Beiträge von Pressewart

    Soll er doch !!!


    Hier in Torgelow weint niemand diesem sogenannten Fußballlehrer eine Träne nach.


    Es war für den Verein ein riesen Fehler, dass Dieter Timme als Trainer verpflichtet wurde.


    Nie wieder wollen wir so einen Mann hier haben.


    Ich warne jeden Verein, diesen Mann unter Vertrag zu nehmen, denn er kann auf der menschlichen Schiene nichts.


    Er hat so viele Leute vergrault und kaputt gemacht.


    Bei Greif haben die Bosse genug Geduld gehabt. Doch nun hat es sich endlich ausgeTIMMErt.


    Danke für diese Entscheidung !!! :schal1:


    Diesem Mann gehört der Titel Fußballlehrer aberkannt. Theorie gut. Praxis ungenügend.

    Lokalsport Pasewalk



    Artikel vom 27.02.2009


    Eiszeit zwischen TSV Greif und Vorwärts




    Von Thomas Krause
    Torgelow. Das Tischtuch zwischen dem Torgelower SV Greif und dem FC Vorwärts Drögeheide scheint endgültig zerschnitten. Greif-Präsident Dietrich Lehmann kündigte gestern an, dass die „einvernehmliche Zusammenarbeit“ zwischen beiden Vereinen beendet sei. „Der FC Vorwärts Drögeheide ist ab sofort ein Verein wie jeder andere für uns, mit allem was dazu gehört“, sagte er.
    Lehmann reagierte damit auf die plötzliche Ablehnung der Fusion seitens des FC Vorwärts Drögeheide. In einem Brief hatte Vorwärts-Chef Ingo Nitzke dem TSV Greif in dieser Woche mitgeteilt, dass die Mehrheit des Vereins vorerst gegen einen Zusammenschluss sei (der Nordkurier berichtete). In dem Schreiben, das unserer Zeitung vorliegt, räumt der FCV zwar die Notwendigkeit einer Fusion ein, bezweifelt aber die Umsetzung einer künftigen Zusammenarbeit in gegenseitigem Respekt und Achtung. Hinreichende Ereignisse in der Vergangenheit als auch in jüngster Gegenwart würden von Nichtachtung bis hin zur Arroganz gegenüber Spielern und Verantwortlichen der Mannschaft des FC Vorwärts Drögeheide zeugen, heißt es in dem Brief weiter.
    Für Dietrich Lehmann ist das Schreiben des FCV-Vorstandes ein Unding: „Der TSV Greif wird plötzlich als der Bösewicht dargestellt, das lassen wir uns nicht bieten.“ Der FC Vorwärts sei mit Fusionsabsichten auf den TSV Greif zugekommen. In vielen Gesprächen habe man dann eine Vereinbarung erarbeitet, bei der Vorwärts der Gewinner gewesen wäre. „Wir hätten die Verbandsligamannschaft beispielsweise materiell so ausgestattet, dass sie künftig auch höherklassig hätte spielen können“, sagte der Greif-Präsident. Dass die Vereinbarung, die am
    20. Januar von Vertretern beider Vereine unterzeichnet wurde und bei Zustimmung der Vorwärts-Mitglieder wirksam geworden wäre, plötzlich nichts mehr wert sei, verärgere ihn sehr.
    Auch Großsponsor Hermann-
    Josef Taterra war bei einigen Verhandlungsrunden dabei und ist ebenso erstaunt, dass der Verein die Fusion plötzlich nicht mehr will. „Die Vorgehensweise des FC Vorwärts ist doch sehr irritierend. Wir hätten den Verein mit offenen Armen empfangen. Der TSV Greif hat alles offen und sehr transparent dargelegt“, sagte der Gießerei-Geschäftsführer. Man habe sogar schon über die sportlich-strategischen Ziele der Verbandsliga-Elf diskutiert und dabei festgelegt, dass die Zweite künftig immer eine Liga unter der ersten Mannschaft des TSV Greif spielen sollte. Der plötzliche Rückzieher sei nicht nachzuvollziehen. „Vor diesem Hintergrund muss man auch ernsthaft fragen, ob es Sinn macht, dass die Stadt Torgelow einem Verein mit drei Fußballteams eine Flutlichtanlage hinstellt“, so Taterra.
    Beim Torgelower SV Greif habe der Vorstand inzwischen beschlossen, die zweite Mannschaft ab sofort so auszustatten, dass sie die Qualifikation in die Landesklasse schafft und dort nächste Saison gleich in die Landesliga durchmarschiere. „Dazu gehört auch, dass wir Spielern von Nachbarvereinen Angebote machen werden“, sagte Dietrich Lehmann. Zudem überdenke man die Personalie Robert Sikorski noch einmal. Der polnische Stürmer ist bis zum Sommer an den FC Vorwärts ausgeliehen. „Wir werden den Transfer prüfen“, kündigte der Greif-Präsident an.


    http://www.nordkurier.de/ausdr…rt_pasewalk&id=513134&pr#


    © Nordkurier.de am 27.02.2009

    >>>> Das ist doch aus dem Munde eines Offiziellen mal ein richtig ehrliches Bekenntnis zu den Gründen, die bei der Entlassung eines Trainers eine Rolle spielen ... alle Macht dem Volke!

    Du irrst Dich. Ich bin kein Offizieller.


    @ RaiLue


    Das gibt natürlich kein gutes Bild ab. Das stimmt. Aber ich hab keine Mail erhalten. Ich sitzte auch nicht in der Geschäftsstelle.


    An welche Adresse hattest Du denn Deine Anfrage geschickt?

    Um hier mal einiges klarzustellen:


    Der Trainer wurde NICHT wegen den zwei zuletzt verlorenen Spielen entlassen. Es war vielmehr der Auslöser dafür. Schon in der letzten Saison kam mehrmals die Trainerdiskussion auf. So z.B. in der Winterpause und besonders nach der Pokalpleite zu Hause gegen Neustrelitz. Die Zuschauer waren schon lange der Meinung, dass ein neuer Trainer ran muss. Die Chemie stimmte auch nicht immer zwischen Spielern und Eckart Märzke. Da gab es mehr als genug Vertrauensbrüche.


    Sicherlich ist eine Trainerentlassung nach zwei Spieltagen ungünstig. Aber ich denke, die Vereinsführung wird sich das gut überlegt haben.


    Ob gegen den BFC am Sonntag bereits ein neuer Trainer auf der Bank sitzt bezweifel ich. Trotzdem wird die Mannschaft alles versuchen, etwas Positives mit nach Hause zu nehmen.

    Erst Babyglück, dann drei Punkte


    „So sehen Sieger aus“ riefen die zahlreichen Greif-Fans nach dem 2:0 beim Ligakonkurenten Motor Eberswalde durch das Westendstadion. Die Erleichterung über diesen Sieg war in allen Gesichtern des Torgelower SV Greif hinterher zu sehen. Denn lange, sehr lange, taten sich die Greifen gegen den Tabellenvorletzten schwer.
    Erst eine tolle Vorarbeit von Einwechsler Alexander Allert und der erfolgreiche Abschluss von Stürmer Daniel Pankau zum 1:0 nach 82 Minuten brachte die Gäste auf die Siegerstraße. Bis dahin verteidigte Motor das 0:0 aufopferungsvoll mit viel Kampf - allerdings auch mit versteckten Fouls. In der Offensive waren die Würstchenstädter jedoch völlig harmlos. Trotzdem agierten die Vorpommern besonders in der ersten Spielhälfte unnötig nervös und leisteten sich einfache Abspielfehler. „Damit kann ich nicht zufrieden sein“, bestätigte auch Greif-Trainer Eckart Märzke später in der Pressekonferenz das schwache Auftreten seiner Jungs zu Beginn. Nach dem Seitenwechsel besserte sich die Szenerie ein wenig. Die Torgelower versuchten Druck aufzubauen, doch an der Strafraumgrenze der Gastgeber war Schluss. „Die standen sehr kompakt“, wusste Torjäger Daniel Pankau. „Die Truppe hat gut gearbeitet. Leider haben wir uns bei den Gegentoren aber individuelle Fehler geleistet“, blickte Motor-Coach Andreas Lübbehusen auf die beiden Gegentore zurück. Beim entscheidenden zweiten Tor der Greifen hatten die Motor-Kicker längst ihre Abwehrarbeit aufgegeben. Ein Konter besiegelte schließlich den ersten Auswärtsdreier für die Vorpommern. Robert Sikorski vernaschte erst zwei Eberswalder und schloss dann überlegt zum umjubelten Siegtreffer ab. Die Reaktion seiner Mitspieler war dann die kollektive „Babygeste“ , denn der polnische Goalgetter wurde unter der Woche stolzer Papa eines gesunden Mädchens Namens Natalia. Glückwunsch !!!! „Wir haben heute ein schlechtes Auswärtsspiel gezeigt und trotzdem gewonnen. Das ist schon verwunderlich“, erklärte Eckart Märzke. Andreas Lübbehusen war aber auf seine Mannen nicht böse, denn die Eberswalder füllen zur Zeit ein großes Latzarettzelt. „Ich nehme meine Mannschaft in Schutz. Mehr geht derzeit leider nicht“, so Lübbehusen. Was in den nächsten Spielen für die Greifen möglich ist, wird sich indes zeigen. Im nächsten Spiel erwarten die Vorpommern Spitzenreiter SV Babelsberg 03 im Spartakusstadion, die am letzten Freitagabend ihre erste Saisonpleite daheim gegen Tennis Borussia (1:3) „einfuhren“. „Gegen Babelsberg haben wir nichts zu verlieren“ schweifte Greif-Trainer Eckart Märzke seinen Blick schon einmal eine Woche voraus.



    Torgelow: Marcin Markiewicz - Robert Jager- Thomas Wegner
    (54. Alexander Allert), Daniel Scheinhardt, Enrico Latzkow - Pawel Trzaska - Cem Efe (88. Philipp Harder), Vincent Lipp, Radek Koziel - Robert Sikorski, Daniel Pankau, (89. Volker Bernstein)


    Tore: 0:1 (82.) Daniel Pankau; 0:2 (88.) Robert Sikorski

    Schiedsrichter: Norman Herzberg (Berlin)

    Zuschauer: 247 (ca. 100 Greif-Fans)

    Gelbe-Karte: Falk (29./ F); Stelse (78./ F); Sasse (80./ F) - Wegner (23./ U); Pankau (41./ F)

    Rote-Karte: Stelse (84./ Spielerbeleidigung eines Torgelowers ("Kanacke") ) - Allert (83./ grobes Foulspiel)


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    Torgelow verliert bei den Hansa-Bubis


    „Wenn wir in Führung gehen, können wir hier gewinnen“, haderte Greif-Trainer Eckart Märzke mit dem Ausgang des Spiels. Zweifellos war für den Torgelower Fußball-Oberligisten mehr möglich als ein blankes 0:2 bei der Reserve des FC Hansa Rostock. „Schade, die Mannschaft hat ein gutes Spiel gemacht“, meinte ebenso Ersatztorwart Sven Redmann hinterher.
    In der ersten Halbzeit waren die Hanseaten oft in Ballbesitz. Doch ihnen fehlte die Präzision im Abschluss. Erst in der 31. Minute hatte Fabian Pieper die beste
    Schusschance für den FC Hansa II. „Wir hatten uns in Hälfte eins sehr schwer getan“, gestand denn auch Hansa-Trainer Thomas Fink. Die Torgelower selber hatten dagegen sogar die besseren Chancen. Schon nach 13 Minuten prüfte Michael Schwerdtfeger, der Minuten später mit einem Nasenbeinbruch das Spielfeld verlassen musste, Hansa- Torwart Jörg Hahnel, der erst im Nachfassen klären konnte. In der 20. Minute starteten die Vorpommern einen gefährlichen Konter über Daniel Pankau. Seinen Querpass vertändelte Sebastian Mahnke aber.
    Nach der Pause begann der große Regen und die Hausherren versuchten, eine „Schippe draufzu- legen“. Trotzdem war die Führung der Hanseaten nach 51 Minuten unnötig, weil die Gäste bei einem in den Strafraum geschlagenen Freistoß kollektiv schliefen. Einwechsler Robert Franke war per Kopf zur Stelle und traf. Ähnlich die Situation zum 2:0 (65.). Wieder eine Standardsituation. Wieder kamen die Rostocker an den Ball. Greif-Torwart Marcin Markiewicz parierte zunächst, war aber beim Nachschuss erneut von Franke machtlos. Danach versuchten die Gäste noch einmal alles. Trainer Eckart Märzke brachte mit Robert Sikorski den dritten Stürmer. In der Folgezeit berannten die Vorpommern das Hansa-Gehäuse und hatten gute Möglichkeiten. Die beste besaß Sebastian Mahnke (75.). Doch Hahnel fischte den Ball noch aus dem Winkel. Sekunden später hatte Robert Sikorski Pech bei einem Drehschuss. Die letzte gute Möglichkeit vergab Vincent Lipp, der einen Flanke mit dem Kopf nicht mehr erreichte. „Wir sind
    froh, gewonnen zu haben. Unterm Strich war der Sieg verdient“, resümierte Hansa-Trainer Fink. Amtskollege Eckart Märzke sah den Grund der Niederlage in der Entstehung der beiden Gegentore: „Die dürfen gar nicht passieren. Da haben einige den Kopf eingezogen.“


    Torgelow: Markiewicz – Jager – Trzaska, Schwerdtfeger (26. Bernstein), Wegner – Oefele – Allert (63. Sikorski), Koziel, Lipp – Pankau, Mahnke


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