Riesa-Bischofswerda 1:0 (1:0)
Heute gab es für Stahl den ersten Sieg gegen einen der Favoriten in der Landesliga. Bischofswerda bleibt damit unser Lieblingsgegner. Vor 612 Zuschauern entwickelte sich ein kampfbetontes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Riesa ging durch einen Kopfball von Balatka nach einer Ecke in der 7.min in Führung. Einen Schuß von Schurig kann der Biw-Torhüter halten. Nach einer weiteren Ecke ist er wieder geschlagen, aber ein Abwehrspieler rettet auf der Linie. Auf der Gegenseite hat Stahl Glück, als ein Bischofswerdaer an den Ball kommt und im Strafraum fällt. Aus unserer Sicht hätte es Elfmeter geben können. In der 2. Hälfte machte Biw Druck. Mit Glück überstand Riesa die Druckphase und kam mitte der 2. Hälfte wieder besser ins Spiel. Bei 2 Kontern wurde der jeweils frei durchgelaufene Riesaer vom letzten Bischofswerdaer gefällt. Zwar gab es beides Mal Freistoß, aber nur jeweils gelb! Auf der Gegenseite landete ein Schuß am Pfosten. Hier wäre Hesse chancenlos gewesen. Die übrigen Bälle, die aufs Tor kommen, entschärft er klasse. Stahl rettete die knappe Führung mit Geschick und auch etwas Glück über die Zeit und bleibt damit 2.. Nächste Woche kommt es nun in Leipzig zum Spiel 1. gegen 2.. Die haben wohl eine Wiese gefunden, auf der das Spiel ausgetragen werden kann.
Beiträge von E.T.
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Nun bleibt das Geld ja wenigstens in Sachsen.
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Zurück zum aktuellen Geschehen. Und das stellt sich für unsere Mannschaft recht erfreulich da. Nach dem heutigen 5:2 Sieg und der gleichzeitigen Niederlage von Markkleeberg in Biw sind wir wieder Spitzenreiter. Sicherlich nur eine Momentaufnahme aber trotzdem schön.
Das Spiel heute gegen Hohenstein-E. hatte 2 grundverschiedene Phasen. In der ersten HZ wogte das Spielgeschehen hin und her. Riesa ging durch einen direkt verwandelten Freistoß durch Wukasch in Führung und Hot glich kurze Zeit später aus. Kurz vor der HZ war es noch einmal Wukasch, der wieder mit einem Freistoss den Hot-Hüter zu einer Parade zwang. Mit dem 1:1 ging es leistungsgerecht in die Pause. Nach der Pause drückte Stahl und hatte mehrere Ecken, die nichts einbrachten. Bei einem Entlastungsangriff der Gäste wurde ein Riesaer Abwehrspieler klar gefoult, der Schiri ließ aber weiterspielen und es stand 1:2. Hatte man nun gedacht, dass es jetzt für Riesa sehr schwer wird, begann jetzt ein komplett anderes Spiel. Hatte Hot bis dahin durch Aggressivität Riesa teilweise den Schneid abgekauft, war es jetzt Riesa, die HOT unter Druck setzten. Im Gegenzug fiel das 2:2 durch Biedermann und danach spielte man die Gäste teilweise schwindelig. Es folgten Treffer durch Löffler, Krechlak und Balatka. Weitere Chancen blieben ungenutzt. Aus Riesaer Sicht war es ein toller Fussballnachmittag.
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"Unter den knapp 1.000 mitgereisten Chemie-Fans..."
Offizielle Zuschauerzahl war laut SZ 725 (Heim+Gäste). -
Die Stadt (der Steuerzahler) wird schon wieder einspringen.
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Aue setzt sich mit dem heutigen Sieg weiter von den letzten 3 ab
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Eilenburg - Riesa 2:1 (1:0)
Nach 3 Spielen, die ich nicht besuchen konnte, ging es heute nach Eilenburg. Zurück ging es mit einer bitteren Niederlage. Wenn man unten steht, läuft ein Spiel eben so. In den
Anfangsminuten klatscht der Ball 2x gegen die Umrandung des Eilenburger
Tores. Alleinstehend vor dem Tor bekommt ein Riesaer den Ball nicht
unter, der Torhüter kratzt den Ball von der Linie. Eilenburg hat in HZ 1
keine Chance, bekommt aber einen unberechtigten Freistoss zugesprochen
und dieser schlägt im Dreiangel ein. In HZ2 versucht Stahl weiter, ein
Tor zu erzielen. Einmal hält der Torhüter und ein Ball geht knapp
drüber. Ein individueller Fehler unserer Abwehr führt zum 2:0. Danach
gelingt noch der Anschluß durch Fricke, aber Eilenburg lässt clever die Zeit runterticken (vor allem der Torhüter hätte für die mehrmalige Spielverzögerung gelb verdient gehabt) und der Heimsieg gerät nicht mehr in Gefahr. -
VfL 05 Hohenstein-Ernstthal – BSG Stahl Riesa 1:1 (0:1)
In der ersten HZ hatte Riesa die größeren Spielanteile, Hot war dagegen etwas zwingender. Der Gastgeber traf 2x die Latte, Riesa 1x den Außenpfosten. Ein Abspielfehler in der Riesaer Hintermannschaft nutzten die Gastgeber zur Führung. Nach der Pause brauchte Riesa etwas, um wieder Druck aufzubauen. Mit zunehmender Spielzeit gelang dies aber zunehmend. Nach einer Ecke konnte Fricke per Nachschuß den Ausgleich erzielen. HOT machte jetzt wieder etwas mehr Druck war aber nicht mehr sehr gefährlich. In der Schlußphase hätte Riesa den Sack zumachen können. Fricke allein vor dem Torhüter scheiterte an diesem und danach erreichte eine Eingabe den vor dem Tor allein stehenden Mitspieler knapp nicht, der Torhüter war bereits ausgespielt. So blieb es beim 1:1, mit dem man aus Riesaer Sicht leben kann.Einen dicken Minuspunkt gibt es für HOT für das Drumherum. 6 Euro Eintritt, keine Lautsprecher vor dem Block (gab es überhaupt eine Ansage?), der Block etwa 12m breit mit 4 Stufen und einem 2,60m hohen Zaun davor für etwa 120 Gäste ist einfach nur sch...
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Riesa - Heidenau 2:0 (0:0) Zs. 435
Riesa gewinnt verdient dieses Pokalspiel. Schon in der 1. Hälfte erspielte sich Riesa mehrere Chancen, konnte diese aber noch nicht verwerten. Bei einem Eckball klatschte der Ball gegen den Pfosten. Heidenau kam nur gelegentlich vor das Riesaer Tor. Die größte Chance konnte Kyczek sicher halten. In Halbzeit 2 bot sich das selbe Bild. Es war wieder Zeit für Wuke. Nach seiner Einwechslung wurden die Angriffe auf das Heidenauer Tor noch einmal gefährlicher. In der 72.min brachte er von rechts einen Freistoß scharf vors Tor und Bierstedt mußte nur noch den Kopf zur 1:0 Führung hinhalten. Danach versuchte Heidenau noch einmal alles und hatte auch 2 dicke Chancen. Jeweils erreichte der freistehende Spieler vor dem Tor den Ball nicht. Auf der Gegenseite hatte Kutsche bei einem Konter schon das 2:0 auf dem Fuß, scheiterte aber an Keller. In der 90.min fiel dann durch einen wunderschönen Schuß von Gründler die entgültige Entscheidung. Der Stahl-Express rollt wieder! -
Wuke versetzt mit seinem Schuß aus etwa 40m die etwa 150 Auswärtsfahrer in Ekstase und sichert den ersten Auswärtssieg in der Liga. Die Abwehr stand heute gegen einen Mitfavoriten um den Aufstieg recht sicher. Man sieht, wie wichtig Genschur für unser Spiel ist. Biw hatte trotzdem einige gute Chancen, konnte diese aber nicht verwerten. Nach den unglücklich verlorenen Spielen in Görlitz und Radebeul ist heute endlich auch mal das Glück auf unserer Seite gewesen. Eisern Riesa
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Ich denke, es war ein leistungsgerechtes Unentschieden. Beim Stand von 1:2 in der 2. Hälfte hätte Grimma den Sack zumachen können, nutzte aber seine Chancen nicht. Nach dem Ausgleich und erst recht nach der berechtigten roten Karte (von hinten in die Beine und ohne Chance, den Ball zu treffen ist klar rot) hatte Stahl die besseren Chancen. Unser Tormannn hatte heute leider einen ganz schlechten Tag. Beim ersten Tor geht er einen Schritt nach vorn und der unplatzierte Weitschuß geht über ihn hinweg ins Tor. Und beim 2. Tor kommt er nicht raus, kann dann zwar den ersten Schuß noch abwehren, der Nachschuß sitzt aber. Wobei man auch sagen muß, dass die rechte Abwehrseite in der ersten HZ irgendwie nicht richtig besetzt war. Über diese Seite liefen fast alle gefährlichen Angriffe der Gäste.
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Barkas Frankenberg - Stahl Riesa 1:3 (0:1)
Riesa wurde seiner Favoritenrolle weitestgehend gerecht. Meist ging es in Richtung des Frankenberger Tores. Krechlak erzielte das 1 :0 und Do Li hatte etwas später das 2:0 auf dem Fuß, traf aber nur den Pfosten. In HZ schlief das Stahl-Spiel trotz des Gewitters immer mehr ein und Frankenberg kam nicht unverdient in dieser Phase zum Ausgleich. Hier wurde jedoch der Riesaer Schlußmann im 5-Meterraum klar behindert. Danach zog Riesa wieder an und spielte die Treffer 2 und 3 (beide Runge) über die Außen schön heraus. Zuschauer: irgendwas über 300
Von Eilenburger Seite wurde das Spiel auch beobachtet. In der Abwehr (wenn Bierstedt nicht spielt) muß sich Riesa vor allem im Kopfballspiel noch verbessern, um in der Lali bestehen zu können. -
Riesa - Sebnitz 2:0 (1:0)
1:0 3.min Schurig
2:0 73. min Gründler
Vor 466 Zuschauern gewann Stahl ungefährdet 2:0. Mit Spannung wurde nach dem Abpfiff auf das Ergebnis aus Meißen gewartet. Als das 1:1 bekannt wurde, war die Freude riesengroß. Nach 4 Jahren ist endlich der nächste Schritt geschafft. Landesliga, STAHL RIESA ist dabei. Nun gehts noch mit dem Zug nach Mittweida und zum letzten Heimspiel gibt es dann die Aufstiegsfeier. -
Glückwunsch zum Klassenerhalt!
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Lommatzsch - Riesa 0:3 (0:2)
ZS: rund 600, davon etwa 350 Riesaer
8.min 0:1 Fricke
17.min 0:2 Runge
78.min 0:3 KutscheAuch das letzte Spiel der englischen Wochen konnte gewonnen werden. Im Gegensatz zu Lichtenberg, die in der 2. HZ zwischenzeitlich nahe am Punktgewinn dran waren, hatte Lommatzsch nicht die Spur einer Chance, etwas Zählbares bei ihrem Jubiläum vorzuweisen. Mit den 2 schnellen Treffern brachte Stahl Ruhe in die Partie, kontrollierte Ball und Gegner und hatte in der 1. Hälfte noch weitere Cancen zur Resultatsverbesserung. In der 2. Hälfte hatte Lommatzsch eine sehr gute Gelegenheit, aber der Schuß konnte vom Riesaer Torwart abgewehrt werden. In der 78. Minute konnte noch das 3:0 nachgelegt werden. Nun kann Stahl im nächsten Heimspiel mit einem Sieg aufgrund der besseren Tordifferenz (27 Tore Vorsprung) praktisch den Aufstieg perfekt machen.
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Riesa-Possendorf 4:1 (1:1) Zuschauer 440
16.min 0:1
23.min 1:1 Fricke
52.min 2:1 Fricke
56.min 3:1 Runge
63.min 4:1IhbeDas Spiel begann auf Riesaer Seite sehr zerfahren. In der 16.min gingen die Gäste durch eine Bogenlampe in Führung. Kurz darauf hätte das 0:2 fallen können, als ein Gästespieler allein auf den Riesaer Torhüter zusteuerte, aber mit seinem Schuß an Kiczek scheiterte. Der Ausgleich gelang durch einen Freistoß, der im linken oberen Eck unhaltbar einschlug. Bis zur Pause hatte nun Riesa mehr vom Spiel und erzielte auch noch ein Tor, welches aber wegen Abseits nicht zählte. Nach der Pause lief das schnelle Riesaer Kurzpassspiel wieder wie gewohnt und die Treffer fielen folgerichtig. Nach dem 4:1 ließ man es wieder etwas ruhiger angehen, da am Mittwoch und Samstag die nächsten Spiele anstehen. Nach der Schützenhilfe der Großenhainer ist der Aufstieg in greifbarer Nähe und könnte theoretisch schon beim nächsten Heimspiel am 25.5. perfekt gemacht werden.
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Zu den Eintrittspreisen muß man noch dazusagen, dass schon am Parkplatz peinlich genau darauf geachtet wurde, dass kein Gast in die Nähe des Einganges zur Haupttribüne (Sitzplätze überdacht mit Beschallung) kommt und den dort ausgewiesenen Eintrittspreis mitbekommt.
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Meißen-Riesa 1:6 (1:3)
5.min 0:1Fricke
10.min 1:1Eigentor Fricke?
24.min 1:2 Schurig
39.min 1:3 Schurig
65.min 1:4 Schurig
85.min 1:5 Fricke
90.minr 1:6 FrickeIn Meißen gibt es verschiedene Eintrittspreise für Vollzahler: Sitzplatz überdacht und mit Beschallung 3€ und Stehplatz Gegengerade nicht überdacht und ohne Beschallung 4 €
Riesa war Meißen heute in allen Belangen überlegen. Für Spannung sorgte man selbst kurz mit dem zwischenzeitlichen Ausgleich. Nach dem 1:3 ging es Riesa ruhiger an und hielt den Ball in den eigenen Reihen. Sobald aber mal schnell nach vorn gespielt wurde, brannte es sofort im Meißner Strafraum. Die etwa 250 mitgereisten Stahlfans traten zufrieden und mit dem ersten Sieg in Meißen seit 14 Jahren die kurze Heimreise an. 5 Siege trennen uns noch vom Aufstieg.
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Riesa-Pirna-Copitz 4:2 (2:0)
1:0 Gründler(20.min)
2:0 Gründler(33.min)
1:2 (51.min)
2:2 (63.min)
3:2 Krechlak(78.min)
4:2 Schurig(86.min)Vor 926 Zuschauer bestimmte Stahl in der ersten Hälfte gegen die selbsternannte technisch beste Mannschaft weitestgehend das Spiel. Neben den 2 Toren hatte Riesa noch weitere Großchancen, die aber nicht genutzt werden konnten. Pirna hatte 2 Chancen (nach Eckball und ein Kopfball). Nach der Pause kam Pirna besser ins Spiel und drückte auf den Anschluß. Dieser kam dann auch. Voraus ging aber aus unserer Sicht ein Foulspiel an einem Riesaer Abwehrspieler. Nun war die junge Riesaer Mannschaft von der Rolle und Pirna drückte weiter und der Ausgleich fiel folgerichtig. Erst jetzt reagierte der Riesaer Trainer und brachte mit Krechlak und Bierstedt die Joker, die wieder Sicherheit und die Entscheidung im Spiel brachten. Zuvor hatte Riesa Glück, da ein Schuß an der Querlatte landete und ins Feld zurücksprang. Mit Krechlak in der Spitze wurden die Bälle wieder besser gehalten und Druck aufgebaut. Beim ersten Versuch scheiterte er noch am gut haltenden Gästekeeper, beim 2. Versuch klappte es dann. Mit dem 4:2 war dann der Widerstand gebrochen und 926 ZS waren begeistert.
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Leider kann ich aus Zeitmangel nicht bei jedem Spiel dabei sein und ich schreibe nur dann, wenn ich es live gesehen habe.