Beiträge von Günni

    Puhh...so schnell kann's gehen: Vom Wismut Aue-Schreck zum Aufbaugegner für Luckenwalde... Dauerregen, Schlammschlacht - Wir bestimmen 10 Minuten komplett das Spiel, 4 Ecken in Serie - Luckenwalde schwimmt... und macht beim ersten Gegenangriff das Tor. Die Chemie-typischen Eigenschaften: Mit Emotionen, Lauf- und Kampfbereitschaft den Gegner niederkämpfen - gezeigt vom vormals 8x in Folge unterlegenen Gast. Und so gehe ich nach dem 1:3 tatsächlich erstmals frustriert aus dem AKS, durchnässt, durchfroren und nach einem Spiel, in dem wir gefühlt doppelt so viele Fehlpässe wie der Tabellenletzte fabrizierten. Nix gegen den Einsatz, aber wenn Zuspiele über 5...10 m nicht ankommen, brauchen wir nicht über das Ergebnis zu reden.

    Nach (knapp) einem Saisondrittel kann man mal ein kleines Zwischenfazit ziehen, Trotz zunächst sehr magerer Punktausbeute in den ersten sechs Spielen (0:2 gg.Babelsberg und beim BFC, 1:1 bei Stahnsdorf, jew. 0:1 gg. Halle, Jena und beim FCM II) blieb es weitestgehend ruhig im Umfeld. Mit den 4 Nachverpflichtungen verbesserte sich Ende August fast schlagartig die Torgefahr, seitdem "stimmen" auch die Ergebnisse (1:1 bei Altglienicke, 2:2 gg.Zwickau, 5:2 bei Tasmania) die zwischenzeitliche "Krönung" sicher der 2:1 Sieg in Aue. Auch beim 1:3 gegen Chemnitz war dem Team kein Vorwurf zu machen - überhaupt war es so (zumindest bei mir), dass man nach den Heimniederlagen trotzdem nicht, wie das sonst eigentlich üblich wäre, frustriert nach Hause gegangen ist. Da hatte man eigentlich immer das Gefühl, dass die Mannschaft das gegeben hat was sie konnte, und nur bissel Spielglück fehlte. Der Stimmung im AKS taten die mageren Heimergebnisse bisher noch keinen Abbruch und auswärts ist die Reiselust und Partylaune sowieso phänomenal.

    Sollte der BSG nach der Pokalpause endlich ein Heimsieg (gegen Schlusslicht Luckenwalde eigentlich Pflicht) gelingen, sähe ich uns eigentlich fast im Punktesoll - und wir könnten danach schon deutlich entspannter zum Derby nach Probsthaida fahren.

    Zwischenstand der Staffel Nord in der "Pokalpause" :

    Überraschend stark sind bisher die Rückkehrer: An der Tabellenspitze die nach nur einem Jahr aus ihren Kreisoberligen wieder aufgestiegenen Großenhainer FV und "FrischAuf" Wurzen sowie auf Platz 4 die nach 2 Saisons aus der Stadtliga Leipzig zurückgekehrte SG Rotation 1950 - und die ist damit überraschenderweise derzeit bestes Leipziger Team in der Liga. Dazwischen der "Fremdkörper", Landesligaabsteiger Fortuna Chemnitz, der sicher auch ein Mitfavorit für den Aufstieg zur Sachsenliga ist. Mein persönlicher Aufstiegstipp, der HFC Colditz, ist momentan quasi auf Lauerposition mit einem Nachholer (gegen Schlusslicht Torgau) in der Hinterhand, und wird im Herbst an die Tabellenspitze vorstoßen, prognosziere ich mal - sie sind aber auch nicht frei von Patzern (letztes WE 1:2 bei Rotation).

    Weiter unten müssen sich meine beiden Protagonisten aus Leipzig-West einsortieren: Die BSG Chemie II hat wenigstens schon 2x gewonnen, aber auch schon zwei deftige Niederlagen (1:6 in Chemnitz, 0:4 gg. Wilsdruff) kassiert. Eigentlich schon fast "traditionell" schlecht startete der SV Lindenau 1848 (u.a. 0:9 in Colditz), noch ist man sieglos, aber immerhin gab es am letzten WE einen Achtungserfolg (0:0 gg. Chemnitz). Man wird der Misere wie immer mit dem Umzug auf den Kunstrasenplatz begegnen...

    Nur knapp vor Chemie II können sich bisher die Stadtrivalen, der Sachsenliga-Absteiger SV Lipsia aus dem Leipziger Norden und Vorjahres-Vize Leipziger SC aus dem Südwesten, plazieren. Beide habe ich eigentlich ganz oben erwartet, aber bisher liefern sie sehr unkonstante und wechselhafte Ergebnisse.

    Serie hält



    Fazit : Ein sicherer Sieg der niemals gefährdet war. Nach den letzten Galas fast schon langweilig ...

    Wäre schön, wenn wenigstens ein Team den Tauchaern an der Spitze Paroli bietet, ein andereres Team als Stahl Riesa sehe ich diesbezüglich derzeit nicht, und ich würde es Stahl auch gönnen, vlt. kommen dann auch wieder mehr Zuschauer-

    Gestern wurde es für mich Zeit, der Sachsenliga endlich mal einen Besuch abzustatten, die Gelegenheit bot sich zu einem Nachbarschaftsduell (in doppelter Hinsicht): Tabellenzweiter SV Tapfer Leipzig gegen den nur 8km weiter nördlich beheimateten Spitzenreiter SG Taucha 99.

    Außerdem haben beide Teams einige EX-Chemiker im Kader, denen ich in Leutzsch jahrelang die Daumen gedrückt habe. Was ich aber nicht wusste, dass von denen ausgerechnet Tim Bunge, bisher mit 5 Toren auch Rekordschütze der Tapfernen, wg. Rotsperre fehlte. Das glich sich insofern aus, dass auf der anderen Seite auch Felix Brügmann (7 Tore, u.a.für Lok Leipzig, Jena, Berliner AK, Cottbus und Chemnitz in der Regionalliga aktiv) der bisher beste Schütze diesmal nicht dabei war. Dessen Bruder Florian (ebenfalls in Jena und Cottbus, dann viele Jahre bei Chemie) zog als MK jedoch die Fäden im Tauchaer Mittelfeld so gut,dass die Gäste meist dominierten. Der Führungstreffer für Taucha fiel dann folgerichtig kurz vor der Pause durch Pascal Sauer. Der Gästesieg geriet nur einmal in Gefahr, als der ansonsten sehr gute Schiri Jakob Reiche nach ca. einer Stunde einen m.E. unberechtigten Elfer für Tapfer gab, welchen der Tauchaer Hüter Tim Grune allerdings klasse parieren konnte. Am Ende ein leistungsgerechtes 0:2 (85.min durch Joel Lehmann) - womit sich Taucha an der Spitze absetzt.

    Etwas enttäuscht war ich von der Zuschauerkulisse, bei schönstem Sonnenwetter waren ofiziell nur 121 Zuschauer zugegen (reell vlt. 150 Zs.) - da hatte ich von beiden Seiten mehr Zuspruch erwartet (lag vlt. auch daran, dass zur gleichen Zeit das RLNO-Match zw. Lok und Erfurt in der Nähe stattfand). Ansonsten war es ein angenehmer Nachmittag - auf einem neben dem Spielfeld befindlichen Freisitz kann man es sich gemütlich machen und Bier, Bratwurst und Bulette schmecken dort leidlich.

    Das naheliegende Doppel der beiden Teams aus Leipzig-West mal wieder nutzen können: Zuvor noch 2.KK, SG Bienitz II gg. Knautkleeberger SC (1:3), dann 5km mit dem Rad durch den Auwald, zuerst Chemie II gg. SV Liebertwolkwitz - konzentrierte Leistung der Chemiker über die komplette Spielzeit, welche ihre technischen Vorteile auf dem Kunstrasen nutzten und so immer wieder Chancen erspielten. Der Sieg hätte sogar höher ausfallen können als 3:0, da war Liebertwolkwitz (am vergangenen WE immerhin 2:1 gegen Sachsenliga-Absteiger Lipsia) noch gut bedient. Danach weiter 3km mit dem Rad durch den Auwald -

    erfreulicherweise fand das Spiel im Charlottenhof auf dem Rasenplatz statt, dort allerdings Lindenau 1848 vor allem in der 2.Hz. zu passiv, lud Rotation 1950 Leipzig (den Aufsteiger aus dem Norden der Stadt) quasi zur Schlussoffensive ein, welche in der 89.min prompt zum 2:1 trafen.

    Da hätte ich mich betreffs "Wilsdruff genügt ein Unentschieden" fast verkalkuliert: Die kassierten tief in der Nachspielzeit noch den Ausgleich (2:2) und waren damit in der Tabelle kurz noch hinter Hartenfels Torgau gerutscht...bis diese sich, ebenfalls in der Nachspielzeit, noch zwei Gegentreffer einfingen (Endstand 8:4) - uuups, da sind meine Lindenauer knapp an der Wettbewerbsverzerrung vorbeigeschrammt, würde ich meinen...Besser hat es da die II.Ms der BSG gemacht, die in Lunzenau in der 85.min ausgleichen konnten und damit den Gastgeber in die KOL schossen: Lunzenau wäre bei einem Sieg auf Grund der besseren Tordifferenz vor Wilsdruff und Torgau (jew. 29 Punkte) eingelaufen, so aber fehlten 2 Zähler zu beiden.

    Vorgestern das "Abstiegsfinale" SV Tapfer 06 Leipzig gg. Lipsia 1893 Lpz.-Eutritzsch mit ca. 320 bis 350 Zs. (offiziell 260 Zs.) verfolgt. Lipsia hatte mindestens 150 Fans mitgebracht (beider Sportstätten sind nur 5km voneinander entfernt), etwas mehr waren für den Gastgeber oder neutrale Zuschauer, die "Fanblöcke" nebeneinander ohne Probleme, lautstarke Äußerungen nur hin und wieder situationsbezogen.

    Bis zur Trinkpause in der 2.Hz. war es ein ausgeglichenes und chancenarmes Spiel, nach ca. 30 min. verwertete Lipsia eine Freistoßflanke per Kopf, aber die Unparteiischen entschieden auf Abseits (habe ich anders gesehen, aber zum. der Linienrichter hatte eine bessere Position als ich, nun ja...). Kurz nach Wiederbeginn klatschte ein Fernschuss an die Lattenoberkante des Lipsiatores. Nach der Trinkpause machte Tapfer dann plötzlich Ernst und traf prompt: Zuerst ein Schlenzer aus halblinks, ca.14m, in s lanke Eck, wenige Minuten später ein Kopfball in die kurze Ecke links unten - damit war das Ding gegen Lipsia, die ja unbedingt gewinnen mussten, gelaufen. Die steckten zwar nicht auf, hatten in der Schlussphase noch drei Riesenchancen, scheiterten aber an den Wahnsinnsreflexen des deutlich übergewichtig wirkenden Tapfer-Hüters: Vor allem, wie der einen Kopfball des aufgerückten Lipsia-Innenverteidigers aus anderthalb Meter Entfernung mit dem Fuß abwehren konnte, ist mir jetzt noch ein Rätsel...

    Somit sicherte sich der SV Tapfer mit 30 Punkten Platz 11, dahinter der Dresdner SC mit 29 Punkten. Tanne Thalheim nützte der 3:0 Auswärtssieg in Pirna also nichts mehr. Lipsia nun also nach nur einem Jahr wieder zurück in der Landesklasse Nord, ich werde sie dann wahrscheinlich bei ihren Gastspielen im AKS und im Charlottenhof wieder sehen.

    Neben Meißen und Gröditz steht seit letztem WE nun auch Borna fest, die Entscheidung zum 4.Absteiger muss also am kommenden Sonntag fallen:

    Die schlechtesten Karten hat dort wohl der SC Hartenfels Torgau (26 Punkte, -38 Tore), man empfängt den SV Lindenau 1848 (Platz 11). Fortschritt Lunzenau (26 Punkte, -30 Tore) empfängt Chemie Leipzig II (Platz 10) - meine beiden Protagonisten also als "Zünglein an der Waage", hm... Die SG Motor Wilsdruff (28 Punkte, -32 Tore) muss zum abgeschlagenen Schlusslicht nach Gröditz, bereits ein Unentschieden dürfte Wilsdruff (auf Grund der Tordifferenz ) für den Klassenerhalt genügen.

    Gerade in der LVZ gelesen:

    "Meißen.

    Das kommt unerwartet: Kurz vor dem Ende des Meldefensters hat sich eine Mannschaft freiwillig aus der Fußball-Sachsenklasse Nord zurückgezogen. Mit dem Meißner SV tritt der derzeit Tabellenfünfte im kommenden Jahr nicht mehr in der 7. Liga an und rutscht damit auf den ersten Abstiegsplatz. ...Auch das bisherige Schlusslicht Gröditz ist bereits abgestiegen. Damit erhöhen sich die Chancen auf den Klassenerhalt für den Bornaer SV, Motor Wilsdruff, Hartenfels Torgau und Fortschritt Lunzenau. Zwei dieser Clubs sind gerettet, einer könnte sich via Quotientenregelung (der punktbeste Tabellen-13. der drei Staffeln) in der Liga halten. Momentan die schlechtesten Aussichten hat Borna mit 21 Punkten. Wilsdruff (25), Torgau (26) und Lunzenau (26) liegen zwei Spieltage vor Schluss nahezu gleichauf...."


    Dass Fuchs :-) entsprechendes schon am Montag im Auf- Abstiegs-Fred postete, hatte ich leider übersehen.8) Das ist schon heftig, Rückzug einen Tag, nachdem man beim feststehenden Meister Kickers Markkleeberg mit 3.0 gewonnen hat... Damit also die Ausgangssituation für die beiden vakanten Abstiegsplätze so, wie es die LVZ beschreibt, allerdings ohne die Aussicht auf den Verbleib des "punktbesten Tabellen-13. der drei Staffeln" , falls es keinen Rückzug von Bischofswerda II in der Oststaffel gibt.

    Dresdner SC 1898 - SV Lipsia 93 Eutritzsch ...

    Wenn wir drin bleiben, dann gerne auch mit denen...

    Würde ich mir auch wünschen, aber nach dem heutigen 0:0 wirds eng, Laubegast ist noch mal ein härterer Brocken, als Borea.

    Ich werde mir in 10 Tagen wohl das Derby zwischen Tapfer und Lipsia geben, sehr wahrscheinlich ein Abstiegsendspiel - mal sehen, unter welcher Ausgangslage.

    ...weil Glesien theoretisch noch 3. werden könnte (wird sich aber kommendes WE erledigt haben, tippe ich mal). Bei dann nur 11 Absteigern ...

    Ist tatsächlich so eingetreten, womit also der SFV in seiner nächsten "Wasserstandsmeldung" von 11 Absteigern aus den Landesklassen ausgehen müsste.

    Laut SZ denkt man in Sciebock darüber nach die 2. zurückzuziehen.

    Wären dann 12 Absteiger.

    In dem Fall würde BW II innerhalb der Staffel Ost an die letzte Stelle rutschen. Wie Steffen schon schrieb, wird auch Nordsachsen keinen Aufsteiger stellen, der SFV hatte das wohl deshalb noch nicht in seiner letzten Übersicht, weil Glesien theoretisch noch 3. werden könnte (wird sich aber kommendes WE erledigt haben, tippe ich mal). Bei dann nur 11 Absteigern profitiert nach aktueller Lage Post Dresden, oder, falls BW II tatsächlich zurück zieht, Meeraner SV als bester 13..

    ...

    Unabhängig davon haben sich für die kommende Oberligaspielzeit sportlich qualifizierte Mannschaften laut der aktueller Auf- und Abstiegsregeleung, Abschnitt Herren-Oberliga Punkt 10, siehe Link bis zur Staffeleinteilung Ende Juni durch das NOFV-Präsidium noch Zeit, ihren Verzicht auf Teilnahme am Obeerligaspielbetrieb zu erklären...8)

    Da hast du nen Punkt - Rücktritt von der Oberliga-Meldung zieht allerdings ein Sportgerichtsverfahren nach sich. Die Strafen scheinen aber nicht empfindlich (genug) zu sein, so oft, wie Vereine sich weit nach dem Stichtag "umentscheiden".

    ....ist dann noch garnicht klar, ob ein Gewinn der Relegation der beiden Tabellen-14. überhaupt noch zum Klassenerhalt ausreicht oder aber aber nicht (wie beispielsweise letztzes Jahr bei der Relegation SC Staaken gegen Wismut Gera, siehe Link )

    ...

    Also müssen die beiden Tabellen-14. der Abschlusstabellen beider Oberligastaffeln nach Beendigung des letzen Punktspieltages erstmal noch gut 2 Tage lang zitten, ob ein Erfolg in der Relegation dann überhaupt noch was bringen kann...8)

    Das Rückspiel Würzburg-Lok ist am 01.07. , die Termine für die OL-Relegation sind der 03.07. und 07.07.. Ich gehe davon aus, dass es diesmal keine "Umsonst"-Relegation gibt und der NOFV diesse im "Fall des Falles" absetzt.

    Durch den Aufstiegsverzicht von SV Schott Jena hat man m.E. mit Platz 13 den sicheren Klassenerhalt.

    Mit Platz 14 wäre man in der Relegation, falls Lok in die 3.Liga aufsteigt. Verlieren die gegen Würzburg, steigen beide OL-14. ab.

    Damit wäre Nordsachsen der zweiten Kreis, nach der Westlausitz, der keinen Aufsteiger meldet....

    Theoretisch könnten noch die auf Platz 5 und 6 liegenden Teams (Glesien und Eilenburg II) auf Platz 3 vorrücken (4- bzw. 7 Punkte Rückstand 4 St. vor Schluss) - wird wohl aber eher nicht passieren..

    ...

    Heißt: vielleicht nur 11 Absteiger aus den drei Landesklassen. Könnte also sogar der beste 13. drin bleiben ...

    Da müsste aber einer der beiden OL-Teams (BFV oder Grimma) den Klassenerhalt schaffen .

    Wie ich gehört habe stellt wohl auch die Westlausitz keine Aufsteiger. ...

    Wieso "auch" (siehe #36)? Bisher ist das nur vom WFV bekannt.

    Der SFV geht mit der Problematik leider nicht transparent um: Auch in der neuen "Wasserstandsmeldung" vom 11.05.26 steht nur vage :

    "Zudem ist auch noch nicht sicher absehbar, ob es tatsächlich aus jedem der 13 Kreis- und Stadtverbände des SFV einen Aufsteiger zur Sachsenklasse 2026/27 geben wird."

    Obwohl sie's doch eigentlich längst besser wissen. Der thüringer Verband ist da deutlich transparenter, hat die hinterlegten Aufstiegsverzichte aus seinem Bereich bereits am 04.05. veröffentlicht.