Borussia Dortmund in Gefahr!

  • Wer lügt hier??





    ich tippe mal auf die Bildzeitung und Sport1.de


    Du schreckst wohl vor nichts zurück, solche Quellen hier zu zitieren. :gelbekarte:

    Hans Meyer (über Jenaer Zeiten): "Das Trainingsgelände war hier mein Heiligtum. Platzwart Erich Hage hat mit der Gartenschere das Unkraut gerupft. Wenn sich ein Rabe auf dem Rasen niedergelassen hatte, wurde der erschossen."

  • Wurde das nicht in der Sportschau (?) behandelt? Dort hatte man doch Taubstumme vorn Fernseher gesetzt hat und die haben von Weidenfellers Lippen ,,Schwarzes Schwein'' abgelesen. Soll wohl 3 mal (?) gesagt worden sein.


    20 Punkte Abzug für Doofmund wär mir auch ganz recht. :ja:


    Dann können sie ab sofort in jede Ecke des Stadions einen Taubstummen setzen. :thumbdown: :rotekarte:

  • "Eine Politik ohne Brechstange"



    [10.09.] Wirtschaftlich hat sich Borussia Dortmund nach der Beinahe-Pleite im Jahr 2005 inzwischen erholt. Welche Ziele er jetzt verfolgt, verrät Hans-Joachim Watzke (48) im kicker-Interview. "Jetzt, wo der Klub wirtschaftlich konsolidiert ist, muss der nächste Schritt folgen. Wir wollen sportliche Substanz aufbauen, um wieder konkurrenzfähig zu werden", sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung im Gespräch mit Redaktionsleiter Thomas Hennecke.


    "Unsere operativen Netto-Verbindlichkeiten betragen nur 14,3 Millionen Euro. Vor zwei Jahren waren es 106 Millionen Euro mehr. Um genau diesen Betrag haben wir unsere Schulden reduziert."


    Wären Sie gern Geschäftsführer der TSG 1899 Hoffenheim, Herr Watzke?
    Hans-Joachim Watzke: Das nicht - aber Dietmar Hopp wäre ich gern.


    Was das Transfervolumen angeht, kann Dortmund mit Hoffenheim nicht konkurrieren. Ist bei Ihnen mit Einkäufen der Kategorie Frei, Valdez oder Petric das Ende der Fahnenstange erreicht?
    Watzke: Wir müssen sehen, dass wir unsere Transferbilanz in der Waage halten. Verkaufen wir einen Spieler für 15 Millionen, ist es auch möglich, dass wir im selben Umfang einen holen. Aber nur dann.


    Im Rahmen der Bilanz-Pressekonferenz wiesen Sie bei annähernd 100 Millionen Euro Umsatz einen Rekordgewinn von 10,3 Millionen Euro aus. Warum stürzte der Aktienkurs zwischenzeitlich trotzdem ab?
    Watzke: Schon vor der PK wurde eine siebenstellige Stückzahl von Aktien auf den Markt geworfen. Wenn zwei bis drei Prozent des gesamten Aktienkapitals zum Kauf angeboten werden, kommt jede Aktie unter Druck. Sie hat sich inzwischen fast erholt.


    Die Vermutung liegt nahe, dass Florian Homm seinen Aktienanteil von einst 25 Prozent auf geschätzte sieben Prozent reduziert hat. Am Freitag verkaufte er angeblich 900 000 Aktien. Misstraut er Ihnen und Ihrer Geschäftspolitik?
    Watzke: Ich kenne seine Motivation nicht. Homm hat seine Verdienste um den BVB, weil er uns in schwieriger Zeit unterstützt hat. Sollte er sich jetzt zurückziehen wollen, werden wir das akzeptieren. Uns entstehen daraus keine wirtschaftlichen Nachteile.


    Inklusive der Stadionfinanzierung drücken Dortmund Schulden von 130 bis 135 Millionen Millionen Euro. Trotzdem sehen Sie "glänzende Perspektiven". Wie passt das zusammen?
    Watzke: Bei jedem Klub mit einer Stadionfinanzierung läuft diese Finanzierung außerhalb des operativen Geschäfts. Mit unseren Gesamtverbindlichkeiten sind wir ordentlich aufgestellt - und stehen sicher nicht an der Spitze der Bundesliga. Wichtig ist, dass unsere operativen Netto-Verbindlichkeiten nur 14,3 Millionen Euro betragen. Zwar ist das immer noch zu hoch. Aber vor zwei Jahren waren es 106 Millionen Euro mehr. Um genau diesen Betrag haben wir unsere Schulden reduziert.



    "Wir werden eine Politik ohne Brechstange betreiben, mit Vernunft und Augenmaß. Du kannst nicht vor zweieinhalb Jahren kurz vor der Insolvenz stehen und heute so tun, als wäre alles nur ein böser Traum gewesen."


    Aus Ticketing nahm der BVB 2006/07 mehr als 18 Millionen Euro ein, im Sponsoring-Bereich 30,5 Millionen, aus der TV-Vermarktung 21,2 Millionen. In welchen Bereichen steckt am meisten Fantasie?
    Watzke: Im Bereich internationaler Fußball ist erheblicher Spielraum. Auch im Fernsehbereich sehe ich deutliche Steigerungsmöglichkeiten. Die Bundesliga ist ein absolutes Premium-Produkt, das sich keiner entgehen lassen will.


    Muss die Sportschau bei den Verhandlungen im nächsten Jahr als heilige Kuh geopfert werden?
    Watzke: Es gibt grundsätzlich keine heiligen Kühe im Rahmen dieser Gespräche. Auf der anderen Seite weiß man aber sicher, was man an der Sportschau hat.


    Dass der Vertrag mit Vermarkter Sportfive 2010 endet, bedeutet für den BVB eine jährliche Entlastung von acht bis zehn Millionen. Gehen Sie davon groß einkaufen?
    Watzke: Jetzt, wo der Klub wirtschaftlich konsolidiert ist, muss der nächste Schritt folgen. Wir wollen sportliche Substanz aufbauen, um wieder konkurrenzfähig zu werden. Und da sehe ich uns ab 2010 in einer deutlich besseren Position.


    Um was zu tun - Stars holen, die heute unerschwinglich sind?
    Watzke: Wir werden eine Politik ohne Brechstange betreiben, mit Vernunft und Augenmaß. Du kannst nicht vor zweieinhalb Jahren kurz vor der Insolvenz stehen und heute so tun, als wäre alles nur ein böser Traum gewesen. Niemand kann davon ausgehen, dass der wirtschaftliche Parforceritt, den wir seit 2005 gemacht haben, eins zu eins auf den Sport übertragen wird.


    Im Zeitraum von 2008 bis 2011 möchten Sie Borussia Dortmund wieder auf Augenhöhe mit Stuttgart, Schalke und anderen Vereinen bringen. Deklarieren Sie die gerade begonnene Saison deshalb als ein Übergangsjahr?
    Watzke: Wir werden sehen, wohin die Reise geht. Jedenfalls sind wir von der Investitionsseite noch nicht wieder so aufgestellt, dass wir von einer Platzierung ganz vorne ausgehen können.


    Aus dem Verkauf von Ebi Smolarek stehen noch mehr als zwei Millionen Euro zur Verfügung. Schlagen Sie noch einmal zu?
    Watzke: Unsere Bilanz zum 30. Juni weist liquide Mittel von mehr als 13 Millionen Euro aus. Das heißt: Wir können jederzeit reagieren, wenn wir eine Notwendigkeit dafür sehen. Nur etwas aus reinem Aktionismus zu machen, kommt jedoch definitiv nicht in die Tüte.


    Alexander Frei fehlt wegen seines neuerlichen Muskelfaserrisses möglicherweise fünf weitere Spiele. Bereuen Sie es, dass Sie Smolarek an Racing Santander abgegeben haben?
    Watzke: Frei ist für uns unersetzlich. Genauso wie Sebastian Kehl. Das sind für uns zwei absolute Führungsspieler, die derzeit ausfallen.


    Zumindest im Sturm hätten Sie mit Smolarek eine Top-Alternative gehabt...
    Watzke: Vorne haben wir Diego Klimowicz und Nelson Valdez. Außerdem zeigt sich, dass es ein kluger Schachzug war, mit Petric einen Spieler zu holen, der sowohl im Mittelfeld wie auch im Sturm einsetzbar ist. Das Personal im Angriff reicht. Wir spielen schließlich nicht international.




    Quelle: www.bvb.de

  • Zitat


    Inklusive der Stadionfinanzierung drücken Dortmund Schulden von 130 bis 135 Millionen Millionen Euro. Trotzdem sehen Sie "glänzende Perspektiven". Wie passt das zusammen?


    meine fresse, dass sind summen 8|

  • Kann mir vielleicht jemand (evtl. von den bvb-fans) erklären mit welcher berechtigung ein typ wie christian wörns das trikot eines fußballbundesligisten auf dem platz tragen darf???


    Ein antifußballer sondersgleichen ungefähr 8 jahre nachdem er seinen zenit erreicht hat, grätscht sich


    jedes wochenende in die gedächtnisse seiner gegenspieler. Der ball spielt im zweiKAMPFverhalten dieses


    "fußballers" eine dermaßen untergeordnete rolle, dass die spielweise eines bundesligaspielers unwürdig ist und eine


    beleidigung für das auge eines jeden fußballfans. Auch heute hat er wieder einen glasklaren 11er verursacht, weil er wie


    so oft zu spät war. Des schiris trillerpfeife blieb stumm, warum? Niemand weiß es.


    Beim 3:1 durch okoronkwo segelt er astrein durch ein körpertäuschung ins leere und herthas eigentlicher chancetod netzt


    bereits sein 3. tor (hört hört) ein.




    Aber dieser wörns nein, nein und nochmals nein :nein: :nein: :nein: :nein: :nein: :nein: :nein: :nein: :nein:

  • Leider muss ich als eingefleischter BVB Fan feststellen, dass die Leistungsschwankungen aus dem letzten Jahr immer noch vorhanden sind. Es fehlt auch nach wie vor ein Spielmacher. Petric spielt lieber Stürmer und Kuba ist nunmal einer für die Außenbahn. Kringe und Tinga sind für mich nicht die Richtigen. Hoffentlich ziehen sie das Spiel gegen den KSC, ansonsten sind wir wieder im Abstiegskampf X(

  • ?( Verjüngung wird leider von den Krankenkassen nicht bezahlt , :D kenne auch keinen Arzt der das schon macht . ;(



    Austauschen geht erst in der Winterpause und ob die Amateure schon soweit sind weiß ich auch nicht . ?(


    Obwohl sie die Magdeburger weggeputzt haben und eine relativ gute Rolle in der RL spielen .


    Also Warten auf den Winter , danach gibt es mehr Punkte :bia: