• Bilanz 2015/16:


    Platz 2 - 26 Spiele - 17 Siege - 3 Unentschieden - 6 Niederlagen - 80:41 Tore - 54 Punkte


    Beste Platzierung und Punktausbeute in 4 Jahren KOL.


    Allerdings war der Ausfall von 3 Stammkräften in der Rückrunde nicht zu kompensieren, so dass Platz 1 nach der Hinrunde nicht gehalten werden konnte.

    Journalisten sind Leute, die ein Leben lang nachdenken, welchen Beruf sie eigentlich verfehlt haben. (M. Twain)

  • TSG Neubukow - Selmsdorfer SV 5-1 (1-0)


    Guter Test gegen einen Gegner, der Anfangs gut mithielt, im Laufe des Spiels aber nachließ.


    Tore: 3x Steinke, Flohr, Neumann

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  • TSG Neubukow - S/H Wismar 5-3 (2-1)


    Die Führung zur HZ war glücklich. In der 2. HZ dann insbesondere in der Offensive eine bessere Leistung. Die Gegentoren fielen allerdings alle nach schweren Fehlern.


    Tore: 4x Steinke, Vollstädt

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  • 1. Runde Kreispokal


    TSV Thürkow II-TSG Neubukow 2-9 (1-1)


    In der 1. HZ gab es noch Probleme mit dem tief stehenden Gegner, der mit seinem einzigen Torschuss in HZ 1 in Führung ging. Auch die Chancenverwertung (1x Pfosten, 2x Latte) ließ zu wünschen übrig. Das frühe 2-1 war dann schon die Vorentscheidung. es folgten weitere Tore in regelmäßigen Abständen.

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  • TSG Neubukow - FC Rostock United 2:3 (2:0)


    Neubukows 2 Gesichter führen zur Auftaktniederlage


    Bei bestem, allerdings auch sehr schwülem Wetter startete also für die TSG die neuen Saison. Und Neubukow wurde vom Anpfiff weg seiner Favoritenrolle gerecht. Mit einem sehr sicheren Passspiel aus der stabilen Defensive rissen die Schliemänner das Ruder an sich und spielten sich erste Torchancen heraus. Doch scheiterte man an der letzten Genauigkeit im finalen Pass oder an den eigenen Nerven (Hinterland frei aus 5 Metern).


    Die neu formierte Defensive agierte sehr sicher, einzig bei langen Bällen über den schnellen Rechtsaußen der Rostocker versprühten die Gäste etwas Gefahr, ohne jedoch sich eine echte Tormöglichkeit heraus zu spielen.


    Nach 34 Minuten dann die verdiente Führung. Nach schönem Steilpass kann Hinterland sich auf links durchsetzen und in der Mitte vollendet Never gekonnt. Nur 7 Minuten später das 2:0, nachdem der durchgestartete Steinke erst am Keeper scheitert, jedoch Flohr aus fast unmöglichem Winkel den Nachschuss im Kasten unterbringen kann. Die Riesenchance sogar auf 3:0 zu erhöhen entschärft der Gästekeeper nach schönem Schlenzer von Steinke dann klasse. Damit ging es dann in die Pause, wo auch Trainer Wendt eigentlich nur lobende Worte für die konzentrierte Leistung fand, was sich noch rächen sollte.


    Nach dem Seitenwechsel die Grün-Weißen nämlich wie ausgewechselt. Gefühlt alles was man in den ersten 45 Minuten richtig machte lief jetzt schief. Leichte Bälle wurden entweder verstolpert oder kamen auf 5 Metern nicht mehr zum Mitspieler, genau wie die Laufbereitschaft in allen Mannschaftsteilen völlig eingestellt wurde. Das erste Lebenszeichen von United war dann gleich drin. Nach Konter der Rostocker konnte der Angreifer nur noch an der Strafraumkante per Foul gestoppt werden und der fällige Freistoß landete unhaltbar für Krüger im Mauereck. (59.)


    Nur 2 Minuten später fiel die TSG dann endgültig in alte Gewohnheiten zurück, wenn man einen Treffer kassiert dann gleich doppelt. Ein langer Ball, ein perfekter Diagonalpass und die folgende Direktabnahme landet unhaltbar per Innenpfosten im Neubukower Tor. 2:2. Doch damit nicht genug. Während man mehr mit sich selbst beschäftigt war schnupperten die Gäste nun an der kleinen Überraschung und erzielten mit dem 3. Torschuss (!) die Führung. Erneut nach Freistoß läuft niemand mit dem Gästestürmer mit, der über den verdutzten Krüger hinweg den Ball ins Tor lupft.


    Die letzten 10 Minuten drängte die TSG nochmal, doch bis auf eine Kopfballchance des eingewechselten Neumann kurz vor Schluss gab es keine weitere Gelegenheit mehr das Ergebnis noch zu korrigieren. Somit entführen die Hansestädter 3 Punkte aus der Schliemannstadt und vor dem spielfreien Wochenende bleibt nur das Gefühl es irgendwie selbst verbockt zu haben.



    Tore: 34. Minute 1:0 Never (Hinterland), 41. 2:0 Flohr (Steinke) 59. 2:1 61. 2:2, 80. 2:3


    TSG: Krüger, Dommack, Dinse, Bölt, Neubert, Never (C), Blattmeier, Koziolek, Hinterland (Neumann), Flohr (Vollstädt), Steinke

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  • SV Jürgenshagen - TSG Neubukow 1:2 (1:1)


    Chancenverwertung lässt TSG um 3 Punkte zittern


    Zum 3. Spieltag aber erst zum 2. Spiel führte es die TSG also nach Jürgenshagen. Bis auf den lange ausfallenden Steinke und den angeschlagenen Bölt trat die Mannschaft in Bestbesetzung an und riss sofort das Spielgeschehen an sich. Aus der leicht neu formierten Verteidigung, in der Brüshaber den noch krankheitsbedingt angeschlagenen Bölt ersetzte, wurde wie gewohnt versucht schnell nach vorne zu kombinieren. Jedoch fehlte wie schon so oft der finale Pass bzw. die entscheidende Flanke.
    So entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor und zwar auf das der Gastgeber. In der 17. Spielminute sorgte dann eine für das Spiel typische Aktion für die Führung der Schliemänner. Nicht einer der Offensiven sondern Stopper Dommack erobert als letzter Mann den Ball und schaltet sofort um. Nach 2 Doppelpässen steht er frei vor dem Jürgenshäger Kasten und verwandelt sicher. Doch wer dachte der Knoten sei nun gelöst irrte sich.
    Nur 9 Minuten später der Ausgleich wie aus dem Nichts. Eine unnötiger Freistoß, die einzigen gefährlichen Situationen des SVJ, wird vom Stürmer über den herauseilenden Krüger hinweg ins Neubukower Tor verlängert. Wieder einmal ein Abstimmungsproblem ziwschen Abwehr und Keeper führt zum Gegentreffer und die Partie ist wieder offen.


    Neubukow hat nun mehrmals die Chance auf die erneute Führung, doch die beste Gelegenheit durch Flohr landet am Aluminium. So geht es äußert glücklich für die Gastgeber in die Halbzeitpause.


    In Hälfte zwei ein ähnliches Bild. Neubukow drückt, kann sich aber keine entscheidenden Tormöglichkeiten heraus spielen. Ein Geistesblitz von Blattmeier sorgt allerdings für die erneute Führung der Schliemänner. Mit einem perfekt getimten Flachpass quer übers Feld direkt in den Lauf von Never reiß er die komplette Abwehr auseinander, der Kapitän schiebt cool ein. (54.) Danach versucht Jürgenshagen offensiver auf den Ausgleich zu drücken. Doch bis auf eine Chance, in der Krüger gut die kurze Ecke zumacht, bleibt es meist bei den Freistößen, die die TSG nun sehr tief stehend besser im Griff hat.


    Im Gegenzug hat Neubukow mehrmals die Chance durch Kontersituationen alles klar zu machen, doch werden diese allesamt kläglich vergeben. So zittert Neubukow bis in die Nachspielzeit unnötigerweise, kann sich aber am Ende über die ersten 3 Punkte freuen. Souveränität sieht allerdings im Vergleich zu den anderen Topmannschaften, mit denen man sich in den Vorjahren noch messen konnte, anders aus.



    Tore: 17. Minute 0:1 Dommack (Neumann), 26. 1:1, 54. 1:2 Never (Blattmeier)


    TSG: Krüger, Dommack, Dinse, Brüshaber, Neubert, Koziolek, Never (C), Blattmeier, Hinterland, Flohr, Neumann (Vollstädt)

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  • SV Union Sanitz 03 II - TSG Neubukow 1:2 (1:1)


    Erneuter Zittersieg bringt TSG in Runde 3


    Bei hochsommerlichen Temperaturen inkl. zweier Trinkpausen sollte es in der 2. Runde des Stadtwerke Rostock Cups ein abermals nervenaufreibendes Spiel der Schliemänner werden. Und die Parallelen zum Jürgenshagen Spiel die Woche zuvor waren beängstigend. Das Fehlen von 2 der 3 Stammkräfte im Mittelfeld sah man der TSG von Anfang an eigentlich nicht an. Der aus der Abwehr vorgerückte Bölt sowie M. Tessnow aus der 2. Mannschaft machten ihre Sache gut und Neubukow konnte von Anfang an viel Druck auf die zwei Klassen tiefer spielenden Sanitzer aufbauen. So gelang nach kurzer Antastphase bereits die Führung für die Gäste aus der Schliemannstadt. Mit einer schönen Bewegung riss Bölt nach Ballgewinn und schnellem Umschalten die Abwehr der Sanitzer auseinander und steckte perfekt für Neumann durch, der nach 13 Minuten zum 1:0 einnetzte. Doch wie auch in der Vorwoche hielt der Vorsprung nicht lange.
    Mit dem ersten gelungenem Angriff spielte Sanitz sich über die rechte Angriffsseite frei und die perfekte flache Hereingabe findet den Stürmer in der Mitte, der einen Schritt schneller als sein Verteidiger einschiebt. Eine Kopie des Gegentreffers im ersten Punktspiel gegen Rostock United. Doch wer dachte die TSG wackelt nun irrte sich. Chance um Chance spielten sich die Schliemänner heraus, nur wollte die Murmel einfach nicht ins Netz. So scheiterten Neumann und Neubert jeweils erst per Kopf, dann klatschte ein Freistoß von Neubert an den Pfosten und Neumann zielte im Nachschuss auch noch vorbei. Sanitz hingegen kam nur noch 2 Mal gefährlich vors Tor, doch Krüger behielt bei einer abgerutschten Flanke sowie bei einem Steilpass die Nerven und entschärfte sicher.


    So ging es mit dem Unentschieden in die Pause. In der zweiten Hälfte passierte dann bis auf 2 Neumann Chancen anfangs nicht viel, zwar gelangen der TSG einige gute Kombinationen, doch wurden diese kurz vor dem Tor durch teils fragwürdige Abseitspfiffe des Schiedsrichters zunichte gemacht. Auch die Temperaturen hinterließen langsam ihre Spuren und mit jeder Minute nahm das Tempo der Partie ab. Bis zur 72. Minute. Endlich einmal direkt umgeschaltet wurde Bölt schön auf rechts freigespielt und mit einem klasse Lupfer konnte er den Heimkeeper zur erneuten TSG Führung überwinden.


    Danach begann der Sturmlauuf der Sanitzer, die allerdings nach einem Zusammenprall ihres Keepers mit Koziolek einen Feldspieler für diesen einwechseln mussten. Doch wirklich gefährlich wurde es für die TSG nur selten, da auch ein Stockfehler vom TSG Stopper ohne Folgen blieb. So rettete Neubukow sich über die Zeit, da auch die eigenen Konter abermals schlecht ausgespielt wurden und der harte Gang in die 3. Pokalrunde war geschafft.



    Tore: 13. Minute 0:1 Neumann (Bölt), 17. 1:1, 72. 1:2 Bölt


    TSG: Krüger, Dommack, Dinse, Hallmann (Pannenborg), Neubert (C), Koziolek, Bölt, Tessnow (Rosentreter), Hinterland, Flohr (V. Frank), Neumann

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  • TSG Neubukow : SV Parkentin 0:1 (0:1)


    Die Zeichen an diesem Spieltag standen für die TSG nicht besonders gut. Aufgrund zahlreicher Absagen und Verletzungen musste man ganze 7 Spieler ersetzen. Somit stand ein bunt zusammen gewürfelter Haufen von Spielern aus I., II. und Alten Herren auf dem Platz. Die ambitionierten Gäste aus Parkentin nutzten gleich zu Beginn die vorherrschende Unord-nung bei den Gastgebern. Bereits in der 3. Minute fand eine Flanke einen Abnehmer und es stand 0:1. Neubukow brauchte ca. 20 Minuten um ins Spiel zu finden. Parkentin versuchte immer wieder die TSG unter Druck zu setzen was teilweise auch gelang, indem Neubukow zu oft den Ball im Spielaufbau verlor. Die Gäste verpassten es aber das 0:2 zu erzielen.
    Zum Ende der ersten Hälfte hatte die TSG ihre beste Phase. Endlich traute man sich vorne drauf zu gehen und zwang damit die Gäste zu Fehlern. Zweimal war es Never der die Chance zum Ausgleich hatte, leider scheiterte am Keeper bzw. legte sich den Ball zu weit vor. Die beste Chance zum Ausgleich verweigerte jedoch der Unparteiische. Nachdem Koziolek klar im 16er zu Fall gebracht wurde, entschied der Schiedsrichter auf Freistoß. Auch die fällige Karte für den Keeper blieb aus.


    Halbzeit!


    In Hälfte zwei entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel ohne große Torchancen. Das Spiel fand hauptsächlich im Mittelfeld statt und wurde von vielen kleinen Fouls unterbrochen. Die TSG schaffte es nicht sich noch klare Chancen raus zuspielen und Parkentin verwaltete den Vorsprung bis zum Ende.


    Fazit: Trotz Personalmangel gut gekämpft und etwas unglücklich den verdienten Punkt verloren.


    Aufstellung: Krüger - Dommack, Pannenborg, Hallmann - Neubert, Bölt, Never (Bruno), Tessnow, Koziolek, Hinterland - Salewski


    FSV Kühlungsborn II - TSG Neubukow 2:1 (0:0)


    TSG wacht nach Doppelfehler zu spät auf


    Mit erneuten Personalsorgen trat Neubukow zu ihrem Auswärtsspiel in Kühlungsborn an. Anfangs waren diese allerdings nicht unbedingt der Truppe von Trainer Wendt anzusehen. Gab es im Vorjahr noch eine 5:1 Klatsche neutralisierten sich beide Teams in der 1. Halbzeit fast völlig. Hinten half man sich gegenseitig gegen die Ostseebadler, die bis auf einige ungefährliche Halbchancen keine Gefahr auf das Tor von Krüger entwickeln konnten. Nach vorne spielte man allerdings auch die sich ergebenen Konterchancen unkonzentriert aus, so passierte bis auf ein paar knappe Abseitsentscheidungen eigentlich kaum etwas. Nach dem Seitenwechsel erwischte der FSV II dann den besseren Start.


    Eine Großchance der Kühlungsborner konnte Krüger noch großartig vereiteln, kurz danach klingelte es dann aber im TSG Kasten. Nach einem Einwurf verliert Neubukow das Kopfballduell im 16er und am zweiten Pfosten nickt FSV Stürmer Säger ein. 10 Minuten später dann der nächste Bock in der TSG Hintermannschaft. Stopper Dommack verliert im Vorwärtsgang die Kugel, die postwendend zum 2:0 einschlägt.



    Komischerweise fängt die TSG nach dem erneuten Nackenschlag dann an Fussball zu spielen, gewinnt mehr Zweikämpfe und erspielt sich selbst Torchancen. So gelingt Koziolek nach schönem Zusammenspiel mit Flohr der Anschluss in der 68. Minute. Nun entwickelt sich eine ansehnliche Partie in der es hin und her geht. Neubukow nun mit weiteren Chancen, doch erneut Koziolek per Kopfball über das Tor sowie Flohr in der Nachspielzeit nach toller Reaktion des FSV Keepers scheitern. Da auch die Kühlungsborner die Entscheidung mehrfach verpassen bleibt es bei dem knappen Heimerfolg, da Neubukow erneut keine Impulse mehr von der Bank senden kann. Es bleibt eine kämpferisch starke Leistung der Rumpfelf, die Talfahrt auch angesichts der Verletztenmisere hält an.



    Tore: 47. Minute 1:0, 57. 2:0, 68. 2:1 Koziolek (Flohr)


    TSG: Krüger, Dommack (Gloede), Pannenborg, Hallmann, Bölt, Dinse, Neubert, Koziolek, Blattmeier, Flohr, Tessnow



    TSG Neubukow : UFC Arminia Rostock 1:1 (1:0)


    Wieder einmal hatte die TSG mit argen Personalsorgen zu kämpfen. Es mussten Spieler der Zweiten und der alten Herren aushelfen. Die Gäste aus Rostock waren von Beginn an feldüberlegen. Die TSG versuchte aus einer sicheren Defensive mit Kontern zu agieren. Es entwickelte sich ein Spiel das hauptsächlich im Mittelfeld stattfand. Die Gäste wurden des Öfteren nach Standards gefährlich. Neubukow setzte viel Einsatz und Kampf entgegen. Mit dem Pausenpfiff erzielte die TSG nach einem Konter das 1:0. Koziolek war es der eine Flanke im Netz unterbringen konnte.
    Halbzeit!


    Nach dem Wechsel drückten die Rostocker mehr und die TSG hatte Mühe das 1:0 zu vertei-digen. Nach einer Ecke griff Keeper Krüger daneben und der Gästestürmer konnte sich gegen den Ausgleich eigentlich nicht wehren. Von seinem Kopf prallte der Ball ins Netz.


    Arminia wollte den Sieg und bei einigen TSG-Akteuren war die Luft raus. Das ungewohnte Tempo war einigen wohl zu viel. Dennoch hatte die TSG durch Bruno die Chance zum 2:1 aber unser Brasilianer scheiterte frei am Gästekeeper. Es blieb beim Untentschieden.


    Fazit: Starke kämpferische Leistung und am Ende ein verdienter Punktgewinn.


    Aufstellung: Krüger - Wulf, Pannenborg, Hallmann - Neubert, Blattmeier, Rosentreter, Koziolek, Hinterland - Vollstädt (Bruno), Flohr

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  • SG FIKO Rostock - TSG Neubukow 2:0 (1:0)


    TSG endgültig im Abstiegskampf angekommen


    Bei frischem Herbstwetter begann also die wichtige Partie bei FIKO Rostock. Und die TSG wollte von Beginn an zeigen dass sie die ernste Situation erkannt hat, was allerdings nicht immer gelang. Zwar agierten die Grün-Weißen konzentriert in der Abwehr, aber auch erneut viele Fehler und Ungenauigkeiten im Spielaufbau zeigten das momentane Dilemma. So entwickelte sich kein schönes Spiel auf dem stumpfen Untergrund, viele Unterbrechungen prägten das Duell. Und falls es einmal gelang sich vor das Rostocker Tor zu kombinieren wurde entweder zu umständlich agiert, oder überhastet abgeschlossen. Die beste Chance zur Führung hatte Rosentreter, der nach einem schwachen Abstoß des Heimkeepers jedoch zu lange zögerte. Dazu kam auch noch bezeichnenderweise dass FIKO mit dem ersten Torschuss in Führung ging, nach einem schnellem Konter schiebt der Stürmer aus glasklarer Abseitsposition 5 Minuten vor dem Seitenwechsel den Ball aus 2 Metern über die Linie.


    Nach der Pause schwächt der Gegner sich dann plötzlich selbst. Rote Karte nach Schiedsrichterbeleidigung, was genau für Worte fielen bleibt unklar. (55.) Doch gegen 10 Mann tut sich Neubukow noch schwerer als gegen 11, die Ungenauigkeiten bleiben (Dinse auf Hinterland). Auch wird jeder Abschluss entweder geblockt oder verfehlt klar das Tor. In der Abwehr offenbart die TSG bei gegnerischen Kontern nun auch eklatante Schwächen, einmal kann Herzberg im 1 gegen 1 noch retten doch in der 75. Minute fällt dann die Vorentscheidung zum 2:0 nach katastrophalem Fehlpass.


    Die letzte Chance auf den Anschluss hat hat dann Flohr, doch auch diese bleibt ungenutzt. Da auch von der Bank keine Impulse mehr gesendet werden konnten durften die Gastgeber jubeln und Neubukow bleibt die bittere Erkenntnis erneut trotz engagierter Leistung ohne Lohn nach Hause fahren zu müssen und erstmals nach vielen Jahren in dieser Liga wieder auf einem Abstiegsplatz zu stehen.



    Tore: 41. Minute 0:1, 75. 0:2


    TSG: Herzberg, Dommack, Pannenborg, Hallmann, Bölt, Dinse, Neubert, Blattmeier, Hinterland, Flohr, Rosentreter


    SV Klein Belitz - TSG Neubukow 1:0 (0:0)


    Alte Schwächen, bekanntes Ergebnis


    Man fühlte sich ein wenig in einer Zeitspirale gefangen, abermals wiederholte sich die Misere der TSG Neubukow am vergangenen Spieltag. Trotz ansprechender Leistung wieder nichts Zählbares und nun ganz unten in der Tabelle angekommen gehen die schweren Zeiten weiter. Von Anfang an agierten die Schliemänner erneut ganz und gar nicht dem Tabellenstand nach. Erneut riss die Wendt-Elf das Spielgeschehen sofort an sich und drückten mit viel Ballbesitz und vor allem in der Defensive sehr gutem Zweikampfverhalten auf die frühe Führung. Doch das erlösende Tor wollte einfach nicht fallen.



    Bezeichnend dafür eine Szene Mitte der 1. Hälfte als nach einem Missverständnis zwischen Belitzer Verteidiger und Keeper der Ball Vollstädt vor die Füße fällt. Doch auf der Linie kommt von irgendwo noch ein Abwehrbein dazwischen und entschärft die 100% Torchance. Das Tor ist weiterhin wie vernagelt, da entweder die Genauigkeit im Abschluss fehlt oder der Keeper noch auf dem Posten ist. Auch 2 Handspiele im Belitzer Strafraum werden nicht geahndet, eine Fortführung der in letzter Zeit eher unglücklichen Schiedsrichterleistungen in den Spielen der TSG.


    In Hälfte zwei verliert das Neubukower Spiel anfangs etwas an Fahrt. Nach den vergebenen Chancen kommt die Unsicherheit zum Vorschein und der Gastgeber hat seine beste Phase. Nach einem unnötigen Fehlpass im Spielaufbau kommt der SV dann einmal gefährlich vors Tor und Stopper Bölt bekommt die Kugel unglücklich an die Hand. Was der Schiedsrichter im 1. Durchgang nicht sieht ahndet er nun rigoros, was zur Situation passt. Den fälligen Elfer verwandelt der Belitzer Spieler knapp unter Herzbergs Arm hindurch. Dann begann das große Anrennen doch weitere Großchancen werden kläglich vergeben. Da auch die Gastgeber die sich nun bietenden Konterchancen nicht vollends ausspielen bleibt es beim knappen Heimsieg und ganz Neubukow bleibt erneut nur Ratlosigkeit.



    Tore: 50. Minute 0:1


    TSG: Herzberg, Bölt, Pannenborg, Dinse, Neubert, Blattmeier (Brüshaber), Hinterland, Koziolek, Ebel, Flohr, Vollstädt (Jettkant)



    TSG Neubukow - Schwaaner Eintracht 1:0 (0:0)


    Einsatz wird belohnt!


    Wie die ganze Hinserie schon hatte die TSG erneut mit Personalproblemen zu kämpfen. Erneut mussten Spieler der Ü35 und der zweiten Mannschaft aushelfen. Trotzdem wollte man sich endlich belohnen für die zuletzt guten Auftritte. Neubukow zeigte auch gleich von Beginn an eine engagierte Leistung. Die Gäste konzentrierten sich auf die Defensive und versuchten es mit langen Bällen, was die TSG Defensive kaum unter Probleme stellte.



    Neubukow hatte mehr Ballbesitz, zeigte aber auch die alten Schwächen. Der letzte Pass wurde oft zu ungenau gespielt und auch die Bewegung ohne Ball war im letzten Drittel verbesserungswürdig. Trotzdem erspielte sich die TSG einige gute Chancen. Die Beste vergab Salewski frei vorm Keeper. Anstatt quer auf Blattmeier zulegen ging er ins Dribbling und scheiterte.


    Halbzeit!


    Im zweiten Durchgang dasselbe Bild. Neubukow rennt an und Schwaan verteidigt. Aus dem Spiel heraus schafft es die TSG jedoch nicht ein Tor zu erzielen. Einer der zahlreichen Eckbälle verhalf dann doch zum Erfolg. Eine lange Ecke von Rosentreter vollendet Hinterland am langen Pfosten zur verdienten 1:0 Führung.


    Die Gäste aus Schwaan versuchten jetzt etwas offensiver zu spielen und kamen fast zum Ausgleich. Einen langen Freistoß kann Herzberg nicht richtig festhalten und plötzlich landete der Ball am Pfosten - noch einmal Glück für die TSG. In der Folgezeit schaffte es die TSG nicht das entscheidende Tor zu erzielen, somit musste man noch bis zum Abpiff zittern.


    Fazit: verdienter Sieg aber an der Abschlussschwäche muss weiter gearbeitet werden.


    Aufstellung: Herzberg - Pannenborg (Tessnow), Wulff, Dommack - Neubert, Bölt, Blattmeier, Hinterland, Hallmann - Rosentreter, Salewski (Glöde)



    TSV Bützow II - TSG Neubukow 5:0 (3:0)


    Klare Niederlage bei der Verbandsligareserve




    Mit dem Schwung des zweiten Saisonsieges nahm sich die TSG vor auch in Bützow etwas Zählbares mitzunehmen. Und der Start war verheißungsvoll. Die ersten 15 Minuten machte Neubukow viel Druck, kombinierte gut und spielte sich erste Chancen heraus (Dinse, Koziolek). Die Riesenchance zur Führung dann ca. in der 10. Minute. Nach schönem Zusammenspiel wird Koziolek regelwidrig im 16er gestoppt. Doch den fälligen Elfmeter schießt Neubert zu schwach und der Heimkeeper kann parieren. Danach kippt die Partie zusehends, Bützow nun mit Übergewicht sowie der Klasse mehrerer Verbandsliga erfahrener Spieler effektiver als die Schliemänner. Nach einem Eckball stimmt die Zuordnung im TSG Strafraum nicht und der Bützower kann in Ruhe annehmen sowie einschießen. Danach kehrt wieder das alte Muster ein, Neubukow macht nun zusehends Fehler und lädt den Gegner zum Toreschießen ein. Dazu noch die Abgeklärtheit eines Robert Grabowski, der aus 1,5 Chancen noch vor der Pause 2 Tore macht und auf 3:0 stellt. (33.,43.) Neubukow in dieser Phase mit keiner nennenswerten Chance mehr, dann ist Pause.


    Nach dem Seitenwechsel ist Neubukow darum bemüht wieder etwas Kontrolle zu gewinnen, doch bereits 10 Minuten nach Wiederanpfiff das 4:0. Nach Freistoßflanke muss der Stürmer nicht einmal hochspringen und köpft aus dem Stand ein. Danach muss die TSG dann verletzungsbedingt wechseln und wird abermals geschwächt. Bezeichnend für die momentane Situation eine Szene um die 60. Minute, als einer der TSG Angriffe mal durchkommt aber Dinse aus 8 Metern frei vorm Tor kläglich scheitert. Danach passiert nicht mehr viel, Bützow bleibt zwar spielbestimmend schaltet aber einen Gang zurück. Ein Tor gelingt ihnen dennoch kurz vor Schluss, als TSG Keeper Krüger ein harmloser Ball aus der Hand rutscht. Dann ist Schluss in einem vom Ergebnis am Ende vielleicht etwas zu deutlichen Kreisoberligaspiel.



    Tore: 15. Minute 1:0, 33. 2:0, 43. 3:0, 55. 4:0, 84. 5:0


    TSG: Krüger, Dommack, Bölt, Pannenborg, Dinse, Burmeister, Neubert (Hallmann), Blattmeier, Koziolek, Flohr, Hinterland

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  • eine insbesondere personell schwierige saison wurde auf Platz 10 beendet. Die nackten Zahlen:


    26 spiele - 9 S 3 U 14 N 31:53 Tore 30 Punkte


    dazu 41 gelbe, 1 gelb/rote und 1x rot.


    Platz 12 in der Hinrundentabelle folgte ein 6. Platz in der Rückrundentabelle. Die beiden unnötigen Niederlagen am letzten Spieltag verhinderten allerdings den möglichen Sprung auf Platz 7.


    Meiste Einsätze: Neubert und Bölt je 23
    Meiste Tore: Steinek - 7, Neubert - 5, Alkalaf, Koziolek je 4
    Meiste gelben Karten: Neubert - 9, Steinke - 4

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  • Vorbereitung 2017/18


    15.7. Schliemann Cup - 1. Platz
    22.7. San Pepelone Cup - 4. Platz


    29.7. 15 Uhr TSG - Mallentiner SV 1-2 (1-1)
    Tor: Hinterland


    Ausgeglichenes Spiel. Hinten half die TSG bei den Gegentoren und vorne wurde zuviel liegengelassen.


    06.08. 14 Uhr TSG - FSV Rühn 2-5 (1-3)
    Tore: Alkalf, Farzat


    Guter Gegner, der bedeutend eingespielter wirkte. Bei allen Gegentoren half die TSG Abwehr tatkräftig mit. In der Offensive fehlten oft die Ideen bzw. es wurde zu ungenau gespielt.


    13.08. 10.00 Uhr BSV Kessin - TSG (1. Runde Kreispokal)
    19.08. 15.00 Uhr TSG - Fiko Rostock (1. Punktspiel)

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  • BSV Kessin - TSG Neubukow 4:3 n.E. (1:1, 0:0)


    Die TSG über die gesamte Spielzeit spielbestimmend. In der 1. HZ werden zuviele Chancen leichtfertig vergeben. In der 2. HZ konnte man sich kaum noch Chancen erarbeiten und rettete sich mit dem Tor in der Nachspielzeit in die Verlängerung. Hier war man 30 Minuten in Überzahl und klar überlegen. Schaffte aber nicht den Ball nochmal ins Tor zu bringen. Im Elfmeterschießen dann das glücklichere Ende für den Gastgeber.


    TSG: Krüger, Dethloff, Dommack, Hallmann, Hodam (Alkalaf,)Neubert, Flohr (Steinmacher), Koziolek (Neumann), Farzat, Steinke, Hinterland

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  • kleine zusammenfassung der bisherigen spiele:


    TSG-Fiko 1-4 (0-1)


    grausame leistung, die angst vor der weiteren saison macht. eine gute chance nach 3 minuten, ab da kam nur noch fiko zu chancen und nutzte die abwehrschwächen der TSG gnadenlos aus. Nach dem 4-0 schaltete Fiko 2 gänge zurück und die TSG kam zum Ehrentreffer (Steinke)und hätte auch noch weiter verkürzen können. Am verdienten Sieg für die Gäste gab es aber keinen Zweifel.


    TSG-Elmenhorst 3-1 (2-0)
    eine Woche später eine ganz andere TSG Elf, aber fast der gleiche Kader. Mit Einsatz, Leidenschaft und gutem Konterspiel wurde einem wahrlich nicht schlechtem Gegner Paroli geboten und eine 2-0 HZ Führung rausgeschossen (Flohr, Farzat). Nach der HZ der frühe Anschlusstreffer nach einem Standard. Elmenhorst drückte, kam aber meistens nur nach Standards zu Chancen. Die TSG konnte sich erst in den letzten 20 Minuten wieder gute Chancen erspielen. Das 3-1 kurz vor Schluss (Koziolek)war dann die Entscheidung.


    Klein Belitz - TSG Neubukow 1-5 (1-1)


    Trotz des frühen Rückstandes gewann die TSG verdient. Nachdem 2 angebliche Abseitstore in HZ 1 nicht gegeben wurden, war der Doppelschlag kurz nach der Pause spielentscheidend. Belitz hatte noch eine gute Doppelchance zum Anschluss. Kurz vor Schluss schraubte die TSG das Ergebnis noch nach oben. (ausführlicher bericht im klein belitz thema)


    TSG-Lok 3-1 (1-0)


    Die HZ Führung war verdient und hätte höher ausfallen müssen. Aiuch in HZ 2 gab es zahlreiche Chancen zu weiteren Toren (Rosentreter, Steinke). Das 2-0 schien die Entscheidung zu sein, aber Lok kam in Unterzahl zum Anschluss (85.), aber Farzat sorgte für die Entscheidung.


    Arminia - TSG 4-2 (1-2)


    Sehr gute 1. HZ der TSG mit einer verdienten Führung. In HZ2 konnte man offensiv allerdings nicht mehr so gute Chance erspielen wie in HZ 1. Der Freistoß zum 3-2 war umstritten, danach noch 1-2 Halbchancen zum Ausgleich. In der Nachspielzeit dann die Entscheidung zum 2-4. Nicht nur verloren,sondern auch noch 3 verletzte Spieler ;(

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  • TSV Bützow II - TSG 3-1 (3-0)


    Schlampiges oder besser inakzeptables Abwehrverhalten in HZ 1, insbesondere gegeüber Algner, und vorne zu inkonsequent- schon stand es 3-0. In HZ gefühlte 20 Torschüsse für die TSG, aber nur ein Tor (Neubert), wobei der Gegner auch noch hochkarätige Konterchancen hatte. Guter Schieri.


    TSG - SSV Saatow 1-2 (0-1)


    Chancenarmes ausgeglichenes Spiel und das gewinnt dann die Mannschaft die einen Luf hat. Insbesondere beim 1-2 war die TSG unaufmerksam und so konnte der Abwehrspieler mit dem Ball über das halbe Feld laufen und den Treffer vorbereiten.


    PS: Die Farbe der Stutzenbänder ist soooo wichtig. Mit beiden Beinen voraus in den Gegner spielt da dann eher eine untergeordnete Rolle.


    FSV Kühlungsborn II - TSG 0-0


    Glückliches Unentschieden für die TSG. K-born II schon in HZ 1 das bessere Team, allerdings kaum mit Torchancen. Lediglich nach Standards wurde es gefährlich. Für Neubukow ging nach vorne wenig, weil zu ungenau gespielt wurde. In HZ war K-born erneut aktiver und kam insbesondere in der Schlussphase zu einige hochkarätigen Chancen (u.a Pfosten). Die letzte Chance hatte jedoch Neubukow, aber der Schuss von Hallmann strich knapp über die Latte.

    Journalisten sind Leute, die ein Leben lang nachdenken, welchen Beruf sie eigentlich verfehlt haben. (M. Twain)

  • TSG Neubukow - Rostock United 3-2 (1-1)


    United in der 1. HZ mit dem Wind im Rücken, aber die TSG mit den eindeutig besseren Chancen. 2 x Farzat, Steinek und Neumann liefen jeweils allein auf das Tor der Gäste zu, jeweils ohne Erfolg. Zudem ein Lattentreffer für die TSG nach einer missglückten Abwehraktion von United. Den überfälligen Führungstreffer erzielte dann Neumann. United reichte eine Aktion von Schwemer, der eine Unstimmigkeit in der Abwehr zum überraschenden Ausgleich nutzte. Kurz nach der Pause holt Schwemer clever einen Elfer raus, den Zootzky verwandelte. United danach mit eindeutig Oberwasser, konte diese Phase aber nicht zu weiteren Toren nutzen. Ein Freisoß von Neubert aus ca. 40 m fand mit Windunterstützung den Weg ins Tor zum Ausgleich. Den Siegtreffer erzielte Blatrtmeier, ebenfalls mit einem direkten Freistoß aus 18m.


    PS: Mit den Herren Goller (Trainer) und Zootzky kann man nach dem Spiel locker über das Spiel, Fussball, Schiedsrichter etc. plaudern. Pernot scheint dort immer in der Tasche zu sein. :thumbup::D


    Grün- Weiß Jürgenshagen - TSG Neubukow 2-1 (1-1)
    Schwieriges Geläuf bei Dauerregen. Jürgenshagen bekommt 2 Elfer, die man durchaus geben kann. Alelrdings wird Neubukow beim Stand von 1-1 ein klares Tor durch den schwachen Schieri aberkannt.


    Rostocker FC II - TSG Neubukow 1-0 (0-0)


    Wieder verliert die TSG durch einen Elfer, der alelrdings berechtigt war. Rostocker FC spielerisch Stark (Nerius), aber letztendlich kaum mit Torchancen. Auch die TSG hatte nicht viele Chancen, aber die waren fast noch besser als die vom RFC.


    SV Parkentin - TSG Neubukow 0-1 (0-0)


    Parkentin bereits nach wenigen Minuten mit einer 100 % igen Torchance, aber Krüger hielt und erwies sich auch in der Folgezeit mit zahlreichen Paraden als sicherer Rückhalt. Kurz vor der Halbzeit hatte Both die Chance zur Führung, aber auch der Parkentiner TW hielt stark. Kurz nach der Pause verwandelte Rosentreter einen berechtigten Foulelfmeter. Neubukow verlegte sich anschließend aufs Kontern. Bei Parkentin waren es Schulz und Hub (Standards) die es immer wieder versuchten, aber die TSG hielt dem Druck stand und erzielte einen wichtigen Auswärtssieg.

    Journalisten sind Leute, die ein Leben lang nachdenken, welchen Beruf sie eigentlich verfehlt haben. (M. Twain)

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