.)

    1:2 Bahr (10.)

    1:3 Hartig (73.)


    Belitz: Neufeld, Lehmann, J. Düntsch, J. Möller, C. Block, T. Wegner, D. Kracht, Riemann, Bahr, Reich, Loppnow (59. Plaksenko)

    Neubukow: Doll, Dommack, Bartz, Kablau, Garbe, Neubert, Blohm (71. Steinmacher), Schröder, Koziolek (90. Riewe), Lorr (87. Warncke), Hartig


    Schiris: Jannik Wiese, Uwe Lang, Hartmut Prahl

    Z: 85 (41 Neubukower)

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  • TSG Neubukow - Schwaaner Eintracht 3-1 (1-1)


    Spitzenspiel 1. gegen 3. vor 85 Zuschauern


    Schwaan in der 1. HZ mit Vorteilen, insbesondere bei den schnellen Kontern und daher mit der verdienten Führung nach 27. Minuten. Neubukow in der 1. HZ in der Verteidigung mit einigen Schwächen und Problemen gegen die schnelle Schwaaner Offensive. Aber trotzdem hatte Schröder die Chance zum Ausgleich, scheiterte aber im 1:1 am Torhüter. Kurz vor der HZ dann aber der Ausgleich und mit Beginn der 2. HZ war die TSG dann die bessere Mannschaft. Hartig besorgte durch 2 schön herausgespielte Tore (49./55.) die Führung für die TSG. Danach ein Spiel in dem Schwaan insbesondere durch den sehr agilen Burchert mehrfach die Chance hatte noch einmal ranzukommen und auch die TSG hatte Chancen für die endgültige Entscheidung zu sorgen. Es blieb spannend bis in die Nachspielzeit, aber die TSG brachte die Führung über die Ziellinie und feierte den 5. Sieg in Folge.

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  • TSG Neubukow - SV Pepelow 4-0 (1-0)


    3 Wochen nach dem Derby in Pepelow, fand das Rückspiel statt. Vor einer wiederum stattlichen Kulisse von 264 Zuschauern tat sich die Heimmannschaft insbesondere in der 1. HZ sehr schwer Chancen zu erspielen bzw. die starke Offensive in Szene zu setzen. Einige Spieler sah man die Derby aufgeregtheit förmlich an. Pepelow kämpfte stark, hatte in der Offensive aber auch kaum Möglichkeiten. So bedurfte es eines Eckballs für die Neubukow Führung (Lorr - 30.). Auch in der 2. HZ zunächst das gleiche Bild - kaum Chancen auf beiden Seiten. Pepelow aber plötzlich mit der großen Chancen zum Ausgleich - vergibt diese aber etwas überhastet. Mit zunehmender Spieldauer, waren konditionelle Vorteile der Gastgeber erkennbar und mit dem 2-0 (70.) war die Vorentscheidung gefallen. Hartig erhöhte in der Schlussphase auf 4-0. Verdienter Derbysieg, aber sicherlich etwas zu hoch.

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  • SV Parkentin - TSG 3-2 (2-1)


    Das Spiel verursachte einige Tage vorher ein paar Wellen im Internet, da Parkentin das Spiel kurzfristig (wegen Hansa-HSV) verschieben wollte und dabei aber nicht ansatzweise den richtigen Ton traf.

    Das Spiel insgesamt ausgeglichen, aber irgendwie machte Parkentin den etwas besseren Eindruck. 2 x konnte Neubukow ausgleichen, aber kurz vor Schluss doch noch der Siegtreffer für die Heimmannschaft.


    TSG- FSV Rühn 7-0 (2-0)


    Die Gäste konnten das Spiel in der 1. HZ noch halbwegs offen gestalten, aber mit dem 3-0 war das Spiel entschieden und Neubukow gewann verdient.


    G/W Jürgenshagen - TSG 0-6 (0-3)


    Es dauerte bis zur 18. Minute dann war der Bann gebrochen - 0-1 Hartig. Spätestens mit dem 0-4 kurz nach der HZ war das Spiel entschieden und die TSG sicherte sich vor zahlreichen mitgereisten Fans den Sieg und somit Platz 1. in der Staffel. Ca 24 h schallte es durch Neubukow "Staffelsieger, Staffelsieger hey hey" - Was für einbe Sause.

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  • TSG Neubukow - Rostocker FC II 1.3 (0-1)


    Vor der imposanten Kulisse von ca. 250 Zuschauern war der TSG die Nervosität anzumerken. Die Gäste hatten mehr vom Spiel und auch die besseren Chancen. Die letzten Minuten der 1. HZwaren bitter für die TSG - erst eine rote Karte (TW Handspiel außerhalb des Strafraums) und in der Nachspielzeit das 0-1. Neubukow kam aber nochmal zurück. Hartig sorgte für das 1-1, ein Torschrei der in ganz Neubukow zu hören war. Aber letztendlich gewann RFC II verdient mit 3-1.


    FSV Dummerstorf - TSG Neubukow 4-2 (2-2)


    Als Außenseiter ging man in dieses Spiel und erwartete stürmische Dummerstorfer. Diese hatten aber offensichtlich auch Respekt, so dass es zunächst keine Strafraumaktionen gab. Dann ging Neubukow mit einem Doppelschlag (11./16.) 2-0 in Führung - sollte hier wirklich noch was gehen? In der 29. Minute verkürzte Dumemrstorf. Dann hatte man jedoch 2 x Pech mit Schiedsrichterentscheidungen. Zunächst wird das 1-3 wegen angeblichen Abseits nicht gegeben und dann wird Farzat auf dem Weg zum Tor vom letzten Mann zu Fall gebracht- kein Pfiff. Dummerstorf konnte vor der HZ ausgleichen und hatte in der 2. HZ sichtlich mehr zuzusetzen und gewann daher verdient mit 4-2.

    Fazit: Eine geile Saison fand leider nicht die Krönung mit dem Aufstieg. Aber beide Mansnchaften in der Meisterrunde waren wirklich besser und hatten auch das Quäntchen Glück auf ihrer Seite. Glückwunsch an RFC II und Dummerstorf.

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  • Eine sehr durchwachsene Vorbereitung mit einigen Spielabsagen einem 6-2 gegen Wittenbeck und einem 0-7 gegen Tessin.


    1. Runde Kreispokal

    PSV Rostock II - TSG 1-6 (0-2)


    Verdienter Sieg ohne großartig zu glänzen.

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  • Schwaaner Eintracht - TSG 0-0


    Im 1. Punktspiel ging es gleich zu den stark einzuschätzenden Schwaanern. Neubukow mit 3 Spieler aus der 2. in der Startelf (Hallmann, Both, Karim), konzentrierte sich auf die Defensive und setzte vorne den ein oder anderen Nadelstich. Schwaan optisch überlegen, konnte sich aber nicht wirklich klare Torchancen erspielen. Bei den Halbchancen war der aufmerksame TSG Schlussmann zur Stelle. So blieb es beim in diesen Spielklassen äußerst seltenen 0-0, welches für die TSG auf jeden Fall ein Erfolg ist.


    Für die TSG das erste 0-0 seit dem 22.03.2019 (Rostocker FC II).

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  • TSG Neubukow - GW Jürgenshagen 1-2 (1-2)


    Neubukow begann offensiv und die Gäste konzentrierten sich zunächst auf die Abwehr. Folgerichtig die verdiente 1-0 Führung durch Blohm (13.) und weitere gute Offensivaktionen. Aus dem nichts der Ausgleich > Rückpass zum TW, der drischt das Ding nach vorne, Neubukow viel zu weit aufgerückt und aus gut 35 m knallt der Stürmer die Pill über den verdutzten TW in die Maschen (22.). Nur 5 Minuten später eine ähnliche Situation, diesmal sind sich Verteidiger und TW nicht einig bzw. behindern sich gegenseitig, ein Jürgenshägener sagt "Danke" und schiebt ins leere Tor ein. In den restlichen 60 Minuten viel Neubukow nicht viel ein, lediglich 2 Chancen durch Zielinski (Freistoß) und einen Kopfball von Koziolek waren zun verzeichnen. Jürgenshagen verteidgte leidenschaftlich, wobei ihnen die großzügige Linie des SR entgegenkam. Letztendlich eine ernüchterne Leistung nach dem überzeugenden Auftritt in Schwaan.

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  • ich nehme einfach den Spielbericht von Arne:




    SV Klein Belitz – TSG Neubukow 2:3 (2:0)


    Die Kreisoberliga-Truppe des SV Klein Belitz wartet auch nach dem dritten Spieltag weiter auf die ersten Punkte. Trotz einer 2:0-Pausenführung musste sich die Dethloff-Elf dem letztjährigen Staffelsieger aus Neubukow noch mit 2:3 geschlagen geben.


    Nach einer Anfangsphase ohne Abtasten mit je zwei Torchancen auf beiden Seiten, egalisierten sich beide Teams fortan im Mittelfeld. Nach einem Standard hatte Sergei Plaksenko in der 34. Minute dann plötzlich die große Chance zur Führung. Diese besorgten die Gastgeber in einer turbulenten Schlußphase der ersten Hälfte dann nachträglich. Daniel Cerncic staubte nach Eckball von Rico Bahr und pariertem Kopfball von Nick Dukat zum 1:0 ab (45.). Gleich im nächsten Angriff erhöhte Max Reimann nach Zuspiel von Christian Riemann sogar noch auf 2:0.


    Nach dem Seitenwechsel behielten die Belitzer die Partie zunächst komplett im Griff, verpassten durch einen Kopfball von Marco Loppnow (59.) und einen gehaltenen Torschuss von Max Reimann (61.) aber eine vorzeitige Entscheidung. Ein Sonntagsschuss zum 1:2-Anschlusstreffer durch Sven Neubert sollte anschließend die Wende einleiten. Die Gastgeber fanden plötzlich nicht mehr ins Spiel zurück und kassierten durch einen unnötigen Freistoß an der Strafraumgrenze den 2:2-Ausgleich erneut durch Sven Neubert (80.). Als Tobias Gatzke wenig später nach einem Ballverlust in der Vorwärtsbewegung noch das 2:3 besorgte (82.) war sogar noch die erste Heimniederlage nach einer 2:0-Führung nach der Pause seit 23 Jahren besiegelt.


    Nach nunmehr nur einem Punkt aus den letzten sechs direkten Duellen mit Neubukow und dem schlechtesten Saisonstart seit fünf Jahren befinden sich die Belitzer in den kommenden Wochen zunehmend unter Zugzwang.


    Torfolge:

    1:0 Cerncic (45.) – Dukat

    2:0 Reimann (45.+1) – Riemann

    2:1 Neubert (59.)

    2:2 Neubert (80.)

    2:3 Gatzke (82.)


    Belitz: Rachow, Tempelmann, Cerncic, Schmidt, Heuckendorf, Loppnow, Plaksenko (75. D. Kracht), Riemann, Bahr, Dukat (81. P. Borsdorf), Reimann (81. Töpfer)

    Neubukow: Krabus, Zielinski, Dommack, Garbe (66. Kablau), Warncke (81. Kahle), Neubert, Dietrich (56. Gatzke), H. Both, Blohm, Siemon, Lorr


    Schiris: Maik Hohler, Toralf Ebert, Tom Kupsch

    Z: 85 (8 Neubukower)

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  • Kröpeliner SV - TSG Neubukow 1-2 (1-1)


    In der 2. Pokalrunde ging es zum Nachbarn nach Kröpelin. Es war ein schwaches Spiel auf einem nicht einfach zu bespielenden Rasen. Viele technische Fehler, kaum vernünftige Spielzüge. Die Neubukower Führung (17.) hielt nicht lange, wobei der TW bei dem harmlosen Freistoß nicht gut aussah. So plätscherte das Spiel vor sich hin und als schon die Verlängerung in Sicht war, erlöste Kahle die TSG mitbdem Siegtreffer. Ein Kröpeliner holte sich dann nach dem Schlusspfiff noch die rote Karte ab.

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  • TSG Neubukow - SV Parkentin 0-2 (0-0)


    Beide Mannschaften von beginn an sehr auf Sicherheit bedacht und so gab es in den 90 Minuten recht wenig Torchancen. Parkentin in der 1. HZ etwas besser und mit 1-2 guten Chancen. Zu Beginn der 2. HZ hatte dann Neubukow seine beste Phase mit 2 guten Chancen zur Führung. Es war absehbar, dass das 1. Tor die Partie entscheiden wird und so kam es auch. In der 70. Minuten ein unnötiger Ballverlust im Spielaufbau und daraus resultierte das 0-1. Neubukow kam nicht mehr zurück und die Gäste trafen kurz vor Schluss zum Endstand.



    TSG Neubukow - Mulsower SV 0-4 (0-3)


    Ein Derby vor schöner Kulisse (195 Zuschauer) was bereits nach 7 Minuten entschieden war - 0-3. Von diesem Schock erholte sich Neubukow nicht mehr. Die Gäste schalteten recht früh in den Verwaltungsmodus und so plätscherte das Spiel die restlichen Minuten vor sich hin. Das 0-4 und eine unberechtigte rote Karte des leicht überforderten jungen Schiedsrichters rundeten den gebrauchten Tag für die TSG ab.

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  • SV Pepelow - TSG Neubukow 0-0


    Das nächste Derby und wieder eine angemessene Kulisse (245 Zuschauer). Neubukow in der 1. HZ mit mind. 3 Großchancen, jeweils frei vor dem Torwart, aber nicht ein Ball ging rein. Kurz vor der HZ dann auch Pepelow frei vor dem TW, der stark parierte. In der 2. HZ wieder Neubukow mit dem besseren Chancen, aber der Ball wollte wieder nicht rein. Kurz vor dem Schlusspfiff hatte aber auch Pepelow den Siegtreffwer auf dem Fuß, scheiterte erneut am starken Neubukower TW.


    TSG Neubukow - SSV Satow 0-2- (0-0)


    Neubukow begann gut und bei Großchancen von Kahle und Siemon lag der Torschrei auf den Lippen, aber wieder konnten beste Chancen nicht zur Führung genutzt werden. Neubukow war eigentlich über das gesamte Spiel die etwas bessere Mansnchaft. Von Satow kam fast gar nichts in Sachen Offensive, bis zur 80. Minute. Unter gütiger Mithilfe der TSG Abwehr, die im Tiefschlaf war erzielten die Gäste die Führung und erhöhten kurz vor Schluss zum Endstand.

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  • ESV Lok Rostock - TSG Neubukow 1-3 (0-3)


    Endlich mal wieder ein Erfolgserlebnis für die TSG. Der Sieg war aber teuer erkauft, da Warncke bei einem Foulspiel einen Wadenbeinbruch erlitt und Bartz kurz vor Schluss die g/r Karte erhielt.

    Neubukow machte die Räume in der eigenen Hälfte eng und versuchte über Konter zum Erfolg zu kommen. Das klappte in der 1. HZ 3x, wobei ein Angriff zu einbem Elfmeter führte und einmal der TW von Lok kräftig mithalf. In der 2. HZ drückte Lok weiter, hatte gefühlt 20 Eckbälle die alle brandgefährlich waren. TW Doll parierte zudem mehrfach stark. Zwei mal hatte die TSG allerdings die Chance zum 4-0 als Bartz und Abdulkarim alleine auf den TW zuliefen, den Ball aber nicht im Tor unterbrachten. Lok verkürzte in der 74. Minute auf 1-3 und die TSG musste noch 20 Minuten zittern. Mit etwas Glück und Geschick konnte der Vorsprung aber über die Zeit gebracht werden.


    LSG Elmenhorst - TSG Neubukow 4-0 (1-0)


    Wie auch bei der 2. Mannschaft sah es bei der 1. gegen den Spitzenreiter an diesem WE personell aehr schlecht aus (1 Wechsler aus der 2. Mannschaft). Neubukow war fast ausschließlich in der Defensive gebunden. Elmenhorst mit mehreren guten Chancen und einem verschossen Elfmeter. Zur Führung (36.) bedurfte es dann aber der Mithilfe des SR bzw. seines äußerst schwachen SRA, der ein klares Foulspiel nicht erkannte. In HZ 2 erzielte Pohanka einen Hattrick und mit dem 0-4 war Neubukow noch gut bedient. Elmenhorst ließ doch noch so einige klare Chancen liegen-

    Journalisten sind Leute, die ein Leben lang nachdenken, welchen Beruf sie eigentlich verfehlt haben. (M. Twain)