Beiträge von Saxsophon

    Also ich begreife das alles nicht mehr so richtig. Das nur noch die Kohle zählt ist klar, aber was in derzeit bei uns hier abgeht, ist unklar. Das Risiko mit nur einem Geldgeber sollte allen zu denken geben. Da bin ich schon froh, dass wir letztes Jahr mit einem blauen Auge durch die Oberliga gekommen sind und keiner finanziell ins Risiko gegangen ist. Die Derbys mit Bautzen bringen vielleicht auch ein paar Zuschauer mehr ins Stadion.

    Es wäre ganz spannend, wenn Grimma die Meisterschaft dieses WE noch nicht fest machen könnte. Das würde die Lessingstädter doch etwas an der Ehre kitzeln, wenn die Meisterfeier ausgerechnet in Kamenz stattfinden würde :motz:!

    Das wir Hohenstein nach nur einem Jahr wieder begrüßen würde, hatte ich, bei diesem Riesenvorsprung beim Aufstieg, so nicht erwartet.

    Als Reiseziel für die nächste Saison habe ich eigentlich noch Plauen auf dem erweiterten Radar....

    SVE vs. Lößnitz 0:0

    Etwa 100 Zuschauer, bei Anfangs Regen, dann gutes Fußballwetter und super Platzverhältnissen (Originalton Gäste:bindafür:)

    Mit Graf fehlte bei den Gästen der bis dato beste Goaler wg.:gelbekarte::rotekarte:. Das merkte man der fehlenden Durchschlagskraft der Gäste an.

    Von Beginn weg entwickelte sich ein flottes Spiel, mit deutlichen Vorteilen der Gastgeber. Bereits in der 2. Minute zeigte der beidseitig (zu) sehr kleinlich pfeifende Schieri Wadewitz auf den Punkt in der Gästebox. (Übrigens Schieri Wadewitz: durch seine kleinliche LInie von Beginn an, brachte er sich selber in Not. Er zog recht zeitig :gelbekarte: und das endete bei 8x:gelbekarte: und 1x:gelbekarte::rotekarte: in einem kämpferischen, aber nie unfairen Spiel.)

    Sobe war für seinen Verteidiger zu schnell und dem guten Keeper Köpsel blieb nur noch die Notbremse. Der in der Vorwoche noch vom Punkt erfolgreiche Rettig knallte das Runde an die Latte und nachdem Minuten später Labisch einen Bilderbuchkopfball ebenfalls an die gleiche Stelle setzte, schwante dem Betrachter wieder nichts Gutes. Die Gäste versuchten über ihre technisch gut ausgebildeten Spieler immer wieder aus der Abwehr heraus zu spielen (ich glaube es gab über 90 Minuten nicht einen unkontrollierten Befreiungsschlag:thumbup:), aber sie waren der Angriffswucht der Männer vom Hutberg in der ersten Hälfte nicht gewachsen. Hier kommt das aber! Chancen über Chancen wurden vergeben, oder durch den überragenden Köpsel weggefischt. In der 20. zieht Häfner trocken flach ab- pariert. 8 Minuten später ist Sobe durch- gehalten. Die tragische Angriffsfigur des Tages in rot/weiß war Hänsel. Kurz vor der Pause wackelt er gekonnt zwei Abwehrspieler aus und setzt den Ball Richtung Kamenzer Rathaus. Und kurz nach der Pause steht er, nach einem haarsträubenden Abwehrfehler der Gäste wieder allein vorm Kasten und schiebt den Ball vorbei. Danach verflachte das Spiel und die wieder mit dem Stabilisator Huth spielende Innenverteidigung der rot/weißen hatte das Geschehen bis kurz vor Ultimo im Griff. In der 90. hielten die Kamenzer Zuschauer kurz den Atem an. Nach einer Eingabe kam ein Angreifer der Erzgebirgler unbedrängt zum Kopfball und der Kamenzer Keeper Mikolajczuk zeigte das er auch ein guter seines Faches ist.

    Fazit: beiden Mannschaften merkte man das Fehlen der letzten Konsequenz und des bedingungslosen kämpfens an. Der Spitzenreiter aus Grimma ist durch und wahrscheinlich will sich beim Spiel um die goldene Banane keiner mehr so richtig weh tun:stumm:

    Taucha vs. SVE 3:3 (1:2)

    Zuschauer ca.70-80, Wetter den Umständen entsprechend:D

    ich fange mal etwas anders an: gestern habe ich die (für mich) mit Abstand diskussionswürdigste Schierileistung der Saison gesehen. Wir waren uns mit den Tauchaern einig, dass der Hr. Gläser eine Handballvergangenheit als Schieri haben muss. Er pfiff den geringsten Körperkontakt in der Box, wobei der Strafstoss für unsere Farben noch lachhafter war, als der für die Gelben.

    Wir hatten schon im Vorfeld ein ungutes Gefühl, als wir die o.g. Ansetzung gelesen hatten. Der Mann hat schon unsere Spiele in Grimma (1:0) und in Glauchau (3:1) mit viel Diskussionsbedarf geleitet, was nicht unbedingt ein gutes Omen sein musste.

    Aber zum Spiel. Die rot/weißen begannen ohne den verletzten Innenverteidiger Huth. Für ihn spielte Schmidt, der allerdings nicht die Klasse von Huth hat. Somit fehlte die Ruhe in der Abwehr und der geordnete Spielaufbau, was allerdings in den ersten 30 Minuten nicht weiter auffiel. Der Gastgeber wurde weitestgehend in seiner Hälfte gebunden und war mit dem schnellen Paßspiel der Gäste sichtlich überfordert. Das schnelle Führungstor(6.) durch Martin Sobe durch einen satten Fernschuß beförderte den Schlendrian beim verwerten von Großchancen. Nachdem der 5. oder 6. Riese vor dem Tor der Randleipziger verstolpert wurde, verwandelten die Gastgeber einen Eckball im 3. Nachschuss zum glücklichen Ausgleich(39.). Drei Minuten später bekamen sie sogar noch einen Strafstoß geschenkt (s.O.), den Lehmann humorlos verwandelte. So ging der Abstiegskandidat mit einer doch unerwarteten, wie effizienten Führung zum Pausentee.

    Mit Wiederanpfiff begannen die Kamenzer druckvoll und nach dem Elfergeschenk (Rettig 58.) und der Führung durch Häfner (68.) schien alles in Richtung Auswärtssieg zu laufen. An dieser Stelle trat wieder Hr. Gläser hilfreich für die Gastgeber in Erscheinung. Einwurf auf Höhe der Mittellinie: P. Wocko reklamiert den Einwurf für sich, legt den Ball nicht sofort ab, wird umgerempelt=:gelbekarte: er beschwert sich=:gelbekarte::rotekarte:. Übrigens gab es im gesamten Spiel nur eine :gelbekarte:!!! Aber ok. war auch saublöd von Wocko dort zu:motz:(er guckt wahrscheinlich zuviel Bundesliga)

    Dummerweise hatte Trainer Ritzschel schon offensiv gewechselt und so musste Barnickel in die Abwehr. Da die Tauchaer jetzt das Spiel offensiver gestalteten, bekamen die schnellen rot/weißen plötzlich Räume angeboten. Vor allen M. Sobe erarbeitete Riesenchancen, aber der Ball sollte mit Schleifchen ins Tor getragen werden. Die Gastgeber erkämpften sich das Unentschieden fast mit dem Abpfiff. Obwohl es um fast nichts mehr geht, fühlte sich das Ergebnis aus Sicht der Kamenzer nicht so gut an.

    Fazit: Bei Teams aus dem Abstiegsfeld fehlt offensichtlich bei einigen Spielern die Konzentration (6 Gegentore!!!). Daran sollte das Trainerteam arbeiten, denn dort werden Meisterschaften wohl entschieden :keks:

    Dem Bericht von Steffen ist relativ wenig hinzuzufügen. Am Rande der Begegnung gab es ein schönes Wiedersehen mit unseren Ex-Spielern. Ist auch nicht so normal, dass eigentlich alle von der Zeit am Hutberg schwärmen...:love:

    Zum Spiel: Bemerkenswert für mich war, dass sich eigentlich nur der EX-Kamenzer S. Hoer gegen die Niederlage stemmte. Alle anderen sehnten mehr oder weniger den Abpfiff herbei, wobei der gute Schieri Rohland aus Borna noch Nachspieltechnisch beide Augen zukniff. Ich persönlich hatte von Copitz mehr Gegenwehr erwartet, wobei zur Wahrheit gehört, dass die derzeit unheimlich stabile Deckung der Mannschaft eine ganz breite Brust vermittelt.

    Übrigens- das Tor von M. Hänsel war eine Kopie seines Treffers gg. Markranstädt. Er hat einfach den Torricher- zeigt es nur noch zu wenig.:schal4:

    So! Das Besondere an dieser Begegnung ist immer noch, dass mindestens 50% der hier aktiven Berichterstatter anwesend waren;( Der Rest, der hier so gerne liest, sollte mal endlich aktiv werden:!:

    schönen Sonntag noch:)

    Standuhr hat das Spiel treffend beschrieben:bindafür:. Für mich war interessant, wie das erste Auswärtsspiel nach dem Einstellungsdesaster in Glauchau so läuft. Fazit: hoch zufrieden.

    Die Männer vom Hutberg hatten das Heimspielfeeling, denn sie sind es gewohnt vor so einer spärlichen Kulisse zu spielen:cursing:. Ich habe mir inzwischen abgewöhnt, mich darüber aufzuregen, was die Leute noch sehen wollen.

    Von den Riesaer Kickern war ich nach den letzten guten Ergebnissen etwas enttäuscht, aber wahrscheinlich sind Überkreuzbetrachtungen in dieser Liga nicht möglich. Bei Kamenz haben grippetechnisch auch Spieler gefehlt, aber wenn die Innendefensive mit Labisch und Huth auflaufen kann ist alles gut. Imponierend für mich war, wie sie die blutjungen Außenverteidiger Rettig und Herzig mitnehmen- Kompliment!

    N.m.M. ist euer sehr engagierte Trainer M. Oster ein bisschen in die Taktikfalle gegangen. Von Anfang an zeichnete sich ab, dass die rot/weißen Außen Sobe und Schulze zu schnell für die Außendefens in blau waren. Durch das Aufrücken der Blauen in der 2. Hälfte (wo sie kurzzeitig das Spiel dominierten) wurden für sie die Räume noch größer und die Stahlwerker profitierten eigentlich nur von der grausamen Chancenverwertung der Gäste. Wie Schulze den Kopfball in die Arme von Goldhammer köpfen konnte, bleibt sein Geheimnis. Das traf auch auf Sobe zu der wahrscheinlich nur die "Schweren" macht (einfach kann eben jeder).

    2. Fazit: die Klatsche in Glauchau war recht heilsam und jetzt warten wir auf Steffen (trauerst du noch mit den gelb/schwarzen?) seine Truppe. Das wird wieder ein "Klassentreffen ehemaliger:bia:":schal4:

    Vorher noch allen frohe Ostern (wieso gibt es bei den Smilies keine Eier??- O. Kahn Eier müssen her!)

    So- aus der Schockstarre erwacht||

    SVE vs. SSV M. 6:1 (4:0)

    erstmals wieder Rasen, ca. 100 Zuschauer bei Gartenwetter.

    die beste Szene des Spieles gab es bei der Begegnung der beiden Leipziger Chemie"Fußballgötter" Ferl und Ritzschel. Es war ein herzliches Wiedersehen des ehemaligen Chemietrainers und einem seiner Lieblingsspieler, welches trotz des klaren Ergebnisses nach dem Spiel mit einem kühlen Blonden und vielen Erinnerungen besprochen wurde.

    In das Spiel gingen die Männer vom Hutberg mit einer ganz anderen Einstellung nach der "Mentalitätspanne" von Glauchau. Zur Wahrheit gehört auch, dass den Kamenzern wieder ihre erfolgreiche Mittelachse Huth-Tänzer-Hänsel zur Verfügung stand. Diese drei drückten dem Spiel auch sofort ihren Stempel auf und die rot/weißen dominierten das Spiel nach belieben. Mit Druck kamen die schnellen Sobe und Schulze über die Flügel und fanden heute in Hänsel und Häfner abschlußstarke Abnehmer. Der erste erfolgreiche Abnehmer war allerdings Abwehrchef Carl Labisch der solch eine scharfe Eingabe mustergültig per Kopf versenkte.

    Mittelstürmer Marcel Hänsel war der "Man of the Match" und wird sich in Zukunft an seiner starken Leistung messen lassen müssen. Er ist an allen Toren beteiligt und eigentlich war das Spiel schon nach 25 Minuten mit dem 3:0 durch Ihn entschieden, aber die Platzherren hatten heute Wiedergutmachungspotential und ließen nicht locker.

    Die tapfer kämpfenden Gäste verzeichneten in der ersten Hälfte null:nein: Torschüsse und stabilisierten sich erst nach der Halbzeit. Das war auch dem "Verwaltungsmodus" der Kamenzer geschuldet, die jetzt dem hohen Tempo der ersten Hälfte etwas Tribut zollen mussten. Der Schlafmodus wurde dann durch das etwas überraschende 4:1 durch Heditzsch beendet, der einen weiten Einwurf sauber per Kopf verwandelte. Plötzlich war die Einheit wieder da und nachdem wieder Hänsel zwei "Hunderter" per Kopf nicht verwandeln konnte, machte er es mit dem Fuß besser zum 5:1. Kurz vor Ultimo konnten ihn die etwas entnervten Markranstädter Abwehrspieler auf dem Weg zum Tor nur noch per Foul stoppen und den Elfer versenkte Robin Huth sicher.

    Fazit: das hat nach den Schmerzen von Glauchau richtig Spass gemacht (jedenfalls den Kamenzern:schal4:) und alle freuten sich schon auf die Stahlstadt (keine Nudeln- richtig Standuhr?):versteck:

    Ach so: Schiedsrichter Köber hatte mit der fairen Begegnung keine Probleme und zeigte selbst mit seinem Team eine gute Leistung.

    Das war nichts für schwache Nerven!

    SVE vs. Rapid 1:0

    Sauwetter und nur die ganz Harten kamen zum gucken.

    Die die da waren sahen ein Spiel, was dramatisch war.

    Die Chemnitzer sind so ein bisschen der Angstgegner für Kamenz. In der Hinrunde gab es dort eine Pleite und mit dem heutigen Sieg ist man plötzlich wieder voll im Soll.

    Wer gedacht hatte, daß sich die Kappler als Kanonenfutter präsentieren würden, rieb sich anfangs verwundert die Augen. Mit mutigen Pressing stellten sie die Hausherren und zwangen sie zu langen Bällen, was ja gar nicht das Ding der Kamenzer ist. Trotzdem bekamen die Hausherren das Spiel langsam in Griff und erarbeiteten auch Chancen. Die Zuschauer hielten nach 25 Minuten allerdings den Atem an, als plötzlich ein Kappelner allein auf Keeper Mikolajczuk zulief, allerdings den Hunderter verdadelte. Im Gegenzug machte es Toni Barnickel genauso falsch. Ein paar Minuten später krachte ein Knaller von P. Wocko ans Gebälk und das war offensichtlich das Signal für die Gäste in der 2. Hälfte den Mannschaftsbus vor Ihr Tor zu stellen.

    Die Gäste kamen kaum noch über die Mittellinie, aber die Hausherren spielten ihre Chancen einfach nicht konsequent zu Ende. So lief die Uhr runter, aber die roten gaben nicht auf und kämpften weiter.

    Eine Mlnute vor Ultimo war es Routinier R. Huth der die Übersicht behielt und einen Eckball von Barnickel sicher einköpfte. Der Rest war grenzenlose Erleichterung bei den Hausherren und verständlicher Frust bei den Gästen.

    Die Pause kann das Team zum üben von Torschüssen nutzen und dann schau mer mal nach Glauchau :schal4:

    Die Unentschiedenkönige....

    Radebeul vs. SVE 0:0

    Ich habe geschwächelt und auf das Mistwetter vor Ort verzichtet. Ich habe mir lieber in der Halle unsere ü50 altersgerecht angeschaut.

    Nach meinen Infos hat Radebeul erstmal dicht gemacht ( kenne ich irgendwie) und die Einheit einen „Kopfballriesen“ vergeben (8.). Danach brachte eigentlich nur noch der exkamenzer Talke Stimmung auf den Platz, indem er sich bei jeder Berührung auf dem Gummi wälzte...In der Pause muß es recht laut in der Gästekabine geworden sein, denn die roten zeigten eine ganz andere Einstellung. Da sich Radebeul jetzt auch am Spiel beteiligte wurde es richtig lebendig. Spannend wurde es ca. 20 Minuten vor Ultimo, als Tänzer nach einem haarstreubenden Fehler die Notbremse zog und den :rotekarte: Karton bekam. Jetzt wurde es richtig lebendig. Kopfball Radebeul an den Pfosten, Freistoß Kamenz an den Pfosten, Solo Radebeul an den Pfosten....

    So ging es hoch und runter und alle waren irgendwie mit der Punkteteilung zufrieden.

    Das war nix

    Am Freitag war bei Schietwetter nicht viel zu holen

    Niesky gg. Kamenz 1:1

    Auf der Hinfahrt ging unsere Laune schon Richtung Keller, als die Scheibenwischer die Regenmengen kaum schafften. Zum Glück hörte der Regen zum Spiel auf und die Regenschirme klappten zu und das Funsellicht ging an. Warum die Nieskyer so scharf auf die Abendspiele sind, bleibt mir unklar. An den vielen Zuschauern kann es nicht liegen. Beim Einlaufen machten die Zugucker schon Witze das heute die A-Jugend gegen die Männer spielt, so extrem waren die Größenunterschiede. Das Spiel lief eigentlich wie letzte Woche gg. Neusalza ab, die Weißen bauten sich vor Ihrem Tor auf und warteten darauf, was Kamenz einfällt. Die roten kombinierten bis zur Box ganz gefällig, waren dann mit Ihrem Latein am Ende. In der Regel wurden die Angriffe abgefangen und dann das Runde hoch durch das Dämmerlicht nach vorne gedroschen. Vorne sorgten die „Bullen“ immer wieder für Alarm bei der anfangs nicht sattelfesten Kamenzer Abwehr. Nach einer Viertelstunde gab der wahrscheinlich auch Sichtbehinderte Schieri Elfer, als einer beim Durchwühlen plötzlich umfiel. Da sich die Kamenzer Proteste im Rahmen hielten, war er wahrscheinlich berechtigt. So stand es 1:0, aber da die Lautsprecheranlage nicht besser als das Licht war, konnten wir den Schützennamen nur als „brumm, bla, bla“ hören. Bloß so hieß keiner....In der Folge änderte sich wenig am Spielverlauf, außer das der Schieri auf der Gegenseite das Umreißen des Keepers gg. Martin Sobe nicht mitbekam. Mein Nieskyer Zuschauernachbar lud mich daraufhin auf ein TrostBier ein...

    In der 2. Hälfte wurde die spielerische Überlegenheit der roten noch gravierender, ohne das der Schlüssel gg. das weiße Bollwerk gefunden wurde. So musste ein Standard herhalten. Ca. 20 Minuten vor Ultimo konnte der Schiedsrichter wieder nicht gut gucken (oder hatte noch ein schlechtes Gewissen) und gab einen Freistoß in zentraler Position. Diese Chance ließ sich Rettig nicht entgehen und versenkte den Ball mit etwas Glück imTor. Die Gastgeber waren mit dem Ergebnis immer noch hoch zufrieden spielten weiter auf Zeit und hatten am Schluss noch das Glück der Tüchtigen auf ihrer Seite.

    Fazit: die Trainer sollten sich gegen defensiv stehende Teams mal was einfallen lassen. Wahrscheinlich wird das die nächsten Spiele nicht anders werden.:schal4:

    das Gegenteil von Spektakulär ist (glaube ich mal) kontrolliert:wacko:

    SVE vs. Neusalza/ S. 0:0

    herrlichstes Frühlingswetter, ca. 130 Zuschauer auf dem KRP

    das es das selbe Resultat, wie im Hinspiel geben würde, hatten wohl die wenigsten der Zuschauer auf dem Zettel. Wobei das Hinspiel noch Offensive von beiden Seiten zeigte, zogen sich die Gäste, nach einem doch mutigen Anfang relativ schnell in die eigene Hälfte zurück.

    Gästetrainer Kohlschütter beorderte seine Mannen in die Defensive zurück, nachdem es in der ersten Viertelstunde schon doppelt am Pfosten vom Exkamenzer Schiring geschäppert hatte.

    Apropos Schiring: bestimmt kein schlechter Keeper, aber aus Ihm wird kein Intellektueller mehr. Einer seiner Ausraster unter der Gürtellinie hätte seiner Mannschaft fast das Unentschieden gekostet, als er zur Freude seines Trainers:motz:eine Bemerkung gg. den souveränen Schieri Lorenz abließ, die mit :gelbekarte: und indirekten Freistoß vom Elfmeterpunkt geandet wurde (der Ball war zu dem Zeitpunkt irgendwo am Mittelkreis:freude:).

    Nach den beiden Pfostentreffern von Huth und Barnickel machten die Gäste die Räume sehr eng und verließen sich nur noch auf Konter. Diese waren nicht ungefährlich, weil sie mit Riedel einen durchaus gefährlichen Stürmer in ihren Reihen haben. So machte sich in den Reihen der Gastgeber immer mehr Ratlosigkeit breit, die sich in lang geschlagenen Bällen ausdrückte. Damit waren die ballsicheren Abwehrspieler der Gäste nicht zu beeindrucken und bis zur Pause passierte nix mehr.

    In der 2. Hälfte das gleiche Bild. Die rot/weißen hatten vielleicht 80% Ballbesitz, aber beide Truppen nur noch eine Riesenchance. Auf der Gästeseite ein blitzsauber durchgespielter Konter, der noch in letzter Sekunde geklärt werden konnte und die Männer vom Hutberg hatten den Torschrei auf den Lippen, als (endlich mal) über die Außen durch kombiniert wurde und der aufgerückte Rettig die Eingabe per Kopf versenken wollte. Leider traf er den Keeper (ist eben Abwehrspieler:cursing:) und als Häfner den Ball nach indirekten Freistoß (s. oben) auch nicht verwandeln konnte, verwalteten beide Mannschaften den einen Punkt.

    Fazit: für die Trainer gibt es noch viel Arbeit und die Gäste stehen nicht umsonst in der Tabelle so weit oben:verweis:

    Einheit hat schon am Freitagabend Gelegenheit gegen die "Altinternationalen" in Niesky ein stabileres Gesicht zu zeigen.:schal4:

    da haben wir doch alle mit der Eröffnung des neuen Fred auf dich gewartet und jetzt ist die Vorbereitung schon wieder Geschichte. Die Einheit hat in dieser Zeit das Tore schießen geübt. Allerdings waren da keine höherklassigen Teams dabei. Am Sonntag erwarten wir einen harten Fight gg. Neusalza auf dem Kunstrasen. Schade, ich wollte eigentlich die neuen. Sitze probieren....

    friedlich-schiedlich Unentschieden:knuddel:

    SVE vs. Großenhain 1:1 (o:o)

    Wetter: a....kalt, trocken bis Abpfiff, Sturm von gefühlt allen Seiten.

    Die Treffer erzielten ein aktueller und ein ehemaliger rot/weißer:

    1:0/59. Marx Kopfball nach Ecke,

    1:1/67. Torschütze vom Dienst Häfner aus ca. 20 Metern mittels Flachschuss -Hinrunden-Torjäger beim SVE!


    SR Jäger (Leipzig) war mir neu. Hatte mit der fairen Begegnung keine Probleme.


    ebenfalls Weihnachtsbesuch, etwa 80 bis 90 Zuschauer, ca. 10 Gästefans mit Trommel (dem Trommler wurde es wahrscheinlich dann zu kalt:halloatall:)


    Großenhain war die (für mich) bisher beste Mannschaft der LL- Saison, gegen die die Männer vom Hutberg antreten mussten. Ballsicher in der Abwehr und mit meistens langen Schlägen auf den schnellen Witschel. Der versuchte mit seinen Eingaben Marx zu erreichen, was aber in der Vielzahl der Fälle durch die aufmerksame Abwehr der Gastgeber unterbunden wurde. Nach einer Viertelstunde eröffnete Rettig mit einem Billiardfreistoß die Offensive der Gastgeber. Der Ball klatschte an die Unterkante der Latte- dem guten Keeper Roßmüller an den Rücken, von dort an den Pfosten und dem überraschten Schulze vor die Füße. Leider setzte er das Runde am langen Eck vorbei. Die Gäste antworteten mit einem (wiederholten) langen Ball auf Witschel, der entwischte Labisch und machte es Schulze nach. Jetzt waren beide Truppen gewarnt und der Sicherheitsgedanke gewann die Oberhand. Die Kamenzer hatten zwar die Überlegenheit, allerdings waren die Konter saugefährlich. So ging es in die Kabinen, aus denen die Gäste wie die Feuerwehr kamen. Das Tor, erzielt nach einem Standard, kündigte sich schon eine ganze Weile an. Erst danach fanden die Hausherren, angekurbelt durch den Mittelfeldmotor Häfner, wieder ins Spiel und kamen zum verdienten Ausgleich. Danach drückten die Hausherren auf den Führungstreffer und die gelben konnten sich wiederholt bei Ihrem Keeper nach Klasse Paraden bedanken.

    So konnte sich die Mannschaft mit einem Klasse Ergebnis der Hinrunde (Egal wie Grimma heute spielt) zur Weihnachtsfeier begeben.

    Ich wünsche allen Schreibern und Lesern schöne und besinnliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr. :bia:

    Wir hören uns:schal4:

    komisches Spiel mit zwei total unterschiedlichen Hälften.

    Kickers vs. SV Einheit 2:2 (1:0)

    1:0/ 5. Kauerauf freigespielt und überlegt eingeschoben,

    1:1/48. Huth nach einem Eckball. Der Ball segelte an Freund und Feind vorbei und Robin reagiert am schnellsten..

    2:1/52. Scherz überlegtes Solo,

    2:2 63. Häfner mit Schlenzer ins lange Eck


    95 Zuschauer, ca. 10 Gäste


    SR Lars Taugerbeck mit einer guten Leistung. Lies zu Anfang großzügig laufen und zog Mitte 2. Hälfte rechtzeitig die "Zügel" an.


    ich bin eigentlich nicht sehr zuversichtlich nach Randleipzig gefahren. Selten sahen wir dort gut aus und ich kann mich noch gut daran erinnern, dass uns vor Jahren dort ein Unentschieden den Meistertitel gekostet hat. Schon damals kämpften die "Grünen", als gäbe es kein Morgen und genau so ging das Spiel auch gestern los.

    Wahrscheinlich noch von der Klatsche der Vorwoche in Neusalza angepisst, begannen die Gastgeber wie die Feuerwehr. Die Kamenzer, vor allen beide jungen Außenverteidiger, waren total verunsichert und wurden regelrecht überrollt. Dabei spielte der frühe Führungstreffer den Gastgebern in die Karten und sie spielten weiter Vollgasfußball. Der Tabellenführer nahm das körperliche Spiel überhaupt nicht an und versuchte technisch aufzubauen, was aber bei dem aktiven Pressing der Kickers überhaupt nicht klappte. Allerdings kam der Einheit zu Gute, dass die Hausherren nicht konsequent auf das zweite Tor spielten. So ging es mit dem doch überschaubaren Rückstand in die Kabine.

    In der Halbzeit korrigierte Trainer Rietschel und ersetzte den unglücklich spielenden Herzig durch den robusteren Schidun. Anzumerken ist, dass der Trainer auch zehn Andere nach dieser "Grottenleistung" hätte auswechseln können.

    Die Kabinenansprache muß heftig gewesen sein, denn es präsentierte sich eine ganz andere Mannschaft in rot/weiß. Jetzt wurde der Kampf angenommen und die spielerische Qualität zahlte sich in zunehmender Überlegenheit aus. Die schnellen Sobe und Schulze überliefen ein um das andere Mal die Abwehrreihe und der Markkleeberger Keeper Nauck wurde zum Man of the Match. Was er in den letzten 20 Minuten alles raus holte- Respekt. Dabei stand Ihm noch das Glück zur Seite, als Häfner einen der immer häufigeren Freistöße für die Gäste an die Latte setzte. Apropos die letzten 20 Minuten: die Hausherren fanden so gut wie nicht mehr statt und hatten sich kräftetechnisch ganz offensichtlich etwas übernommen. Die tapfer kämpfenden Kicker konnten sich oftmals nur noch durch Fouls helfen, oder kamen einfach zu spät.

    Der bis dato doch recht tolerante Schieri Tangerbeck musste die letzten 20 Minuten fünf :gelbekarte: :!:an die Gastgeber verteilen und ich denke, da war meckern als Kartenursache nicht vertreten.

    Ehe Jemand meckert: auch Schmidt hat sich in der 93. seine fünfte :gelbekarte: abgeholt. Wegen Behinderung einer Freistoßausführung, obwohl eigentlich die "Grünen" auf Zeit spielten:wacko: Hat wohl das WE keine Zeit...8o:stumm:


    So, jetzt ist es ober richtig spannend. Am kommenden WE hat Grimma die bedeutend leichtere Aufgabe gg. den Tabellenletzten. Unsere Jungs müssen sich gg. Großenhain beweisen und das wird wohl nicht so leicht gehen- schau mer mal:schal4:.

    SVE vs. Olbernhau 4:1

    Zuschauer ca. 90-100, Gäste ca. 10

    Die rot/weißen haben die "englische Woche" ganz gut überstanden. Trotzdem, dass der Kader schon ganz schön dünn besetzt ist, konnte ein Einbruch vermieden werden.

    Die Gäste aus dem Erzgebirge begannen total ängstlich und trauten sich die gesamte erste Hälfte nur selten aus ihrer Hälfte raus. Nach ca. 10 Minuten ging es für den Aufsteiger das erste Mal viel zu schnell, aber Schidun knallte das Leder freistehend aus ca. 10 Metern nur an den Pfosten. Ein paar Minuten später lag der Ball im Kamenzer Tor, allerdings hatte der gute Schieri Leonhardt vorher abgepfiffen. Da ich gerade ein Getränk holen war, kann ich mich nicht an der Diskussion Foul oder Nichtfoul beteiligen. Mir wurde berichtet (alle mit der Einheitbrille auf der Nase), dass der Gästestürmer doch ganz rustikal gg. unseren Keeper zu Werke gegangen sein soll, aber s.O.

    Keine 5 Minuten später tanzte Patric Wocko zwei Abwehrspieler aus von denen Einer das lange Bein auspackte und der Mann in rot/weiß auf der Nase landete. Berechtigter Elfmeterpfiff und Philipp Schmidt sein Schuss wurde Klasse vom besten Gästespieler Sören Geiger pariert. Hier schaltete der "Man of the Match" Franz Häfner am schnellsten und donnerte den Nachschuss unter die Latte. Kurz vor der Pause war es ein gefühlvoller Heber den Franz über den verdutzten Geiger im Tor platzierte. 2:0 zur Pause, 90% Spielanteil- was sollte noch passieren? Dachten wahrscheinlich auch die Kamenzer Spieler!

    Die Männer in weiß/blau kamen wie verwandelt aus der Kabine. Plötzlich betrieben sie einen Aufwand, der sich die ganze erste Hälfte nicht abzeichnete. Mein Nachbar bemerkte: wer sich eine Halbzeit schont, muß ja mal irgendwann anfangen zu laufen;( Unsere junge Mannschaft war überrascht und so kam es logisch, die Gäste erzielten den Anschlusstreffer. Jetzt schwamm die Einheit- Abwehr, vor allen bei hohen Eingaben doch gewaltig, bis wieder Häfner einen schnellen Konter exzellent auf Schmidt ablegte und der sich nicht lange bitten lies. Jetzt war die Angelegenheit rum und 10 Minuten vor Ultimo war es umgedreht: Schmidt legt super für Häfner auf und dem gelingt derzeitig fast alles. (Info für alle Olberhauer: beide Treffer waren kein Abseits- nur eben sehr schnell gespielt):stumm:

    Fazit: Pflichtaufgabe erfüllt. Jetzt 7 Tage Zeit zum Kräftesammeln und dann das Halbserienhalali angehen.:schal4:

    ...und Grimma zog heute nach, wenn auch glücklich aber drei Punkte sind drei Punkte und nach dem wie fragt schon bald keiner mehr. Der Neusalzaer Torhüter mußte in 90 min. nicht einen einzigen gefährlichen Schuß halten. Beim ersten Gegentor schlägt er einen Abschlag nach einem Rückpass nur bis kurz hinter den 16er. Christoh Jakisch bedankt sich und hat keine Mühe die Grimmaer Führung zu erzielen. In der Schlußminute ist der zweite gefährliche Torschuß der Gäste ebenfalls im Tor und somit nehmen sie auch die Punkte mit. Neusalza hat genügend Möglichkeiten um als Sieger vom Platz zu gehen, aber wenn man selbst 100%tige nicht im Tor unterbringt, steht man eben mit leeren Händen da. Die Grimmaer werden wohl immer noch nicht wissen, wie sie heute zu drei Punkten gekommen sind. Aus dem Spiel heraus waren sie nicht in der Lage Chancen zu kreieren und wie ein Tabellenzweiter sahen sie auch nicht aus. Tja, aber effektiv waren sie halt. :halloatall:

    genau so könnte der Spielbericht des gestrigen Spieles aussehen:cursing:

    Grimma vs. Kamenz 1:0

    Kamenz sündigte mit Riesenchancen (Sobe, Häfner, Barnickel) und war bis 10 Minuten vor Ultimo die weitaus bessere Mannschaft. Dann brachen sie kräftemäßig total ein und kamen kaum noch hinten raus. Das Tor war, wem wundert's, ein Glückstreffer und danach war Schluss. Wenn Grimma das Glück nicht noch verlässt, werden sie erster "Rumpelmeister" der Sachsenliga:stumm:

    "Die verwitterten Sitze gaben weiße Farbe ab und dementsprechend sahen die Hosen und sämtliche anderen Teile, die Berührung mit selbigen hatten dann auch aus."

    hallo Standuhr- es gibt Hoffnung. Samstag habe ich gehört, dass die Stadt Kamenz neue Sitzschalen spendiert:thumbup::thumbup::thumbup:Es gibt noch Wunder:bindafür:

    Übrigens: Franz Häfner sein Traumtor vom Samstag ist auf der Kamenzer Facebookseite online- lohnt sich anzuschauen:love:

    SVE vs. Zwickau 1:4

    Zuschauer, offiziell 703 zahlende, geschätzt vielleicht 1000. ca. 300 Gäste

    Für den Zuseher war es ein gutes und vor allem nicht einseitiges Spiel. Das Eintrittsgeld war allein der Ausgleichstreffer von Franz Häfner wert: eine lang geschlagene Ecke nimmt er volley und versenkt das runde Teil krachend im Tor (hoffentlich gibt es ein Video auf der Kamenzer Facebookseite). Ich bin eine Weile dabei, aber sowas habe ich noch nicht gesehen- schießt er wohl auch nie wieder.

    Ansonsten die Gäste, auch auf Grund Ihrer Physis (König, Lauberbach), Feldüberlegen, aber nicht zwingend. Das der Drittligist vorwiegend auf lange Bälle auf den bulligen König setzte war doch recht einfallslos. Der war bei Labisch und Schmidt in recht guten Händen. Die Männer vom Hutberg setzten auf Konter durch Ihre schnellen Leute und sorgten so auch immer wieder für Aufregung auf den Rängen. Allerdings waren die abgezockten Profis (Reinhardt, Wachsmuth) der Gäste meistens Herr der Situationen.

    Das erste Tor fiel aus einer unübersichtlichen Situation. Lauberbach schob den Ball mit viel Übersicht ins Eck (7.) und alle dachten: jetzt läuft's für den Favoriten. Aber 5 Minuten später hatte Häfner seinen großen Auftritt (s.O.) und das Spiel wurde zunehmend ausgeglichen. Kurz vor der Halbzeit nutzte König alle seine Zweitligaerfahrung, setzte seinen Körper robust ein und netzte zur erneuten Führung ein. Im Gegenzug hätte der Ausgleich eigentlich fallen müssen, als der schnelle Schulze seinen Abwehrspieler vernaschte und den Ball scharf in die Box spielte. Der freistehende Sobe verfehlte den Ausgleich nur knapp. So ging es, unter dem Beifall der einheimischen Zuschauer, zum Pausentee.

    Weiter ausgeglichen ging es die zweite Hälfte weiter. Der Gast feldüberlegen, aber nicht zwingend und die Kamenzer auf Konter lauernd. Fast hätte es 20 Minuten vor Schluss geklappt, als die Einheimischen einen Konter super ausspielten, Keeper Brinkies schon in der falschen Ecke lag, aber der Ball nicht verwandelt werden konnte. Meine Nachbarn zahlten 2x ins Schwein ein: "wenn du die Chancen nicht nutzt.."., oder "wenn sie die nutzen würden, würden sie nicht LL spielen..." Kann man beides so stehen lassen.

    Das war das Signal für die Profis mehr zu machen. Trainer Enochs (ein sehr fairer, bodenständiger Mann) wechselte nochmals Offensivkraft ein und so konnten sie das Spiel letztendlich souverän nach Hause bringen.

    Fazit: ein schönes Spiel bei herrlichem Fußballwetter. Jetzt sollte der Schwung am Mittwoch nach Grimma mitgenommen werden.:schal4:

    Übrigens habe ich endlich mal einen Schieri gesehen (P. Jacob), der zum guten Spiel passte:bindafür:

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