Beiträge von Günni

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    Unabhängig davon haben sich für die kommende Oberligaspielzeit sportlich qualifizierte Mannschaften laut der aktueller Auf- und Abstiegsregeleung, Abschnitt Herren-Oberliga Punkt 10, siehe Link bis zur Staffeleinteilung Ende Juni durch das NOFV-Präsidium noch Zeit, ihren Verzicht auf Teilnahme am Obeerligaspielbetrieb zu erklären...8)

    Da hast du nen Punkt - Rücktritt von der Oberliga-Meldung zieht allerdings ein Sportgerichtsverfahren nach sich. Die Strafen scheinen aber nicht empfindlich (genug) zu sein, so oft, wie Vereine sich weit nach dem Stichtag "umentscheiden".

    ....ist dann noch garnicht klar, ob ein Gewinn der Relegation der beiden Tabellen-14. überhaupt noch zum Klassenerhalt ausreicht oder aber aber nicht (wie beispielsweise letztzes Jahr bei der Relegation SC Staaken gegen Wismut Gera, siehe Link )

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    Also müssen die beiden Tabellen-14. der Abschlusstabellen beider Oberligastaffeln nach Beendigung des letzen Punktspieltages erstmal noch gut 2 Tage lang zitten, ob ein Erfolg in der Relegation dann überhaupt noch was bringen kann...8)

    Das Rückspiel Würzburg-Lok ist am 01.07. , die Termine für die OL-Relegation sind der 03.07. und 07.07.. Ich gehe davon aus, dass es diesmal keine "Umsonst"-Relegation gibt und der NOFV diesse im "Fall des Falles" absetzt.

    Durch den Aufstiegsverzicht von SV Schott Jena hat man m.E. mit Platz 13 den sicheren Klassenerhalt.

    Mit Platz 14 wäre man in der Relegation, falls Lok in die 3.Liga aufsteigt. Verlieren die gegen Würzburg, steigen beide OL-14. ab.

    Damit wäre Nordsachsen der zweiten Kreis, nach der Westlausitz, der keinen Aufsteiger meldet....

    Theoretisch könnten noch die auf Platz 5 und 6 liegenden Teams (Glesien und Eilenburg II) auf Platz 3 vorrücken (4- bzw. 7 Punkte Rückstand 4 St. vor Schluss) - wird wohl aber eher nicht passieren..

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    Heißt: vielleicht nur 11 Absteiger aus den drei Landesklassen. Könnte also sogar der beste 13. drin bleiben ...

    Da müsste aber einer der beiden OL-Teams (BFV oder Grimma) den Klassenerhalt schaffen .

    Wie ich gehört habe stellt wohl auch die Westlausitz keine Aufsteiger. ...

    Wieso "auch" (siehe #36)? Bisher ist das nur vom WFV bekannt.

    Der SFV geht mit der Problematik leider nicht transparent um: Auch in der neuen "Wasserstandsmeldung" vom 11.05.26 steht nur vage :

    "Zudem ist auch noch nicht sicher absehbar, ob es tatsächlich aus jedem der 13 Kreis- und Stadtverbände des SFV einen Aufsteiger zur Sachsenklasse 2026/27 geben wird."

    Obwohl sie's doch eigentlich längst besser wissen. Der thüringer Verband ist da deutlich transparenter, hat die hinterlegten Aufstiegsverzichte aus seinem Bereich bereits am 04.05. veröffentlicht.

    Gestern noch rechtzeitig von der Muttertags-Veranstaltung abgeseilt und im Lindenauer Charlottenhof (nur wenige 100m von der RedBull-Arena entfernt) das Match des gastgebenden SV Lindenau 1848 gegen den Spitzenreiter Kickers Markkleeberg gesehen - leider wieder auf Kunstrasenplatz, obwohl ja eigentlich angesetzt bzw. vorgesehen für den Rasenplatz im schönen neuen Stadion (soll wegen den Regenfällen Anfang der Woche unbespielbar gewesen sein)

    Die Kickers hatten das Match bis Mitte 2.Hz. klar im Griff, waren deutlich strukturierter und gedanklich schneller, was ihnen auch die verdiente 3:0 Pausenführung einbrachte. Eine erste Unaufmerksamkeit nutzte Lindenau in der 64.min - und erstaunlicherweise wackelte jetzt der Favorit - eine Viertelstunde später stand es 3:3, und so blieb es bis zum Schluss.

    Tabellarisch hat sich kaum etwas geändert, Kickers Markkleeberg weiterhin mit 10 Punkten Vorsprung - jetzt vor dem Leipziger SC 1901, welche den Meißner SV 08 durch ein 3:0 im direkten Vergleich überholten.

    Das Schlussquintett weiterhin mit großem Rückstand - auf dem 12. Platz (wahrscheinlich erster Abstiegsplatz) Fortschritt Lunzenau mit 23 Punkten, davor der SV Lindenau 1848 mit 30 Punkten.

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    Nach den erneuten Niederlagen von BIW u. Grimma ist es nun auch sehr wahrscheinlich, dass der 13. Platz nicht zum Klassenerhalt reicht.

    Sehr wahrscheinlich, aber noch nicht sicher. Nach dem Aufstiegsverzicht von Schott Jena ist in der OL Platz 13 sicherer Klassenerhalt. Platz 14 darf in die Relegation (dessen Sieger nur bei Aufstieg des RLNO-Meisters in der OL bleiben würde). Dreikampf um Platz 13 - 15 nur noch zwichen Lok Stendal BFV08 und Grimma...aber klar, ich sehe Lok Stendal von der aktuellen Form und vom Restprogramm her im Vorteil.

    Bliebe also die Hoffnung auf einen "Doppelsieg" in den Relegationen...

    Nachdem am vergangenen Wochenende in Meuselwitz für mich und Chemie mal ausnahmsweise so richtig alles gepasst hat,konnte Chemie gestern Abend den Deckel drauf machen: Wie immer gabe es einen wackeligen knappen Heimsieg (3:2) gegen den Nachbarn aus dem 30 km entfernten Eilenburg. Leider diesmal ohne mich: Ich hatte mir bereits vor Monaten Karten für das Leipziger Gewandhaus (HEROES - Alexander Scheer singt David Bowie) gesichert - und dann kommt der NOFV mit diesen Ansetzungen rum...ausgerechnet diesmal Chemie am Freitag-Abend:schreck2: - da noch was zu drehen und so den Ehefrieden zu riskieren,habe ich dann doch nicht fertig gebracht.

    Ein Heimspiel also auch mal ohne mich.

    6 Siege in Folge sind für Chemie Regionalliga-Rekord, auch wenn man das sicher etweas relativieren muss: Außer dem Derby gegen Lok waren es alles Siege gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte. Sei's drum, vor 5 Wochen habe ich es schon kommen sehen, dass wir den Wackelplatz 16 im direkten Duell gegen Eilenburg werden verteidigen müssen, jetzt wird es am Ende irgendwas zwischen Platz 10 und 15 - sowie eine völlig entspannte Abschluss-Auswärtsfahrt nach Zwickau, anstatt dort u.U. als krasser Außenseiter noch etwas reißen zu müssen....

    Auszug aus der "Sächsischen Zeitung vom 06.05.26:

    "...Ein wich­ti­ger Fin­ger­zeig für die kom­mende Spiel­zeit in der Krei­so­ber­liga Mei­ßen ist die hohe Anzahl der Auf­stiegs­ver­zichte. Der Ber­bis­dor­fer SV, der FV Zabel­titz, der LSV Tau­scha, die SG Canitz, die SG Krei­nitz, der SV Lam­perts­walde und TUS Wein­böhla haben eine ent­spre­chende Erklä­rung abge­ge­ben. Für Unruhe sorgt das in die­sem Jahr frei­lich nicht, denn der Großen­hai­ner FV wird in die Sach­sen­klasse hoch­ge­hen. Der Krei­so­ber­liga-spit­zen­rei­ter kann schon beim näch­sten Punkt­spiel in Wein­böhla am 9. Mai die Mei­ster­schaft klar­ma­chen.

    Andere Ver­bände stecken dies­be­züg­lich aller­dings rich­tig in der Klemme. So gin­gen beim West­lau­sit­zer Kreis­ver­band (WFV) eben­falls sie­ben Auf­stiegs­ver­zichte ein, womit der WFV nicht in der Lage ist, einen Auf­stei­ger zur Sach­sen­klasse zu stel­len. „Mel­det ein Kreis- oder Stadt­ver­band kei­nen Auf­stei­ger, so redu­ziert sich die Anzahl der Abstei­ger in der Sach­sen­klasse nach der lau­fen­den Sai­son ent­spre­chend“, infor­mierte Sfv-vize­prä­si­dent Volk­mar Beier...."


    Sind aus anderen Kreisverbänden für die Landesklassen relevante Rückzüge bekannt?

    Gerade zurück aus Meuselwitz - phänomenale Stimmung unter den mindestens 2500 Gästefans - so wird man entschädigt, wenn man nicht aufgibt und dran bleibt, auch wenn es mal eine Zeit lang nicht gut läuft.

    An der Tabellenspitze weiter unangefochten die Kickers aus Markkleeberg, obwohl sie sich am vergangenen WE in Colditz (3:4) die erst zweite Saisonniederlage einfingen. Allerdings rumort es dort vereinsintern mächtig, im Vorstand stehen sich zwei Fronten unversöhnlich gegenüber, und auch in der Zusammenarbeit im "JFV Neuseenland" (Kickers ist einer von drei beteiligten Vereinen) gibt es erhebliche Verwerfungen.


    Pl. Team .........................Sp. Diff. Pkt.

    1 Kickers Markkleeberg. 23 46 55

    2 Meißner SV 08..............23 23 45

    3 Leipziger SC 1901........23 22 43

    4 SV Panitzsch/Borsdorf 23 22 43

    5 HFC Colditz ..................23 24 41

    6 SV Naunhof ..................23 .7 38

    7 SV Liebertwolkwitz.......23 .8 35

    8 BSG Chemie Leipzig II 23 16 34

    9 Radefelder SV................23 .6 34

    10 SV Lindenau 1848.......23 .6 29

    11 VfB Zwenkau................23 .3 29

    12 SV Fortschr.Lunzenau 23 -25 20

    13 SG Motor Wilsdruff.....23 -33 20

    14 SC Hartenf.Torgau 04 23 -37 19

    15 Bornaer SV 91..............23 -40 18

    16 FV Gröditz.....................23 -48 13


    Voraussichtlich werden aus dieser Staffel 5 Vereine absteigen (siehe NOFV-Oberliga , im sog. "Vergleichsverfahren": der Punktestand der drei Landesklasse 12.-Plazierten ist die Nordstaffel schon sehr deutlich im Hintertreffen).

    Im schon recht abgeschlagenen Schlussquintett befinden sich mit Lunzenau, Torgau, Borna und FV Gröditz immerhin vier Neulinge (auch in den anderen Staffeln sieht es ja für die Neulinge ziemlich schlecht aus, von Schöneck, LSC und mit Abstrichen Deutschbaselitz mal abgesehen).

    Hier in der Staffel hilft wohl nur noch ein vehementer Schlussspurt und/oder die Hoffnung, dass durch Spielklassenverzicht anderer Teams Platz 12 vielleicht doch reicht... (der SFV gibt am 4.Mai erstmals die "Wasserstandsmeldungen " raus)


    Mal sehen, ob die II.Mannschaft meiner BSG die sehr gute Rückrunde fortsetzen- und übermorgen beim Spitzenreiter eine Überraschung schaffen kann. Im direkten Duell der letzten Nichtabstiegsplatzinhaber (Zwenkau - SV Lindenau 1848) könnte der Sieger eiinen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen.

    "Goldener" April für die BSG Chemie:

    13 Punkte holte Chemie aus den 5 Liga-Spielen des aktuellen Monats und brachte sich damit im Abstiegskampf in eine Position, mit der wohl auch die Optimisten unter den Anhängern nicht mehr gerechnet haben. Spätestens nach der 0:5-Klatsche in Babelsberg Ende März hatte ich eigentlich auch keine Hoffnung mehr, dass da noch etwas geht in Richtung sichere Platzierung bezügl.Klassenerhalt (ab Platz 15 aufwärts).

    Nach den Überraschungssiegen gegen Lok und Hertha II war der 4:2 Sieg am vegangenen Samstag gegen das Schlusslicht Hertha Zehlendorf alles andere als ein Selbstläufer und konnte erst im Endspurt erreicht werden, ich habe an dem Tag ordentlich Nerven gelassen....


    Am drittletzten Spieltag am kommenden Sonntag erwartet uns Chemiker nun quasi eine Endspielsituation in Meuselwitz, der ZFZ (Platz 15, 32 Punkte) gegen Chemie (Platz 14, 34 Punkte).

    Mal sehen, wie sich die Sitution bezüglich der anderen Konkurrenten aus dieser Tabellenzone entwickelt hat, denn Tags zuvor wird sich herausstellen, ob der überraschend auf Platz 16 abgerutschte Greifswalder FC (31 Punkte) sich den unteren Tabellennachbarn FC Eilenburg (23 Punkte) weiter vom Leib halten- und Meuselwitz/Chemie stärker unter Druck setzen kann.

    Bereits am Mittwoch empfangen die unberechenbaren Balbelsberger (35 Punkte) den Halleschen FC, und die sind, wie auch der BFC Dynamo (36 Punkte, am Samstag in Jena), vielleicht auch noch nicht so ganz aus der "Verlosung" hinsichtlich Vermeidung des "Wackelplatz" 16!


    Chemie ist bezüglich der direkten Vergleiche mit diesen Konkurrenten etwas im Zugzwang, denn nur gegen den BFC gelang bisher ein Sieg (2:0), das Rückspiel beim BFC (0:2),das Hinspiel gegen Meuselwitz (0:2) sowie jeweils beide Spiele gegen Greifswald (0:3, 2:3) und Babelsberg (2:3, 0:5) gingen allesamt verloren.

    Da hatter schon Recht, der gute Ingo. Es könnte so einfach sein. 22 Teams in Liga 3, 5 Absteiger, 5 Aufsteiger, fertig. Ist ja alles hinlänglich bekannt.

    Sehe ich auch so.


    Sicherlich nicht, denn seit Jahren ist bekannt, das solche Gedankespiele weder seitens des DFB noch bei den Drittligisten insgesamt irgendwelche Unterstützung erfahren, zumal der demokratisch gefällte Beschluß von 2017 ohnehin eine Reduzierung der Anzahl bestehender Regionalligen von 5 auf 4 vorsieht und die 3. Liga durch den 4. Absteiger ab 2018/2019 obendrein dazu bereits in Vorleistung ging!

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    Naja...wo und wann fängt man an, wo hört man auf? Die Reduzierung der 3.Liga (damals Regionalliga) von zwei auf eine Staffel brachte für etliche Vereine die Abwertung zu Liga 4, und die Bewertung der RL Südwest und West n u r auf Grundlage von "Mannschaftszahlen" ist reine Rosinenpickerei, unter Vorteilsnahme und Ausnutzung der Stimmenmehrheiten im DFB-Bundestag. Das hat mit "demokratisch" nix zutun!

    ...Außerdem würde im Falle deren Umsetzung die jetzige Regionalliga Südwest sicherlich dabei einen zweiten Direktaufsteiger, also 22-6 anstatt 22-5 fordern, weil zum Einen diese so groß ist , das deshalb für diese Regionalliga ursprünglich auch 2 Regionalligen vorgesehen waren und folgerichtig deshalb auch deren Vizemeister 2013-2018, siehe Link und Link an Aufstiegsrunden teilnehmen konnten...8)


    Wieso eigentlich? Die Regionalligen müssten sich doch strikt nach den Grenzen der Regionalverbände orientieren.

    Wo es diesbezüglich lediglich nicht passt: Der Riesenverband "Süd" einerseits, der Miniverband "Südwest" andererseits. Wenn sich beide zu einem Ausgleich zusammenschließen, ist das ja o.k., nur in dieser Form wie es jetzt ist (Südwest GmbH und Bayern) hat man zwei recht ungleiche Teile. Würde man diese beiden Ligen so betreiben, wie der NOFV seine beiden Oberligen, wären diese von der Größe her im Kontext zu den anderen drei Regionalligen vertretbar.

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    Unabhängig davon: Selbst wenn der DFB einer Aufstockung der 3. Liga zustimmen würde, hätte man sofort die 3. Liga gegen sich! ...


    Hauptargument dagegen war, wenn ich mich recht entsinne, der zu enge Terminplan einer 22er Liga. Auf Grund ganz anderer infrastruktureller, finanzieller usw. ...Voraussetzungen der 3.Ligisten gegenüber dem Gros der Reginalligisten dürfte es aber deutlich schwieriger sein, auf 4.Liga-Ebene einen Spielbetrieb ohne Wettbewerbsverzerrung mit 4x 20er-Ligen zu stemmen!

    Zur Abstiegskonstellation, kurz vor der "deadline" am 30. April:...Bei ungünstiger Konstellation (Lok scheitert wieder mal in der Relegation zur 3. Liga) muss der OL-13. (derzeit Schiebock) Relegation gegen den Nord-13. (TeBe oder Rathenow sind in der Verlosung, also keine Leichtgewichte) spielen. ....

    In der OTZ vom 16.4. wird der Abteilungsleiter des SV Schott Jena, Robert Gering zitiert: „Wir werden zu 95 Prozent nicht aufsteigen“

    Sollte sich das so bewahrheiten, wäre die zumindest Option "Relegation der OL-13." vom Tisch.

    Schiebock hat heute Stendal mit einem 2:2 auf Abstand gehalten, aber die haben noch 2 Nachholer in der Hinterhand und ein relativ lösbares Restprogramm gegen Teams aus dem Mittelfeld und dem unteren Drittel, darunter allerdings auch Wernigerode und Sandersdorf, die ebenfalls stark absiegsgefährdet sind.

    Freitag-Abend mein zweiter Spielbesuch in dieser Landesliga-Saison (nach M'städt-DSC), diesmal vor (für Markranstädter Verhältnisse) ordentlicher Kulisse von 200 Zs.. Markranstädt gegen SV Tapfer lange leicht Feldüberlegen, nutzte mit schnellem Umkehrspiel die Fehler im Aufbauspieler der Gäste aus dem Leipziger Nordosten. Wieder war meine Anwesenheit der Glücksbringer für den Enkel meines ehemaligen Nachbarn (Luis Freigang), diesmal Doppeltorschütze (gegen den DSC hatte er kurz vor Schluss den "goldenen" Treffer gemacht).

    Ca. 15min. vor Schluss wackelte M'städt plötzlich, Tapfer vergab binnen weniger Minuten drei Riesen. So ging die Partie dann doch ziemlich unspektakulär zu Ende.

    Markranstädt sollte damit der Abstiegssorgen ledig sein, der SV Tapfer wird wohl nächste Saison Landesklasse spielen, tippe ich mal...

    Gegen Sparta zu verlieren ist immer möglich, allerdings war der heutige Auftritt der Borussen ein herber Rückschritt zu den letzten Spielen. Es sind noch 18 Punkte zu vergeben. Leider werden nach jetzigem Stand unter Umständen drei Mannschaften absteigen, das wir ein hartes Unterfangen.

    Ich wünsche vor allem Dynamo- aber auch TeBe und Optik den Klassenerhalt - vielleicht erwischt es ja doch noch den BAK?