Zumindest löst sich in den kommenden Jahren das Problem der aufstiegswilligen Mannschaften. Wer vom jetzigen Teilnehmerfeld in die Oberliga will, sollte das 2025 ernsthaft angehen (betrifft vor allem Borea Dresden). Denn die Landesmeister 2026, 2027 und 2028 dürften mit den zweiten Mannschaften von RB, Dynamo und Aue feststehen (nur nicht die Reihenfolge). Fraglich ist, wie sich das perspektivisch auf den Abstieg aus der OL auswirkt. Dort sind Bautzen und Grimma wohl immer gefährdet, die übrigen sächsischen Vereine sehe ich mittel- bis langfristig in der Oberliga (oder darüber).
Beiträge von Steffen
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Ein Link zum für mich unbekannten Aufsteiger
https://www.lvz.de/sport/regio…5MTZieXRlcw&sfnsn=scwspwa
Merke grade, funktioniert wohl nicht. Ich habs noch lesen können.
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heute haben sich Dohna u. Bischofswerda2 durchgesetzt, letztere mit mehr Mühe als nach dem Hinspiel erwartet.
Damit sind die Duelle durch, die für die neue Staffeleinteilung relevant sind.
Von den 48 LK-Teilnehmern kommen 20 aus dem ehem. Bezirk Dresden, 15 aus Chemnitz und 13 aus Leipzig.
Ich vermute mal, Hartmannsdorf geht in die Chemnitzer Staffel und GRH, Meißen sowie Wilsdruff in die Leipziger. Ist aus der "Glaskugel", aber viel anders wird es nicht gehen.
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Dynamo hat schon bekanntgegeben, dass sie ihr Startrecht wahrnehmen werden.
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Ganz ehrlich: Am Ende stimmt die Hälfte der Vereine sogar zu, weil man zum einen glaubt, dass man selbst gut genug ist um nicht abzusteigen, und zum anderen, weil mans doch ganz geil findet, dass Dynamo, Aue oder RB einmal im Jahr anreisen.
nacheinander werden diese drei Vereine nicht mehr anreisen, weil sie 2026, 27 und 28 den Titel holen werden. Also muss Borea 2025 noch ganz schnell aufsteigen, wenn sie es wirklich wollen.
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Wie immer. Die Großen können machen was sie wollen - auf Kosten der Amateurvereine.
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vergesst bei euren Aufstiegsfavoriten Freitals Zweite nicht!
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sicher, dass Roter Stern nachrückt und nicht der Elfte mit der höchsten Punktzahl aus allen vier Staffeln? Das wäre Limbach-Oberfrohna. Ich kenne hier die Regularien nicht genau.
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Steve Dieske ist nicht mehr Trainer bei Empor Glauchau. Er wird mit Budissa Bautzen in Verbindung gebracht.
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Es kursiert halboffiziell der Saisonauftakt am Freitag, dem 9. August um 18:30 Uhr zwischen den Aufsteigern Riesa und DSC.
Beim DSC soll dann am 3. Spieltag das umgebaute HSS eingeweiht werden.
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Weixdorf und Hoyerswerda bleiben drin, Königswartha hat es nicht geschafft. Die Teams auf 2 bis 10 in dieser Saison nehmen neun Plätze für 24/25 ein.
Sicher dazu kommen werden Radebeul, Großenhain, Heidenau, Freital2, Cossebaude umd Post Dresden. Das ergibt 15 Teilnehmer. Der Rest hängt von den Aufstiegsspielen ab. Bischofswerda2 ist sehr wahrscheinlich. Bei zusätzlicher Qualifikation von Dohna müsste noch einer der bisher genannten in eine andere Staffel.
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Ergänzung:
Am 30. Spieltag hat sich Meißen doch noch die Teilnahme an der neuen LK gesichert. Gröditz u. Kesselsdorf verloren ihre letzten Spiele.
Die Mannschaften der bisherigen LK Mitte werden je nach Ausgang der Aufstiegsspiele auf die drei anderen Staffeln verteilt, das wird nicht jedem gefallen. Meißen wird wohl mit den Leipziger Truppen spielen, Hartmannsdorf bei den Chemnitzern. Die Zuordnung von Absteiger Wilsdruff ist auch noch völlig offen.
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Stand 15. Juni 2024 spielt die Sachsenliga 2024/25 mit folgenden 16 Mannschaften:
Motor Marienberg (Absteiger aus der Oberliga)
SG Taucha (amtierender Sachsenmeister)
Handwerk Rabenstein
SSV Markranstädt
OFC Neugersdorf
Borea Dresden
Reichenbacher FC
FV Dresden-Laubegast
Empor Glauchau
Fortuna Chemnitz
VfL Pirna-Copitz ("Dino" der Liga: 27. Saison insgesamt, 10. Saison in Folge)
FC Lößnitz
Stahl Riesa (Aufsteiger nach zwei Jahren Abwesenheit)
Dresdner SC (Aufsteiger nach 18 Jahren)
Lok Zwickau (absoluter Neuling)
Tapfer Leipzig (absoluter Neuling)
Da warten wir erst mal die offizielle Bestätigung des Verbandes ab. Dann beginnen die üblichen Diskussionen um Spielerwechsel, Favoriten und Ansetzungen. Ich hoffe auf rege Beteiligung auch (aber nicht nur!) aus Riesa und vom DSC.
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so, ich bin nach drei schönen aber anstrengenden Tagen mit den Kumpels vom Studium wieder zuhause. Wie im Vorjahr machte der VfL dabei den Klassenerhalt perfekt. Das muss nicht zur Gewohnheit werden am letzten Spieltag! Im nächsten Jahr steigt unser Treffen erst im Juli, da bin ich am 30. Spieltag natürlich live dabei.
Gestern trafen zweimal Josh David mit seinen ersten Saisontoren sowie Oscar Haustein zum 13. Mal. Wieder ein Kopfballtor von "Oschi". Danke für deine Tore und alles Gute beim SC Borea!
Lt. Ticker von sammy hatte Copitz das Spiel über 90 Minuten im Griff. Lediglich bis zum zweiten Tor dauerte es etwas lange, aber nach den nervenaufreibenden letzten Wochen lief das doch recht entspannt.
In der Rückrundentabelle kletterte der VfL noch auf Platz 5, besser als Mannschaften wie Markranstädt, Borea oder Laubegast. So eine Platzierung schwebt mir nach der nächsten Hinrunde vor. Man darf ja mal träumen...
Mit 36 bzw 35 Punkten müssen Wilsdruff und Radebeul die Liga verlassen. Schade vor allem um Wilsdruff, das ja keine schlechte Saison spielte, aber am Ende nicht mehr zulegen konnte - entscheidend war wohl das Spiel in Copitz am vorletzten Spieltag. Zum Vergleich: 2023 reichten für Copitz 29 Punkte zum Ligaverbleib, Rapid blieb sogar mit 27 Zählern drin. Der konkrete Saisonverlauf mit vielen Unwägbarkeiten ist halt jedes Jahr anders.
Damit schließe ich diese Saison für meinen Teil ab. Vielleicht kann ja sammy noch ein paar Sätze zum gestrigen Spiel schreiben.
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Copitz gewinnt 3:0. Lößnitz spielt 0:0. Beide halten die Klasse.
Wilsdruff wird Zwölfter, steigt aber ab.
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heute nun die Entscheidung. Es ist alles gesagt. Platz 11 bedeutet Klassenerhalt. Lößnitz benötigt dafür ein Remis. Copitz braucht einen Sieg. Wilsdruff wie Radebeul benötigen drei Punkte plus Schützenhilfe.
Ich verfolge die Spiele auf der Insel in Lübben. Ein Spielverlauf in Kappel ähnlich dem gestrigen EMSpiel wäre mir ganz recht - und meinen Kumpels auch, die mich hier ertragen müssen😂
Ob es danach noch eine Hintertür für Platz 12 gibt, bleibt abzuwarten - entscheidet sich aber nicht mehr an diesem Wochenende.
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und Bischofswerda bleibt in der Oberliga, Plauen steigt auf.
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Stahl Riesa hat heute den Aufstieg klargemacht. Glückwunsch an Standuhr nach Ägypten!
Damit stehen 14 der 16 Teilnehmer der Landesliga 24/25 fest.
Am letzten Spieltag noch "2 aus 4"
10. Lößnitz 37, +2, in Reichenbach
11. Copitz 37, -10, bei Rapid
12. Wilsdruff 35, -7, gg. Borea
13. Radebeul 35, -11, gg. Fortuna
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das sollte noch gar nicht "scharf" gehen. Jetzt bleibts, also weiter:
Lila gegen rot. Copitz wie gegen Neugersdorf zunächst Richtung Kiosk (wo man heute etwas länger anstand als sonst). Die Partie begann ohne Abtasten, es war sofort Tempo drin. Dafür fehlte die Präzision und die (teils erfahrenen) Abwehrreihen blieben zunächst erste Sieger. Keine Vorteile für eins der Teams. Dann hatte der agile Funken die erste echte Torchance, die Keeper Nestler via Außenpfosten zur Ecke klärte. Die brachte Johnny Henschel von rechts in den Strafraum, von da aus beförderte Flori Glöß das Leder per Kopf in die Maschen. Die zweite Ecke kurz darauf sorgte erneut für Gefahr, aber danach spielten bis zur Pause eigentlich nur noch die Gäste. Mit dem Pausenpfiff war das erste Etappenziel erreicht. Aber es sollten noch lange 51 Minuten folgen...
Die Zwischenstände aus Lößnitz und Markrans waren bekannt. Es hat halt doch Vorteile, gegen Mannachaften zu spielen, für die es um nichts mehr geht.
Die zweite Hälfte ist schnell erzählt. Es war nahezu ein Spiel auf ein Tor - das von Pierre Schiller glänzend gehütet wurde! Sein Tageszeugnis: sicher bei hohen Bällen und drei, vier tolle Reflexe auf der Linie. Definitiv besser als Manuel Neuer gestern😂!
Das Eckenverhältnis lautete am Ende irgendwas um 4:12, die Zweikampfbilanz im Mittelfeld sprach leicht für die Gäste, die immer wieder nachsetzten. Aber hier lag deren Problem: die Standards verpufften und es fehlte ein "Knipser". Auch wenn es manchmal eng wurde, fehlte da die letzte Entschlossenheit zum Torerfolg.
Peu a peu wurde durchgewechselt. Beim VfL kam mit Benjamin Beese ein weiterer Nachwuchsspieler, der einige Akzente zu setzen wusste. Die Vorentscheidung dann aus der Reihe "der perfekte Konter", schon auf PirnaTV zu sehen. Flori Kärger und Jakob Funken im Duett zum 2:0. Erleichterung, aber die Gäste steckten nicht auf. Ein weiterer Konter führte zu einem Foul an Liebing, den fälligen Elfer setzte Kärgi übers Tor. Also weiterzittern! Die Gäste mit der Brechstange, aber heute einfach ohne Fortune. Dafür Kemter noch mal an den Pfosten. Auch wenn das 3:0 nicht mehr fiel: der Unterschied zwischen beiden Teams lag heute eindeutig in der Effizienz.
Fortuna Chemnitz hat alles klar gemacht. Für den VfL gilt der Spruch mit den Pferden und der Apotheke. Aber jetzt noch zu scheitern, ist einfach keine Option!
Vorm Spiel wurden Nick Türpe und Oscar Haustein verabschiedet. Ich hatte gehofft, Oscar bleibt bei Klassenerhalt noch ein Jahr - aber bei Borea kann er um den Aufstieg mitspielen. Er war schon einer der Helden beim letztjährigen Saisonfinale gegen Marienberg und in dieser Saison unser bester Torschütze. Sein wichtigster Treffer war wohl der Elfmeter zum Ausgleich in Radefeld, als der Abstand zum rettenden Ufer schon bedenklich groß war und sogar Radefeld bei einem Sieg noch mal rangekommen wäre. Er hat mir versprochen, in Chemnitz noch mal "einzunetzen". Leider fällt für mich wie im Vorjahr der letzte Spieltag mit unserem Treffen in Lübben zusammen - und das ist für mich wichtiger als Fußball! Außer mal kurz von 15 bis 17 Uhr am Sonnabend. Wozu gibt es whatsapp und WLAN?
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uff, Abstiegskampf ist nichts für schwache Nerven. Schon gar nicht am vorletzten Spieltag:
Copitz gg. Wilsdruff 2 : 0 (1:0).
1:0/31. Glöß Kopfball nach Ecke Henschel.
2:0/80. Funken - der perfekte Konter im Zusammenspiel mit Kärger!
knapp 200 anwesende Zuschauer bei herrlichstem Fußballwetter, darunter so 30 bis 40 Gäste. In der Halbzeit wurden die DJunioren für den Staffelsieg in der Landesklasse geehrt.
Schiri Jakob Reiche nicht immer einheitlich in der Zweikampfbeurteilung. Es war eine umkämpfte, nie unfaire Partie - aber eben von verdammt vielen Zweikämpfen geprägt. Insgesamt hatte er alles im Griff.
Beim VfL Glößi erstmals wieder in der Startformation. Dafür rückte Henschel wieder ins Mittelfeld.