11.Spieltag 2010/11

  • Mach mal den Anfang,wolte aber Steffen seine Arbeit nicht wegnehmen ;)


    Sonnabend | 30.10.10


    SV Einheit Kamenz - Sachsen Leipzig II 2:0
    VfL Pirna-Copitz - Fortuna Chemnitz 1:0
    Radebeuler BC 08 - VfK BW Leipzig 3:1
    FCO Neugersdorf - FC Eilenburg 2:0
    VFC Plauen II - Dynamo Dresden III 0:0

    Sonntag | 31.10.10


    SV Naunhof - Kickers Markkleeberg 3:0
    Heidenauer SV - FC Grimma 0:1
    SSV Markranstädt - Hohenst.-Ernstthal 4:1

  • Sonnabend | 30.10.10


    SV Einheit Kamenz - Sachsen Leipzig II 3:1 :schal4:
    VfL Pirna-Copitz - Fortuna Chemnitz 1:3 sorry Männer, aber die Fortunen waren in Kamenz saustark
    Radebeuler BC 08 - VfK BW Leipzig 3:3
    FCO Neugersdorf - FC Eilenburg 1:3
    VFC Plauen II - Dynamo Dresden III 2:0


    Sonntag | 31.10.10


    SV Naunhof - Kickers Markkleeberg 1:0
    Heidenauer SV - FC Grimma 2:1
    SSV Markranstädt - Hohenst.-Ernstthal 2:1

  • Danke fürs Eröffnen, war diese Woche ab Mittwoch nicht mehr im Büro (bin wirklich krank, aber am Sonnabend ins Stadion gehts schon noch)


    Sonnabend | 30.10.10


    SV Einheit Kamenz - Sachsen Leipzig II 3:1
    VfL Pirna-Copitz - Fortuna Chemnitz 1:3. Bin Realist...
    Radebeuler BC 08 - VfK BW Leipzig 2:1
    FCO Neugersdorf - FC Eilenburg 1:1
    VFC Plauen II - Dynamo Dresden III 2:2


    Sonntag | 31.10.10


    SV Naunhof - Kickers Markkleeberg 2:0
    Heidenauer SV - FC Grimma 1:0
    SSV Markranstädt - Hohenst.-Ernstthal 3:2


    Achtung, Beginn aller Spiele schon 14 Uhr. Ich hate die Umstellung vor Jahren mal verpennt...

    "Der natürliche Grundzustand des Fußballfans ist bittere Enttäuschung - egal, wie es steht!"
    Nick Hornby

  • Mal nen Spieltag aus der Beobachter-Position,auch nicht schlecht...


    SV Einheit Kamenz - FC Sachsen Leipzig 2. 2:1


    VFL Pirna-Copitz - VFB Fortuna Chemnitz 0:3


    Radebeuler BC 08 - VFK Blau-Weiss Leipzig 2:1


    FC Oberlausitz Neugersdorf - FC Eilenburg 2:2


    VFC Plauen 2. - SG Dynamo Dresden 3. 2:1


    SV Naunhof 1920 - Kickers Markkleeberg 3:1


    Heidenauer SV - FC Grimma 3:1


    SSV Makranstädt - VFL Hohenstein-Ernstthal 2:1

    Es gibt solche und solche Tage. Heute ist einer davon.

  • FC Oberlausitz Neugersdorf – FC Eilenburg 0:1


    SR: Stefan Palzer (Weißwasser) SRA: Christoph Schuster, Kay Windisch


    Die Eilenburger feierten am Ende einen - über die gesamte Spielzeit betrachtet - verdienten Auswärtssieg.
    Neugersdorf in Halbzeit 1 klar besser, immer nach vorn spielend und sich zahlreiche Chancen erarbeitend. Eilenburg stand nach knapp 10 Minuten relativ sicher und verteidigte sich mit etwas Glück und Geschick.
    Die zweite Hälfte wurde das Spiel aus Sicht der Gastgeber leider immer schlechter. Als nach 60 Minuten Spielmacher Kovarik den Platz verlassen musste ( Warum, Trainer?) wurde das Spiel der Einheimischen konfus bis kopflos. Auch der eingewechselte Torjäger Hentschel konnte sich nicht mehr in Szene setzten und so kam es wie es die meisten Zuschauer geahnt hatten - die immer stärker werdenden Eilenburger setzten einen Konter und gingen in Führung.
    Neugersdorf danach ohne erkennbares aufbegehren und ohne größere Chancen zum Ausgleich.
    Größtes Manko in diesem Spiel waren die katastrophalen Freistöße aus der Halbdistanz sowie die total ungefährlichen Ecken - ein Hausgemachtes Problem was es dringend zu beseitigen gilt.
    SR Palzer pfiff kleinlich und erwies sich bei der Kartenverteilung Anfangs sehr unausgeglichen - Eilenburger mit vielen kleinen Fouls - Neugersdorfer erhielten beim ersten Foul sofort “Gelb”….. Am Spielende dann mehrere gelbe für die Gäste…. Aber alles nicht spielentscheidend.

  • .....und hier die komplette Statistik:



    Samstag, 30.10.2010 - 14.00 Uhr


    11. Spieltag: FC Oberlausitz Neugersdorf – FC Eilenburg 0:1 (0:0)


    Tor: 0:1 Ulrich (78.)


    FC Oberlausitz Neugersdorf
    Zelenka - Thomas , Fröhlich, Förster , Albert - Širanec, Sviták, Uhlig, Grubhoffer (61. Kolan) - Höer, Kovařík (61. Hentschel)


    FC Eilenburg
    Kotzbau - Kalex, Ulrich, Prengel , Wenk - Plätzsch, Pfeifer , Kilz , V. Durschewfsky (77. Winkler) - Dietrich (85. Langer), Blümel


    Zuschauer: 158 SR: Stefan Palzer (Weißwasser) SRA: Christoph Schuster, Kay Windisch

  • Plauen: Schüler – Gütter, Boden, Tenner/V, D. Schröter – Hummel (75. Knoll), Petrick, Färber, Blei – Wild, P. Schröter (60. Matthes/V).
    Dresden: Lohse – Küttner, Talke/V, Bandulewitz, Vogt – Böhme, Karsten (82. Schöne), Ritter, Heinze – Richter, Britschka (76. Töwe/V).
    Schiedsrichter: Seidl (Langenbernsdorf).
    Zuschauer: 107.
    Tore: 1:0 Wild (55.), 1:1 Heinze (63.).
    Rote Karte: 57. Min. Talke (Dresden/Unsportlichkeit).


    Motivieren musste VFC-Trainer Thomas Wolfrum seine Jungs nicht großartig. Es ging immerhin gegen eine Mannschaft, die einen großen Namen trägt. Doch man merkte den Gästen an, dass sie nicht der Dynamo-Schule entstammen, sondern sich lediglich aus aktiven Fans des Vereins zusammensetzen. Mangelnde Technik und haarsträubende Fehler machten die Dynamos aber durch Kampfgeist wett. Zum Leidwesen der Plauener mündete dieser aber gegen Ende des Spiels mehr und mehr in unschöne, ruppige Attacken. Da ein Mal mehr ein Schiedsrichter auf dem Platz stand, der nicht energisch genug durchgriff, führte diese Spielweise diesmal bis hin zu einer Platzwunde an der Augenbraue von Thomas Boden. Dieser aber biss die Zähne zusammen und spielte die verbleibenden vier Minuten zu Ende.


    Die Plauener konnte aus den Mängeln im Dresdner Spiel nicht wirklich Kapital schlagen. Positiv fiel als Erstes auf, dass der VFC II in der Anfangsphase stabil genug agierte, um kein frühes Gegentor zu kassieren. Es blieb bei einem Schuss von Talke über den Dreiangel (4.) nach einer Doppelpass-Eckenvariante. Im weiteren Verlauf der ersten Hälfte standen sich beide Mannschaften gleichwertig gegenüber, mit etwa gleichen Spielanteilen. Der VFC II hatte jedoch ein leichtes Plus in der Anzahl der Chancen zu verzeichnen. Aber Wild (9./20./27.) und Färber (22.) zeigten nur die Unsicherheiten des Dresdner Keepers auf, mehr nicht.


    In der zweiten Halbzeit wurde das Spiel intensiver. Beide Mannschaften witterten ihre Chance zur Führung. Wiederum erfreulich war, dass der VFC II in dieser Phase schneller und effektiver zum Zuge kam. Zum ersten Mal seit dem 4:2 gegen Markranstädt am dritten Spieltag ging die Mannschaft in Führung. Nach einem weiten Abschlag von Torwart Schüler gelangte das Leder zu Wild, der das Leder an Torwart Lohse vorbei zum 1:0 in die Maschen schob. Aber kurz darauf wurde bei den Plauenern gleich wieder eine ihrer Schattenseiten offenbar – die Chancenverwertung. Im Überzahlspiel bediente Petrick vor dem Tor Patrick Schröter, aber der lupfte die Lederkugel nur in die Arme des Keepers. Der befreiende Doppelschlag blieb somit aus.


    Der Dresdner Nico Talke hatte es dann besonders eilig, vom Platz zu gehen. Seit der VFC-Führung waren gerade zwei Minuten gespielt, da kritisierte Talke eine Schiedsrichterentscheidung mit derben Worten. Das brachte ihm die Gelbe Karte ein. Doch Talke ließ nicht locker. Vermutlich mit einer weiteren Bemerkung in die Richtung Seidls, warf er den Ball vor einer Freistoßausführung durch den VFC demonstrativ fort. Daraufhin zog der Unparteiische „Glatt-Rot“. Nun versäumten es die VFC-Fohlen aber, die Dresdner durch mehr Druck einzuschnüren. Schließlich reichte den Gästen eine Unaufmerksamkeit in der Abwehr des VFC, um den Ausgleich zu erzielen. Heinze kreuzte im Rücken der Abwehr, bekam den Ball und ließ Schüler keine Chance – 1:1. Mit der Hereinnahme von Matthes und Knoll kam nochmals frischer Wind in den Angriff des VFC. Zählbares sprang jedoch nicht mehr heraus.


    VFC-Coach Wolfrum blieb nach dem Abpfiff sparsam mit den Worten, die Enttäuschung über zwei verlorene Punkte überwog: „Ich war am Ende unzufrieden, denn wenn wir gegen so eine Mannschaft nicht gewinnen, dann weiß ich nicht wie wir überhaupt noch gewinnen wollen in der Landesliga. Es war ein kleiner Fortschritt gegenüber den letzten Spielen, dass wir einen Punkt geholt haben. Aber das war heute zu wenig.“

  • Wenn der Tabellenletzte den Dritten empfängt, ist die Favoritenrolle klar verteilt. Doch auf dem Platz standen sich zwei gleichwertige Mannschaften gegenüber – und im Gegensatz zur Vorwoche kam das auch im Endresultat zum Ausdruck:


    Copitz – Fortuna Chemnitz 2 : 2 (1:0)


    Tore: 1:0 (44) Kleber, der endlich sein erstes Saisontor erzielte (Vorarbeit Geißler u. Siebeneichler), 1:1 (52) Hänel mit einem abgefälschten 16-Meter-Schuss nach Ecke, 2:1 (58.) Schindler per Kopf nach Ecke Rechenberger, 2:2 (74) Braun ebenfalls per Kopf nach einer Eckenserie.
    Apropos Hänel: ich glaube, seit Frühjahr 2005 hat er bei jedem Spiel gegen Copitz getroffen, also zum zwölften Mal in Folge. Vielleicht sieht er vorm Rückspiel mal Gelb-Rot oder so *g*.


    Zu: knapp 150, darunter 25 bis 30 Gäste. Es konnte wieder auf dem Hauptplatz gespielt werden! Natürlich war keiner der Herren von der jetzigen Vereinsführung im Stadion. Des Großen Vorsitzenden Worte, dass man doch lieber Kreisliga spielen soll, sind nicht vergessen. Kann aber auch sein, ich habe da irgendwas falsch verstanden, denn wenn ein Schwabe derzeit den Mund aufmacht, kommt immer nur Bahnhof heraus.


    SR Heinrich 85 Minuten souverän. Dann pfiff er nicht ab, als der für Schindler eingewechselte Berthold bei einem Konterversuch an der Mittellinie klar gefoult wurde und behielt bei einer anschließenden Rudelbildung insofern nicht die Übersicht, als mit Hänel einer der Haupttäter ohne Gelb davonkam.


    Beim VfL kommt derzeit alles zusammen. Aber die Mannschaft bewies erneut eine tolle Moral und verdiente sich einen Punkt! Was war geschehen? Kurz vor der Halbzeit prallte ein Chemnitzer Stürmer gegen Torhüter Schiller, der daraufhin in der Kabine bleiben musste. Es war im Kampf um den Ball passiert, irgendeine Absicht konnte ich aus 80 Metern Entfernung nicht erkennen. Jetzt hätte der mit seiner Reservistenrolle unzufriedene Albrecht seine Chance bekommen, aber er wird seit zwei Spielen vermisst und so kam Scorni zu seinem Landesligadebüt als Torhüter. Das motivierte die Abwehrspieler des VfL noch zusätzlich, die fast alles abräumten und gemeinsam eigentlich keine Torchance der Gäste aus dem Spiel heraus mehr zuließen.


    In der ersten Halbzeit Copitz mit dem derzeit besten Aufgebot, auch wenn einige Spieler (Reche, Schindler, Siebeneichler) angeschlagen ins Spiel gehen mussten. Die Gäste überraschend in himmelblau. Die Zeiten, da Vereinsboss Gering den CFC nicht leiden konnte, sind wohl vorbei...
    Es entwickelte sich von Anbeginn ein flottes Spiel. Riesenchance von Kleber (11.), dann musste Schiller retten (16.). So ging es weiter hin und her. Die Gäste mit etwas mehr Ballbesitz, Copitz aus leichter Konterstellung vor der Pause aber druckvoller. So fiel noch der wichtige Führungstreffer.
    Kleber hätte in der 50. Minute sogar auf 2:0 erhöhen können, aber insgesamt spielte sich der zweite Abschnitt größtenteils zwischen der Mittellinie und dem Copitzer Strafraum ab. Gefahr – wie schon erwähnt – vor allem bei ruhenden Bällen. Mit Kampf, Glück und Geschick ließ der VfL nur zwei Gegentreffer gegen die offensiv zweitstärkste Mannschagft der Liga zu. Andererseits blieb man bis zum Schlusspfiff immer mit Kontern gefährlich, so dass die Chemnitzer in keiner Phase wirklich alles riskieren konnten. Geißler mit zwei Distanzschüssen hätte sich die Führung in der internen VfL-Torschützenliste zurückholen können. Am Ende blieb es bei einer gerechten Punkteteilung. Über deren Nutzen will ich einfach nicht philosophieren. Irgendwelche Blicke auf die Tabelle sollten wir einfach unterlassen und uns immer nur auf das nächste Spiel konzentrieren. Am Sonnabend um 10:30 Uhr fährt der Bus nach Markkleeberg...

    "Der natürliche Grundzustand des Fußballfans ist bittere Enttäuschung - egal, wie es steht!"
    Nick Hornby

  • Man merkt das du überhaupt keine Ahnung hast, die Dynamo-Schule durchliefen:Lohse,Küttner,Karsten,Schöne,Ritter,Heinze,Talke,Richter?,Voigt Böhme Britschka Nord Dresden ( Borea ) , Töwe Stahl Riesa


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