Beiträge von Hausi

    Wie sagte mal ein berühmter englischer Spieler: Ein Fußballspiel dauert 90 Minuten und gewinnen tun immer die Deutschen. Die KSV-Kicker können dies umwandeln, das immer die Papendorfer gewinnen, denn auch im 3. Duell in der Landesklasse stand der KSV mit 0 Punkten da.


    Dabei waren die Voraussetzungen für den KSV nicht schlecht. Der Gastgeber nach 3 heftigen Niederlagen in Folge sehr verunsichert, lag auf Platz 12, der KSV „rutschte“ durch die hohe Niederlage von Dummerstorf sogar vor dem Spiel auf Platz 4.
    Und so begann der KSV couragiert. Aber schon früh war zu erkennen, das nicht alle Spieler auf der Höhe waren, Schaltpausen hatten und die Defensivarbeit nicht zu 100% von jeden gebracht wurde.
    Insbesondere die linke KSV-Seite war sehr anfällig bei Bällen in die Tiefe.
    Zwar erspielte sich der KSV auch gute Möglichkeiten, aber diese wurden mal wieder zu leicht vergeben. Anstatt den Pass zu spielen wurde geschossen, anstatt zu schießen wurde unnötig gespielt.
    So klingelte es in der 10. Minute im Kasten des KSV. Nach einer zu kurzen Abwehr kam der 2. Ball, Verlängerung per Kopf und der Ball senkte sich über Krieg ins Tor.


    Also wie immer, wenn es gegen Papendorf ging. Und das Tor zeigte Wirkung. Der KSV nun bestrebt, den Ausgleich zu erzielen. Immer wieder bei Standards brandgefährlich brannte es im Papendorfer Strafraum. Allerdings vermöchten die Mühlenkicker den Ball nicht im Tor unterzubringen.
    Papendorf hingegen sündigte nun auch im Abschluss. Die sehr guten Kontermöglichkeiten vereitelte Krieg mit Paraden bzw. vergaben auch die Gastgeber gute Möglichkeiten zum weiteren Torerfolg.
    Zum Ende der ersten Hälfte wurde das KSV-Spiel immer schlechter. Wenig Bewegung, kaum Paßgenauigkeit. So ging es dann mit dem 1:0 in die Halbzeit.


    Nach einer kurzen, aber knackigen Halbzeitansprache erwartete nun das Trainergespann Hausburg/Schütze eine Reaktion des Teams. Aber diese kam nicht wirklich. Zwar schworen sich die Spieler nochmal vor der 2. Halbzeit ein, aber auf dem Platz war nur von wenigen der Siegeswille erkennbar. Wenn es nicht läuft, muss ich wenigstens kämpfen.
    Im Spielaufbau zu viele unnötige und leichtsinnige Fehler, in der Abwehr auch nicht die gewohnte Sattelfestigkeit, das sind die Voraussetzungen gewesen, welche in der 60. Minute das 0:2 aus KSV-Sicht ermöglichten.
    Nun kam kein konstruktives Spiel mehr zustande. Der KSV nicht in der Lage, ihr gefährliches Umkehrspiel aufzuziehen, die Stürmer hingen in der Luft, keine Torgefahr in Halbzeit 2.


    So dauerte es bis zur 72 Minute und wieder jubelten die Gastgeber, 0:3. Keeper Krieg konnte einem langsam leidtun.
    In der 77. Minute bekam dann der KSV einen schmeichelhaften Elfmeter zugesprochen. Aber auch den, und das passte in dieses Spiel, verwandelte der KSV nicht. Höniger setzte das Leder knapp drüber.
    Und selbst nach dem 0:3 öffnete der KSV noch die Defensive, spielte teilweise Mann gegen Mann hinten und konnte sich glücklich schätzen, nicht noch das 0:4 zu kassieren.


    So war es wie immer, wenn es gegen die Randrostocker geht. Auf Grund der 2. Halbzeit nicht mal unverdient. In 3 Partien gegen Papendorf kassierte der KSV 1:8 Tore und holte 0 Punkte.


    Vielleicht sollten wir im Rückspiel gleich grillen oder sonstiges machen und Papendorf die Punkte überlassen.
    Nun gut, Spiel abhaken und auf die nächsten Aufgaben konzentrieren, solange es eine einmalige Angelegenheit war.
    Allerdings sollten sich einige Spieler hinterfragen, ob sie wirklich alles gegeben haben.
    Der Startbonus ist nun aufgebraucht und es müssen mal wieder Punkte geholt werden.
    Glückwunsch an Papendorf zum Sieg.


    Der KSV mit: Krieg – Frehse, Schümann, Mönk, Hermann, Höniger, Schimnick, Rectenwald, Gehrmann, Rönnfeldt (80. Sager, Kords (65. Johannisson)
    Torfolge:
    1:0 10´
    2:0 60´
    3:0 72´


    Bes. Vorkommnis: Höinger (KSV) verschießt Foulelfmeter (77.)

    Als der Gast in der 77. Minute nach einem Bilderbuchangriff das 3:0 erzielte, ahnte keiner der Spieler, Zuschauer und Trainer, dass 7 Minuten später die Partie wieder völlig offen sein sollte.
    Gegen den Meister der Vorsaison (der RFC II verzichtete auf den Aufstieg) hatte der KSV den ersten richtigen Brocken am 5. Spieltag vor der Brust. Die Kröpeliner, bis dato noch ungeschlagen, wollte auch in diesen Gegner in die Knie zwingen, damit die Serie hält…
    Aber dazu bedurfte es höchste Konzentration. In Halbzeit Eins entwickelte sich ein Spiel mehr zwischen den Strafräumen. Insbesondere bei den Standards war der Gast brandgefährlich, konnte die Schlafeinlagen des KSV allerdings nicht nutzen.
    Auch war Keeper Rune Krieg wieder glänzend aufgelegt und vereitelte die eine oder andere Chance. Auch hatte der KSV Glück, das nach 3 Minuten der Schiedsrichter nach einem Foul nicht auf den Punkt zeigte.
    So ging es nach einer ereignisarmen 1. Halbzeit mit 0:0 in die Kabine.
    Es waren nur 2 Minuten gespielt, da klingelte es dann im Kasten des KSV. Nach einem Standard konnte Krieg einen Kopfball noch reaktionsschnell parieren, beim Nachschuss war er jedoch machtlos.
    Nun war der KSV gefordert, aber die Angriffe wurden wie so oft zu hektisch vorgetragen. Ballgewinne wurden zu schnell wieder hergegeben und der jetzt starke Rostocker FC spielte die KSV-Mannen durch das schnelle Paßspiel schwindelig. Oftmals kamen die KSV-Akteure den obligatorischen Schritt zu spät, konnten nur reagieren.
    So war es in der 65. Minute wieder ein Standard, der das Zwischenresultat auf 0:2 erhöhte. Nach einer Ecke konnte der KSV den Ball nicht klären und Gästestürmer Bill sagt Danke.
    Was man dem Team zu Gute halten muss ist, das sie sich nicht aufgaben. Der Gast hätte das Spiel schon vorzeitig entscheiden müssen, aber an Krieg war in 3 1:1 Situationen einfach kein Vorbeikommen.
    Durch die Einwechslung von Beyer bekam das Spiel des KSV Offensiv mehr Aktionen, aber auch hier zu überhastet und zu ungenau die Pässe, so dass es bis zum 16er gut aussah, der Finale Pass jedoch fehlt.
    Der Gast zeigte dann in der 77. Minute wie es geht: Nach einem Super vorgetragenen Angriff mit einer Direktabnahme zappelte das Leder zum 3. Mal im KSV-Kasten.
    Nun glaubte kaum noch einer an einen Punkt, zu dominant trat der Gast auf.
    Jedoch fing JETZT der KSV an, richtig guten Fußball zu spielen. Nur 3 Minuten nach dem 0:3 war es Beyer, der nach Gehrmann Pass auf 1:3 verkürzte. Nur 4 Minuten später gar das 2:3 durch Gehrmann. Kurz zuvor scheiterte Gästespieler Bill im 1:1 an Krieg.
    Nun der KSV oben auf. Rönnfeldt alleine vor dem Keeper der Gäste-gehalten. Kopfball Hermann nach Ecke, Blitzreflex des Keepers. So wie Krieg den KSV im Spiel hielt, hielt nun der Keeper den knappen Vorspung fest. Und wenn er mal geschlagen war, rettete das Aluminium, so als Beyer einen Schuss aus der Drehung ans Lattenkreuz nagelte.
    So blieb es beim knappen, aber verdienten Erfolg für die Gäste. 10 Minuten reichen leider nicht aus, obwohl nach den Möglichkeiten und der Nachlässigkeit des Gastes zum Schluss der Punkt hätte geholt werden können. So setzte es die erste Niederlage des KSV in dieser Saison, eine Niederlage, welche uns aber nicht umwerfen wird. Ganz im Gegenteil, die Moral der Truppe stimmt und aus dieser Niederlage werden wir viel Kraft für die nächsten Aufgaben schöpfen.


    Der KSV mit: Krieg – Kords, Frehse, Mönk, Hermann (V), Gerhmann, Schimnick (46. Trost), Rectenwald, Wähnke, Schäfer (55. Beyer), Rönnfeldt


    Torfolge:
    0:1 47` von Stenglin
    0:2 65´ Bill
    0:3 77´ Ahrens
    1:3 80´ Beyer
    2:3 84´ Gehrmann

    Am 4. Spieltag der laufenden Saison gastierte der KSV beim Landesliga-Absteiger SV Warnemünde.
    Eine gefährliche Konstellation, lag doch der Gastgeber mit 0 Punkten am Tabellenende der Liga. Die Gefahr der Unterschätzung war vorhanden, jedoch versuchte Coach Hausburg dies seinen Spielern vor dem Spiel aus den Köpfen zu bringen.
    Es wurde die gleiche Einstellung wie gegen Satow gefordert, nur so kann man auch gegen Warnemünde bestehen. Durch den Regen am Vormittag waren die Linien auf dem Rasenplatz nicht mehr zu sehen, so dass sich beide Trainer und der Schiedsrichter auf eine Austragung auf dem Kunstrasen einigten. Hinzu kam ein starker Wind, der ein Fussball spielen erschwerte, aber damit mussten beide Teams leben.
    In Halbzeit 1 spielte der KSV mit Rückenwind. Es dauerte allerdings 10 Minuten, bis der KSV in das Spiel fand. Vorher war der Gastgeber die willigere Mannschaft, ohne aber gefährlich zu werden. Durch den Wind, den nassen Kunstrasen und Ungenauigkeiten beim Abspiel beider Mannschaften war der Ball mehr im Aus, als im Spiel. Die erste gefährliche Aktion setzte dann Warnemünde, als Krieg einen verdeckten Drehschuss klasse parierte.
    Das Spiel fand zwischen den Strafräumen statt. Chancen auf beiden Seiten Mangelware.
    Im ersten Abschnitt hatte der KSV zwei Möglichkeiten zur Führung. Ein Frehse-Freistoß ging an Freund und Feind vorbei, ebenso knapp am langen Pfosten und nach einer Rönnfeldt-Vorlage hatte Schäfer zu viel Rückenlage und setzte das Leder über die Latte.
    Warnemünde hatte kurz vor der Halbzeit noch eine Möglichkeit, aber wieder war Krieg hellwach und sicherte das 0:0, mit dem es in die Kabine ging.
    Im zweiten Abschnitt der KSV nun nicht mehr so Druckvoll und Warnemünde spielte mit dem Wind im Rücken besser als der KSV in Halbzeit eins. Durch leichtsinnige Ballverluste „bettelte“ der KSV um das Tor, aber Krieg war bei jeder Aktion hellwach bzw. Warnemünde im Abschluss zu harmlos.
    Ein zu Recht nicht gegebenes Abseitstor für den Gastgeber war die gefährlichste Aktion in Halbzeit 2.
    Der KSV setzte sporadisch Konter, aber auch diese zu harmlos. Immer wieder konnte die Abwehr der Seebadstädter retten. So plätscherte das Spiel vor sich hin und da der SVW in Halbzeit 2 ziemlich drückte, war der KSV am Ende über den mitgenommenen Punkt erleichtert. Somit bleibt der KSV auch im 4. Saisonspiel ungeschlagen und hat nunmehr 8 Punkte auf dem Konto.
    Ein Lob an das Schiedsrichter-Trio, welche souverän und ohne Fehlentscheidungen die Partie zweier sehr fairer Mannschaften im Griff hatten.


    Der KSV mit: Krieg – Kords, Frehse, Mönk, Hermann, Höniger (25. Rectenwald), Gehrmann, Schimnick, Wähnke, Schäfer (80. Sager), Rönnfeldt

    Auch nach dem dritten Spieltag der noch jungen Saison bleibt der KSV unbesiegt. Im Derby gegen Satow stand nach 92 Minuten ein 5:2 Erfolg auf der Habenseite.
    Allerdings war es ein hartes Stück Arbeit, welche die KSV-Kicker abliefern musste, erst ab der 60. Minute wurde es einfacher.
    Aber der Reihe nach.
    Coach Hausburg forderte natürlich eine Reaktion gegenüber der Vorwoche (0:1 gg. FIKO im Pokal / die Red.).
    Demnach engagiert und emotional wurden die Kicker auf das brisante Duell eingestellt.
    Wie wohl in fast jeden Stadion dieses Wochenende im M-V begann auch die Partie mit einer Schweigeminute zu Ehren des verstorbenen Mulsower Spieler Martin John.
    Als der Schiedsrichter wieder anpfiff, ging sofort die Post ab. Satow versuchte die KSV-Truppe sofort unter Druck zu setzen, aber die Mühlenkicker waren ab der ersten Sekunde hellwach und reagierten prächtig. Der Ball wurde laufen gelassen und die Aggressivität, teilweise zu hart, hielten die Kicker stand, entgegneten mit Einsatz und Spielwitz.
    In der 6. Minuten nutze der KSV die erste Möglichkeit sofort zum Tor. Nach einem Ballgewinn durch Schäfer an der Mittellinie schickt dieser Gehrmann und der vollendet mit der ersten Chance überlegt zur Führung.
    Danach fanden viele Duelle im Mittelfeld statt, teilweise mit Foulspielen auf BEIDEN Seiten, welche vom nicht immer souverän agierenden Schiedsrichter selten geahndet wurde. Dadurch blieb die Härte weiterhin im Spiel.
    Der Gast kam nun aber besser ins Spiel, ohne sich aber zwingenden Torchancen herauszuspielen. Ein weiter Einwurf von Lisker fälschte Kords in Richtung KSV-Kasten ab, doch Krieg bewahrte mit einem Super-Reflex sein Team vor dem Ausgleich.
    Nur kurze Zeit später fällt Gästestürmer Baas nach einem Zweikampf im 16er des KSV, der Pfiff blieb glücklicherweise aus, denn über einen Strafstoß hätte der KSV sich nicht beschweren dürfen.
    Die Kröpeliner fuhren immer wieder ihre Konter nach Ballgewinn im Mittelfeld und schalteten schnell um. Es wurden Angriffe über die Außen vorgetragen, der Rückpaß gesucht. Es sah schon nach Fussball aus.
    In der 25. Minute jubelte der KSV wieder, allerdings zu früh. Nach einem Wähnke-Freistoß landete der Ball im Netz, als sich Gästetorwart und Gästespieler behinderten. Der Schiedsrichter entschied jedoch auf Torwartbehinderung. Eine klare Fehlentscheidung.
    So musste ein Traumtor aus 25 Metern her, um den Vorsprung auszubauen. Diesen „Hammer“ holte Rönnfeldt in der 39. Minute raus und traf somit mitten in der Druckphase des SSV. Und dieser Treffer zeigte Wirkung, denn bis zur Halbzeit hatte der KSV noch 2 sehr gute Möglichkeiten, den dritten Treffer zu erzielen, jedoch scheiterten Schäfer und Wähnke.
    So blieb es beim 2:0.
    Nach der Pause verlangte Hausburg höchste Konzentration von seinem Team. die ersten 10 Minuten muss der KSV schadlos überstehen. Und Satow versuchte sofort, den Anschlußtreffer zu erzielen, allerdings wurden bereits zu viele Fehler im Spielaufbau produziert. Einzig bei den langen Einwürfen und Ecken wurde der SSV gefährlich. Mehr und mehr stellte sich der KSV auf diese aber ein.
    In der 60. Minute wurden dann die Weichen endgültig auf Sieg gestellt: Rönnfeldt schloss einen schönen Spielzug überlegt zum 3:0 ab. Kurz zuvor scheiterte Schäfer bereits.
    Nur 3 Minuten später der nächste Treffer, als wiederum der Spielzug über die Außen erfolgreich abgeschlossen wurde und Kapitän Höniger trocken aus 16 Metern vollendete. Vorausgegangen waren jeweils Ballgewinne im Spielaufbau der Satower und ein schnelles umschalten der KSV-Kicker.
    Als Rönnfeldt dann in der 68. den Ball mit dem Außenrist in den Winkel lupfte, wurden Erinnerungen an das 8:2 aus der Vorsaison wach.
    UND bei Nutzung er Möglichkeiten wäre dies auch möglich gewesen.
    In der 75. Minute erzielte dann Baas nach einem Lisker-Freistoß das 1:5. Der KSV stellte langsam das spielen ein und so kam Satow in der 92. Minute durch einen Foulelfmeter noch zum 2:5.
    Über 80 Minuten zeigten die KSV-Kicker eine super Partie, spielten Fussball und siegten auch völlig verdient.
    Das bei einem 5:0 die Konzentration etwas nachlässt, ist auch normal.
    Das Team zeigte die richtige Reaktion nach dem Spiel gegen FIKO und legt einen der besten Saisonstarts der letzten Jahre hin.


    Torfolge:
    1:0 Gehrmann (Schäfer) 6`
    2:0 Rönnfeldt (Schäfer) 39´
    3:0 Rönnfeldt (Wähnke) 60`
    4:0 Rönnfeldt (Gehrmann) 63´
    5:0 Höniger (Rönnfeldt) 68´
    5:1 Baas 75´
    5:2 Lisker (Foulelfmeter) 92´


    Der KSV mit: Krieg – Kords, Frehse, Mönk, Hermann, Höniger, Gehrmann, Schimnick, Wähnke, Schäfer (70. Sager), Rönnfeldt (70. Rectenwald)

    Und weiter geht es mit der Testerei.


    Am Sonntag, 12.08.2012 empfängt der KSV ab 14:00 Uhr auf heimischen Geläuf den Verbandsligabasteiger Graal-Müritz in der Schusterstadt. Ein weiterer Härtetest, um die spielerischen Fähigkeiten des Teams zu testen.

    Kröpeliner SV - SV Parkentin 4:0 (1:0)
    1:0 Wähnke (7')
    2:0 Höniger (63')
    3:0 Eigentor (70')
    4:0 Schäfer (89')


    In Halbzeit eins der Gast besser am Ball und übte viel Druxk über die rechte Seite aus. Vorne der SVP allerdings zu harmlos. In Halbzeit zwei der KSV besser, insbesondere die konditionellen Vorteile wurden genutzt. Gute Test mit vielen Erkenntnissen.

    Am kommenden Samstag testet der KSV zum zweiten Mal in der Vorbereitung. Gegner am 04.08.2012 um 10:00 Uhr in der heimischen Arena ist der SV Parkentin. Die Wege der beiden Teams kreuzten sich bereits in der Winterpause 2012 als der KSV gegen den nun frisch aufgestiegenen Kreisoberlisgisten mit 3:0 die Oberhand behielt. Man darf gespannt sein, wie sich der KSV diesmal schlägt, der mit Frehse und Rectenwald auf zwei wichtige Stützen des Teams verzichten muss.

    FC Anker Wismar II - Kröpeliner SV 1:1 (0:0)


    Richtig schnelles Spiel beider Teams, zur Halbzeit hätte es auch 3:3 stehen können. In HZ zwei der KSV mit den esseren Möglichkeiten. Aber nur Frehse schaffte in der 62. Minute den Ball im Tor unterzubringen. Dei Nachlaessigkeiten im Abschluss wurden dann in der 91. Minute durch einen Elfer bestraft. Sonderlib für Tino Brüsehaver, der als Feldspieler im Tor eine sehr sehr gute Vortellung abgab.


    Faire Truppe, Super Anlage. Haben uns sehr wohl gefühlt. Danke Kochi und Co...

    Nachdem am letzten Wochenende der KSV den 8. Platz (von 8) beim Salzhaffpokal in Rerik belegte, kommt es am Samstag, 28.07.2012 um 14:00 Uhr zum ersten richtigen Test der Vorbereitung. Der KSV reist dazu zum frischgebackenen Landesligaaufsteiger, dem FC Anker Wismar II.
    Diesmal kann Coach auf fast alle Spieler zurückgreifen und das eingespielte Spielsystem spielen lassen, was in Rerik nicht möglich war.

    Zu der Grenzbrigade kann man wohl neuerdings auch TSG Neubukow sagen!? Kein auswertiger mehr?


    Hausburg-Kroepelin
    Koch-Anker Wismar
    Rosentreter-Kühlungsborn
    Ohde-Mulsow


    Stand, als das Team zusammengestellt wurde.
    Abwesend: Brandt, Wulff-Mulsow


    Also meiner Meinung nach nicht nur TSG :-) :versteck:

    Hi Jungs. Wenn wir hier die Veteranen aufzählen, würden mich mich mal alle Sieger der bisherigen Turniere interessieren und wer als User wie oft gewonnen hat. :-)


    2004
    2005
    2006 Grenzbrigade Küste
    2007
    2008
    2009
    2010
    2011 Grenzbrigade Küste
    2012 Grenzbrigade Küste


    Usersiege:
    Hausi (3) :-)


    Bitte ergänzen und angenehmes Wochenende allen!!!

    Hier mal die Rahmentermine des KSV für die Saison 2012/2013:


    17.07.2012: Trainingsauftakt
    21.07.2012: Teilnahme am Salzhaffpokal in Rerik
    28.07.2012: Testspiel bei Anker Wismar II
    04.08.2012: Testspiel gegen SV Parkentin (H)
    12.08.2012: Testspiel gegen Graal-Müritz (H)
    18.08.2012: evtl. 1. Pokalrunde
    25.08.2012: Start der Saison 2012/2013

    Mir persoenlich ist es Latte wieviele abends da sind, mir kommt's darauf an, wer da ist/war.


    Danke für all die netten Gespräche . Der harte Kern der letzten Jahre war ja da! Mir hat's Spaß gemacht.


    Danke an hausi, Jan und alle fleißigen Hände . Ps: selten so eine lustige und konterfreudige Tresen-Crew erlebt. Respekt!!!! ^^


    Werde das den beiden Weitergeben....ja die sind schon ein eingespieltes Team. Verkaufen bei jedem Heimspiel zusammen und beim Mitternachtsgaudi in Kröpelin wirst beide wieder treffen (spätestens) :-)

    Hey,


    Sorry dann habe ich mit meiner Post das wohl nicht ausgedrückt. Nie und Nummer ausfallen lassen.....


    Einfacher und Verständlicher: so eine EM sollte nicht als Ausrede gelten, ganz im Gegenteil. Es wurde bei jedem Turnier für die Übertragung gesorgt. Und für alle User die weit anreisen, wäre eine höhere Beteilung auch besser.
    Und letztendlich ist es immer wieder ein Highlight. Egal wieviele dabei sind. Manchmal ist weniger auch mehr!!!! Siehe unsere Flutlichtflitzer und der Nolli und der Rudower und Ruppi und Schwarze Sau und und und


    Also Alldriver, nix für ungut, habe es falsch rübergebracht. :versteck:



    Edit: Oh man ich bin wohl immer noch voll. kapiere nicht mal die einfachsten Sätze :-). 2012 ausfallen. Ick idot

    Vielleicht nächstes Mal (Frankreich 2016) nicht in die EM-Zeit legen, dann kommt auch wieder ein Paar mehr 8)


    Also es ist schon nicht einfach ueberhaupt einen Termin zu finden, da in den Bundesländern unezrschiedloch lange gespielt wird. Nach einer EM oder WM fangen bei einigen die Vorbereitung bereits wieder an. Und uebertragen wurden bisher die Spiele auch bei den Turnieren. Diesmal war es eng, aber hat ja geklappt. UND das nächste Turnier ist ja 2013, da ist ja nix ( war 2011 ja auch so) und viel mehr waren es da auch nicht...

    So denn mal ein paar Zeilen von mir:


    Danke Nollinger für die Hilfe bei der Organisation des Zeltes.
    Danke Rudower für die Technik, damit Fussi geguggt werden konnte.
    Danke für die Danksagungen, sei es hier, sei es noch Samstag bzw. Sonntag früh gewesen.
    Danke natürlich an Valentina und Perle für die Bedienung der durstigen Kehlen...
    Danke an Doreen und Martin für die Leitung der Spiele UND natürlich ein Dank an die Grenzbrigade, die man sogar vom Grill anleiten konnte.


    Alles in allem denke ich lief es "fast" reibungslos. Die Verspätung des Kaffees beim Frühstück bitte ich um Nachsicht. Klar hackte es an einigen Stellen, das gebe ich zu, aber man sah fast nur fröhliche Gesichter.
    Mein Highlight die Flutlichtflitzer, welche wirklich noch unter Flutlicht flitzen und auch so sehr viel Stimmung machten und natürlich das Schubkarrenrennen in der Halbzeit...
    Das die Stimmung "abgewürgt" wurde sehe ich nicht ganz so. Denn Aufbruchstimmung war, am samstag zumindest, zu erkennen. Freitag Abend ist es nachvollziehbar, da hatte ich leider selber einen Termin, deswegen die 3 Kästen als Entschädigung.


    Ärgrelich die (nicht erfolgte) Absage vom Team Yolo, aber dank an die restlichen Teams für die Improvisation mit dem Spiel Pause...


    Ansonsten gebe ich der Aussage recht, das es schade ist, das viele "nur" beim Turnier da waren und dann abgehauen sind.


    So das war es dann von mir erstmal. Ich werde wohl in den nächsten 4 Wochen nichts mit grillen am Hut haben, der Qualm steckt nach 8 Stunden immer noch in jeder Ecke meines Körpers :-)


    Schön, das wohl alle auch heil nach Hause gekommen sind.

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