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Beiträge von SGU
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Oops, die letzten 3 Sätze sind aus dem Zitat von otti3 noch stehengeblieben und leider ist hier ja der Bug in der Boardsoftware beim Editieren noch nicht behoben.

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Der Präsident des Fussballverbandes geht davon aus das die Erste Männermannschaft des Vereins zwangsabsteigen muss, hält dafür die Rangfolge in der Spielordnung fpr entscheidend.
Das macht er auch zurecht, denn dort ist eine konkrete Reihenfolge gegebent.
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Die Spielordnung des DFB würde allerdings nicht den Abstieg der 1. Männer festlegen.Macht sie doch. Der Abstieg eurer 1. Männer wäre gemäß § 6 der DFB-Spielordnung besagt, dass die klassenhöchste Herrenmannschaft absteigt, es sein denn sie spielt im Amateurbereich (ist bei Euch der Fall) und die Frauen spielen Bundesliga, 2. Bundesliga oder Regionalliga. Dies ist bei Euch nicht gegeben.
Hatte ich ja schon mal erwähnt.
ZitatAlles anzeigen§ 6
Verein/Kapitalgesellschaft in Insolvenz
1. Die klassenhöchste Herren-Mannschaft eines Vereins, über dessen Vermögen
das Insolvenzverfahren eröffnet oder bei dem die Eröffnung des Insolvenzverfahrens
mangels Masse abgelehnt wird, gilt als Absteiger in die nächste
Spielklasse und rückt insoweit am Ende des Spieljahres an den Schluss
der Tabelle. Nimmt diese Mannschaft an den Spielen einer Spielklasse unterhalb
der 5. Spielklassenebene teil und verfügt der Verein über eine Frauen-
Mannschaft, die in der Bundesliga, 2. Frauen-Bundesliga oder Regionalliga
spielt, so gilt die klassenhöchste Frauen-Mannschaft als Absteiger.... Aber nach Meinung des Präsidenten bricht hier Landesrecht das Bundesrecht.
Seid wann steht Landesrecht höher als Bundesrecht?Wie Atze 23 schon sagte, kann hier nicht von "Brechen von Bundesrecht" gesprochen werden. Im Gegenteil die Spielordnung des FSA deckt zusätzlich noch Fälle ab, die in Ihren Zuständigkeitsbereich fallen.
Mit einer Herrenmannschaft in der Kreisklasse und einer Damenmannschaft in der Verbandsliga würde nach der DFB-Spielordnung, die Herrenmannschaft absteigen, da der Amateurbereich der Länder auch Sache des Landesverbandes ist.
Die FSA-Spielordnung hebt im Falle der Insolvenz die Verbandsliga-Damen über die Kreisklasse-Herren.
Der Etat der Verbandsliga-Herren bei Euch wird deutlich über dem der Damen liegen, so sollte es eigentlich auch im Interesse eines Insolvenzverfahrens sein, den Verein ansich zu gesunden und nicht eine Mannschaft in einer Liga zu profilieren. Mit einem Abstieg der Damen in die Landesliga bei gleichzeitigem Verbleib der Herren in der Verbandsliga ist grundsätzlich erstmal viel weniger Einsparungspotential gegeben. Alles immer vor dem Hintergrund eines Insolvenzverfahrens, Dessau 05 hat nicht einfach nur 'n paar Pfennig-Fuffzig zuwenig in der Kasse am Wochenende, es gibt grundsätzliche finanzielle Probleme mit drohenden Liquiditätsproblemen.Wie auch immer, von Seiten des Vereins lässt man sich auch das juristische Hintertürchen offen.
Man geht allerdings auch von einem Neuanfang in Landesliga aus. Je nach Personal soll dort auch die sportliche Zielstellung formuliert werden.[/quote]
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Wen meinst du, mit "eure Saison ist doch schon entschieden"? Weder die des ZFC noch des FCGW ist entschieden! ...Vielleicht liegt's daran, dass keine der beiden Mannschaften gemeint ist, sondern genau die, die exilhallunke in seinem Posting unmittelbar zuvor erwähnt hatte.
Zitat@ Digga84
Wenn dir die Spiele gegen die Nonames aus Sachsen - Anhalt zu anstrengend sind, kann ich dir für diesen Tag wärmstens Chemnitzer FC vs. Hallescher FC empfehlen
. Da könnte sich unsere gesamte Saison entscheiden -
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Die Chance, dass der HFC und FCM im Halbfinale aufeinandertreffen ist 1 zu 4. ...Eher 1:3, denn ein Aufeinandertreffen mit sich selber ist in einer "Kombination aus 4 ohne Wiederholung und ohne Zurücklegen" micht möglich.
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... Aber sonst eine neue Nachricht konnte man nicht entnehmen also mal wieder jemand versucht sich wichtig zumachen.

Ich hoffe, du meinst damit nicht mich, denn ich habe auch nur versucht in der Presse nachzulesen.

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wo bleibt denn jetzt die Neuigkeit?

Ich nehme mal an, es ging um dieses Pressegespräch.
ZitatAlles anzeigenPressegespräch beim 1. FC Lok Stendal / Präsident Prof. Dr. Ulrich Nellessen
"Wir müssen dem Nichtabstieg jetzt alles unterordnen"
Von Frank KowarStendal. Die Vertreter der Stadt und des Landkreises hatten zwar keine Schecks mitgebracht, aber in einem gemeinsamen Gespräch wurde abgeklopft, wie die Politik dem Stendaler Traditionsverein helfen kann.
Landrat Hellmuth: " Wir wollen Türen öffnen. " Unter anderem versprach Hellmuth, Kontakte zum Bundesligisten ( und derzeitigem Tabellenführer ) VfL Wolfsburg wieder zu intensivieren. Ein diesbezügliches Gespräch mit dem Wolfsburger Oberbürgermeister hat es bereits gegeben.
Hans-Joachim Bogner vom Lok-Vorstand schilderte noch einmal die Arbeit bei der Sponsorenpflege : " Wir haben durch die Wirtschaftskrise einige Abgänge, aber auch Zugänge zu verzeichnen. Was natürlich stimmen muss, ist die sportliche Leistung. Ich möchte aber betonen, wir haben zurzeit keine finanziellen Probleme. "
Der Klassenerhalt hat derzeit bei Lok oberste Priorität. Präsident Prof. Dr. Ulrich Nellessen meinte mit Blick auf die Zukunft : " Wir müssen dem Nichtabstieg jetzt alles unterordnen, dann geht es aufwärts. So eine Zittersaison wird es nicht noch einmal geben. " Er sprach auch von einer Etaterhöhung im Sommer, alles aber unter der Prämisse : Nichtabstieg aus der Verbandsliga.
Dass Trainer Olaf Harfenmeister nach der Saison aufhört, ist für die Lok-Verantwortlichen bei der Zukunftsplanung natürlich erschwerend. Eine Aussage, wie und mit wem es im Sommer weitergehen soll, war den Verantwortlichen gestern nicht zu entlocken.
Auch das plötzliche Aufhören von Trainer Peter Lemke ( A-Jugend, II. Mannschaft ) schmeckte dem Vorstand natürlich nicht. Klaus Schlieker ( stellvertretender Präsident ) : " Sein Handeln hat uns überrascht, ich denke es war eine Kurzschlussreaktion. Seine Aussage, der Vorstand hätte ihn nicht unterstützt, kann ich nicht bestätigen. " Die A-Junioren übernimmt künftig Heino Kühne und die zweite Mannschaft voraussichtlich Ralf Korte. Schlieker betonte noch einmal : " Ziel der zweiten Mannschaft bleibt der Aufstieg. "
Erfreulich beim 1. FC Lok sind die derzeitigen Zuschauerzahlen. Da liegt der Stendaler Verein klar an der Spitze der Verbandsliga. Bei einem Nichtabstieg soll im Sommer durch eine Etaterhöhung die Attraktivität der Spiele im Hölzchen verbessert werden, um noch mehr Zuschauer ins Stadion zu locken.
Quelle: volksstimme.de
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Einen vom Freitagspiel SDF-Völpke gibt's auf unserer Website. Den passenden Filmbeitrag beim Regionalsender RBW.
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Da der Spieler das Handspiel zugibt, ist natürlich auf Strafstoß zu entscheiden. Auf die persönliche Strafe (Rote Karte) wird in diesem Falle allerdings verzichtet.

PS: Allerdings wird das Diskussionen auf und um den Platz nachsichziehen, denn irgendeiner wird das Handspiel schon gesehen haben und vehement die Rote Karte fordern.

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Waren denn die spielfreien Wolfener auch da? Also Trainer, Spieler usw. Oder ist die Gegneranalyse Sache der Fans?
Rasti war auf jeden Fall da, Tretti an Krücken auch.
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Der Vergleich mit der Autobranche hinkt vielleicht ein bißchen, bringt die Problematik jedoch auf den Punkt und macht sie für alle verständlich. ...
Für etwas anderes sollte das Beispiel auch nicht herhalten.

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... Dies ist aber widersprüchlich, da die Verbandsliga-Frauen die fünfthöchste, die Verbandsliga-Männer die sechsthöchste Liga sind. Die Formulierungen zur Regelung des Zwangsabstiegs sind somit nicht schlüssig. ...
Wie schon erwähnt, halte ich das in diesem Fall für eindeutig.
Dadurch, dass es in einer Kategorie (Herrenfussball) eine größere Abstufung als in einer anderen (Frauenfussball) gibt, ist es noch lange nicht relevant, den Umkehrschluss zu ziehen. Genau aus diesem Grund wurde § 22 Nr. 4 der SpO so formuliert, wie er dort steht.Gibt es bei VW 15 Modelle und bei Skoda nur 5, macht es den Superb noch lange nicht zu höherwertigen Auto gegenüber dem Passat-Topmodell, auch wenn der Superb beim tschechischen Unternehmen in der Rangliste ganz oben steht, der Passat diese Position im deutschen Pendant aber nicht innehat, wenn zuvor genau dieser Vergleich detailliert benannt wurde.
Und das wurde nun mal so getan, um wieder auf die Spielordnung zurückzukommen. Diese Formulierung ist auch eindeutig gedeckt durch die übergeordnete Spielordnung des DFB (§ 6 Nr. 1)
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Alles anzeigen
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warum soll uns das nicht glücklich machen? eine mannschaft mehr die mit im abstiegskampf steckt. anbei mal die mannschaften die noch aufpassen müssen bzw. die z.Z. aus meiner sicht mit dem abstiegskampf zu tun haben bzw. noch kriegen könnten.
7. SG Union Sandersdorf 17 6 7 4 27:21 6 25
8. 1. FC Romonta Amsdorf 17 6 6 5 24:26 -2 24
9. TV Askania Bernburg 18 7 2 9 31:32 -1 23
10. MSV 90 Preussen Magdeburg 18 6 5 7 32:35 -3 23
11. Hallescher FC II 16 5 6 5 23:22 1 21
12. SV Dessau 05 16 6 2 8 21:22 -1 20
13. BSV Halle- Ammendorf 17 5 4 8 27:35 -8 19
14. 1. FC Lok Stendal 18 4 3 11 23:37 -14 15
15. SV 09 Staßfurt 18 3 3 12 17:34 -17 12
16. VfB IMO Merseburg 16 1 1 14 16:55 -39 43 Spiele - 9 Punkte, ich glaube mit dem Abstieg dürfte die SGU nix zu tun haben.
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VfL Halle 1896 -BSV Halle-Ammendorf 2:2
VfB 1906 Sangerhausen -1.FC Romonta Amsdorf 3:1
Preußen Magdeburg -TV Askania Bernburg 1:1
SG Union Sandersdorf -TSV Völpke 1:0
MSV Eisleben -FC Grün-Weiß Piesteritz 2:0
SV Dessau 05 -1.FC Lok Stendal 2:2
VfB IMO Merseburg -Haldensleber SC 2:4
SV Staßfurt 09 -Hallescher FC II 0:1Staßfurt verliert einen weiteren Punkt auf Stendal und Ammendorf und Eisleben schiebt sich zumindest vorübergehend bis auf einen Punkt an Tabellenführer Halle 96 auf den zweiten Rang. (Der Besen ruft
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Da diese Regelung erst mit Eröffnung des Insolvenzverfahrens in Kraft treten dürfte, steht es in meinen Augen außer Frage, dass das Spiel der Lok am Sonntag in Dessau stattfindet. Wenn der Spielbetrieb wirklich beendet werden sollte, dann frühestens nach Eröffnung des Verfahrens.Die Aussage ist eigentlich eindeutig: Für Stiedi steht es "außer Frage", also nicht zu Debatte, dass das Spiel stattfindet. Es findet statt!
Seine Begründung hat er ja auch gleich nachgeliefert, warum es für ihn außer Frage steht.
Erst nach der Eröffnung eines Insolvenzverfahrens fände es nicht statt. Stand der Dinge ist nun mal, dass es dieses Insolvenzverfahren noch nicht gibt. -
SG Union Sandersdorf -TSV Völpke 1:0 (0:0)
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In Dessau wird Sonntag auf jeden Fall gespielt. Und da die Formulierung in der Spielordnung des FSA 2 Auslegungen zulässt sollte sich kein Verein darauf verlassen das man die Punkte eh nicht braucht.
Das mag aus Dessauer Sicht so sein, aber zu der Interpretation, dass die Herren Liga 6, die Damen Liga 5 spielen und deshalb höherklassig eingestuft sind, gibt's keinerlei Punkte in der SpO. Wohingegen eine detaillierte Einstufung in § 22a Nr. 4 der FSA-Spielordnung und die besagt nun mal, dass die Verbandsliga-Herren die am höchsten eingestufte Mannschaft darstellt.
Und zum Sonntag Spiel: Wieso sollte es nicht stattfinden? Es ist doch noch gar kein Insolvenzverfahren eröffnet worden, lt. otti3 soll dies zwar in Kalenderwoche 16 (16.-20. April 2009) geschehen, aber bis dahin gilt Dessau immernoch als sportlicher Konkurrent in der Verbandsliga Sachsen-Anhalt und auch erst ab Eröffnung des Insolvenzverfahren wäre die Mannschaft vom Wettberwerb ausgenommen.
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Damit stünde laut FSA ja auch unsere höchstklassige Mannschaft als Zwangsabsteiger fest.
Nur macht die Spielordnung des FSA da unterschiedliche Aussagen. Einerseits steht als Rangfolge: Verbandsliga Herren- Verbandsliga Damen - Landesliga Herren - Landesliga Frauen usw.
Andererseits ist die Verbandsliga der Damen die 5. Liga und die Verbandsliga der Herren nur die 6. Liga.
...Dazu steht in § 22a Nr. 4 der FSA-Spielordnung
ZitatAlles anzeigen4. Als Spielklassenrangfolge für den FSA wurde bestimmt:
- Verbandsliga Herren
- Verbandsliga Frauen
- Landesliga Herren
- Landesliga Frauen
- Landesklasse Herren
- Spielbetrieb in den Kreisen ( wird durch die KFV selbst bestimmt)Dies wurde so festgelegt, da die DFB-Spielordnung in § 6 Herrenmannschaften höherstellt, es sei denn die Herren sind Amateure und die Frauen spielen 1. oder 2. Bundesliga.
Ob die restlichen Spiele dann noch ausgetragen werden, dazu konnte ich auch kaum Hinweise finden. Ich denke aber, es hat sich damit erledigt und der Spielbetrieb ist beendet.§ 22a Nr. 3 FSA-Spielordnung:
ZitatMit der Eröffnung des Insolvenzverfahren gem. Nr. 2 ist die spielklassenhöchste Herren- oder Frauenmannschaft des Vereins sofortiger Absteiger und beendet den Spielbetrieb mit dieser Mannschaft durch Beschluss des zuständigen Organs des FSA.
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Verbandsliga-Fussball und Regionalliga-Basketball bekommen Konkurrenz in Sandersdorf.
Quelle: mz-web.de
ZitatAlles anzeigen
Eishockey
Union «White Sharks» die neue sportliche Attraktion
Sandersdorfer Verein ruft Team ins Leben - Mittwochabend steigt das erste Testspiel gegen Halle[Blockierte Grafik: http://www.mz-web.de/ks/images/mdsBild/1237373666461l.jpg]
Die coolen Jungs der «White Sharks»: Mittwochabend gibt es in der HTG-Arena eine erste Eishockey-Kostprobe. (FOTO: ANDRÉ KEHRER)SANDERSDORF/MZ. Ganz am Anfang stand die große Sympathie für die Eisbären Berlin. Woche für Woche brechen die Anhänger des deutschen Eishockey-Meisters in der Region Sandersdorf seit einigen Jahren auf, um die Heimspiele der Eisbären in der Hauptstadt zu verfolgen. Da dauerte es nicht lange, bis man sich bei Union Sandersdorf mit dem Gedanken trug, den zehn vorhandenen sportlichen Abteilungen eine weitere folgen zu lassen. Das Eishockeyfieber war ausgebrochen - doch der Plan dafür schien nicht so einfach umsetzbar. Eishockey im Raum Bitterfeld-Wolfen-Sandersdorf, es erschien etwas exotisch. Vor allem eines fehlte: eine passende Halle.
Doch der Reiz zur Umsetzung des Ganzen nahm immer größere Züge an. Gewerkelt wird schon seit einigen Monaten im Verborgenen, seit Dienstag ist es nun offiziell: Sandersdorf bekommt seinen eigenen Wellblechpalast, eine eigene Eishalle wie einst Berlin-Hohenschönhausen. Dank der finanziellen Unterstützung langjähriger treuer Sponsoren wird das HTG-Areal schon Mittwochabend zum ersten Mal für Besucher geöffnet: "Wir sind schon stolz auf solch potente Partner wie die Firma Heisterner Tiefbaugesellschaft aus dem rheinischen Langerwehe sowie der hier in Sandersdorf ansässigen Heisterner Holzrecycling", freut sich Sandersdorfs erster Eishockeytrainer Peter Schneider. "Beide unterstützen Union bereits seit Anfang der neunziger Jahre tatkräftig".
Für die seit einem Jahr kontinuierlich gewachsene Mannschaft hat Paul Fork als Chef der Recyclingfirma extra seine firmentechnischen Kapazitäten in eine neue benachbarte Halle verlagert. Damit konnten die Arbeiten beginnen. Es wurde mit einer Kältetechnikfirma aus Halle ein professionelles Eisoval geschaffen. Die Eismaschine zur Bodenbearbeitung erstanden die findigen Unioner günstig bei einem tschechischen Zweitligaclub und den Bau der Tribünen vergaben die Sandersdorfer an die gleiche Firma wie einst in der Ballsporthalle. "Noch fasst die kleine Arena nur 480 Sitzplätze. Doch unser Partnerplanungsbüro hat die Prüfung zum Ausbau erfolgreich beendet, so dass wir in den Sommermonaten die Wand an der Nordseite heben und analog der Dessauer Anhalt Arena eine steile Tribüne bauen", freut sich Fork, den Unionern wieder unter die Arme greifen zu können.
Nun müssen die Sandersdorfer zu Trainingszwecken nicht mehr die weite Reise in die Grimmaer Eishalle antreten, wo sie jeden Sonntag entweder 8 Uhr oder nach 20 Uhr jenseits der offiziellen Öffnungszeiten immerhin die knapp letzten zwei Jahre trainierten. "Was waren wir froh, als im Winter die benachbarte Dreiecksgrube zugefroren war. Auf der von uns schneegeräumten Fläche lief der Puck zwar wie ein Ball im hohen Gras, doch konditionell hat es viel gebracht", so Coach Schneider. Der legt das Hauptaugenmerk vor allem auf die Fitness, veranstaltete in der Vergangenheit sogar mehrere Mountainbike-Wettfahrten seiner Spieler hinauf auf den Gipfel des Brockens im Harz. "Nur über die körperliche Fitness können wir anfänglich bestehen." Und das am besten gleich Mittwochabend, wo sich die Union "White Sharks", so der neue Name des Teams, vor einem hoffentlich zahlreichen Premierenpublikum in einem Trainingsspiel gegen die Saale-Bulls aus Halle bewähren wollen. "Natürlich baue ich auf unsere drei Einkäufe", so der Coach. Mit den beiden Spätaussiedlern Jurj Zeppisow und Sascha Plaschatonow sowie dem Schweden Ingmar Sörensen hat Schneider eine erfahrene Achse aufzubieten. Letzterer spielte immerhin mit Södertälje Sportklubb in der zweiten schwedischen Eliteliga. "Inwieweit das heute reicht, werden wir sehen. Wie es auch kommt, nichts wird uns entmutigen."
Die Sandersdorfer gestalten das kommende Jahr als Testspielreihe gegen verschiedenklassige Gegner, bevor man 2010 dann in der Oberliga Fuß fassen möchte. Dazu sucht man natürlich junge Leute, welche sich diesem rauen Männersport stellen wollen. Einen Vorgeschmack dazu gibt es Mittwochabend. Ab 18 Uhr öffnen sich die Türen der neuen gelben Eishockeyhalle im Sandersdorfer Gewerbegebiet. Der Eintritt ist frei. Und die Region ist um eine weitere sportliche Attraktion reicher.

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Der TV Bericht zum Spiel Bitterfeld - Landsberg
Von der Couch aus sehen die beiden Szenen zum 0:1 und die zur Roten Karte äußerst strittig aus.
Vorm 0:1 das klare Foul an Plomitzer, allerdings sehen die beiden Abwehrspieler des VfL mehr als nur unglücklich aus.
Vorm Rauslaufen Fritzsches roch es doch bei Ballabgabe etwas nach Abseitsstellung des Landsberger Stürmes.Über das 1:2 brauch man glaube ich auch nicht viel diskutieren. Wahrscheinlich etwas übermotoviert tauchte da erstaunlicherweise der Bitterfelder Ersatzkeeper (Böckler?) an der Strafraumgrenze auf und segelte vorbei.
Trotzdem, "hätte, wenn und aber" zählen nun mal nicht. Zu Buche steht die Heimniederlage für den VfL. Ich glaube aber trotzdem daran, dass BTF aufsteigt.