Die deutsche Medienlandschaft ist schon interessant ... Während erste Meldung von einem Polizisten der Notwehr einen Fussballfan erschoss berichteten, wissen die folgenden Artikel schon (wieder mal ...) von einem schwarzen Polizisten, der sich gegen Rassisten nur mit der Schusswaffe wehren konnte, zu erzählen ... das Thema "Rassismus" scheint "modern" zu sein - oder verkauft es sich gerade nur ganz gut? Wer weiss ... Fakt ist jedenfalls das seit geraumer Zeit nach jedem Gewaltakt, erstmal ganz schnell nach der Hautfarbe/Herkunft der Beteiligten geschaut, die Rassenkeule rausgeholt und somit automatisch die Schuldfrage geklärt wird. Mit seriösem Journalismus, mit unabhängiger Recherche, hat das meiner Meinung nach gar nichts mehr zu tun.
@ Neutraler: "... Hätte der sich etwa totschlagen lassen sollen? ..."
Mit was rechnet denn jemand der in Zivilklamotten allein gegen 150 Mann vorgeht? Mit Freibier? Er hätte sich vorher über die möglichen Konsequenzen seines Handelns im Klaren sein müssen - zumindest sagen das die Richter meistens zu verurteilten Fussballfans ... da werden auch keine Entschuldigungen aktzeptiert - NULL TOLERANZ!
BWG Kille