Es ging ja auch eigentlich ums Derby und um die Schubladen-, ähm, Entschuldigung, Block-Einteilung. Demnach ist Icke fremd gegangen und Heili hat schon vor diesem Scheixxspiel (ich meine das gerade zu Ende gegangene) Frust abgebaut. Soviel zur Zusammenfassung.
Mir kam das natürlich recht, ich hab ihn ja lieb , und schreiben beim Spiel geht bei mir auch nicht oft! Die Aufarbeitung galt eher der jüngeren Geschichte, die von mir nicht ins Feld geführt wurde. Aua, da sind wir schon wieder beim Thema!
Du werde glücklich mit Deinem zu öffentlichen Vertreter des Vereins und ich spül jetzt meine Frust runter!

Das Leipziger Derby!
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Ich glaube, wir sollten einfach mal einen Schlussstrich ziehen. Jeder Fan will, dass sein Verein gut da steht. Egal ob sportlich, oder ideell. Das erstere ist mit Finanzen verbunden, das zweitere mit Mythen, Legenden und Wahrheiten.
Jeder in der DDR aufgewachsene Fan weiß, dass Chemie und Union die Kultvereine der DDR waren. Und jeder weiß auch warum.
Als einziger Verein, der in die Nähe dieser Vereine kam, war der BFC Dynamo.Lok Leipzig hat meinen Respekt verdient, mehr nicht. Als Kultverein werde ich ihn nicht erachten, weil er keinerlei Relevanz im alltäglichen Leben besitzt, sieht man von den Alkis ab, die uns angeblich retten sollen.
Der Verein Chemie Leipzig weist aufgrund der Tatsache, dass er als TURA Leipzig von einem britischen Industriellen gefördert wurde, ganz andere kulturelle Bezüge auf, und das wirkt bis heute nach. Das merkt man am Umgang untereinander, wo man sich trotz politischer Differenzen achtet, am Umgang mit anderen Fans, wo man sich nicht als jammernde Ossifans sieht und am Umgang mit der Chemieelf, die trotz Spuckattacken Einzelner an ihrer Leistung gemessen wird. So ist die diesjährige Chemieelf bei den Fans viel beliebter, obwohl die Ergebnisse überhaupt nicht stimmen, als die letztjährige, die z.B. in Halle gewonnen hat.
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Rona was willst Du uns sagen? Das mit Heili manchmal das Temp durchgeht, ist bekannt...
Kieck doch Fussi und arbeite nicht die Ereignisse von 1914-1919 auf.... haste Langeweile wegen dem 0:3?
Hier gehts um das Derby... teilweise sehr schöne Bilder.... Danke
wrwg
Edit......
"Tante" Rona wird zwar nie mein Freund werden
, aber mit dem letzten Beitrag kann ich Leben und deshalb habe ich meine letzten Gedanken wieder gelöscht!
Gruß in die Runde -> Lokomotive!
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.....wo man sich nicht als jammernde Ossifans sieht
ist nicht dein Ernst, oder?
vielleicht nicht speziell als Ossi, aber wenn einer jammert, dann doch die Sachsen-Fans
die ewig verfolgten und an Allem und Jedem sind andere schuld
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die ewig verfolgten und an Allem und Jedem sind andere schuldwaren das nicht die Dynamos
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Lok Leipzig hat meinen Respekt verdient, mehr nicht. Als Kultverein werde ich ihn nicht erachten, weil er keinerlei Relevanz im alltäglichen Leben besitzt, sieht man von den Alkis ab, die uns angeblich retten sollen.
Der Verein Chemie Leipzig weist aufgrund der Tatsache, dass er als TURA Leipzig von einem britischen Industriellen gefördert wurde, ganz andere kulturelle Bezüge auf, und das wirkt bis heute nach. ..
Definiert sich ein Fußballverein über Förderer früherer Vorläufer oder über (historische) Erfolge und Mißerfolge?! Misst sich "Kult" nach der Relevanz im alltäglichen Leben?! Stellt die vormalige Förderung durch einen britischen Industriellen wertvollere "kulturelle Bezüge" her als die Geldspritze eines griechischen Reeders oder russischen Ölmagnaten?!
Fragen über Fragen....
P.S. Nachtrag: Beim geselligen Zusammensein mit Einheimischen im Ausland kam das Gespräch immer mal auf Fußball und die heimischen Vereine... Leipzig war da - bis auf eine Ausnahme - immer ein Begriff, solange der richtige Vereinsname ins Gespräch kam. Der lautete freilich weder FC Sachsen noch VfB - letzteres zur Enttäuschung des Verf. - allerdings auch nicht "Chemie" - trotz "Kultur" dank englischer Industrieförderung.... Verständnislose Blicke und Schulterzucken endeten erst bei der Nennung vom FC Lokomotive, den man selbstverständlich kannte und meist noch diversen EC-Spielen zuordnen konnte.
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Zitat
"... Chemie Leipzig weist aufgrund der Tatsache, dass er als TURA Leipzig von einem britischen Industriellen gefördert wurde, ganz andere kulturelle Bezüge auf ..."
Wie man hier vom FC Sachsen über Chemie Böhlen einen Zusammenhang zu TURA Leipzig herstellt ist schon ziemlich abenteuerlich ... Chemie Leipzig gibt's seit 1990 nicht mehr und der FC Sachsen ist ein Fusionsprodukt aus dem Zusammenschluss von Chemie Böhlen (genauer gesagt: Olefine Böhlen) und dem FC Grün-Weiss Leipzig. Wenn da noch jemand von "Chemie" sprechen darf, dann nur die Böhlener ...Zitat"... wenn einer jammert, dann doch die Sachsen-Fans ..."
@ Matti: -
Scheiß MDR!!!!
Wieder begibt sich der MDR auf das gleiche gossenhafte Niveau von BILD und Co.
Gleich zu Beginn des Sachsenspiegels (und im Videotext) die Meldung von Ausschreitungen und Randalen vor dem Spiel und den (wirklich schwachsinnigen Böllerattacken einiger kindlicher Wirrköpfe) während des Spiels.
Natürlich musste man über Satellit wieder in ganz Europa verbreiten das LOK-Hools Naziparolen gröhlend durch die Stadt zogen, Chemiker und Polizisten angriffen ... naja ein Spiel hätte auch noch stattgefunden ... dazu wolle man aber später kommen ( ich glaube länger als 30 sec. war dann dieser Bericht nicht).
In der Hauptnachrichtensendung ruderte man dann schon wieder zurück und es war zu hören das alles ruhiger ablief als erwartet und Herr Lonzen vom FC Sachsen sagte das Leipzig Länderspielreif sei!!!!
Liebe Leute vom MDR hört endlich auf mit Eurer verdammten Nestbeschmutzung ... ihr seid dümmer und primitiver als Bild und dieser verdammt geifernde nach Sensation haschende Abschaum der Privaten Medien.
Es ging um Fußball ... es gab ein paar Kaputte auf beiden Seiten ... aber die kaputtesten Hirne hab IHR!Muss das Ding jetzt nochmal ausgraben.
Hatte gerade einen Anruf aus dem Hessenland (Hallo Andi... Der z.Z. ohne Netz ist) welcher mir Obenbeschriebenes bestätigte und mich gar fragte ob dort beim MDR Leute sitzen welche den Fußball in LE kaputt machen wollen.
"Er" hatte die Sache in Wort, Bild und Text sehr intensiv verfolgt, hatte auch erst den Eindruck das von Leipzig außer einer Trümmerwüste nicht mehr viel übrig sein dürfte ... bis dann später alles nicht so schlimm war! -
Muss das Ding jetzt nochmal ausgraben.
Hatte gerade einen Anruf aus dem Hessenland (Hallo Andi... Der z.Z. ohne Netz ist) welcher mir Obenbeschriebenes bestätigte und mich gar fragte ob dort beim MDR Leute sitzen welche den Fußball in LE kaputt machen wollen.
"Er" hatte die Sache in Wort, Bild und Text sehr intensiv verfolgt, hatte auch erst den Eindruck das von Leipzig außer einer Trümmerwüste nicht mehr viel übrig sein dürfte ... bis dann später alles nicht so schlimm war!
Hab´ ähnliche Erfahrungen gemacht.. Eine Freundin aus FFM hat per Mail angefragt, ob es uns "gutgehe". Sie hatte den vom MDR verzapften ARD - Bericht gesehen und meinte, sie habe Angst gehabt....Wenn man nicht wüsste, dass wir im demokratischen Rechtsstaat mit unabhängigem öffentlich-rechtlichen Fernsehen leben, könnte man glatt meinen, der "Sendeauftrag" - die denkfaule Konsumentengemeinde zwecks besserer Funktionalität in latenter Angst zu halten - wurde erfüllt....
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Jeder in der DDR aufgewachsene Fan weiß, dass Chemie und Union die Kultvereine der DDR waren. Und jeder weiß auch warum.
Als einziger Verein, der in die Nähe dieser Vereine kam, war der BFC Dynamo.Und sei es auch nur fürs Protokoll:
Ich bin in der DDR aufgewachsen und Fan.
Davon, daß jeder wissen müsste, dass Chemie und Union die Kultvereine der DDR waren, habe ich freilich nichts mitbekommen. Meines Wissens gab es das Wort Kultverein zu der Zeit nicht einmal.
Mit Union verbinde ich zu der Zeit langhaarige Kuttenträger, die immer leicht asozial daherkamen. Chemie Leipzig war in etwa so wichtig wie Aktivist Schwarze Pumpe. Man kannte den Namen und fand die irgendwie lustig. Im übrigen aber bedeutungslos.
Was der BFC in deiner Auflistung soll, erschließt sich mir nicht. Aber die waren häufig im Landesmeistercup.
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Und sei es auch nur fürs Protokoll:
Ich bin in der DDR aufgewachsen und Fan.
Davon, daß jeder wissen müsste, dass Chemie und Union die Kultvereine der DDR waren, habe ich freilich nichts mitbekommen. Meines Wissens gab es das Wort Kultverein zu der Zeit nicht einmal.
Da hast Du wohl Recht,die bezeichnung Kultverein kam erst in den neunzigern als Modebezeichnung auf.
Mit Union verbinde ich zu der Zeit langhaarige Kuttenträger, die immer leicht asozial daherkamen.
Stimmt,aus heutiger Sicht,leider. Vor zwanzig Jahren sah man das eben noch etwas anders.
Was der BFC in deiner Auflistung soll, erschließt sich mir nicht. Aber die waren häufig im Landesmeistercup.
Und genauso schnell wieder draußen.
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und noch als Ergänzung (ich bin auch in der DDR aufgewachsen) den BFC haben wirklich alle gehasst - und die paar Fans die die hatten, konnte man an den fünf Fingern abzählen - die Vereine die zumindest in den 80gern die meisten Anhänger hatten, waren Dynamo Dresden und Wismut Aue - auch nicht so schlecht besucht waren die beiden Leipziger Vereine, Magdeburg und Union - frag mich wirklich wer Union und Chemie und als Treppenwitz noch den BFC zu ehemaligen Kultvereinen erklären will (tja manchmal ist die späte Geburt doch keine Gnade).
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Und sei es auch nur fürs Protokoll:
Ich bin in der DDR aufgewachsen und Fan.
Davon, daß jeder wissen müsste, dass Chemie und Union die Kultvereine der DDR waren, habe ich freilich nichts mitbekommen. Meines Wissens gab es das Wort Kultverein zu der Zeit nicht einmal.
Mit Union verbinde ich zu der Zeit langhaarige Kuttenträger, die immer leicht asozial daherkamen. Chemie Leipzig war in etwa so wichtig wie Aktivist Schwarze Pumpe. Man kannte den Namen und fand die irgendwie lustig. Im übrigen aber bedeutungslos.
Was der BFC in deiner Auflistung soll, erschließt sich mir nicht. Aber die waren häufig im Landesmeistercup.
Also Moment mal, mit die Unioner haste recht, aber es war auch so ...
das es schon was her machte wenn man Unioner als Kumpels hatte ( und
das hatten wir ... gewisse persönliche Freundschaften besthen da gar
heute noch ... auch nachzulesen in Beiträgen im Buch "Von Athen nach
Althen" - und zurück... meine anmerkende Hoffnung - .
Also bei allem was ich so gegen Chemie/Sachsen habe, das die so wichtig waren wie Aktivist Schwarze Pumpe
... davon selbst von mir als LOKist für Dich die
von mir.
Die "BEFIS" traten erst um 1980 als Fanmacht in Erscheinung (über die
Hintergründe darf immer noch spekuliert werden), um 1972/73/74 war das
wirklich eine Art Kindergarten die ihre Fähnlein freiwillig
ablieferten, was danach kam ... ich möchte nicht sagen Respekt aber -
Eigentlich waren alle Vereine der Oberliga gut drauf, Ausnahmen wie Chemie Böhlen, Motor Suhl, FCV Frankfurt etc. die Fanmäßig nie was rissen. Eine kleine aber feine Gemeinde hatte immer Riesa, Bischofswerda,Brandenburg, Cottbus immer zu ihrer Zeit.
Die fanmäßigen Highligts waren immer Union, Chemie, Magdeburg, Dresden, Rostock, Lok, Aue von Masse und Qualität. Alles andere rangiert zwischen feine Gemeinde und Highligts, der Anspruch hier ist wie gesagt Masse und Qualität.
Neutraler bediene doch hier keine Klischees, Union hatter wie der BF* ein völlig gemischtes Publikum,von langhaaarige Parkaträgern bis gutgekleidete Popper. Schau Dir einfach mal den Film "Freitags in der grünen Hölle" an, nur der Protagonist hat dort lange Haare, die überwiegende Mehrheit trägt die Haare wie damals Mitte der '80iger, Levis oder diese Westbeutelhosen zu Adidasschuhen.Bei der Auseinandersetzung im Plachestadion sieht man es ganz deutlich!
Lies das Buch Stadionpartisanen und schau Dir die" durchgestylten" Typen beim BF* an, da findeste etliche mit langen Haaren.
Das ein Babelbergfan dies aber nicht findet , kann ich nun nicht verstehen, denn die waren ja damals noch nicht mal in der von mir beschriebenen ersten Zeile einzuordnen, sie waren einfach nicht da......
E.U.Wassermann
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Und sei es auch nur fürs Protokoll:
Ich bin in der DDR aufgewachsen und Fan.
Davon, daß jeder wissen müsste, dass Chemie und Union die Kultvereine der DDR waren, habe ich freilich nichts mitbekommen. Meines Wissens gab es das Wort Kultverein zu der Zeit nicht einmal.
Mit Union verbinde ich zu der Zeit langhaarige Kuttenträger, die immer leicht asozial daherkamen. Chemie Leipzig war in etwa so wichtig wie Aktivist Schwarze Pumpe. Man kannte den Namen und fand die irgendwie lustig. Im übrigen aber bedeutungslos.
Was der BFC in deiner Auflistung soll, erschließt sich mir nicht. Aber die waren häufig im Landesmeistercup.
Tut mir leid, meine subjektive Sicht habe ich schon mir zugelegt als ich noch regelmäßig als Wanst ins Bruno ging.
Wenn man montags die Zeitung aufschlug und neben den bescheidenen Ergebnissen der Vereine Union und Chemie in der Spalte Zuschauerzahl landete, fragte man sich schon, warum es im aufstrebenden Sozialismus Fans gab, die sich nicht dem Erfolg unterwarfen. Lange Haare ist wie Punk im Jugendalter, beide Subkulturen kamen und kommen bestens in der Gesellschaft an, während die Böhse Lokfanz-T-Shirt-Träger auch mit 70 darben werden.Ich erwarte im Nordostfussball-Forum keine mir zustimmenden Sichtweisen. Aber den BFC Dynamo selbstredend ins Abseits zu stellen, obwohl man in den DDR-Bezirken die selbe Rolle mit dem FCM, der SGD, dem 1. FCL usw. einnahm, zeugt von Ahnungslosigkeit. Für mich ergibt sich schon anhand der Statistik hier im Forum, dass sich viele für den BFC interessieren. Und vergleicht mal ostdeutsche Zweit- und Drittligavereine, Hansa, Cottbus und den 2. FCL mit Chemie oder Union.
Egal, das Derby ist Geschichte, Chemie hat ohne lange Haare und Stielkamm gerockt, der 2. FCL hat das Heimspiel gg. den RSL in Leipzig nicht im Griff.
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Die fanmäßigen Highligts waren immer Union, Chemie, Magdeburg, Dresden, Rostock, Lok, Aue von Masse und Qualität. Alles andere rangiert zwischen feine Gemeinde und Highligts, der Anspruch hier ist wie gesagt Masse und Qualität.
E.U.Wassermann
Den HFC würde ich schon noch mit dazu zählen, LOK eher weniger -
Sorry Ahnungslosigkeit beweist Du - was die Clubs in den Bezirken waren (Delegation der besten Spieler dorthin) galt für den BFC fürs ganze Land - außerdem sind die Bevorteilungen durch die Schiedsrichter beim BFC von einer ganz eigenen Qualität - die 10 Meistertitel in Folge kommen ja nicht von ungefähr - außerdem hab ich den BFC nicht versucht auszugrenzen, sondern lediglich die Tatsache festgestellt, dass die ganze DDR (soweit fussballinterressiert und nicht BFC-Fan) den Verein nunmal gehasst hat (selbst bei Europacupspielen bekamen die vom Rest der Republik keine Symphatien) - und wenn man Dynamo Dresden immer Stasi-Verein vorwirft - muss man doch bedenken, dass der eigentliche Stasi-Verien nunmal der BFC war - das wusste damals auch schon jeder und ich muss ja hier nicht weiter ausführen wie beliebt die waren.
im Übrigen was Delegationen betrifft ist Dein Chemie Leipzig auch nicht ganz unschuldig - ohne die 5 Spieler (allen voran Bauchspieß) die Von Chemie Zeitz zu Chemie Leipzig delegiert worden sind - wäre Chemie damals wohl kaum Meister geworden
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und noch als Ergänzung (ich bin auch in der DDR aufgewachsen) den BFC haben wirklich alle gehasst - und die paar Fans die die hatten, konnte man an den fünf Fingern abzählen - die Vereine die zumindest in den 80gern die meisten Anhänger hatten, waren Dynamo Dresden und Wismut Aue - auch nicht so schlecht besucht waren die beiden Leipziger Vereine, Magdeburg und Union - frag mich wirklich wer Union und Chemie und als Treppenwitz noch den BFC zu ehemaligen Kultvereinen erklären will (tja manchmal ist die späte Geburt doch keine Gnade).
Woher hast Du denn dein fundiertes Halbwissen?
Habe mal die Zuschauerschnitte aller teilnehmenden Oberligisten von Saison 80/81 bis 89/90 zusammen gerechnet... (in Klammern die Zahl der Oberliga-Spielzeiten des jeweiligen Vereins).
Code- Dynamo Dresden ---------- 22121 - (10)
- FC Hansa Rostock -------- 15168 - (9)
- Chemie Leipzig ---------- 12706 - (2)
- Hallescher FC Chemie ---- 11129 - (7)
- Wismut Aue -------------- 10909 - (10)
- 1.FC Magdeburg ---------- 10788 - (10)
- BFC Dynamo -------------- 10212 - (10)
- Energie Cottbus --------- 10128 - (4)
- 1.FC Union Berlin ----- 9942 - (6)
- Stahl Brandenburg ------- 9673 - (6)
- FC Rot-Weiß Erfurt ------ 9454 - (10)
- FC Karl-Marx-Stadt ------ 9374 - (10)
- 1.FC Lok Leipzig -------- 9069 - (10)
- Fortschr. Bischofswerda - 7537 - (2)
- FC Carl Zeiss Jena ------ 7130 - (10)
- Sachsenring Zwickau ----- 6574 - (5)
- Stahl Riesa ------------- 6195 - (6)
- Motor Suhl -------------- 5923 - (1)
- Chemie Böhlen ----------- 5739 - (2)
- FC Vorwärts Frankfurt -- 5628 - (8 )
- Stahl Eisenhüttenstadt -- 5292 - (1)
- Chemie Buna Schkopau ---- 4654 - (1)
Wobei man sagen muss, dass die Saison 89/90 dem BFC (damals als FC Berlin) ganz schön den Schnitt versaut, aber auch so manch anderer Mannschaft.
Und zum Begriff "Kult-Verein":
Laut Wikipedia umfasst Kult...
- ein Objekt (um das sich der Kult dreht)
- eine Gruppe von Individuen (die diesen ausführen)
- eine Reihe mehr oder weniger ritualisierter Handlungen
Somit ist doch jedem Fan sein eigener Verein voll kultig.
Dass andere Fans das anders sehen ist doch klar.
Und da wir hier eigentlich das Leipziger Derby diskutieren: Würde ich in Leipzig wohnen, dann würde ich den FC Sachsen vorziehen. Ist aber nur meine Meinung.
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Da hast du eine sehr gute Meinung
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Halbwissen ist gut, der war wirklich gut @osc !
Sag mal liest Du noch?
Wir reden hier von Fans früher auch Anhänger genannt und nicht von Zuschauern ! Bei Union sind regelmäßig in den '80igern 1000+ gefahren, was man z.b. bei Cottbus, Brandenburg, Aue und den HFC nicht sagen kann.....
Schwachsinn solche nichtaussagende Zuschauertabelle anzubringen...
E.U.Wassermann