Das naheliegende Doppel der beiden Teams aus Leipzig-West mal wieder nutzen können: Zuvor noch 2.KK, SG Bienitz II gg. Knautkleeberger SC (1:3), dann 5km mit dem Rad durch den Auwald, zuerst Chemie II gg. SV Liebertwolkwitz - konzentrierte Leistung der Chemiker über die komplette Spielzeit, welche ihre technischen Vorteile auf dem Kunstrasen nutzten und so immer wieder Chancen erspielten. Der Sieg hätte sogar höher ausfallen können als 3:0, da war Liebertwolkwitz (am vergangenen WE immerhin 2:1 gegen Sachsenliga-Absteiger Lipsia) noch gut bedient. Danach weiter 3km mit dem Rad durch den Auwald -
erfreulicherweise fand das Spiel im Charlottenhof auf dem Rasenplatz statt, dort allerdings Lindenau 1848 vor allem in der 2.Hz. zu passiv, lud Rotation 1950 Leipzig (den Aufsteiger aus dem Norden der Stadt) quasi zur Schlussoffensive ein, welche in der 89.min prompt zum 2:1 trafen.