Ich glaube, das gesamte Politische hat im Sport und insbesondere im Fußball nüscht verloren.
So sieht es aus, dafür gibts anderen Foren 👍
Ich glaube, das gesamte Politische hat im Sport und insbesondere im Fußball nüscht verloren.
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Der Vollständigkeit halber: Zwickau baut ihre Serie im Sachenspokal aus und verliert das Finale mit 0:2 gegen Aue.
Aus dem Vogtland wird es laut der Freien Presse von heute einen Aufsteiger geben. Der aktuelle Spitzenreiter, die zweite Mannschaft des Reichenbacher FC (47 Punkte) und der Tabellendritte FSV Treuen (46 Punkte) würden ihr Aufstiegsrecht wahrnehmen. Der BC Erlbach als aktueller Zweiter (ebenfalls 47 Punkte wie Reichenbach) verzichtet auf den Aufstieg in die Sachsenklasse.
VfB Fortuna Chemnitz - Dresdner SC 1:1 (0:0)
0:1 Kevin Urbanek (68.)
1:1 Kevin Eberlein (79.)
118 Zuschauer, ca. 50 Gäste
Aufrund der mangelhaften Chancenverwertung hat der Dresdner SC am gestrigen Sonntag zwei Punkte verschenkt. Der Sportclub zeigte eine solide Leistung und spielt sich, vor allem in der ersten Halbzeit, mehrere klare Torchancen heraus. Leider gehen diese knapp vorbei oder werden, wie kurz vor dem Halbzeitpfiff, noch von einem Chemnitzer über das Tor gelenkt. Die Hausherren fanden in den ersten 45 Minuten garnicht statt.
In der zweiten Halbzeit können die Schwarz-Roten nicht mehr solch einen großen Druck ausüben. Trotzdem hat man mehr vom Spiel und geht nach Vorlage von Farai Elmadbouk durch Kevin Urbanek in Führung. Aus dem nichts fällt elf Minute später der Ausgleich. Auf beiden Seiten gibt es danach noch kleinere Chancen, einmal ist der Ball auch im Tor der Chemnitzer. Die erneute Führung durch Urbanek wird aber wegen einer möglichen Abseitsstellung abgepfiffen. Aber hier muss man sich nicht aufregen, Möglichkeiten waren an diesem Nachmittag genug vorhanden.
Am Ende kann der DSC mit dem einen Punkt mehr anfangen als die Chemnitzer. Zumindest von den Punkten her zieht man mit Lipsia und Thalheim gleich. Am Samstag kommt dann der SV Tanne Thalheim ins Heinz-Steyer-Stadion.
SV Fortschritt Lichtenstein - Dresdner SC 5:2 (3:1)
Torschützen kann man bei fussball.de nachschauen. 200 Zuschauer bei 5€ Eintritt und sogar einem Stadionheft
, davon ca. 70 Gäste
Für den Dresdner SC ist verdient im Achtelfinale des Landespokals Schluss. Den Auftakt hat man dabei total verschlafen und lag nach acht Minuten mit 2:0 zurück. Beide Tore waren schön rausgespielt und wohl so einstudiert. Nach 15-20 Minuten bekommt der DSC dann etwas mehr Zugriff auf das Spielgeschehen, ohne aber gefährliche Torraumszenen zu erspielen. Etwas überraschend fällt der 2:1-Anschlusstreffer in der 28.Minute. Sehenswert hämmert Paul Augustin den Ball mittig aus 20 Metern in den Winkel. Doch direkt vom Anstoß aus taucht Lukas Wilczynski allein vor dem Tor auf und schiebt zum 3:1 ein. Das war meiner Meinung wohl schon der Knackpunkt der Partie. Hätte man hier das 2:1 etwas länger halten können wäre trotz der schwachen Leistung wohl was drinnen gewesen. Den noch vor der Halbzeit rettet beim Schuss von Kevin Urbanek einmal Alumium für die Gastgeber und beim Abschluss von Lucas Danz ist der Lichtensteiner Torhüter mit einer starken Parade auf dem Posten.
Trotz Dreifach-Wechsel beim Dresdner SC plätschert die zweite Halbzeit so vor sich hin. Rico Bär verwandelt einen Freistoß flach unter der Mauer hindurch zum 4:1. Eine Viertelstunde vor dem Ende köpft Benno Sternhagen zum 4:2 ein. Aber auch hier dauert es nur eine Minute ehe Max Gehrmann den alten Abstand wieder herstellen kann.
Verdiente Niederlage gegen das Team aus der Sachsenklasse West. Schade drum, rein von der Konstellation her (vor dem Spiel) hatte man mal gute Chancen das Viertelfinale zu erreichen. Fortschritt Lichtenstein kann in dieser Verfassung bestimmt um den Aufstieg in die Landesliga mitspielen. Mit Rico Bär (Oberliga mit Aue II) und Max Gehrmann (hat in der ersten Mannschaft von Aue trainiert, glaube auch mit einem Einsatz mal) sind für mich zumindest auch zwei bekanntere Namen, gerade Erstgenannter war heute schon positiv auffällig auf dem Platz.
Noch kurz zum Drumherum: Bis auf ein paar Dynamo-Lieder recht entspannt. Es wurde extra auf der Gegenseite, wo die Gäste standen und auch einige Einheimische, ein Verpflegungsstand aufgebaut. Und wie schon oben geschrieben gab es auch ein kleines Stadionheft.
Das passiert inzwischen immer - wenn ein Westverein im Osten spielt.
Und wird von den Medien gern übernommen und aufgebauscht, denn es ist absolut gewollt.
Die Spaltung der Gesellschaft muss vorangetrieben werden !!!
Ich dachte das hier ist ein Fussballforum ![]()
Weiß jemand, warum die Partien- des 6. Spieltages Chemie gegen Carl Zeiss Jena, siehe Link beziehungsweise die des 9. Spieltages 1. FCM II gegen den FC Eilenburg, siehe Link
jeweils auf einen Dienstag verlegt wurden?
Ich übernehm den Text mal direkt von der Chemie-Homepage:
Einer Austragung des Heimspiels gegen den FC Carl Zeiss Jena an einem Wochenendtag hat die Polizei nicht zugestimmt, weil diese am Samstag mit einem in Leipzig ausgetragenen Bundesligaspiel und bei einer in Zwickau stattfindenden Demonstration gebunden ist. Am Sonntag sichert sie das Heimspiel von Dynamo Dresden gegen Schalke 04 ab.
In der Landesklasse West ist der BSV Irfersgrün sportlich abgestiegen, hält aber dank des Rückzuges der zweiten Mannschaft des VfB Auerbach die Klasse.
Es gab schon länger das Gerücht dass Auerbach seine zweite Mannschaft abmeldet, wurde aber vor einiger Zeit dementiert. Laut der Freien Presse wurde gestern dann doch anders entschieden.
J. Janke wechselt von chemie leipzig nach Taucha und wird dort im Tor stehen
Auch Florian Brügmann wird von Chemie zur SG Taucha wechseln. Hat er diese Woche im Podcast "Chemisches Element" bekannt gegeben. Eine genaue Funktion hat er nicht genannt, er wird im Trainerteam sein aber auch ein paar Spiele absolvieren.
Im Vogtland steht der VfB Schöneck seit zwei Wochen als Meister der Vogtlandliga fest und nimmt das Aufstiegsrecht auch wahr.
Damit geht der Weg weiter nach oben. 2020 Aufstieg in die Vogtlandklasse, 2022 Aufstieg in die Vogtlandliga und jetzt nach zwei Jahren als Zweitplatzierter beendet man diese Saison als Vogtlandmeister. Geld ist wohl etwas vorhanden. Letzte Saison war Jiri Jedinak Trainer, seit 2021 spielt Marcel Schlosser beim VfB und ist dieser Saison Spielertrainer. Zwei bekannte Namen aus der Regionalliga. Es wird aber wohl insgesamt mit Weitsicht gearbeitet, laut der "Freien Presse" hatte der VfB Schöneck die jüngste Mannschaft in der Vogtlandliga. Für die Gastmannschaften gibt es aufjedenfall eine schöne Umgebung auf dem "Balkon des Vogtlandes" (800m über NN), wie sich die Stadt Schöneck selbst bewirbt.
Hier ein Video-Rückblick vom Spiel am Sonntag gegen Lok. Auch von den Spielen bei Fortuna Chemnitz und daheim gegen Taucha wurden auf dem Youtube-Kanal des Dresdner SC 1898 Fußball in den vergangenen Wochen Videos hochgeladen. Werde das nicht jede Woche hier verlinken, bei Interesse einfach mal vorbeischauen.
VfB Fortuna Chemnitz - Dresdner SC 1:2 (1:2)
0:1 Sternhagen (34.)
1:1 Schmidt (38.)
1:2 Roch (40.)
Zuschauer: offiziell 67, so knapp 90 dürften es gewesen, davon 40 Gäste
Mit Elmadbouk, Urbanek und Kapitän Hot fehlten drei Leute in der Startelf im Vergleich zum letzten Spiel. Hinzu musste Torhüter Beulke nach zehn Minuten verletzungsbedingt raus. Nicht die besten Vorraussetzungen und das spiegelt sich auch erst einmal im Spielverlauf wider. Die Chemnitzer sind besser im Spiel drin und haben auch 3-4 gute Möglichkeiten. In der 34.min dann etwas überraschend die Führung. Eine Hereingabe kommt über Umwege zu Benno Sternhagen welcher aus 16 Metern flach zum 0:1 einschießt. Doch die Freude währte nur kurz: Eine Flanke von der linken Seite vollendet Erik Schmidt am zweiten Pfosten. Der Sportclub kann aber noch in der ersten Halbzeit antworten. Fortuna verliert den Ball im Aufbausspiel und Robert Roch trifft mit einem Schuss ins lange Eck. Die restlichen Minuten sind die Hausherren etwas unsicher und der DSC kann sie erstmal in diesem Spiel etwas in die eigene Hälfte drücken.
In der zweiten Hälfte stehen die Friedrichstädter relativ sicher. Die Chemnitzer versuchen, im Gegensatz zu Taucha letzte Woche, mehr für die Offensive zu tun. Die ganz großen Chancen bleiben aber aus. Auch der DSC kann sich in der zweiten Hälften keine richtige 100 Prozentige Chance mehr erspielen.
Ein paar Parallelen zum Spielbericht von Steffen zum Copitzer Auswärtssieg könnte man hier auch schreiben (Beim Abgang meinte ein Marienberger Zuschauer: "die kommen sechsmal in unsere Hälfte und schießen drei Tore!". Natürlich war das etwas übertrieben, aber nicht ganz grundlos dahergesagt.) Chemnitz hatte, gerade in der ersten halben Stunde, die qualitativ besseren Möglichkeiten. Auch beim Ballbesitz hatten sie ein leichtes Plus über das gesamte Spiel gesehen. Trotzdem hat sich der Sportclub gut in die Partie gekämpft und clever gespielt und nimmt sich die wichtigen drei Punkte mit. Bei den Spielen, die ich gesehen habe, muss man aber auch sagen dass man sich auswärts nach wie vor leichter tut als im großen Stadion (19 der 26 Punkte wurden auswärts geholt). Die Ausgangslage sieht jetzt besser als noch zur Winterpause, aber natürlich muss die Heimbilanz nächsten Sonntag gegen Lok Zwickau aufgebessert werden.
Am besten wir beantragen in Zukunft nur noch auswärts zu spielen. Noch ein paar Sätze zum gestrigen Spiel.
Pirna kommt besser in das Spiel und hat auch zwei gute Möglichkeiten. Zwei Mal pariert DSC-Torhüter Richard Beulke stark. Zwischen diesen beiden Chancen macht der Sportclub nur mit einem Fernschuss auf sich aufmerksam. Der Schuss von Paul Augustin bringt aber nicht die große Gefahr. Man kommt dann aber besser ins Spiel und in den letzten fünf Minuten kann man Pirna etwas in die eigene Hälfte drücken. Kevin Urbanek verzieht aber aus aussichtsreicher Position. Insgesamt eine ausgeglichene erste Halbzeit.
Beim DSC kommt nun Tommy Sanderson in die Partie und dieser bringt Schwung in die Offensive. In der 52.min geht Sanderson bis zur Grundlinie durch, flankt in die Mitte und Kevin Urbanek köpft zum 0:1 ein. Nach einer Stunde gleicht Copitz aus. Nach einer Ecke steht Lucas Meister am zweiten Pfosten völlig frei und schiebt zum 1:1 ein. Doch die Schwarz-Roten stecken diesen Rückschlag, auch mit Blick auf den letzten Mittwoch, erstaunlich gut weg. Nur zwei Minuten später umkurvt Kevin Urbanek seine Gegenspieler und trifft zum 1:2. In der 68.min dann sehenswert das 1:3. Mit einem Fernschuss trifft Urbanek zum dritten Mal in 16 Minuten. Die Gastgeber haben noch eine gute Möglichkeit per Freistoß nahe des Sechszehners. Aber auch hier ist Richard Beulke auf dem Posten. Man hat insgesamt nicht das Gefühl dass das Spiel noch kippen könnte. Sechs Minuten vor dem Ende legt Urbanek für Tommy Sanderson auf und dieser schiebt zum 1:4 ein.
Aufgrund der zweiten Halbzeit nimmt der Sportclub verdient die drei Punkte mit nach Dresden. Nächste Woche gegen Markranstädt sollte dann der Heimfluch im neuen Steyer-Stadion (zumindest was die Liga betrifft) endlich mal besiegt werden.
Mit Blick auf die nächste Saison: Bei der Mitgliedsversammlung von Erzgebirge Aue wurde gefragt wie es mit der zweiten Mannschaft aussieht. Laut Sportdirektor Matthias Heidrich ist das für die nächsten Jahre wegen den Finanzen unrealistisch. Habe dazu jetzt aber keine offizielle Meldung gefunden, steht aber so im Aue-Forum.
VfB Empor Glauchau - Dresdner SC 2:1 (0:1)
0:1 Kevin Urbanek (23.)
1:1 Lucien Hertel (63.)
2:1 Marcin Sieber (85.)
Rote Karte: Bodo Zeiler (DSC ; 26.min)
90 Zuschauer (ca. 30 Gäste)
Aufgrund der aktuellen Begebenheiten im Ostragehege wurde das Heimrecht mit Glauchau getauscht und so stand für den Sportclub im fünften Landesligaspiel das vierte Auswärtsspiel an. Nach der schlechten Leistung in Reichenbach (was man hörte und las - ich selber war nicht vor Ort), konnte man gegen Glauchau wieder gut mithalten. Die Gastgeber kommen besser in das Spiel und besitzen in den ersten zehn Minuten zwei kleinere Chancen. Der DSC bekommt aber immer mehr Zugriff auf das Geschehen und geht in der 23. Minute in Führung. Eine Hereingabe von der rechten Seit vollendet Kevin Urbanek auf Höhe der Elfmeterpunktes zum 0:1. Nur drei Minuten später gibt es in der fairen Partie eine harte Entscheidung des Schiedsrichters. Nach einem Foul sieht Bodo Zeiler die rote Karte. Er kam von hinten in die Beine, aber ein überhartes Foul war es nicht, zumal er wohl auch noch den Ball spielt. Aber auch in Unterzahl machten wir es ganz gut und gehen mit der Führung in die Pause.
Auch in der zweiten Halbzeit lässt man keine klaren Chancen für Glauchau zu. Der Ausgleich in der 63.min war die erste gefährliche Aktion in der zweiten Halbzeit. Danach hat Glauchau eine kleine Druckphase mit 2-3 kleineren Chancen, aber man hält kämpferisch gut dagegen. Zehn Minuten vor dem Ende hat man die große Chance auf die erneute Führung. Urbanek spitzelt seinem Gegenspieler den Ball weg und geht allein Richtung Tor. Am Ende trudelt sein Abschluss aber am langen Pfosten vorbei. In der 85.min hat man dann Glück als ein Kopfball von Glauchau auf der Linie geklärt wird. Bei einer Ecke trifft Marcin Sieber dann doch noch zum 2:1. Kurz darauf lenkt der Glauchauer Torhüter einen Kopfball von Milic mit einer starken Parade noch zur Ecke. So bleibts bei der Niederlage.
Auch nach fünf Spieltag steht man noch mit leeren Händen da. Ich bin trotzdem der Meinung dass man in der Liga mithalten kann, aber klar am Ende zählen die Punkte und irgendwann muss der erste Sieg her. Als Optimist sag ich dass wir aus der Top 5 gegen vier Teams gespielt haben, es war also alles keine Laufkundschaft
Die rote Karte war heute sicherlich nicht gerade eine Sportclub-freundliche Entscheidung, mit Elf gegen Elf hätte es zum ersten Punktgewinn gereicht. Nächste Woche ist spielfrei (Partie gegen Lößnitz) bevor es dann daheim gegen Marienberg geht.
Chemie und Lok Leipzig jeweils in Dresden. Na mal schauen ob das dort durchgeführt werden kann.
SG Handwerk Rabenstein - Dresdner SC 5:1 (2:0)
1:0 Phil Mühlig (15.)
2:0 Marcel Richter (39.)
3:0 Phil Mühlig (55.)
3:1 Dzenen Hot (69.)
4:1 Nick Röthling (85.)
5:1 Gabor Vass (90.)
157 Zuschauer laut Stadionsprecher (auf fussball.de 180), davon 50 Gäste
Für die meisten DSC-Anhänger war es ein ganz neues Gefühl die A4 mal in Richtung Süden zu befahren und nicht wie die letzten Jahr(zehnte) in Richtung Osten. Für mich lag die Partie, nach den Sonntagsspielen der U15 und zweiten Mannschaft des Sportclubs in Dresden, wunderbar auf dem Heimweg. Handwerk Rabenstein geht mit der ersten richtigen Möglichkeit in Führung. Nach einem langen Ball wird das Leder nochmal quer gelegt und Phil Mühlig schiebt seelenruhig zur Führung in der 15.Minute ein. Der DSC kann insgesamt optisch gut mithalten, aber klare Chancen kann man leider nicht erspielen. Nach einer halben Stunde liegt der Ball im Tor der Gastgeber. Doch der Kopfballtreffer von Dzenan Hot wird wegen Abseits nicht gegeben. Kurz vor der Halbzeit erzielt Rabenstein sehenswert das 2:0. Nach einer abgewehrten Ecke zieht Marcel Richter aus 20 Metern volley ab und trifft zum Halbzeitstand.
Auch in den zweiten 45 Minuten nutzen die Gastgeber ihre erste Chance. Nach einem Einwurf vollendet erneut Phil Mühlig. Die Friedrichstädter geben sich aber nicht auf und kann Rabenstein etwas in die eigene Hälfte drücken. Eine flache Hereingabe von der rechten Seite schiebt Dzenan Hot zum 3:1 in der Mitte über die Linie. Kevin Urbanek hat sogar die Möglichkeit zum Anschlusstreffer, scheitert aber am Handwerk-Torhüter. Auf der Gegenseite trifft Rabenstein dann noch zwei Mal. Beim 5:1 geht ein Klärungsversuch direkt auf Gabor Vass, welcher den Endstand erzielt.
Da ich in Riesa nicht dabei war kann ich nur über dieses Spiel reden. Eine verdiente Niederlage, aber das 5:1 gibt jetzt nicht unbedingt das Kräfteverhältnis wieder. Eine Liga höher sind die Gegner abgezockter, brauchen weniger Chancen für ein Tor ect. , 5€ ins Phrasenschwein
, aber die Partie zeigte es meiner Meinung auch. Gerade in der Offensive hatte man in der Landesklasse doch etwas mehr Zeit gehabt um abzuschließen. Man wird schon noch seine Punkte in der Liga holen, zumal Rabenstein ja nicht erst seit dieser Saison ein Topteam der Landesliga ist.
Weiter gehts mit der Eröffnung des Heinz-Steyer-Stadion am 04.09. um 20 Uhr gegen Laubegast, vor vermutlich ein paar mehr Zuschauern als im üblichen Sachsenliga-Schnitt.
Hier auch Bericht vom MDR dazu.
https://www.mdr.de/sport/fussb…chs-mannschaften-100.html
Auf der Seite des SFV steht dass es bei einer U23-Mannschaft einen Aufsteiger mehr gibt, bei 2 oder 3 würde die Liga dann auf 18 Teams aufgestockt.
"Schutznorm: Sind mehrere U23-Mannschaften gemäß § 49 (6) SPO im Spieljahr
2025/26 in die Sachsenliga einzustufen, wird die Anzahl der Absteiger aus der Sachsen-
liga in der Saison 2024/25 auf maximal sechs begrenzt. Die Staffelstärke der Sachsen-
liga 2025/26 wird bei diesem Erfordernis auf maximal 18 erhöht. Die Wiederherstellung
der normgerechten Staffelstärke (16) erfolgt durch eine erhöhte Anzahl der Absteiger im
Spieljahr 2025/26."
Wurde bei den Teams der Landesliga auch mal nachgefragt was man von diesen Sonderrechten für die Profivereinen hält?
Gestern ist Sparta Prag nach dem 4:1-Heimsieg über Galatasaray Istanbul ins Achtelfinale der Europa League eingezogen. Dort hat mit dem FC Liverpool das wohl attraktivste Los bekommen.
Slavia Prag trifft auf den AC Mailand.
In der Conference League trifft Pilsen auf Servette Genf.
Post SV Dresden - Dresdner SC 0:2 (0:1)
0:1 Paul Augsutin (1.min)
0:2 Thanh Long Nguyen (67.min)
238 Zuschauer
Nach dem Überfall vor dem Spiel (https://www.tag24.de/dresden/c…-dynamo-anhaenger-2950745) (das Fragezeichen in der Überschrift kann man auch weglassen liebe Morgenpost
) waren insgesamt vier Polizeibusse und zwei Polizeiautos an der Hebbelstrasse vor Ort. In einer ausgeglichene Partie nutzt der Sportclub seine Chancen und setzt sich glanzlos mit 2:0 durch. In die Karten hat natürlich die frühe Führung gespielt. Eine flache Hereingabe von der rechten Seite verwertet Paul Augustin in der Mitte nach 25 Sekunden zur Führung. Mitte der ersten Hälfte lag der Ball dann im DSC-Tor, aber der Schiedsrichter entschied auf Abseits. Insgesamt gab es in der ersten Halbzeit nur wenige Torraumszenen.
Der Spitzenreiter der Stadtoberliga kommt besser in die zweite Halbzeit. Nach einer Stunde Spielzeit hat man Glück als Post den Innenpfosten trifft. Auf der Gegenseite erhöht Longi nach einer Freistoß per Kopf auf 0:2. In der Schlussphase haben die Gastegeber durch Leon Erdmann noch wei gute Chancen die nicht genutzt werden. Kurz vor dem Ende sieht Post-Spieler Findeisen die rote Karte wegen Beleidigung.