Beiträge von compurobbie

    elFranzo:


    Mittlerweile haben wir ja alle Logos zusammen bekommen. Uns wurde von Eurem Verein mitgeteilt, dass Ihr eigentloch gar kein Logo habt, und dass derzeit einfach das Logo eines Sponsoren verwendet wird. Der "LSV-Bär" ist ja auch auf den Trikots mit druff.

    Viel schlimmer ist aber bei uns, dass ein Ersatzneubau bereits steht und seit Monaten bezugsfertig ist, wir aber nicht rein dürfen, weil angeblich Mängel beseitigt müssten, was aber nicht simmt, wie mir Baufirma und Architekt bestätigt haben. Zum Sportfest im Juni durften allerdings alle neuen Einrichtungen bereits komplett genutzt werden.


    Bei uns wird also mit zweierlei Maß gemessen.

    [Blockierte Grafik: http://www.fansdesfsv.de/fsv/home220805.jpg]Schon des Öfteren war auf diesen Seiten von groben Fehlern, Benachteiligungen zu lesen. Oft wurde dies auf Abneigung zu unserem Verein gemacht, freuten sich die Beteiligten, "es uns endlich einmal heimzahlen zu können." Neid und Mißgunst aus der Zeit unserer Oberliga-Zugehörigkeit prasseln derzeit auf uns ein. Was sich die Stadt und (indirekt) auch der Stadtsportbund leisten ist eine Riesensauerei. Diesmal trifft es nämlich die, die am Wenigsten damit zu tun haben: Die Kinder und Jugendlich unseres Vereins aber auch der vielen Gastvereine.


    Bereits seit Monaten steht das neue Sozialgebäude bezugsfertig da. Doch die Mannschaften müssen sich auch nach der Sommerpause wieder in der alten Anfang der 60-er Jahre erbauten und seitdem kaum renovierten Holzbaracke umziehen (das Wort "hausen" würde es wohl treffender beschreiben!). Diese Zustände sind absolut menschenunwürdig! Keine Haftanstalt, keine Bildungseinrichtung dürfte Menschen unter diesen Umständen unterbringen. Aber mit Fußballerkindern kann man es ja machen!


    Zunächst war ja geplant, dass das neue Sozialgebäude bereits zu Saisonbeginn (ursprünglich sollte ja alles im letzten Jahr fertig werden!) genutzt werden darf. Daher stellte die Stadt als allererstes natürlich die Warmwasserversorgung ein. Auf den Bezugstermin und die derzeitigen Probleme angesprochen erwidern der Stadtsportbund und die Stadt beharrlich, es gebe ja Provisorien.


    Welche denn? Sollen wir schon mal Teile der alten Holzbaracke verfeuern, um Warmwasser zu bereiten? Oder sollen wir die Kinder in die gegenüberliegenden Wohnhäuser klingeln gehen schicken, ind er Hoffnung, dass die Anwohner ein Erbarmen haben? Oder wünscht man sich nicht viel lieber, dass der FC Lausitz sofort von der Bühne verschwinden möge? Das klingt jetzt provozierend, aber uns werden alle nur erdenklichen Steine zwischen die Beine geworfen, in diesem Fall ohne Rücksicht auf die vielen Kinder und Jugendlichen. Ohne Rücksicht auf Bildungsauftrag. Immer wieder betonen Politiker und selbsternannte Experten die Wichtigkeit sportlicher Jugendarbeit, hier ist nun die Gelegenheit für diese, nachzuweisen, dass die auch Taten und nicht nur Worte sprechen lassen können. Ein Handeln ist JETZT erforderlich, nicht morgen oder nächste Woche! Das Maß ist voll!


    Da kann man ja fast darüber hinwegsehen, dass Zuschauer und Besucher der Spiele ebenfalls unten unwürdigen Bedingungen ihre Notdurft im Pissoir oder auf verkeimten Toiletten verrichten müssen. Dass die intakte Lautsprecheranlage einfach abgeklammt wurde und nun zum Beispiel die Sicherheit der Zuschauer geföhrdet wird und keine Information mehr stattfinden kann. Man könnte darüber hinwegsehen, dass die Rasenflächen monatelang gesperrt waren, weil sie saniert werden sollten, diese nun aber noch viel schlechter sind, als vorher. Ein holpriges, verbranntes, vertrocknetes Geläuf ist aus dem einstmals besten Rasen der DDR-Liga und auch der Oberliga geworden! Hier werden der Verein, die Mitglieder, Fans, Zuschauer aber auch die Einwohner der Stadt konsequent verarscht. Denn schließlich sei Hoyerswerda ja eine Sportstadt! Was aber bei uns abläuft ist unsportlich. Lange genug hat der Verein dicht gehalten und immer den Weg über den Stadtsportbund gesucht, der selten von Erfolg gekrönt war, da können und wollen die Fans des Vereins nicht mehr länger zusehen. Jetzt ist Schluss damit!

    [Blockierte Grafik: http://www.fansdesfsv.de/fsv/home220805.jpg]


    Schon des Öfteren war auf diesen Seiten von groben Fehlern, Benachteiligungen zu lesen. Oft wurde dies auf Abneigung zu unserem Verein gemacht, freuten sich die Beteiligten, "es uns endlich einmal heimzahlen zu können." Neid und Mißgunst aus der Zeit unserer Oberliga-Zugehörigkeit prasseln derzeit auf uns ein. Was sich die Stadt und (indirekt) auch der Stadtsportbund leisten ist eine Riesensauerei. Diesmal trifft es nämlich die, die am Wenigsten damit zu tun haben: Die Kinder und Jugendlich unseres Vereins aber auch der vielen Gastvereine.


    Bereits seit Monaten steht das neue Sozialgebäude bezugsfertig da. Doch die Mannschaften müssen sich auch nach der Sommerpause wieder in der alten Anfang der 60-er Jahre erbauten und seitdem kaum renovierten Holzbaracke umziehen (das Wort "hausen" würde es wohl treffender beschreiben!). Diese Zustände sind absolut menschenunwürdig! Keine Haftanstalt, keine Bildungseinrichtung dürfte Menschen unter diesen Umständen unterbringen. Aber mit Fußballerkindern kann man es ja machen!


    Zunächst war ja geplant, dass das neue Sozialgebäude bereits zu Saisonbeginn (ursprünglich sollte ja alles im letzten Jahr fertig werden!) genutzt werden darf. Daher stellte die Stadt als allererstes natürlich die Warmwasserversorgung ein. Auf den Bezugstermin und die derzeitigen Probleme angesprochen erwidern der Stadtsportbund und die Stadt beharrlich, es gebe ja Provisorien.


    Welche denn? Sollen wir schon mal Teile der alten Holzbaracke verfeuern, um Warmwasser zu bereiten? Oder sollen wir die Kinder in die gegenüberliegenden Wohnhäuser klingeln gehen schicken, ind er Hoffnung, dass die Anwohner ein Erbarmen haben? Oder wünscht man sich nicht viel lieber, dass der FC Lausitz sofort von der Bühne verschwinden möge? Das klingt jetzt provozierend, aber uns werden alle nur erdenklichen Steine zwischen die Beine geworfen, in diesem Fall ohne Rücksicht auf die vielen Kinder und Jugendlichen. Ohne Rücksicht auf Bildungsauftrag. Immer wieder betonen Politiker und selbsternannte Experten die Wichtigkeit sportlicher Jugendarbeit, hier ist nun die Gelegenheit für diese, nachzuweisen, dass die auch Taten und nicht nur Worte sprechen lassen können. Ein Handeln ist JETZT erforderlich, nicht morgen oder nächste Woche! Das Maß ist voll!


    Da kann man ja fast darüber hinwegsehen, dass Zuschauer und Besucher der Spiele ebenfalls unten unwürdigen Bedingungen ihre Notdurft im Pissoir oder auf verkeimten Toiletten verrichten müssen. Dass die intakte Lautsprecheranlage einfach abgeklammt wurde und nun zum Beispiel die Sicherheit der Zuschauer geföhrdet wird und keine Information mehr stattfinden kann. Man könnte darüber hinwegsehen, dass die Rasenflächen monatelang gesperrt waren, weil sie saniert werden sollten, diese nun aber noch viel schlechter sind, als vorher. Ein holpriges, verbranntes, vertrocknetes Geläuf ist aus dem einstmals besten Rasen der DDR-Liga und auch der Oberliga geworden! Hier werden der Verein, die Mitglieder, Fans, Zuschauer aber auch die Einwohner der Stadt konsequent verarscht. Denn schließlich sei Hoyerswerda ja eine Sportstadt! Was aber bei uns abläuft ist unsportlich. Lange genug hat der Verein dicht gehalten und immer den Weg über den Stadtsportbund gesucht, der selten von Erfolg gekrönt war, da können und wollen die Fans des Vereins nicht mehr länger zusehen. Jetzt ist Schluss damit!

    Nach der durchwachsenen Partie gegen den FV Eintracht Niesky waren beide Teams mit dem 2:2-Unentschieden nicht zufrieden: Wir nicht, weil wir trotz einer stark ausfallgeschwächten Truppe, mindesten 3-4 Großchancen vertan haben und Niesky, weil sie sich viel mehr erhofft hatten und spielerisch desolat auftraten und enttäuschten.

    Ja, der letzte Punktspielsieg ist nun schon fast 2 Jahre her. :sad:


    Die Ansetzungen sind denkbar ungünstig. Direkt zu Beginn haben wir die schweren Brocken als Gegner, da ist ein Fehlstart ja schon fast vorauszusehen gewesen. Nun warten wir auch erst einmal ab, wie wir die ersten 4-5 Partien gestalten können, dann werden wir wirklich wissen, wo wir stehen.


    Ja, Spree hat sich auch ordentlich verstärkt, mit denen ist im vorderen Mittelfeld zu rechnen tippe ich mal.

    Das ist aber letztlich das Schlimmste, was UNS passieren konnte, denn so wird am Sonnabend ein angeschlagener aber wütender Staffelfavorit im Hoyerswerdaer Jahnstadion erwartet. Da unsere Truppe auch noch ersatzgeschwächt ist, wirds schwer werden, mit dem ersten Sieg...

    Die beiden Testspiele vom vergangenen Wochenende verliefen zufrieden stellend. Am Freitag konnte der Gastgeber SV Zeißig auf deren Platz mit 4:1 besiegt werden. Insgesamt 18 Kicker boten das Trainergespann Waldi/Schmidter auf. Die Tore bei (fast schon) tropischen Bedingungen erzielten Marcel Weckwerth, Markus Thomas, Mike Ssykor und (unfreiwillig) ein Zeißiger Spieler. René Forch vom Platzherren konnte zum zwischenzeitlichen 1:2 einlochen.


    Am Sonntag konnten die heimischen Fans auf dem legandären Alfred-Scholz-Platz (damals noch Kampfbahn genannt) einen fußballerischen Leckerbissen verfolgen. Die Bundesliga-A-Junioren des FC Energie Cottbus kamen zum Ablösespiel für das HoyWoy-Talent Stefan Koark ins ehrwürdige Rund. Aufgrund einiger verltzungsbedingter Ausfälle und kleinerer Blessuren musste das Trainergespann abermals die Mannschaft umstellen und konnte nur einmal auswechseln. Die ehemaligen Bezirkshauptstädter begannen gleich wie die Feuerwehr, erwischten den besseren Start und dominierten die erste Halbzeit. Folgerichtig schenkten sie Torhüter Reiche auch gleich mal zwei richtig schön herausgespielte Dinger ein. In der zwiten Hälfte dominierte dafür der FCL, hatte tolle Chancen. Torwart Mroß, heute als Stürmer eingesetzt, hatten einen Pfostentreffer und auch Neuzugang Ssykor kam mehrmals gefährlich vors gegnerische Gehäuse. Die Energie-Kicker schaukelten die Vorsprung routiniert über die Zeit. Für den Trainer Waldemar Adamowicz war dies sicher eine aufschlussreiche Partie, konnten doch einige Spieler auf völlig fremden Positionen eingesetzt, wirklich überzeugen.


    Der Test am gestrigen Samstag gegen den Bezirksligisten SV Einheit Kamenz hingegen war ein absolut schwache, peinliche und enttäuschende Leistung in der ersten Hälfte. Gleich 5 Buden kassierte der FCL im ersten Druchgang. Einzig FCL-Talent Wussow überzeugte und schoss den 5:1-Anschluss.


    Zur Halbzeit gabs ne mächtige Standpauke vom agefressenen Tariner Waldi, danach versiebten unsere Jungs Chance um Chance. Letztlich setzte es eine deftige, vielleicht etwas zu hohe, 7:1-Niederlage, die aber genau zum richtigen Zeitpunkt kam, um die Euphorie in der Mannschaft wieder auf den Boden der Tatsachen zu verweisen.

    Stussy: Wir müssen erst einmal schauen, welche Möglichkeiten wir auch tatsächlich nutzen können, wie die Fanversorgung ausschauen wird. Dann wirds natprlich wieder einen ausführlichen Guide durch Jahnstadion.


    Na das wurde aber echt Zeit, dass man an den Stehblocks etwas tut, hier liegt ja auch jetzt noch Einiges im Argen.

    Stussy: Ja leider gibt es derzeit nur wenig zu berichten. An der Tribüne und dem Gebäude an sich ist derzeit soweit erst einmal alles getan. Dort "wohnt" jetzt der Stadtsportbund.


    Aktuell wird jetzt das Gelände drumherum aufgemöbelt, es werden die Zufahrt, Parkplätze und Grünalagen geschaffen.


    Anbei mal ein kleiner "Appetithappen". Aber um ehrlich zu sein, die Farbgebung kann nur ein Blinder gewählt haben oder eben ein Designer, die absoluten Trendfarben Sattblau und Schwulorgane...aber daran erkennt man, dass der Bau nicht dem Fußball dienen soll.

    Es geht bei Testspielen aber auch viel darum, neue Kicker zu integrieren. Die "Zweite Reihe" muss sich anbieten. Möglicherweise entdeckt der Trainer beim Herumprobieren ja, dass in dem Stürmer, der das Tor nicht treffen will, ein talentierter Manndecker steckt?


    Auch kann man schon sehr frühzeitig erkennen, worauf man die Trainingsschwerpunkte der nächsten Wochen richten muss. Nur in einem kompletten Spiel kannst Du wirklich sehen, wo es kneift und noch nicht rund läuft, so etwas siehst Du im Training nicht, da in Deutschland viel zu oft isolierte Übungen abgehalten werden.


    Dumm ist nur, dass einige Spieler (oder oft auch die Gegner) diese Tests nicht ernst genug nehmen, daher sind Turniere oder Test, in denen es Preise (Preisgelder, Trophäen) gibt, besser, da sich dort eigentlich alle den Arsch aufreißen sollten.


    Zu Deutsch: Pro Testspiele, außerdem können die Fans auch die neue Truppe näher kennen lernen.

    Das Testspiel bei der eine Klasse höher spielenden Brieske konnte der FCL in letzter Minute ausgeglichen beenden. Nachdem die HoyWoy-Kicker das ganze Spiel über einem Rückstand hinterherliefen, war es letztlich René Lupp der in der 90. Minute den Ausgleich in die Maschen jagte. Zuvor trafen bereits er, Weckwerth und Markus Thomas. Das Team hatte allen Grund zu Freude, war man doch nur mit dem A-Jugend-Torwart angereist (der sich übrigens prima schlug!), weil die 3 anderen Torhüter alle verhindert waren (verletzungs-/berufs- und urlaubsbedingt).

    petrus: Ja, wir hatten 4 A-Jugendliche im Dauereinsatz.


    Einige A-Jugendliche sind längere Zeit verletzungsbedingt ausgefallen, einige haben die Stadt verlassen und nen Job/Ausbildung gesucht. Daher lief es am Anfang überhaupt nicht, aber der tolle Teamgeist hat den Absturz verhindert.


    Ein Spieler wird ab der nächsten Saison sogar im A-Junioren Bundesliga-Kader von Energie COttbus spielen.

    Ich empfinde auch, dass das fast schon sensationell ist, dass zu relativ unbedeutenden Testspielen fast schon mehr Fans kommen, als zu den Spitzenspielen der vergangenen Saison. Sogar beim Trainingsauftakt erschienen über 50 begeisterte Zuschauer, mehr als einem Nachholespiel in dervergangenen Saison und das trotz Regenschauern :!:


    Zur Zeit haben alle ein gutes Gefühl. Die Mannschaft wurde punktuell verstärkt. Allein schon, dass Coach WALDI gleich 18 Kicker beim Test aufbieten konnte ist unglaublich, während Vorjahrestrainer Lutze Schmaler in den Punktspielen oft genug bis wenige Stunden vor Anpfiff noch nicht einmal eine komplette Mannschaft mit 11 Spielern beisammen hatte!