Beiträge von DUCOKI

    Trotz klaren Erfolgs mit viel Reserven


    Die Auswärtspartie in Prenzlau begann so ganz nach unserem Geschmack. Bereits
    nach vier Minuten leuchtete auf der Anzeigetafel unsere 2:0 Führung. in der 2. Minute traf Stefan
    Bethke per Kopf ins eigene Netz und wenige Augenblicke später war Iker Martinez erfolgreich. Bei einem Kopfball von
    Daniel Scheinig und einer weiteren klaren Möglichkeit für Iker Martinez, Nachschuss Andreas Plaue, waren wir
    dem Ausbau der Führung wesentlich näher als die Uckermärker dem Anschlusstreffer. Trotz unserer
    deutlichen Überlegenheit und der frühen Führung, bekamen wir, vielleicht auch wegen des schwer bespielbaren, sehr
    holprigen Geläufs und dem böigen Wind, keine Ruhe ins Spiel. Die gegnerischen Angreifer wurden zu spät gestört,
    die Laufbereitschaft ohne Ball ließ zu wünschen übrig und zu oft wurde das horizontale Spiel dem Spiel in die
    Vertikale vorgezogen. So kamen die Gastgeber in der 32. Minute durch Bartosz Barandowski, der unsere Abwehr
    auch in der Folgezeit forderte, zu ihrer ersten klaren Möglichkeit. Karsten Busch sicherte mit einer tollen
    Parade die Null. So ging es mit der 2:0 Führung in den Pausentee.
    4 Minuten nach Wiederanpfiff dann schon die endgültige Entscheidung. Andreas
    Plaue bestrafte einen schweren Torwartfehler und hob den Ball überlegt ins lange
    Eck.
    Trotz der Vorentscheidung gab es viele Aktionen in den letzten 30 Minuten.
    Prenzlau scheiterte am Pfosten, Marcus Stachnik ließ per Kopf eine klare Chance liegen und im Gegenzug traf
    Barandowski abermals das Gebälk.
    Bei einer weiteren klaren Möglichkeit der Gastgeber, ihre letzte in diesem
    Spiel, hatten wir nochmals das Glück des Tüchtigen auf unserer Seite. In der letzten Viertelstunde, die Rot-Weißen
    waren unermüdlich um eine Verbesserung des Ergebnisses bemüht, boten sich uns bei Kontern durch Marc-Robert
    Borowski und Franz Großmann die Möglichkeiten zum weiteren Ausbau der Führung. Es dauerte jedoch bis zur 84.
    Minute, in der Andre Blazynski durch den gegnerischen Strafraum spazierte, seine Gegenspieler wie
    Slalomstangen stehen ließ, und überlegt ins lange Eck hob. Nach Abwehr des gegnerischen Angriffs setzte sich Daniel
    Scheinig durch und lupfte den Ball über den Torwart ins Netz. Den Schlusspunkt setzte Marc-Robert Borowski in der
    90. Minute zum 6:0 in einer Begegnung, in der das Endergebnis nicht dem Spielverlauf, ein 10:5 für uns hätte
    eher der Chancen und Spielanteilen entsprochen, entsprach. Christian Amuri kassierte die 5. Gelbe, nur der
    Schiedsrichter kennt den Grund, und ist somit im nächsten Spiel gesperrt. Es kamen zum Einsatz: Carsten Busch -
    Johannes Kühn, Jan Diekmann ( ab 61. Paul Langleist ), Christian Amuri, Franz Großmann - Thomas Poznanski ( ab
    61. Andre Blazynski ), Pascal Maschmann - Andreas Plaue ( ab 61. Marc-Robert Borowski ), Iker Martinez, Marcus
    Stachnik - Daniel Scheinig.

    Oberhavel Velten-Forst Borgsdorf *1:1*
    Falkenth. Füchse-Grün-Weiß Brieselang *0:2*
    FSV Babelsberg-Schwarz-Rot Neustadt *3:1*
    Hansa Wittstock-Ludwigsfelder FC *1:1*
    Chemie Premnitz-FSV Bernau *3:0*
    Rot-Weiß Prenzlau-Eintracht Teltow *0:2*
    FC Schwedt-Victoria Templin *3:1*
    SG Michendorf-Schönwalder SV *1:1*

    Schwer erkämpfter Sieg


    Im ersten Heimspiel der Rückrunde trafen wir mit dem FC Schwedt 02 auf eine
    Mannschaft, die ähnlich wie wir, enttäuschend in die 2. Halbserie gestartet ist. Beiden Mannschaften war,
    vor allem zu Spielbeginn, die Unsicherheit in ihren Aktionen anzumerken. Nach gespielten 10 Minuten hatten wir
    durch Daniel Scheinig und mit einem Distanzschuss die ersten Möglichkeiten. Auch unsere Gäste bewiesen
    ihre Gefährlichkeit bei einem Pfostenknaller von Philipp Ulrich in der 16. Spielminute. Davon endgültig
    wachgerüttelt kamen wir nun besser ins Spiel. Ein Distanzschuss von Pascal Maschmann verfehlte knapp das
    gegnerische Tor und bei einer Eingabe von Iker Martinez kam Daniel Scheinig um einen Augenblick zu spät.
    In der 37. Spielminute dann das Erlösende 1:0. Christian Amuri spielte den Ball steil in die Spitze, Iker
    Martinez umlief den gegnerischen Torwart und traf, nun schon aus spitzem Winkel, zur verdienten Führung. Da der
    überzeugende Karsten Busch bei einem gefährlichen Konter der Uckermärker im Herauslaufen klären konnte
    blieb es beim knappsten aller Ergebnisse zur Halbzeitpause. Die zweite Halbzeit, Marcus Stachnik ersetzte Mike
    Priegnitz, begann mit einer Großchance von Iker Martinez, die er jedoch nicht zum Ausbau der Führung nutzen
    konnte. Wenige Augenblicke später die vielleicht größte Chance unserer Gäste, als Karsten Busch, von der
    Sonne geblendet, zu spät auf eine Eingabe von der linken Seite reagierte. Der nächste Aufreger war ein
    Alleingang von Franz Großmann, der sich auf seiner linken Seite durchtankend den Ball scharf nach innen
    spielte. Der an diesem Tage glücklose aber bis zur letzten Minute kämpfende Daniel Scheinig kam aber nicht
    richtig hinter den Ball und vergab.
    Kurze Zeit darauf eine ähnliche Situation auf unserer rechten Angriffsseite.
    Marcus Stachnik steil angespielt setzte sich gegen seinen Gegenspieler durch, behielt den Kopf oben und servierte
    den Ball passgerecht auf Andreas Plaue, der zum umjubelten 2:0 vollendete. In einem nicht hochklassigen
    aber von Schnelligkeit und kämpferischer Bereitschaft geprägtem Spiel ließen die Schwedter jedoch nicht
    locker und bemühten sich um den schnellen Anschlusstreffer.
    Wirkliche Torchancen ließ unsere Defensive, außer bei einem Luftloch nach einer
    Ecke, jedoch nicht zu.
    Marcus Stachnik, mit einem Alleingang, und Daniel Scheinig nach einer Eingabe
    von Iker Martinez hatten vielmehr die Möglichkeit die Führung auszubauen. Erst in den letzten Sekunden
    wurden unsere Gäste für ihre Bemühungen belohnt. Tomas Lapinski traf per Kopf nach einem Freistoß zum
    2:1 Endstand.
    Den ersten Dreier in der 2. Halbserie erkämpften und erspielten: Carsten Busch -
    Paul Langleist, Jan Diekmann, Christian Amuri ( ab 79. Johannes Kühn ), Franz Großmann - Fabian Lenz,
    Pascal Maschmann - Andreas Plaue ( ab 70. Thomas Poznanski ), Iker Martinez, Daniel Scheinig - Mike
    Priegnitz ( ab 46. Marcus Stachnik ).

    Schönwalder SV 53 - TSV Chemie Premnitz 1:0
    FSV Bernau - FK Hansa Wittstock 1919 2:2
    Ludwigsfelder FC - FSV Babelsberg 74 1:2
    SV Schwarz-Rot Neustadt - FC Falkenthaler Füchse 1994 4:1
    SV Grün-Weiss Brieselang - Prenzlauer SV Rot-Weiß 7:1
    RSV Eintracht 1949 - FC Schwedt 02 2:1
    FSV Forst Borgsdorf - SC Victoria 1914 Templin 0:1
    SC Oberhavel Velten - SG Michendorf 2:0

    Marcel Steinbrecher trifft und fliegt


    Nach einer sehr guten und erfolgreichen Vorbereitung, 7 Erfolge bei 8 Spielen,
    fuhren wir optimistisch und
    froh gestimmt mit dem festen Willen in die Uckermark nach zuletzt zwei
    Niederlagen in Templin den Bock umzustoßen.
    Auf dem schwer bespielbarem Hartplatz entwickelte sich ein, auch den
    Platzbedingungen geschuldet, niveauarmes Spiel. Beiden Mannschaften fiel es schwer ihre Angreifer,vor allem unser
    Offensivpersonal wurde häufig gedoppelt, in Szene zu setzen. Das vor allem auch deshalb weil konstruktives
    Mittelfeldspiel nicht zustande kam und lange Bälle, zum Teil wenig temperiert, das Maß aller Dinge waren. So
    blieben Torchancen auf beiden Seiten Mangelware, die Defensivabteilungen hatten die Stürmer im Griff und das
    Spielgeschehen spielte sich zwischen den Strafräumen ab. Ein Kopfball von Daniel Scheinig und eine
    Möglichkeit von Marcus Stachnik in der Anfangsphase sowie eine scharfe, flach getretene, nicht genutzte Eingabe
    abermals von Scheinig waren die wenigen herausgespielten Möglichkeiten. Trotz einer schwachen Vorstellung
    unsererseits hatte man zur Halbzeitpause kein schlechtes Gefühl, weil wir trotz aller Unzulänglichkeiten
    die bessere Mannschaft waren.
    Die Entscheidung zugunsten der Gastgeber fiel in den ersten 8 Minuten der
    zweiten Spielhälfte. Marcel Steinbrecher nutzte zwei krasse Fehler in der Abwehr bzw. im Spielaufbau in der 51.
    bzw. 53. Minute zum 2:0. Nun entwickelte sich zunehmend ein Spiel auf ein Tor. Da wir jedoch immer wieder die
    entscheidenden Zweikämpfe gegen robuste Gastgeber verloren, gelang es uns auch in der Schlussphase der
    Begegnung, der Doppeltorschütze sah Rot nach einer Tätlichkeit, trotz vieler Ecken und Freistöße nicht,
    Einschussmöglichkeiten zu kreieren. Die klarste Chance hatte in der Nachspielzeit Marc-Robert Borowski, die
    er jedoch per Kopf vergab.
    Zum dritten Mal ließen wir drei Punkte in Templin und machten uns enttäuscht auf
    den Heimweg.
    Es kamen zum Einsatz: Carsten Busch - Johannes Kühn ( ab 79. Marc-Robert
    Borowski ), Paul Langleist, Christian Amuri, Pascal Maschmann - Fabian Lenz ( ab 73. Andre Blazynski
    ),Thomas Poznanski ( ab 60. Marcel Quast ) - Macus Stachnik, Iker Martinez, Daniel Scheinig - Mike Priegnitz.

    Überzeugende Vorstellung in Brieselang


    Auf dem Kunstrasenplatz in Brieselang kamen wir gut ins Spiel und dominierten
    die Begegnung von
    Beginn an. So entsprach das 0:1, das Daniel Scheinig nach Vorarbeit von Pascal
    Maschmann in der
    15. Minute erzielte, durchaus dem Spielverlauf. Auch nach dem Führungstor lag
    bei sehr guten Mög-
    lichkeiten für Marcus Stachnik, ein Brieselanger klärte für seinen schon
    geschlagenen Torhüter kurz
    vor der Linie, und Daniel Scheinig, Kopfball nach Ecke, der Ausbau unserer
    Führung viel näher als
    der Ausgleich durch die Gastgeber. In der 35. Minute dann das hoch verdiente 0:2
    durch Mike Prieg-
    nitz. Andre Blazynski hatte sich gegen mehrere Abwehrspieler durchgesetzt und
    servierte dem Tor-
    schützen den Ball. Kurz zuvor waren die Gastgeber mit dem Glück im Bunde, als
    wir auch im dritten
    Nachschuss den Ball aus kurzer Distanz nicht einlochen konnten. Kurze
    Augenblicke später hatten
    die Grün-Weißen ihre erste Möglichkeit. MK Paul Langleist sicherte das zu Null.
    3 Minuten vor dem
    Halbzeitpfiff hätte Mike Priegnitz den Sack zubinden müssen. Allein vor dem
    gegnerischen Keeper war
    er jedoch aus kurzer Distanz nicht erfolgreich.
    Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit waren wir das deutlich bessere Team. Nachdem
    Torwart Sebastian
    Hein einem Kopfball von Christian Amuri den Einschlag verwehrte, konnte Pascal
    Maschmann eine Vor-
    arbeit von Mike Priegnitz nicht zum Ausbau der Führung nutzen. Dem Youngster in
    dieser Begegnung,
    Marcus Stachnik ,war es vorbehalten für die Vorentscheidung zu sorgen.Er nutzte
    ein Zuspiel von aber-
    mals Andre Blazynski zum 0:3. Obwohl Alen Dervisevic 3 Minuten später zum 1:3
    traf, war alles entschie-
    den. Die Gastgeber hatten nun mehr Spielanteile, ohne Möglichkeiten kreieren zu
    können. Bei Kontern,
    die wir nicht konsequent ausspielten, waren wir mehrfach dem Ausbau der Führung
    näher als die Brie-
    selanger dem Anschlusstreffer. Letztlich ein klarer Sieg, der höher hätte
    ausfallen müssen, nach einer
    guten Vorstellung im letzten Auswärtsspiel der 1. Halbserie. Den Dreier
    erspielten: Karsten Busch - Jo-
    hannes Kühn ( ab 90. Jan Diekmann ), Paul Langleist, Christian Amuri, Franz
    Großmann - Andre Blazyn-
    ski ( ab 69. Felix Schiller ), Pascal Maschmann, Fabian Lenz, Marcus Stachnik -
    Mike Priegnitz ( ab 87.
    Manuel Hannemann ), Daniel Scheinig.

    FSV Forst Borgsdorf TSV Chemie Premnitz 2:0


    SV Grün-Weiss Brieselang RSV Eintracht 49 Teltow 0:1


    SV Schwarz.Rot Neustadt SC Victoria 1914 Templin 1:1


    Ludwigsfelder FC FC Schwedt 02 1:1


    FSV Bernau Prenzlauer SV Rot-Weiß 2:1


    Schönwalder SV 53 FC Falkenthaler Füchse 1994 4:0


    SC Oberhavel Velten FSV 74 Babelsberg 1:2


    Michendorf FK Hansa Wittstock 1919 3:1

    Deutlicher Erfolg gegen Neustadt


    Die Begegnung gegen den Tabellenvierzehnten aus Neustadt dominierten wir von
    Beginn an. Die Dossestädter waren während der gesamten Spielzeit überfordert und bei Möglichkeiten
    von Daniel Scheinig und Pascal Maschmann, ein Neustädter klärte auf der Torlinie, war eine früheres
    Tor möglich.
    Marcus Stachnik, deutlich formverbessert, war es vorbehalten uns in Führung zu
    schießen. In der 15. Spielminute setzte er sich energisch durch, zog von der Strafraumgrenze ab und
    traf flach ins lange Eck zum 1:0. Ab der 22. Minute mussten sich unsere Gäste in Unterzahl unseren
    Angriffen erwehren. Der nicht überzeugende Schiedsrichter zeigte Chester Kandziora nach einem groben
    Foulspiel die zu harte Rote Karte. Bei Chancen im Minutentakt, Scheinig, Maschmann, Blazynski, hätten
    wir früher unsere Führung ausbauen müssen. So dauerte es bis zur 42. Minute, in der Pascal Maschmann
    die Vorarbeit von Marcus Stachnik zum längst fälligen 2:0 verwertete.
    Nach dem Seitenwechsel verflachte das Spiel. Wir hatten den Gegner zwar im
    Griff, aber da der letzte Ball häufig nicht konzentriert bzw. platziert gespielt wurde, konnten wir unser
    Torkonto nicht erhöhen. In der 59. Spielminute hatten die Neustädter ihre erste und einzige Gelegenheit. Die
    turbulente Schlussphase entschädigte für den Leerlauf zu Beginn der zweiten Spielhälfte. In der 67. Minute
    schickte SR Ehmke mit Daniel Ewe den zweiten Rot-Weißen mit Rot vom Platz. In doppelter Überzahl gelang
    Andreas Plaue, der bei dieser Gelegenheit wieder einmal seine Schnelligkeit ausspielte, in der 76.
    Minute das 3:0. Von halbrechter Position überraschend abziehend, warum nicht öfter so, baute er die Führung aus.
    Eine Minute später traf Fabian Lenz mit seinem ersten Punktspieltor in dieser Saison zum 4:0. Der
    verzweifelte Rettungsversuch eines gegnerischen Abwehrspielers blieb beim Heber von Fabi ohne Erfolg. Auf den
    Geschmack gekommen war Fabian Lenz auch für das 5:0 verantwortlich. Daniel Scheinig, der bei seinen
    Schüssen und Kopfbällen immer wieder knapp scheiterte, passte in der 88. Minute den Ball nach innen, wo
    der Doppeltorschütze unbedrängt vollenden konnte. Mit diesem Dreier, der noch deutlicher hätte
    ausfallen können, haben wir uns zunächst im Vorderfeld der Tabelle festgesetzt. Es kamen zum Einsatz: Carsten
    Busch - Johannes Kühn, Paul Langleist ( ab 75. Philipp Völker ), Christian Amuri, Franz Großmann ( ab 64.
    Mike Priegnitz ) - Fabian Lenz, Pascal Maschmann - Andreas Plaue, Andre Blazynski, Marcus Stachnik ( ab 83.
    Felix Schiller ) - DanielScheinig.

    Gut

    aaaaaahhhhhhhh :pinch:



    Guten Morgen,


    Du list doch immer unsere Spielberichte. Dieses ist hinsichtlich der Ausfälle oder Verletzungen noch richtig untertrieben.
    wir haben aktuell die Seuche.
    Aus der Stammtruppe haben gefehlt: Amuri, Dieckmann, Martinez, Kranz, Hannemann, Quast, Podnanski.
    Grossmann ist gestartet mit Nasenbeinbruch und Maske, Blaszynski erstmalig in der Startelf und der Co-Trainer mußte auch einspringen (Walle).
    Alles klar?

    Pokal-Aus im Viertelfinale


    Nach Falkensee-Finkenkrug und Laubsdorf hatten wir im Viertelfinale des
    Krombacher-Pokals
    des Landes Brandenburg mit Germania Schöneiche den dritten Brandenburg-Ligisten
    auf der
    Zillestraße zu Gast. Trotz großer Besetzungsprobleme, 5 Spieler der Stammelf
    standen nicht
    zur Verfügung, haben wir uns, vor allem nach der überzeugenden Vorstellung gegen
    Laubsdorf,
    Chancen ausgerechnet, auch gegen diesen Gegner die nächste Runde zu erreichen.
    Schon zu Beginn des Spiels wurde jedoch deutlich, dass die Schöneicher Germanen
    ein ande-
    res, wesentlich stärkeres Kaliber waren, als ihre gleichklassigen Kontrahenten
    aus der Branden-
    burg-Liga, die in Stahnsdorf gescheitert waren. Obwohl unsere Gäste keine klaren
    Gelegenheiten
    herausspielen konnten, dominierten sie das Spiel von der ersten Minute an. Aus
    einer sicheren
    Abwehr überbrückten sie zum Teil auch mit weiten Diagonalbällen das Mittelfeld
    und sorgten
    über die Außenbahnen immer wieder für Gefahr. Wir kamen, da häufig einen Schritt
    zu spät, nicht
    in die Zweikämpfe, ließen Passgenauigkeit im Aufbauspiel vermissen und unsere
    Spitzen konnten
    sich, oft hoch angespielt, nicht durchsetzen. Trotzdem dauerte es bis zur 30.
    Minute, in der ein
    Schrägschuss zum ersten Mal unser Tor bedrohte. Nach einer weiteren Schusschance
    für Schön-
    eiche hatten wir kurz vor dem Halbzeitpfiff des guten Schiedsrichters unsere
    erste Möglichkeit im
    Spiel. Die Eingabe von Marcus Stachnik, der sich auf der linken Seite
    durchgesetzt hatte, fand im
    Zentrum jedoch keinen Abnehmer.
    Auch nach dem Seitenwechsel blieb die Dominanz der Schöneicher bestehen, obwohl
    wir nun etwas
    besser ins Spiel fanden. Die Germanen, die in der 62. Minute fast mit einem
    Kopfball erfolgreich wa-
    ren, versuchten nun zunehmend mit Distanzschüssen ihr Glück. Falko Lenz und
    unsere Innenver-
    teidigung mit Paul Langleist und Pascal Maschmann vor allem gelang es jedoch
    immer wieder die
    größte Gefahr zu bannen. Vor allem David Karlsch riss in der Schlussphase das
    Spiel an sich und
    deutete immer wieder seine Gefährlichkeit an. Nachdem Falko Lenz seinen Freistoß
    zur Ecke lenken
    konnte, und Schöneiche nach einem Abwehrfehler eine Großchance liegen ließ, traf
    David Karlsch
    nach einem unnötigem Abspielfehler in der 89. Minute zum verdienten 0:1 für die
    an diesem Tage
    deutlich bessere Elf. Das Viertelfinalspiel bestritten: Falko Lenz - Johannes
    Kühn, Paul Langleist,
    Pascal Maschmann, Franz Großmann - Andreas Plaue, Andre Blazynski ( ab 86. Jan
    Walle ), Fa-
    bian Lenz, Marcus Stachnik ( ab 77. Felix Schiller ) - Daniel Scheinig, Mike
    Priegnitz.

    w

    eigentlich lese ich die teltower spielberichte ganz gerne. aber in gefühlten 9 von 10 berichten wird vom
    schreiberling immer wieder gebehtsmühlenartig betont, wie sehr geschwächt sein team doch wieder war.
    wahrscheinlich um die erzielten resultate etwas "schönzureden" und die leistungen "zu rechtfertigen".
    langsam nervts aber ein wenig. irgendwo haben alle teams mit mehr oder wenigen ausfällen an den
    spieltagen zu tun.


    ... welche stars - außer Amuri - haben denn gefehlt, was euch sooo geschwächt hat? ?(


    Da wirst Du ja sogar Recht haben! Ist aber immer ein Spielbericht für unsere Homepage und deswegen auch mit vielen Interna.


    Und in einem Punkt muss ich Dir widersprechen. Das hat überhaupt nichts mit Schönrederei oder Rechtfertigung zu tun. Wir hätten am Samstag mit voller Kapelle spielen können; die Leistung wäre weiter unterirdisch gewesen.
    Nur aber zur Info. Neben Amuri ist auch unser Kapitän Paul Langleist seit Wochen nicht dabei, Poznanski hat nach sehr starken Saisonbeginn in den letzten Spielen fast überhaupt nicht auflaufen können und viele Spieler, die gerade wieder einsatzfähig waren wie Stanley Kranz sind sofort wieder mit Verletzungen dabei.
    Ist aber unser eigenes Problem und wir müssen schauen was wir da verändern können.
    Klar ist auf jeden Fall das wir uns in der Winterpause noch einmal massiv verstärken werden. Unser Griff in die 3. Liga in Spanien mit Iker Martinez war schon glücklich und von dort wird es weitere Verstärkung geben.
    Mal schauen wie es dann weiterläuft.

    Hergeschenkte Tore bei desolater Vorstellung



    Die Ansetzung ließ hochklassigen Landesliga-Fußball im Duell zweier Spitzenteams erwarten. Heraus


    kam ein müder Kick von zwei Mannschaften, die in dieser Form in den oberen Tabellenregionen nichts


    zu suchen haben.


    Nun aber der Reihe nach. Auf tiefem, seifigem Untergrund fand unsere Elf, immer noch stark ersatzge-


    schwächt, besser ins Spiel und wurde mit dem ersten konstruktiv vorgetragenen Angriff mit dem Führungs-


    tor belohnt. In der 9. Minute spielte Iker Martinez aus dem Mittelfeld heraus steil auf Daniel Scheinig, des-


    sen Eingabe ließ Marcus Stachnik passieren und Iker traf mit seinem 5. Saisontor zum 0:1. Wenige Minu-


    ten später musste Stanley Kranz verletzt ausgewechselt werden. Durch das Fehlen von drei Abwehrspie-


    lern ( Langleist, Amuri, Völker ) musste Andre Kather nun vor allem im Defensivbereich improvisieren, was


    zunächst gegen schwache Gastgeber keine Konsequenzen hatte. Erst in der 23. Minute kamen die Lud-


    wigsfelder vor einer ansehnlichen Zuschauerkulisse nach einem Stockfehler in unserer Abwehr zu ihrer


    ersten Möglichkeit. Aus dem Nichts dann der Ausgleich fünf Minuten später. Maximilian Schmidt wurde


    auf die Reise geschickt, stark abseitsverdächtig, und bedankte sich bei dem zaudernden Falko Lenz auf


    seine Art. Eine Möglichkeit für Daniel Scheinig, der elfmeterverdächtig gestoppt wurde, und ein Distanz-


    schuss von Rico Berger waren die letzten Aufreger in einer schwachen ersten Halbzeit.


    In dem an Höhepunkten armen Spiel waren in der zweiten Spielhälfte 10 Minuten absolviert, als Iker Mar-


    tinez den Marschbefehl vom Schiedsrichter erhielt. Selber gefoult hatte er sich nicht unter Kontrolle, stieß


    seinen Gegenspieler um und sah dafür Rot. Kurze Zeit später musste Johannes Kühn verletzt ausgewech-


    selt werden, wodurch die Mannschaft nochmals umgestellt werden musste. Auch in Unterzahl erzeugten


    die Gastgeber nur Torgefahr, wenn wir sie mit Fehlern dazu einluden. Einer dieser unnötigen Fehler, Fa-


    bian Lenz verliert den Ball an der Seitenauslinie, führt dann auch zum 2:1. Rico Berger nutzt die Chance


    gegen unsere instabile Defensive per Kopf zur Führung in der 65. Minute. 7 Minuten später sieht ein Lud-


    wigsfelder Rot nach einer Tätlichkeit gegen Franz Großmann, der daraufhin lange verletzt behandel wer-


    den muss ( Gute Besserung ). In der Schlussphase erleben wir ein Spiel auf ein Tor, nämlich das der


    Gastgeber. Trotzdem strahlen wir kaum noch Torgefahr aus, weil wir im Spielaufbau zu viele Fehler ma-


    chen, falsche Entscheidungen treffen und nach dem Auswechseln von Daniel Scheinig keine Durch-


    schlagskraft mehr entwickeln. Einen Konter nutzt Patrick Kowalski in der 88. Minute zum 3:1 Endstand,


    nachdem Manuel Hannemann im Mittelfeld leichtsinnig den Ball verloren hat. In einem sehr niveauarmen


    Spiel hatte eigentlich keiner den Sieg verdient. In den Spielen in Schönwalde und jetzt in Ludwigsfelde zeig-


    te unsere Elf deutlich ihre Unbeständigkeit auf. Es wurden aufgeboten: Falko Lenz - Stanley Kranz ( ab 17.


    Manuel Hannemann ), Jan Diekmann, Pascal Maschmann, Franz Großmann - Andreas Plaue, Johannes


    Kühn ( ab 57. Mike Priegnitz ), Fabian Lenz, Marcus Stachnik - Iker Martinez, Daniel Scheinig ( ab 63. Andre


    Blazynski ).

    TSV Chemie Premnitz - FSV Babelsberg 74 1:3
    FK Hansa Wittstock 1919 - FSV Forst Borgsdorf 0:0
    SV Schwarz-Rot Neustadt - SV Grün-Weiss Brieselang 0:2
    Ludwigsfelder FC - RSV Eintracht 1949 0:2
    FSV Bernau - SC Victoria 1914 Templin 2:3
    SC Oberhavel Velten - Prenzlauer SV Rot-Weiß 2:0
    SG Michendorf - FC Falkenthaler Füchse 1994 3:1
    Schönwalder SV 53 - FC Schwedt 02 2:2
    Sa, 16.11.13
    Prenzlauer SV Rot-Weiß - FK Hansa Wittstock 1919 1:1
    SG Michendorf - FC Schwedt 02 1:1

    Punktverlust auf Zillestraße

    Immer noch stark ersatzgeschwächt hatten wir im sechsten Heimspiel der laufenden Saison den
    FSV Bernau zu Gast auf der Zillestraße. In einem von der ersten Minute an kampfbetont aber nicht
    hochklassig geführtem Spiel konnten wir uns gegen den zweikampfstarken Gegner zwar Feldvortei-
    le erspielen, aber das Spiel, wie so oft, nie dominieren.. So verpasste Daniel Scheinig, frei vor dem
    gegnerischen Tor eine scharfe Eingabe von Marcus Stachnik in der 20. Minute nur knapp. Wenige
    Minuten später hatte abermals Scheinig die Chance uns in Führung zu schießen. Seinen Schuss
    aus halbrechter Position konnte der gute Keeper unserer Gäste jedoch parieren. Nachdem Philipp
    Völker auf der Linie gerettet hatte und Manuel Hannemann einen "Riesen" nicht zur Führung nutzen
    konnte, traf fast im Gegenzug Georg Machut zum 0:1. Bei einem weiten Diagonalball war unsere Ab-
    wehr schlecht postiert, so dass der Bernauer Torschütze aus halblinker Position ungestört flach ins
    kurze Eck traf. Mit diesem Ergebnis ging es in die Halbzeitpause.
    Nach dem Seitenwechsel versuchten wir sofort wieder unsere Gäste unter Druck zu setzen und wurden
    in der 52. Spielminute belohnt. Daniel Scheinig, mit einem wohltemperierten Steilpass von Fabian Lenz
    in Szene gesetzt, setzte sich gegen seinen Gegenspieler und den herauslaufenden Torwart durch und
    traf flach ins lange Eck zum hoch verdienten Ausgleich. In den nachfolgenden Minuten wogte das Spiel-
    geschehen auf und ab. Den nächsten Höhepunkt ohne Happy End gab es in der 69. Minute als die Ber-
    nauer zweimal auf der Linie klären konnten. Auch in Unterzahl, Philipp Völker sah Gelb-Rot in der 74.
    Minute, versuchten wir den Sieg zu erzwingen doch unser robuster Gegner, die Bernauer sahen sieben
    Mal den gelben Karton, ließen keine klaren Chancen mehr zu. So mussten wir nach 90 Minuten plus
    Nachspielzeit, auch weil wir nicht an die Form des Auswärtsspieles in Schönwalde anknüpfen konn-
    ten, zu Hause die ersten Punkte abgeben. Andre Kather brachte zum Einsatz: Falko Lenz - Stanley Kranz
    ( ab 60. Andreas Plaue ), Philipp Völker, Christian Amuri, Franz nGroßmann - Pascal Maschmann, Jo-
    hannes Kühn ( ab 60. Iker Martinez ), Fabian Lenz, Marcus Stachnik - Daniel Scheinig ( ab 90. Mike Prieg-
    nitz ), Manuel Hannemann.

    Forst Borgsdorf - Schwarz-Rot Neustadt 1:1
    Grün-Weiß Brieselang - Ludwigsfelder FC 2:1
    FSV Babelsberg - Hansa Wittstock 4:1
    Falkenthaler Füchse - Chemie Premnitz 1:3
    Rot-Weiß Prenzlau - SG Michendorf 1:2
    FC Schwedt - Oberhavel Velten 2:1
    Victoria Templin - Schönwalder SV 0:2
    Eintracht Teltow - FSV Bernau 2:1

    Tabellenspitze übernommen

    Im Schlagerspiel des zehnten Spieltages mussten wir im ewig jungen Duell beim Tabellendritten, dem
    Schönwalder SV, immer noch stark ersatzgeschwächt antreten. Trotz des Fehlens von 5 Stammspielern
    fanden wir jedoch besser ins Spiel und nach einer ersten Möglichkeit von Daniel Scheinig erzielte Mar-
    cus Stachnik, der nach einem abgewehrten Eckball entschlossen abzog, unser frühes Führungstor in der
    6. Minute. Es nach ca. einer Viertelstunde erspielten sich die Gastgeber ihre erste Chance. Im Gegenzug
    hatte Andreas Plaue die Möglichkeit die Führung auszubauen. Mit seinem Heber traf er jedoch die falsche
    Entscheidung. Nach einem Abseitstor von Daniel Scheinig und einem Fernschuss der Gastgeber, den
    der wieder souveräne Falko Lenz zur Ecke abwehrte, stellte Andreas Plaue in der 40. Minute mit seinem
    Direktschuss nach Vorarbeit von Marcus Stachnik den 2:0 Halbzeitstand her. Wenige Augenblicke später
    scheiterte Manuel Hannemann bei einem Solo nur knapp. Die Schönwalder konnten nur mit viel Mühe ein
    drittes Gegentor verhindern. In dem schnell und kampfbetont geführtem Spiel mit vielen rassigen Zwei-
    kämpfen hatten wir auch in der zweiten Halbzeit die besseren Möglichkeiten, Scheinig/Stachnik, bevor es
    ab der 70. Spielminute in die turbulente Schlussphase ging. Nachdem Falko Lenz eine Großchance der
    Gastgeber gegen Martin Schönhoff vereitelte, scheiterte Daniel Scheinig frei vor dem gegnerischen Schluss-
    mann. Wiederum Augenblicke später trafen die Schönwalder mit einem Kopfball die Latte, den Nachschuss
    begrub Falko Lenz unter sich. Die Schönwalder drängten auf den Anschlusstreffer, wir setzten auf Konter.
    Bei zwei Kontern hätte Andreas Plaue, der immer wieder mit seiner Schnelligkeit seine Gegenspieler dü-
    pierte, das Spiel entscheiden können. Nach einem Alleingang verfehlte er das Tor nur knapp, zwei Minuten
    später rettete ein Gegenspieler auf der Torlinie. In der 81. Minute kamen die Gastgeber nach einem sehr
    umstrittenen Strafstoß, Schiedsrichter Kaminski traf vor allem in der zweiten Halbzeit einige unverständli-
    che Entscheidungen, zum Anschlusstreffer. Auch in den letzten Minuten hatten wir die besseren Möglichkei-
    ten. Zweimal Marcel Quast und Andre Blazynski, beide in den letzten Minuten eingewechselt, hätten das
    Spiel entscheiden können. Die Slap-Stick Einlage gab es in der Nachspielzeit. Marcel Quast und Marcus
    Stachnik standen fast auf der Torlinie vor dem leeren Gehäuse und konnten sich nicht entscheiden, wer
    den Ball über die Linie befördern sollte. Nach gefühlten Minuten konnte ein Abwehrspieler den Ball zur Ecke
    klären. Trotz der vielen ausgelassenen Möglichkeiten gewann die bessere Mannschaft verdient dieses
    Spitzenspiel. Aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung ragten Stanley Kranz, der keinen Zweikampf
    verlor, der unermüdliche Daniel Scheinig und Falko Lenz noch heraus. Die erstmalige Tabellenführung in
    der Landesliga erkämpften und erspielten: Falko Lenz - Stanley Kranz, Jan Diekmann, Christian Amuri,
    Pascal Maschmann - Andreas Plaue, Johannes Kühn, Fabian Lenz, Marcus Stachnik - Daniel Scheinig
    ( ab 81. Marcel Quast ), Manuel Hannemann ( ab 89. Andre Blazynski ).