Beiträge von Chemiefreak

    Millionär plant großen Coup
    Von Torsten Teichert und Rainer Kalb


    Er plante die Karrieren von Günter Netzer und Lothar Matthäus zu Weltstars, jetzt will er dem vor sich hin dümpelnden Leipziger Fußball auf die Beine helfen: Spielerberater Norbert Pflippen soll beim Viertligisten FC Sachsen möglichst rasch die sportlichen Fäden ziehen. Dies ist der Wunsch des Multi-Millionärs Gerald Wagener, dessen Verhandlungen über den Kauf des Leipziger WM-Stadions von Michael Kölmel in die entscheidende Phase gehen. „Ich habe das Angebot. Ich mache es aber erst, wenn dieser Verkauf an Wagener über die Bühne ist“, sagte Pflippen dem Sportinformationsdienst (sid): „Ziel muss es sein, in drei Jahren in die zweite Liga zu kommen. Ich bin nicht der Alleskönner und mir geht es nicht um einen Posten. Es muss mit den schon vor Ort wirkenden Leuten ein schlagkräftiges Team aufgestellt werden.“


    Ein Näschen für gute Akteure


    Er könne durch seine Connection sicher auch manche Tür bei der Sponsorenbeschaffung öffnen. Das Näschen für gute Spieler hat Pflippen, der beispielsweise Torsten Frings betreut, bekanntlich. Bei Aufstiegen in der kommenden und dann folgenden Saison wären die Leipziger im Spieljahr 2007/08 in der zweithöchsten Liga angelangt. Dann würde sich Fußball im rund 116 Millionen Euro teuren Stadion für 44 000 Zuschauer langsam rechnen. Derzeit verlieren sich im Zentralstadion zu Oberliga-Partien 5 000 Anhänger. Der Krefelder Wagener sondiert momentan die Geschäftslage in Leipzig, es geht um die wirtschaftliche Betreibung von Stadion, Festwiese und Sporthalle. Mit der Kommune, die den Stadion-Deal abnicken muss, wird momentan über Zuschüsse gefeilscht. Wagener will mit Pflippen als Aushängeschild eine optimistische Perspektive vermitteln.


    Der 58-jährige Pflippen traf sich bereits mit Sachsen-Boss Rolf Heller, einst Präsident beim Bundesligisten Eintracht Frankfurt. „Bis Ende März müssen wir uns alle noch einmal zusammensetzen“, so Pflippen. Es müsse eine Bestandsaufnahme gemacht, die finanziellen Möglichkeiten ausgelotet werden. Erstes Ziel müsse der Aufstieg in die Regionalliga in der kommenden Saison sein. Momentan plant der FC Sachsen, von Wolfgang Frank trainiert, mit einem 1,7-Millionen-Euro-Etat für 2005/06.


    Nummer eins in der Stadt


    Der FC Sachsen, zweimaliger DDR-Meister, ist nach der Finanzpleite des VfB Leipzig klar die Nummer 1 in der Stadt. Die Überbleibsel des ersten deutschen Fußball-Meisters gründeten den 1. FC Lok wieder und sind in der elfthöchsten Liga unbesiegter Spitzenreiter. Der früher unbeliebte Klub ist plötzlich bei einigen Fans Kult. Die Macher suchen händeringend einen Fusionspartner, um ein paar Spielklassen zu überspringen. Der FC Sachsen scheint seinen Partner für den Aufschwung schon gefunden zu haben: Norbert Pflippen. (sid


    Wers glaubt!!

    Hoffentlich streiten die sich nicht beim Teilen der Zuschauereinnahmen
    Ich kann mir schon folgendes Szenarie vorstellen:
    *Achtung Ironie* DEFENS


    Tribüne: "BSG!"
    Gästeblock: "BSG!" usw


    Gästeblock: "CHEEEMMMIEEE!"
    Tribüne: "ZWEI"


    Gästeblock: " Kühe, Schweine, Chemie Zwei!"
    Tribüne "Chemieschweine Raus!"


    Gästeblock: "Ihr seid so lächerlich"
    Tribüne: "Hucha das ganze Dorf ist da"
    __________________

    Die erste Halbzeit war schwach in der 2.haben beide Riesenchancen von denen nur Chemie eine durch Ferl nutzte.Mit 10 Mann (GELBROT Toku) den Spitzenreiter geschlagen .Cool gemacht Chemie. :biggthumpup:
    Es gab ein paar Randale vorm Spiel ist ist schei.. gehört aber wohl dazu.

    © Leipziger Volkszeitung vom Donnerstag, 17. Februar 2005


    Versetzt der Glaube Kernberge?



    Leipzig/Jena. Der FCSachsen sucht Schieber, Schneeschieber. Wer Lust und die entsprechende Gerätschaft im Keller hat, darf heute (8.30 Uhr und 16 Uhr) im Alfred-Kunze-Sportpark ran. Jens Fuge, Fan und Medienbeauftragter seiner Passion, lockt mit Tickets für den Sonntag-Hit der A-Junioren gegen Union Berlin (11 Uhr). Im Zentralstadion, Stätte des Oberliga-Knallers gegen Jena, wurde die weiße Pracht weggeblasen.


    Maschinell. Falls es bis zum Anpfiff (Sonnabend, 14 Uhr) taut und aus Kübeln schüttet, könnte die Partie dennoch kippen, denn: Der Rollrasen soll bis zum Confederations Cup in den Sommer gerettet werden. "Eine Schlammschlacht à la Dortmund - Bochum wird bei uns nicht steigen", verlautete aus dem Büro von Betreiberboss Winfried Lonzen. Gegen eine Absage spricht der Termindruck. Die Nachholpartie gegen Plauen steht schon in der nächsten Woche ins Haus.


    Bei 16 Punkten Abstand zu Jena ist das Thema Meisterschaft für die Sachsen durch -abgeblasen wird die Titeljagd dennoch nicht. "Wir hoffen nach wie vor. Es wäre fatal, jetzt aufzugeben", sagt Frank Gerster, linkes Glied der Viererkette. "Wenn wir Jena und Plauen schlagen, kommt nochmal Leben in die Bude. Wir haben in dieser Saison gegen kein einziges Spitzenteam gewonnen - das muss anders werden."


    Ronny Thielemann, jüngst von Leutzsch an die Kernberge gewechselt, glaubt an torarme 90 Minuten. "Die Sachsen stehen hinten gut, wir lassen wenig zu. 3:3 oder 4:4 geht das Ding nicht aus." Thielemann zum Unterschied zwischen seinem früheren Coach Wolfgang Frank und dem aktuellen Heiko Weber: "Bei Heiko trainieren wir eine Stunde am Tag ..." Und bei Wolfgang? "Ein bisschen länger." An manchen Tagen setzt es die vierfache (!) Dosis.


    Michael Kölmel verleiht der Partie zusätzliche Brisanz. Der 51-Jährige hat den FC Sachsen ins Herz geschlossen, Carl Zeiss verbannt. Jena hatte einst 2,5 Millionen Euro von Kölmels Sportwelt kassiert, eine Notlage des Rechtevermarkters genutzt und sich mit einer 130000-Euro-Zahlung jeglicher Verpflichtungen entledigt. "Alles wasserdicht", sagt Jena-Boss Rainer Zipfel. "Wird sich zeigen", entgegnet Kölmel, der die Gerichte sprechen lassen will. Falls die Klage Erfolg hat, ist das nicht gleichbedeutend mit einem finanziellen Desaster und einhergehenden Lizenzproblemen für Carl Zeiss. Zipfel und Co. würden den 130000-Euro-Deal mit der ehemaligen Insolvenzverwaltung der Sportwelt aufrollen und Regressforderungen stellen.


    Unterdessen nimmt der Einstieg des Gladbacher Spielerberaters und Sportmanagers Norbert Pflippen konkrete Züge an. Kon Schramm, Chefscout bei Pflippen, sammelt bereits Informationen über den FC Sachsen, sprach unter anderem beim früheren FCS-Übungsleiter Harry Pleß vor. Durchaus möglich, dass Pflippen und/oder Schramm am Sonnabend im Zentralstadion sein werden.

    © Leipziger Volkszeitung vom Dienstag, 15. Februar 2005


    Akte Hoyzer - Leipzig mittendrin



    Leipzig. Wenn wahr ist, dass schlechte Nachrichten verkappte gute sind, geradezu sexy machen, liegt die Sportstadt Leipzig ganz weit vorne. Olympia? VfB? Hooligans? WM-Stadion? Schmerz lass nach! Und so war es fast logisch, dass auch die Akte Robert Hoyzer hier aufschlagen würde, die Berliner Staatsanwaltschaft Ermittlungen aufnimmt, L.E. in den Fokus rückt.


    Es ist soweit. Ex-Sachsen-Torhüter Marco Eckstein hat Dynamo Dresden am 9. Mai 2004 zum 3:1 verholfen. Behauptet U-Häftling Hoyzer.


    Und, eine neue Qualität fernab mafioser Strukturen: Der FC Sachsen habe vor der Partie in Chemnitz (29. November 2003) versucht, das richtige Ergebnis zu kaufen. "Meinem Mandanten wurden für einen Leipziger Sieg 3500 Euro geboten", so Hoyzers Anwalt Thomas Hermes. 500 Euro seien später per Bareinzahlung auf dem Konto des "Unparteiischen" gelandet.


    Der Fall Eckstein: Nach Videostudium und unter Berücksichtigung früherer Heldentaten bleibt nur dieser Schluss: Das war Eckstein, wie er leibt und lebt. Der muss nicht bestochen sein, um außerhalb des Strafraums Hand zu spielen, wie Batman an Flanken vorbeizufliegen oder dem Gegner den Ball in den Fuß zu spielen. "So Dinger hatte der ständig drauf", erinnert sich Ex-Coach Harry Pleß. Selbst wenn der Keeper, 30, Geld kassiert hat, ist die Beweisführung äußerst problematisch. Es sei denn, er hätte die Scheine quittiert.


    Der Fall Sachsen Leipzig: Die Süddeutsche Zeitung brachte den Stein rund ums Chemnitz-Spiel ins Rollen. Nach SZ-Infos habe sich ein "Mitarbeiter eines Leipziger Geldhauses" den Weg zu Hoyzer und einem Leipziger Sieg gebahnt. Tags darauf war die Rede von einem "hochrangigen Klubvertreter", der bei Papa Peter Hoyzer wegen eines Sachsen-Sieges vorgefühlt haben soll. Peter habe die Offerte - 3500 Euro für drei Punkte - seinem Sohn übermittelt. Hochrangige Klubvertreter hatten die Sachsen zu dieser Zeit zwei. Präsident Christian Rocca und Manager Uwe Thomas. Beide kennen die Hoyzers. Beide weisen Schuld weit von sich. Beide sind für den FC Sachsen an Grenzen gegangen. An eigene - und jene der Legalität. "Im Fußball gibt es nicht nur Schwarz oder Weiß, da gibt es auch eine Grauzone", hat das Duo mehrfach zum Besten gegeben.


    Spielverlauf und Ergebnis (1:1) sprechen gegen einen erfolgreich verlaufenen Versuch der Manipulation. Hoyzer verweigerte den Sachsen einen Elfer, ließ ewig nachspielen. "Und der Freistoß, der zum 1:1 führt, war keiner", glaubt sich Ex-Coach Harry Pleß zu erinnern. Ex-Manager Uwe Thomas kann insbesondere über die 500 Euro Bareinzahlung aufs Konto der Skandalpfeife nur lachen. "Wir hätten 500 abbuchen sollen, bei dem Mist, den der gepfiffen hat ..."


    Pleß ist überzeugt: "Da war nix manipuliert." Das bestätigt übrigens auch Hoyzer. Der ist offenbar der Annahme, mit jeder Sau, die er durch die Gemeinde treibt, sein Strafmaß zu mildern. Dabei ist der Kronzeugenstatus durch die scheibchenweise gelieferte "Wahrheit" längst flöten, wie der Berliner Generalstaatsanwalt Hansjürgen Karge mitteilen ließ.


    Am späten gestrigen Abend stießen wir zu Peter Hoyzer durch. Frage: Gab es das unmoralische Angebot des FC Sachsen? "Tut mit Leid, ich kann dazu jetzt gar nichts sagen, tschüss!" Kann man in vielerlei Hinsicht interpretieren ...


    Guido Schäfer

    Bestechen diese Probleme habt ihr ja in Liga 11 nicht :lach:
    Das Chemnitz Tor fiel nicht kurz vor Schluß sondern in der 92,also Hoyzer hätte nur pünktlich abpfeifen müssen =)

    © Leipziger Volkszeitung vom Montag, 14. Februar 2005


    Wann steigt Norbert Pflippen ein?



    Das duftet nach großer weiter Fußball-Welt. Norbert Pflippen, Spielerberater, PR-Profi und lebende Kontaktbörse, ist heiß auf Leipzig, heiß auf den FC Sachsen! "Ich stehe zur Verfügung, will helfen, den Verein und diese herrliche Stadt nach vorne zu bringen", sagte uns der Karriere-Planer von Lukas Podolski, Torsten Frings und vielen anderen Assen gestern.


    "Ich warte nur noch auf ein Signal von Gerald Wagener." Der ist entschlossen das Zentralstadion an sich zu reißen, will schnell einen hochklassig kickenden Hauptmieter aufbauen. Dazu notwendig: Geld und Knowhow. Kohle hat der 44-jährige Sportmanager selbst, die intimen Einblicke eines Fußball-Insiders soll sein Spezi, 58, liefern.


    Ein Treffen zwischen Pflippen und Sachsen-Chef Rolf Heller fand statt. Dabei wurde über die Position des Trainers, den Abstand zu Jena, die Zusammensetzung des Kaders und Möglichkeiten einer Zusammenarbeit debattiert. Pflippens Ferndiagnose: Über Coach Wolfgang Frank wird in Leutzsch nicht diskutiert, den sofortigen Aufstieg kann man in die Tonne kloppen - und auf diversen Positionen besteht Handlungsbedarf. Dass der Chef der in Mönchengladbach ansässigen "ans sport GmbH" ("wir kennen jeden Spieler in Europa") kein Blatt vor den Mund nimmt, lässt sich an dieser Aussage ablesen. "Alle Trainer werden am Erfolg gemessen. Bei zehn oder zwölf Punkten Abstand nach oben sind Fragen erlaubt." Wolfgang Frank, der passende Antworten parat haben dürfte, hat keine Berührungsängste. "Ich kenne Herrn Pflippen seit Jahren, kann nichts Negatives sagen."


    Frage an Wagener: Wann kommt das Signal an Pflippen? "Es kommt!" In diesem Fall wird die Autonomie der Sachsen beschnitten. "Wer Geld gibt, will auch mitbestimmen", hat Heller erkannt. "Wir werden aber genau darauf achten, dass die Interessen des Vereins gewahrt werden."


    Pflippen hat übrigens Osterfahrung. Anfang der 90er Jahre verschaffte er dem FC Magdeburg einen Trikotvertrag (Jägermeister), düsten die FCM-Spieler im nagelneuen Opel Corsa statt im ausgelutschten Trabi zum Training. Diesem eher halbherzigen Intermezzo soll nun eine ganz andere, formvollendete Geschichte folgen. "Wenn Gerald Wagener und ich etwas zusammen machen, wollen wir gewinnen", so "Pflippi".

    Das gibts doch nicht.
    © Leipziger Volkszeitung vom Montag, 7. Februar 2005


    War FC Sachsen gegen Dynamo manipuliert?



    Dresden/Leipzig. Schwerer Vorwurf Die Regionalliga-Partie des FC Sachsen gegen Dynamo Dresden am 9. Mai des vergangenen Jahres soll manipuliert gewesen sein. Robert Hoyzer, der Hauptverdächtige im Wettskandal, hat offenbar gegenüber der Berliner Staatsanwaltschaft eine entsprechende Aussage getroffen und dabei Marco Eckstein, den damaligen Torhüter der Leutzscher, schwer belastet. Dies geht aus einer Pressemitteilung hervor, in der sich Rechtsanwalt Endrik Wilhelm über die Hausdurchsuchung bei seinem Mandanten Ignjac Kresic beschwerte. Der Dynamo-Torhüter war im Zusammenhang mit dem Wettskandal von Hoyzer genannt worden, was auch bei ihm am 2. Februar die Hausdurchsuchung zur Folge hatte.


    "Der Zeuge Hoyzer gibt dazu auch selbst an, die Spielbeeinflussung sei durch den Torwart des FC Sachsen erfolgt", heißt es in der Erklärung Wilhelms, was zur Entlastung von Kresic angeführt wird. Torwart des FC Sachsen war Eckstein, jedenfalls bis zur 56. Minute, als er beim Spielstand von 0:3 nach einem Handspiel außerhalb des Strafraums vom Platz gestellt wurde. Bis dahin war er durch eine wenig überzeugende Leistung aufgefallen. Dynamo hatte die Partie des 30. Spieltages 3:1 gewonnen und war damit dem Aufstieg in die zweite Bundesliga ein großes Stück näher gekommen. Für den FC Sachsen wurde der Abstieg in die Oberliga immer wahrscheinlicher.


    Am Ende der Saison verließ Eckstein den Absteiger, zurzeit spielt er beim ZFC Meuselwitz, dem derzeitigen Fünften der Oberliga-Süd. Gestern Abend war er für uns nicht zu erreichen. Sein Trainer Damian Halata sagte:"Ich nehme das zur Kenntnis, werde die Aussagen aber nicht kommentieren."


    Seit Ende letzter Woche liegt Wilhelm die Aussage Hoyzers vor, die nach dem Beschluss des Amtsgerichts Berlin-Tiergarten die Grundlage für die Hausdurchsuchung in der vergangenen Woche bildete.


    Schiedsrichter der Partie vor über 21 000 Zuschauern im Zentralstadion war nicht Hoyzer, sondern Thorsten Kinhöfer aus Herne. Rony Kujat hatte in diesem Spiel beim Stand von 0:0 einen Elfmeter verschossen. "Dann müsste ich ja auch verwickelt sein", meinte er. "Das ist doch Quatsch. Die Fakten müssen auf den Tisch."


    Jürgen Raab, damals Trainer der Leutzscher, konnte sich gestern noch sehr gut an dieses Spiel erinnern. "Bis zum Rückstand hatten wir Dynamo gut im Griff", sagte er, "aber das erste Gegentor würde ich klar und eindeutig Ronny Thielemann anlasten, nicht Marco Eckstein."

    PRÜGEL AUF DEM NEBENPLATZ


    Lok-Hooligans lassen die Fäuste fliegen


    .


    Das Spiel wurde dann aus Sicherheitsgründen auf dem Hauptfeld ausgetragen. Tobias Friedrich wurde beispielsweise ein Auge blau geschlagen, Kapitän Mathias Jack erhielt einen Tritt in den Rücken. Der 1. FC Lok ist angeblich in Besitz der Personalien einiger Störenfriede und will Stadionverbote erteilen.


    Das sie jetzt sogar schon die Spieler angreifen geht in neue Dimensionen.
    Wo wird das enden??

    Es ist schon Scheiße was da passiert ist und jeder kann sich an seinen 5 Fingern
    abzählen was kommt.Die Retourkutsche wird nicht lange auf sich warten lassen.
    Scheinbar kann man bald in Leipzig nicht mehr im Grünweißen Oder Blaugelben Schal auf die Straße gehen und Angst zu haben das es knallt :sad: