Witze,Sprüche und Weisheiten

  • Drei Frauen: eine Verlobte, eine Verheiratete und eine Geliebte chatten über ihre Beziehungen und beschließen ihre Männer zum Staunen zu bringen. In dieser Nacht wollen alle drei Ledermieder S& M, Stöckelschuhe und eine Maske über den Augen tragen.

    Nach einigen Tagen chatten sie wieder:

    Die Verlobte schreibt: In der Nacht als mein Freund heim kam, fand er mich in Ledermieder, Stöckelschuhen und Maske. Er sagt:" Du bist die Frau meines Lebens, Ich liebe Dich...wir machen jede Nacht lang Liebe."

    Die Geliebte schreibt: Oh, ja! Wir trafen uns in seinem Büro. Ich trug ein Ledermieder, Stöckelschuhe, eine Maske über den Augen und einen Regenmantel. Als ich den Mantel öffnete sagt er kein Wort. Wir hatten nur wilden Sex die ganze Nacht.

    Die Verheiratete schreibt: In der letzten Nacht schickte ich die Kinder zu meiner Mutter. Ich war bereit! Ledermieder, Stöckelschuhe, eine Maske über den Augen und einen Regenmantel.


    Als mein Mann von der Arbeit heim kam, griff er zur Bierflasche und zur Fernbedienung des Fernsehers und sagte:


    "Hey Batman, was gibt's zu Essen?"

    Ich hatte noch nie Streit mit meiner Frau. Bis auf das eine Mal, als sie mit auf's Hochzeitsfoto wollte. (Mehmet Scholl)

  • Vor Gericht
    Ein Deutscher steht vor Gericht, weil er nach einem Fußball-Länderspiel zwei Holländer überfahren hat.
    Richter: "Angeklagter, sagen Sie die Wahrheit!"
    Deutscher: "Die Straße war vereist, mein Wagen ist ins Schleudern gekommen!"
    Richter: "Es war Juni, sagen Sie die Wahrheit!"
    Deutscher: "Es hat geregnet und Laub war auf der Straße!"
    Richter: "Seit Tagen hatte die Sonne geschienen! Zum letzten Mal: Sagen Sie die Wahrheit!"
    Deutscher: "Also gut, die Straße war trocken. Schon von Weitem habe ich die Holländer gesehen. Hasserfüllt habe ich auf sie draufgehalten. Der eine ist durch die Frontscheibe, der andere ist in einen Hauseingang geflogen. Ich bereue nichts!"
    Richter: "Na, warum nicht gleich so? Den einen verklagen wir wegen Sachbeschädigung und den anderen wegen Hausfriedensbruch!"



    Auf Haijagd
    Der Papst hat eine Reise nach Australien gemacht. Bei einem Gottesdienst am Strand beobachtet er, wie im Wasser ein Typ mit einem Holland-Trikot von einem Hai angefallen wird.
    Mit einem Mal kommen zwei Deutsche in einem Motorboot angefahren. Der eine Deutsche springt mit einer Harpune ins Wasser und erledigt den Hai. Der andere Deutsche holt den Holländer aus dem Wasser.
    Als der Papst das sieht, lässt er nach den beiden schicken. "Für euren selbstlosen Einsatz spreche ich euch im Namen Gottes selig."
    Als der Papst weg ist, sagt der eine Deutsche zum anderen: "Wer war das denn?"
    "Keine Ahnung", sagt der andere. "Ist ja auch egal, sieh' mal lieber nach, ob unser Köder noch in Ordnung ist, oder ob wir einen neuen brauchen."

  • Jesus hat Türdienst an der Himmelspforte und langweilt sich zu Tode.
    Kommt ein alter Mann und begehrt Einlaß. Jesus stellt die üblichen Fragen nach Alter, Todesart, Sterbeort usw.
    Jesus: was war dein Beruf?
    Alter Mann: ich war Schreiner!
    Jesus kommen sentimentale Gedanken an sein altes Leben auf der Erde.
    Jesus: hattest du auch Kinder?
    Alter Mann: ja, ich hatte einen Sohn, aber ich kann mich kaum noch an ihn erinnern, es ist schon zu lange her...
    Jesus: du weißt nichts mehr von deinem Sohn?
    Alter Mann: nicht viel, außer daß er Löcher in Händen und Füßen hatte.
    Jesus wird plötzlich siedend heiß, er fragt ungläubig: VATER?
    Darauf der Alte ganz entgeistert: PINOCCHIO?

    "Ich bin ehrlich: Fußball ist nichts für Frauen. Wenn Mädels auf dem Rasen rumtoben wollen, sollen sie ein Netz aufstellen und Tennis spielen." Mario Basler

  • Aus aktuellem Anlass:



    Richter zum Angeklagten:


    "Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie - die schlechte Nachricht: Sie werden zum Tode verurteilt und erschossen!"

    Der Angeklagte: "Na toll, und die gute Nachricht?"



    Richter: "Gomez wird schießen!"

    Ich hatte noch nie Streit mit meiner Frau. Bis auf das eine Mal, als sie mit auf's Hochzeitsfoto wollte. (Mehmet Scholl)


  • eine nicht gekannte humoristische ader der Berliner Zeitung . hat mir heute früh in der s-bahn ein lächeln aufs gesicht gezaubert. ^^

  • Lehrerin: "Nenne mir drei berühmte Männer die mit B beginnen."
    Schüler: "Ballack, Basler, Beckenbauer!"
    Lehrerin: "Hast Du noch nie etwas von Bach, Brecht oder Brahms gehört?"
    Schüler: "Ersatzspieler interessieren mich nicht!"





    Drei Männer kommen in den Himmel. Am Tor fragt Petrus den ersten: "Für welche Mannschaft hast du im Fussball immer die Daumen gedrückt?" - "Ich war immer ein Fan der Bayern!" sagt der Mann. "Das muss bestraft werden: 20 Schläge auf den Rücken! Aber du hast einen Wunsch frei!" sagt Petrus. Der Bayernfan wünscht sich, dass man ihm ein Kissen auf den rücken bindet, um die Schläge zu dämpfen. Nach den 20 Schlägen ist das Kissen zerfetzt und der Rücken grün und blau. Den zweiten Mann fragt Petrus ebenfalls nach seinem Lieblingsclub. Der Mann war immer Fan von Schalke 04 gewesen. Dies wird von Petrus mit 40 Schlägen auf den Rücken bestraft. Der Mann hat aber auch einen Wunsch frei und bittet um zwei Kissen auf dem Rücken. Nach den 40 Schlägen ist aber auch der Rücken des Schalker grün und blau, da beide Kissen den Schlägen nicht standhalten konnten. Der dritte Mann gibt an, ein Borussia Dortmund Fan gewesen zu sein. Petrus ist erfreut und gewährt dem Borussen zwei Wünsche ohne dass er weitere Strafen befürchten muss. Der Mann bittet um 60 Schläge auf den Rücken. Darauf Petrus erstaunt: "Was!? Wer wünscht sich denn sowas? Aber wie du willst! Und dein zweiter Wunsch?" Der Borusse: "Bindet mir anstelle von Kissen den Schalker auf den Rücken!"

  • Karl und Claudia, beide verheiratet, aber nicht miteinander, werden auf einer Bergtour von einem schweren Schneesturm überrascht. Sie können sich gerade noch zu einer Hütte durchkämpfen. Dort angekommen bereiten sie sich auf eine Übernachtung vor. Immerhin gibt es
    einen Kasten voll Decken, Schlafsäcke, allerdings nur ein Bett. Als Gentleman weiß Karl natürlich was sich gehört und sagt:
    "Claudia, Sie schlafen im Bett. Ich nehme den Schlafsack." Gerade hat Karl den Reißverschluss des Schlafsackes zugezogen und die Augen geschlossen, da tönt es aus dem Bett: "Karl, mir ist kalt" Karl kriecht aus dem Schlafsack, nimmt eine Decke und breitet sie über Claudia aus. Dann mummelt er sich zum zweiten mal in den Schlafsack und beginnt ins Reich der Träume
    zu gleiten. Noch mal ist zu hören: "Karl, mir ist immer noch kalt. Das gleiche Spiel:
    Karl wutzelt sich aus dem Schlafsack, breitet eine weitere Decke über Claudia und legt sich wieder schlafen. Kaum hat er die Augen geschlossen, da sagt sie: "Kaaarl, mir ist ja immer noch sooooo kalt." Dieses mal bleibt Karl wo er ist und antwortet:"Claudia, ich habe eine Idee. Wir sind hier oben doch ganz allein, niemand wird je erfahren, was heute Nacht passiert! Wir können doch einfach so tun, als wären wir iteinander verheiratet." Claudia haucht entzückt: "Oh ja, dass wäre schön."
    Daraufhin brüllt Karl: "Dann halts Maul und hol dir deine Scheißdecke gefälligst selbst."

  • Wellhung:
    Hallo Sweetheart, wie siehst du aus?


    Sweatheart:
    Ich trage eine rote Bluse, einen Minirock und hohe Absätze. Ich trainiere meinen Körper jeden Tag, bin gebräunt und immer perfekt geschminkt. Meine Maße sind 91-60-91. Wie siehst du aus?


    Wellhung:
    Ich bin 1,90 Meter groß und wiege etwa 114 Kilogramm. Ich trage eine Brille und habe ein paar blaue Unterhosen an, die ich gerade bei Walmart gekauft habe. Außerdem trage ich ein T-Shirt auf dem ein paar Flecken von Barbecue-Sauße vom Mittagessen sind ... es riecht komisch.


    Sweetheart:
    Ich will dich. Willst du mich ficken?


    Wellhung:
    OK.


    Sweetheart:
    Wir sind in meinem Schlafzimmer. Ruhige Musik spielt und Kerzen leuchten auf meiner Gardoberie und auf meiner Kommode. Ich schaue Dir lächelnd in deine Augen. Meine Hand arbeitet sich hinunter zu deiner Gabelung und beginnt deine große, größer werdende Beule zustreicheln.


    Wellhung:
    Ich schlucke, ich beginne zu schwitzen.


    Sweetheart:
    Ich ziehe dir dein T-Shirt aus und küsse deine Brust.


    Wellhung:
    Nun knöpfe ich deine Bluse auf. Meine Hände zittern.


    Sweetheart:
    Ich stöhne zärtlich.


    Wellhung:
    Ich nehme deine Bluse und lasse sie langsam hinuntergleiten.


    Sweetheart:
    Ich werfe meinen Kopf voller Vergnügen zurück. Die kalte Seide gleitet von meiner warmen Haut weg. Ich reibe an deiner Beule schneller, massiere sie und reibe daran.


    Wellhung:
    Meine Hände beginnen plötzlich spastisch zu zucken und reißen unglückerweise ein Loch in deine Bluse. Es tut mir leid.


    Sweetheart:
    Das ist OK, es war wirklich nicht so teuer.


    Wellhung:
    Ich bezahle es.


    Sweetheart:
    Mach dir darüber keine Sorgen. Ich trage einen spitzenartigenschwarzen BH. Meine weichen Brüste heben sich und sinken wieder, während ich schwerer und schwerer atme.


    Wellhung:
    Ich fummle an dem Verschluß deines BH's herum. Ich glaube,er klemmt. Hast du eine Schere?


    Sweetheart:
    Ich nehme deine Hand und küsse sie sanft. Ich greife nach hinten und öffne den Verschluß. Der BH gleitet von meinem Körper. Die Luft streichelt meine Brüste. Meine Nippel sind für dich aufgerichtet.


    Wellhung:
    Wie hast du das gemacht? Ich nehme den BH und untersuche den Verschlußklipp ungläubig.


    Sweetheart:
    Ich wölbe meinen Rücken. Oh Baby! Ich möchte nur deine Zunge überall an mir spüren!


    Wellhung:
    Ich lasse den BH fallen. Nun lecke ich deine, du weißt schon, Brüste. Sie sind toll!


    Sweetheart:
    Ich fahre mit meinen Finger durch dein Haar. Jetzt knabbere ich an deinem Ohr.


    Wellhung:
    Ich niese plötzlich. Deine Brüste sind voll mit Spucke und Schleim.


    Sweetheart:
    Was?


    Wellhung:
    Es tut mir so leid. Ehrlich!


    Sweetheart:
    Ich wische den Schleim mit den Überresten meiner Bluse ab.


    Wellhung:
    Ich nehme dir die nasse Bluse ab. Ich lasse sie zu Boden plumpsen.


    Sweetheart:
    OK. Ich ziehe dir deine Boxershorts runter und reibe an deinem harten Werkzeug.


    Wellhung:
    Ich schreie wie eine Frau. Deine Hände sind kalt! Jiiiihhh!


    Sweetheart:
    Ich ziehe mein Minirock aus. Zieh mir mein Unterhöschen aus!


    Wellhung:
    Ich ziehe dir deinen Slip aus. Meine Zunge geht überall hin, rein und raus an dir knabbernd ... ähm ... warte eine Minute.


    Sweetheart:
    Wo liegt das Problem?


    Wellhung:
    Ein Schamhaar ist in meinem Hals steckengeblieben. Ich ersticke!


    Sweetheart:
    Bist du OK?


    Wellhung:
    Ich habe einen Hustenanfall. Ich werde knallrot.


    Sweetheart:
    Kann ich dir helfen?


    Wellhung:
    Ich renne zu der Küche, vehement am Würgen. Ich taste den Schrank nach Tassen ab. Wo bewahrst du deine Tassen auf?


    Sweetheart:
    Im Schrank rechts neben dem Spülbecken.


    Wellhung:
    Ich trinke eine Tasse Wasser. Ja, das ist besser.


    Sweetheart:
    Komm zu mir zurück, Geliebter.


    Wellhung:
    Ich wasche gerade die Tasse ab.


    Sweetheart:
    Ich wende mich auf dem Bett für dich herum.


    Wellhung:
    Ich trockne die Tasse ab. Jetzt stelle ich sie in den Schrankzurück. Und nun gehe ich zurück in das Schlafzimmer. Warte, es ist dunkel. Ich habe mich verlaufen. Wo ist das Schlafzimmer?


    Sweetheart:
    Letzte Tür auf der linken Seite am Ende der Eingangshalle.


    Wellhung:
    Ich habe es gefunden.


    Sweetheart:
    Ich zerre dir deine Hosen hinunter. Ich stöhne. Ich will dich so sehr.


    Wellhung:
    Ich auch.


    Sweetheart:
    Deine Hosen sind aus. Ich küsse dich leidenschaftlich - unsere nackten Körper drücken sich aneinander.


    Wellhung:
    Dein Gesicht drückt meine Brille in mein Gesicht. Es tut weh.


    Sweetheart:
    Warum nimmst du deine Brille nicht ab?


    Wellhung:
    In Ordnung, aber ich kann ohne sie nicht so gut sehen. Ich lege sie auf den Nachtschrank.


    Sweetheart:
    Ich beuge mich übers Bett. Mach's mir, Baby.


    Wellhung:
    Ich muß pinkeln. Ich ertaste mir meinen Weg blind durch das Zimmer zu dem Badezimmer.


    Sweetheart:
    Eile zurück, Geliebter.


    Wellhung:
    Ich habe das Badezimmer gefunden, aber es ist dunkel. Ich taste nach der Toilette. Ich hebe den Deckel.


    Sweetheart:
    Ich warte sehnlichst auf deine Rückkehr.


    Wellhung:
    Ich bin soweit fertig. Ich suche nach der Toilettenspülung, aber ich kann sie nicht finden. Uh-oh!


    Sweetheart:
    Wo ist jetzt das Problem?


    Wellhung:
    Ich habe festgestellt, daß ich in deinen Wäschekorb gepinkelt habe. Entschuldige nochmals. Ich gehe zurück zu dem Schlafzimmer, ertaste blind meinen Weg.


    Sweetheart:
    Mmmh, ja. Beeil dich!


    Wellhung:
    OK, nun stecke ich mein ...du weißt schon ...Ding...in dein...du weißt schon...weibliches Ding.


    Sweetheart:
    JA! Mach es mir, Baby! Mach es!


    Wellhung:
    Ich berühre deinen glatten Hintern. Es fühlt sich so schön an. Ich küsse deinen Hals. Ähm, ich habe ein paar Probleme hier.


    Sweetheart:
    Ich bewege meinen ****** stöhnend vor und zurück . Ich kann es nicht eine Sekunde länger ertragen! Dring in mich ein! Fick mich jetzt!


    Wellhung:
    Ich bin kraftlos.


    Sweetheart:
    Was?


    Wellhung:
    Ich bin schlaff. Ich kann keine Erektion kriegen.


    Sweetheart:
    Ich stehe auf und drehe mich um; ein ungläubiger Blick auf meinem Gesicht.


    Wellhung:
    Ich zucke mit einem traurigem Gesicht die Schultern, mein Wiener Würstchen ist absolut weich. Ich nehme mir meine Brille und schaue was nicht stimmt.


    Sweetheart:
    Nein, nicht wichtig. Ich ziehe mich an. Ich ziehe meine Unterwäsche wieder an. Jetzt ziehe ich meine nasse, widerwärtige Bluse an.


    Wellhung:
    Nein, warte! Ich blicke flüchtig, versuche den Nachttisch zu finden. Ich krabble die Gardobiere entlang, stoße Haarspraydosen, Bilderrahmen und deine Kerzen um.


    Sweetheart:
    Ich knüpfe meine Bluse zu. Nun ziehe ich meine Schuhe an.


    Wellhung:
    Ich habe meine Brille gefunden. Ich setze sie auf. Mein Gott! Eine von unseren Kerzen ist auf den Boden gefallen. Die Gardine brennt! Ich zeige auf sie, ein geschockter Blick auf meinem Gesicht.


    Sweetheart:
    Fahr zur Hölle. Ich logge off, du Verlierer!


    Wellhung:
    Jetzt brennt der Teppich! Oh neeeiiinn!

    Unsre Heimat an der Ostsee,
    mit dem großen weißen Strand
    In der Stadt der sieben Türme
    spielen wir jeden an die Wand
    und ist hier einmal Spieltag
    ja, dann ist ganz Rostock da
    denn wir geben einfach alles
    für unsern FCH...


    Alles für den FCH ~~~~~> stay ultra`amateure

  • Männerregeln für die Frauen!



    1. Männer können keine Gedanken lesen!


    1. Lernt mit dem Toilettendeckel umzugehen.
    Ihr seid große Mädchen, wenn der Deckel oben ist, schließt ihn einfach.
    Wir brauchen ihn oben, ihr braucht ihn unten.
    Ihr hört uns auch nicht jammern, wenn er unten ist.


    1. Sonntag ist Sporttag. Das ist wie Vollmond oder die Gezeiten. Lasst es einfach geschehen.


    1. Shoppen ist definitiv kein Sport. Und nein, wir werden niemals so denken.


    1. Weinen ist Erpressung.


    1. Fragt was ihr wollt, aber lasst uns eins klarstellen:
    Subtile, einfache und klare Andeutungen funktionieren nicht. Fragt deutlich & eindeutig!


    1. Ja und Nein sind absolut akzeptable Antworten.


    1. Kommt zu uns mit Problemen wenn ihr eine Lösung erwartet, denn das ist das was wir tun. Fürs Bemitleiden sind eure Freundinnen zuständig.


    1. Kopfschmerzen, die mehr als 17 Monate dauern, sind ein Problem. Geht zum Arzt!


    1. Alles was wir vor 6 Monaten gesagt haben ist als Argument unzulässig.
    Alles gesagte wird nach spätestens 7 Tagen null und nichtig.


    1. Wenn ihr euch nicht kleidet wie die Victoria's Secret Girls, erwartet von uns nicht das wir uns wie Jungs aus einer Daily Soap benehmen.


    1. Du hast das Gefühl dick zu sein? Vielleicht bist du`s ja wirklich! Aber frag uns nicht danach.


    1. Wenn etwas, was wir sagen, zweierlei bedeuten könnte und eins davon euch traurig oder wütend macht, meinen wir genau das andere.

    1. Ihr könnt uns entweder bitten etwas zu tun oder genau sagen was ihr wollt. Nicht beides auf einmal. Wenn ihr im Vorfeld schon wisst, was das Beste ist, macht es doch selbst.


    1. Wenn irgend möglich, sagt was ihr zusagen habt in der Werbepause.


    1. Christopher Columbus brauchte nicht nach dem Weg zu fragen, wir auch nicht.


    1. Männer können nur 16 Farben sehen, so wie die Windows-Standardeinstellung. Pfirsich ist z.B. eine Frucht, keine Farbe. Zitrone ist auch eine Frucht. Wir haben absolut keine Ahnung was malvenfarben ist.


    1. Wenn’s juckt sollte man sich kratzen. Wir tun das.


    1. Wenn wir euch fragen was los ist und ihr sagt „Nichts!“, dann werden wir so tun als wäre nichts. Wir wissen, dass ihr schwindelt, aber das ist den Ärger nicht wert.


    1. Wenn ihr etwas fragt worauf ihr keine Antwort wollt, erwartet eine Antwort die ihr nicht hören wollt.


    1. Wenn wir zusammen ausgehen wollen ist wirklich alles was ihr anzieht ok. Wirklich!


    1. Fragt uns nicht danach was wir denken, es sei denn ihr seit auf Diskussionen über Fußball, Bier und Frauen vorbereitet.


    1. Ihr habt genug anzuziehen.


    1. Ihr habt zu viele Schuhe.


    1. Ich bin in Form! RUNDLICH ist eine Form!


    1. Danke, dass ihr das alles gelesen habt; und ja, ich weiß das ich auf der Couch schlafen muss heut Nacht! Aber wisst ihr was, es stört mich nicht! Es ist ja wie Camping.

    "Ich bin ehrlich: Fußball ist nichts für Frauen. Wenn Mädels auf dem Rasen rumtoben wollen, sollen sie ein Netz aufstellen und Tennis spielen." Mario Basler

  • Sie haucht ihm ins Ohr: "Komm wie machen 'ne schöne 69." Er: "Wie 69?" Sie: "Komm, ich zeigs dir." Und wie sie gerade so schön dabei sind entfleucht ihr ein Furz. Er: "Was war das denn jetzt?" Sie: "Entschuldige, tut mir leid, komm mach weiter." Und wieder passiert das Selbe und er nimmt das Ding voll Lunge. Da steht er auf, zieht sich an und sagt: "So jetzt reichts, ich gehe, oder glaubst du ich zieh mir die anderen 67 auch noch rein."

  • Vater und Sohn im Wald:


    Es war einmal im schönen Sachsen, in der
    Nähe von Leipzig.


    Ein Vater möchte seinem 8-Jährigen Sohn die
    Tiere im Wald zeigen. Sie steigen auf einen
    Hochsitz.
    Der Vater beobachtet den Süden und erblickt
    eine sonnenbadende, nackte Frau.


    Der Junge schaut nach Norden und sieht zwei
    Füchse.


    Der Sohn ganz aufgeregt zu seinem Vater:
    Figgse, Babba, Figgse!!!


    Daraufhin der Vater:
    Nur, wennde dor Muddi nüscht soochst!!